ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Abraham’ Category

Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus?

Posted by deislam - 7. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08100609 – 06.10.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16071?l=german

Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus

Der Generalrelator der Synode betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs

ROM, 6. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.

In diesem Sinn äußerte sich am heutigen Vormittag der Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, Kardinal Marc Ouellet, in seinem Eröffnungsreferat der ersten Generalkongregation. Der Erzbischof von Québec (Kanada) hob die besonderen Beziehungen hervor, die zwischen der Kirche und den anderen monotheistischen Religionen im interreligiösen Dialog bestünden.

Angesichts des fortschreitenden Säkularismus und des Liberalismus seien die großen Religionen, die auf einen Stammvater zurückgehen, Verbündete bei der Verteidigung des menschlichen Lebens und der Behauptung der sozialen Bedeutung der Religion. Kardinal Ouellet bekräftigte in diesem Zusammenhang, „dass der Dialog mit ihnen angesichts der gegebenen Umstände wichtiger ist als je zuvor“. Gemeinsam müsse man soziale Gerechtigkeit, moralische Werte sowie Frieden und Freiheit aller Menschen fördern.

Der Generalrelator erinnerte die Bischöfe an das Massaker der christlichen Martyrer in Tibhirine in Algerien im Jahr 1996, als sieben Trappistenmönche von einer fundamentalistischen islamischen Gruppe entführt und getötet worden waren. Im Hinblick auf den Dienst am Menschen und der Versöhnung unter den Völkern erhebe das Zeugnis dieses Martyriums den Dialog auf eine in der Geschichte vielleicht nie erreichte Ebene, so Ouellet.

Die wagemutigen Initiativen Benedikts XVI. stärkten die Fortführung des Dialogs mit dem Islam, fuhr Kardinal Ouellet mit dem Hinweis auf das geplante Treffen zwischen dem Papst und Vertretern des Islams im kommenden November fort.

Unser Kommentar:
Ist es menschenmöglich, dass höchste Vertreter der katholischen Christenheit so geblendet und verblendet sein können, dass sie nicht (mehr) einsehen, dass die Wahrheit sich nie mit der Unwahrheit verbinden und verbünden kann, um damit etwas Gutes zu erreichen?! Was haben CHRISTUS und BELIAL miteinander gemein? (Wie stimmt CHRISTUS mit BELIAL überein?) Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun? (2. Korinther 6,15) Der „Säkularismus“ und der „Liberalismus“ werden doch nicht im christlichen Sinne bekämpft und besiegt, wenn die Christenheit dies zusammen mit den Ungläubigen und Irrlehrern tut. Ungläubig und irrgläubig und antichristlich sind beide: die nichtchristlichen Juden wie die Muslime. Abraham ist auch nur dem Fleische nach Stammvater der Juden und der Mohammedaner, die nicht an die Gottheit Christi glauben. Diese rein fleischliche Abstammung aber nützt nichts. „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“, spricht Jesus, unser HERR und GOTT, gemäß dem Johannes-Evangelium, Kapital 8, Vers 37, und weiter, ab Vers 39: „Wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der Ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun (Joh. 8, 39-41,44) Und der heilige Völkerapostel Paulus in seinem Brief an die Galater, Kapitel 3, 6-9.29): Seid ihr aber Christi, so seid ihr Abrahams Nachkommenschaft und der Verheißung gemäß Erben“. Weder die Juden noch die Muslime können also „Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens sein“. Beide haben streng genommen kein göttliches (An-)Recht auf eine öffentliche Ausübung ihres (Un-), bzw. (Irr-)Glaubens! Wenn „die Kirche“ meint, sie könne, müsse sich zusammentun mit diesen „rein fleischlichen Nachkommen Abrahams“, dann ist das ein beschämendes, betrübliches, miserables Zeugnis dafür, dass diese entarteten Glieder der Kirche (diese geblendeten und verblendeten Führer) selber nicht mehr geistige, sondern „fleischliche“ Nachkommen Abrahams sind. Und was dabei herauskommt, ist wieder nur „Fleisch“, dem Untergang, dem Tode geweihtes Fleisch! – Man kann es zudem so qualifizieren: hier wird eine Gemeinsamkeit angestrebt, die eine UNHEILIGE ALLIANZ ist – eine ALLIANZ von UNHEILIGEN! Die wahren CHRISTEN machen da nicht mit!

Advertisements

Posted in Abraham, Bischöfe, Dialog - Interreligiöser, Interreligiöser Dialog, Judentum, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

GOTT ist DREI-FALTIG EINER: drei Personen, eine Natur

Posted by deislam - 17. Mai 2008

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.Der Glaube, den die heiligen Patriarchen und Propheten vor der Menschwerdung des Gottessohnes durch göttliche Offenbarung empfingen, den auch die heiligen Apostel vom Herrn selbst, als er im Fleische wandelte, hörten, den sie dann, ausgerüstet mit der Kraft des Heiligen Geistes, nicht nur predigten, sondern zur heilsamen Belehrung der späteren Geschlechter auch schriftlich niederlegten, dieser Glaube verkündet uns den einen Gott als den Dreifaltigen, d.h. als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Aber es wäre keine wirkliche Dreifaltigkeit, wenn ein und dieselbe Person Vater, Sohn und Heiliger Geist genannt würde.

Wenn nämlich, so wie im Vater, im Sohn und im Heiligen Geiste nur eine Wesenheit ist, ebenso auch nur eine Person in ihnen wäre, so hätte man kein Recht, von einer Dreifaltigkeit im wirklichen Sinne zu reden. Andrerseits wäre es zwar eine wirkliche Dreifaltigkeit, aber diese Dreifaltigkeit wäre nicht ein Gott, sondern, so wie der Vater, der Sohn und der Heilige Geist durch das eigene Sein jeder Person voneinander verschieden sind, wenn sie ebenso auch der Natur nach verschieden wären. Aber weil bei diesem einen, wahren, dreifaltigen Gott nicht nur wirklich wahr ist, dass es ein Gott ist, sondern auch, dass er dreifaltig ist, deshalb ist der wahre Gott den Personen nach eine Dreifaltigkeit, der einen Natur nach jedoch eine Einheit.

Infolge dieser Einheit in der Natur ist der Vater ganz im Sohne und im Heiligen Geiste; der Sohn ist ganz im Vater und im Heiligen Geiste und der Heilige Geist ist ganz im Vater und im Sohne. Keiner von ihnen ist getrennt vom anderen, keiner war vor dem andern in der Ewigkeit schon da, keiner überragt den andern an Größe oder übertrifft ihn an Macht. Denn was die eine göttliche Natur angeht, so war der Vater nicht früher und ist auch nicht größer als der Sohn und der Heilige Geist, und ebenso wenig kann die Ewigkeit und Unermesslichkeit des Sohnes, als ob er früher oder größer wäre, der Unermesslichkeit und Ewigkeit des Heiligen Geistes wesentlich vorangehen oder sie übertreffen.

(Aus dem Buch des hl. Bischofs Fulgentius über den Glauben an Petrus)

Zum Bild:

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.

Siehe dazu auch:

Posted in Abraham, Dreifaltigkeit, Gott | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Sind sie wirklich Kinder Abrahams?

Posted by deislam - 16. Februar 2008

Interreligiöser Dialog – Begegnungsnachmittag für Kinder

Im „Pfarreiblatt Luzern online war vor 5 Jahren Folgendes zu lesen:“
Pfarreiblatt Luzern online
http://www.kath.ch/lu/internetpflu/print/09_03/03095.htm

Sie sind Kinder Abrahams

Vierzig Kinder muslimischen und christlichen Glaubens sangen gemeinsam: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.

Sie waren am Mittwoch, 2. April [2003] zu einem Begegnungsnachmittag für junge Menschen der drei abrahamitischen Religionen ins Pfarreiheim Gerliswil in Emmenbrücke [Schweiz] gekommen.

Vier katholische Katechetinnen und Katecheten des Ausbildungskurses 2000 bis 2003 hatten die Veranstaltung zusammen mit Personen jüdischer und muslimischer Religion organisiert. Ziel des Nachmittags war, andere Religionen besser kennen und verstehen lernen und dadurch die gegenseitige Achtung und Toleranz zu fördern.

Religionen kennen lernen
In drei Gruppen bereiteten die Kinder mit Religionslehrpersonen je einen Raum für das Judentum, das Christentum und den Islam vor. Mit grossem Interesse verfolgten alle die anschliessenden Präsentationen. Jede Religion wurde durch Informationen, Bilder und Gegenstände den andern in den Bereichen Heilige Schriften, Gotteshäuser, Gebete, Gebetsgegenstände, Ruhetag, Festtage und Heilige Orte anschaulich vorgestellt.

Während der wohlverdienten Pause durften die Kinder feine Spezialitäten aus den verschiedenen Kulturkreisen geniessen. Ein Wettbewerb mit Fragen zu den drei Weltreligionen rundete den sehr ruhig und harmonisch verlaufenen Nachmittag ab. Ein Gebet für den Frieden bildete den Schlusspunkt der Veranstaltung.

Ihr Namensschild in deutscher, hebräischer und arabischer Sprache sowie ein Kerzlein als Symbol für das Hinaustragen des Lichtes durften die Kinder mit nach Hause nehmen. Haften bleiben werden bei ihnen auch positive Eindrücke. „Hoffentlich findet so etwas noch mal statt“ schrieb beispielsweise Sema. Marko hielt fest: „Es war spannend und man konnte viel lernen“. Tamara hat nicht gefallen, dass der Nachmittag so schnell vorbei war!

Der Begegnungsnachmittag hinterliess bei den Kindern nachhaltige Spuren. Dies ist ein Hoffnungszeichen und ein guter Ansatz für den interreligiösen Dialog.

Bruno Portmann

Unser Kommentar:

Kinder Abrahams können sich nur diejenigen zurecht nennen, die „auch die Werke Abrahams tun“. Im 8. Kapitel des Evangeliums des hl. Apostels Johannes, heißt es über „die wahren Söhne (Kinder) Abrahams“, Vers 39 ff.:

Da erwiderten sie: Unser Vater ist Abraham. Jesus sprach darauf: Wenn ihr Kinder Abrahams seid, so tuet auch Abrahams Werke. Jetzt wollt ihr mich töten, mich, der ich euch doch die Wahrheit verkündet habe, die ich von Gott gehört. So etwas hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie: Wir sind nicht im Ehebruch geboren. Wir haben Einen Vater, Gott. Darauf Jesus: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr doch mich lieben. Ich bin von Gott ausgegangen und gekommen. Nicht bin ich von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. Ihr habt den Teufel zum Vater, und die Begierden eures Vaters wollt ihr erfüllen. Er war von Anfang an ein Menschenmörder und ist in der Wahrheit nicht bestanden, weil in ihm keine Wahrheit ist. Wenn er Lügen redet, redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Wenn aber ich die Wahrheit rede, so glaubt ihr mir nicht. Wer aus euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich euch die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, der hört Gottes Wort. Darum hört ihr es nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. Da entgegneten die Juden: Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samaritan bist und vom Teufel besessen? Jesus antwortete: Ich bin nicht vom Teufel besessen, sondern ich ehre meinen Vater, ihr aber verunehrt mich. Doch ich suche meine Ehre nicht. Es ist einer da, der sie sucht und richtet. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn einer mein Wort hält, so wird er den Tod in Ewigkeit nicht schauen. Darauf sagten die Juden: Nun erkennen wir, dass du von einem bösen Geiste besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, und du sagst: Wenn einer mein Wort hält, der wird den Tod nicht verkosten in Ewigkeit. Bist du vielleicht größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Zu was machst du dich selbst? Jesus sagte. Wenn ich selbst mich rühme, so ist meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich verherrlicht, von dem ihr saget, er sei euer Gott. Doch kennet ihr ihn nicht. Ich aber kenne ihn. Würde ich sagen, ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner, gleich wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort. Abraham, euer Vater, hat frohlockt, dass er meinen Tag sehen werde. Er sah ihn und freute sich. Da sprachen die Juden: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast den Abraham gesehen? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um nach ihm zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel weg. (Stuttgarter Kepplerbibel, 1938)

Die heutigen, nachchristlichen Juden und die Muslime anerkennen Jesus Christus nicht als Gottes Sohn, nicht als Gott-Menschen; sie sind nicht Christi. Sie tun nicht die Werke Abrahams, der Gott glaubte und dem dieser Glaube zur Gerechtigkeit angerechnet wurde (vgl. Gen 15, 6). Der heilige Apostel Paulus mahnt (Gal. 3, 6-9.29): Erkennet somit: Die aus dem Glauben, die sind Kinder Abrahams! Und da die Schrift vorhersah, dass Gott auf Grund des Glaubens die Heiden gerecht machen werde, verkündete sie im voraus dem Abraham: „In dir werden gesegnet sein alle Heidenvölker“ (Gen. 12, 3; 18, 18). So werden also die aus dem Glauben gesegnet zusammen mit dem gläubigen Abraham… Seid ihr aber Christi, so seid ihr Abrahams Nachkommenschaft und der Verheißung gemäß Erben„.

Der heilige Paulus erinnert im Galaterbrief daran, dass Abraham ja nicht nur einen, sondern zwei Söhne hatte: Ismael von seiner Sklavin Hagar und Isaak von seiner Gattin Sara. Aber nur Isaak war Träger der Verheißung und Stammvater des auserwählten Volkes, Ismael dagegen nicht. „Das ist sinnbildlich zu verstehen: Diese beiden Mütter bedeuten die zwei Bünde. Der eine ist jener vom Berg Sinai, der zur Knechtschaft gebiert; das ist Hagar. Das Wort Hagar bedeutet nämlich den Berg Sinai in Arabien. Er entspricht dem jetzigen Jerusalem; denn dieses ist samt seinen Kindern in Knechtschaft. Das obere Jerusalem aber ist die Freie: das ist unsere Mutter. Denn es steht geschrieben. Freue dich, du Unfruchtbare, die du kinderlos bist, frohlocke und juble, die du keine Geburtswehen kennst! Denn die Alleinstehende hat mehr Kinder als die Auserwählte (Is 54, 1). Wir aber, meine Brüder, sind wie Isaak Kinder der Verheißung. Aber wie damals der nach dem Fleisch Geborene den nach dem Geist Geborenen verfolgte, ist es noch immer. Doch was sagt die Schrift dazu? Stoße hinaus die Magd und ihren Sohn; denn der Sohn der Magd soll nicht mit dem Sohne der Freien Erbe sein! (1 Mos. 21, 10, 12) Also sind wir, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien“. (Gal. 4, 24-31)

Auch Johannes der Täufer hatte die Juden (und damit natürlich auch die Muslime) eindringlich davor gewarnt, ihre bloß leibliche Abkunft von Abraham mit der alles entscheidenden geistlichen Kindschaft Abrahams zu verwechseln. Er sprach nämlich „zu den Volksscharen, die hinauskamen, um sich von ihm taufen zu lassen: „Ihr Natternbrut, wer hat euch gelehrt, dem kommenden Zorn zu entfliehen? Bringt daher würdige Früchte, die der Bekehrung würdig sind, und fangt nicht damit an, euch vorzusagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken“ (Luk. 3, 7-8)

Muslime und Christen (und Juden) (auch wenn sie im Kindesalter sind) können nicht „im Seinem (Christi) Namen versammelt sein“, und deshalb ist Jesus dann auch nicht „mitten unter ihnen“, auch wenn das katholische Katecheten und Katechetinnen den Kindern (und sich selbst) vorgaukeln. Diese Worte Christi in Matthäus 18, 20 gelten evidenterweise nur für diejenigen, die an Ihn als den Messias, den Sohn Gottes, den Retter, den Erlöser, den Gekreuzigten und Auferstandenen glauben und diesen Glauben leben. Ein Muslim, ein Jude tut das nicht, auch wenn er Kind oder Jugendlicher ist, sonst würde er ja seinen Glauben verleugnen.

Siehe auch: Die Muslime (an-er)kennen Gott nicht als Vater; sie sind deshalb auch nicht seine Kinder

Posted in Abraham, Dialog - Interreligiöser | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

 
%d Bloggern gefällt das: