ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Christenverfolgung’ Category

Pastor Fouad Adel: Koran-Verse verbieten

Posted by deislam - 30. März 2013

Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar … , die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

  1. Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)
  2. Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.
  3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.
  4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der „Kuffar“ (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).
  5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.
  6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.
  7. Der Koran fordert Körperstrafen.
  8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.
  9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.
  10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.
  11. Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.
  12. Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.
  13. Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.

„Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener (Polytheisten = Christen, weil sie an „3 Götter“ glauben) die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind“ (Koran-Sure 5,82) … „Allah töte sie (die Juden und Christen), weil sie euch betrogen haben“ (Sure 9,30) …

Der Koran sagt an 3 Stellen (Sure 2,65/5,59-60/7,166), dass Allah ungehorsame Juden in Schweine und Affen verwandelt hätte …

Wer ein gläubiger Muslim ist, muss Gesetze und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie! Allah wird sie strafen durch eure Hände, sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen“ (Koran-Sure 9,14).

„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben … und nicht die Religion der Wahrheit befolgen … “ (Koran-Sure 9,29).

Der Koran ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:

„Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet …“ (Koran-Sure 8,17).

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken (enthauptet sie) und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen“ (Koran-Sure 8, 12-14) …

Während … das Deutsche Grundgesetz in Art. 7/Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich aufstellt, fordert der Koran genau das Gegenteil: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist“ (Koran-Sure 8,39).

„Siehe, der Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzt haben … ist, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden“ (Koran-Sure 5,33).

„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran-Sure 4,89).

Der vollständige Text – verbunden mit einer Postkarte „Verfassungsklage“ – kann angefordert werden bei dem Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel M. A.

Die 11-Seiten-Broschüre ist betitelt: Tötet die Lebensunwürdigen. Islamische Ideologie gegen demokratische Werte.

Dieses Flugblatt kann kostenlos auch in größeren Verteilmengen bestellt werden.

◊ Ja, ich bestelle ____ Stück dieses Flugblattes

◊ Ich bestelle außerdem die Broschüren (je 3 € plus Porto):

___ Stück „Tötet die Lebensunwürdigen“

___ Stück „Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror“

___ Stück „Mohammeds Biographie“

Bestellanschrift:

Pastor Fouad Adel, Postfach 101037, D-78410 Konstanz

E-Mail: fouadadel@t-online.de

Meine Anschrift (in Druckschrift)

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Christen im Irak droht die Auslöschung, der „Arabische Frühling“ führt zu vermehrter Gewalt

Posted by deislam - 12. Dezember 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11120903 – 09.12.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-24150?l=german

Introvigne: Europa darf nicht schweigen

MOSKAU, 9. Dezember 2011 (ZENIT.org). – Mit einem Appell an die internationale Staatengemeinschaft, Maßnahmen gegen die Christenverfolgung zu ergreifen, endete am 1. Dezember 2011 die „Internationale Konferenz gegen die Diskriminierung und Verfolgung der Christen“. Die Konferenz war vom Moskauer Patriarchat der russisch-orthodoxen Kirche unter großem Medieninteresse organisiert worden.

Laut Metropolit Hilarion, dem „Außenminister“ der russisch-orthodoxen Kirche, handelte es sich um die größte kirchliche Versammlung, die je zu diesem Thema veranstaltet wurde.

Eröffnet wurde die Tagung vom italienischen Soziologen Massimo Introvigne als Repräsentant der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa für den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung der Christen. Ausgehend von einer Kunstausstellung in der Petersburger Eremitage erinnerte Introvigne daran, dass die russische, aber auch westeuropäische Kunst im 19. Jahrhundert sich häufig mit dem Schiffbruch beschäftige. Wenn Europa weiterhin zur Verfolgung der Christen schweige, aus Angst, die Verfolger zu „beleidigen“, riskiere Europa, moralisch und geistlich Schiffbruch zu erleiden. „Ein Schiffbruch, der schädlicher sein wird als die Wirtschaftskrise“, so Introvigne.

Der Metropolit der Assyrischen Kirche des Irak, Mar Gewargis, schilderte in seinem Referat das Klima des Terrors und der Angst, in dem die Christen seines Landes leben müssten. „Der christlichen Gemeinschaft des Irak droht die Auslöschung“, so der Erzbischof.

Der Moskauer Patriarch Kyrill I. erinnerte in seiner Rede an die Forderung die Kruzifixe aus den Schulklassen Italiens zu entfernen. Papst Benedikt XVI. hatte die Staaten aufgerufen, Italien vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen diesen Antrag zu unterstützen. Nur zehn europäische Staaten folgten dem Aufruf und erhoben gemeinsam mit Italien Einspruch gegen die Entscheidung erster Instanz des Gerichtshofs. Vier davon waren kleine katholische Staaten (Malta, Litauen, San Marino und Monaco). Bei den sechs mittleren und großen handelte es sich um orthodoxe Staaten (Russland, Griechenland, Bulgarien, Armenien und Zypern).

Die koptischen Kirchenvertreter Ägyptens zeigten einen Dokumentarfilm zur Gewalt und Brutalität der ägyptischen Islamisten und der Polizei seit dem Sturz von Staatspräsident Mubarak. Der sogenannte „Arabische Frühling“ habe keine Verbesserung für die Christen gebracht. Die Gewalttaten nähmen in der allgemeinen Rechtsunsicherheit noch zu, so die Kopten. Ein koptischer Vertreter berichtete, dass in ägyptischen Krankenhäusern Christen ohne deren Wissen und Zustimmung Organe entnommen würden.

Ein katholischer Priester aus Pakistan, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden konnte, stellte eine Dokumentation über die alltägliche Verfolgung der pakistanischen Christen vor, darunter auch Fälle von bei lebendigem Leib verbrannten Priestern.

Zu den Referenten gehörten auch die katholischen Bischöfe Msgr. Paolo Pezzi, Erzbischof von Moskau, und Msgr. Joseph Ender, der Apostolische Nuntius in Russland sowie zahlreiche Erzbischöfe und Patriarchen der orthodoxen Welt. An der Konferenz nahmen als Beobachter ebenfalls Vertreter der russischen Juden und Muslime teil.

Im Schlussdokument der Moskauer Tagung werden Länder wie Ägypten, Pakistan, Afghanistan, Nigeria, der Sudan, Indonesien, Eritrea und Indien als jene Staaten genannt, in denen die Christen besonders verfolgt und unterdrückt werden. Die Staaten werden aufgefordert, für eine wirksame strafrechtliche Verfolgung der Täter zu sorgen, die Gewalt gegen Christen angewendet haben. Schließlich fordert die Konferenz die Schaffung „einer internationalen Behörde gegen die Diskriminierung und Verfolgung der Christen“, die den Verfolgten auch zu Hilfe kommen soll.[jb]

Unser Kommentar:
Wenn Europa weiterhin zur Verfolgung der Christen schweige, aus Angst, die Verfolger zu „beleidigen“, riskiere Europa, moralisch und geistlich Schiffbruch zu erleiden. „Ein Schiffbruch, der schädlicher sein wird als die Wirtschaftskrise“, so Introvigne.
Europa hat schon zu lange geschwiegen, aus Unglauben, Uneinsicht und Feigheit. Europa will ausdrücklich willentlich nicht christlich sein.

Zitat aus Wikipedia „Gottesbezug

Umstritten war ein solcher Gottesbezug in der letzten Zeit bei Erarbeitung der Europäischen Verfassung. Hier kollidierten im Wesentlichen die französische Staatsauffassung eines säkularen, laizistischen Staates (mit vollständiger Trennung zwischen Staat und Kirche) mit der vor allem katholisch geprägten Auffassung einzelner EU-Mitgliedstaaten wie Polen, Irland oder Italien bzw. der deutschen Christdemokratie.
Neben der römisch-katholischen Kirche hatte auch der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die Forderung nach einem Gottesbezug in der EU-Verfassung bekräftigt. Die EKD trete unverändert dafür ein, dass in den Vertrag „ein ausdrücklicher Bezug auf die Verantwortung vor Gott und auf die Bedeutung der jüdisch-christlichen Tradition“ aufgenommen wird.[5] Einer der Vorschläge (orientiert an der polnischen Verfassung) hatte folgenden Wortlaut: „Die Werte der Europäischen Union umfassen die Wertvorstellungen derjenigen, die an Gott als die Quelle der Wahrheit, Gerechtigkeit, des Guten und des Schönen glauben, als auch derjenigen, die diesen Glauben nicht teilen, sondern diese universellen Werte aus anderen Quellen ableiten.“.[6]
Endgültiges Ergebnis in der Verfassung ist ein Kompromiss ohne ausdrücklichen Gottesbezug. Es wird nur auf das „kulturelle, religiöse und humanistische“ Erbe Europas Bezug genommen. Ein dezidiert christlicher Bezug fehlt.[7]

Also nochmals: Europa will ausdrücklich, willentlich nicht gottgläubig, geschweige denn „christlich“, und erst recht nicht römisch-katholisch, also voll christlich, integral christlich sein. Und deshalb „riskiert“ es nicht nur, „geistlich Schiffbruch zu erleiden“, sondern hat es diesen Schiffbruch schon erlitten. Und der ist in jedem Fall schon jetzt und erst recht in nächster Zukunft schädlicher als die Wirtschaftskrise, als noch so viele Wirtschaftskrisen!

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Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Saudi-Arabien: Christ nach Gespräch über Glauben in Todeszelle

Posted by deislam - 28. März 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11032802 – 28.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22857?l=german

Eines der Länder mit der höchsten Hinrichtungszahl

DSCHIDDAH, 28. März 2011 (ZENIT.org).- Weil er mit Muslimen über seinen Glauben gesprochen hat, sitzt ein Christ aus Eritrea jetzt in Saudi-Arabien in einer Todeszelle. Wie das Internetportal Asmarino Independent berichtet, wurde Mussie Eyob bereits am 12. Februar in einer Moschee in Haya Roda in Jeddah festgenommen. Mussie Eyob, der vor etwa zwei Jahren Christ geworden war, hielt sich auf eigenen Wunsch in dem wahhabitischen Königreich auf und predigte zu Mitarbeitern der Botschaft von Eritrea.

Bei einem Besuch der Haya Roda Moschee wurde er verhaftet, weil er mit Muslimen über den christlichen Glauben gesprochen hatte. Dies gilt in Saudi-Arabien, das einer strengen Form des sunnitischen Islam folgt, als verboten und kann mit der Todesstrafe belegt werden. Seit Jahren gehört Saudi-Arabien zu den vordersten Ländern im Weltverfolgungsindex des Hilfswerkes für verfolgte Christen Open Doors. Derzeit belegt es Platz 4 der Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

Ein ärztliches Gutachten bescheinigte Mussie Prozessfähigkeit. Er wurde in das berüchtigte Briman Hochsicherheitsgefängnis verlegt und wartet nun auf sein Urteil. Angehörige und Freunde, die ihn besuchen durften, sagen, er sei „relativ gefasst“ und wisse sich in Jesu Hand. Dennoch sorgten sie sich um sein Wohlergehen und baten in seinem Namen um Rechtsbeistand. Nicht selten werden Gefangene misshandelt, um an Informationen zu gelangen oder gezwungen, zum Islam zu konvertieren.
Wie Asmarino Independent berichtet, ist Saudi-Arabien eines der Länder mit der höchsten Hinrichtungszahl. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International sitzen dort derzeit mindestens 141 Menschen in Todeszellen, darunter 104 Ausländer aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Laut Medienberichten sind in Saudi-Arabien auch zwei indische Christen aufgrund ihres Glaubens seit Monaten im Gefängnis. In Saudi-Arabien leben Christen muslimischer Herkunft sehr gefährlich. Ihr „Abfall vom Islam“ gilt als todeswürdiges Verbrechen. Nur heimlich, nicht selten isoliert von jeglicher christlicher Gemeinschaft leben sie ihren Glauben im Untergrund.

Unser Kommentar:
Wer als Christ – sei er Politiker, Regierungsabgeordneter, Unternehmer, Kaufmann oder Kirchenmann – mit der Saudischen Regierung, dem Ministerrat, mit den Ministerien, mit dem König und dem Königshaus Kontakt(e), Beziehungen pflegt, Geschäfte treibt, Vereinbarungen aushandelt, ohne klar und energisch solche Unmenschlichkeiten (wie es insbesondere die Bekehrung zum Christentum als der „(todeswürdige) Abfall vom Islam“ ist) zu verurteilen und deren künftige Unterlassung und Verhinderung zu fordern, und die Beobachtung und Einhaltung dieser Forderung effizient und konsequent zu kontrollieren, ist ein Feigling, ein Verräter, ein miserabler Un-Christ! Wie sagte Christus, unser HERR und GOTT, der KÖNIG UND ALLHERRSCHER über allen „Königen“ und Herrschern? Matthäus 10,32-33: „Wer Mich bekennt vor den Menschen, den will Ich auch bekennen vor Meinem himmlischen Vater. Wer Mich aber verleugnet vor den Menschen, den will Ich auch verleugnen vor Meinem himmlischen Vater.“ Und Matthäus 6,24: „Ihr könnt nicht GOTT dienen und dem Mammon“ („non potestis Deo servire et mamonae“)!

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P. Lombardi SJ: Vatikan: Gesetz gegen Schmähung der Religion in Pakistan ist Blasphemie

Posted by deislam - 8. März 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11030702 – 07.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22674?l=german

Vatikan: Christ Bhatti und Muslim Taseer sind Märtyrer im Kampf für Religionsfreiheit
P. Lombardi SJ: Vatikan: Gesetz gegen Schmähung der Religion in Pakistan ist Blasphemie

ROM, 7. März 2011 (ZENIT.org / Radio Vatikan).- In Pakisten sind der Christ Bhatti und der Muslim Salman Taseer zu Märtyrern im Kampf für Religionsfreiheit geworden. Die kaltblütige Ermordung des pakistanischen Minderheitenminister Shahbaz Bhatti und sein Einsatz für den Respekt von Christen und anderen Minderheiten war Anlass für den Pressesprecher des Vatikans, Jesuitenpater Federico Lombardi, sich mit dem „Gesetz gegen die Schmähung der Religion“ in Pakistan zu beschäftigen.

Unter dem Vorwand, Religion zu schützen, schmähe diese Form von Gesetzgebung der pakistanischen Regierung jegliche ethischen Grundsätze von Religion und Religionsfreiheit, so P. Lombardi in der letzten Ausgabe der wöchentlichen Sendung „Octava Dies“ des Vatikanischen Fernsehzentrums (CTV) „Ja, es ist selbst Blasphemie“, erklärte der Vatikansprecher.
Vor einigen Wochen sagte Bhatti: ‘Betet für mich. Ich habe alle Brücken hinter mir abgebrochen. Ich kann und will nicht umkehren auf meinem Weg. Ich werde den Extremismus bekämpfen, und ich werde bis zum Tode für die Verteidigung der Christen kämpfen.'“, bezeugte P. Lombardi deutlich bewegt. „Heute schon erscheint seine Figur in der Größe eines gültigen Zeugen des Glaubens und der Gerechtigkeit.“

Bhatti ist aber nicht nur der einzige Märtyrer bei diesem Kampf für die Würde und dem Respekt vor jeder religiösen Überzeugung. Da ist der Muslim Salman Taseer. Wie Bhatti musste auch der ehemaligen Gouverneur der pakistanischen Provinz Punjab wegen seines Einsatzes für die Religionsfreiheit in Pakistan sterben.

Wir stünden vor dem Leben eines Muslimen und eines Christen, die beide mit ihrem offenen Vorgehen gegen das Blasphemiegesetz sozusagen das eigene Todesurteil unterschrieben hätten, die beide wegen ihres Mutes den „höchsten Preis“ bezahlt hätten, so P. Lombardi SJ.

„Während diese beiden Morde uns mit Schrecken und Angst erfüllen, wenn wir an das Schicksal der Christen in Pakistan denken, erfüllen sie uns paradoxerweise aber zugleich mit einem Hauch von Hoffnung. Denn sie verbinden einen Christen und einen Muslimen durch Blut, das für eine gemeinsame Sache vergossen wurde. Es gibt nicht nur den Dialog des gegenseitigen Verstehens und des gemeinsamen Einsatzes für das Gemeinwohl. Vom Dialog des Lebens geht man zum Dialog der Zeugenschaft im Tod über, der eigenes Blut fordert, damit der Name Gottes nicht als Instrument der Ungerechtigkeit missbraucht wird.“

Papst Benedikt XVI. hatte in seiner großen Ansprache an das diplomatische Corps im Vatikan zu Anfang diesen Jahres Taseers Einsatz für die Religionsfreiheit gewürdigt. Er hatte für den kommenden Oktober ein neues Friedensgebet der Religionen im italienischen Assisi angekündigt und damit die Initiative seines Vorgängers Papst Johannes Paul II. aufgegriffen. Der Mord am Muslimen Taseer und am Christen Bhatti trägt nach Ansicht von Vatikansprecher Lombardi zur Ermutigung für dieses – in der Vergangenheit teilweise skeptisch beäugte – Projekt bei:

„In Erinnerung an Taseer und Bhatti, in gerührter Dankbarkeit für ihr Leben und für ihr Sterben, werden die wahren Verehrer Gottes weiterkämpfen – und wenn nötig sterben, für die Religionsfreiheit, die Gerechtigkeit und den Frieden. Gibt es eine stärkere Ermutigung, um uns gemeinsam nach Assisi aufzumachen?“

Unser Kommentar:
Positiv anzumerken ist, dass P. Federico Lombardi das pakistanische Blasphemie-Gesetz selbst Blasphemie = Gotteslästerung nennt. Und das genau ist es: so wie es abgefasst ist und wie es ausgelegt und angewandt wird. Sicher kann man Shahbaz Bhatti MÄRTYRER nennen; er ist es im heiligen Sinne des Wortes. Er nahm den Tod bewußt auf sich als eindeutiger rechtgläubiger katholischer Zeuge für JESUS CHRISTUS. Salman Taseer dann aber im gleichen Atemzug Märtyrer (wie Shahbaz Bhatti) heißen, ist jedoch eines katholischen Christen und Ordensmannes und (u.a.) Pressesprechers des Vatikans unwürdig. Da gälte es doch zu differenzieren. „Sterben im Einsatz für die Religionsfreiheit und im Kampf für die Würde und den Respekt vor jeder religiösen Überzeugung“ ist himmelweit entfernt vom Sterben im Einsatz für und Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS. Salman Taseer war als Muslim auch nicht „ein wahrer Verehrer Gottes“. Wahrer Verehrer Gottes kann man nur sein als (implizit oder explizit) (mindestens intentionell) bekennender katholischer Christ. Das Martyrium Shahbaz Bhatti’s ist nicht zuletzt eine Folge der beim II. Vatikanischen Konzil dekretierten „Religionsfreiheit“; denn wenn man es als ein Positivum, ein Gut erklärt, dass „alle Religionen (gleiche) Freiheit in ihrer Ausübung in der Gesellschaft haben“, dann führt das eben konsequenterweise dazu, dass die Unwahrheit gleiche Rechte beansprucht wie die Wahrheit, dass die Gottesfeindschaft (getarnt unter der Bezeichnung „Religion“) gleiche Freiheit genießt wie die Gottesfreundschaft, dass der islamische Hass gegen die und Ermordung von Christen als Tugend, als Gottesdienst gefeiert wird bei den Muslimen. (Siehe dazu die 4 Folge-Artikel „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (1)„, „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (2)„, „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (3)„, „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (4)“ und unsere Stellungnahmen dazu!)

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Gemeinsam gegen Christenverfolgung – Großdemonstration in Frankfurt/Main

Posted by deislam - 3. März 2011

Warum schweigt Ihr?
Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße!

GROSSDEMONSTRATION IN FRANKFURT/MAIN
am
Samstag den 12. März 2011

Treffpunkt: 13:00h Bahnhofsvorplatz
Abschlußkundgebung: ca. 16:00h Hauptwache/Katharinenkirche

Gemeinsam gegen Christenverfolgung…
Gemeinsam für Menschenrechte…
in
Ägypten, Türkei, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Afghanistan, Nordkorea und anderswo

Die anhaltenden Christenverfolgungen in islamischen Ländern haben verschiedene Kirchen, Menschenrechtsorganisationen und Verbände veranlasst, am 12. März eine Großdemonstration in Frankfurt am Main zu organisieren. Vor allem die Situation in Ägypten stellt sich für religiöse Minderheiten als sehr bedrohlich dar. In dem wichtigsten arabischen Land kam es wieder zu einem Massaker mit zahlreichen Todesopfern.
Islamische Extremisten haben die koptische Kirche des heiligen Georg angegriffen. Einige Tage zuvor hatte ein Überfall von islamischen Terroristen jedoch sehr viel drastischere Folgen. Bei einem erneuten Massaker an Christen wurden elf Kopten getötet, darunter befand sich auch ein dreijähriges Mädchen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Bei den Tätern habe es sich um Anhänger radikal-islamischer Gruppen gehandelt, sagte am Freitag der Afrikaexperte der in Göttingen ansässigen Gesellschaft für bedrohte Völker, Ulrich Delius. Sie seien mit der Hilfe muslimischer Nachbarn in die Häuser von zwei koptischen Familien eingedrungen. Unter den Ermordeten sei auch ein drei Jahre altes Mädchen, sagte Delius weiter.

Diese Zustände sind untragbar. Nicht auszudenken was passiert, wenn die Muslimbrüder in Ägypten an die Macht kommen. Die Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung der christlichen Minderheiten wird sehr wahrscheinlich zunehmen. Deshalb ist es wichtig, auf die Missstände aufmerksam zu machen und sich mit den Kopten zu solidarisieren. Wir rufen daher alle demokratisch gesinnten Menschen auf, sich zahlreich an der Demonstration zu beteiligen:

Datum: 12. März 2011
Ort: Frankfurt/Main
Zeit: 13 Uhr Bahnhofsvorplatz
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2011/02/grossdemo_fft.jpg
http://www.buergerbewegungen.de/veranst/detail.php?vid=65
http://www.pi-news.net/

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Pakistan: Islamisten demonstrieren weiter gegen den Papst

Posted by deislam - 18. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011708 – 17.01.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22290?l=german

Einsatz für Asia Bibi kritisiert

KARATSCHI, 17. Januar 2011 (ZENIT.org).- Islamistische Gruppen und radikale politische Parteien haben am Freitag in der pakistanischen Provinz Punjab gegen den Aufruf des Papstes, das Blasphemie-Gesetz aufzuheben, demonstriert. Die Aussagen von Papst Benedikt XVI. wurden als „ein Angriff auf die Herzen der Muslime“ gebrandmarkt. In seiner Neujahrsansprache vor dem beim Heiligen Stuhl akkreditierten diplomatischen Korps, war das katholische Oberhaupt auf den Tod von Salman Taseer eingegangen. Der Gouverneur des Punjab war am 4. Januar wegen seiner Kritik am Blasphemie-Gesetz ermordet worden.

Die neuerlichen Demonstrationen fanden in Lahore und Rawalpindi, aber auch in Karatschi statt. Eine Allianz radikaler islamischer Gruppen und Parteien namens Tehrik-e-Tahaffuz Namoos-e-Risalat hatte dazu aufgerufen. Sie kämpfen dafür, jeden Versuch die entsprechenden Gesetze zu ändern zu unterbinden. Bei der Kundgebung kritisierten Wortführer den Papst auch wegen seiner Unterstützung für Asia Bibi. Die Christin ist wegen Blasphemie zum Tod verurteilt worden und sitzt seit 2009 im Gefängnis der Industriestadt Sheikhupura in Punjab.

Amir Ameerul Azeem von der Partei Jamaat-e-Islami warf der Regierung in Islamabad vor, im Fall der Pakistanerin Aafia Siddiqui, die in den USA wegen Terrorismus angeklagt ist, nicht angemessen zu intervenieren. Wie AsiaNews berichtet, forderte er dazu auf, offiziell gegen die Stellungnahme des Papstes zu protestieren und sämtliche Änderungsanträge im Parlament gegen die Blasphemie-Gesetze zurückzuziehen. Die Regierenden sollten nicht „mit den Gefühlen der Muslime“ spielen. Um dies zu verhindern, werden weitere Demonstrationen am 30. Januar stattfinden. (mk)

Unser Kommentar:
Die Führer der Christenheit (in Kirche und Politik) wären schon längst und schon immer berufen gewesen, den Islam, dieses schnaubende Ungeheuer, in aller Offenheit und Furchtlosigkeit aufs entschiedenste zu bekämpfen und alle Welt zu tatkräftigem Widerstand sowohl gegen seinen Bestand wie vor allem gegen seine Ausbreitung aufzurufen. Stattdessen verpassen sie ihm seit nunmehr Jahrzehnten dauernd den Anstrich einer valablen, wenn nicht gar gleichwertigen, Religion, die überall auf der Welt ihren Platz neben der jüdischen und der christlichen (et alia) habe. Für Einsichtige, jedenfalls für Christus- und damit Gott-Erleuchtete, ist der Islam für die heilsbedürftigen Menschen unheilbringend, ja tödlich, wie es der Krebs (eine bösartige Tumorerkrankung) ist im menschlichen Körper. Es gälte, ihn entschlossen unschädlich zu machen, global! Jedoch, die Christenführer sind größtmehrheitlich umnachtet und selbst schon vergiftet, weil sie das Licht, das in die Welt gekommen ist, um die Finsternis zu erhellen, unter den „Scheffel“ stellen und an seiner Stelle multireligiöses Feuer(blend)werk zünden. So wird das lebensgefährliche Geschwür weiter ungehindert, ja gefördert wachsen, bis es womöglich alles Noch-Gesunde in ebensolches Geschwür umgewandelt haben wird. Doch unser wahrer Gott, JESUS CHRISTUS, wird das nicht bis zum (bittersten) Ende zulassen. ER wird eingreifen – mit Macht und HERRlichkeit! Was aber wird alles noch geschehen müssen, bis den zur Führung (und zur Christusnachfolge) Berufenen die Augen aufgehen?

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Christenverfolgung im Irak: Dahinter steckt ein Plan

Posted by deislam - 15. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011404 – 14.01.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22272?l=german

Christen werden systematisch angegriffen und aus dem Irak vertrieben

ROM, 14. Januar 2011 (ZENIT.org).- Der irakische Erzdiakon Emanuel Youkhana hat von der westlichen Welt und seiner Regierung mehr Ehrlichkeit im Umgang mit der Christenverfolgung im Irak gefordert. Youkhana rief er dazu auf, „die Wahrheit beim Namen zu nennen, dass Christen systematisch angegriffen und aus dem Irak vertrieben werden sollen“.

Youkhana, der im Irak humanitäre Hilfe für christliche Familien koordiniert, kritisierte, dass die irakische Regierung diese Tatsache verleugne und in der internationalen Öffentlichkeit oft behauptet werde, der Terror richte sich „nicht gegen Christen, sondern gegen jedermann“. Die Zielscheibe der Angriffe seien jedoch eindeutig Christen. Er rief dazu auf, die irakischen Christen „nicht zu betrügen“. Gegen den „zielgerichteten Plan, Christen aus dem Irak zu vertreiben“ gebe es keinen Gegenplan.

Weder die irakische Regierung noch die internationale Gemeinschaft tue genug dagegen. Erzdiakon Youkhana unterstrich, es reiche nicht, das Geschehene zu verurteilen. So sei beispielsweise auf die Kirche „Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe“ in Bagdad bereits im Jahr 2004 ein Anschlag verübt worden.

Dieser Anschlag sei verurteilt worden, doch dennoch seien in dieser Kirche Ende Oktober erneut mehr als 50 Menschen bei einem Attentat ums Leben gekommen. „Die Verurteilungen haben nichts genützt“, beklagte Youkhana. Er erklärte, die irakischen Christen hätten weniger wegen der aktuellen Anschläge Angst, sondern sie fürchteten sich vor der Zukunft. Das betreffe vor allem die immer weiter fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft. Schon heute würden viele christliche Frauen nur noch verschleiert ihre Häuser verlassen, da der gesellschaftliche Druck auf sie zu hoch sei.

Erst kürzlich sei die Fakultät für Musik der Universität zu Bagdad geschlossen worden, da Musik nicht mit der Sharia vereinbar sei. Es gebe zudem seitens hoher muslimischer Geistlicher die Forderung zur Geschlechtertrennung an den Universitäten. Youkhana berichtete weiter von einem christlichen Ingenieur, den die Polizei kürzlich davor gewarnt hatte, das Haus zu verlassen. Ihm sei gesagt worden, er solle seine Nachbarn für sich einkaufen lassen und nicht die Türe öffnen, wenn jemand klopfe. „Aber wie soll eine Familie unter diesen Umständen leben?“; fragte Youkhana.

Er bezeichnete es jedoch als „naiv“, dass die westlichen Länder irakische Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dadurch würden sie indirekt dazu beitragen, die christliche Präsenz im Irak zu beenden. Den Menschen müsse vielmehr dabei geholfen werden, in ihrer Heimat leben zu können. Das Leben der Christen werde immer weiter eingeschränkt. Sie hätten kaum noch Zuversicht, viele denken nur noch an die Flucht. Von den ursprünglich mehr als 1 Mio. Christen lebten Youkhanas Angaben zufolge nur noch 300.000 im Irak. Jede Woche gingen vier Flüge von Bagdad in die libanesische Hauptstadt Beirut. Die meisten Passagiere seien Christen. Er wundere sich oft darüber, dass viele Familien die Entscheidung zur Flucht spontan träfen, wenn sie abends zusammensitzen. An einem einzigen Abend entschieden sie sich dafür „ihre Häuser, ihre Arbeitsplätze und alles, was ihre Vorväter ihnen über die Jahrhunderte lang gegeben haben, zurückzulassen“, sagte Youkhana. Manche Menschen würden sogar aus den sicheren Gebieten fliehen, weil sie für sich und ihre Familien keine Zukunft mehr sehen.

Die wichtigste Aufgabe der christlichen Kirchen besteht seiner Ansicht nach darin, den Menschen wieder mehr Selbstvertrauen und Hoffnung zu schenken. „Bereits bevor das Land zusammenbrach, sind die Menschen innerlich zusammengebrochen. Alle sind traumatisiert“, erklärte er. Traumatherapie sei vor allem für Kinder und Jugendliche wichtig. Der soziale Schaden, der im Land durch die Kriege und gewaltsamen inneren Konflikte entstanden sei, müsse behoben und das Bewusstsein für die Menschenwürde wiederhergestellt werden. Dabei spiele die Kirche eine Schlüsselrolle, da sie den Menschen eine Botschaft der Hoffnung vermittele und ihnen sage: „Habt keine Angst!“ Wichtig sei aber auch materielle Unterstützung. Auch Jesus habe nicht nur gepredigt, sondern ganz konkret und materiell geholfen.

Es müsse vor allem den Familien geholfen werden, die aus der 5-Millionen-Stadt Bagdad in kleine Städte im Norden fliehen. Oft haben diese Menschen einen Hochschulabschluss, finden aber keine Arbeit und müssen ihr gesamtes Leben neu aufbauen. „Am ersten Tag nach der Flucht zählt nur ein sicherer Schlafplatz, aber danach werden Jobs gebraucht, Infrastruktur, Schulen“, erklärte Youkhana. Hier tue die irakische Regierung bisher zu wenig.

Die Christen seien „hilflos, aber nicht hoffnungslos“. Die Weltkirche und Hilfswerke wie „Kirche in Not“ gäben eine „starke moralische und materielle Solidarität“, aber die Kirche habe nicht die Kapazitäten, um die gesamte Infrastruktur bereit zu stellen oder politische Veränderungen zu bewirken. Hier seien die Regierenden gefragt, stellt Youkhana abschließend fest.

Unser Kommentar:
Ja, gewiss, „dahinter steckt ein Plan“. Und dieser Plan ist niedergeschrieben als „unfehlbares göttliches Wort“ im KORAN! Alle „Ungläubigen“ sind letztlich auf irgendeine Weise auszumerzen. Der Islam muss die ganze Menschheit erobern und „Allah“ unterwerfen. Wo die Muslime regierungsgeschützt oder -toleriert ihren Dar al-Islam in den Bereichen des Dar al-Harb erweitern und festigen können, tun sie es auch – mit allen vom Islam erlaubten Mitteln. Das ist für sie absolut legitim und unverhandelbar. Die Muslime waren in der Vergangenheit meist nur „tolerant“ gegenüber den Christen in ihren islamischen Ländern, weil die Christenheit stark und (von außen) stark geführt war. Jetzt, da sie offensichtlich elend schwach geworden ist und den Islam noch stützt und unterstützt und mit ihm kooperiert, kann er es sich erlauben, intoleranter zu sein!

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Erschreckender Terror gegen Priester in Deutschland – Drei katholische Geistliche kurz vor Weihnachten attackiert

Posted by deislam - 30. Dezember 2010

(News4Press.com)
Pressemeldung des Christoferuswerks vom 27. Dezember 2010

Ausgerechnet in der Nacht zu Heilig-Abend, also am 24. Dezember 2010, geschah in Saarbrücken-Burbach ein brutaler Anschlag gegen den 69-jährigen Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Eligius in der Saarbrücker Bergstraße.

Die Täter drangen um 2,30 Uhr gewaltsam ins Pfarrhaus ein, überraschten den schlafenden Geistlichen, schlugen auf ihn ein und traten ihn so grausam, dass er wegen schwerer Kopf- und Gesichtsverletzungen sofort in einer Klinik operiert werden musste. Der Priester war zur Zeit des Verbrechens allein im Haus. Von den Tätern fehlt derzeit jede Spur.

Nur zwei Tage zuvor geschah ein ähnlicher Terror-Überfall – fast genau nach demselben Strickmuster – im Bistum Fulda:

Am 22. Dezember 2010 wurde nachts ein Anschlag auf den Pfarrer und seinen Kaplan in der hessischen Kleinstadt Flieden verübt. Der Pastor wurde schwer verletzt, der Kaplan erlitt einen Schock. Es handelte sich bereits um den vierten Einbruch in dieses Pfarrhaus.

Offenbar ging es diesmal nicht allein um Diebstahl, sondern um einen brutalen Angriff auf die beiden Priester, vor allem auf Pfarrer Thomas Maleja (47 Jahre). „Nur“ wegen räuberischer Absichten hätten die maskierten Verbrecher die beiden schlafenden Geistlichen nicht aus ihren Betten zerren müssen. Der Pfarrer wurde mit einer Schaufel angegriffen, beide Priester an die Heizung gefesselt.

Einer der Täter sprach deutsch, zwei andere Täter deutsch mit südosteuropäischem Akzent. Diese „Täterbeschreibung“ aus dem Polizeibericht (südosteurop. Akzent) wurde in den Berichten der „Frankfurter Rundschau“ und der „Welt“ unterschlagen.

Der am Kopf schwerverletzte Pfarrer Maleja wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren, wollte aber sofort wieder in seine Pfarrei zurück; er feierte offenbar unerschütterlich die Frühmesse in seiner Pfarrkirche, wobei er Gott und seinem Schutzengel für die Rettung dankte.

Hier ein Kurz-Video über die Ereignisse: http://www.youtube.com/watch?v=L6k9Exy4ECQ

Zu diesem Info-Video gibt es dort folgenden Leserbrief eines wachen Zeitgenossen:
„Man müsste sich mal vorstellen was passieren würde, wenn es nicht ein Pfarrer, sondern ein Imam gewesen wäre, der überfallen, verprügelt und ausgeraubt worden wäre. Innerhalb von 3 Std würde die Medienwelt voll davon sein, 6 Std später hätte man den ersten Verdächtigen …und 3 Tage später erste Gesetzesänderungen, damit einfacher gegen Rassismus vorgegangen werden kann. Armes Deutschland.“

Genau einen Tag vor diesem brutalen Überfall musste sich ein 31-jähriger Straftäter vor dem Landgericht Fulda wegen des grausamen Anschlags auf den kath. Priester Prof. Dr. Aloysius Winter (78 J.) verantworten.

Prälat Winter, ehem. Rektor der Theol. Fakultät in Fulda, war als theologisch konservativer Autor und liturgisch traditionstreuer Geistlicher überregional bekannt, nicht zuletzt auch durch seine islamkritischen Vorträge und Wortmeldungen, zumal im Zusammenhang mit einer geplanten Moschee der Islamisten-Sekte Ahmadiyya in Schlüchtern; der Bau wurde durch bürgerschaftliches Engagement und Prof. Winters Aufklärungsarbeit verhindert.
Die Webseite des Religionsphilosophen ist nach wie vor jedem zugänglich:
http://hibernus.de/

Vier Wochen nach dem verbrecherischen Überfall faßte die Polizei den drogensüchtigen Übeltäter, der ein Teilgeständnis ablegte.

In der Nacht zum 25. Juni 2010 wurde der Priester in seiner Wohnung brutal zusammengeschlagen; er war vor allem am Kopf lebensgefährlich verletzt,
lag monatelang im Koma, ist seitdem bettlägerig, kann kein Wort sprechen und wird künstlich ernährt.

Hartmut Kullmann aus Neuhof, ein ehem. Schöffe in der Großen Strafkammer des Landgerichts Fulda, schrieb folgenden Leserbrief an die Fuldaer Zeitung:

„Die Ermittlungsbeamten von Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Täter dieser ruchlosen Tat relativ schnell ermittelt. Dafür verdienen sie ein besonderes Lob.

Polizei und Staatsanwaltschaft sind jedoch auch weisungsgebunden in ihren Ermittlungen. Liegt es vielleicht daran, dass in den Presseberichten keine Hinweise auf mögliche „Hintermänner“ zu vernehmen waren? War dies eventuell opportun im Sinne der herrschenden „Political Correctness“?

Schließlich hatte sich Professor Dr. Winter durch seine öffentlichen Stellungnahmen in Predigten, Vorträgen und Internetbeiträgen nicht nur Freunde gemacht.

Hier wäre von unserem Rechtsstaat und seinen Vertretern in Fulda eine klare Aussage wünschenswert, um von vornherein den Verdacht einer möglichen Vertuschung auszuschließen.“

Es stellt sich überdies die Frage, ob die erschreckende Zunahme brutaler Anschläge auf katholische Priester im Zusammenhang steht mit jener einseitigen, teilweise geradezu hysterischen Medienkampagne zum Thema Missbrauch, die monatelang anhielt und mitunter Züge eines Vernichtungsfeldzugs gegen die katholische Kirche annahm, wobei besonders katholische Priester einem infamen Generalverdacht ausgesetzt waren, der auch von linkskirchlicher Seite geschürt wurde.

Überdies wurde von Fachexperten (vor allem forensischen Psychiatern) bereits im Frühjahr 2010 energisch klargestellt, daß zwischen Zölibat und Mißbrauch kein Zusammenhang besteht. Dies betonte auch die Vorsitzende des bekannten Beratungsvereins „Zartbitter“, der seit Jahrzehnten zugunsten von Missbrauchsopfern arbeitet.
Näheres im folgenden Bericht der jüdischen Nachrichtenagentur EIP-News:
http://www.eip-news.com/2010/09/altfrankische-%E2%80%9Eargumente%E2%80%9C-gegen-den-zolibat/

Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks eV in Münster

Erstveröffentlichung dieser Meldung in der Zeitschrift „Kultur und Medien“ der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“: http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2010/12/erschreckender-terror-gegen-katholische.html

Das Christoferuswerk in Münster ist eine als gemeinnützig anerkannte Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen, die 1971 vom kath. Jugendschriftsteller Günter Stiff (Münster) gegründet wurde und sich für christliche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit einsetzt.

Christoferuswerk eV.
Felizitas Küble
Schlesienstr. 78
48167 Münster
Tel:0251-616768
Fax:0251-614020
felizitas.kueble@web.de

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Geiselnahme in Bagdad – Handgranaten in die volle Sakristei

Posted by deislam - 7. November 2010

Zitat aus der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2010

Der Anschlag von Bagdad galt dem wichtigsten Gotteshaus der syrisch-katholischen Kirche – bis Sonntag war es eines der beliebtesten der schwindenden christlichen Gemeinden. Nach der Ermordung von 52 Gemeindemitgliedern wird ein Exodus erwartet.

Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

01. November 2010

Die Angreifer hatten sich den Ort und den Zeitpunkt gut ausgesucht. Bis zum Sonntag war die syrisch-katholische Bischofskirche eines der beliebtesten Gotteshäuser der schwindenden christlichen Gemeinden Bagdads gewesen. Als sie um fünf Uhr nachmittags kamen, waren alle Büros des Viertels geschlossen und der Nachmittagsgottesdienst hatte gerade begonnen. Über der Kirche kündet ein in einen Kreis eingefasstes Kreuz weithin sichtbar vom Gotteshaus. Wie jeden Sonntag um diese Zeit hatten sich mehr als hundert Gläubige eingefunden, wenn die jungen Priester Thaer und Wasseem die Liturgie feierten.

Wasseem stand am Altar, als alle von draußen Schüsse hörten. Da hatten die Terroristen die Wachen der Bagdader Börse niedergeschossen, die gegenüber dem Kirchenportals hinter Stacheldraht den Eingang in das eher unscheinbare Gebäude sichern sollten.

In der Börse befand sich seit zwei Uhr niemand mehr – der Angriff galt ohnehin der Kirche. Das ahnte Abuna („Vater“) Wasseem indes noch nicht, und so bat er – der Gottesdienst hatte eine Viertelstunde zuvor begonnen -, mit dem Gebet fortzufahren.

Sie waren Vorbilder

Dann war eine Explosion zu hören. Die Terroristen hatten das schwere Tor, das auf den Innenhof der Kirche führte, weggebombt und die Sicherheitsleute erschossen. Sie stürmten an der Grotte mit der Jungfrau Maria vorbei, vor der sonst nach Schulschluss die Schüler, die auf dem Kirchengelände die Schule besuchen, jeden Tag kurz innehalten und dann nach draußen in den freien Nachmittag rennen. Die Explosion war noch nicht verhallt, da suchten mehr als 50 der Gottesdienstbesucher Schutz in der Sakristei und verrammelten die Tür mit einem Schrank.

Die mutmaßlich sieben Terroristen stürmten die Kirche und der schmächtige Vater Wasseem stellte sich ihnen. Er bat sie, niemanden zu töten, sie sollten sich seiner annehmen. Sie ließen ihn sich auf den Boden setzen, dann erschoss ihn einer mit einer Pistole. Zu der Zeit hatte die andere Hälfte der Gottesdienstbesucher in der großen Kathedrale so gut es ging Deckung gesucht. Vater Thaer, wenig älter als Wasseem und von eindrucksvoller Gestalt, stand weiter am Altar. Nun töteten sie ihn. Beide, Wasseem und Thaer, standen in der Gemeinde als mutig und unerschrocken in hohem Ansehen. Sie waren Vorbilder. Vater Thaer hatte am Heiligen Abend vergangenen Jahres der F.A.Z. noch gesagt: „Als Christen in der Nachfolge Christi haben wir immer Hoffnung, und diese Hoffnung geben wir unseren Kindern weiter. Hätten wir keine Hoffnung mehr, wie sollten sie die Kinder haben?“

Forderung nach der Freilassung aller Al-Qaida-Mitglieder

Einer der Terroristen telefonierte nun mit dem Fernsehsender „Baghdadiya TV“. In klassischem Hocharabisch, mit dem er offenbar verbergen wollte, dass er kein Iraker ist, forderte er die Freilassung von allen gefangenen Mitgliedern des Terrornetzes Al Qaida im Irak und in Ägypten. Noch am selben Abend bezichtigte sich der „Islamische Staat Irak“, der zu Al Qaida gehört, des Blutbads in der Kirche. Eine zornige Gruppe von Mudschahedin habe eine dreckige Höhle der Götzenanbeter gestürmt, die von irakischen Christen als Stützpunkt ihres Kampfes gegen den Islam genutzt werde, hieß es auf einer islamistischen Website.

Dort war auch die Rede davon, zwei angeblich muslimische Frauen würden in koptischen Klöstern gefangengehalten. Die beide seien Frauen koptischer Geistlicher, seien aber zum Islam konvertiert, behaupten die Dschihadisten. Auf einer anderen Website wurden ihre Namen mit Camelia Shehata und Wafa Constantine angegeben. Die Terroristen hatten die Gottesdienstbesucher unter Kontrolle, als Nachbarn die Bereitschaftspolizei des Stadtteils Karrada alarmierten. Diese rief umgehend die Antiterroreinheiten der irakischen Armee herbei. In der Luft kreiste eine amerikanische Drohne, die Einblicke in das weitläufige Gelände um die Kirche zuließ.

Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags

Bevor die Soldaten die Kirche stürmten, waren die Terroristen auf die bisher unbemerkte Sakristei aufmerksam geworden – eine Frau hatte zu schluchzen und zu weinen begonnen. Einer der Terroristen warf darauf drei Handgranaten in den Raum. Dann stürmten die Antiterroreinheiten die Kirche. Einige Terroristen zündeten nun ihre Sprengstoffgürtel.

Als alle sieben Terroristen getötet waren, lagen neben den Wächtern und einigen Soldaten auch viele Gottesdienstbesucher tot auf dem Boden. 52 Menschen waren getötet und mehr als 60 verwundetet worden. Im Nachhinein war es den Zeugen nicht mehr möglich zu rekonstruieren, wie viele durch eine kaltblütige Hinrichtung getötet wurden, wie viele durch Schusswechsel und wie viele durch die von den Selbstmordattentätern ausgelösten Detonationen.

Das Ende des Christentums im Irak

Die Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags – 2004, zu Beginn des irakischen Bürgerkriegs. Während des Bürgerkriegs aber gingen vor allem Sunniten und Schiiten gegeneinander vor. Die Angriffe auf die Christen und ihre Kirchen begannen erst wieder nach dem Ende des Bürgerkriegs. Anschläge wie dieser läuten nun das Ende des Christentums im Irak ein.

Der Bischof der chaldäischen Kirche Schlimon Warduni konnte es nicht fassen: „Nicht einmal Tiere tun so etwas.“ Und Pius Kascha, der Generalvikar der syrisch-katholischen Kirche, deren wichtigster Kirche der Anschlag am Sonntagabend gegolten hatte, sagte ratlos: „Nun ist es klar, dass sie alle von hier gehen werden.“ Sie, die Christen, von denen in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits mehr als 600.000 den Irak verlassen haben.

Text: F.A. / Bildmaterial: dpa / © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2010.

Unser Kommentar:
Wie höllisch und satanisch ist doch ein „Glaube“, der einen solchen Hass und solche Unmenschlichkeit bei solcher „Begründung“ und „Rechtfertigung“ hervorbringt, und dies nicht nur einmal oder selten einmal, sondern unaufhörlich immer wieder, in immer kürzeren Abständen, mit immer noch brutalerem Vorgehen. „Nicht einmal Tiere tun so etwas“! Es braucht dazu verteufelte Menschen. Und wer hat diese Täter zu Teufeln gemacht? Die islamische „Religion“! Denn sie lehrt, dass alle „Ungläubigen“ mit „mohammedanischer“ Gewalt auszurotten sind. Und statt endlich die Erstursache dieser Christenverfolgung und -Säuberung immer wieder offen beim Namen zu nennen, nämlich die ANTI-CHRISTLICHE, ANTI-GÖTTLICHE „Religion“ mit ihrer „Heiligen [„göttlichen“] Schrift“ und ihren ALLES GOTT-GEOFFENBARTE verfälschenden, ja ins Gegenteil verkehrenden Lehren, werden solche abscheulichen Taten immer nur verrückten (Al Qaida-) Terroristen zugeschrieben. Diese Feigheit rächt sich schon längst und wird noch Furchtbareres zutage fördern!

Siehe dazu auch:

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