ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Religionsfreiheit’ Category

Pastor Fouad Adel: Koran-Verse verbieten

Posted by deislam - 30. März 2013

Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar … , die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

  1. Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)
  2. Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.
  3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.
  4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der „Kuffar“ (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).
  5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.
  6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.
  7. Der Koran fordert Körperstrafen.
  8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.
  9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.
  10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.
  11. Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.
  12. Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.
  13. Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.

„Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener (Polytheisten = Christen, weil sie an „3 Götter“ glauben) die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind“ (Koran-Sure 5,82) … „Allah töte sie (die Juden und Christen), weil sie euch betrogen haben“ (Sure 9,30) …

Der Koran sagt an 3 Stellen (Sure 2,65/5,59-60/7,166), dass Allah ungehorsame Juden in Schweine und Affen verwandelt hätte …

Wer ein gläubiger Muslim ist, muss Gesetze und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie! Allah wird sie strafen durch eure Hände, sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen“ (Koran-Sure 9,14).

„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben … und nicht die Religion der Wahrheit befolgen … “ (Koran-Sure 9,29).

Der Koran ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:

„Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet …“ (Koran-Sure 8,17).

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken (enthauptet sie) und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen“ (Koran-Sure 8, 12-14) …

Während … das Deutsche Grundgesetz in Art. 7/Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich aufstellt, fordert der Koran genau das Gegenteil: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist“ (Koran-Sure 8,39).

„Siehe, der Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzt haben … ist, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden“ (Koran-Sure 5,33).

„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran-Sure 4,89).

Der vollständige Text – verbunden mit einer Postkarte „Verfassungsklage“ – kann angefordert werden bei dem Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel M. A.

Die 11-Seiten-Broschüre ist betitelt: Tötet die Lebensunwürdigen. Islamische Ideologie gegen demokratische Werte.

Dieses Flugblatt kann kostenlos auch in größeren Verteilmengen bestellt werden.

◊ Ja, ich bestelle ____ Stück dieses Flugblattes

◊ Ich bestelle außerdem die Broschüren (je 3 € plus Porto):

___ Stück „Tötet die Lebensunwürdigen“

___ Stück „Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror“

___ Stück „Mohammeds Biographie“

Bestellanschrift:

Pastor Fouad Adel, Postfach 101037, D-78410 Konstanz

E-Mail: fouadadel@t-online.de

Meine Anschrift (in Druckschrift)

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Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Ein Beispiel (von vielen) zur Veranschaulichung des Missbrauchs der „Religionsfreiheit“

Posted by deislam - 13. Juni 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11061005 – 10.06.2011 (Inline-Links hinzugefügt von uns!)
Permalink: http://www.zenit.org/article-23258?l=german

Toleranz um jeden Preis?

Amerikanische Katholiken sind besorgt um ihre Religionsfreiheit

Von Edith Breburda*

ROCKFORD, Freitag, 10. Juni 2011 (ZENIT.org). – Amerikanische Katholiken sind besorgt, dass ihnen ihre religiösen Freiheiten immer mehr genommen werden. Grund für diese Annahme ist ein neues Gesetz, erlassen vom Bundesstaat Illinois. Im Mittleren Westen der USA hat am 26. Mai 2011 die Diözese von Rockford beschlossen, aus einem Adoptionsprogramm für Kinder auszusteigen. Die Diözese will keine Kinder an unverheiratete oder gleichgeschlechtliche Paare vermitteln. In Texas beschloss ein Richter, dass während einer Abschlussfeier der High-School Worte religiösen Inhaltes nicht benutzt werden dürfen, da ein Elternpaar der Meinung war, dass ein Gebet ihrem Sohn sowie allen Teilnehmern schade.

Am 26. Mai erklärte die Diözese von Rockford, Illinois, in einer Pressekonferenz, dass ihre Wohlfahrtsorganisation „Catholic Charities“ in Zukunft keine Adoptionsvermittlungen sowie Pflegeeltern-Dienste mehr in ihren Geschäftsstellen anbieten werde. Am 1. Juni 2011 trat das „Illinois Religious Freedom Protection and Civil Union Act„-Gesetz in Kraft. Es legalisiert gleichgeschlechtliche Partnerschaften und unverheiratete Liaisonen. Den Lebensgefährten sollen so alle Rechten zukommen, die normalerweise Ehepartner haben. Das Gesetz zwingt katholische Mitarbeiter, Kinder an unverheiratet zusammenlebende Paare sowie an gleichgeschlechtliche Partner zu vermitteln. Die katholische Wohlfahrtsorganisation wird unter anderem mit 7.5 Millionen US $ aus Staatsgeldern finanziert, und so muss die Diözese den Landesgesetzen Folge leisten, wenn sie weiterhin Adoptionen vermitteln oder sogenannte „Pflegeeltern-Dienste“ in Ihren Geschäftsstellen anbieten will.

Die Versuche der katholischen Einrichtungen, Paare, die nicht im Einklang mit der Lehrmeinung der Kirche stehen, an andere Agenturen verweisen zu dürfen, scheiterte. Die Diözesansprecherin Penny Weigert bedauerte es sehr, dass der Staat von Illinois nicht einlenke, obwohl viele religiöse Gemeinschaften die Gesetzgeber sprichwörtlich angefleht hätten.

Seit über 100 Jahren bietet Catholic Charities einen Adoptionsservice und Pflegefamilien-Service an. Momentan arbeitet die Agentur mit etwa 350 Familien der Diözese zusammen. 58 Mitarbeiter werden nun ihre Stellen verlieren, da die Angestellten nicht gegen ihr Gewissen oder gegen die Lehrmeinung der Kirche handeln wollen. So schwer es für die Diözese war, diese Entscheidung zu treffen, sie will sich nicht vom Staat diktieren lassen und ihre Moralvorstellungen des Geldes wegen hinten an stellen.

In einem anderen Bundestaat der USA, in San Antonio in Texas, fanden die Stimmen des atheistischen Elternpaares Christa und Danny Schultz hingegen sehr viel Beachtung. Sie waren besorgt, dass ihrem Sohn Schaden zugefügt werde, wenn er mit Worten wie Gott oder Gebet bei seiner Schulabschlussfeier konfrontiert würde. Chef-US-Bezirksrichter Fred Biery entschied daraufhin, dass bei der Graduiertenfeier der Oberschule, die am 4. Juni 2011 stattfand, keinerlei Gebet gesprochen werden durfte und auch nicht der Name Gott oder ein Amen erwähnt werden sollte, da dies den Teilnehmern der Feier schaden würde. (Siehe z.B. hier!)

Jedem, der diesem Urteilsspruch zuwider handelt, droht eine Gefängnisstrafe. Aufgeregte amerikanische Katholiken kommentieren, dass dies dem ersten Staatsgesetz der Meinungsfreiheit widerspräche.

„Wir können das tun, was wir wollen und sollten nicht darauf achten müssen, gewisse Dinge nur tun zu dürfen, wenn es dem Anderen auch genehm ist. Katholischen Christen darf es nicht verboten werden das zu tun, was ihre Religion ausmacht. Ein Christ spricht ganz natürlich jeden Tag vom lieben Gott und keiner hat das Recht, ihn gesetzlich zu belangen, wenn er nicht den Mund hält“, erläuterte ein Journalist.

*Die Autorin ist als Biomedizinexpertin in Madison, der Metropole der US-Stammzellenforschung, tätig. Im deutschen Sprachraum schreibt sie unter anderem für die Lebensschutzorganisation ALfA.

Unser Kommentar:
Eigentlich ist jede Aufregung und Auflehnung gegen diese/solche irrsinnigen Vorgänge und Urteile unlogisch und vergeblich, solange man die Erstursache davon nicht sieht und entsprechend verurteilt und für deren Beseitigung (durch Korrektur) eintritt: Die „Erklärung über die Religionsfreiheit“ (Dignitatis humanae“) des II. Vatikanischen Konzils. (Siehe dazu unsere Stellungnahmen: Erster Teil, Zweiter Teil, Dritter Teil, Vierter Teil!) Die katholischen Christen weltweit (vom Papst über die Bischöfe und den ganzen Klerus bis hinunter zu den Laien) werden endlich lernen müssen, wieder für ihren vollen Glauben, für ihre zivilen göttlichen Rechte auch politisch energisch zu kämpfen, und dabei alles (vor allem schreiend) Widergöttliche vor aller Welt beim Namen zu  nennen und dafür echt zu sorgen, dass es beseitigt, bzw. verhindert wird, koste es, was es wolle. Es gilt, nichts weniger als das Königtum Christi zu errichten in und auf dieser Welt wie es Papst Pius XI. mit seiner Enzyklika „Quas primas“ vom 11.12.1925 noch so glaubensstark angeregt und erhofft hatte! Das kann und wird aber nicht geschehen auf dem Kurs, den die katholische Kirchenführung seit dem 2. Vatikanum eingeschlagen hat(te). Erste Kursberichtigungen sind – Gott sei Dank – im Gange und ersichtlich und lassen die Hoffnung aufkommen, dass den üblen Zuständen bald Remedur geschaffen wird. So ist die Diözesanleitung von Rockfort, Illinois, zu beglückwünschen, dass sie Widerstand leistet, auch wenn sie dadurch auf die staatliche finanzielle Unterstützung verzichten muss. Man kann ja schließlich nicht zwei Herren dienen: dem Herrgott und dem Mammon.

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Gegenseitigkeit als leitendes Prinzip für religiöse Toleranz

Posted by deislam - 16. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091305 – 13.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21320?l=german

Indischer Erzbischof fordert Extremisten zu isolieren

NEU-DELHI, Indien, 13. September 2010 (ZENIT.org).-Erzbischof Leo Cornelio von Bhopal in Indien hat mehr Toleranz von muslimischer Seite gefordert. Die Nachrichtenagentur AsiaNews hatte ihn um eine Stellungnahme zu der in letztem Moment abgesagten Koranverbrennung des US-amerikanischen Charismatikers Terry Jones gebeten. Die Drohung des Pfarrer habe starke Reaktionen unter den Muslimen hervorgerufen, die zurecht beleidigt seien. „Auf dieselbe Art und Weise sollten unsere muslimischen Freunde fähig sein, die verletzten Gefühle der Anhänger anderer Religionen zu verstehen und zu fühlen, wenn einige von ihren Fanatikern ähnliche Taten verüben, die den Glauben anderer beleidigen“, meint der Erzbischof.

Auf die Frage, ob das Wohlwollen zwischen muslimischen und christlichen Führern sich auch vorteilhaft auf die bevorstehende Nahost-Sondersynode, die im Oktober in Rom bevorsteht, auswirke, betonte Erzbischof Leo Cornelio: „Es werden überall auf der Welt Moscheen gebaut – und doch – im Nahen Osten sind Kirchen nicht erlaubt, die Religionsausübung unterliegt strengen Regeln und Verordnungen und es ist wichtig, dass unsere muslimischen Freunde sich darüber im Klaren sind und der Geist der Gegenseitigkeit sollte das leitende Prinzip für die religiöse Toleranz sein.

„Die Grundlagen für Vertrauen und friedliche Koexistenz könnten nur durch Gegenseitigkeit gelegt werden, mahnte der Erzbischof. Erzbischof Leo Cornelio ist durch Interviews in westlichen Medien bekannt, in denen er sich schon mehrfach zum Hinduextremismus in seinem Land äußerte. Im seinem Bundesstaat, in Madhya Pradesh, sind sowohl Christen als auch Muslime Minderheiten.

Die Zusammenarbeit zwischen ihnen sei wichtig, aber nicht um sich gegen die Mehrheit der Hindus zu stellen. An den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa kürzlich hätten viele Muslime teilgenommen.

In dem Interview fordert der Erzbischof zudem Christen und Muslime gleichermaßen auf, Extremisten zu isolieren, die den Glauben anderer beleidigten. Es gebe in jeder Religion fanatische Elemente. Menschen guten Willens sollten auf derartige Provokationen nicht reagieren und jede Art von Fundamentalismus zurückweisen. „Religion zu respektieren bedeutet den Menschen zu achten“, sagte er.

[MK]

Unser Kommentar:
Dass diese Gegenseitigkeit auch wirklich überall voll beachtet und vollzogen werden könnte, ist eine Utopie! Der Islam jedenfalls ist absolut unfähig dazu. Das Gegenseitigkeitsprinzip ist ihm völlig fremd. Seine Adepten müssen laut Koran alle Nichtgläubigen per Allah-Befehl entweder für den Islam „gewinnen“ oder aber „eliminieren“, „unschädlich machen“.
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. 9. 1981: (Zitat:) Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit: a) „Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit (und Unwahrheit ist alles, was nicht mit dem Koran [und der Sunna] übereinstimmt!) und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma (und Schwächung der Umma ist u.a. auch schon das Vorhandensein von christlichen Kirchen, Institutionen und Missionen!) dient.“ »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Ende Zitat)
Es ist zudem falsch und unerleuchtet, jede Art von „Fundamentalismus“, „Extremismus“ und „Fanatismus“ als überhaupt verwerflich oder gleich verwerflich zu betrachten. Menschen, die „fundamental“, „extrem“, „fanatisch“ für die göttliche Wahrheit sind und missionieren, kämpfen und streiten, sind in ihren „Methoden“ vielleicht bisweilen unangenehm, störend und provokativ; aber sie sind – oft heldenhafte – Bekenner der göttlichen Wahrheit, während fundamentalistische, extremistische Muslime eben objektiv Fanatiker gegen Gottes einzig wahre Offenbarung sind. Falsch ist es auch zu sagen: „Religion zu respektieren, bedeutet den Menschen zu achten.“ Den Islam kann ein echter Christ nicht respektieren; denn er ist nicht eine Religion, sondern eine Gegen-Religion. Wohl aber kann und soll er die Muslime respektieren als Menschen, die von Christus ebenfalls zum ewigen Heile gerufen sind, die es also aus ihrer Gefangenschaft im anti-christlichen Gegen-Religions-System zu befreien und zu retten gilt.

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Türkei erlaubt als außerordentliche Ausnahme einen einmaligen Gottesdienst im Kloster Sumela

Posted by deislam - 30. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10073002 – 30.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21176?l=german

Türkei erlaubt exklusiv Gottesdienst im Kloster Sumela
Die Ausübung des Kultes ist hier eigentlich verboten

TRABZON, 30. Juli 2010 (ZENIT.org).- Am 15. August dieses Jahres wird im Kloster Sumela, wo dies eigentlich von den türkischen Behörden verboten ist, weil religiöse Aktivitäten als „Hindernis für den Fremdenverkehr“ betrachtet werden, ein Gottesdienst stattfinden. Rund vier Kilomenter entfernt von Trabzon und ganz in der Nähe von Macka, einem hübschen, in mitten von Wäldern und Wiesen liegendem Dorf, erhebt sich der 250 m hohe steile Felsen Karadag. Das Kloster Sumela schmiegt sich wie ein Adlernest an die Felswand, die über den Wiesen hinaufragt.

Das Kloster Sumela wurde als Eremitage in der Nähe von Trabzon auf einem Felsen in 1.200 Höhe über dem Meeresspiegel errichtet und ist von großem historischem und künstlerischem Wert.

Der Überlieferung nach wurde Sumela (auch Mutter Maria genannt) unter dem byzantinischen Kaiser Theodosius I. (375-395) von zwei Eremiten, Barnabas und Sophronio, in einer Felsenhöhle auf dem Karadag als Kirche gegründet. Damit wurden die ersten Grundsteine zu dem Kloster gelegt. Als sich später das Christentum unter Kaiser Justinian weiter ausbreitete, wurde die Sumela Kirche vergrößert.

Auf einer engen und hohen Treppe steigt man zum Kloster hinauf. Die Klosteranlage besteht aus einer in Felsen gehauenen Kirche, einigen Kapellen,der Küche, mehreren Mönchzellen, dem Gasthaus, der Bibliothek und einem Brunnen, dessen Wasser als wundertätig galt.

Hier befindet sich die Ikone der „Jungfrau vom schwarzen Berg“, die der Überlieferung nach dem Evangelisten Lukas gehört haben soll.
Dieses Jahr, so der Beobachter aus kirchlichen Kreisen in der Türkei, werde das Kloster nur einen Tag lang, am 15. August, für den Kult freigegeben, nachdem die türkischen Behörden feststellen mussten, dass der so genannte „religiöse Tourismus“ zunimmt, seit dem Paulusjahr im vergangenen Jahr immer mehr Pilgerfahrten zu christlichen Stätten in der Türkei stattfinden.

Man werde in Sumela einen Gottesdienst feiern können – so der Beobachter zum Fidesdienst – müsse jedoch die Zahl der Teilnehmer beschränken und das genaue Datum und die genaue Uhrzeit angeben. Der Gottesdienst finde auf dem Vorplatz des Klosters statt und es handele sich bei der Genehmigung ausdrücklich um eine „außerordentliche Erlaubnis“: „Diese ganz offensichtlichen Behinderung der Religionsfreiheit zeigt, wie schwer es christliche Gläubige in ihrem Alltag in der Türkei haben“, so der Beobachter abschließend.

Siehe dazu auch:

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Indien weist niederländischen Missionar aus

Posted by deislam - 14. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10071406 – 14.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21046?l=german

Furcht vor wachsendem Einfluss christlicher Bildungseinrichtungen

SRINAGAR, INDIEN, 14. Juli 2010 (ZENIT.org).- Die indischen Behörden haben einen niederländischen Missionar des Instituts Mill Hill ausgewiesen. Pater Jim Borst, der in Kaschmir wirkt, wurde eine Ausreisefrist bis Ende Juli gesetzt. Die Ausweisung erfolgte überraschend: Das Visum des Missionars war erst vor kurzem bis 2014 verlängert worden. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Asianews erklärte der Mitarbeiter des Paters, Predhuman Joseph Dhar, die kurzfristige Entscheidung damit, dass die Behörden einen wachsenden Einfluss der Bildungseinrichtungen des Missionars fürchtete. Borst arbeitet derzeit auch noch an einer Bibelübersetzung in die Sprache Kaschmirs. Das Mill Hill Institut wirkt seit mehr als 100 Jahren in der Region, vornehmlich in den Bereichen Bildung und Gesundheitsvorsorge.

Dhar selbst ist vom hinduistischen Glauben zum Katholizismus konvertiert. Seit 1997 unterhielt Pater Borst zwei Schulen in Kaschmir, deren Lehrkräfte und Mitarbeiter zu 99 Prozent muslimischen Glaubens sind. Beide Einrichtungen haben aufgrund ihrer hohen Qualität einen guten Ruf. „Die Schulen der oberen muslimischen Bildungsschichten können nicht mit uns mithalten“, ist Dhar überzeugt. Tatsächlich waren die beiden Schulen Angriffen und Vorwürfen ausgesetzt, angeblich für das Christentum zu werben. Der indische Teil des historischen Kaschmir, das Zankapfel zwischen Indien, Pakistan und China ist, wird mehrheitlich von Muslimen bewohnt, neben Hindus, Sikhs, Buddhisten und anderen. Der Anteil der Christen beträgt nur 0,0014 Prozent, was in absoluten Zahlen 14.000 Gläubige sind.

So wie es offenbar im muslimischen Teil Indiens zu Eifersucht auf christliche Einrichtungen kommt, ist es im hinduistischen Teil keineswegs besser um diese bestellt. Bischof Leo Cornelio aus dem zentralindischen Bhopal erklärte vor einiger Zeit in einem Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk Kirche in Not die Hintergründe dafür. Die Christen, insbesondere die Katholiken, seien für ihr überproportionales Engagement im Bildungssektor wie auch im Gesundheitssystem bekannt. Immerhin werde ein Fünftel bis ein Viertel aller Bildungseinrichtungen von ihnen betrieben. „Viele fragen sich inzwischen, was die Leute dazu motiviert, sich so stark einzusetzen. Der Einfluss ist tatsächlich hoch, und das ist ein Grund, die Christen zu beneiden“, sagte der Bischof. (ZENIT berichtete.)

Und aus Neid werde oftmals Hass. Berühmt sei in Indien zudem die Sozialarbeit gerade der Katholiken, die sich stark für die Menschen unterhalb der Armutsgrenze einsetzen, vor allem durch das Engagement der Kongregation von Mutter Teresa. „Die selige Ordensgründerin aus Kalkutta sagte immer, dass sie ihre Arbeit für die Armen ohne Verbindung zu Christus nicht machen könne. Das macht viele neugierig auf den Glauben an Jesus Christus“, erklärt der Hirte von Bhopal. Daher werde den Christen vorgeworfen, die Armen zum Übertritt zu zwingen oder zu verführen. (mk)

Unser Kommentar:
Überall das selbe Übel: die Christen setzen sich „überproportional“ ein für die Muslime und/oder  Hindus und dürfen sie doch auf keinen Fall bekehren. Sie leisten unglaubliche Aufbauarbeit und Entwicklungs- und Nothilfe, aber sie dürfen nicht (mehr) missionieren. Also würde für sie das Wort des HERRN gelten: „Wo man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, da schüttelt den Staub von den Sohlen“ (Matthäus 10,14) Arbeit wäre reichlich vorhanden an Orten, in Gebieten, in Ländern, wo man die Apostel und Missionare CHRISTI willkommen heißt. Aber sie harren aus, auch wenn keine Früchte zu ernten sind, ja in Schulen arbeiten sie sogar mit Lehrkräften, die zu 99% muslimisch sind! Wo bleibt da der christliche „Einfluss“?

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Afghanistan: Öffentliche Hinrichtung für Abtrünnige vom Islam zum Christentum gefordert

Posted by deislam - 14. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10071410 – 14.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21050?l=german

Afghanistan: Hilfswerke und Konvertiten im Visier
Öffentliche Hinrichtung für Abtrünnige gefordert

KABUL, AFGHANISTAN, 14. Juli 2010 (ZENIT.org/idea).-  In Afghanistan hält der lebensbedrohliche Druck auf die christliche Minderheit an. Im Visier des Staates und muslimischer Extremisten sind insbesondere Konvertiten vom Islam. Zahlreiche Familien sind untergetaucht oder ins Ausland geflohen. Auch humanitäre Hilfswerke werden einer strengen Kontrolle unterzogen. Zwei, die den Begriff „Kirche“ im Namen tragen, mussten ihre Aktivitäten einstellen – die Norwegische Kirchenhilfe und die US-amerikanische Organisation World Church Services (Kirchliche Weltdienste). Das berichten Kenner des Landes am Hindukusch gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Anfang Juni hatten Regierungsvertreter nach einer Fernsehsendung über Christen, die zuvor Muslime waren, dazu aufgerufen, „Abtrünnige“ mit dem Tode zu bestrafen. Staatspräsident Hamid Karzai wies Regierung und Staatsschutz an, dafür zu sorgen, dass es keine weiteren Übertritte gibt. Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi forderte in Kabul die Festnahme und öffentliche Hinrichtung von Personen, die vom Islam zum Christentum übertreten. Ein Abgeordneter erklärte, dass die Ermordung von Christen, die zuvor Muslime waren, kein Verbrechen sei.

Mit einem dramatischen Appell wandten sich 150 im indischen Exil lebende Christen aus Afghanistan in Neu-Delhi an die Öffentlichkeit. Sie baten um Hilfe, die Christenverfolgung zu beenden. Wenn ein Muslim Christ werde, erwarte ihn die Todesstrafe, heißt es in einem Offenen Brief der „Afghanischen Christlichen Gemeinde“. Tausende lebten in Todesangst, sie würden gefoltert, verfolgt und als Kriminelle verunglimpft. Von den 28,4 Millionen Einwohnern Afghanistans sind 99,9 Prozent Muslime. Hinzu kommen etwa 15.000 Hindus und wenige Sikhs, deren Religionen staatlich anerkannt sind. Über die Zahl der Christen ist nichts bekannt.

Unser Kommentar:
Nicht nur sollte man einen Abdul Satter Khowasi, der öffentlich und in seiner politischen Eigenschaft als (stellvertretender) Parlamentspräsident Afghanistans dreist solche Hinrichtungsaufrufe äußert, international als Verbrecher brandmarken, durch die Interpol festnehmen lassen und beim Internationalen Gerichtshof vor die Richter stellen, sondern auch alle Seinesgleichen samt dem inhumanen, verbrecherischen Koran, der genau solches ja überhaupt als „Allah’s Gebot“ rechtfertigt.

Siehe auch:

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Usbekistan drängt Christen in den Untergrund

Posted by deislam - 24. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10062410 – 24.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20882?l=german

Nicht einmal das Gebet zu Hause ist ohne Genehmigung erlaubt

Von Michaela Koller

TASCHKENT/ USBEKISTAN, 24. Juni 2010 (ZENIT.org).- Christlichen Gemeinschaften im zentralasiatischen Usbekistan wird immer häufiger die Genehmigung zum Gottesdienst entzogen. Die Situation der kleinen christliche Minderheit in dem mehrheitlich muslimischen Land ist durch die weitere Einschränkung der ohnehin eng begrenzten Religionsfreiheit besorgniserregend geworden. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Forum 18 zufolge drohen saftige Bußgelder und Gefängnisstrafen, wenn religiöse Aktivitäten nicht zuvor amtlich registriert wurden. Ohne Registrierung sei religiöse Praxis nicht einmal privat zu Hause erlaubt, heißt es in dem Bericht. Aber die bestätigte Anmeldung als Religionsgemeinschaft ist äußerst schwer zu bekommen.

Von einer protestantischen Gemeinschaft wird berichtet, dass sie schon seit zehn Jahren um Anerkennung ringt. Regelmäßig werden ihre Anhänger mit Bußgeldforderungen verfolgt. Mit dem Vorgehen zwingen die Behörden die christlichen Gruppierungen in den Untergrund. Und wer eine Genehmigung hat, kann sich nicht sicher sein, ob und wann sie wieder entzogen wird.

„Mehr als ein Jahr lang hat unsere Kirche versucht die Bestätigung zu bekommen, dass die Entscheidung uns die Erlaubnis zu entziehen illegal war“, sagt ein Mitglied der Zentralen Protestantischen Kirche von Samarkand gegenüber Forum 18. Angeblich sei ihr Versammlungsort nicht zur kirchlichen Nutzung vorgesehen gewesen, hieß es von offizieller Seite. Gleich mehrere Gerichte fragte die Gemeinschaft an. Wenn überhaupt eine Antwort kam, dann hieß es immer: „Das liegt nicht in unserer Kompetenz.“

Ähnlich stur stellten sich andere Behörden, als Forum 18 vor Ort recherchierte. Die einzigen Antworten, die die Journalisten erhielten, waren Verweise auf andere staatliche Stellen. Selbst eine gültige Genehmigung schützt offenbar nicht vor polizeilichen Übergriffen. Am 16. Mai verhaftete die Polizei in Taschkent sechs Mitglieder der Protestantischen Kirche Christi, die daraufhin 15 Tage lang hinter Gittern saßen. Die Gemeinschaft bangt jetzt um ihre Erlaubnis sich auch nur zum Gebet versammeln zu dürfen.

Die Meldungen ereilen die Weltöffentlichkeit in einer Zeit, da die gesamte Sicherheitssituation in der Region international Besorgnis erregt. Nach schweren Unruhen an der Grenze zu Usbekistan steht Nachbar Kirgistan derzeit in den Schlagzeilen.

Anstelle eines Kommentars:

Radio Vatikan: 30.3.2010:

In Usbekistan sind 13 Mitglieder einer staatlich nicht registrierten Baptistengemeinde zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Sie müssen wegen des verbotenen Werbens für ihre Glaubensgemeinschaft gemeinsam umgerechnet rund 1.860 Euro zahlen; das ist das Hundertfache eines monatlichen Mindesteinkommens in dem zentralasiatischen Land. Nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation erging das Urteil bereits Mitte Februar, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Polizei hatte die Baptisten am 24. Januar in Almalyk, 55 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Taschkent, dabei beobachtet, wie sie „illegal religiöse Unterweisung ohne die besondere Genehmigung einer zentralen religiösen Organisation“ betrieben hätten. Bei einer Razzia in der Gemeinde wurden zudem 30 religiöse Bücher auf Russisch und Usbekisch einzogen. Von den 27,7 Millionen Einwohnern des Landes sind 84 Prozent Muslime, 15 Prozent Nichtreligiöse und etwa ein Prozent Christen. (idea)

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Christenverfolgung in Afghanistan: Aufruf von Christen im Exil

Posted by deislam - 22. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10062212 – 22.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20861?l=german

Abgeordneter erklärt Christen für vogelfrei

NEU-DELHI, KABUL, 22. Juni 2010 (ZENIT.org/idea).- Mit einem dramatischen Appell haben sich 150 im indischen Exil lebende Christen aus Afghanistan in Neu-Delhi an die Öffentlichkeit gewandt: Sie bitten um Hilfe, um die Christenverfolgung in ihrem Heimatland zu beenden. Wenn ein Muslim Christ werde, erwarte ihn die Todesstrafe, heißt es in einem Offenen Brief der „Afghanischen Christlichen Gemeinde“. Und weiter schreiben die Christen: „Wir verstehen nicht, wie die ganze Welt und besonders die weltweite Kirche ruhig bleibt und die Augen verschließt. Tausende ihrer Brüder und Schwestern leben ständig in Todesangst, bedroht von der Todesstrafe; sie werden gefoltert, verfolgt und als Kriminelle verunglimpft.“

Die Unterzeichner rufen die Christen weltweit dazu auf, bei ihren Regierungen dafür einzutreten, dass in Afghanistan Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz verwirklicht werden. An die Regierungen des Westens wird appelliert, im Namen der verfolgten Christen bei der Führung in Afghanistan vorstellig zu werden. Die muslimischen Regierungen in aller Welt werden aufgefordert, ihre christlichen Minderheiten, auch Konvertiten, zu schützen.

Anfang Juni hatte der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi nach einem Fernsehbeitrag über die Taufe eines Konvertiten die Festnahme und öffentliche Hinrichtung von Personen gefordert, die vom Islam zum Christentum übertreten. Ein Abgeordneter erklärte, dass die Ermordung von Christen, die zuvor Muslime waren, kein Verbrechen sei. Bei einer Demonstration an der Universität von Kabul sprachen Studenten Todesdrohungen aus und forderten die Ausweisung von Ausländern, die beim Missionieren erwischt würden. In einer hitzigen Parlamentsdebatte wurde die Bevölkerung aufgerufen, Christen zu denunzieren. Etliche waren daraufhin untergetaucht, andere aus dem Land geflohen.

Von den 28,4 Millionen Einwohnern Afghanistans sind 99,9 Prozent Muslime. Hinzu kommen etwa 15.000 Hindus und wenige Sikhs, deren Religionen staatlich anerkannt sind. Über die Zahl der Christen ist nichts bekannt.

Unser Kommentar:
Ja, wir verstehen auch nicht, wie die nicht-muslimische Welt und besonders die weltweite Christenheit und ganz besonders die katholische Kirche ruhig bleibt und die Augen verschließt, jedenfalls nichts Wirksames gegen solche Zustände tut und unternimmt.

Zitate aus der „Gebetsbewegung der Evangelischen Allianz„:

17.06.2010 Afghanistan: Staat verbietet christlichen Hilfswerken die Arbeit

Christliche Gruppen wurden Ziel von Angriffen aufständischer Taliban. Die Regierung ordnete die Schließung von 20 internationalen Hilfsorganisationen an, weil diese angeblich ihre Arbeit nur ungenügend dokumentiert hätten. Wegen Missionstätigkeit wurden 2001 bereits 24 Mitarbeiter, unter ihnen vier Deutsche, zweieinhalb Monate lang inhaftiert. Die Helfer hatten Video-Filme über Jesus gezeigt. Sie seien von Afghanen aufdringlich dazu gedrängt worden. Das Hilfswerk vermutet, dass man die Mitarbeiter damit in eine Falle locken wollte.

16.06.2010 Afghanistan: Christen werden mit dem Tode bedroht

Die Situation im Land hat sich für Christen dramatisch verschärft. Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi hat die Festnahme und öffentliche Hinrichtung gefordert, von denen die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. Vorausgegangen war ein Bericht des privaten Fernsehsenders Noorin TV. am 31. Mai. Der Konvertit Dschirga wurde im Fernsehen genötigt, seinen Glaubenswechsel zu widerrufen. Außerdem wurden Bilder von Gottesdiensten gezeigt. Bei einer Demo an der Uni von Kabul sprachen Studenten Todesdrohungen aus und forderten die Ausweisung von Ausländern, die beim Missionieren erwischt würden. Diejenigen Christen, deren Gesichter wiederholt im TV gezeigt wurden, sind in ernsthafter Todesgefahr, von einem Mob festgenommen und umgebracht zu werden. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Christen zu denunzieren. Etliche sind daraufhin untergetaucht, andere aus dem Land geflohen.

Siehe dazu ferner:

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So sieht die „Religionsfreiheit“ in Iran aus

Posted by deislam - 24. April 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10042311 – 23.04.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20372?l=german

Stephanus-Preisträgerinnen wegen Übertritt zum Christentum in Haftgefahr

Glaube an Jesus Christus immer gefragter unter Iranern

Von Michaela Koller

FRANKFURT, 23. April 2010 (ZENIT.org).- Die Iranerinnen Maryam Rostampour (27) und Marzieh Amirizadeh (30) durften am 26. März zu ihrer eigenen Preisverleihung nicht nach Deutschland reisen. Die Repräsentanten der „Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen“ konnten den beiden wegen ihres Glaubens Verfolgten somit nicht persönlich gratulieren. In der vorigen Woche standen die zwei ehemaligen Musliminnen, die zum Christentum übergetreten sind, erneut vor Gericht. Das Ergebnis: Das Verfahren gegen sie wird immer noch nicht eingestellt. Sie könnten jederzeit wieder in Haft kommen.

Im vorigen Jahr waren sie acht Monate im berüchtigten Folter-Gefängnis Evin von Teheran eingesperrt. Sie blieben trotz Angebots der Freilassung bei Glaubensverzicht und trotz drohender Todessstrafe standhaft bei ihrem christlichen Bekenntnis. Am 18. November 2009 waren Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh schließlich freigelassen worden. Die Stephanus-Preisträgerinnen sollen immer noch an den Folgen von Misshandlungen leiden.

Iranische Justizbehörden haben in einzeln Fällen wie diesem gegen Muslime, die vom Islam abgefallen waren, offiziell Anklage erhoben. Inoffizielles Vorgehen von staatlichen und halbstaatlichen Organen gegen Andersdenkende ist aber bei weitem häufiger. Erkenntnissen der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zufolge wird systematisch gefoltert, wegen konstruierter Vorwürfe hingerichtet, extralegal getötet und Konvertiten werden ebenso verschleppt wie Bürgerrechtler. Sie sind auch Schikanen, wie Hausdurchsuchungen ausgesetzt. In einzelnen Fällen wurden zudem nach einer Gefangennahme so hohe Kautionen für die Freilassung verlangt, dass diese die Angehörigen wirtschaftlich ruinierte.

In einem Gespräch mit ZENIT erklärte die gebürtige Iranerin Mahin Mousapour, Hintergründe der Verfolgung von Konvertiten im Iran. Die iranische Verfassung sieht eigentlich vor, dass die Religionsgemeinschaften rechtlich gleich behandelt werden sollten. „Wir glauben aber, dass es eine inoffizielle Vereinbarung unter den staatlichen Stellen gibt, dass dies nicht für die religiösen Minderheiten gilt“, sagte Mousapour.

Die Schiiten erwarteten den Messias, den Mahdi, für den Zeitpunkt, wenn alle Hindernisse für seine Ankunft aus dem Weg geräumt sind. Das Regime verstehe darunter, dass das Christentum, der Bahai-Glaube und auch der sunnitische Islam beseitigt werden müssten. Letzterer ist bedroht, weil seine Anhänger nicht an den Mahdi glauben. Deswegen werden die Kultstätten der Minderheiten nicht renoviert oder erst gar keine errichtet. So wollten die Machthaber ihren Glauben auslöschen. „Wenn sie keine Gebäude haben, wo sollen sie sich sonst versammeln“, fragte Mousapour rhetorisch.

Die Armenier und die Assyrer, deren Anteil zur Zeit noch rund 90 Prozent der iranischen Christen ausmacht und die in sich ethnisch homogene Konfessionsgemeinschaft darstellen, haben etwas mehr Freiraum. „Sie wollen nicht missionieren“, erklärt Mousapour. Gerade aufgrund der Repression durch das Regime in Teheran, das sich als Vertretung des wahren schiitischen Glaubens begreift und aus diesem Verständnis heraus handelt, verschreckt viele iranische Muslime. Das Interesse am Christentum steigt dadurch, trotz umfassender Verfolgung von Konvertiten, auf die sogar Spitzel angesetzt wird.

Sehr aktiv bei der Missionierung sind freikirchliche evangelische Christen. Die Hauskirchenbewegung im Untergrund wächst dadurch beachtlich. „Diejenigen Christen, die jetzt über den Glauben sprechen, sind bekehrte Muslime. Das sind Muslime, die Jesus erlebt haben. Sie wollen evangelisieren. Die Regierung möchte sie einfach aus dem Weg schaffen“, sagte Mousapour, die 1985 nach Deutschland kam.

Bei ihrer Einreise war sie noch Muslima. Bald fand sie jedoch zum Glauben an Jesus Christus. „Ich habe nach Gott in meiner Religion gesucht, aber nichts gefunden. Meine Religion konnte mich daher nicht zufrieden stellen. Ich habe zu viele Widersprüche gesehen“, erinnerte sich Mousapour an die Zeit vor ihrem Übertritt zum Christentum, zu dem sie sich erst bekehrte, nachdem sie sich schon länger vom Islam entfremdet hatte. Durch Fernstudium bildete sie sich theologisch. Mousapour gehört inzwischen als Pastorin einer freikirchlichen Gemeinde an. Sie selbst wirbt unter Exiliranern für den christlichen Glauben, unter denen die Gemeinschaft der Christen wächst. „Immer wieder kommen zu uns Menschen, die Interesse haben“, sagte sie.

Unser Kommentar:

Anstelle eines Kommentars aus unserer Feder: hier einmal einen Verweis auf:

Siehe dazu auch:

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