ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Fatwas’ Category

Saudischer Großmufti will die Zerstörung aller christlichen Kirchen in Arabien

Posted by deislam - 19. März 2012

Zitat aus OÖNachrichten, 17.3.2012 – 00:04 Uhr:

Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdul-Asis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Das islamische Rechtsgutachten wurde auf Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern verkündet.

Sie hatten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Großmufti „nach islamischem Recht abklären und kommentieren“ sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen „in der Region“, zu der auch Kuwait gehöre, müssten „zerstört werden“.

Der höchste islamische Rechtsgelehrte beruft sich in seiner „Fatwa“ auf die „Hadithen“, also auf „Weisungen des Propheten Mohammed“, die nicht im Koran enthalten sind, aber die Grundlage (sunnitisch)-islamischer Rechtspraxis bilden. Danach soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe.

Seit Jahren leiden Christen im arabischen Raum unter Behördenwillkür und Gewalt.

Radikale Islamisten gewannen nach der Revolution die Oberhand

  1. Freude in Kuwait: Weil es im Emirat, gemessen am kleinen Bevölkerungsanteil, „viel zu viele Kirchen“ gebe, wird die Fatwa begrüßt. In Kuwait halten Islamisten zwei Dritten der Parlamentssitze.
  2. Salafisten-Freunde: Saudi-Arabiens Geistlichkeit unterstützt vor allem die radikalislamistischen Salafisten in Ägypten und Syrien. Diese dominieren inzwischen auch die Opposition und die Freie Syrische Armee.
  3. Christen als Verlierer: Vor allem in Ägypten gelten die Christen (Kopten) als Verlierer der Revolution. Junge Kopten haben an den Aktionen teilgenommen, werden aber jetzt von den Salafisten verfolgt.

Quelle: OÖNachrichten Zeitung

Artikel: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,840781

Unser Kommentar: (folgt später!)

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Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Posted by deislam - 5. Januar 2012

Der Islam ist die überlegene Religion

Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid     Rechtsgutachten-Nr.: 13759   (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

Frage: “ Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Seines Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es. Falls ihr nichts anderes findet, dann eßt davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat demjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

  • Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;
  • Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
  • Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

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Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Fatwa (Rechtsgutachten) zu Kirchen im Islam

Posted by deislam - 13. November 2008

Aus PI (Politicially Incorrect):

Das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz veröffentlichte dieser Tage ein Rechtsgutachten (Fatwa) des ägyptischen Gutachtergremiums zur Frage des Baus und der Erhaltung christlicher Kirchen in Ländern, in denen der Islam die Herrschaft erlangt. Das Gutachten aus erster Hand der höchsten islamischen Instanzen ist besonders Politikern und Kirchenmännern zur Lektüre zu empfehlen, die in peinlicher Dummheit hoffen, den Verrat an den eigenen Bürgern mit diesbezüglichem Entgegenkommen von Muslimen versilbert zu bekommen.

Das Institut für Islamfragen berichtet:

Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

Antwort: “Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in “nail al-autar” die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.”

“Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.”

“Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.”

Quelle: http://www.aleman.com

(Spürnase: Wanderfalke)

Siehe dazu auch:

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Eine Fatwa von Scheich Saleh Al-Fawzan betreffend den „Liberalismus“ im Islam

Posted by deislam - 23. April 2008

Wir übernehmen aus dem Blog „Eindrücke aus Arabien„:

Eine Fatwa des Mitglieds des Rats der Großrechtsgelehrten und der Kommission der islamischen Studien und Fatwas in Saudi-Arabien, Scheich Saleh Al-Fawzan, hat für eine heftige Debatte innerhalb den intellektuellen Kreisen in Saudi-Arabien gesorgt.

Die Fatwa

Frage: Geehrter Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan, was sagen Sie über die Aufforderung zum Liberalismus in den islamischen Ländern? Diese Ideologie ruft zu einer Freiheit auf, die nur von den weltlichen Gesetzen eingeschränkt werden kann. Es setzt aufgrund von Pluralismus Muslime und Kuffar (Ungläubige) gleich. Es gibt dem Individuum seine persönliche Freiheit, die der Scharia nicht unterliegt, wie sie (die Liberalen) glauben. Dieses Denken widerspricht (bewusst) der Scharia in manchen Punkten, zum Beispiel bei den Frau-Gesetzen , bei den Regeln der Beziehungen mit den Kuffar, bei der Bekämpfung des Verwerflichen oder bei den Jihad-Regeln. Darf ein Muslim sagen: “Ich bin ein liberaler Muslim“? Was ist ihr Ratschlag (Nasiha) zu solchen Menschen?

Antwort:
Der Muslim ist jemand, der sich durch den Tauhid (Glaube an die Einheit Gottes) Allah unterwirft, der Allah durch seinen Gehorsam folgt, und nichts mit dem Schirk (Polytheismus inkl. Atheismus) und seinen Leuten zu tun hat. Jemand, der eine Freiheit auffordert, die nur durch weltliche Gesetze kontrolliert wird, rebelliert gegen das Gesetz Allahs. Wer sich die Entscheidungsweise des Heidentums und der Götzen wünscht, solch ein Mensch ist kein Muslim. Wer die allgemein bekannten Gesetze und Regel des Islam ablehnt, die jedem bekannt sind, wie der Unterschied zwischen dem Muslim und dem Kafir und eine, der Scharia nicht untergeordneten, Freiheit anstrebt, und wer die Regeln der Scharia ablehnt, wie die Regeln für Frauen, die Regeln des “gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist“, und die Legalität des Jihads auf dem Weg Allahs; der hat mehreren Islam-Widersprechungen begangen (Dinge, die den Islam ungültig machen). Wir bitten Allah um Heilung (von diesen Ideen). Wer sagt „ich bin ein liberaler Muslim“ widerspricht sich, wenn er mit dem Liberalismus das Obige meint. Er muss gegenüber Allah Reue zeigen (Tauba) und sich von dieser Ideologie distanzieren, damit er wirklich ein Muslim sein kann.

Unser Kommentar folgt!

Dokumentations-Links:

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«Tötet sie!»

Posted by deislam - 4. April 2008

Aus: Weltwoche.ch, Ausgabe 14/08 | Magazin | Fitna «Tötet sie!»
Von René Marcus

Der Film «Fitna» von Geert Wilders wurde im Westen heftigst kritisiert. Der Streifen des niederländischen Politikers stachle zu Hass auf, indem er den Islam fälschlicherweise mit Gewalt gleichsetze. Diese Vorwürfe sind falsch, wie ein Studium des Korans zeigt.

Selten war die Empörung der Gutmeinenden so einhellig. Und selten war sie so unreflektiert. Schon lange bevor irgendjemand den angekündigten islamkritischen Film gesehen hatte, wurde er heftig abgelehnt und der Name seines Autors, Geert Wilders, nicht ohne das diffamierende Beiwort «Rechtspopulist» ausgesprochen. Als der 16-minütige Streifen mit dem Titel «Fitna» – fitna bedeutet Verwirrung, Zwietracht, Bürgerkrieg, auch Verführung zum Abfall vom rechten Glauben – schliesslich im Internet gezeigt wurde, beeilten sich sämtliche Aussenminister der EU, sich von ihm zu distanzieren: Er diene zu nichts anderem, als «zum Hass aufzustacheln». Und der Generalsekretär der Uno, Ban Ki Moon, schwang sich zum obersten Filmkritiker der Welt auf und geisselte das Wilders-Elaborat «in schärfster Form». Dass der britische Provider wegen ernsthafter Morddrohungen gegen seine Mitarbeiter «Fitna» nach kurzer Zeit wieder vom Netz nehmen musste, war den besorgten Hütern von friedlichem Dialog und gegenseitigem Respekt allerdings keinen Protest mehr wert.

Und was zeigt der Film des niederländischen «Rechtspopulisten Wilders»? «Fitna» wendet sich mit Leidenschaft gegen jene Muslime, die einen totalitären Gottesstaat errichten wollen, die Ehebruch mit Steinigungen verfolgen und denen zur Homosexualität nichts anderes einfällt als die Todesstrafe. Der Film prangert jene an, die mit Plakaten gegen die Freiheit und für die Tötung von Ungläubigen demonstrieren, er macht mobil gegen Menschen, die Adolf Hitler verehren und den Judenhass predigen. Und er belegt mit Zitaten, dass sich die Fanatiker bei ihren Handlungen auf den Koran berufen können.

Anders als die Politiker und Journalisten, die ihn lauthals kritisieren, geht der liberale Abgeordnete Wilders mit seinem Engagement ein tödliches Risiko ein. Ohne Leibwächter kann er sich schon lange nicht mehr bewegen. Er sei selber schuld, ist die unterschwellige Botschaft derjenigen, die wie beispielsweise das Magazin Spiegel ihm vorwerfen, mit seiner «wüsten Collage von Horror- und Zerrbildern des Islam» die Gefühle der Muslime mutwillig zu verletzen. Doch auch wenn Wilders seine Botschaft plakativ verkürzt kundtut, weist sie auf ein Problem hin, das in unseren Demokratien kaum jemandem bewusst ist: die theologischen Zusammenhänge des Mordens im Namen des Islam.

All die plötzlichen Islamkenner, die Wilders’ «Machwerk» verurteilen und die zu wissen meinen, dass der wirkliche Islam Frieden predigt, lade ich ein, den Koran zu lesen. Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch, in dem die Verbalwurzel qtl, «töten», 187-mal vorkommt, davon 25-mal im Imperativ (z.B. Sure 4, 89 und 91; Sure 9, 4 und 14 und 29). Das Zitat «Tötet sie, wo ihr sie findet!» ist einem Zusammenhang entnommen, in den es bestens hineinpasst. Im Koran wird allen Ungläubigen immer und immer wieder «schreckliche Strafe» im Diesseits wie im Jenseits angedroht; die Wurzel ’db, «strafen/Strafe», ist im Koran über 400-mal belegt.

Wilders zitiert Sure 4,?56, wo es heisst: «Siehe, diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, di e werden wir mit Feuer rösten. Jedes Mal, wenn ihre Häute gar gebraten sind, tauschen wir sie gegen andere Häute aus, damit sie die Strafe auskosten. Siehe, Gott ist allmächtig, allweise.» Aus dem Zusammenhang gerissen? Obsessiv hämmert der Koran dem Leser ein, wie schrecklich die Strafen sind, welche die Ungläubigen in der Hölle erdulden müssen. Mit sadistischer Genauigkeit werden immer neue Foltern beschrieben. Die auswechselbaren Häute in dem angeführten Zitat sind nur ein Beispiel. Der Leser kann sich auch über die faulen Früchte des Zaqqûm-Baumes, das flüssige Erz und die glühenden Schürhaken informieren, die ihn in der Hölle erwarten (Sure 4, 51 ff.; 22, 19 ff.; 37, 64 ff.; 44, 43 ff.; 56, 55). Bitte, ich frage die Muslime: «Wie geht ihr damit um? Was geschieht mit den Seelen der Kinder, die in Koranschulen überall in der Welt dieses Buch auswendig lernen?»

Militanter Ur-Islam

Religion, Gewalt und Politik: Wir hatten es im ehemals christlichen Abendland schon längst verlernt, zwischen diesen Bereichen noch einen Zusammenhang zu sehen. Aber das Wiedererstarken eines militanten Ur-Islam hat uns mit brutaler Deutlichkeit vor Augen geführt, dass dieser Zusammenhang immer noch besteht, wie seit Jahrtausenden. Dass er bei uns nicht mehr als solcher empfunden wird, liegt daran, dass es den Verfechtern von Freiheit und Aufklärung in Jahrhunderten des Kampfes mit kirchlichen Autoritäten gelungen ist, der Religion den Giftstachel zu ziehen. Von den christlichen Kirchen droht schon lange keine Gefahr mehr. Wir meinen, das müsse in jeder Religion so sein, denn Religion sei, so denken wir, etwas grundsätzlich Gutes. Ist das so?

Der Islam treibt den im Judentum und im Christentum angelegten Absolutheitsanspruch auf die Spitze. Vom «Siegel der Propheten» (so Mohammed über sich selbst) wird der Anspruch, Verkünder der endgültigen Wahrheit zu sein, so absolut und unwiderruflich erhoben wie von keinem anderen Religionsstifter. Dass er zum bewaffneten Kampf, zum Töten der Ungläubigen aufruft, ist nur folgerichtig, zumal bei einem Araber jener Zeit, als Krieg zwischen verfeindeten Stämmen so selbstverständlich zum Leben gehörte wie das tägliche Brot. Im Gegensatz zu Jesus, Buddha usw. war Mohammed ein General, der seine Truppen in den Krieg führte. «Tötet sie, wo ihr sie findet!» – ein solcher Aufruf hatte für einen Araber, der in der Wüste täglich um sein Überleben zu ringen hatte, nichts Schockierendes.

Die Sache hat nur einen entscheidenden Haken: Der Koran ist im muslimischen Selbstverständnis nicht irgendein Buch, nicht ein Geschichtswerk von allenfalls musealem Interesse, sondern unmittelbare Inkarnation Gottes. Die Urschrift des heiligen Buches liegt seit Anbeginn der Zeit im Schosse Gottes. Kein Buchstabe kann an dem heiligen Text geändert werden, keine Silbe ausgelassen, kein Wort eliminiert werden, bis zum Jüngsten Gericht. Die Christen unter uns glauben daran, dass sich Gott in einem Menschen inkarniert hat; die Muslime glauben an seine Inkarnation in einem Buch. Es ist «eine Herabsendung vom Herrn der Welten» (Sure 32, 2), «das Buch, in dem kein Zweifel ist» (Sure 2, 2). Was also tun, wenn in diesem Buch verkündet wird: «Tötet sie!» Natürlich bezieht sich Mohammed damit auf die Ungläubigen, die zu seiner Zeit der jungen Religion das Leben schwergemacht haben. Aber bezieht er sich damit auch auf die Ungläubigen aller Zeiten und Räume? In diesem Buch, das für alle Zeiten und Räume gilt?

Man kann es so verstehen. Es bedarf keiner Verbiegung, um es so zu verstehen. Ganz gleich, was Mohammed wirklich gepredigt und getan hat, ganz gleich, ob er überhaupt gelebt hat, ob historisch der Koran von ihm stammt oder – wie heute manche Forscher im Westen meinen – von einem genialen Nachfolger, dieses Gotteswort steht da, für alle Zeiten. Der Koran in seiner kanonischen Form, unveränderlich, unbezweifelbar, unantastbar. Er wird auswendig gelernt von der ersten bis zur letzten Zeile, mit einer Inbrunst, die für uns hierzulande unvorstellbar ist. Und da steht es viele Male: «Tötet sie! Tötet sie! Tötet sie!» Jesus sagte: «Stecke das Schwert in die Scheide! Liebet eure Feinde!» Das muss man verdrängen, wenn man zum Kreuzzug aufruft. Mohammed sagt: «Tötet die Ungläubigen!» Das bedarf keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird, ist Krieg und Gewalt.

Natürlich kann man, muss man sagen: Das war zeitbedingt, die Bedingungen sind heute ganz andere als zur Zeit des Propheten. Jeder vernünftige Mensch tut dies, jeder normale Muslim denkt so. Aber darf man so denken? Darf man Gottes Wort relativieren? Immer wieder bricht aus der Tiefe der Zeit die kriegerische, die gewalttätige Botschaft des Ur-Islam hervor. Die intelligenten und aufgeklärten unter den islamischen Theologen der Gegenwart wissen natürlich, dass man sich nicht auf die Zeiten des Propheten berufen kann, um heutige Gräueltaten zu rechtfertigen. Aber diese Theologen sind nicht sichtbar. Kritische Geister werden in der islamischen Welt eingeschüchtert durch die Androhung physischer Gewalt, angegriffen oder gar getötet.

Ein Mufti ist jemand, der eine Fatwa erlässt. Wo ist der Mufti, der weithin hörbar eine Fatwa gegen das Morden im Namen des Islam erlässt? Bei Salman Rushdie war die Fatwa rasch zur Hand. Der Autor musste wegen ein paar Stellen in seinem Roman jahrelang in den Untergrund gehen und unter Polizeischutz leben, weil er von einflussreichen Geistlichen für vogelfrei erklärt worden war. Wenn es tatsächlich so ist, dass al-Qaida den Koran verfälscht und den Islam verrät, warum erhebt sich kein Mufti, der eine Fatwa gegen Osama Bin Laden erlässt? Warum werden die Bombenwerfer nicht «zu Ungläubigen erklärt» (arabisch takfîr)? Ist Osama Bin Laden ein frommer Muslim? Oder pervertiert er die Botschaft des Propheten? Wenn er sie pervertiert, muss er per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Wenn nicht, ist dann an der Botschaft etwas grundlegend falsch?

«Im Namen Gottes, des Gnädigen»

Wir erwarten zunächst und vor allem von den muslimischen Geistlichen klare, deutliche, öffentliche Antworten auf solche Fragen. Die Auseinandersetzung mit dem Islam ist nicht in erster Linie ein soziales, ethnisches oder kulturelles (und schon gar kein militärisches) Problem; es geht um Theologie, denn von den geistigen und geistlichen Grundlagen hängt das Denken und Verhalten der Menschen ab. Geert Wilders ruft am Ende seines Filmes die Muslime dazu auf, die anstössigen Seiten aus dem Koran herauszureissen. Vielleicht müssen sie diese Seiten gar nicht herausreissen, es genügt schon, sie konsequent historisch zu relativieren. Die Muslime können mit ihrem Buch nicht unreflektiert weiterleben und seine gefährlichen Seiten einfach ignorieren. Von jeder Kanzel, in jeder Koranschule müssen die Geistlichen verkünden, dass die prophetische Offenbarung zeitbedingt ist, denn sonst werden immer wieder junge, verführbare Menschen die blutigen Tötungsaufrufe wörtlich nehmen.

«Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen» – das ist der Leitspruch des Islam; es sind die Worte, die 113 der 114 Suren einleiten und die jeder Muslim zeit seines Lebens auf den Lippen und im Herzen führt. Auf dieser Grundlage ist eine islamische Theologie des Friedens möglich. Nicht Menschen, die eine Diskussion anstossen, sind das Problem, sondern Menschen, die wahllos töten oder zum Töten aufhetzen. Nicht Geert Wilders, sondern Osama Bin Laden.

Der Autor ist Professor an einer renommierten europäischen Universität. Aus Sicherheitsgründen schreibt er unter einem Pseudonym.

hotair.com/archives/2008/03/31/liveleak-restores-fitna/ (c) 2008 by Die Weltwoche, Zürich – E-mail: webmaster@weltwoche.ch

Unser Kommentar:

Ganz einverstanden mit dieser sehr guten und unverblümten Zusammenfassung des „militanten Islam“, bis auf den Schluss, ab: „Im Namen Gottes, des Gnädigen“.

Ja, „es geht tatsächlich um Theologie; denn von den geistigen und geistlichen Grundlagen hängt das Denken und Verhalten der Menschen ab“! „Von jeder Kanzel, in jeder Koranschule müssen die Geistlichen verkünden, dass die prophetische Offenbarung zeitbedingt ist, denn sonst werden immer wieder junge, verführbare Menschen die blutigen Tötungsaufrufe wörtlich nehmen„, meint Prof. René Marcus. Erstens ist der Koran keine prophetische Offenbarung, sondern will er eine solche (nur) sein, kann er aber im Lichte der christlichen Offenbarung gar nicht sein, ist er also eine pseudo-prophetische „Offenbarung“, und zweitens sind echte prophetische Offenbarungen nie (nur) „zeitbedingt„, sondern gelten sie – da sie ja Offenbarungen GOTTES sind – für alle Zeiten, jedoch so, dass sie im richtigen Sinne des Offenbarenden zur Anwendung, zur Umsetzung gelangen. Nur GOTT selbst kann deshalb Seine Offenbarungen durch die Geschichte hindurch zeit- und umstände-gemäß oder zeit- und umstände-gerecht auslegen, und dazu hat ER den gläubigen Christen den HEILIGEN GEIST verheißen und auch gesandt und als dauernden Beistand gegeben.

Osama Bin Laden ist ein frommer (korantreuer) Muslim! Er pervertiert die Botschaft des Propheten nicht! Er wird deshalb auch nicht per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Es kann deshalb auch keine islamische „Theologie des Friedens“ geben. Es ist eben an der Botschaft etwas grundlegend falsch: Die ganze Botschaft ist falsch! Sie ist eine teuflische Fälschung der wahren, echten, einzig heilbringenden Botschaft GOTTES! Sie gehört bekämpft; aber natürlich nicht mit dem Schwert der physischen Gewalt oder mit Zwang, sondern mit dem Schwert des Geistes, des Heiligen Geistes! Und dazu müßte tatsächlich jeder Geistliche von der Kanzel herab verkünden, dass die wahre prophetische Offenbarung des Christentums NICHT zeitbedingt ist, sondern auch heute, und erst recht heute, bis in alle Details gilt; denn sonst werden vor allem die jungen, verführbaren Menschen sich einbilden, der Islam sei im Grunde gar nicht schlecht. Er könne friedlich neben dem Christentum existieren, und überhaupt sei es ja gar nicht so wichtig, welchen Gottesglauben man hat, Hauptsache, man lebt „im Frieden“!

Siehe auch:

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Islam und Integration

Posted by deislam - 2. November 2007

Islamischer FriedhofAn was kann man erkennen, wie groß die Integrationsbereitschaft einer Mehrheit von Immigranten islamischen Glaubens wirklich ist? Antwort: Am besten an der Friedhofsdiskussion. Mohammedaner wollen ja auf keinen Fall in der gleichen Erde ruhen, wo vorher ein Christ ruhte. Wenn schon den toten, in Frieden ruhenden Christen, mit Abneigung begegnet wird, wie will man uns denn glauben machen, dass man gerne mit uns zusammen leben möchte?

Alfred Dirwanger, Basel
(Quelle: Schweizerzeit)

Dazu auch diese Fatwa zur Kenntnis nehmen!

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Eine Fatwa, an der man (schon gar als Christ) nicht vorbeischauen darf!

Posted by deislam - 25. Oktober 2007

Assyrische Internationale Nachrichtenagentur
„Alle Religionen außer dem Islam sind Häresie“: der Saudische Religionsrat

Eingesandt GMT 3-31-2006 15:58:1
(Aus dem Englischen übersetzt von deislam)

Die Saudische Fatwa hat folgenden Wortlaut:

Der Ständige Rat für Wissenschaftliche Forschung und Religiöse Rechtssprechung hat die Anfragen studiert, die Einzelne vor den Haupt-Mufti gebracht haben… betreffend das Thema des Baues von Gottesdienst-Gebäuden für Ungläubige auf der Arabischen Halbinsel, wie Bauten von Kirchen für Christen und Kultstätten für Juden und für andere Ungläubige und (die Frage von) Eigentümern von Unternehmen oder Organisaionen, welche für ihre ungläubigen Mitarbeiter einen festen Platz bereitstellen, um ihre Riten des Unglaubens zu vollziehen.
Nach Prüfung der Anfragen antwortet der Rat wie folgt:

Alle Religionen außerhalb des Islams sind Häresie und Irrtum. Jedweder Ort für (die) Gottesverehrung außerhalb des Islams ist ein Ort der Häresie und des Irrtums, denn es ist verboten, Allah in irgend einer anderen Weise zu verehren als auf die Art wie sie Allah im Islam vorgeschrieben hat. Das Gesetz des Islams (die Scharia) ist das abschließende und endgültige religöse Gesetz. Es gilt für alle Menschen und Dschinns und hebt alles auf, was vor ihm bestand. Dies ist eine Sache, über die Übereinstimmung herrscht.

Jene, die beanspruchen, dass Wahrheit sei in dem, was Juden sagen, oder in dem, was Christen sagen – ob er zu ihnen gehört oder nicht – verleugnet den Koran und des Propheten Muhammad’s Sunna und den Konsens der Muslimischen Nation (Umma)… Allah sagte: „Der einzige Grund, weshalb Ich euch sandte, war gute Nachricht und Warnungen allen zu bringen [Koran 34:28]‘; ‚O Volk, Ich bin Allah’s Botschafter zu allen von euch [Koran 7:158]‘; ‚Allah’s Religion ist der Islam [3:19]‘; ‚Wer auch immer eine Religion sucht außerhalb des Islams, wird keine Annahme finden [3:85]‘; ‚Die Ungläubigen aus dem Volke des Buches [d.h. Juden und Christen] und die Polytheisten (diejenigen, die an mehr als einen Gott glauben (Dreifaltigkeit)) sind im Höllenfeuer und werden [dort] bleiben für immer. Sie sind das Übelste der ganzen Schöpfung… [98:6].‘

Deshalb macht die Religion das Verbot des Unglaubens nötig, und dies (wiederum) erfordert des Verbot, Allah in irgendeiner anderen Weise zu verehren als wie es bestimmt ist in der islamischen Scharia. Darin eingeschlossen ist das Verbot, Häuser zu bauen für einen Gottesdienst gemäß den abgeschafften (aufgehobenen) religiösen Gesetzen, den jüdischen oder christlichen oder was auch immer, da solche Kultstätten – seien sie Kirchen oder andere Häuser der [Gottes]Verehrung – als häretische Häuser des Kultes betrachtet werden, weil die Anbetung, die in ihnen praktiziert wird, eine Verletzung der Islamischen Scharia ist, welche alle religiösen Gesetze aufhebt, die vor ihm (dem Islam) bestanden. Allah sagt über die Ungläubigen und ihre Taten: ‚Ich will jeder Tat, die sie begangen haben, entgegenwirken, und Ich werde sie zu Staub machen, der im Winde verweht [Koran 25:23].‘

So kamen die Ulama (die Rechtsgelehrten) zur Übereinkunft, dass es – in einem muslimischen Land – verboten ist, häretische Kult-Häuser zu bauen – wie christliche Kirchen, und dass es verboten ist, dass es zwei Gebetsrichtungen gibt, die in einem muslimischen Land nebeneinander existieren, und dass kein Symbol des Unglaubens, weder Kirchen noch irgend etwas anderes vorhanden sein darf. Sie vereinbarten, dass es verpflichtend ist, jede Kirche oder andere häretische Gotteshaus zu zerstören, das nach [der Ankunft des] Islams gebaut wurde und dass es verboten ist, dem Gesetzgeber Widerstand zu leisten in der Angelegenheit ihrer Zerstörung, und dass ihm zu gehorchen ist.

Die Ulama beschlossen, dass das Bauen von häretischen Gotteshäusern, wie Kirchen, auf der Arabischen Halbinsel die schwerste Sünde und das schlimmste aller Verbrechen ist, da es zuverlässige und ausdrückliche Aussagen des Propheten gibt [Hadith], die die Existenz von zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel [d.h. einer weiteren Religion nebst dem Islam], verbietet, unter ihnen die Worte des Propheten, die von [Imam] Malik und anderen berichtet wurden und in der Sahihayn [den zwei autoritativsten Sammlungen der Hadith für Sunnische Muslime zusammengestellt von Al-Bukhari und durch Muslime] aufgeschrieben sind: ‚Es darf zusammen nicht zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben.‘

Die Arabische Halbinsel ist Islams Heiligtum und Basis. Es ist verboten, Ungläubigen zu gestatten, in sie einzudringen oder Bürgerrecht in ihr zu erhalten oder Besitztum zu kaufen, ganz zu schweigen, Kirchen zu bauen für die Verehrer des Kreuzes. Es gibt keinen Raum in der Arabischen Halbinsel für zwei Religionen, sondern nur für eine – die Religion des Islams, gesandt von Allah durch Muhammad, Seinen Propheten und Botschafter. Es wird nicht zwei Anbetungsrichtungen geben, sondern nur eine einzige, – die Richtung der Muslime, gegen die Kaaba in Mekka. Lobt Allah, der die Herrscher dieser Lande befähigt hat, diese häretischen Gottesdiensthäuser von dem reinen Islamischen Land abzuwehren.

[Wir richten uns an] Allah, dem wir Klage führen wegen der häretischen Gottesdiensthäuser, welche die Feinde des Islams, wie die Kirchen und andere, in manches Muslimische Land brachten. Wir bitten Ihn, den Islam vor ihrer List und ihrem Verrat zu beschützen.

Wenn man gestattet oder einwilligt in die Errichtung von häretischen Kultstätten, wie Kirchen, oder wenn man in einem Muslimischen Land einen festen Platz einräumt [für sie für den Gottesdienst] – so ist das die übelste Sorte von Hilfe gegenüber dem Unglauben, ihre Riten in die Öffentlichkeit zu bringen, [in Missachtung dessen, was im Koran 5:2 gesagt ist] ‚Helft einander in guten Taten und in der Furcht des Himmels, und helft nicht einander zu sündigen oder agressiv zu sein. Fürchtet Allah, denn Allah straft hart/streng.‘

Sheikh Al-Islam Ibn Taymiyya sagte: ‚Jedweder, der denkt, Kirchen seien Allah’s Häuser und dienten Seinem Gottesdienste, oder jedweder, der denkt, dass die Taten der Juden und der Christen Verehrung Allah’s seien und Gehorsam gegenüber Seinem Propheten, und wer immer dies gern hat und es gestattet oder ihnen [den Ungläubigen] hilft, [Häuser der Gottesverehrung] zu eröffnen und ihre Religion auszuüben und denkt, dies sei Nähe zu oder Gehorsam gegenüber [Allah] – der ist ein Ungläubiger.‘

Er sagte auch: ‚Wer auch immer denkt, dass das Besuchen von Dhimmis [monotheistische Nicht-Muslime unter Muslimischer Herrschaft] in ihren Kirchen sei Gottesnähe, der ist ein Apostat [Abgefallener]. Wenn er nicht wusste, dass es verboten ist, soll er informiert werden, und wenn er darauf beharrt, ist er ein Apostat.‘

Wir finden Zuflucht in Allah, um nicht zurückzuweichen vom richtigen Weg… Jene, welche zurückweichen, nachdem der richtige Weg klar war für sie – Satan hat sie verführt und ihre Herzen mit falscher Hoffnung erfüllt [Koran 47:25]‘; ‚Sie sagten jenen, die hassten, was Allah offenbarte: wir werden euch in einigen Dingen gehorchen, aber Allah kennt eure Geheimnisse [Koran 47:26]‘; ‚Wie wird es sein wenn die Engel ihre Seelen schlagen und sie auf ihre Gesichter schlagen und ihre Hintern [Koran 47:27]‘; ‚Dies ist, weil sie dem folgten, was Allah ärgerte und sie hassten Allah’s Befriedigung, so durchkreuzt er ihre Taten [Koran 47:28]‘.

http://www.tebayn.com

ANMERKUNG von deislam:
Diese noch brandaktuelle saudi-arabische Fatwa ist nun wirklich etwas, was ein jeder in unserem betörten Dar al-Harb schleunigst zur Kenntnis und zu einiger konkreter Beschlussfassung nehmen sollte. Wir bitten um massive Verbreitung im deutschsprachigen Raum. Wir lassen sie hier vorerst so für sich stehen, ohne eigenen Kommentar; aber wir werden sicher darauf zurückkommen!

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Warum dauert die Schwangerschaft bis vier Jahre?

Posted by deislam - 21. September 2007

Die islamische Welt geht durch eine sehr turbulente Zeit. Der „rauhe Wind“ weht aus Richtung der eigenen Bücher und Lehre.

In dieser Serie möchte ich Ihnen über einige ausgewählte Krisen berichten.

WARUM DAUERT DIE SCHWANGERSCHAFT BIS VIER JAHRE?

Diese Krise ist keine neue und hat ihre Wurzeln in den Überlieferungen bezüglich der Geburt Mohammeds. Hier ist die Geschichte:

Darf ein Prophet sich der Tatsache schämen, dass er als ein uneheliches Kind geboren wurde? Nein, es ist ja nicht seine Schuld! Beschämend wird es trotzdem, wenn man die elementarste Naturregel absichtlich und regelrecht vergewaltigt, um sich einen falschen Status zu verschaffen. Peinlichst wird es noch, wenn diese „Unregel“ zur Regel wird! Und so geht die Geschichte:

Die ursprüngliche Frage war es, wer Mohammeds Vater war. Gemäß der islamischen Überlieferung heißt sein angeblicher Vater „Abdullah bin Abdul-Mutaleb“. Die gleichen islamischen Quellen berichten dennoch, dass dieser „Abdullah bin Abdul-Mutaleb“ vier Jahre vor der Geburt Mohammeds gestorben war!!! Weiterhin beharren die islamischen Historiker bis heute noch darauf, dass die Mutter Mohammeds, „Amena“, zur Zeit des Todes von Abdullah schwanger war.

Wie konnte man es wissen, dass Mohammed erst vier Jahre nach dem Tod seines angeblichen Vaters geboren wurde? Das belegen dutzende von frühesten islamischen Überlieferungen so:

Da der nächste Abschnitt viele Namen erwähnt, die für den deutschsprachigen Leser exotisch klingen, habe ich die wichtigsten Namen hier aufgelistet.

Mohammed: der Islamische Prophet
Abdullah bin Abdul-Mutaleb: Der offizielle Vater Mohammeds
Abdul-Mutaleb: Vater von Abdullah und Großvater Mohammeds
Amena: Mohammeds Mutter
Hamza: Der junge Sohn von Abdul-Mutaleb und der Onkel von Mohammed. Er war zwei bis vier Jahre älter als Mohammed.

  • Abdullah heiratete Amena. Am selben Tag heiratete auch sein Vater, Abdul-Mutaleb. (Fragen Sie mich bitte nicht, warum und wieso Vater und Sohn am gleichen Tag heirateten. Fragen Sie lieber die islamischen Quellen!!!)
  • Kurz nach der Hochzeit wurden beide Frauen schwanger. Die erwarteten Kinder sind Mohammed und Hamza. Anschließend, zwei Monate nach der Hochzeit, stirbt Abdullah.
  • Das Dilemma kommt aus den Berichten aller islamischen Überlieferungen, dass Hamza, der ja praktisch zum gleichen Zeitpunkt wie Mohammed erzeugt worden sein sollte, mindestens zwei (in den meisten Berichten gar vier) Jahre älter war als Mohammed.
    Demzufolge darf Mohammed durch Abdullah erzeugt sein nur unter der Voraussetzung, dass die Schwangerschaftsdauer mit Mohammed zwischen zwei und vier Jahren betrug.

Diese Details wurden vielfach in allen islamischen Büchern berichtet, z.B.

  • Al-Tabakat Alkubra, Ibn Saad
  • Al-Sira Alhalabia

Diese Liste ist noch lange, und ich betrachte sie, aus dem folgenden Grund, als überflüssig! Die Al-Azhar Moschee in Kairo, die höchste islamische Instanz und die älteste islamische Universität der Welt hat uns die Mühe erspart und den Tatbestand genauestens überprüft. Als Resultat wurde eine „Fatwa“, d.h. ein religiöses Urteil am 15. Oktober 2006 erlassen, nämlich, dass die Dauer einer Schwangerschaft bis VIER Jahre (d.h. 48 Monate, statt 9, wie sonst bei den normal Sterblichen) betragen darf, basierend auf der Geburtsgeschichte Mohammeds!

Die Bedeutung dieses Urteils liegt auf der Hand: Gemäß dem islamischen Recht (Scharia) soll eine Ehebrecherin mit dem Tode bestraft werden. Und schon bald wurde der Ägyptische Gerichtshof für Zivilklagen in rege Aufregung versetzt. Viele Zivilklagen wurden abgewiesen. Ein Fall von einem Mann, der wegen seiner Arbeit in einem Golfstaat seine Ehefrau während zwei Jahren in Ägypten zurückließ, konnte keine Anklage erheben, als die Ehefrau plötzlich im dritten Monat schwanger war!

Dieses Urteil hat für alle Muslime und für alle islamischen Regime eine wegweisende Funktion. Immerhin widmeten der Koran und die Sunna einen beachtlichen Teil für die Urteile der Zivilfälle wie Vaterschaft, Ehebruchsstrafen (natürlich nur gegen Frauen), Erbrechte, usw.

So weit ist das die jüngste Szene in dieser Geschichte. Uns bleiben die gezogenen Lehren:

  • Es ist beschämend, einen Tatbestand zuzugeben. Die echte Größe liegt darin, alle Regeln vergewaltigen zu können.
  • Mohammed ist das absolute Vorbild und für alle Regeln maßgebend. Die ganze Welt soll, ja muss, seinem Beispiel folgen.
  • Alle, welche die oben erwähnten Regen nicht befolgen, sind gottlose Frevler. Sie müssen mit aller Härte bekämpft und getötet werden, da sie es sogar zu denken wagten.

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