ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for März 2011

Saudi-Arabien: Christ nach Gespräch über Glauben in Todeszelle

Posted by deislam - 28. März 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11032802 – 28.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22857?l=german

Eines der Länder mit der höchsten Hinrichtungszahl

DSCHIDDAH, 28. März 2011 (ZENIT.org).- Weil er mit Muslimen über seinen Glauben gesprochen hat, sitzt ein Christ aus Eritrea jetzt in Saudi-Arabien in einer Todeszelle. Wie das Internetportal Asmarino Independent berichtet, wurde Mussie Eyob bereits am 12. Februar in einer Moschee in Haya Roda in Jeddah festgenommen. Mussie Eyob, der vor etwa zwei Jahren Christ geworden war, hielt sich auf eigenen Wunsch in dem wahhabitischen Königreich auf und predigte zu Mitarbeitern der Botschaft von Eritrea.

Bei einem Besuch der Haya Roda Moschee wurde er verhaftet, weil er mit Muslimen über den christlichen Glauben gesprochen hatte. Dies gilt in Saudi-Arabien, das einer strengen Form des sunnitischen Islam folgt, als verboten und kann mit der Todesstrafe belegt werden. Seit Jahren gehört Saudi-Arabien zu den vordersten Ländern im Weltverfolgungsindex des Hilfswerkes für verfolgte Christen Open Doors. Derzeit belegt es Platz 4 der Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

Ein ärztliches Gutachten bescheinigte Mussie Prozessfähigkeit. Er wurde in das berüchtigte Briman Hochsicherheitsgefängnis verlegt und wartet nun auf sein Urteil. Angehörige und Freunde, die ihn besuchen durften, sagen, er sei „relativ gefasst“ und wisse sich in Jesu Hand. Dennoch sorgten sie sich um sein Wohlergehen und baten in seinem Namen um Rechtsbeistand. Nicht selten werden Gefangene misshandelt, um an Informationen zu gelangen oder gezwungen, zum Islam zu konvertieren.
Wie Asmarino Independent berichtet, ist Saudi-Arabien eines der Länder mit der höchsten Hinrichtungszahl. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International sitzen dort derzeit mindestens 141 Menschen in Todeszellen, darunter 104 Ausländer aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Laut Medienberichten sind in Saudi-Arabien auch zwei indische Christen aufgrund ihres Glaubens seit Monaten im Gefängnis. In Saudi-Arabien leben Christen muslimischer Herkunft sehr gefährlich. Ihr „Abfall vom Islam“ gilt als todeswürdiges Verbrechen. Nur heimlich, nicht selten isoliert von jeglicher christlicher Gemeinschaft leben sie ihren Glauben im Untergrund.

Unser Kommentar:
Wer als Christ – sei er Politiker, Regierungsabgeordneter, Unternehmer, Kaufmann oder Kirchenmann – mit der Saudischen Regierung, dem Ministerrat, mit den Ministerien, mit dem König und dem Königshaus Kontakt(e), Beziehungen pflegt, Geschäfte treibt, Vereinbarungen aushandelt, ohne klar und energisch solche Unmenschlichkeiten (wie es insbesondere die Bekehrung zum Christentum als der „(todeswürdige) Abfall vom Islam“ ist) zu verurteilen und deren künftige Unterlassung und Verhinderung zu fordern, und die Beobachtung und Einhaltung dieser Forderung effizient und konsequent zu kontrollieren, ist ein Feigling, ein Verräter, ein miserabler Un-Christ! Wie sagte Christus, unser HERR und GOTT, der KÖNIG UND ALLHERRSCHER über allen „Königen“ und Herrschern? Matthäus 10,32-33: „Wer Mich bekennt vor den Menschen, den will Ich auch bekennen vor Meinem himmlischen Vater. Wer Mich aber verleugnet vor den Menschen, den will Ich auch verleugnen vor Meinem himmlischen Vater.“ Und Matthäus 6,24: „Ihr könnt nicht GOTT dienen und dem Mammon“ („non potestis Deo servire et mamonae“)!

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ISLAM = ANTICHRIST

Posted by deislam - 27. März 2011

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Politischer Wandel in Nordafrika: Mehr Rechte auch für die Kirche? – Einst eine Region mit blühenden christlichen Gemeinden

Posted by deislam - 23. März 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11032301 – 23.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22826?l=german

Von Prof. Dr. Rudolf Grulich*

ROM, 23. März 2011 (ZENIT.org).- Seit der Revolution in Tunesien ist die arabische Welt im Umbruch. Obwohl derzeit verschiedene arabische Länder im Mittelpunkt des Weltinteresses stehen, wird außer in Ägypten kaum nach der Kirche in diesen Staaten gefragt. In Nordafrika verlief nach der Reichsteilung unter Kaiser Theodosius im Jahre 395 die Grenze zwischen Ost- und Westrom im Gebiet zwischen dem heutigen Libyen und Ägypten. Während es in Ägypten bis heute noch Millionen von christlichen Kopten gibt, verschwand im römischen Nordafrika das Christentum schon bald nach der arabischen Eroberung.

Nordafrika war einst eine Region mit blühenden christlichen Gemeinden. Hier hatte das Christentum früh Fuß gefasst und der Kirche große Heilige geschenkt: Märtyrer wie den heilige Cyprian oder die heiligen Perpetua und Felicitas und christliche Theologen und Kirchenlehrer wie Tertullian und Augustinus. Aber als schon unter den ersten Kalifen die Araber ganz Nordafrika eroberten, konnten sie sogar nach Spanien übersetzen, um dort bis zum Jahre 1492 zu bleiben. In der Heimat eines Tertullian und Augustinus ging das Christentum unter. Nur die Titularbistümer katholischer Weihbischöfe erinnern noch an die vielen Bischofskirchen in Nordafrika.

Im Mittelalter und in der Neuzeit waren es nur Zehntausende von Christensklaven, die in Tunis, Algier und Tripolis das Christentum repräsentierten. Erst die Kolonialmächte Frankreich, Spanien und Italien bauten wieder Kirchen für ihre Siedler in Algerien, Tunesien, Marokko und Libyen. Mit dem Rückzug der Kolonialherren, mit der Auswanderung, Umsiedlung und oft Vertreibung der angesiedelten Europäer sank die Zahl der Christen in einem Ausmaß, das wir in dieser erschreckenden Dezimierung nur vom Gebiet der heutigen Türkei kennen. So hatte Algerien bis zum Ende der französischen Herrschaft unter knapp zehn Millionen Einwohner 1,5 Millionen Christen, größtenteils Katholiken. Heute sind es bei inzwischen 30 Millionen nur noch 4000 Katholiken.

Nicht ganz so krass, aber auch erschreckend ist der Rückgang der Christen in Marokko, Tunesien und Libyen. Tunesien und Marokko waren bis zu den Unruhen dieses Jahres beliebte Urlaubsländer, aber welcher europäischer Christ fragte dort nach einer Kirche oder nach der Möglichkeit zum Gottesdienst? Was boten Pilgerbüros bei ihren Programmen nach Nordafrika an, um christliche Gemeinden kennen zu lernen?

Als im 19. Jahrhundert die Kolonialmächte Afrika unter sich verteilten, war auch Nordafrika nur ein Objekt. Es begann 1831 mit der Landung der Franzosen in Algier und setzte sich auch noch achtzig Jahre später fort, als Italien Libyen annektierte. Die Engländer beherrschten faktisch seit 1882 Ägypten, die Franzosen seit 1881 auch Tunesien und mit den Spaniern zusammen Marokko. Im Jahr 1909 gab Frankreich der Regierung in Rom freie Hand, was Italien ausnutzte, um im Schatten der Balkankriege das heutige Libyen, das alte Tripolitanien und die Cyrenaica zu besetzen und noch in den 30er Jahren einen völkermordähnlichen Krieg gegen Aufstände der Bevölkerung zu führen. Wie im Osten des Mittelmeeres, wie in Palästina, Kurdistan oder Zypern lastet noch heute diese Schuld auf den Schultern der Kolonialmächte, wie 2010 die Gespräche von Ghaddafi mit Berlusconi bei seinem Besuch im Rom zeigten.

Rom hatte aber auch vor dem Vordringen der europäischen Kolonialmächte dieses Gebiet nie vergessen. Das zeigen die marokkanischen Märtyrer, als bereits Franz von Assisi die ersten Brüder in die Mission schickte, aber auch die Errichtung einer Apostolischen Präfektur 1624 in Tunis, die 1843 zum Apostolischen Vikariat erhoben wurde. Um 1630 begannen auch die Franziskaner mit der Missionsarbeit in Libyen, vor allem unter Ausländern und Christensklaven. Das gleiche geschah in den Hafenstädten Algeriens und in Marokko. Im 19. Jahrhundert wurde eine Hierarchie eingeführt: Algier wurde 1838 Bistum und 1866 Metropolitansitz mit den Suffraganbistümern Oran und Constantine. Erst 1955 wurde das Vikariat Ghardaia in der Sahara zum Bistum Laghouat (in Nordalgerien) erhoben.

In Tunesien wurde 1885 eine Erzdiözese mit dem Titel von Karthago und einem Primas für Afrika errichtet. In Marokko gab es seit 1630 eine Apostolische Präfektur und seit 1908 ein Apostolisches Vikariat, das 1956 zum Erzbistum Tanger erhoben wurde. Rabat war 1923 Sitz eines Apostolischen Vikars und seit 1955 eines Erzbischofs. In Benghazi, im heutigen Libyen, errichteten erst die Italiener nach dem Ersten Weltkrieg ein Apostolisches Vikariat, 1939 auch in Derna und Tripolis.

Wie stark noch vor dem Zweiten Weltkrieg das Christentum, wenn auch meist nur in Gestalt von Europäern, im nördlichen Afrika vertreten war, können wir für wichtige Städte belegen. Algier hatte unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg 257.000 Einwohner, darunter waren aber 175.000 Europäer, zumeist Franzosen und Italiener. In Oran waren von 164.000 Einwohner nur 15.000 Muslime und 6.800 Juden, die Mehrheit waren Christen. In Constantine stellten die Europäer die Hälfte der Bevölkerung von 105.000 Einwohnern. Tunis zählte bei 200.000 Einwohnern über 33.000 Franzosen und 40.000 Italiener. In Tripolis machten die Araber und Berber nur die Hälfte der Einwohner von 72.000 aus, denn es gab dort neben 20.000 Italienern auch 15.000 Juden und 4.000 katholische Malteser.

Der Baedecker-Reiseführer „Mittelmeer“ von 1934 verzeichnet auf den Stadtplänen noch Kathedralen und christliche Friedhöfe, Klöster und christliche Krankenhäuser in Tanger und Algier, Oran und Constantine, in Tunis und Tripolis. Ein Vergleich der Zahlen des Päpstlichen Jahrbuches 1961 nach dem Ende des Algerienkrieges mit heute zeigt den Rückgang der Kirche. So sank die Zahl der Christen in Tunesien von 280.000 Gläubigen bei 3,8 Millionen Einwohner auf heute 20.000 bei einer Bevölkerung von nun mehr als zehn Millionen, in Marokko lebten 1959 im Erzbistum Tanger 100.000 Katholiken unter 1,1 Millionen Einwohnern, im Erzbistum Rabat 370.000 unter 8,5 Millionen. Heute sind die Zahlen auf 2.000 Katholiken unter vier Millionen Einwohner im Erzbistum Tanger und auf 20.000 unter 28 Millionen Muslimen im Erzbistum Rabat geschrumpft.

Das Erzbistum Algier hatte bis zum Ende der französischen Herrschaft 350.000 Katholiken (bei 3,1 Millionen Einwohner), die Bistümer Oran und Constantine 375.000 und 180.000 Katholiken unter 2,2 Millionen Einwohnern in Oran und 3,5 Millionen in Constantine. Heute zählt die Erzdiözese Algier nur noch 1.500 Katholiken bei mehr als zehn Millionen Einwohnern, die Bistümer Oran und Constantine 400 beziehungsweise 300 Gläubige unter 7,5 Millionen Muslimen in Oran und elf Millionen in Constantine. Durch die Aktivitäten protestantischer Freikirchen und neoprotestantischer Gruppen gibt es aber heute auch einige Tausend Protestanten in kleinen Hausgemeinden.

Da die Revolution in Tunesien relativ unblutig verlief und man von diesem Land demokratische Strukturen erhofft, ist auch ein Blick auf die dortige Kirche angebracht. Als Papst Johannes Paul II. dieser kleinen Herde in Tunesien am 14. April 1996 einen Pastoralbesuch widmete, kam darin auch die Sorge des Heiligen Vaters zum Ausdruck. In seiner Ansprache an die Bischöfe der Regionalen Bischofskonferenz für Nordafrika (CERNA) erinnerte der Papst an die große Geschichte der Kirche im heutigen Tunesien, aus dem Heilige und Päpste wie Viktor, Miltiades und Gelasius stammten.

In den letzten 60 Jahren ist der Anteil der Katholiken von einst zehn Prozent auf 0,2 Prozent gesunken. Es gibt heute zwölf Pfarreien unterschiedlicher Größe, die von elf Diözesanpriestern und 17 Ordensleuten betreut werden. In den Pfarreien, vor allem aber in schulischen und karitativen Einrichtungen, arbeiten noch 153 Ordensschwestern. Vor 60 Jahren waren es noch 238 Pfarreien mit 80 Diözesan- und 90 Ordenspriestern. Ordensschwestern gab es 1949 noch etwa 500. Nach der Unabhängigkeit Tunesiens kam es zum Exodus vieler Europäer. Im Jahr 1970 arbeiteten zwar noch 410 Ordensfrauen im Lande, aber die Zahl der Katholiken war schon auf 35.000 in nur noch 21 Pfarreien mit 37 Diözesanpriestern und 46 Ordenspriestern gesunken.

Millionen von Christen aus Europa besuchten Jahr für Jahr Tunesien. Das Land lockte mit Billigangeboten an seinen Stränden, mit antiken Ruinenstädten wie Karthago, ja sogar mit alten Synagogen. Aber welcher europäische Tourist fragte nach Kirchen? Die Kathedrale in Tunis ist nicht zu übersehen. Sie ist dem heiligen Vinzenz von Paul geweiht. Vinzenzschwestern arbeiten im großen katholischen Krankenhaus. Dagegen steht heute die im 19. Jahrhundert gebaute Kathedrale in Karthago leer. Obwohl die Christen meist Europäer sind, hat der Vatikan im Jahre 2005 einen Araber aus Palästina, Msgr. Maroun Lahham, zum Bischof ernannt.

Als Johannes Paul II. 1996 Tunis besuchte, zelebrierte er am 14. April in der Kathedrale in Tunis. In Karthago traf er sich mit Vertretern aus der Welt der Kultur, Politik und Religion. Im Treffen mit den Bischöfen der CERNA, bei dem auch die anderen nordafrikanischen Bischöfe anwesend waren, würdigte der Papst die missionarischen Intuitionen von Kardinal Charles Lavigerie, dem Gründer der Weißen Väter, und die Spiritualität des inzwischen seligen Charles de Foucauld, der 1916 im algerischen Tamanrasset ermordet wurde. Der Kirche im Maghreb sei auch eine Kirche Afrikas, für die der Papst eine eigene Synode einberief.

Tunesien ist zwar ein islamisches Land, aber unter den islamischen Staaten doch eines der freiesten. „Die Regierung steht christlichem Proselytismus ablehnend gegenüber, zeigt aber gegenüber ausländischen religiösen Minderheiten Toleranz“, stellt ein evangelisches Handbuch „Gebet für die Welt“ fest. Das weltweite katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT gibt in seiner Dokumentation „Religionsfreiheit weltweit – Bericht 2008″ eine ähnliche Beurteilung. Zwar besagt die Verfassung im Artikel 1 „Tunesien ist ein freier, unabhängiger und souveräner Staat, seine Religion ist der Islam“, aber die Katholische Kirche genießt eine gewisse Anerkennung durch einen modus vivendi, der am 9. Juli 1964 vom Heiligen Stuhl und der tunesischen Regierung unterzeichnet worden war.

[*Der Autor ist Lehrbeauftragter für Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Universität Gießen und Berater von KIRCHE IN NOT Deutschland in Türkeifragen. Er leitet das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien in Nidda.]

Siehe auch:

Unser Kommentar:
Es sollte eigentlich einem jeden Christen einleuchten, dass es in allen islamisch-dominierten Ländern über „mehr Demokratie“ keinen Wandel zum echt Guten, echt Besseren geben kann, solange sich die Muslime samt ihren Imamen und Muftis nicht massenhaft abwenden von ihrem antichristlichen, teuflischen Glauben und den einzig heilbringenden Glauben, den christlichen (und zwar den allzeitig katholischen) annehmen. Denn ihr Irrglaube ist inhärent demokratie-unfähig und demokratie-feindlich. Alle Interventionen zugunsten der Befreiung der diktatorisch regierten Länder, in welchen sich die Bevölkerung zu mehr als 50% zum Islam bekennt (Ägypten 90%, Algerien 99%, Bahrain 81,2%, Jemen virtuell 100%, Kuwait 85%, Jordanien 93%, Libyien 97%, Oman 75%, Saudi-Arabien virtuell 100%) sind zum vornherein dazu verurteilt, Schariastaaten zu werden, zu sein, zu bleiben! Und Scharia = Christenverfolgung, Christenunterdrückung, Christenvertreibung, Christentötung!) Und Christus – GOTT und Mensch sagt: Was ihr dem Geringsten der Meinen (an-)getan habt, das habt ihr Mir (an-)getan! Demokratisierung der Moslemländer heißt also: Befreiung der Muslime zu noch größerer Selbstversklavung in ihrem unmenschlichen Gesetzessystem und damit sklavisches Unterdrücken, Vertreiben und Ermorden der „Ungläubigen“ = der Nicht-Versklavten, also der Nicht-Muslime, vor allem der von Gott von aller Sklavenschaft befreiten Christen!


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Pfarrer Karl Tropper von St. Veit am Vogau, Steiermark, wegen Islam-Kritik im Kreuzfeuer

Posted by deislam - 13. März 2011

Artikel aus: Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

Pfarrer Karl Tropper, ein katholischer Priester und Gemeindepfarrer aus der Steiermark in Österreich, ist wegen seiner deutlichen Kritik am Islam in die Schlagzeilen der Presse in der Alpenrepublik gekommen. Seit Jahren setzt sich das inhaltsreiche, fundierte Gemeindeblatt von Pfarrer Tropper auch kritisch mit dem Islam auseinander. Dies führte zu kritischen Rügen seitens des bischöflichen Ordinariats im Bistum Graz.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags [2] in Münster)

Die kirchenkritische Tageszeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlichte am 11.3.2011 einige herausgerissene Zitate aus einem Telefonat mit dem Geistlichen, um ihn als fanatischen Islam-Feind zu präsentieren und an den Medienpranger zu stellen. Schon das Vorgehen der Zeitung ist unseriös, zumal es sich nicht um ein autorisiertes Interview [3] handelte.

Bereits im Titel („Unverbesserlicher Pfarrer…“) und in der Einleitung des Artikels erweist sich die „Kleine Zeitung“ als zeitgeistiges Kampfblatt:

Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde.

Pfarrer Tropper backt trotz der Angriffe der „Kleinen Zeitung“ keine kleinen Brötchen. Der Zuspruch vieler Menschen aus nah und fern sei gestern so groß gewesen, berichtet er in einem heutigen Gespräch mit mir, dass er wegen der vielen Anrufe kaum zu seiner Arbeit gekommen sei.

Die „Kleine Zeitung“ hatte unter anderem beanstandet, dass in Pfarrer Troppers Gemeindezeitschrift ein Schweizer Autor zu Wort gekommen sei, der sich kritisch damit befasste, dass Moslems nicht neben „Andersgläubigen“ begraben werden wollen. In einem weiteren Beitrag habe eine Autorin rhetorisch gefragt, ob der Islam die „Psyche der Menschen ins Absurde verbiege“, worauf sie geantwortet habe: „Man kann es vermuten.“

Die linksorientierte Zeitung ist zudem empört darüber, dass „Pfarrer Tropper seine kritische Einstellung gegenüber dem Islam bestätigt“ und den Koran als „Hetzschrift“ bezeichnet habe. Zudem seien Moscheen aus seiner Sicht keine Gotteshäuser, weil von dort islamische Kriege ausgegangen seien. Außerdem sei der Islam genau genommen keine Religion, sondern ein politisches System.

Zudem berichtet die „Kleine Zeitung“:

Sauer über die scharfen Worte von Pfarrer Tropper ist man im Bischöflichen Ordinariat in Graz. Bischof Kapellari meint gegenüber der “Kleinen-Zeitung“:

“Kirchliche Verantwortliche tragen nicht zur Lösung von Problemen bei, wenn sie sich schrecklicher Vereinfachungen und eines unkultivierten Stils bedienen. Dies betrifft auch das Thema Islam, dem die Kirche weder mit Naivität noch schon gar durch plumpe Aggressionen begegnen darf.” – Pfarrer Tropper selbst zeigt sich von der bischöflichen Rüge wenig beeindruckt: “Der Bischof hat mich erst wieder angeraunzt, aber er ist mir alle Beweise schuldig geblieben. Ich muss nach meinem Gewissen handeln.”

Der Zeitungsbericht gegen Pfarrer Tropper enthält nebst ihrer unseriösen Strickart auch Falschbehauptungen, darunter seine Beschwerde über Kirchenaustritte, die er in einer „Predigt“ während einer Erstkommunionfeier geäußert haben soll.

In der Online-Ausgabe der Zeitung wurden bereits nach einem Tag über 100 Leserkommentare veröffentlicht, wobei sich die Mehrheit der Stimmen auf die Seite des Pfarrers stellt. Ein Leser meint gar:

„Pfarrer Tropper sollte Bischof werden, dann lohnt es sich wieder, Kirchenbeiträge zu zahlen.“

» Kontakt zu Pfarrer Karl Tropper: st-veit-vogau@aon.at [4]

[1] Image: http://www.pi-news.net/2011/03/pfarrer-wegen-islam-kritik-im-kreuzfeuer/
[2] KOMM-MIT-Jugendverlags: http://www.konservativ.de/komm-mit/home.htm
[3] um ein autorisiertes Interview: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2696061/islam-widerwaertigste.story
[4] st-veit-vogau@aon.at: mailto:st-veit-vogau@aon.at&subject=Bitte weiterleiten an Pfarrer Karl Tropper

Unser Kommentar:
Hut ab, hochwürdiger Herr Pfarrer Tropper, Sie verdienen das Lob, die Anerkennung und Unterstützung, ja die besondere Auszeichnung aller katholischen Christen, die noch den selten werdenden Mut haben, die Dinge – auch auf die Gefahr hin, damit „anzuecken“ – „extrem offen“ beim Namen zu nennen und darin „unbeirrbar“ und „unverbesserlich“ bleiben!
Bischof Egon Kapellari dagegen möge sich in Grund und Boden schämen, dass er Sie rügt statt ehrt. Seine plumpe Agression gegen diesen klarsichtigen, heldenhaften Geistlichen seines Bistums, sein naives, unkultiviertes „bischääfliches“ Dhimmitum vielmehr (was er mit „Einhaltung kirchlicher Standards“ umschreibt!) trägt nichts zur Lösung der Probleme mit dem widerwärtigen, durch und durch antichristlichen Islam bei, sondern vermehrt und verschlimmert sie noch!
Wiederholen wir deshalb mit Pfarrer Tropper: „Der Koran ist die reinste Hetzschrift“, „Der Islam hat die Agression in sich“, „Muslime kann man nicht integrieren“ (auch nicht auf dem Friedhof!), „Der Islam ist das Widerwärtigste“, „Moscheen sind keine Gotteshäuser, weil von dort alle Kriege ausgegangen sind – und noch ausgehen“!

Siehe auch:

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Hans-Joachim Jaschke, der Hamburger Weihbischof ohne Rückgrat (und wahren Glauben!)

Posted by deislam - 9. März 2011

Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=30482
08. März 2011, 09:49

Jaschke: ‚Vorsicht vor Reizworten‘ in der Islamdebatte
Hamburger Weihbischof fordert ‚Wandel durch Annäherung‘, denn ‚Konfrontationen zerstören alles‘

Hamburg (kath.net) Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg und der Beauftragte für den interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, zur aktuellen Islamdebatte: „Ich kann nur sagen, Vorsicht vor Reizworten, ob aus dem Mund deutscher Politiker bei ihrem Amtsantritt oder aus dem des Ministerpräsidenten der Türkei, der als Gast nach Deutschland kommt“. Von einer Leitkultur zu sprechen sei unglücklich. Dies berichtet die Welt.

Muslime gehörten zu Deutschland, „sie sind Bürger Deutschlands, prägen unser Land und müssen Verantwortung übernehmen“, zitiert die Welt Jaschke weiter. „Wir brauchen gerade heute einen ‚Wandel durch Annäherung‘; Konfrontationen zerstören alles.“

Dazu  ein paar treffende Lesermeinungen in KATH.NET:

Ganz einfach
Leuten wie Jaschke gehört der Geldhahn abgedreht.

Vorsicht vor Reizworten
Genau. Keine Reizworte. Bloß nicht anecken. Bloß nicht die Wahrheit sagen. Bloß nicht Salz sein. Sich bloß nicht unbeliebt machen. Immer schön vorsichtig. Immer schön brav und nett und politisch korrekt, weichgespült und ohne Profil.
Ich würde eigentlich gerne mal mit dem einen oder anderen Hirten und Hauptamtlichen unserer Kirche reden und fragen: „Leute, habt ihr denn gar keinen Mumm? Habt ihr denn gar kein Rückgrat?“  Wir brauchen in der deutschen Kirche dringend Männer wie Abraham, wie Moses, wie Elija, wie Paulus, wie Johannes der Täufer. Keine Radlfahrer, keine Duckmäuser, keine Feiglinge. Aber, naja, diejenigen mit Feuer, die mobbt man dann schon weg…….. Wäret ihr doch heiß oder kalt. Aber das Laue, Weichgespülte, das schaudert mich. Und es macht mich traurig. Und es reicht mir mittlerweile auch, irgendwie.

Der Islam „gehört“ natürlich NICHT zu Deutschland!
Das heißt längst nicht, dass Moslems nicht ausreichend Gebetsräume haben dürfen oder gar (wie die Christen in den musl. Ländern) verfolgt oder „diskriminiert“ werden sollen. Wobei die Ablehnung des Baues einer protzigen Moschee mit Minarett und Kuppel, die auch den WELTLICHEN HERRSCHAFTSANSPRUCH in unserem Land betonen und zeigen, keine Diskriminierung ist. Leute wie dieser Herr Bischof sollten endlich aus ihren wohligen Gutmenschträumen erwachen! Was haben wir den Muslimen bei uns schon alles erlaubt: Änderung von Tierschutz zum „Schächten“, die Firma „Wiesenhof läßt Brathähnchen „Halal“ gerecht schlachten. Das geschieht unter Koransprüchen. Wir haben aus Versehen schon etliche dieser gefrorenen Hähnchen mit Halal-Kennzeichnung (ganz klein auf der Tüte) gekauft. Das kommt mir vor wie das „Götzenfleisch“ in den Briefen des Hl.Paulus. Die Kinder und Leute erhalten kostenlosen Sprachunterricht in der Schule auch kostenlose Nachhilfe (Dt. Kinder nicht!) .
Nun inwischen haben viele die deutsche Staatsangehörigkeit und sind – wohl kaum ohne entsprechende Hintergedanken – in die deutsche Politik gegangen. Bewusstseinsmäßig, in seiner Sozialisierung bleibt man Türke, gleich was für einen Personalausweis man hat. Die diesen nicht haben sind auch keine „Bürger“ in Deutschland sondern ausländische Einwohner von D.! Das sieht man ja bei dem dreisten, unverschämten Auftreten des Min.Präs. Erdogan (ein Islamist, der momentan in Tarnstellung ist) in Deutschland. Er hat sich NICHT in unsere Angelegenheiten einzumischen. Im Gegenteil, man soll doch stolz auf sein „Türkentum“ sein! Wenn ich auf mein Land oder Nation stolz bin, dann verlasse ich diese nicht! Also was nun, keine Integration der hier lebenden Türken, dann wären diese ja eindeutig die „5.Kolonne“ der Islams zur Eroberung des Abendlandes – das nach wie vor bestehende Ziel, die „Sunna“!! Wir müssen uns daher endlich deutlich zu unserer Leitkultur bekennen, sonst haben wir in Kürze nur noch eine „Leid-Kultur“ in Deutschland. Denn alles weswegen diese Menschen zu uns kamen entspringt aus unserer Kultur, unserer Arbeit (bitte nun nicht die Mär vom Gastarbeiter bringen). Diese Leitkultur beinhaltet natürlich auch das Christentum. Das ist keine Diskriminierung des Islam. Wenn ich z.B. in Spanien lebe, ist Spanisch die Landessprache, Deutsch ist keine Landessprache, aber es ist nicht verboten, deutsch in Spanien zu sprechen!  So verhält es sich auch analog mit der Leitkultur! Wir brauchen wieder ein selbstbewußtes Bekenntnis zu unserer abendländischen Leitkultur! Warum bauen Länder wie die Türkei ihr Land, das sehr schön ist, selber so auf?

Leisetreter
Wie bekannt, verachten Muslime die Christen nicht nur wg. der moralischen Dekadenz, sondern ihrer Abkehr vom christlichen Gottesglauben, (siehe; Bassam Tibi). Wir werden das Reich Gottes nicht aufbauen und verteidigen mit dieser feigen und gleichgültigen Taufscheinchristenmentalität. Unsere „Leitkultur“ beschert eine „Leid“-Kultur, deren Folgen ich mir gar nicht ausmalen mag. Während die Gutmenschenfraktion fruchtlose Debatten führt, mag ein jeder in seinem Umfeld das Heft selber in die Hand nehmen und seinen christlichen Standpunkt kundtun. Dieses Thema wird uns hier und in Europa noch bis in alle Ewigkeit auf Trab halten. Was will der HERR in dieser Sache von uns? „Erhebet eure Häupter“ und steckt den Kopf nicht in den Sand. Bibelleser warten nicht darauf, bis das der letzte Bischof grünes Licht gibt, wenn der Zug schon längst abgefahren ist.  Der HERR richtet uns dereinst nicht nach dem Versagen der Hirten, ER fragt MICH, „was hast du getan, auch unter Zittern und Zagen“! Tagtäglich fallen Christen in muslimischen Ländern unter die Räuber, und ich/wir beklagen und verurteilen das, kommen aber selbst nicht in die
Hufe. Vom Sofa aus werden wir das Reich Gottes nicht aufbauen. Mit der Kraft des Heiligen Geistes, der den Muslimen nicht geschenkt ist, können Christen Berge versetzen.

Neues Leitbild
Moslems übernehmen bei uns Verantwortung. Heißt das nicht: Das ganze Land muss nach dem Willen Allahs umgestaltet und geordnet werden? „Nichtgläubige“ sind nur noch geduldet, wenn sie sich unterordnen? Dann haben wir schnell wieder ein Leitbild!

Flasche
Mit genau dieser Einstellung helfen unsere Bischöfe das Christentum zu ruinieren. Leider sind unsere feigen und liberalistischen (=schwachen) Kleriker mit der Grund für die Auflösung des Christentums. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Denen wünsche ich eine Regierung aus Rot-Roter-Grün, die solchen überflüssigen vom Staat teuer bezahlten Klerikern den garaus machen werden. Wären vor, na sagen wir mal, vor ca 400 Jahren die Bischöfe und Politiker in Europa so eingestellt gewesen, dann gäbe es heute keine Islamdiskussion, weil Europa so muslimisch wäre, wie es Anatolien (einst christlich ) heute schon ist! Europa ist in ca 200 Jahren wahrscheinlich islamisch dominiert – aber wir sind ja so tolerant und freuen uns über den Islam ;-(

Leit-Bild und Leit-Kultur
Wenn es unglücklich ist, von einer „Leitkultur“ zu sprechen, dann müssen wir unser Christ-Sein hinwerfen. Denn nach meinem bisherigen Kenntnisstand stellt sich ein gläubiger Christ in die Nachfolge Christi (oder etwa nicht?). Jesus Christus ist also das Leit-Bild, an dem der Christ sich nach Lebensstil und Geisteshaltung ausrichtet, an dem er Maß nimmt (richtig oder falsch?).
Machen sich mehrere Menschen Christus gleichförmig, so sind sie aber auch untereinander ähnlich und prägen so einen gemeinsamen „Typus“ aus. Was aber ist das anderes als eine Leit-Kultur? Wenn also das Leit-Bild Christi, allein dadurch, daß es Leit-Bild ist, unweigerlich eine Leit-Kultur formt, dann heißt dies doch im Umkehrschluß, daß, wenn „Leit-Kultur“ Tabu sein soll (weil „ausgrenzend“, „bevormundend“, „konformistisch“ etc.) auch Jesus Christus nicht als Leit-Bild verkündet werden darf. Dann aber hätte Herr Bischof Jaschke den Beruf verfehlt (vorausgesetzt, es ist die Aufgabe der Bischöfe, Jesus Christus als Leit-Bild zu verkünden).

Ach, Herr Weihbischof, wissen Sie, wie die Realität in unseren Städten schon ist?
Kennen Sie die Rede Jesu von „Ja, ja, nein, nein“? Dieses episkopale Herumreden ist ein schweres Ärgernis.

Siehe dazu ferner:

Unser Kommentar:
Jaschke ist ein „Bischof“ ohne wahren lebendigen christlichen Glauben. Er ist Dauer-Beschöniger und -Beschwichtiger und Dialüg-Be- und Gefangener, wo es gälte, klar und energisch gegen das Antichristentum vor allem des Islams und des Judentums aufzutreten. Er gehört deswegen schon längst abgesetzt. Aber wer wird ihn schon aus seinem usurpierten Amt entfernen? Die das tun könnten, sind offenbar auch nicht mit der nötigen Kraft des HEILIGEN GEISTES ausgerüstet! Dieweil er also den Posten okkupiert und folglich Bischof = Epi-skopus = Wächter = Alles [Heilförderliche und Unheilschaffende] Überblickender sein oder vielleicht doch noch in Tat und Wahrheit werden will, weisen wir ihn hier auf den treffenden belehrenden und rügenden Offenen Brief von Herrn Kemmer in „Kopten ohne Grenzen“ hin! Und dazu noch dies: Tadelnde Worte eines eifersüchtigen Katholiken an Bischof Jaschke vom 1. Mai 2010!

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P. Lombardi SJ: Vatikan: Gesetz gegen Schmähung der Religion in Pakistan ist Blasphemie

Posted by deislam - 8. März 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11030702 – 07.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22674?l=german

Vatikan: Christ Bhatti und Muslim Taseer sind Märtyrer im Kampf für Religionsfreiheit
P. Lombardi SJ: Vatikan: Gesetz gegen Schmähung der Religion in Pakistan ist Blasphemie

ROM, 7. März 2011 (ZENIT.org / Radio Vatikan).- In Pakisten sind der Christ Bhatti und der Muslim Salman Taseer zu Märtyrern im Kampf für Religionsfreiheit geworden. Die kaltblütige Ermordung des pakistanischen Minderheitenminister Shahbaz Bhatti und sein Einsatz für den Respekt von Christen und anderen Minderheiten war Anlass für den Pressesprecher des Vatikans, Jesuitenpater Federico Lombardi, sich mit dem „Gesetz gegen die Schmähung der Religion“ in Pakistan zu beschäftigen.

Unter dem Vorwand, Religion zu schützen, schmähe diese Form von Gesetzgebung der pakistanischen Regierung jegliche ethischen Grundsätze von Religion und Religionsfreiheit, so P. Lombardi in der letzten Ausgabe der wöchentlichen Sendung „Octava Dies“ des Vatikanischen Fernsehzentrums (CTV) „Ja, es ist selbst Blasphemie“, erklärte der Vatikansprecher.
Vor einigen Wochen sagte Bhatti: ‘Betet für mich. Ich habe alle Brücken hinter mir abgebrochen. Ich kann und will nicht umkehren auf meinem Weg. Ich werde den Extremismus bekämpfen, und ich werde bis zum Tode für die Verteidigung der Christen kämpfen.'“, bezeugte P. Lombardi deutlich bewegt. „Heute schon erscheint seine Figur in der Größe eines gültigen Zeugen des Glaubens und der Gerechtigkeit.“

Bhatti ist aber nicht nur der einzige Märtyrer bei diesem Kampf für die Würde und dem Respekt vor jeder religiösen Überzeugung. Da ist der Muslim Salman Taseer. Wie Bhatti musste auch der ehemaligen Gouverneur der pakistanischen Provinz Punjab wegen seines Einsatzes für die Religionsfreiheit in Pakistan sterben.

Wir stünden vor dem Leben eines Muslimen und eines Christen, die beide mit ihrem offenen Vorgehen gegen das Blasphemiegesetz sozusagen das eigene Todesurteil unterschrieben hätten, die beide wegen ihres Mutes den „höchsten Preis“ bezahlt hätten, so P. Lombardi SJ.

„Während diese beiden Morde uns mit Schrecken und Angst erfüllen, wenn wir an das Schicksal der Christen in Pakistan denken, erfüllen sie uns paradoxerweise aber zugleich mit einem Hauch von Hoffnung. Denn sie verbinden einen Christen und einen Muslimen durch Blut, das für eine gemeinsame Sache vergossen wurde. Es gibt nicht nur den Dialog des gegenseitigen Verstehens und des gemeinsamen Einsatzes für das Gemeinwohl. Vom Dialog des Lebens geht man zum Dialog der Zeugenschaft im Tod über, der eigenes Blut fordert, damit der Name Gottes nicht als Instrument der Ungerechtigkeit missbraucht wird.“

Papst Benedikt XVI. hatte in seiner großen Ansprache an das diplomatische Corps im Vatikan zu Anfang diesen Jahres Taseers Einsatz für die Religionsfreiheit gewürdigt. Er hatte für den kommenden Oktober ein neues Friedensgebet der Religionen im italienischen Assisi angekündigt und damit die Initiative seines Vorgängers Papst Johannes Paul II. aufgegriffen. Der Mord am Muslimen Taseer und am Christen Bhatti trägt nach Ansicht von Vatikansprecher Lombardi zur Ermutigung für dieses – in der Vergangenheit teilweise skeptisch beäugte – Projekt bei:

„In Erinnerung an Taseer und Bhatti, in gerührter Dankbarkeit für ihr Leben und für ihr Sterben, werden die wahren Verehrer Gottes weiterkämpfen – und wenn nötig sterben, für die Religionsfreiheit, die Gerechtigkeit und den Frieden. Gibt es eine stärkere Ermutigung, um uns gemeinsam nach Assisi aufzumachen?“

Unser Kommentar:
Positiv anzumerken ist, dass P. Federico Lombardi das pakistanische Blasphemie-Gesetz selbst Blasphemie = Gotteslästerung nennt. Und das genau ist es: so wie es abgefasst ist und wie es ausgelegt und angewandt wird. Sicher kann man Shahbaz Bhatti MÄRTYRER nennen; er ist es im heiligen Sinne des Wortes. Er nahm den Tod bewußt auf sich als eindeutiger rechtgläubiger katholischer Zeuge für JESUS CHRISTUS. Salman Taseer dann aber im gleichen Atemzug Märtyrer (wie Shahbaz Bhatti) heißen, ist jedoch eines katholischen Christen und Ordensmannes und (u.a.) Pressesprechers des Vatikans unwürdig. Da gälte es doch zu differenzieren. „Sterben im Einsatz für die Religionsfreiheit und im Kampf für die Würde und den Respekt vor jeder religiösen Überzeugung“ ist himmelweit entfernt vom Sterben im Einsatz für und Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS. Salman Taseer war als Muslim auch nicht „ein wahrer Verehrer Gottes“. Wahrer Verehrer Gottes kann man nur sein als (implizit oder explizit) (mindestens intentionell) bekennender katholischer Christ. Das Martyrium Shahbaz Bhatti’s ist nicht zuletzt eine Folge der beim II. Vatikanischen Konzil dekretierten „Religionsfreiheit“; denn wenn man es als ein Positivum, ein Gut erklärt, dass „alle Religionen (gleiche) Freiheit in ihrer Ausübung in der Gesellschaft haben“, dann führt das eben konsequenterweise dazu, dass die Unwahrheit gleiche Rechte beansprucht wie die Wahrheit, dass die Gottesfeindschaft (getarnt unter der Bezeichnung „Religion“) gleiche Freiheit genießt wie die Gottesfreundschaft, dass der islamische Hass gegen die und Ermordung von Christen als Tugend, als Gottesdienst gefeiert wird bei den Muslimen. (Siehe dazu die 4 Folge-Artikel „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (1)„, „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (2)„, „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (3)„, „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (4)“ und unsere Stellungnahmen dazu!)

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Es ist vorauszusehen: Ägypten wird in Kürze ein Scharia-Staat werden

Posted by deislam - 7. März 2011

Zitat aus ZENIR.ORG: ZG11030405 – 04.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22664?l=german

Muslimbruderschaft in Ägypten: Demokratie ohne Rechtsstaat
Bonner Islaminstitut zur Rückkehr eines islamischen Chefideologen

KAIRO/ BONN, 4. März 2011 (ZENIT.org).- Die Bonner Islamwissenschaftlerin Professor Christine Schirrmacher, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz, warnt vor den politischen Zielen der Muslimbrüder in Ägypten. Sie strebten eine Demokratie im Rahmen der Scharia an und eben keinen säkularen Rechtsstaat nach westlichem Muster. Unter Mubarak waren die Muslimbrüder jahrzehntelang offiziell verboten, aber als größte politische Oppositionsgruppe geduldet. Jetzt bereiten sie die Gründung einer „Partei für Frieden und Gerechtigkeit“ vor. Am vergangenen Freitag kehrte einer ihrer offiziellen Chefideologen, der gebürtige Ägypter Yusuf al-Qaradawi, zum „Tag des Sieges“ nach Kairo zurück.

Nach über 30 Jahren Predigtverbot durfte al-Qaradawi erstmals wieder das Freitagsgebet leiten – vor Hunderttausenden auf dem Tahrir-Platz. Ausgerechnet die „Koalition der Jugend der Revolution“ hatte den derzeit über Fernsehen und Internet einflussreichsten muslimischen Gelehrten eingeladen. Das ist laut Christine Schirrmacher ein Besorgnis erregendes Signal angesichts der Haltung al-Qaradawis zu Demokratie und Menschenrechten, Israel und Selbstmordattentaten.

In seinen Schriften offenbare al-Qaradawi ein ambivalentes Verhältnis zu Demokratie und Menschenrechten. Auf der einen Seite spreche er sich deutlich gegen autoritäre und totalitäre Herrschaftsformen aus und lege dar, dass die islamische Erweckungsbewegung stets nur in einer Atmosphäre politischer Freiheit und Demokratie Frucht getragen habe. Dazu gehören für ihn unter anderem die Verantwortung der Regierung gegenüber dem Parlament, das Recht auf Opposition und die freie Presse. Auf der anderen Seite wettert er gegen die westliche Demokratie „mit ihren schlechten Ideologien und Werten“.

Bezeichnend sei auch al-Qaradawis Vorschlag zur Überwindung muslimischer Vorbehalte gegenüber der Demokratie: In der Verfassung muslimischer Staaten soll in einem Artikel festlegt werden, dass jedes Gesetz, das den unanfechtbaren Bestimmungen des Islam widerspricht, null und nichtig ist. Seine Begründung: Der Islam sei die Staatsreligion und die Quelle der Legitimität aller staatlichen Institutionen. Welche Gesetze mit dem Islam vereinbar sind, sollen aus Sicht der Muslimbrüder zukünftig die führenden muslimischen Rechtsgelehrten des Landes entscheiden – und zwar unabhängig von staatlichen Vorgaben.

Der Vorrang der Scharia gelte aus seiner Sicht auch für die Menschenrechte. Wer erkennbar vom Islam „abfällt“, geschweige denn seine Glaubensgrundsätze und rechtlichen Bestimmungen öffentlich kritisiert, ist für al-Qaradawi ein Verräter des Staates, der von den politisch Verantwortlichen notfalls mit dem Tod bestraft werden muss. Vor diesem Hintergrund ist laut Schirrmacher kaum zu erwarten, dass sich die Muslimbruderschaft, die al-Qaradawi mehrmals die Führung angeboten hat, für mehr Religions- und Meinungsfreiheit einsetzen wird.

Als Hassan al-Banna 1928 die ägyptische Muslimbruderschaft gründete, ging es ihm vor allem um den Widerstand gegen die hegemonialen Ansprüche der Briten und die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft. Die Bruderschaft sollte sich für eine Rückkehr zu islamischen Moralvorstellungen einsetzen und sozial engagieren. Zehn Jahre später formierten sich die Muslimbrüder jedoch bereits zur politischen Gruppierung. Al-Banna predigte den Islam als umfassendes und revolutionäres Heilmittel für alle gesellschaftlichen und politischen Missstände.

Indem die Muslimbrüder eigene Unternehmen gründeten, Schulen und Krankenhäuser unterhielten und wichtige Posten in Armee und Gewerkschaften besetzten, bildeten sie bald eine Art Staat im Staate. Das führte zu einer zunehmenden Konfrontation mit der ägyptischen Regierung. Muslimbrüder ermordeten 1948 Premierminister Fahmi An-Nuqrashi. Hasan al-Banna, der jede Verantwortung für militante Aktionen der Gruppe abgestritten hatte, wurde 1949 selbst Opfer eines Anschlags. Präsident Nasser verbot die Muslimbruderschaft und ließ zahlreiche Anhänger verhaften und foltern.

Nach dem Verbot radikalisierte sich die Muslimbruderschaft zunehmend. Ihr ideologischer Vordenker Sayyid Qutb (1906-1966) erklärte sich den mangelnden Widerstand der ägyptischen Führung gegen die Briten und die Vernachlässigung islamischer Prinzipien in der Gesellschaft mit dem Rückfall in die sogenannte Jahiliya. Muslimische Theologen beschreiben mit diesem arabischen Begriff eigentlich „die vorislamische Zeit absoluter Unwissenheit“. Aus Qutbs Sicht befanden sich nicht nur die nichtislamische Welt, sondern auch die meisten muslimischen Gesellschaften Mitte des 20. Jahrhunderts in diesem Zustand der Ignoranz.

Die Regierungen seiner Zeit verglich er mit dem in biblischen wie koranischen Quellen beschriebenen ägyptischen Pharao. Die „unzivilisierten Tyrannen und Unterdrücker“ müssten notfalls durch gewaltsamen Jihad gestürzt werden. Qutb selbst wurde mehrfach verhaftet und 1966 schließlich hingerichtet. Militante Aktivisten nach ihm bezogen sich auf seine Schriften, um ihre Attentate gegen die ägyptische Regierung oder westliche Touristen zu rechtfertigen. Der Anführer des Attentats auf Präsident Anwar as-Sadat am 6. Oktober 1981 rief aus: „Ich habe den Pharao getötet.“

Bereits in den 1970er Jahren hat sich die Muslimbruderschaft gegen die sogenannte Qutbisten und die militanten Abspaltungen ihrer Bewegung ausgesprochen. Dennoch verehren viele von ihnen Qutb bis heute als Märtyrer. Sie lehnen jedoch sein Konzept einer gewaltsamen islamischen Revolution ab. Für sie geht es vielmehr um einen Prozess schrittweiser Islamisierung. Sowohl in Ägypten als auch über ihre weltweiten Ableger sollen dabei zunächst alle friedlichen, politischen und institutionellen Mittel ausgeschöpft werden und ein positives Bild des Islam propagiert werden, um der islamischen Rechtsvorstellung mehr Geltung zu verschaffen.

Al-Qaradawi fordert immer wieder die Einhaltung von Prioritäten und das Abwägen zwischen dem Idealen und dem Möglichen. Anhänger der Erweckungsbewegung sollen alle Gesellschaftsbereiche durchdringen, von Bildung und Wissenschaft bis zur Sozial- und Wirtschaftspolitik. Dabei betont er die Schlüsselrolle der Medien. Der „Jihad unserer Zeit“ findet nach seiner Einschätzung im Internet statt. Aufwendige islamische Internetseiten und Portale sollen Werbung für den islamischen Glauben machen. Internationale Gremien muslimischer Rechtsgutachter sollen sich um die Einheit der globalen muslimischen Gemeinschaft kümmern und nicht zuletzt über die Online-Fatwas die Islamisierung des Lebensstils, insbesondere in der westlichen Diaspora, steuern.

Auch für Israel bedeutet der Besuch al-Qaradawis nichts Gutes. Für Israel war Ägypten in den letzten Jahrzehnten ein wichtiger, weil friedlicher und verlässlicher Nachbar. In seiner Rede am vergangenen Freitag sprach al-Qaradawi von der Hoffnung, demnächst auf dem Tempelberg in Jerusalem predigen zu können. In leidenschaftlichen Predigten verurteilt er jegliche Bemühungen um einen dauerhaften Frieden als Verrat an der muslimischen Gemeinschaft. In einem Interview mit al-Jazeera vom 28. Januar 2009 sprach er von der göttlichen Strafe für das verkommene jüdische Volk. Die letzte Strafe habe Hitler vollzogen. Auch wenn er übertrieben habe, sei es ihm gelungen, die Juden auf ihren Platz zu verweisen. So Gott will, würde die nächste Bestrafung durch die Hand der Gläubigen erfolgen. Der 84-Jährige wünsche sich, notfalls mit dem Rollstuhl ins Land des Jihads und des Widerstands zu gehen und auf Allahs Feinde, die Juden, zu schießen. Auf diese Weise würde er als Märtyrer sterben.

Das klingt ganz ähnlich wie die Gründungscharta der Hamas, die Ende der 1980er Jahre aus der dortigen Muslimbruderschaft hervorgegangen ist. In zahlreichen Predigten hat al-Qaradawi zudem die palästinensischen Selbstmordattentate als „heroische Märtyreroperationen“ gerechtfertigt. Er verweist dabei auf den militärischen Charakter der israelischen Gesellschaft, in der jeder früher oder später Soldat sei. Auf der anderen Seite hat er die Anschläge vom 11. September 2001 scharf verurteilt. Solche Taten seien völlig unvereinbar mit der islamischen „Religion der Toleranz“, die der menschlichen Würde einen hohen Wert beimesse. Was seine Kritiker als Doppelzüngigkeit und Widersprüchlichkeit verurteilen, versteht er selber als notwendige Kontextualisierung. Für den Fall, dass die Muslimbrüder mehr politischen Einfluss gewinnen sollten, dürften die Chancen für mehr Menschen- und Bürgerrechte und eine Stabilisierung des Nahen Ostens schwinden, ist Christine Schirrmacher überzeugt.

Unser Kommentar:
Mindestens 90% aller Aegypter bekannten sich schon vor Jahren zum (sunnitischen) Islam. Infolge der Flucht und Ermordung (Verfolgung, Vertreibung, Auswanderung) vieler Christen (und Juden) dürften es heute 95% oder mehr sein! Schon bisher war die Scharia „die Hauptquelle der Gesetzgebung“ (siehe Wikipedia-Artikel!) Mit der Beseitigung von Mubarak und der jetzt nachfolgenden Pseudo-Demokratisierung des ägyptischen Volkes wird alles noch konsequenter und strenger scharia-konform werden. Sämtliche religiösen „Minderheiten“, sprich „erbärmlichen Überreste“ von Kafir/Kuffar („Ungläubigen“) werden noch viel mehr benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, bedroht, verfolgt, vor islamisches Gericht gestellt, vertrieben, getötet werden. Ganz so, wie es eben der islamische Djihad gemäß Koran und Sunna erfordert. Wie naiv sind doch all diejenigen, die glauben, das ägyptische Volk werde nun (endlich) bessere, gerechtere, prosperierende, freiere, unabhängig mitbestimmende Zeiten erleben. Ganz im Gegenteil: das islamische Volk ist unfrei, versklavt, allein (schon), weil es mohammed-, koran-, scharia-gefangen ist. Nur eine massenweise Bekehrung zum Christentum könnte es aus dieser infernalen Ankettung erlösen!

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Gemeinsam gegen Christenverfolgung – Großdemonstration in Frankfurt/Main

Posted by deislam - 3. März 2011

Warum schweigt Ihr?
Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße!

GROSSDEMONSTRATION IN FRANKFURT/MAIN
am
Samstag den 12. März 2011

Treffpunkt: 13:00h Bahnhofsvorplatz
Abschlußkundgebung: ca. 16:00h Hauptwache/Katharinenkirche

Gemeinsam gegen Christenverfolgung…
Gemeinsam für Menschenrechte…
in
Ägypten, Türkei, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Afghanistan, Nordkorea und anderswo

Die anhaltenden Christenverfolgungen in islamischen Ländern haben verschiedene Kirchen, Menschenrechtsorganisationen und Verbände veranlasst, am 12. März eine Großdemonstration in Frankfurt am Main zu organisieren. Vor allem die Situation in Ägypten stellt sich für religiöse Minderheiten als sehr bedrohlich dar. In dem wichtigsten arabischen Land kam es wieder zu einem Massaker mit zahlreichen Todesopfern.
Islamische Extremisten haben die koptische Kirche des heiligen Georg angegriffen. Einige Tage zuvor hatte ein Überfall von islamischen Terroristen jedoch sehr viel drastischere Folgen. Bei einem erneuten Massaker an Christen wurden elf Kopten getötet, darunter befand sich auch ein dreijähriges Mädchen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Bei den Tätern habe es sich um Anhänger radikal-islamischer Gruppen gehandelt, sagte am Freitag der Afrikaexperte der in Göttingen ansässigen Gesellschaft für bedrohte Völker, Ulrich Delius. Sie seien mit der Hilfe muslimischer Nachbarn in die Häuser von zwei koptischen Familien eingedrungen. Unter den Ermordeten sei auch ein drei Jahre altes Mädchen, sagte Delius weiter.

Diese Zustände sind untragbar. Nicht auszudenken was passiert, wenn die Muslimbrüder in Ägypten an die Macht kommen. Die Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung der christlichen Minderheiten wird sehr wahrscheinlich zunehmen. Deshalb ist es wichtig, auf die Missstände aufmerksam zu machen und sich mit den Kopten zu solidarisieren. Wir rufen daher alle demokratisch gesinnten Menschen auf, sich zahlreich an der Demonstration zu beteiligen:

Datum: 12. März 2011
Ort: Frankfurt/Main
Zeit: 13 Uhr Bahnhofsvorplatz
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2011/02/grossdemo_fft.jpg
http://www.buergerbewegungen.de/veranst/detail.php?vid=65
http://www.pi-news.net/

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