ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Muezzinruf’ Category

Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion
Advertisements

Posted in Minarette, Moscheen, Muezzinruf, Schweiz | Verschlagwortet mit: , , , | 2 Comments »

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Posted by deislam - 7. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09090503 – 05.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18486?l=german

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Die Religionen, Kraftquelle zum Engagement für das Wohl aller Menschen

KÖLN, 5. September 2009 (ZENIT.org/PEK.org).- „Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können“, heißt es in der Grußbotschaft der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens.

In dem am 3. September veröffentlichten Dokument danken die katholischen Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen zugleich für „die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft“, die bei den zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen zum Ausdruck komme. Sie hoffen, „dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden“.

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

In ihrem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort verweisen die Kirchenvertreter auf die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzten und Verantwortung für ihren Stadtteil übernähmen. „Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus.“

Mit Blick auf den notwendigen weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten sind Bischöfe und Präsides „dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern eintreten“.

* * *

Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige,

zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-)Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft, die bei den zahlreichen Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen zum Ausdruck kommt. Wir hoffen, dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden.

Mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen „Pro NRW“ versucht hat, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen.

Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Die evangelische und die katholische Kirche haben sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehört auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt sind – die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach in deutscher Sprache.

Durch Aktionen wie die jährliche „Interkulturelle Woche“ oder das Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ engagieren wir uns für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten, von Christen und Muslimen. Wir sind dankbar für die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzen und Verantwortung für den Stadtteil übernehmen. Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus. Daher ermutigen wir Sie, die muslimischen Verantwortlichen, ebenso wie unsere Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitglieder der Presbyterien und Pfarrgemeinderäte, dort, wo dies noch nicht geschehen ist, den Kontakt zu suchen und für den gegenseitigen Abbau von Vorurteilen einzutreten.

Wie wichtig es ist, dass Gläubige unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben und vor Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen geschützt werden, ist uns in den letzten Monaten mit Blick auf unsere christlichen Schwestern und Brüder im Irak deutlich geworden. Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland bereit erklärt hat, im Rahmen eines auf europäischer Ebene abgestimmten Verfahrens besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Unter ihnen sind viele Christen, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden.

Das Schicksal dieser Menschen mahnt uns, nicht nachzulassen im weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten. In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

In diesem Sinne sprechen wir Ihnen unsere besten Wünsche aus und erbitten für Sie und Ihre Gemeinden, für unser Land und die Welt den Frieden Gottes.

Unser Kommentar:
Ach! Diese unverbesserlichen Heuchler und Fälscher und Verräter! Sie wünschen den Antichristen Gottes Segen für ihren Glauben! Sie sind in ihrer theologischen Selbstverdrehung und Verkommenheit unfähig geworden, den Widersinn und die horrende Sünde ihres Redens und Handelns einzusehen. Statt den Fremdling und Eindringling Islam als Erzfeind des Christentums und der (vormals und weithin immer noch) christlichen Heimat zu bekämpfen, verurteilen sie diejenigen (Christen und Vaterlandsliebenden), die es noch wagen, gegen ihn öffentlich Widerstand zu leisten! „Die Positionen dieser Gruppe seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, behaupten sie frech. Entgegenhalten muss man diesen „Bischöfen“ und „Präsides“, dass vielmehr ihre eigenen Positionen mit dem wahren christlichen Glauben absolut unvereinbar sind.

2. Johannes: 8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

Posted in Bischöfe, Eurabia, Integration, Interreligiöser Dialog, Islamisierung, Islamkritik, Minarette, Moscheen, Muezzinruf, Religionsfreiheit, Scharia | Verschlagwortet mit: , | 1 Comment »

Widerstand gegen Moscheebau – Italien geht mit nachahmungswürdigem Beispiel voran

Posted by deislam - 24. August 2008

Aus PI Politically Incorrect:

Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorgelegt, der strenge Regeln für den Bau von neuen Moscheen vorsieht. Das sogenannte Barriere-Gesetz (”La legge-muro”) beinhaltet unter anderem obligatorische Volksbefragungen, ein Verbot Minaretten und Gebete der Imame auf Italienisch.

Roberto Cota von der konservativen Lega Nord, die das Gesetz einbringt: “Wir wollen nicht, dass es so weitergeht, dass alle vier Stunden eine neue Moschee in Italien errichtet wird. Früher hatten wir mit den Moslems zu tun, jetzt mit dem Islam, das heißt mit einer Gesellschaft, die nicht zwischen Politik, Religion und Kultur unterscheidet und unvereinbar mit unserem juristischen System ist. Die Imams sind Bischof, Bürgermeister und Schulleiter in einer Person.”

Auf die Bemerkung, dass man in einer Moschee betet, antwortet er: “Grundfalsch, dafür gibt es die Musalla, beliebige Orte, die man dafür benutzt. Die Moscheen sind ein politisches, symbolisches und sehr oft auch militärisches Zentrum. Der Islam lebt seit Jahrhunderten im Widerspruch zum Westen und befindet sich mit diesem im Kriegszustand.”

Ziel der Lega Nord ist es, den Islam in den Schoß des Gesetzes zurückführen. Es werden die “Regioni” sein (das italienische Äquivalent zu den Bundesländern in Deutschland), die den Weg für den Bau einer Moschee frei machen können – oder eben nicht. “Wir wollen transparente Bilanzen”, erklärt Cota, “keine Fonds aus dem Ausland, oder sogar von Terroristen”.

Ein staatlicher finanzieller Zuschuss? “Nicht mal ein Euro”, sagt Cota. Die Satzung der Antragsteller wird die Laizität des Staates und die monogame Familie erkennen müssen. “Familie auf Arabisch wird mit Harem übersetzt”, erinnert Cota “aber die Polygamie ist bei uns strafbar. Wir verlangen den Respekt für die Frau”.

Die Regione, also das jeweilige “Bundesland”, wird die Größe und die Auswirkung der Moschee beurteilen. Cota: “Wir wollen weder Minarette noch Muezzine, die mit ihren Lautsprechern die Ruhe stören. Und keine Moschee in einem Radius von weniger als einem Kilometer von einer Kirche entfernt.” Das letzte Ja-Wort werden aber die Bürger haben: “Ein Referendum wird obligatorisch!”

Wenn der Weg für einen Bau frei sein sollte, werden die Verhaltensregeln sehr streng sein. Beginnend mit den Imamen: “Sie müssen sich registrieren lassen und italienisch sprechen. Wir möchten wissen, was sie sagen und ob sie zum Dschihad aufrufen”. Der Handel wird verboten sein und Unterricht in jeglicher Form (was in der Kirche der Katechismus ist): “Keine Madrasse, keine Islamische Schulen”.

Andrea Gibelli von der Lega Nord sagt: “Den moderaten Islam gibt es nicht: er ist nur der Deckmantel für den Terrorismus”. Parteivorsitzender Umberto Bossi hat schon lange Zeit vor Eurabien gewarnt: “Passen wir gut auf, diese Leute wollen hier in Padanien (Norditalien für die Lega Nord) richtige islamische Kolonien errichten”. Mario Borghezio wird die Lega Nord im September beim Anti-Islamisierungkongress in Köln vertreten.

(Danke an PI-Leser Alessandro für die Übersetzung)

Unser Kommentar:
Endlich ein europäisches Land, das dank der gegenwärtigen Vorherrschaft der Rechten mutig zu längst überfälligen Maßnahmen schreitet! Wir können nur gratulieren und hoffen, dass die das auch wirklich durchziehen können. Mögen sich die übrigen Mitgliedstaaten der EU an Italien ein Beispiel nehmen, ehe es dafür endgültig zu spät ist!

Posted in Eurabia, Integration, Islamisierung, Italien, Moscheen, Muezzinruf, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Posted by deislam - 17. April 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

Posted in Österreich, Bischöfe, Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Eurabia, Europa, Integration, Interreligiöser Dialog, Islamisierung, Moscheen, Muezzinruf | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Kein Muezzinruf unter dem christlichen Kreuz!

Posted by deislam - 5. November 2007

BaM, epd, erschienen am 2. November 2007

ROTENBURG/BERLIN – Muezzin soll in Rotenburger Kirche rufen – in Berlin aber nicht
Es sind nur zwei Minuten – aber die sorgen ordentlich für Aufruhr. Zwei von 75 Minuten dauert der Auftritt eines islamischen Muezzins mit seinem Gebetsruf in der evangelischen Stadtkirche von Rotenburg/Wümme. Sein „Allahu Akbar“ („Gott ist sehr groß“) ist Teil eines Oratoriums, das der englische Musiker Karl Jenkins als Friedensmesse („The Armed Man“) komponiert hat. Im Berliner Dom darf das Werk nicht aufgeführt werden. In Rotenburg ist das Konzert am 18. November längst ausverkauft.Bevor die Proben für das Stück inklusive Gebetsruf vor einem Dreivierteljahr starten konnten, habe er „einen dornigen Weg“ mit Auseinandersetzungen im Kirchenvorstand und Chor zurückgelegt werden, sagt Stadtkantor Karl-Heinz Voßmeier . „Ein Muezzin darf nicht in der Kirche singen, das war der Knackpunkt für die Kritiker.“ Von Religionsvermischung war die Rede, und von muslimischer Mission in einer evangelischen Kirche.

Auch in Berlin war am kommenden Sonnabend zunächst eine Aufführung des Oratoriums im Dom geplant. Doch nachdem deutlich wurde, dass das Gebet des Muezzins bei Jenkins „pur“ und nicht verfremdet sei, hätten die zwölf Mitglieder des Domkollegiums „nach langer Diskussion“ beschlossen, die Aufführung ins Konzerthaus zu verlagern, so Domprediger Friedrich-Wilhelm Hünerbein gegenüber dem Abendblatt. Grund: „Das islamische Glaubensbekenntnis kann nicht unter dem Kreuz ausgesprochen werden.“ Das, so Hünerbein, sei übrigens in England genauso gewesen. „Ich denke, dass ist besser für alle.“

Das sehen die Rotenburger ganz anders. Die Entscheidung sei „ein Dokument der Islamophobie“, kritisiert der leitende Rotenburger Theologe, Superintendent Hans-Peter Daub. „Hilfreich ist das nicht. Wir brauchen ein paar Christen, die beherzt über diese Grenze gehen – gerade auch weil sich der Konflikt zwischen den Religionen in unserer Gesellschaft nach dem 11. September 2001 so zugespitzt hat.“ Daub sieht in der Komposition ein Dokument des gegenseitigen Respekts, gerichtet gegen die Angst vor dem Fremden: „Wo sind wir“, fragt er, „wenn es nicht möglich ist, dass Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?“


UNSER KOMMENTAR:

„Wo sind wir, wenn es nicht möglich ist, dass Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?“, fragt empört ein „Theologe“, der dazu noch „Superintendent“ = leitender reformierter Geistlicher eines Kirchenbezirks (katholisch = Dekan) ist! Er ist einer, der „beherzt über die Grenzen gehen“ möchte, und er tut es offenbar schon ungehemmt entschlossen, indem er gleich all jene, die noch nicht über die Grenzen gehen wollen, als „Islamophobe“ betitelt, also als solche, die „unbegründet und anhaltend Angst haben (und verbreiten) vor dem Islam“, als „krankhaft Islamfeindliche“, als „krankhaft Fremdenfeindliche“. Das ist ein starkes Stück Arroganz eines Christ sein wollenden Leiters von Christen! Offenbar versteht dieser „Theologe“ weder viel vom Christentum noch vom Islam. Vielleicht könnte er sich, mit Seinesgleichen, anstelle von „Theologe“ „Respektologe“ nennen (lassen).

Das islamische Glaubensbekenntnis kann tatsächlich nicht unter dem (christlichen) Kreuz ausgesprochen werden, ohne dieses christliche Kreuz und damit Christus, und damit GOTT aufs schwerste zu beleidigen! Denn Allah ist nicht Gott und er ist nicht der Gott und Vater unseres (gekreuzigten) HERRN und HEILANDES und ERLÖSERS und RETTERS und Mensch gewordenen GOTTES, JESUS CHRISTUS. Und Mohammed ist nicht der Gesandte Gottes! Denn Mohammed leugnet und bekämpft alle wesentlichen christlichen Lehren. Ein „purer“ Muezzinruf in einer christlichen Kirche, und wenn es auch eine „evangelische“ ist, und wenn er auch nur eingebettet in ein musikalisches „Oratorium“ ist, und wenn er auch nur 2 Minuten dauert, ist (für sich allein), wenn auch ein teilweise verschleiertes, verhülltes, so doch reales Eindringen (und Zulassen) von Antichristentum in den (im) GOTT-geweihten christlichen Bereich.

Posted in Berlin, Islam, Muezzinruf | Verschlagwortet mit: , , , | 23 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: