ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Integration’

Italien: Bischöfe kritisieren Ausländerpolitik

Posted by deislam - 2. Oktober 2008

Zitat von Radio Vatikan: 01/10/2008 14.33.40

Die Integration von Migranten kann nur durch eine Kultur der Gastfreundschaft und des Respekts gelingen. Mit dieser Aussage reagierte die Bischofskonferenz des Landes auf zwei jüngst verabschiedete Zuwanderungsgesetze der Berlusconi-Regierung. Durch die beiden Gesetze wird die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern eingeschränkt und die Zuwanderung von Familienangehörigen erschwert. Der Generalsekretär der Bischofskonferenz betonte dagegen, die Aufnahme der Familien von Einwanderern sei ein fundamentaler Schritt zur Integration. Auch das Sicherheitsproblem könne nur durch eine Politik gelöst werden, so die Bischöfe wörtlich, „die gegen die Marginalisierung von Ausländern vorgeht“ und „Legalität für alle“ garantiert. – In den letzten Tagen hatten verschiedene katholische Verbände die Ausländerpolitik der italienischen Regierung scharf kritisiert. (misna 01.10.2008 ad)

Unser Kommentar:
Immer wieder dasselbe: Bischöfe und „katholischen Verbände“ mischen sich auf ungehörige Weise in die Politik ein gerade da, wo die betriebene Politik einmal noch den Charakter von christlicher Kulturerrungenschafts-Bewahrung und -schutz hat. Sie kritisieren und verurteilen damit Gutes und Richtiges und Nötiges und fordern und unterstützen stattdessen Schlechtes und Falsches und Gefehltes und Zersetzendes. Sie stellen sich an die Seite und hinter die „Migranten“, die „Zuwanderer“, die „Ausländer“, die „Asylbewerber“ und kämpfen und solidarisieren sich mit ihnen für deren „gastfreundschaftliche“ Aufnahme, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, volle Legalität und „fundamentale“ Integration, ohne auch nur minimalste gerechtigkeitsdienliche Unterscheidungen zu nennen und anzuwenden. Ohne Schamröte leisten sie „großherzig“ oder „karitativ“, wie sie meinen, Beihilfe auch jenen, die sich im Gastland nicht als Gäste benehmen, sondern als Gleich-Berechtigte (wenn nicht gar als Berechtigtere), die sich nicht als Asyl-Bewerber betragen, sondern als Vollrechte-Fordernde, die keinen Respekt haben vor der Kultur, in die sie vielfach bewußt illegal eindringen, sondern ihre eigene un-christliche hier errichten wollen, namentlich die islamische, total anti-christliche, die dann „automatisch“ zur „Marginalisierung“ des Christlichen führen wird, mindestens da, wo die „Integration“ dieser „Migranten“, aka „Neulandbesetzer“, ausschließlich unter ihresgleichen stattfinden wird, dies umso prompter, als der „uneingeschränkte“ Nachzug der zahlreichen „Familienangehörigen“ beschleunigt wird. – Wieviel wird es noch brauchen, bis solche „unnüchterne“ Wächter erwachen oder von ihren Posten entfernt werden?

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Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2008

Posted by deislam - 30. Juni 2008

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch – Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Bischof Dr. Wolfgang Huber
– Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Metropolit Augoustinos – Griechischer-Orthodoxer Metropolit von Deutschland
haben am 30. Mai 2008 für „die Kirchen in Deutschland“ ein Grußwort veröffentlicht zur diesjährigen
Interkulturellen Woche/ Woche der ausländischen Mitbürger
„Für Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen“

„Teilhaben – Teil werden!“ lautet das Motto der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturelle Woche. Es knüpft an eine Glaubenseinsicht an, die im Neuen Testament in die Worte gefasst ist: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“ (Epheser 2, 19f). Der Epheserbrief möchte deutlich machen, dass auch die ehemaligen Nicht-Juden, also Heiden nach damaligem Sprachgebrauch, genauso wie die ehemaligen Juden, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben, in gleicher unteilbarer Weise zur Kirche Jesu Christi gehören. Jenseits aller Unterschiede von Herkunft, Geschlecht, sozialer Schicht und kultureller Verschiedenheit sind sie durch Jesus Christus zu einem gemeinsamen Bauwerk zusammengefügt. Ebenso haben auch heute Christen und Christinnen unabhängig von ihrer nationalen oder kulturellen Herkunft Teil an der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft derer, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und als Heiland der Welt bekennen.

Dieses Bekenntnis zu Jesus Christus schließt immer schon den Glauben an den Schöpfergott und Vater Jesu Christi ein, der jeden Menschen als sein Ebenbild geschaffen und ihn mit gleicher Würde ausgestattet hat. Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen. Die Kirchen sind in besonderer Weise aufgerufen, die ihnen anvertrauten Gaben dafür einzusetzen, dass auch diejenigen, die von der Teilhabe ausgeschlossen sind, die Möglichkeit erhalten, ein Leben in Würde zu führen. Bereits in dem „Gemeinsamen Wort der Kirchen zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht“ von 1997 heißt es dazu: „Es gilt, gesellschaftliche und politische Voraussetzungen zu schaffen, damit das Recht der Menschen auf ein menschenwürdiges Dasein und eine gerechte Teilhabe an den Gütern dieser Erde möglichst umfassend zum Tragen kommt.“

Seit langem werben die Kirchen in Deutschland um die Einsicht, dass nur volle Teilhabe die Grundlagen schafft, um gleichberechtigt Anteil an der Entwicklung unseres Gemeinwesens nehmen zu können. Mittlerweile wird von breiten gesellschaftlichen Kreisen die Überzeugung geteilt: Deutschland ist ein Zuwanderungsland und bleibt auf Zuwanderung angewiesen. Zuwanderung und Integration sind Begriffe, die gegenwärtig die politische und gesellschaftliche Diskussion bestimmen. Mit dem Nationalen Integrationsplan, mit der Einrichtung der Deutschen Islamkonferenz und mit anderen Maßnahmen haben die Bundesregierung und viele Länderregierungen anerkennenswerte Integrationsanstrengungen unternommen, die sich vor allem an die bereits hier lebenden Migrantinnen und Migranten richten. Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft ist ein deutliches Zeichen für den Integrationswillen. Auch wenn der Erwerb der Staatsbürgerschaft an klare Kriterien gebunden sein muss, so sollte er doch nach Möglichkeit aktiv gefördert und unterstützt werden.

Integration beginnt am ersten Tag; dies gilt auch für Flüchtlinge. Kontakte zwischen der Bevölkerung und den neu Ankommenden müssen ermöglicht werden. Die Unterbringung von Flüchtlingen in einer so genannten Erstaufnahmeeinrichtung sollte deshalb, wenn sie überhaupt nötig ist, so kurz wie möglich sein. Denn sie isoliert die Ankommenden, statt ihnen Kontakte zu ermöglichen. Auch Flüchtlinge haben das Bedürfnis nach Kommunikation und einen Anspruch auf Teilhabe, selbst wenn zu Beginn ihres Aufenthaltes nicht feststeht, ob sie dauerhaft bleiben können. Von der gesetzlichen Bleiberechtsregelung für Menschen, die seit vielen Jahren mit einer bloßen Duldung bei uns leben, ist bisher erst eine vergleichsweise geringe Zahl der potentiell Begünstigten erreicht worden. Diese Regelung sollte deshalb möglichst großzügig umgesetzt werden. Neue Regelungen im Bereich des Ehegattennachzugs haben bisher nicht wie beabsichtigt Zwangsehen verhindert. Vielmehr besteht die Gefahr, dass dadurch der Nachzug von Ehepartnern oder Ehepartnerinnen und damit das Recht auf Familieneinheit in menschlich schwer erträglicher Weise eingeschränkt werden. Ebenso nachdrücklich, wie sie dem Missstand arrangierter Ehen entgegentreten, setzen die Kirchen sich für den Schutz von Ehe und Familie ein.

Mit dem Motto „Teilhaben – Teil werden!“ reiht sich die Interkulturelle Woche auch in das EU-Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 ein. Blicken wir auf den europäischen Kontext, in den auch Deutschland immer stärker durch eine verbindliche Gesetzgebung eingebunden ist, erfüllt uns die Entwicklung des Flüchtlingsschutzes mit Sorge. Denn es erscheint so, als ob sich Europa seiner Verantwortung für Flüchtlinge in erheblichem Umfang entziehe und diese umso stärker den Staaten in armen Teilen der Welt aufbürde. Erschreckende Bilder von Menschen, die bei dem Versuch ertrunken sind, das europäische Festland zu erreichen, stoßen sich scharf mit den christlich-abendländischen Grundwerten von Freiheit, Menschenwürde und Unverletzbarkeit der Person, wie sie dem europäischen Einigungsprojekt zugrunde liegen und im Entwurf eines Grundlagenvertrags der Europäischen Union festgehalten sind. Viele von denen, die es dennoch schaffen, die europäischen Außengrenzen zu überwinden, verzichten oft auf die geringen Chancen, die ihnen engherzige Asylverfahren bieten. Stattdessen wächst die Zahl derer, die einen Weg des Überlebens ohne Papiere in Europa suchen. Ohne jeglichen Nachweis ihrer Identität führen zu können, sind diese Menschen in ihrer Würde besonders bedroht.

Damit sind nur einige der Themen angesprochen, die bei den zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturellen Woche Anlass für Gebete, Gegenstand gemeinsamen Nachdenkens und Stoff für Diskussionen sein werden. Wir danken allen, die seit Jahren durch ihr vielfältiges Engagement für die Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen eintreten und die auf diese Weise die Glaubenswahrheit aus dem Epheserbrief in die gesellschaftliche Wirklichkeit übersetzen: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“

Quelle: Zenit.org

Unser Kommentar:
ALLE (Menschen), die sich wahrhaft zu JESUS CHRISTUS als ihrem HERRN und HEILAND bekennen unabhängig ihrer nationalen und kulturellen Herkunft haben teil an der weltweiten Gemeinschaft, WELCHE DIE KIRCHE IST! Und nur an diese sind auch die Worte des Apostels Paulus im Epheserbrief (2,19f) gerichtet: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“. Und nur diese soll(t)en in unseren Ländern mit „christlich-abendländischen Grundwerten“ so integriert werden, dass sie „Chancengleichheit“ und „volle Teilhabemöglichkeiten“ haben. Niemals aber kann das vom christlichen Standpunkt aus gelten für Migranten islamischen „Glaubens“. „Volle Teilhabe, gleichberechtigter Anteil von Muslimen an der Entwicklung unseres Gemeinwesens“ mit „Erwerb der Staatsbürgerschaft“ bedeutet zwangsläufig Mitbestimmung in allen öffentlichen Angelegenheiten (Gesetzgebung, Erziehung, Schule, Militär, Polizei, Soziales u.s.f.). Aus einem „Mit-Bestimmen“ als Minderheit wird dann nach und nach ein „Bestimmen“ als Mehrheit. Wie frech fordernd, wie militant, wie „grundwerte-verachtend“ gebärden sich viele jetzt schon, da sie diese „volle Teilhabemöglichkeiten“ noch nicht besitzen!
Anhänger des Islams sind nicht integrationsfähig in „christlich-abendländischen“ Gesellschaften. Sie behaupten zwar, geben vor, es zu sein; aber das gehört zu ihrer Strategie und Taktik. Allerdings sind unsere Gesellschaften mittlerweile schon nicht mehr „christlich-abendländisch“. Der Vermischungsprozess mit allem möglichen Unchristlichen ist schon so weit gediehen, dass es jetzt nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis diese als Ganzes der „Mission“, Propaganda, und schließlich dem Diktat und dann dem Joch des Mohammedanismus anheimfallen.
Und solches begünstigen, unterstützen, fördern ausgerechnet jene, die für das Wohl und den Bestand, ja für den Ausbau der Christenheit SORGEN sollten! Es ist kaum fassbar! Ist ihre „Theologie“ schon so degeneriert, dass sie die „Unterscheidung (und damit Scheidung) der Geister“ als Sünde statt als Tugend betrachten? Ja, „Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen„; das heißt aber nicht, dass Er will, dass alle, gleich welchen Glaubens oder Unglaubens, (gleichberechtigt, „brüderlich“, da „Gott sie alle als sein Ebenbild geschaffen und sie mit gleicher Würde ausgestattet hat“) zusammenwirken sollen. Wer nicht auf den Ruf, auf die Berufung GOTTES hört, wer nicht mit CHRISTUS sammelt, der zerstreut; wer nicht mit CHRISTUS aufbaut, der zerstört. CHRISTENTUM und ANTI-CHRISTENTUM haben keine Gemeinsamkeit, ebensowenig wie Feuer und Wasser, wie Kraut und Unkraut, wie Licht und Finsternis.

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Zur Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz, Köln

Posted by deislam - 2. Juni 2008

Wir zitieren aus PI Politically Incorrect vom 1. Juni 2008 und kommentieren:

Logo Kritische Islamkonferenz, KölnAm heutigen Nachmittag ging die zweitägige “Kritische Islamkonferenz” in Köln zu Ende. Nach teils lebhaften Diskussionen einigten sich die rund 200 Teilnehmer auf eine gemeinsame Abschlusserklärung, die den politischen Entscheidungsträgern in Deutschland vorgelegt werden soll. Wir dokumentieren nachfolgend die Erklärung im Wortlaut.

(Und wir geben unsere Kurzkommentare zu jedem Abschnitt jeweils direkt daran anschließend:)

Die Kritische Islamkonferenz geht vom Recht eines jeden Menschen aus, sein Leben individuell zu gestalten. Eine Gesellschaft, die sich „frei“ und „demokratisch“ nennt, muss dem Rechnung tragen, indem sie Rahmenbedingungen herstellt, die Emanzipation fördern. Folglich kritisieren wir die Initiativen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und anderer deutscher Politiker, die eine verbesserte Integration von Zuwanderern durch eine Stärkung der „religiösen Identität“ zu erreichen versuchen. Hierdurch wird Individuen eine Gruppenidentität zugeschrieben, was Emanzipation nicht fördert, sondern erschwert.

Das ist korrekt mit Bezug generell auf nicht-christliche „Religionen“ und besonders auf den Islam, nicht aber im Hinblick auf die christliche Zivilisation. Die christliche Gesellschaftsordnung, wenn und wo sie denn wirklich existiert, gibt (aus sich) nichteinem jeden Menschen das Recht, sein Leben (öffentlich) individuell zu gestalten“ und fördert auch nicht jede beliebige „Emanzipation“. Emanzipation aus Sklaverei z.B.: Ja; Emanzipation à la Feminismus: Nein. Emanzipation aus ungerechter Abhängigkeit und Unterdrückung: Ja; Emanzipation à la Lesben- und Schwulenbewegung: Nein! Die Integration von Zuwanderern würde durch eine Stärkung der religiösen Identität erreicht werden (können), aber evidenterweise nur diejenige christlicher Zuwanderer in einem christlichen Staat. Deutschland ist heute kein christlicher Staat mehr, das ist das Hauptproblem, sondern ein laizistischer, säkularer, religionsneutraler Staat, der deshalb nur „integrieren“ kann, was er zuvor seiner „religiösen Identität“ entblößt hat. Er fördert überhaupt keine Religiosität mehr, weder die ursprüngliche eigene, noch die fremde von Immigranten, vor allem auch die christliche, Gott einzig wohlgefällige, nicht mehr, und diese müsste er eben immer fördern, wenn er denn seinen (des Staates) Bestand sichern wollte. Nur auf der Basis christlicher, d.h. göttlicher Werte und Gesetze, kann überhaupt ein Staatswesen auf Dauer (fort-)bestehen.

In öffentlichen Stellungnahmen wird der Islam häufig als friedliebende und tolerante Religion schöngeredet. Wenn Gewalttaten, vom dschihadistischen Terroranschlag bis zum „Ehrenmord“, im Namen des lslam verübt werden, ist schnell von einem „Missbrauch“ der Religion die Rede. Unterzieht man die Glaubensgrundlagen des Islam (Koran, Sunna, Scharia) jedoch einer eingehenden kritischen Betrachtung, zeigt sich, dass die Gewalt im Namen des Islam eine tragende religiöse Grundlage besitzt und keineswegs auf einer „Verfälschung“ beruht. Der Islam entpuppt sich als Politreligion mit Doppelgesicht, eine religiös überhöhte, vormoderne Vorschriftenlehre, die sämtliche gesellschaftlichen Bereiche zu regulieren beansprucht und die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegensteht.

Absolut richtig! Aber auch die christliche Gesellschaftsordnung ist in weiten Teilen unvereinbar mit den Menschenrechten der Vereinten Nationen; denn diese letzteren sind nicht ausgehandelt und proklamiert worden auf der Grundlage der Gebote Gottes, der Heiligen Schrift, der Lehre Christi und Seiner Kirche, sondern auf derjenigen freimaurerischer (liberalistischer, „humanistischer“) Prinzipien.

Daher ist es nicht nachvollziehbar, auf welche Weise Schäubles „Deutsche Islamkonferenz“ zu einem „besseren Miteinander“ führen sollte. Indem der Innenminister, um Integrationsprobleme zu lösen, mit Islamvertretern konferiert und ihnen Anerkennung und Privilegien in Aussicht stellt, betreibt er faktisch ein verdecktes Missionsprogramm: Auf diese Weise nämlich werden Migranten regelrecht dazu gezwungen, sich über das Merkmal „Religionszugehörigkeit“ zu definieren, selbst dann, wenn sie ihrer Herkunftsreligion ursprünglich eher gleichgültig oder vielleicht sogar ablehnend gegenüberstanden. Wenn sich Zuwanderer in Deutschland heute stärker als in der Vergangenheit als „Muslime“ verstehen und „westliche Werte“ ablehnen, so ist dies auch ein „Erfolg“ der „Deutschen Islamkonferenz“.

Ein Christ-sein-wollender Innenminister müsste längst das Einsehen haben, dass dem Islam keinerlei Anerkennung und Privilegien gebühren: im Gegenteil: er gehört – wo immer möglich – aus der Öffentlichkeit verbannt, da er wie ein Krebsgeschwür den gesunden Teil des Körpers, des Organismus, nach und nach zerstört.

Ohnehin erinnert Schäubles Strategie, ausgerechnet den konservativen Islamverbänden eine bedeutende Rolle bei der Integration zuzuweisen, an einen Schildbürgerstreich: Schließlich sind es doch gerade diese Verbände, die echte Integration verhindern wollen! So üben sie massiven Druck dahingehend aus, dass muslimische Frauen unter keinen Umständen nicht-muslimische Männer heiraten. Die Verschleierung der Frau dient in diesem Zusammenhang als wirksames Regulierungsinstrument des Heiratsmarktes. Umgekehrt sind Heiraten zwischen muslimischen Männern und nicht-muslimischen Frauen ausdrücklich erlaubt, denn in der patriarchalen Logik des Islam hat sich die Frau dem Mann zu unterwerfen, gerade auch in religiöser Hinsicht. Kinder erben die Religion des Vaters. Echte Integration sieht anders aus!

Einverstanden! Echte Integration von Muslimen bei Christen ist per Definition unmöglich, d.h. wäre nur möglich, wenn die Muslime Christen würden und wenn die Gesellschaft als Ganzes wieder bzw. endlich christlich würde.

Im Sinne der Verteidigung einer fortschrittlich-emanzipatorischen Zukunftsperspektive halten wir es für notwendig, die islamische Herrschaftskultur in aller Entschiedenheit zu kritisieren. Wir rufen die Öffentlichkeit dazu auf, folgende Forderungen und Vorschläge zu unterstützen:

Eine „fortschrittlich-emanzipatorische“ (eine wahrhaft befreiende) Zukunft garantiert eigentlich letztlich nur das Christentum, und zwar das gelebte echte, volle, traditionell römisch-katholische. Fortschritt weg von dieser derzeit fatalerweise so hochgeschätzten säkularen Gesellschaft hin zu einer wieder hauptsächlich an christlichen Werten orientierten und auf ihr basierenden. Nicht die Trennung von Kirche und Staat ist zu betreiben, sondern deren Zusammenwirken!

§ 1: Integration kann nicht durch Förderung des Islam gelingen
1. Integration ist ein individueller Prozess, sie muss dementsprechend individuell gefördert werden: Die Ausstattung von Islamvereinen mit Privilegien entsprechend den christlichen Kirchen fördert keine Integration.
2. Keine verdeckte Islamisierung unter dem Deckmantel der Förderung von Integration: Migranten dürfen nicht einfach der in ihrem Herkunftsland vorherrschenden Religion zugerechnet und den betreffenden Religionsgesellschaften zugewiesen werden.
3. Die große Gruppe der nicht religiösen Einwanderer muss von Politik und Medien wahrgenommen werden und eine angemessene Vertretung erhalten.

Durchaus richtig. Förderung des Islam ist immer falsch, ist jeder Art von „Integration“ in eine nicht-islamische Gesellschaft abträglich, geschweige denn in eine – wenn auch durch die Säkularisation nur noch ausgedünnt und schwächlich – christliche, weil der Islam die absolute Dominanz und Herrschaft weltweit anstrebt. CHRISTUS müßte herrschen in unserer Gesellschaft. Integration des Islam im (wenn auch nur vormals) christlichen Gebiet (ohne Demaskierung desselben und Bekehrung der Muslime zum christlichen Glauben) heißt Ausschluss, Entthronung des HERRN zugunsten Seines Erzfeindes.

§ 2: Ziel ist eine säkulare Gesellschaft
1. Integration setzt Gemeinsamkeit voraus: Die staatliche Schule muss ein solcher Ort der Gemeinsamkeit werden und darf nicht nach den Vorgaben der Religionsgemeinschaften organisiert werden.
2. Die Abmeldung vom Biologie-, Sexualkunde-, Musik- oder Sportunterricht aus religiösen Gründen ist Ausdruck einer bildungs- und demokratiefeindlichen Einstellung und deshalb nicht zu dulden.
3. Wir fordern die kopftuchfreie Schule, um die Entwicklung von Mädchen und jungen Frauen im Sinne einer freien Selbstbestimmung jenseits patriarchaler Normen zu unterstützen.
4. Anstatt flächendeckend einen bekenntnisorientierten Islamunterricht einzuführen, ist ein neues Schulfach „Religions- und Weltanschauungskunde“ angezeigt, in dem die Herwachsenden neutral und sachlich über die Grundinhalte der Religionen sowie der philosophisch-humanistischen Religionskritik und der säkularen Ethik informiert und unterrichtet werden.

Ein für Christen inakzeptables Ziel. Jeder Christ hat die Aufgabe und Berufung, Missionar zu sein. Ziel jedes Christen ist: „alle Menschen zu lehren, was Christus geboten hat„. Jede „säkular“ gewordene Gesellschaft muss re-missioniert werden! In der jetzt herrschenden Säkularität kann das Christentum nur überleben, wenn die Christen ihre Kinder vom heutigen total unchristlichen Biologie-, Sexualkunde-, Weltanschauungskunde-Unterricht abmelden oder besser gleich in eigene konfessionelle Bildungsstätten schicken. Säkulare Ethik, also Ethik, die sich nicht verbindlich an den Geboten und Lehren unseres HERRN und GOTTES orientiert, ist keine Ethik; denn „Sittlichkeits-Regeln“, „sittliche Prinzipien“, „Moral-Gebote“, können nur vom Gesetzgeber aller Menschen, von JESUS CHRISTUS und Seiner Heilig-Geist-geleiteten KIRCHE definiert und eingefordert werden.

§ 3: Die islamische Herrschaftskultur muss kritisiert werden
1. Steinigungen, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Verfolgung von Homosexuellen oder Zwangsverheiratungen sind nicht Ausdruck einer „anderen“ Kultur, sondern Verbrechen, die als solche benannt und unterbunden werden müssen.
2. Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen müssen unabhängig davon, in welcher Gemeinschaft sie auftreten, zurückgedrängt werden.
3. Antisemitismus ist auch in islamischen Communities nicht hinnehmbar.
4. Die Freiheit der Meinungsäußerung, der Kunst und Wissenschaft ist die unverzichtbare Grundlage einer modernen, offenen Gesellschaft und darf nicht aus Rücksicht auf religiöse Denkverbote beschnitten werden.
5. Kritik ist in einer freien Gesellschaft unabdingbar: Sachlich begründete Kritik darf nicht als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ oder „islamophob“ diffamiert werden. Fremdenfeindlichkeit ist ein Grundübel, das wir bekämpfen müssen, doch sollte uns das nicht von Kritik an menschenverachtenden Ideen und Praktiken im islamischen Kontext abhalten.
6. Wir fordern rechtsstaatlichen Schutz und finanzielle Unterstützung für bedrohte Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Kurt Westergaard, Mina Ahadi und viele andere.

„Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen“ gibt es auch im Christentum, und zwar durchaus von Gott gewollte! Aber diese letzteren sind natürlich nicht vergleichbar mit jenen des Islams! Die „Freiheit der Meinungsäußerung“ kann auch in einem christlichen Staat nicht eine schrankenlose sein.

§ 4: Weltanschauungsfreiheit muss Maßstab für politische Entscheidungen sein
1. In den allerwenigsten islamischen Ländern ist Weltanschauungsfreiheit garantiert. Menschen, die sich von ihrem Glauben lösen, sind vielfachen Repressionen und Gefährdungen ausgesetzt. Deshalb muss Oppositionellen, islamgeschädigten und glaubensabtrünnigen Zuwanderern, die in ihren Herkunftsländern (etwa dem Iran) im Falle einer Rückkehr von schweren Strafen, Folter und Hinrichtung bedroht sind, politisches Asyl gewährt werden! Es ist ein bislang in der Öffentlichkeit noch nicht genügend wahrgenommener Skandal, dass Islamisten in Deutschland Bleiberecht genießen, während fortschrittliche Ex-Muslime von Abschiebung bedroht sind.
2. Wir fordern die Vertreter des deutschen Staates dazu auf, sich auf internationaler Ebene für die Einführung und Einhaltung der Menschenrechte in den Ländern des islamischen Herrschaftsraumes einzusetzen und gegen Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Steinigungen, Hinrichtungen, Folterungen sowie andere unmenschliche Praktiken wirksam einzuschreiten. Politische und wirtschaftliche Abkommen müssen explizit die Einhaltung menschenrechtlicher Regelungen zur Voraussetzung haben.
3. Herrschaftsregime, Organisationen und Unternehmen, die sich an der Scharia orientieren, dem islamischen Terrorismus zuarbeiten oder die Vernichtung Israels anstreben, dürfen keine Fördergelder mehr erhalten. Die „Kuscheldiplomatie“ mit Vertretern theokratischer Systeme muss beendet werden, stattdessen sind Kontakte zur säkular-demokratischen Opposition in den „muslimischen Ländern“ herzustellen und auszubauen.

Nein, ganz und gar nicht: Weltanschauungsfreiheit darf nicht Maßstab für politische Entscheidungen sein! Die heute durch das Neuheidentum entchristlichten Gesellschaften müssen vielmehr wieder zur wahren Religion zurückfinden und diese in allem voll zur Geltung bringen. Vielleicht ist aber dem Islam (hier bei uns) auf absehbare Zeit nur beizukommen über den Umweg einer „Zurechtstutzung“ gemäß säkular-demokratischen Werten. Aber gerade diese säkular-demokratischen Werte sind eben letztlich auch schuld an der Situation wie sie jetzt jüngst entstanden ist. Wäre die Gesellschaft noch wahrhaft christlich, hätte sie eine solche Einwanderung und damit Vermischung von „Religionen“ niemals zugelassen.

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Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Posted by deislam - 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-„Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‚Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird‘, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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Und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht

Posted by deislam - 3. Februar 2008

Der Islam ist anti-demokratisch, anti-säkular, anti-humanistisch, anti-menschenrechtlich, kurz: er ist gegen all das, was die „Aufklärung“, beginnend mit der „Renaissance“ und der „Reformation“, über die „Freimaurerei“, die „Französische Revolution, die „Säkularisierung“ und „Demokratisierung“ und „Liberalisierung“ und „Rationalismus“ gegen den Einfluss und die Macht der Kirche Christi und der mit ihr verbundenen weltlichen Mächte gebracht haben. Die Welt feierte diese „Fort-Schritte“ (weg vom Königreiche Christi auf Erden), als „heilige“, „unaufgebbare“ Errungenschaften der menschlichen Vernunft. Sie hat Zug um Zug, in einem geistigen Emanzipationsprozess, wie sie überzeugt war, das „süße, sanfte, leichte Joch Christi“ abgeschüttelt, sie hat das Licht, das in die Finsternis leuchtete und alles erhellte, mit allen Mitteln verdrängt und sogar ausgelöscht, und hat damit die Führung, die Leitung, die Wegweisung, den Schutz der Übernatur, des Himmels, GOTTES, des Retters, des Erlösers, verschmäht, und ist immer tiefer in die Verlorenheit, in einen Selbstvernichtungsprozess geraten. Unzählige blutige Bruder- und Völkerkriege, Katastrophen, göttliche Strafgerichte hätten diesen verblendeten, verbohrten Feinden Christi die Augen öffnen sollen und können. Aber wer die Wahrheit und das Licht nicht erträgt, der kneift die Augen zusammen, der verstopft sich die Ohren und verhärtet sein Herz (vgl. Zacharias, 7, 11-14; Apostelgeschichte 7, 57; Matthäus 13, 13-15).
Nun tappen sie schon längst in der Finsternis herum und sind führungslos. Und diese Führungslosigkeit wird jetzt zunehmend genüßlich ausgenützt vom mächtig erstarkenden Islam, der mit seiner satanischen Gegenreligion an die Stelle des „eliminierten“, „ausgeschalteten“, „unschädlich gemachten“ wahren, unverfälschten, römisch-katholischen, apostolischen Christentums tritt. Und diejenigen, die die katholische Kirche heute hierarchisch vertreten, helfen ihm dabei noch! Sie befürworten die Trennung von Kirche und Staat; sie sind für die Religionsfreiheit, tun aber nichts oder nicht genügend oder nichts Wirksames, um die „Verstaatlichung“ unserer vormals christlichen oder christlich ausreichend missionierten Länder durch den Islam rechtzeitig zu unterbinden und zu verunmöglichen. Ach, wie ist das Salz, der Sauerteig des Christentums schal geworden!
Wahrlich: (vgl. Johannes, 2. Brief, 1,11) Wer jene „aufnimmt“ und sie wie „Brüder“ und „Freunde“ behandelt, die eine andere Lehre als diejenige Christi und Seiner Zeugen „bringen“, macht sich ihrer bösen Werke teilhaftig!

„Das aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“ (Johannes 3, 19)

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Islam und Integration

Posted by deislam - 2. November 2007

Islamischer FriedhofAn was kann man erkennen, wie groß die Integrationsbereitschaft einer Mehrheit von Immigranten islamischen Glaubens wirklich ist? Antwort: Am besten an der Friedhofsdiskussion. Mohammedaner wollen ja auf keinen Fall in der gleichen Erde ruhen, wo vorher ein Christ ruhte. Wenn schon den toten, in Frieden ruhenden Christen, mit Abneigung begegnet wird, wie will man uns denn glauben machen, dass man gerne mit uns zusammen leben möchte?

Alfred Dirwanger, Basel
(Quelle: Schweizerzeit)

Dazu auch diese Fatwa zur Kenntnis nehmen!

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