ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for August 2008

So zerstört der (türkische) Islam alles Heiligste des Christentums – aus purem Hass

Posted by deislam - 30. August 2008

Folgendes meldet ZENIT, Rom (ZG08082910 – 29.08.2008): Permalink: http://www.zenit.org/article-15777?l=german

Erschütternde Geschichte der kirchlichen Kunst im Norden Zyperns

Fotoausstellung auf „Meeting“ von Rimini dokumentiert die Zerstörung

ROM, 29. August 2008 (ZENIT.org).- Eine Fotoausstellung auf dem Treffen von „Comunione e Liberazione“ („Gemeinschaft und Befreiung“), das in dieser Woche in Rimini stattfindet, dokumentiert die Zerstörung der christlichen Monumente in Zypern mehr als 30 Jahren nach der türkischen Invasion.
Die 100 Fotos der Ausstellung zeigen den tragischen heutigen Zustand der Kirchen in dem 1974 von der Türkei besetzten Nordteil der Insel. Die türkische Besetzung forderte viele Tote, provozierte Zerstörungen und zwang die Bevölkerung zur Emigration. Rund 200.000 griechisch-orthodoxe Zyprioten, die im Norden Zyperns lebten, flohen in den Süden. Umgekehrt siedelten die Zyprioten türkischer Herkunft in den Norden über.

Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts des Museums des Klosters von Kykko. In dessen Rahmen wurden an die 500 Kirchen im besetzten Teil, einige christliche Friedhöfe sowie ein jüdischer Friedhof katalogisiert.

Tag für Tag stürzen die Kirchen weiter ein. Dutzende werden von den türkischen Milizen für ihre Zwecke als Militärcamps oder Munitionslager verwendet. Jene Kirchen, die nicht in Moscheen umgewandelt, zerstört oder durch Vandalismus ruiniert worden sind, werden als Sportclubs, Büros, Theater, Hotels, Hühnerhöfe, Heuböden und Ställe genutzt. Die Friedhöfe wurden zum größten Teil dem Erdboden gleichgemacht.

Dazu kommt illegaler Kunsthandel, der dieses kulturelle Erbe vernichtet hat. Zahlreiche private Sammlungen wurden geplündert, viele archäologische Ausgrabungsstätten wurden durch illegale Ausgrabungen zerstört.

Aus den Kirchen wurden um die 16.000 Ikonen, heilige Geräte, Evangeliare, Paramente und sogar die schweren Ikonostasen geraubt. Die Werke einer Zivilisation, die 5000 Jahre Geschichte kennt, wurden geplündert und im Ausland verkauft. Dutzende von Kirchtürmen wurden abgebrochen, um nicht mehr als solche erkennbar zu sein.

Diese Informationen wurden durch das Auffinden auf internationalen Märkten vor allem in Europa und Amerika von byzantinischen Ikonen bestätigt, die aus diesen Kirchen stammen (Beispiel: die Sammlung „Hadjiprodromou“). Plündergut aus Zypern wurde auch im Fernen Osten angetroffen: so in Osaka (Japan) die „Königspforten“ der Kirche des hl. Anastasius aus Peristerona Ammochostos.

Die wissenschaftliche Gemeinschaft wurde besonders durch die Auffindung in den Vereinigten Staaten des Apsismosaiks aus dem 6. Jahrhundert wachgerüttelt, das aus der Kirche von Panagia Kanakaria in Lythrankome geraubt worden war. Von diesem Augenblick an haben sich sowohl die Kirchen von Zypern als auch die Republik Zypern sowie private Stiftungen für eine Rücküberführung vieler gestohlener Gegenstände eingesetzt, die immer noch auf den Märkten der Welt auftauchen.

Nachdem es seit 2003 leichter geworden ist, vom südlichen in den nördlichen Teil der Insel zu gelangen, war das Interesse des Bischofs von Kykkos für das kulturelle Erbe der Kirche von Zypern von entscheidender Bedeutung für eine Änderung der Lage. Im Augenblick hat die Besatzungsmacht illegal beschlossen, mit wenigen Ausnahmen alle Kirchen unter die Jurisdiktion der muslimischen Föderation zu stellen. Darüber hinaus ist es weiterhin verboten, in den Kirche die Messe zu feiern. Die Religionsfreiheit wird behindert, die Restaurierungen von Kirchen bleiben verboten.

Von Mirko Testa; aus dem Italienischen von Armin Schwibach

Unser Kommentar:
Das ist also das aktuelle wahre Gesicht der Türkei, die in die EU aufgenommen werden möchte und die in sie aufzunehmen so viele Europäer, nicht zuletzt christliche, ja katholische, ja führende Kirchenmänner, nicht nur bereit sind, sondern dies geradezu wider allen gesunden Menschenverstand fördern und fordern. Auch hier müssten mindestens der Papst und die Bischöfe und kirchentreue Politiker den Mut aufbringen, der derzeitigen türkischen Regierung in aller Offenheit und Öffentlichkeit klipp und klar und sagen: Entweder ihr sorgt (tatbewiesen) dafür, dass sich alle muslimischen Einwohner des nördlichen Teils der Insel, der im Jahre 1974 durch die Invasion türkischer Truppen völlig widerrechtlich erobert wurde, wieder zurückziehen auf die Orte und Besitztümer, die sie vor 1974 innehatten, dass alles zerstörte christliche Gut und vor allem Kulturgut, freigegeben, zurückerstattet, und, wo nicht mehr möglich, vergütet wird, dass das gesamte Militär abgezogen wird, dass der Herrschaftsanspruch der Republik Zypern über die gesamte Insel anerkannt wird – oder wir werden alle unsere Gläubigen wiederholt, beständig dazu aufrufen, gegen den Beitritt der Türkei zur EU politisch zu kämpfen und demgemäß alle jene zu ächten, die für deren Beitritt einstehen.

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Italien: Katholiken und Moslems in einer Kirchgemeinde

Posted by deislam - 26. August 2008

Meldung von Radio Vatikan 10/11/2007 18.04.58

Katholiken und Moslems teilen sich eine Kirche. Der Pfarrer aus dem norditalienischen Paderno di Ponzano Veneto, Don Aldo Danieli, beschloss, dass künftig ein Teil seiner Kirche jeden Freitag den muslimischen Mitbürgern vorbehalten ist. Diese können sich dort treffen und gemeinsam beten. Er wolle damit die „Mauer des Unverständnisses und der Intoleranz“ niederreißen, so Danieli. In dem Ort in der Nähe von Treviso leben 11.400 Menschen. Etwa 650 von ihnen sind Immigranten, die hauptsächlich aus Nordafrika und Osteuropa zugewandert sind. (ansa 10.11.2007 mg)

Laut „Corriere della Sera“ (Cronache) vom 9./10. November 2007 hat Don Aldo Danieli allerdings nicht etwa die „Pfarr-Kirche“, sondern „nur“ das „Oratorium“ und einen Teil der Pfarrei-Gebäulichkeiten zur Verfügung gestellt. Jeden Freitag kämen etwa 200 Muslime von verschiedenen Orten, um sich zu versammeln und zu beten, und so werde einmal pro Woche das Lokal zu einer Moschee, aber am Ende des Ramadan und am großen Hammelfest (Aid el Kebir), das im Gedenken daran gefeiert wird, dass Abraham einen Widder anstelle seines Sohnes geopfert hat, erhöhe sich die Zahl auf 1000 bis 1200. Sie hätten ihn darum gebeten und er habe ja gesagt. Die „Oratorien“ (Gebetshäuser, Kapellen) würden ohnehin je länger je mehr verstauben. Er habe vom Bischof dazu keine Erlaubnis erbeten, auch von niemandem sonst; denn für ihn sei das ganz einfach Nächstenliebe. Übrigens sei er älter als der Bischof und er sei auch sein Lehrer gewesen. Wenn man es ihm also verboten hätte, wäre er nicht bereit gewesen zu gehorchen. Er ziehe betende Muslime fluchenden Christen vor. Der Papst habe uns dazu eingeladen, Christus die Türen zu öffnen, und auch die Muslime seien Christus.

Unser Kommentar:
Für den 69-jährigen Don Aldo sind auch die Muslime „Kinder Gottes“. Es sei zwecklos, so viel von Dialog zu reden, wenn man ihnen dann die Türe verschließe. Papst Wojtyla habe sie doch „geliebte muselmanische Brüder“ genannt. Und somit sei doch auch jeder Muslim Christus (entsprechend dem Wort Jesu: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan; Mt 25,40).
Welch eine heillose Verwirrung und Fehlinterpretation tut sich da kund. Dieser Pfarrer scheint in seiner Gotteserkenntnis nicht viel höher zu stehen als „seine muslimischen Brüder“! Vom Islam kennt er offenbar nur die freundlich-friedlich-tolerante-menschliche Seite, die der Mohammedanismus natürlich, wenn immer nötig, auch herauskehren kann. Das was der Islam wirklich ist, scheint ihn nicht zu interessieren. Er sieht die Muslime als „zu dem einen Gott Betende“, und das genügt ihm, um sie „fluchenden Christen“ vorzuziehen. Aber sind denn seine Pfarreiangehörigen alles (oder mehrheitlich) fluchende Christen? Dann wäre das auch noch ein weiteres Armutszeugnis für den Pfarrer. Dann hätte es dieser Geistliche in vielen Jahren seiner „Pastoral“ nicht fertiggebracht, dieses Fluchen abzustellen und in echtes Beten umzuwandeln, so wie etwa der heilige Pfarrer von Ars! Aber an der Theologie Don Aldos hapert es ohnehin auch ganz schlimm. Muslime sind doch nie und nimmer unsere „Brüder“, weil sie auch nicht Jesu Brüder sind. Wie sagte schon Christus: Meine Brüder sind jene, die Gottes Wort hören und darnach handeln. (Lukas 8, 21) Die Muslime sind bestenfalls unsere Mitmenschen, und darum behandeln wir sie auch nach bestem Vermögen mitmenschlich, nicht aber „brüderlich“. Denn, was lehrt uns der Lieblingsjünger Jesu, der Apostel und Evangelist Johannes? „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (mit), so nehmt ihn nicht ins Haus (auf) und grüßt ihn auch nicht.“ (2. Johannes 9-11) Und der Völkerapostel Paulus? „Wenn einer kommt und einen anderen Christus predigt, den wir nicht predigten, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfinget, oder eine andere Heilsbotschaft, die ihr nicht erhieltet, so würdet ihr euch das wohl gefallen lassen!“ (2. Korinther 11,4). „Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.“ (Galater 1,8) Don Aldo meint, er übe mit seinem Tun (christliche) „Nächstenliebe“. Er irrt sich gewaltig. Das ist nicht Nächstenliebe sondern Fernstenliebe. Er wird dafür von Christus keinen Lohn erhalten, sondern gehörige Strafe. Sein Verhalten ist ein Verrat am Christentum. Er behandelt Erzfeinde des Christentums, ja Todfeinde des Mensch gewordenen Sohnes Gottes, als seine Freunde!

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Italien: Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, kritisiert „Rosenkranz-Demonstration“ gegen Moscheebau

Posted by deislam - 25. August 2008

Bishop Angelo Bagnasco (2005)Geschehen vor einem Jahr, aber nicht „verjährt“:

Der Bau neuer Moscheen sorgt immer stärker für Debatten in Italien. Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, der auch Präsident der italienischen Bischofskonferenz ist, hat die geplante „Rosenkranz-Demonstration“ kritisiert, mit der Forza Italia gegen einen Moscheebau in der Hafenstadt protestieren will. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebets, erklärte der Erzbischof. Für die Veranstaltung gebe es keinerlei Autorisierung seitens der Kirchenleitung. Eine Gruppe der „Forza Italia“ hatte geplant, Rosenkranz betend zum Sitz der islamischen Kultusgemeinde in Genua zu ziehen. Nach Sicherheitsbedenken der Behörden, die eine Gegendemonstration linker Gruppen befürchteten, wurde die Prozession auf heute (Freitag) verschoben. (14.9.2007)

Unser Kommentar:
Auch das ist bereits notorisch und typisch: Bischöfe distanzieren sich von Gläubigen, die mit Gebetsveranstaltungen gegen schlimme Zustände in der Gesellschaft „zu Felde ziehen“ wollen. Zum Beispiel mit Rosenkranzbeten vor Abtreibungskliniken, oder eben wie hier mit Rosenkranzbeten gegen den Bau einer neuen Moschee. Was sind das für Ober-„Hirten“! Statt sie zu unterstützen und zu schützen, de-solidarisieren sie sich von den treuest-gläubigen und mutigsten Christen und verhalten sich sogar als deren Feinde. Schämen soll(t)en sie sich in Grund und Boden für solch unwürdiges Verhalten. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebetes, erklärte der Erzbischof! Wie albern, dümmlich ist doch ein solches Statement eines Bischofs, noch dazu des Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz! Jedes Gebet zur Erlangung oder zur Abwendung von irgend etwas ist doch ein „instrumentalisiertes“ Gebet! Zur Besserung, „Re-Katholisierung“ ihrer Geisteshaltung wäre es wohl ersprießlich, wenn die Bischöfe ab und zu bei ihren Konferenzen folgendes von Papst Leo XIII persönlich verfasste Gebet andächtig sprechen würden, wobei sie gerade dieses Gebet eigens „instrumentaslieren“ sollten gegen die Islamisierung, gegen den Bau von Moscheen, diesen Brutstätten des militanten Anti-Christentums:

Gebet zum Hl Erzengel Michael von Papst Leo XIII 25.9.1888

O glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael, beschütze uns im furchbaren Streit, den wir gegen die Oberherrschaften und Mächte, gegen die Beherrscher der Welt in dieser Finsternis, gegen die bösen Geister zu bestehen haben. Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott unsterblich erschuf nach seinem Bild und Gleichnis gestaltete und um teuren Preis aus der Tyrannei des Teufels erlöst hat. Schlage heute mit dem Heer der heiligen Engel die Schlachten des Herrn, wie du ehedem gegen Luzifer, das Haupt der Stolzen, und gegen die abtrünnigen Engel gekämpft hast, für die es, weil ohnmächtig dir Widerstand zu leisten, keine Stätte mehr im Himmel gab. Ja dieses Ungeheuer, diese alte Schlange, die Teufel und Satan genannt wird, welche die ganze Welt verführt, wurde mit seinen Engeln in den Abgrund gestürzt.

Doch siehe, dieser alte Feind und Menschenmörder hat sich übermütig wieder erhoben. Er hat sich in einen Engel des Lichtes verwandelt und schweift mit der ganzen Schar der bösen Geister umher, um sich des ganzen Erdkreises zu bemächtigen und daraus den Namen Gottes und Seines Gesalbten zu vertilgen, um zu rauben, zu morden, in das ewige Verderben zu stürzen die Seelen, die zur Krone der ewigen Herrlichkeit bestimmt sind. Dieser böswillige Drache gießt einen Strom trübsten Schmutzes über die Menschen, deren Verstand schon verwüstet und deren Herz verdorben ist, das Gift nämlich seiner Bosheit, den Geist der Lüge, der Gottlosigkeit und Lästerung, ja den Pesthauch der Unkeuschheit sowie aller Laster und Missetaten.

Feinde voll Arglist haben die Kirche, die Braut des unbefleckten Lammes mit Bitterkeit überhäuft und mit Wermut getränkt; ruchlos haben sie die Hände nach ihren allerheiligsten Gütern ausgestreckt. Selbst an der geweihten Stätte, wo der Sitz des hl. Petrus und der Lehrstuhl der Wahrheit als Leuchte der Welt errichtet ward, haben sie den verabscheuungswürdigen Thron ihrer Gottlosigkeit aufgeschlagen, mit dem unseligen Plan, den Hirten zu schlagen und die Herde zu zerstreuen.

Auf denn, du nie besiegter Fürst, eile dem Volke Gottes zu Hilfe gegen den Ansturm der verworfenen Geister und verleihe uns den Sieg !

Dieses Volk verehrt dich ja als Schützer und Patron; in dir als in seinem Verteidiger gegen die boshaften Mächte der Hölle rühmt sich die heilige Kirche; dir hat Gott die Seelen anvertraut, um sie in die ewige Seligkeit zu führen. Ach, bitte doch den Gott des Friedens, auf dass er den Teufel besiege unter unsere Füße lege und dieser die Menschen nicht länger in seiner Sklaverei festhalten und der Kirche nicht mehr schaden könne. Bringe du vor das Angesicht des Allerhöchsten unsere Gebete, auf dass die Erbarmungen des Herrn uns bald zuvorkommen.

Bemächtige dich des Drachen, der alten Schlange, die der Teufel und Satan ist, und stoße ihn gefesselt in den Abgrund zurück, damit er nicht mehr die Völker verführe. Amen

Quelle: Ave Maria. Buch aus dem Wallfahrtsort Mindelheim.

Wer dieses Gebet gerne LATEINISCH oder ENGLISCH rezitieren möchte, benutze dazu diesen Link.

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Italien: Der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo, kritisiert die „Lega Nord“

Posted by deislam - 25. August 2008

Mattiazzi Antonio, Vescovo di PaduaAus: Radio Vatikan: 13/11/2007 13.29.53

Der Bischof von Padua hat eine Provokation der rechtsgerichteten Partei „Lega Nord“ verurteilt, die den Bau einer Moschee in der norditalienischen Stadt verhindern will. Eine Lokalpolitikerin der „Lega Nord“ war mit einem Hausschwein an der Leine auf einem Grundstück spazieren gegangen, auf dem eine Moschee entstehen soll, um den Ort dadurch zu entweihen. „Als Gläubige und als Bürger fühlen wir uns tief beschämt und beleidigt“, schrieb nun der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo. Die Aktion der „Lega Nord“ beleidige den religiösen Sinn jedes Gläubigen und verhöhne eine der grundlegenden Dimensionen des Menschen.
(Corriere della Sera, 13.11.2007 gs)

Unser Kommentar:
Wieder ein „katholischer“ Bischof, der lieber den anti-christlichen Islam unterstützt als eine einheimische Partei, deren Mitglieder zum größten Teil katholische Christen sind! Natürlich schiebt er dazu die „Provokation“ mit dem Schwein vor. Diese Aktion der betreffenden Lokalpolitikerin ist aber gar nicht verurteilenswürdig, vielmehr sehr treffend, mutig und lobenswert, wenn man weiß wie die in Europa eingedrungenen Muslime das Schweinefleischessen der Christen, und damit die Christen selbst, bei jeder Gelegenheit mit unflätigen verbalen Anwürfen anprangern. Wir katholischen Christen fühlen uns tief beschämt und beleidigt ob der Reaktion dieses „Bischofs“. Wenn’s nach ihm ginge, würde also diese geplante Moschee mit seinem „Segen“ entstehen. Gott sei Dank gibt es in Italien die „Lega Nord“!

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Widerstand gegen Moscheebau – Italien geht mit nachahmungswürdigem Beispiel voran

Posted by deislam - 24. August 2008

Aus PI Politically Incorrect:

Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorgelegt, der strenge Regeln für den Bau von neuen Moscheen vorsieht. Das sogenannte Barriere-Gesetz (”La legge-muro”) beinhaltet unter anderem obligatorische Volksbefragungen, ein Verbot Minaretten und Gebete der Imame auf Italienisch.

Roberto Cota von der konservativen Lega Nord, die das Gesetz einbringt: “Wir wollen nicht, dass es so weitergeht, dass alle vier Stunden eine neue Moschee in Italien errichtet wird. Früher hatten wir mit den Moslems zu tun, jetzt mit dem Islam, das heißt mit einer Gesellschaft, die nicht zwischen Politik, Religion und Kultur unterscheidet und unvereinbar mit unserem juristischen System ist. Die Imams sind Bischof, Bürgermeister und Schulleiter in einer Person.”

Auf die Bemerkung, dass man in einer Moschee betet, antwortet er: “Grundfalsch, dafür gibt es die Musalla, beliebige Orte, die man dafür benutzt. Die Moscheen sind ein politisches, symbolisches und sehr oft auch militärisches Zentrum. Der Islam lebt seit Jahrhunderten im Widerspruch zum Westen und befindet sich mit diesem im Kriegszustand.”

Ziel der Lega Nord ist es, den Islam in den Schoß des Gesetzes zurückführen. Es werden die “Regioni” sein (das italienische Äquivalent zu den Bundesländern in Deutschland), die den Weg für den Bau einer Moschee frei machen können – oder eben nicht. “Wir wollen transparente Bilanzen”, erklärt Cota, “keine Fonds aus dem Ausland, oder sogar von Terroristen”.

Ein staatlicher finanzieller Zuschuss? “Nicht mal ein Euro”, sagt Cota. Die Satzung der Antragsteller wird die Laizität des Staates und die monogame Familie erkennen müssen. “Familie auf Arabisch wird mit Harem übersetzt”, erinnert Cota “aber die Polygamie ist bei uns strafbar. Wir verlangen den Respekt für die Frau”.

Die Regione, also das jeweilige “Bundesland”, wird die Größe und die Auswirkung der Moschee beurteilen. Cota: “Wir wollen weder Minarette noch Muezzine, die mit ihren Lautsprechern die Ruhe stören. Und keine Moschee in einem Radius von weniger als einem Kilometer von einer Kirche entfernt.” Das letzte Ja-Wort werden aber die Bürger haben: “Ein Referendum wird obligatorisch!”

Wenn der Weg für einen Bau frei sein sollte, werden die Verhaltensregeln sehr streng sein. Beginnend mit den Imamen: “Sie müssen sich registrieren lassen und italienisch sprechen. Wir möchten wissen, was sie sagen und ob sie zum Dschihad aufrufen”. Der Handel wird verboten sein und Unterricht in jeglicher Form (was in der Kirche der Katechismus ist): “Keine Madrasse, keine Islamische Schulen”.

Andrea Gibelli von der Lega Nord sagt: “Den moderaten Islam gibt es nicht: er ist nur der Deckmantel für den Terrorismus”. Parteivorsitzender Umberto Bossi hat schon lange Zeit vor Eurabien gewarnt: “Passen wir gut auf, diese Leute wollen hier in Padanien (Norditalien für die Lega Nord) richtige islamische Kolonien errichten”. Mario Borghezio wird die Lega Nord im September beim Anti-Islamisierungkongress in Köln vertreten.

(Danke an PI-Leser Alessandro für die Übersetzung)

Unser Kommentar:
Endlich ein europäisches Land, das dank der gegenwärtigen Vorherrschaft der Rechten mutig zu längst überfälligen Maßnahmen schreitet! Wir können nur gratulieren und hoffen, dass die das auch wirklich durchziehen können. Mögen sich die übrigen Mitgliedstaaten der EU an Italien ein Beispiel nehmen, ehe es dafür endgültig zu spät ist!

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Papst Benedikt XVI. verurteilt jede Form von Rassismus und Intoleranz

Posted by deislam - 19. August 2008

Zitat aus Radio Vatikan (kna 17.08.2008 mc):

Papst Benedikt XVI. hat jede Form von Rassismus und Intoleranz verurteilt. Gerade die Kirche als universale Gemeinschaft aus Menschen aller Rassen und Kulturen habe eine besondere Verantwortung für die Menschheitsfamilie, sagte er am Sonntag bei seinem Angelus-Gebet in Castelgandolfo. Sie müsse «ein gastliches Haus für alle» sein, betonte er unter Hinweis auf das Sonntagsevangelium. Leider gebe es in verschiedenen Ländern neue besorgniserregende Formen von Rassismus, fügte der Papst hinzu. Sie hätten oft soziale oder wirtschaftliche Ursachen, die jedoch „niemals eine rassistische Missachtung oder Diskriminierung rechtfertigen dürfen“. Benedikt XVI. appellierte an die Gläubigen, sich gegen jeden Trend zu Rassismus, Intoleranz und Aussperrung von Menschen zur Wehr zu setzen. Die Überwindung des Rassismus gehöre zu den großen Errungenschaften der Menschheit.

Unser Kommentar:
Der Papst verurteilt also jede Form von Rassismus und Intoleranz! Was heute aber unter „Rassismus“ alles verstanden wird, erhellt aus dem einschlägigen Wikipedia-Artikel. Man führe sich diesen vorab zu Gemüte! Selbstverständlich sind wahre Christen gegen den eigentlichen Rassismus, also „Menschenrasse“ (Hautfarbe), völkische Abstammung, etc. Die Kirche nimmt unterschiedslos ALLE auf; für sie ist jede Menschenseele, die sich zu Christus und zu ihr bekennt, ungeachtet ihrer Herkunft, gleichwertig, gleichwürdig. In diesem Sinne ist sie ein „Haus für alle“. Aber der Papst macht einen schwerwiegenden Fehler, wenn er nicht differenziert. Wenn die Kirche gegen jede Form von Intoleranz und Diskriminierung ist, dann kann sie ihrer Sendung nicht mehr gerecht werden. Schon der Begriff „Ecclesia“ beinhaltet eine schwerwiegende Diskriminierung. Es finden nicht alle Menschen in ihr Platz. Nur wer ihr „Credo“ aufrichtigen Herzens spricht, kann zu ihr gehören. Alle anderen sind ausgeschlossen, „ausgesperrt„! Wenn wir Christen sein wollen, haben wir gar keine andere Wahl als (unter anderem auch) diskriminierend und intolerant zu sein, nämlich intolerant gegen alles Wider-Göttliche, Anti-Christliche, Un-Heilige, und diskriminierend gegenüber allem Sündhaften, Schlechten, Bösen. Wer sich aber so, wie hier der Papst, zum Anwalt derjenigen macht, die vorgeblich gegen den „Rassismus“ kämpfen, in Wirklichkeit aber allzuoft berechtigte, ja unbedingt nötige, heilsame KRITIK mittels der inzwischen ins Kraut geschossenen Anti-„Rassismus“-Gesetze ersticken und verunmöglichen, der arbeitet, wirkt nicht für das Reich Gottes, sondern GEGEN es.

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Der Islam – die Umma = Feind der Juden

Posted by deislam - 17. August 2008

Dass es den Islam überhaupt gibt, ist zu einem beträchtlichen wenn nicht zum größten Teil denjenigen Juden zuzuschreiben, die den eigens zu Ihnen gesandten göttlichen Messias ablehnten, die JESUS CHRISTUS keinen Glauben schenkten, sondern Ihn als Gotteslästerer verurteilten. Diese antichristlichen Juden bekämpften die KIRCHE von Anfang an, wo und wie sie nur konnten. Sie säten überall Zweifel an und Widerstand gegen und Verurteilung der Botschaft der Christen und brachten damit oft heillose Verwirrung in früh-missionierte Gebiete. Wie Mani, der im 2. Jahrhundert nach Christus auch schon als der von Christus verheißene Heilige Geist (Paraklet) gelten wollte (siehe Manichäismus) wuchs auch Mohammed, der ebenfalls als der von Jesus verheißene Heilige Geist gelten wollte, in einem (unter anderem) juden-christlichen Einflussbereich auf. Wohin aber auch die christliche Botschaft drang, wurde sie von Juden, sofern vorhanden, und den von ihnen mit-gezeugten Erz-Häretikern, entstellt und als gotteslästerliche Irrlehre dargestellt.
Diese Juden, die „sagen, dass sie Juden seien, es aber nicht sind“, die von Jesus „die Synagoge Satans“ genannt wurden (siehe Offenbarung 2,9), die überall ihre antichristliche Wühlarbeit geleistet haben (siehe z.B. den heiligen Kirchenlehrer und Bischof von Konstantinopel Johannes Chrysostomus (Goldmund) „Acht Reden [Predigten] gegen Juden“), sind mit-schuld am Entstehen und Bestehen des Islams. Der „Glaube“ der Mohammedaner ist denn auch in Vielem ähnlich, in Wesentlichem weitgehend verwandt oder gar identisch mit demjenigen der Tora- und Talmud-Juden. So sind beide dem „Alten Bund“ verhaftet, so lehnen vor allem beide die Menschwerdung Gottes als unmöglich ab. Und so verwerfen beide die Offenbarungslehre von der Dreifaltigkeit, bzw. der Dreipersönlichkeit Gottes.
Man kann also sagen, dass der Islam ein „Kind“, ein „Spross“, ein „Ableger“ des Judaismus ist. Nicht verwunderlich und absonderlich dann, dass der Islam durch die göttliche Vorsehung zur Geißel des Judentums wurde und wird. Feind des Christentums war und ist er ohnehin. Er war und ist Feind aller Nicht-Muslime. Aber auch ganz besonders der Juden weltweit, des Juden-Staates (Israels) insbesondere.

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Kirchen-Feiertage an Muslime abtreten

Posted by deislam - 15. August 2008

Zitat aus „Der Landbote“ (Schweiz):

Katholische Feiertage wie der heutige Mariä Himmelfahrt werden nur noch von einer kleinen Minderheit begangen. Der Luzerner Theologieprofessor Markus Ries findet deshalb, die Katholiken könnten einige Feiertage an andere Religionen abtreten.

Der 15. August, der höchste Marienfeiertag, sei für die Meisten in den katholischen Gebieten nur noch ein willkommener freier Tag, sagte Ries in einem Interview der «Surseer Woche» vom Donnerstag. Die Frage stelle sich, ob es richtig sei, wenn unter dem Etikett der katholischen Kirche an solchen Tagen alle frei haben.

Der Luzerner Professor glaubt nicht, dass sich Feiertage wie Mariä Himmelfahrt noch lange halten können. Rein religiöse Feste hätten es immer schwieriger. Es dürften jene überleben, die den Leuten über das Religiöse hinaus etwas bedeuteten. Für einen Kirchgang brauche es keinen arbeitsfreien Tag.

Religiöse Vielfalt

Ries schlägt deshalb vor, dass die Katholiken einige ihrer Feiertage an andere Religionen abgeben, die in der Schweiz ein gewissen Gewicht erlangt haben. «Warum also beispiesweise nicht zwei freie Tage für die beiden höchsten Feiertage der Muslime?»

Der Kirchenhistoriker ist sich bewusst, dass sein Vorschlag kaum realisiert wird. Immer weniger Leute hätten Verständnis dafür, wenn die einen den anderen wegen ihres Glaubens vorschreiben, was sie zu tun hätten.

Ries sieht bei seinem Vorschlag aber auch Vorteile für die Ökumene. Gegenüber dem Regionaljournal Zentralschweiz von Schweizer Radio DRS sagte er, jeder solle seine Religion praktizieren können.

Unser Kommentar
Und das nennt sich „Theologe“ und dazu noch „Professor“ und dazu noch „katholisch“ und dazu noch Mitglied der „CVP“ (Christliche Volkspartei, Schweiz) und dazu noch Nationalratskandidat! Dieser Markus Ries, geboren 1959, gehört also auch zu den prominenten Steigbügelhaltern des Antichristentums. Er und alle, die ihm dazu Beifall bekunden, wollen es natürlich nicht wahrhaben, dass sie damit den christlichen katholischen Glauben schmähen, dass sie ihn in der Praxis verleugnen, dass sie statt Gottesdienst „Baalsdienst“ leisten. Ihre „Theologie“ ist so verseucht und verkommen, dass sie die übernatürliche Einsicht, wenn überhaupt je besessen, verloren haben. Als katholische Christen hätten sie die Aufgabe und die Pflicht, Feiertage wie denjenigen des 15. August (Aufnahme Mariens – der Mutter unseres HERRN und GOTTES – mit Leib und Seele in den Himmel) mit Glaubensüberzeugung und -eifer zu begehen, für deren Erhalt (oder [Wieder-] Einführung) einzustehen und zu sorgen, statt deren Ende und Untergang zu proklamieren und sich dann obendrein noch dafür einzusetzen, dass an deren Stelle MUSLIMISCHE, ISLAMISCHE oder andere ANTI-CHRISTLICHE Feste treten. Es ist nicht zu fassen, wie geistverdreht, wie glaubensblind heute katholische Volksrepräsentanten sein können und dabei praktisch unangefochten bleiben, ja sogar Lob und Auszeichnung(en) ernten!

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Vatikan: Anweisung zum Gottesnamen

Posted by deislam - 14. August 2008

Der Gottesname „Jahwe“ darf nicht mehr in der Liturgie verwendet werden. Dieses Anliegen aus dem Vatikan wurde jetzt durch den US-Bischof für Liturgiefragen, Arthur J. Serratelli bekannt. Die jüdische Tradition habe das Aussprechen des Gottesnamens immer schon aus Respekt vermieden, begründet der Vatikan die Anweisung. In der katholischen Tradition sei der Gottesname stets mit „Herr“ übersetzt worden. – Die vatikanischen „Direktiven zum Gebrauch des Gottesnamens in der Liturgie“ seien als Brief der Gottesdienstskongregation am 29. Juni an die Bischofskonferenzen aller Welt gerichtet, so Bischof Serratelli in einer Mitteilung an seine amerikanischen Mitbrüder.

(Radio Vatikan: cns 14.08.2008 mc)

Unser Kommentar:
Schon wieder eine ungeheuerliche, inakzeptable Konzession an die „älteren Glaubensbrüder“, die offenbar nach und nach das Sagen haben bei der Spitze der katholischen Kirchenführerschaft, was künftig zugelassen, was toleriert wird und was nicht! (Siehe „Karfreitagsfürbitte“!) Ja, „die jüdische Tradition“ hat das Aussprechen des Gottesnamens immer schon aus Respekt vermieden und deshalb als „JHWH“ transskribiert. Aber nach derselben Logik schreiben heute die Juden in unserem Sprachraum anstelle von GOTT: G’TT oder G-TT. Aus Rücksicht auf sie müßten wir also in der Liturgie auch alle Vorkommen des Namens „GOTT“ „judaisieren“!

Siehe dazu auch WiBiLex: Bibellexikon: Jahwe

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