ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Isa’

ISA ist unverträglich mit JESUS und auch MOHAMMED ist unverträglich mit JESUS

Posted by deislam - 22. Januar 2009

In einem „christlich-muslimischen Gespräch“ in dem sehr zu empfehlenden Weblog „Karmelblume“ schreibt sein Betreiber Gunther Maria Michel als abschließende Reaktion auf die ungehaltenen Antworten eines aufgebrachten, agressiven muslimischen Kommentatoren (namens Murat) folgende, unseres Erachtens alle Aufmerksamkeit verdienende, hevorragend formulierte „Aburteilung“ des ständigen muslimischen Versuchs, Mohammed zu rechtfertigen und zu verherrlichen und den ISA des Korans mit dem JESUS der Bibel gleichzusetzen und mit Mohammed in Übereinstimmung zu bringen:

Da ist ein junger Moslem, der, wie ich ihm glauben will, aufrichtig danach strebt, ein guter, ein besserer Mensch zu werden, und sich als Vorbilder dafür Isa/Jesus, Mohammed und Ahmed Hulusi erwählt hat, die er alle zusammen in geistiger Harmonie wähnt. Aber ist Jesus, mit seinem Hauptgebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten – und zwar zu jedem Nächsten, nicht nur zum Glaubensgenossen -, kompatibel mit Mohammed? Fragt sich doch: welcher Jesus und welcher Mohammed ist gemeint! Man muss blind oder verblendet sein, um nicht die wesentliche Unverträglichkeit und unverträgliche Gegensätzlichkeit des biblischen (alt- und neutestamentlichen) Jesusbildes zum koranischen Isa-Bild wahrzunehmen. Der Islam „löst“ das Problem dadurch, dass er die Bibel für verfälscht erklärt – ungeachtet der wissenschaftlichen Unhaltbarkeit dieser These, die übrigens im Islam nicht von Anfang an da war, sondern erst Jahrhunderte später in seinen Lehrbestand einging. An diesem Punkt wird deutlich, dass der Islam, genötigt durch sein Fundamentaldogma, der Koran sei wortwörtliche Offenbarung Gottes, unweigerlich auf Kriegsfuß mit der Wahrheit kommt. Das Herangehen der Muslime an die Bibel ist willkürlich und nicht auf wahre Erkenntnis gerichtet. Man bedient sich der Heiligen Schrift, um darin angebliche prophetische Vorankündigungen Mohammeds apologetisch auszubeuten, ansonsten gilt: alles darin, was den Offenbarungen, die Mohammed 600 Jahre nach Christus von einem Geistwesen in der arabischen Wüste empfing, widerspricht, ist „gefälscht“. Und dazu gehört zentral der koranische Isa, der inkompatibel ist mit dem biblischen Jesus. Und wie ist es mit Mohammed? Inzwischen gibt es ja Islamwissenschaftler, die mit Gründen bezweifeln, dass er eine historische Figur ist, die jedenfalls der Auffassung sind, dass die bestehende Quellenlage es nicht erlaubt, seine geschichtliche Existenz hochwahrscheinlich zu machen. Meine Intuition sträubt sich gegen diese These, und ich bleibe erst einmal dabei, dass Mohammed tatsächlich gelebt und die historische Weltreligion des Islam gestiftet hat. Aber was war er für ein Mensch? Die klassischen islamischen Quellen, die uns darüber Aufschluss geben, sind Koran, Hadithe, Sira. Das sind die Quellen, die von der islamischen Umma seit vielen Jahrhunderten angenommen sind und die das religiöse und kulturelle, das Außen- und Innenleben der Muslime total determinieren. Diese drei Quellen stehen durchaus in Harmonie untereinander, und wenn unser junger quranitischer Muslim die islamische Überlieferung und Prophetenbiographie verwirft, so ist das seine persönliche Vorliebe, aber diese ändert nichts am erwähnten Totaleinfluss der genannten Glaubensquellen auf den überwiegenden Teil der Umma, und sie ändert letztlich auch nichts an seiner eigenen spezifischen islamischen Prägung, denn der Mohammed des Korans ist nicht weniger sinnlich und gewalttätig als der der Hadithe und der Sira. Nicht nur ist Isa unverträglich mit dem biblischen Jesus, auch Mohammed, egal ob nur der koranisch geoffenbarte oder ob der von Sunna und Schia überlieferte, ist unverträglich mit Jesus. Ein Moslem, der Isa und Mohammed gleicherweise liebt, kann nur in einem inneren Dauerkonflikt stehen, sofern er Isa jemals als Jesus zu Gesicht bekommen hat, wie das beim Umgang mit Christen früher oder später unausbleiblich ist. Ich bin kein Psychologe, aber ich kann mir vorstellen, dass ein aufgestauter innerer Dauerkonflikt zu Aggressionen führen kann. Ob meine Erklärung nun stimmt oder nicht: die innere Zerrissenheit und Aggressivität Murats ist offenkundig. Wenn er mit dem Bild Mohammeds konfrontiert wird, wie Mohammed, zufolge den eigenen islamischen Quellen, wirklich war, wird er hochaggressiv, und diese Aggression richtet sich beredterweise gegen die „Ungläubigen“. Wie es in der Natur der Dinge liegt, braucht unser Jüngling ein Vorbild – zum Bewundern, zum Lieben, zum Verehren, zum Nachahmen, zum Sich-Identifizieren. Dieses Vorbild vollkommener Menschlichkeit ist unbewusst tief in seine Seele eingeschrieben: es ist Jesus Christus, das menschgewordene ewige Wort Gottes, nach dessen Bild und Gleichnis wir Menschen geschaffen sind. Mohammed entspricht diesem Bild leider nicht. Zwar hat die islamische Mystik Mohammed zum „vollkommenen Menschen“ hochstilisiert, aber dieses Bild ist eine Projektion der Sehnsucht, eine Fiktion, da dem realen Mohammed entgegengesetzt; bzw. zeichnet dieses Bild, inwieweit es am realen Mohammed Maß nimmt, ein wenigstens teilweise verzerrtes, trügerisches Ideal. Unterschwellig ist Murat sich dieses Zwiespalts bewusst, deshalb wird Murat im Angesicht der Wahrheit aggressiv. Er möchte aus einer inneren Einheit leben, er strebt sie an durch aszetische Übungen, aber die Einheit bleibt unerreichbar, solange er dem falschen Ideal folgt. Die koranischen Muster sind auch bei unserem jungen Sufi, der von dem Sendungsbewusstsein erfüllt ist, einen besseren, den wahren Islam zu verkörpern, voll wirksam: mich, den „Ungläubigen“, der ihm die eigenen islamischen Quellen vorhält, erklärt er 1. für geistig krank und 2. zum Tier (ich „saufe“ Wein und „fresse“ Schweinefleisch) und spart auch sonst nicht mit Schmähungen. Der islamische Mystiker, der sich mit Mohammed identifiziert und in Mohammed entschwindet (fana), ist zu einem unwahrscheinlichen Gefühlsspagat befähigt: in Liebesekstase zu Allah und Mohammed kann er lachend einem Feind Allahs und Mohammeds den Kopf abschlagen.

Noch ein letztes kurzes Wort zu Ahmed Hulusi: Dieser Sufimeister hat, wie andere Sufimeister auch, im Grunde keine personale Gottesbeziehung. Hier wird der Islam zu einem pantheistischen Monismus. Die Gefahr der Apersonalität ist jedem nichtchristlichen Monotheismus immanent, sie ist auch in der jüdischen Kabbalistik gegeben. Der christliche Trinitätsglaube ist der wahre Monotheismus, und allein der christliche Inkarnationsglaube zeigt uns, wie Gott wirklich ist und wie der Mensch von Gott gemeint ist. Murats Allah, der erhaben und stolz (einer der 99 Namen) in seiner Einsamkeit thront, evoziert in mir ein Bild aus einer Ikone, das ich in meinem Video „Alexander-Newski-Kathedrale“ gebracht habe, vielleicht kannst Du Dich erinnern. Es war nicht der Thron Gottes, sondern jemandes, der sein wollte wie Gott.

Siehe ferner:

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Wer und was ist JESUS, der Sohn Mariens?

Posted by deislam - 15. November 2008

JESUS, der geschichtliche Jesus von Nazareth in Galiläa, geboren in Bethlehem in Judäa, der Sohn des Josef und der Maria, ist der Mensch, der alle Menschen, vom ersten bis zum letzten, himmelhoch überragt und „in den Schatten stellt“. Es hat nie einen Menschen vor ihm und nach ihm gegeben, und es wird auch in aller verbleibenden zeitlichen und ewigen Zukunft keinen geben, der ihm „ebenbürtig“ wäre, der sich mit ihm (in irgendeiner Weise) messen, der es „mit ihm aufnehmen“ könnte, der auch nur Ähnliches zu leisten und zu bewirken vermöchte. Er ist der Mensch, der mit seinem Leben, mit seinen Worten, seinen Taten, mit seinen Wundern allen Menschen guten Willens ausgiebig, überreichlich bewiesen hat, dass Er der Vertrauenswürdige, der Glaubwürdige, der Wahrhaftige, der Barmherzige, der Liebende, aber auch der Machtvolle und Vollmächtige, der Gerechte, die höchste Autorität, die letzte und höchste Instanz, die Rettung und das Heil für alle Menschen ist.
Und von diesem Menschen hat auch die Menschheit, haben auch die übrigen Menschen in unübertrefflicher, unüberbietbarer Weise Zeugnis abgelegt. Schon Jahrtausende vor seinem Eintritt in die Geschichte wurde er verheißen, angekündigt und in seinen wichtigsten (ihn von den übrigen, „gewöhnlichen“ Menschen unterscheidenden) Eigenschaften beschrieben. Diese vorherverkündeten (prophezeiten) und die von ihm in seiner Lebenszeit bewiesenen und von allen an ihn echt Glaubenden erfahrenen Eigenschaften beglaubig(t)en und bestätig(t)en JESUS als weit mehr als nur einen Menschen, als Über-Menschen, als über allen Menschen stehenden, als alle überragenden Menschen. Die Menschen, die ihn sahen, hörten, erlebten, auch seine Feinde, mußten einsehen, bekennen und bezeugen: wahrhaftig, dieser muss viel mehr sein als wir, dieser weiß und kann nicht nur mehr als wir, dieser sieht alles, weiß alles, vermag alles. Er muss über-weltlich und vor-weltlich sein. Und aus dieser Erkenntnis zusammen mit den Heiligen Schriften (des auserwählten Volkes Gottes) konnten die über die Voraussagen Orientierten und Unterrichteten schließen: Wahrhaftig, dieser ist DER MESSIAS, GOTTES SOHN!

Sehen wir einmal, was der Artikel über „CHRISTUS“ in Wetzer und Welte’s Kirchenlexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hülfswissenschaften. Zweite Auflage, in neuer Bearbeitung, unter Mitwirkung vieler katholischen Gelehrten, begonnen von Joseph Cardinal Hergenröther, fortgesetzt von Dr. Fanz Kaulen, Professor der Theologie zu Bonn. Mit Approbation des Hochw. Herrn Erzbischofs von Freiburg. Dritter Band. Freiburg im Breisgau. Herder’sche Verlagshandlung. 1884″ dazu Gründliches, Fundiertes, Gesichertes, Belegtes und Unvergängliches zu sagen hat:

Das ALTE TESTAMENT bezeichnet den Messias ja auch mit zunehmender Klarheit als wahren Gott und Sohn Gottes. Zu ihm spricht Jehova: Mein Sohn bist du, heute, d.i. ewiglich, habe ich dich gezeugt (Ps. 2,7). Von ihm singt David: Dein Thron, o Gott, steht immer und ewig… Dich, o Gott, hat dein Gott gesalbt (Ps. 44,7 f.). Und: Der Herr hat gesprochen zu meinem Herrn: Sitze zu meiner Rechten (Ps. 109), welches Wort Christus selbst als unwiderleglichen Beweis seiner Gottheit geltend macht (Matth. 22,41 ff. Mark. 12,35 ff. Luk. 20,41 ff.), ebenso Petrus (Apg. 2,33 ff.) und Paulus (1 Kor. 15,25. Hebr. 1,13). Dieses ist nicht nur der Lohn seines Kampfes und seiner Erniedrigung seiner Menschheit nach, sondern auch sein Recht als des vor dem Morgensten aus dem Schoße Jehova’s Gezeugten (Ps. 109; über die Richtigkeit und den Sinn der zuletzt erwähnten Leseart der Vulgata s. Kaulen im Katholik 1865, II, 129 ff.). Hiernach sind auch die Psalmenstellen von dem ewigen Reiche des Messias und der ihm von allen Königen und Völkern gebührenden Anbetung (namentlich Ps. 44 und 71) im eigentlichen und höchsten Sinne zu verstehen. Noch klarer und allseitiger schildern die Propheten die göttliche Person und Natur des Messias. Der Sohn Davids, der Sprosse Jesse’s ist auch der Sprössling Jehova’s (Is. 4,2 ff. Jer. 23,5 ff.), der Aufgang (Zach. 3,8; 6,12) aus der Höhe (Luk. 1,78); der aus der Erde geborene ist auch der vom Himmel herniedergestiegene Erlöser (Is. 45, 8; vgl. Ps. 71,6), dessen Ausgang ist von Anbeginn und von den Tagen der Ewigkeit; der Sohn der Jungfrau ist auch der Emmanuel (Is. 7,14), der Heilige, der Herr der Heerscharen (Is. 54,5); das uns geborene Kindlein ist auch unser Licht, der Herrscher, der Ratgeber, der starke Gott, der Vater der Zukunft, der Friedensfürst, dessen Reich ewig dauert (Is. 9,6), der Knecht Gottes, der für sein Volk und Alle sich Opfernde (Is. 42. 49. 50. 53. 61), ist Gott selbst, der uns zu erlösen kommt (Is. 35,4), Gott, unser König (Is. 52,7), der Gott unseres Heiles (Is. 52, 10; vgl. Ps. 97,3), der Heilige Israels, der Gott der ganzen Erde (Is. 54,5), unser Licht und die Glorie des Herrn (Is. 9,2; vgl. Is. 60,19 ff.), der Gott der Wahrheit und der Richter der Welt (Is. 2,4), Jehova, unsere Gerechtigkeit (Jer. 23,5. 6; vgl. Jer. 33,15), der Allerheiligste (Dan. 9,24; vgl. Dan. 7,9. 13. 14), Jehova, der unter seinem Volke wohnt (Zach. 2,10. 11), der Herr selbst, der zu seinem Tempel kommt (Mal. 3,1 ff.; vgl. Is. 40,5. 9. 10. Matth. 11,10. Mark. 1,2 Luk. 7,27). Dieser im Messias bleibend erschienene, weil menschgewordene Gott und Sohn Gottes ist identisch mit dem Maleach Jehova, in welchem Jehova und welcher Jehova selber ist (Mal. 3,1 f.), mit Jehova von Jehova (Gen. 19,24), mit der unerschaffenen hypostatischen Weisheit, deren Gottheit und Persönlichkeit die Sapientialbücher (insbes. Spr. 8. Weish. 7,9. Ekkli. 24), auf Christus, vorbereitend, schildern.

Im NEUEN TESTAMENT ist die wahre Gottheit und göttliche Persönlichkeit Christi mit der höchsten Klarheit und Bestimmtheit ausgesprochen.
1. Das magnum pietatis Sacramentum (1 Tim. 3,16), an das zu glauben die Grundbedingung des Heiles (Joh. 3,18. 36; 6,47; 8,24. Gal. 2,20), ist die wahre Inkarnation des ewigen Sohnes Gottes des Vaters (1 Joh. 2,23; 4,2). Nicht in einem uneigentlichen Sinne, wie alle Geschöpfe, insbesondere die vernünftigen, vermöge ihrer Erschaffung und ihre natürlichen Gottebenbildlichkeit; nicht in dem höheren Sinne der Adoptivkindschaft aus Gnaden, wie die heiligen Engel (Heb.r 1,4 bis 14), wie Adam im Paradiese (Luk. 3,38), wie die in Christus Wiedergeborenen (Joh. 1,12. 13. 16); nicht im Sinne göttlicher Stellvertretung, wie Richter, Könige, Propheten (Hebr. 1, 1. 2; 3, 5. 6); auch nicht im dem Sinne der bloßen Messianität, wie seit Grotius vielfach von protestantischen Auslegern behauptet wurde: sondern im höchsten, eigentlichen und matphysischen Sinne ist Christus der Sohn des lebendigen Gottes (Matth. 16, 16). Nicht darin, dass Jesus in irgend einem Sinne der Sohn Gottes genannt wird, besteht das Geheimnis des Heiles, sondern darin, dass der Messias im wahren und eigentlichen Sinne der menschgewordene ewige Sohn Gottes ist. Daher war auch das Endbestreben Christi nicht darauf gerichtet, die Menschen vor allem seine Apostel zur Erkenntnis zu bringen, dass er der verheißene Messias, sondern darauf, dass der Messias und somit er selbst der wahre Sohn Gottes sei (Matth. 22,41 ff. Joh. 14,9; 16,30; vgl. 3,12-17), der durch seine Menschwerdung (Phil. 2, 6-8) vom Himmel herabgekommene (Joh. 3,13. 31; 8,23; 6,33 ff.; 16,28), der eigene (Röm. 8,32), der einzige, eingeborene (Joh. 1,14. 18; 3, 16. 18. 1 Joh. 4, 9), der wahre (1 Joh. 5,20), der geliebte, in dem der Vater sich wohlgefällt (Matth. 3,17. Mark. 1,11. Luk. 3,22; vgl. Matth. 17,5. Mark. 9,6. 2 Petr. 1,16. 17. Eph. 1,6. Kol. 1,13).
2. Es drückt also der Name Sohn dasselbe Geheimnis aus, wie der Name Logos, der vor der Schöpfung, von Ewigkeit, bei Gott und Gott selbst war und Fleisch geworden ist (Joh. 1,1 f.; vgl. d. Art. Logos); das absolute Ebenbild des Vaters (Hebr. 1, 2. 3. 2 Kor. 4, 4. Kol. 1,15), dem als solchem die ganze Fülle der Gottheit eigen ist (Kol. 1,19). Er, der als Mensch über Alles gesetzt und um seines Opfertodes willen über Alles erhöht wurde, ist als der wahre Sohn kraft seiner Geburt aus dem Vater der rechtmäßige Erbe und trägt Alles durch das Wort seiner Macht (Hebr. 1,3). Nicht demnach als erstes und höchstes Geschöpf, sondern als der erste und einzig Gezeugte des Vaters und als Schöpfer und Urbild aller Kreaturen ist er das Ebenbild Gottes des Unsichtbaren, der Erstgeborene vor allen Geschöpfen (Kol. 1,15-17).
3. Daher ist Christus nicht in einem abgeleiteten und uneigentliche, sondern im absoluten Sinn der Herr (Jehova), der alleinige Herr (Jud. 4; vgl. 2 Petr. 2,1), der Allherrscher (Offenb. 1,8; vgl. 17,14; 19,16), der Herr der Herrlichkeit (1 Kor. 2,8; vgl. Eph. 1,17), der Herr vom Himmel („der zweite Mensch vom Himmel ist himmlisch“, 1 Kor. 15,47), mit dem Vater und heiligen Geiste der Eine wahre Gott, die Ursache und das Endziel aller Dinge (1 Kor. 4,4-6), der wahre Gott, das Licht und Leben selbst (1 Joh. 5,20; vgl. Joh. 1,4. Apok. 1,17.18. Kol. 3,4. Joh. 1,4.9; 8,12), der große (Tit. 2,13), der hochgelobte Gott (Röm. 9,5; vgl. Joh. 12,37-41. Hebr. 1,8-12).
4. Daher sind ihm eigen a. alle göttlichen Attribute, insbesondere die inkommunikabeln, die Überweltlichkeit (Joh. 1,18; 3,31; 6,63; 8,42; 16,28. Phil. 2,6-8) und Vorweltlichkeit nicht etwa bloß im Sinne ewiger Prädestination, die ihm seiner Menschheit nach zukommt, sondern ewiger realer Präexistenz; die Ewigkeit (Joh. 1,1; 8,58; 17,5. 24. Luk. 10,18; vgl. Hebr. 13,8), das absolute Sein (Offenb. 1,8; 22,13) und Leben (Joh. 5,26); die Unbegreiflichkeit (Matth. 11,27. Luk. 10,22) und das absolute Wissen nicht nur der göttlichen Ratschlüsse (Joh. 3,11. 31f.) und Werke, aller vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen erschaffenen Dinge und Gedanken (Joh. 16,30. Offenb. 2,23. Kol. 2,3), sondern des göttlichen Wesens selbst (Matth. 11,27. Luk. 10,22. Joh. 1,18; 6,46; 7,29; 10,16; vgl. 1 Kor. 2,10. 11); die absolute Heiligkeit, Liebe, Gerechtigkeit, die Allmacht im Reiche der Natur, wie in dem der Übernatur, so dass durch ihn Alles geworden ist und fortbesteht, und Leben und Tod, Begnadigung und Verwerfung, Himmel und Hölle von seinem Willen abhängt (Offenb. 1,18; 3,7). Alles was dem Vater eigen, ist auch ihm eigen (Joh. 16,15; 17,10), und was der Vater wirkt, wirkt der Sohn in gleicher Weise (Joh. 5,17. 19. 21); was ihm als Mensch gegeben, ist ihm eigen als Gott, wie er auch deshalb erhöht ist als Mensch, weil er zuvor herabgestiegen ist als Gott (Joh. 3,13). Demgemäß werden b. ihm auch alle göttlichen Werke, die Schöpfung (Joh. 1,3. Hebr. 1,2. Kol. 1,16. 17. 1 Kor. 8,6), die Erhaltung (Hebr. 1,3. Kol. 1,17), die Werke der Gnade (Joh. 1,16. 17; 14,6; 15,4f.) und Glorie (Joh. 4,13. 14; 10, 28; 17,22), der Erlösung (2 Kor. 5,19) und Vollendung (Eph. 1,10; Phil. 3,21), der Totenerweckung und des Gerichtes, der Allwirksamkeit (Matth. 11,5. Joh. 6,39; 5,22. 17. 19) im wahren und absoluten Sinne zugeschrieben. Demgemäß besitzt er auch c. alle göttlichen Rechte den Kreaturen gegenüber, das Recht auf Glauben (fides divina) (Joh. 3,18. 36; 8,24; 14,1), Hoffnung (Kol. 1,27), Liebe über Alles und um seiner selbst willen (Matth. 10,37. 39. Röm. 8,35 f.), Anbetung (cultus latriae) (Joh. 5,22. 23. Hebr. 1,6. Phil. 2,10. Offenb. 5,11f.), in Einheit mit dem Vater und dem heiligen Geiste.
5. Diese Zeugnisse der heiligen Schrift über die göttliche Natur und Persönlichkeit Christi erhalten ihren Abschluss in den ebenso klaren als präzisen Aussprüchen über sein trinitarisches Verhältnis zum Vater und dem heiligen Geiste, wonach er, weil vom Vater durch ewige Zeugung ausgegangen, persönlich von ihm verschieden und substantiell mit ihm eins, und er selbst in unteilbarer Einheit mit dem Vater das Prinzip des heiligen Geistes ist, die göttlichen Personen aber gegenseitig einander in absoluter Weise innewohnen (vgl. d. Art. Trinität). Die Stellen, welche Antitrinitarier, Arianer, Socinianer, Rationalisten zum Beweise einer substantiellen Subordination des Sohnes unter den Vater missbrauchten, reden, wie namentlich Joh. 14,28, von Christus seiner Menschheit nach.
Die göttliche Natur und Persönlichkeit Christi als des fleischgewordenen Logos war, wie die Zeugnisse der apostolischen und vornicänischen Väter, die Bekenntnisse der Martyrer, die ältesten Liturgien beweisen, der das ganze christliche Leben beseelende und weltüberwindende Glaube der Kirche von Anbeginn. Alle Läugnungen und Entstellunge dieser Wahrheit hat die Kirche als antichristliche (1 Joh. 2,22. 23; 4,3; 2 Joh. 7) Irrlehren verworfen; mochte man nun, wie Ebioniten, Theodotianer, Artemoniten, Paulianer und Photinianer, Christus als bloßen, wenn auch in einziger Weise von der göttlichen Weisheit erleuchteten Menschen, oder mit Gnostikern als die Erscheinung eines aus dem göttlichen Urwesen irgendwie emanierten Aeon, oder mit Sabellianern und Patripassianern, sei es in theistischem, sei es in pantheistischem Sinne, als eine Manifestation des göttlichen Wesens, oder mochte man endlich mit den Arianern den in Christus erschienenen Logos als ein erschaffenes Mittelwesen auffassen, oder in irgend einer anderen Weise die ewige Persönlichkeit des Sohnes und seine Wesensidentität mit Vater und Geist läugnen und irgendwie subordinatianisch lehren. Wenn die Lehrentscheidungen des Nicänums, wie spätere Definitionen, insbesondere die des vierten Laterankonzils, nicht, wie die Lehrentscheidungen gegen Nestorianer, Monophysiten und Monotheleten, zunächst das Inkarnations-, sondern das Trinitäts-Dogma im Auge haben, so sprechen sie doch zugleich auch ersteres aus; denn der Logos, dessen Konsubstantialität und Verhältnis zum Vater und zum heiligen Geist jene Lehrentscheidungen definieren, ist eben der Fleisch gewordene, der aus Maria der Jungfrau geborene, unter Pontius Pilatus gekreuzigte Jesus Christus.

VI. Wie wahrer Gott und Sohn Gottes vermöge seiner göttlichen Natur und Persönlichkeit, ist Christus auch vermöge seiner angenommenen menschlichen Natur wahrer Mensch; denn der Logos, der ewig aus dem Vater gezeugt ist, hat in der Zeit aus Maria, der Jungfrau, eine wahre und vollständige menschliche Natur, d.h. einen von einer vernünftigen Seele beseelten, wahren menschlichen Leib angenommen (Verus homo factus est ex anima rationali et carne compositus, Symbol. Lat. IV). An vielen Stellen nennt die heilige Schrift Christus den Menschensohn, einen Menschen (Joh. 8,40. 1 Tim. 2,5). Das Wort ist Fleisch geworden (Joh. 1,14). In diesem Ausdrucke, der die wahre Menschwerdung bezeugt, ist den Doketen (s. d. Art.) gegenüber die wahre Leiblichkeit Christi besonders hervorgehoben. Christus besitzt einen wahren menschlichen Leib (Joh. 19,38; 20,12. 1 Petr. 2,24) mit Fleisch und Blut (Joh. 6,55. Luk. 22,19. 20), mit allen lieblichen Organen (Matth. 26,7. Mark. 7,33. Luk. 2,21; 7.38. Joh. 8,6; 19,34; 20,27), mit leiblichem Ursprung (factus ex muliere [Gal. 4,4]; ex semine David secundum carnem [Rom. 1,3]), Wachstum, Bedürfnisse und Zustände (Luk. 2,52. Matth. 4,2. Joh. 4,6.7). Er hat wahrhaft in seinem Leibe gelitten, ist wahrhaft durch Trennung des Leibes und der Seele gestorben, ist wahrhaft leiblich auferstanden und hat die Apostel durch Sehen und Betasten von der Wahrheit seines Auferstehungsleibes überzeugt (Luk. 24,39). Ebenso klar bezeugt die Schrift das Vorhandensein der wahren und vollständigen menschlichen Seele in Christus, indem sie ihm die Eigenschaften, Tätigkeiten und Affekte der menschlichen Seele, Freude (Joh. 11,15), Traurigkeit (Joh. 11,33. 35. Matth. 14,34), Unwillen (Matth. 11,21. Joh. 2,14ff.), insbesondere einen wahren menschlichen Intellekt und Willen und deren Tätigkeiten zuschreibt. Dasselbe beweisen alle jene Tugenden und Tugendakte, welche Christus nur seiner menschlichen Seele nach eigen sein können, wie Gehorsam (Joh. 6,38. Luk. 2,49; 22,42), Demut (Matth. 11,29), Ehrfurcht, Anbetung, Bittgebet (Hebr. 5,7). Im Tode hat sich seine Seele, oder, was dasselbe ist, sein Geist vom Leibe geschieden (Matth. 27,50. Luk. 23,46. Joh. 19,30), ist zu den Vätern in die Unterwelt hinabgestiegen und ist vom Leibe bis zur Auferstehung getrennt geblieben.

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Der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN

Posted by deislam - 14. Juni 2008

Jesus Christ Pantocrator Jesus Christus spricht: „ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.(Johannes 14, 6)Das aber ist das ewige Leben, dass sie Dich, den allein wahren Gott, erkennen, und den Du gesandt hast, Jesus Christus.(Johannes 17, 3)

Schlussfolgerung und Lehre für die Muslime¹:
Mohammed (und sein Gefolge) widerspricht Jesus (Isa, den er als nur-menschlichen Vorläufer-Propheten sieht), indem er eine völlig andere „Rechtleitung Allahs“ (das „abschießende Wort Gottes“, die „letzte Offenbarung in ursprünglicher Form“: den Koran) für die Wahrheit, für den „Weg“ der Menschen zum ewigen Leben verkündet. Er kennt und anerkennt keinen „VATER“-Gott, da er es entschieden von sich weist, an den vom VATER gesandten „SOHN“-Gott zu glauben. Und darum erkennt er auch den allein wahren Gott nicht. Allah ist folglich nicht der wahre Gott, sondern ein „un-wahrer“, falscher, eingebildeter, vorgetäuschter „Gott“: ein Abgott, ein Idol, ein Götze. Und deshalb ist die islamische „Rechtleitung“ eine Fehlleitung, eine Irreführung, eine Verführung, ein Abweg, ein Irrweg, ein Weg nicht ins Heil, sondern ins Unheil, in den Tod, in den ewigen Tod!

1) Gilt mutatis mutandis auch für alle anderen Anti-Christen!

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Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?

Posted by deislam - 19. Januar 2008

Jesus Christus, das weiß und glaubt jeder wahre Christ, ist nichts weniger als aller Menschen Herr und GOTT. Jesus Christus ist DER Prophet. Er ist DER Künder des Seins, des Denkens, des Wollens GOTTES. Er ist DER Lehrer aller Wahrheit. Er ist der Richter aller Seelen. Er ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende. Er ist der All-Herrscher in Ewigkeit.

Mohammed gilt nach dem Islam als DER Prophet Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis (die Schahada) lautet: „Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“ Er will/soll sein „das Siegel der Propheten“ Sure 33, Vers 40), das heißt, der Beglaubiger (Bewerter! Berichtiger!) der früheren Propheten (insbesondere auch des „Propheten Isa“ (= Jesus) oder der letzte (und damit wichtigste und entscheidendste) Prophet in der Geschichte der Menschheit. Mohammed setzte sich und wird von seinen lehrenden Anhängern gesetzt an die Stelle unseres Herrn und GOTTES. Er setzt(e) sich damit auf den Thron Gottes! Er beansprucht aber nicht (wie Jesus Christus), Gott zu sein; dennoch nimmt er für sich die „göttliche“ Autorität in Anspruch, Jesus Christus, der Seine Gottheit auf tausenderlei Weise bezeugte und bewies, die Gottheit abzusprechen. Mohammed ist – anhand des Korans, „dem unverfälschten Wort Gottes“ – der Künder „namens Allahs“ der Falschheit der Offenbarung und Lehre Christi, des Evangeliums und der Heiligen Schriften des Alten Bundes. Er ist damit nicht der „Gesandte Gottes“, sondern der Gesandte Satans; denn wer Christus widerstreitet, wer Ihn nicht als Sohn Gottes anerkennt, ist der Widersacher Gottes, ob nun (gefallener) Engel (Luzifer) oder Mensch (Mohammed). Mohammed (und mit ihm jeder wissentlich und willentlich die Gottheit Christi Leugnender) ist der Anti-Christ!

„Das ist der Anti-Christ, welcher den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Brief des hl. Apostels Johannes, Kapitel 2, Vers 22b)

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Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen halten Ihn die Muslime?

Posted by deislam - 12. November 2007

Ein Ausschnitt aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16,13-20:

«In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels -, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.»

Prüfen wir einmal, was über Jesus, islamisch: „Isa bin Maryam“, im Wikipedia-Artikel geschrieben steht. (Vgl. auch die englische Version!) Da heißt es u.a.:

Isa wird als Masih („Gesalbter“, Messias), Rasul („Gesandter“), Nabi („Prophet“, der letzte vor Mohammed, unmittelbarer Vorläufer von Mohammed, neben Adam, Ibrahim (Abraham) und Musa (Moses)) und Wort Gottes (kalimatuhu, „das Gott Maria entboten hat“, und „ein Geist von ihm“), nicht aber als Sohn Gottes bezeichnet.“

Isa = Jesus ist das Ergebnis eines schöpferischen Akts Gottes, entstanden durch das Wort „sei!“. Darin „ist er vor Gott gleich wie Adam“. Die Geburt Jesu ohne einen biologischen Vater, seine jungfräuliche Geburt, ist auch aus islamischer Sicht ein Wunder. Maria wurde durch Gottes Macht schwanger. Der Heilige Geist (der im Koran oft als Erzengel Gabriel erscheint) brachte Maria die Botschaft ihrer „Befruchtung“.

Jesus ist der Gesandte Gottes (rasul allah) und ein Prophet (nabi). Er hat eine eigene Schrift empfangen, das Evangelium (Indschil). Er konnte bereits in der Wiege sprechen und Vögeln aus Ton Leben einhauchen, Blinde und Aussätzige heilen und Tote erwecken. Jesus ist das „Wort der Wahrheit“ (qaul al-haqq). Er brachte „klare Beweise“. Gott stärkte Jesus mit dem „heiligen Geist“ (al-ruh al-qudus) und lehrte ihn die „Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium“. Er ist ein Diener Gottes, dem besondere Gnade erwiesen wurde, und ein „Beispiel für die Kinder Israel“.

Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern ein anderer, den man für ihn hielt. Und er ist nicht (aus eigener göttlicher Kraft) auferstanden, sondern er wurde „zu Gott erhoben“. Jesus wird in der Endzeit als „Heilsbringer“ zurückkehren. Er wird den Antichrist, den ‚Masih al-Dajjal‘ (den falschen Messias) besiegen. Er wird die Welt bis kurz vor ihrem Untergang regieren, bis er dann schließlich eines natürlichen Todes stirbt.

Für uns Christen müßte damit die Quintessenz daraus in etwa lauten: Jesus ist ein Menschensohn. Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht „der Sohn des lebendigen Gottes“, er ist nicht Mensch gewordener GOTT. Gott ist nicht Vater und auch nicht Sohn und auch nicht Heiliger Geist. Er ist nicht trinitarisch, nicht drei-persönlich; er ist überhaupt nicht Person. Und deshalb ist Jesus nicht Retter und Erlöser und Herr und König. Und deshalb steht Mohammed (weit) über Jesus, weil er der abschließende, alles vor ihm Verfälschte berichtigende Prophet Gottes ist. Und folglich konnte Jesus auch nicht „der Inhaber der Schlüssel des Himmelsreiches“ sein. Und dementsprechend konnte er keine Kirche gründen, die die Pforten der Hölle (die Mächte der Unterwelt) nicht würden überwältigen können. Vielmehr ist Mohammed der wichtigste und letzte und autoritativste, bevollmächtigste Gesandte und Prophet Gottes, für den alle vor ihm nur (in vielen Teilen falsch verstandene) Vorbereiter und Helfer waren.

Wer sieht nicht ein, dass der Islam nichts anderes ist, als das Plagiat, das Imitatsionsgebilde, das Machwerk (aus Fleisch und Blut) der Mächte der Unterwelt, das seit bald 1400 Jahren die Kirche des GOTT-Menschen, die auf dem Felsen Petrus gründet, verfolgt, bekämpft, unterdrückt und zerstören und vernichten will?

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Jesus oder Isa?

Posted by deislam - 15. Oktober 2007

Namen sind sehr wichtig in der Bibel. Gott gab der Person einen Namen der sich auf seine Aufgabe und Berufung bezog. Wir sehen oft im Alten Testament, dass der Engel des Herrn den Eltern des Propheten sagte wie sie das Kind nennen sollten, wir sehen aber auch, dass Gott den Propheten sagte, sie sollten ihren Namen ändern, aufgrund eines Wendepunktes in ihrem Leben. Wir sehen es zum Beispiel im Leben von Abraham (1. Mose 17, 5) er änderte seinen Namen von Abram in Abraham, und viele andere durch die ganze Bibel. Dies geschah nicht nur im Alten Testament, wir sehen es auch im Neuen Testament. Jesus änderte den Namen Simons in Petrus. (Johannes 1, 42) Jesus erhielt nicht diesen Namen weil es der Name seines Großvaters war, auch nicht deshalb, weil seine Mutter ihm diesen Namen gab, sondern weil der Engel des Herrn ihm den Namen Jesus gab, wie wir es im Evangelium des Matthäus 1, 21 lesen können: „Und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.“ Jesus ist ein hebräisches Wort und bedeutet Erretter. Petrus der Apostel sagte in seiner Predigt an die Juden: „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.“ (Apostelgeschichte 4, 21) Durch diesen großartigen Namen Jesus, welcher über alle Namen ist, gehen diese die an seinen Namen glauben in alle Welt und befehlen Krankheit und Dämonen zu fliehen, und setzen jene die gebunden und bedrückt sind frei, in dem Namen Jesus Christus den Sohn des lebendigen Gottes, und nicht im Name Isa den Sohn der Maria.

Der Isa des Korans ist nicht die selbe Person wie unser Herr Jesus Christus über welchen in den Evangelien geschrieben steht. Mohammed erwähnt Isa als einen Propheten, welcher mit einen Buch des Volkes Israels kam, wie geschrieben steht: . „Und Er wird ihn das Buch lehren und die Weisheit und die Thora und das Evangelium“ (Sure 3, 48) Er kam mit einer Botschaft zu seinem Volk und sagt ihnen: „Nichts anderes sprach ich zu ihnen, als was Du mich geheißen hast: „Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.“ Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch seit Du mich sterben ließest, bist Du der Wächter über sie gewesen; und Du bist aller Dinge Zeuge“. (Sure 5, 117)

Mohammed verwandelte das Bild von Jesus als Herrn der Herren und König der Könige vor dem sich jedes Knie beugen muss, wie es in den Evangelien steht, in das eines normalen Propheten. Natürlich macht es dadurch Mohammed leichter, seine Leute zu überzeugen, dass er ein Prophet für die Araber ist, so wie Mose und Isa der Sohn von Maria, für ihr Volk der Juden es sind.

Wenn wir der Botschaft Mohammeds glauben schenken müssen, dann müssen wir aber auch der Botschaft von Buddha, der Hindus und den vielen anderen falschen Propheten glauben, welche gesandt wurden um die Welt zu verführen, damit wir nicht das einzig wahre Licht sehen: „Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.“ (Johannes 1, 9) „Der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren.“ (Apostelgeschichte 10, 38)

Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes kam nicht in diese Welt um uns eine neue Religion zu geben oder ein neues Buch, sondern er kam um die Werke des Teufels zu zerstören (1. Johannes 3, 8). Und jeder der den Namen Jesus den Erretter anruft der soll von seinen Sünden gerettet werden die ihn von unserem Heiligen Gott trennt (Jesaja 59, 2).

Isa ist der Sohn von Maria. (Die Kuh 2, 253)

Jesus ist der Sohn Gottes. (Johannes 1, 49)

Isa ist ein Prophet. (Sure 5, 75)

Jesus ist der Herr der Propheten. (Matthäus 22, 45)

Isa ist eine Schöpfung. (Sure 3, 59)

Jesus ist der Schöpfer. (Johannes 1, 3)

Isa hat nicht den Tod geschmeckt da Gott ihn in den Himmel nahm. (Sure Frauen 4, 157)

Jesus schmeckte den Tod für jeden von uns. (Hebräer 2, 9)

Du kannst über den Propheten Isa Sohn der Maria im Koran lesen, aber wir glauben an den Herrn Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, über welchen in der Bibel geschrieben wird. Aus diesem Grund musst Du die Wahl treffen zwischen der Bibel und dem Koran, Jesus den Sohn Gottes oder Isa den Sohn der Maria.

Quelle: Jesus Oder Isa?

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