ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Kein Muezzinruf unter dem christlichen Kreuz!

Posted by deislam - 5. November 2007

BaM, epd, erschienen am 2. November 2007

ROTENBURG/BERLIN – Muezzin soll in Rotenburger Kirche rufen – in Berlin aber nicht
Es sind nur zwei Minuten – aber die sorgen ordentlich für Aufruhr. Zwei von 75 Minuten dauert der Auftritt eines islamischen Muezzins mit seinem Gebetsruf in der evangelischen Stadtkirche von Rotenburg/Wümme. Sein „Allahu Akbar“ („Gott ist sehr groß“) ist Teil eines Oratoriums, das der englische Musiker Karl Jenkins als Friedensmesse („The Armed Man“) komponiert hat. Im Berliner Dom darf das Werk nicht aufgeführt werden. In Rotenburg ist das Konzert am 18. November längst ausverkauft.Bevor die Proben für das Stück inklusive Gebetsruf vor einem Dreivierteljahr starten konnten, habe er „einen dornigen Weg“ mit Auseinandersetzungen im Kirchenvorstand und Chor zurückgelegt werden, sagt Stadtkantor Karl-Heinz Voßmeier . „Ein Muezzin darf nicht in der Kirche singen, das war der Knackpunkt für die Kritiker.“ Von Religionsvermischung war die Rede, und von muslimischer Mission in einer evangelischen Kirche.

Auch in Berlin war am kommenden Sonnabend zunächst eine Aufführung des Oratoriums im Dom geplant. Doch nachdem deutlich wurde, dass das Gebet des Muezzins bei Jenkins „pur“ und nicht verfremdet sei, hätten die zwölf Mitglieder des Domkollegiums „nach langer Diskussion“ beschlossen, die Aufführung ins Konzerthaus zu verlagern, so Domprediger Friedrich-Wilhelm Hünerbein gegenüber dem Abendblatt. Grund: „Das islamische Glaubensbekenntnis kann nicht unter dem Kreuz ausgesprochen werden.“ Das, so Hünerbein, sei übrigens in England genauso gewesen. „Ich denke, dass ist besser für alle.“

Das sehen die Rotenburger ganz anders. Die Entscheidung sei „ein Dokument der Islamophobie“, kritisiert der leitende Rotenburger Theologe, Superintendent Hans-Peter Daub. „Hilfreich ist das nicht. Wir brauchen ein paar Christen, die beherzt über diese Grenze gehen – gerade auch weil sich der Konflikt zwischen den Religionen in unserer Gesellschaft nach dem 11. September 2001 so zugespitzt hat.“ Daub sieht in der Komposition ein Dokument des gegenseitigen Respekts, gerichtet gegen die Angst vor dem Fremden: „Wo sind wir“, fragt er, „wenn es nicht möglich ist, dass Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?“


UNSER KOMMENTAR:

„Wo sind wir, wenn es nicht möglich ist, dass Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?“, fragt empört ein „Theologe“, der dazu noch „Superintendent“ = leitender reformierter Geistlicher eines Kirchenbezirks (katholisch = Dekan) ist! Er ist einer, der „beherzt über die Grenzen gehen“ möchte, und er tut es offenbar schon ungehemmt entschlossen, indem er gleich all jene, die noch nicht über die Grenzen gehen wollen, als „Islamophobe“ betitelt, also als solche, die „unbegründet und anhaltend Angst haben (und verbreiten) vor dem Islam“, als „krankhaft Islamfeindliche“, als „krankhaft Fremdenfeindliche“. Das ist ein starkes Stück Arroganz eines Christ sein wollenden Leiters von Christen! Offenbar versteht dieser „Theologe“ weder viel vom Christentum noch vom Islam. Vielleicht könnte er sich, mit Seinesgleichen, anstelle von „Theologe“ „Respektologe“ nennen (lassen).

Das islamische Glaubensbekenntnis kann tatsächlich nicht unter dem (christlichen) Kreuz ausgesprochen werden, ohne dieses christliche Kreuz und damit Christus, und damit GOTT aufs schwerste zu beleidigen! Denn Allah ist nicht Gott und er ist nicht der Gott und Vater unseres (gekreuzigten) HERRN und HEILANDES und ERLÖSERS und RETTERS und Mensch gewordenen GOTTES, JESUS CHRISTUS. Und Mohammed ist nicht der Gesandte Gottes! Denn Mohammed leugnet und bekämpft alle wesentlichen christlichen Lehren. Ein „purer“ Muezzinruf in einer christlichen Kirche, und wenn es auch eine „evangelische“ ist, und wenn er auch nur eingebettet in ein musikalisches „Oratorium“ ist, und wenn er auch nur 2 Minuten dauert, ist (für sich allein), wenn auch ein teilweise verschleiertes, verhülltes, so doch reales Eindringen (und Zulassen) von Antichristentum in den (im) GOTT-geweihten christlichen Bereich.

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Falsche Toleranz – Der Zentralrat der Ex-Muslime kritisiert Moscheebau und Kopftuch

Posted by deislam - 3. November 2007

CORNELIA KÄSTNER in „Märkische Allgemeine“, Brandenburg

BERLIN Der Bau neuer Moscheen in Berlin und Köln wird jetzt auch von arabischer Seite kritisiert. „Als ich das zuerst gehört habe, dachte ich, das kann nicht wahr sein“, schimpft Farzaneh. Ihren vollen Namen und ihr Gesicht will sie nicht offenbaren, weil sie Angst hat. Denn Farzaneh, im Iran geboren und seit 30 Jahren in Berlin zuhause, hat dem Islam abgeschworen und beteiligt sich an politischen Aktionen gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran. Nach der Scharia, dem islamischen Recht, hat sie dafür den Tod verdient. Übergriffe fürchtet sie inzwischen auch in Deutschland – wo ihrer Meinung nach islamistische Kräfte erstarken, während die deutsche Regierung tatenlos zusieht.

Farzaneh ist Mitglied im Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE), der im März in Köln gegründet wurde. Sie verstehen sich als Stimme derer, die für die Trennung von Staat und Religion sind, darunter sind auch einige Deutsche. Die Mehrheit der rund 400 Mitglieder kommt jedoch, wie der Verbandsname suggeriert, aus muslimischen Familien, der Türkei, dem Jemen oder dem Iran. „Wenn man in eine islamische Familie geboren wird, ist man nach islamischem Recht Muslim“, erklärt die Vereinsvorsitzende Mina Ahadi. Atheismus ist in muslimischen Ländern ein Tabu – und wird auch in Deutschland nicht wahrgenommen. Als Sprecher der arabischen Zuwanderer gelten die vier großen muslimischen Dachverbände.

Eine bittere Ironie. Viele Mitglieder des ZdE sind iranische Dissidenten, die wegen ihrer politischen Aktivitäten gegen den islamischen Gottesstaat geflohen sind. Ahadi selbst bezeichnet sich seit ihrem 15. Lebensjahr als Atheistin, sie hat gegen den Schah demonstriert und später gegen das Kopftuch. Die Geheimpolizei durchsuchte ihre Wohnung, weil sie nicht da war, wurde ihr Mann von den Mullahs verhaftet und hingerichtet. Ahadi floh über die Kurdengebiete nach Frankreich und Deutschland. „Man kann den Islam nicht modernisieren“, sagt sie. „Man kann nur dafür sorgen, dass Staat und Religion streng getrennt werden.“ Jede Form des öffentlich wirksamen Islams bezeichnen sie als „politischen Islam“, und damit als Versuch, Religion und Staat zu vermischen – bis hin zur Einführung der Scharia.

Auslöser der ZdE-Gründung war jedoch die Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), eine „Machtdemonstration islamischer Organisationen“, so Ahadi. Der ZdE protestiert gegen deren Anerkennung als politische Verbände, kritisiert das Kopftuch, den Umgang mit Abmeldungen von Sportunterricht und Klassenreisen, die Gewalt gegenüber Frauen bis hin zu Ehrenmorden, und den Neubau von Moscheen. „Nur 30 Prozent der hier lebenden Muslime gehen überhaupt in eine Moschee“ rechnet Ahadi vor. Wer den muslimischen Einwanderern etwas Gutes tun wolle, sollte dafür sorgen, dass sie deutsch lernen, und sich an das Grundgesetz halten. „Doch das tut die deutsche Regierung nicht. Sie betreibt eine Kuschelpolitik gegenüber den Islamisten.“

Die erste Kampagne des ZdE provoziert deshalb bewusst mit Bildern von Verbandsmitgliedern und dem Titel „Wir haben abgeschworen“. Im Dezember ist nun eine „kritische Islamkonferenz“ in Deutschland geplant. Das Beispiel macht Schule, nach dem ZdE-Vorbild haben sich inzwischen auch Verbände in Schweden und Großbritannien gegründet, wo Ahadi unlängst einen Preis als „Säkularistin des Jahres“ erhielt.

Ahadi wehrt sich gegen den Vorwurf, islamfeindlich zu sein. „Keiner verurteilt, dass ich seit meinem ersten Interview Personenschutz brauche“, meint sie. „Aber wenn ich sage, der Islam ist schlecht, dann beleidige ich die Muslime. Die deutsche Toleranz hat genug angerichtet. Wir haben es satt!“

UNSER KOMMENTAR:

Wir sind als katholische Christen selbstverständlich gegen den Atheismus und grundsätzlich gegen die Trennung von (katholischer) Kirche und Staat; denn nach traditioneller katholischer Lehre gehören Kirche und Staat zusammen. Christi Reich ist zwar nicht von der Welt, aber es soll wachsen und Bestand haben in der Welt. Und wenn Christi Reich in einem Staat genug gewachsen ist, wird sein Einfluss auf alles Öffentliche ebenso genug gewachsen sein, dass man Kirche und Staat nicht mehr als getrennt ansehen kann und darf. Das war in der Vergangenheit auch durch lange Perioden der Fall. Heute aber ist ein solcher Idealzustand (wieder) nur noch ein hypothetisches Fernziel, aber auch nur unter der Voraussetzung, Gott (Jesus Christus) Selber greift ein, um die Gesellschaften auf der Erde mit göttlicher Macht zu „re-organisieren“. Faktum ist, dass unsere von politisch und kirchlich Korrekten gehätschelte „Multi-Kultur“, die auch bei uns noch bestehende Restverbindung von Kirche und Staat nicht mehr rechtfertigt. Die aktuelle katholische Kirchenführung befürwortet ja auch die „religiöse Multikultur“ im völligen Widerspruch zur allzeitigen Hierarchie; soll sie deshalb auch die Konsequenzen zu spüren bekommen und tragen. Unter solchen Umständen sind auch wir für die Trennung von „Kirche“ und Staat, genauer gesagt: von „Weltanschauung“ und Staat. Und ohnehin klar ist, dass wir gegen den islamischen „Gottesstaat“ sind!

Dass Ex-Muslime Atheisten werden, ist gut nachvollziehbar. Die Flucht aus dem Gefängnis Islam geht wohl auch über das totale Freiseinwollen von Religion überhaupt. Aber die Bekanntschaft mit dem echten Christentum sollte dann früher oder später zur Annahme desselben führen; denn mit dem Atheismus, Nihilismus, Agnostizismus, etc. kann man auf die Länge den Islam nicht besiegen. Er setzt sich gerade nicht deswegen mehr und mehr durch, weil er „die wahre Religion bei Gott“ wäre, sondern weil die Bekenner oder Angehörigen der wahren Religion bei Gott, des Christentums, keine Christen im Vollsinn mehr sind, weil sie schwach-gläubig bis ungläubig geworden sind, weil sie ihren Glauben nicht oder kaum mehr praktizieren, weil viele ehemalige Christen, auch „Hierarchen“, „praktizierende Atheisten“ geworden sind. Für die Christen ist es deshalb ein bleibender Imperativ, sich nicht aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, um ihre Religion nur noch im „Privatraum“ zu leben. Das Zeugnis und die Mission für Christus gehört bei allem Wegfall von staatlicher Hilfestellung nach wie vor in die Öffentlichkeit, das heißt das Einstehen für Christi Rechte, für Christi Lehre und Gebote, für die katholische Wahrheit, für die christliche Moral, für die richtige Erziehung und Schulung der Christen und damit der Kampf gegen alle Verführung, gegen den (zunehmenden) Einfluss anti-christlicher „Religionen“, und damit Widerstand gegen die Zuwanderung und Überfremdung (des Christlichen), gegen die im Nachhinein unausrottbare Einpflanzung von (vorerst) verniedlichten, beschönigten, getarnten Machtzentren (z.B. Moscheen mit Minaretten), gegen die falsche Toleranz, gegen die politische und kirchliche „Korrektheit“ = Feigheit!

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