ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for September 2008

Moscheebau in Deutschland. Eine Orientierungshilfe der deutschen Bischöfe

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092702 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16001?l=german

„Die Befürwortung des Rechtes zum Moscheebau schließt das Recht auf Kritik im Einzelfall nicht aus“

BONN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen eine Orientierungshilfe der deutschen Bishofskonferenz zur Frage des Moscheebaus.

„Die Befürwortung des Rechtes zum Moscheebau schließt das Recht auf Kritik im Einzelfall nicht aus. In einer demokratisch verfassten Gesellschaft, die auch in religiöser Hinsicht pluraler wird, dürfen auch Debatten über Moscheebauprojekte geführt werden. Die Deutsche Bischofskonferenz verurteilt jedoch alle Versuche, Sorgen und Ängste der Bevölkerung politisch zu instrumentalisieren. Kritik ist erlaubt, Hetze nicht. Auch in besonders kontroversen Debatten muss der Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens herrschen.“

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In den vergangenen Jahren hat es in verschiedenen Städten lebhafte Diskussionen, manches Mal auch heftigen Streit um den Bau von Moscheen gegeben. Die deutschen Bischöfe legen der Öffentlichkeit deshalb diese Orientierungshilfe vor, die für die Verantwortlichen in den Kommunen, vor allem aber auch für die Kirchengemeinden bestimmt ist. Wir wollen zur Versachlichung der Debatten und zu einer fundierten Urteilsbildung beitragen. Unsere Überlegungen stellen sachliche Informationen bereit und erinnern an die Grundsätze, die die katholische Kirche im Bereich der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten vertritt. Viele Fragen, die die Präsenz der Muslime in der deutschen Gesellschaft und das Verhältnis von Christentum und Islam betreffen, können und sollen in diesem kurzen Beitrag nicht aufgegriffen werden. Wir verweisen hier auf die Arbeitshilfe „Christen und Muslime in Deutschland“, die die deutschen Bischöfe im Jahr 2003 veröffentlicht haben. (1)

Die Moschee stellt das wohl markanteste Zeichen im öffentlichen Leben des Islam dar. Sie ist der Ort, an dem der erwachsene männliche Muslim am Freitagmittag das rituelle Pflichtgebet möglichst in Gemeinschaft zu verrichten hat. Muslimische Frauen können – räumlich von den Männern getrennt – am gemeinschaftlichen Gebet teilnehmen. Notwendige Voraussetzungen sind der rituell reine Boden, die Anzeige der Gebetsrichtung nach Mekka und die Möglichkeit, Waschungen vorzunehmen, die zur Erlangung der rituellen Reinheit vor dem Gebet erforderlich sind. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland derzeit rund 2.500 Gebetsstätten, die diesen Anforderungen entsprechen. Oft sind sie in umgewandelten Wohngebäuden oder zuvor gewerblich genutzten Räumlichkeiten eingerichtet und daher von außen nicht erkennbar.

Nachdem die muslimische Präsenz in Deutschland während der vergangenen Jahrzehnte gewachsen ist, hat sich der Wunsch vieler muslimischer Gemeinden verstärkt, ihre Moscheen an zentraler gelegenen Plätzen zu errichten und würdiger zu gestalten. Hinzu kommt meist das Anliegen, dass die Moschee auch von außen als solche erkennbar sein soll. Weil sich zudem viele Projekte an der Tradition türkisch-osmanischer Architektur orientieren, bedeutet dies, dass Moscheebauten zunehmend mit Kuppel und Minaretten ausgestattet werden. Die Dauerhaftigkeit ihres Lebens in Deutschland führt bei vielen Muslimen des Weiteren zu dem Wunsch, dass ihre Moschee neben der kultischen auch alle anderen in den Herkunftsländern üblichen religiösen und sozialen Funktionen erfüllen soll. Neue Moscheen sollen neben Räumen für das Gebet auch Platz für Schulung, Studium, Begegnung und Verwaltung bieten. Mitunter sind auch Geschäftslokale für islamische Literatur, islamischen Lebensmittelhandel und islamische Dienstleistungen vorgesehen.

Muslimischen Angaben zufolge liegt die Zahl der Moscheen in diesem umfassenderen Sinne in Deutschland bei etwa 160. Darüber hinaus sind in über 180 deutschen Städten und Gemeinden Moscheebauprojekte dieser Art im Bau oder in Planung. Regelmäßig stoßen sie auf Widerstände insbesondere unter den Menschen in der näheren Umgebung. Oft gründet diese Abwehr in der Furcht, dass die vertraute Heimat sich massiv verändern und dadurch fremd werden könnte. Genährt wird diese Furcht aus den immer noch nicht gelösten Problemen des nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auch gibt es nicht wenige Menschen, die vor dem Hintergrund wachsender Furcht vor islamistisch motivierter Gewalt nahezu jedes Moscheebauprojekt zum Anlass nehmen für Kritik am Islam – und manches Mal auch für Hetze gegen Muslime.

Die Deutsche Bischofskonferenz erinnert deshalb an die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit „Dignitatis Humanae“ (1965) und die darin formulierten Grundsätze über die Rechte der Religionen in Staat und Öffentlichkeit. Unzweifelhaft gehört zu dieser Sicht der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime auf den Bau würdiger Moscheen.

Dies entspricht auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das die Religionsfreiheit als Menschenrecht gewährleistet und schützt. Als grundrechtlich geschütztes Gut darf das Recht auf religiöse Freiheit und das damit verbundene Recht auf den Bau von Moscheen auch nicht daran geknüpft werden, dass Christen in islamischen Ländern gleichfalls individuelle und korporative Religionsfreiheit genießen. Gerade weil wir Christen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in muslimisch geprägten Ländern ablehnen und verurteilen, setzen wir uns nicht nur für die Rechte der dortigen Christen ein, sondern auch für die Rechte der Muslime bei uns. Für Christen und Muslime muss gleichermaßen gelten: Gerade derjenige, der in anderen Ländern für die Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft in der Minderheitensituation Religionsfreiheit fordert, darf sie den religiösen Minoritäten im eigenen Land nicht vorenthalten. Wir bitten deshalb die in unserem Lande lebenden Muslime, gemeinsam mit uns auch für die Religionsfreiheit in islamischen Ländern einzutreten. Es muss ein gemeinsames Anliegen von Christen und Muslimen sein, dass beide Religionen den Gottesdienst überall in der Welt in einem würdigen, ihnen gemäßen Rahmen abhalten können.

Kontroversen um den Bau von Moscheen zeigen auch an, dass die Tatsache der dauerhaften muslimischen Präsenz in unserem Land in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit dringt. Das Zusammenleben zwischen Menschen verschiedener Religion führt zu Veränderungen in unserer Gesellschaft, die noch nicht allgemein angenommen werden. Zweifellos bedarf es auf allen Seiten noch erheblicher Anstrengungen, damit aus den neuen Verhältnissen ein wirklich friedliches und fruchtbares Neben- und Miteinander werden kann. Die deutschen Bischöfe bekräftigen deshalb den Wunsch der katholischen Kirche nach guten Beziehungen zu den Muslimen. Alle Möglichkeiten sollten genutzt werden, gemeinsam für das Wohl in unserem Land zu arbeiten. Gegenseitige Besuche können zum besseren Verständnis beitragen. Angesichts der Defizite in der sozialen Integration mancher Muslime ist es auch erforderlich, dass sich die Moscheevereine stärker zur deutschen Gesellschaft öffnen.

Selbstverständlich dürfen sich Muslime ebenso wenig wie Christen unter Berufung auf die Religionsfreiheit über geltendes Recht hinwegsetzen. Bei der Errichtung einer Moschee muss das geltende Bauplanungs- und Bauordnungsrecht beachtet werden. Insbesondere bei Großprojekten sind mögliche Auswirkungen auf die Anwohner sowie die städtebaulichen und sozial-geographischen Entwicklungsperspektiven in die Planungen einzubeziehen. Die Herausbildung einseitiger Bevölkerungsstrukturen sollte vermieden werden. Die Moschee sollte sich in die vorhandene Umgebung einfügen und gewachsene Baustrukturen (z.B. Denkmäler und städtebauliche Ensembles) nicht beeinträchtigen.

Besonders umstritten ist derzeit die Frage, ob die Errichtung einer Moschee als ein multifunktionales Gebäude mit Versammlungs- und Schulungsräumen, mit einer Vielzahl von Geschäftslokalen und Büros für Dienstleistungen zur Gänze auf die grundgesetzliche Gewährleistung von Religionsfreiheit gestützt werden kann. Die zuständigen staatlichen Stellen sind gefordert, die hier notwendigen Grenzziehungen vorzunehmen.

Die Befürwortung des Rechtes zum Moscheebau schließt das Recht auf Kritik im Einzelfall nicht aus. In einer demokratisch verfassten Gesellschaft, die auch in religiöser Hinsicht pluraler wird, dürfen auch Debatten über Moscheebauprojekte geführt werden. Die Deutsche Bischofskonferenz verurteilt jedoch alle Versuche, Sorgen und Ängste der Bevölkerung politisch zu instrumentalisieren. Kritik ist erlaubt, Hetze nicht. Auch in besonders kontroversen Debatten muss der Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens herrschen.

Dazu ist es auch erforderlich, dass die Planungen für ein Moscheebauprojekt langfristig angegangen und durch intensive Diskussionen mit der Wohnbevölkerung und mit den Behörden vorbereitet werden. Notwendig ist ein möglichst frühzeitiger, konstruktiver Informations- und Meinungsaustausch, bei dem über Zweckbestimmung und Nutzungskonzepte, über Probleme bei der Auswahl eines geeigneten Standortes und über Fragen der Größe und architektonischen Gestaltung offen gesprochen wird. Im Hinblick auf Auseinandersetzungen, die oft um die Höhe des Minaretts geführt werden, ist daran zu erinnern, dass religiöse Bauten in einer sich religiös pluralisierenden Gesellschaft nicht zum Ausdruck von Machtansprüchen, Rivalität oder eines aggressiven Gegeneinanders missbraucht werden dürfen. Von den Bauträgern darf erwartet werden, dass sie sich ernsthaft darum bemühen, berechtigte Anliegen der Anwohner zu berücksichtigen. Dies trägt dazu bei, Konflikte zu vermeiden oder zu entschärfen.

Nicht selten richten sich Sorgen oder Befürchtungen auf die Vermutung, dass ein Moscheebau sich der Einflussnahme aus den islamischen Herkunftsländern verdankt und solche Einflüsse festigen soll. Solchen Bedenken sollten die Moscheegemeinden begegnen, indem sie offen Aufschluss geben über die Finanzierung ihres Vorhabens, über Trägerstrukturen und Verantwortlichkeiten. Transparenz ist ein unverzichtbarer Baustein des gesellschaftlichen Friedens.

In der Vergangenheit haben Moscheevereine und Kirchengemeinden wiederholt zusammengearbeitet, um Probleme zu bewältigen, die der geplante Bau von Moscheen im lokalen Umfeld mit sich gebracht hat. Legitime unterschiedliche Auffassungen konnten zusammengeführt und gute Lösungen gefunden werden. Diese Wege sollten weiter beschritten werden. Wenn alle Beteiligten sich vom Geist des Ausgleichs bestimmen lassen, dann können auch strittige Diskussionen einen Beitrag zu einem friedlichen und gedeihlichen Zusammenleben leisten.

Fulda, den 25. September 2008

(1) Christen und Muslime in Deutschland, herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn, 23.09.2003 (Arbeitshilfen Nr. 172)
Leitlinien für das Gebet bei Treffen von Christen, Juden und Muslimen – Eine Handreichung der deutschen Bischöfe, 24.06.2008 (Arbeitshilfe Nr. 170)

[Von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:

„Die Deutsche Bischofskonferenz verurteilt jedoch alle Versuche, Sorgen und Ängste der Bevölkerung politisch zu instrumentalisieren. Kritik ist erlaubt, Hetze nicht. Auch in besonders kontroversen Debatten muss der Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens herrschen.“

Sorgen und Ängste der Bevölkerung NICHT politisch zu „instrumentalisieren“, heißt, eine Politik betreiben, die die Sorgen und Ängste der Bevölkerung nicht ernst nimmt. Und obendrein einen „Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens in besonders kontroversen Debatten“ zu verlangen, heißt ein Nicht-Zusammenleben- und Nicht-Zusammenwirken- und Nicht-zum-Gedeihen-Beitragen-Wollen nicht zu erlauben, zum vornherein auszuschließen und damit das Recht auf Verteidigung des ungehinderten, unbeeinträchtigten Weiterbestandes der eigenen Kultur und Religion zugunsten einer mit unseren christlichen Errungenschaften unvereinbaren, weil erklärtermaßen feindlichen politischen „Religion“ zu verweigern. Und was damit konkret gemeint ist, hat die Haltung der geistlichen und weltlichen „Nomenklatura“ Kölns und ganz Deutschlands gegenüber dem „Anti-Islamisierungs-Kongress“ aufs plastischste gezeigt! Das war für sie nicht „Kritik“, sondern „Hetze“! Dabei war es in Wahrheit gerade umgekehrt: Hetze war alles, was diesen friedlichen „Anti-Islamisierungs-Kongress“ verhindern wollte und verhinderte.

„Moscheebauprojekte dieser Art im Bau oder in Planung. Regelmäßig stoßen sie auf Widerstände insbesondere unter den Menschen in der näheren Umgebung. Oft gründet diese Abwehr in der Furcht, dass die vertraute Heimat sich massiv verändern und dadurch fremd werden könnte. Genährt wird diese Furcht aus den immer noch nicht gelösten Problemen des nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auch gibt es nicht wenige Menschen, die vor dem Hintergrund wachsender Furcht vor islamistisch motivierter Gewalt nahezu jedes Moscheebauprojekt zum Anlass nehmen für Kritik am Islam – und manches Mal auch für Hetze gegen Muslime.“

Statt jenen zu helfen, statt jenen beizustehen, statt sich mit jenen zu solidarisieren, die zurecht nicht wollen, „dass sich ihre vertraute Heimat massiv verändert und dadurch fremd wird“, und zwar massiv verändert zum Schlechten, zum Bedrohlichen, weil zur unwiderruflichen Über-Fremdung und voraussehbar zur Übervorteilung und schließlich zur Unterdrückung und Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung führend, bilden sich die deutschen Bischöfe ein, sie hätten das Recht und sogar die Pflicht, das deutsche Volk dazu zu erziehen, mit allen Eindringlingen gutnachbarschaftlich zusammenzuleben und alle Veränderungen hinzunehmen und ja keine (ernsthafte) Kritik am Islam zu üben und schon gar keine solche, die zur Verhinderung von Moschee-Implantationen führen könnte, die per se HETZE wäre.

„Als grundrechtlich geschütztes Gut darf das Recht auf religiöse Freiheit und das damit verbundene Recht auf den Bau von Moscheen auch nicht daran geknüpft werden, dass Christen in islamischen Ländern gleichfalls individuelle und korporative Religionsfreiheit genießen. Gerade weil wir Christen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in muslimisch geprägten Ländern ablehnen und verurteilen, setzen wir uns nicht nur für die Rechte der dortigen Christen ein, sondern auch für die Rechte der Muslime bei uns. Für Christen und Muslime muss gleichermaßen gelten: Gerade derjenige, der in anderen Ländern für die Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft in der Minderheitensituation Religionsfreiheit fordert, darf sie den religiösen Minoritäten im eigenen Land nicht vorenthalten.“

Das ist ja buchstäblich „außerordentlich christlich“! Diese Haltung der Bischöfe ist tatsächlich nicht mehr ordentlich christlich, nicht mehr ordentlich gerecht, nicht mehr ordentlich menschlich. Die meinen, die Worte des HERRN, die für den EINZELNEN Menschen gelten, würden ebenso für die Gemeinschaften, ja die ganze Kirche gelten. (Matthäus 5: 38 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39 Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. 40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel. 41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. 42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.) Das heißt dann: Wenn der Islam dem Christentum Böses antut, dann soll/darf das Christentum dem Islam keinen Widerstand leisten. Und wenn er „irgendwo zuschlägt“, dann halte ihm auch andere Orte/Gebiete oder Gemeinschaften, Kirchgemeinden zum Zuschlagen hin. Und wenn er dir einen Stadtteil wegnimmt, dann lass ihm auch noch größere Stadtteile oder gerade die ganze Stadt, und so fort! Einleuchtend, nicht? Solche Bischöfe könnten sich eigentlich schon jetzt in die islamisch-regierten Länder absetzen, um dort „für die Rechte der dortigen Christen“ „in der Minderheitssituation“, soweit überhaupt noch vorhanden, untertänigst um wenigstens infinitesimalste „ausgleichende Gerechtigkeit“ zu flehen. Mag sein, dass dann noch vor Ende des Paulusjahres (vorübergehend) ein schäbiges Lokal als „Kultraum“ zur Verfügung gestellt wird.

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Grußbotschaft von Erzbischof Zollitsch an die Muslime

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092704 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16003?l=german

„Beiden Religionen sind das Wohl der Menschheit, die Erhaltung des Friedens und angemessene Lebensbedingungen für alle vordringliche Aufgaben“

BONN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die Grußbotschaft, die der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zum Fastenbrechen 2008 verfasst hat.

***
Ramadan Mubarak!
Liebe muslimische Freunde,

zum Ende des Fastenmonats Ramadan und dem Fest Eid al-Fitr wünsche ich im Namen der deutschen Bischöfe und der katholischen Gläubigen den Muslimen in Deutschland und der ganzen Welt eine gesegnete Zeit des Feierns, Betens und der Besinnung. Möge Gott Ihr Fasten und Beten in der zurückliegenden Zeit des Ramadan annehmen und allen Gläubigen inneren und äußeren Frieden schenken!

In den vergangenen beiden Jahren hat der christlich-islamische Dialog eine bemerkenswerte Entfaltung erfahren – sowohl in Deutschland als auch international. Mit Freude stelle ich fest, dass die Suche nach Gemeinsamkeiten im Vordergrund steht. Auf der Basis wechselseitigen Respekts sind für Islam und Christentum die Hauptgebote, nämlich die Gottes- und die Nächstenliebe, leitend für ihr Handeln, wie es auch die 38 Gelehrten in ihrem offenen Brief an Papst Benedikt XVI. im Jahr 2006 betont haben. Beiden Religionen sind das Wohl der Menschheit, die Erhaltung des Friedens und angemessene Lebensbedingungen für alle vordringliche Aufgaben, die nicht gegeneinander, sondern nur miteinander bewältigt werden können.
In diesem Sinne ist auch die Deutsche Bischofskonferenz im Dialog mit den Muslimen hierzulande engagiert. Neben den Bemühungen um ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft tritt die katholische Kirche verstärkt auch für die Belange der Muslime im Rahmen einer vertieften gesellschaftlichen Integration ein. Die Fragen nach einem islamischen Religionsunterricht und dem Bau würdiger, in den jeweiligen Städtebau gut eingepasster muslimischer Gotteshäuser sind einige Beispiele dafür. Der christlich-islamische Dialog kann manches zu einer erfolgreichen Beheimatung von Muslimen in der deutschen Gesellschaft wie auch für Christen in muslimischen Ländern beitragen.
Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam für einen Dialog eintreten, der vom Respekt gegenüber dem Anderen getragen ist. Lassen Sie uns Vorurteile vermeiden und stets ehrlich und wahrhaftig miteinander umgehen.
Zum Fest Eid al-Fitr übermittele ich Ihnen meine besten Segenswünsche. Für uns alle und für die Welt erbitte ich den Frieden Gottes.

[Von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:
Es ist schon ungeheuerlich, wie „die Nachfolger der Apostel“ des jungen 21. Jahrhunderts versagen. Sie scheinen fast alle „gleichgeschaltet“ zu sein mit den leider nun einmal seit dem II. Vaticanum die universale Kirche (an-)leitenden Betörten, für die „die Suche nach Gemeinsamkeiten“ mit Anders- oder Ungläubigen „im Vordergrund steht“ und für die „die [christlichen] Hauptgebote“ (Gottes- und Nächstenliebe) vornehmlich auch mitbeinhalten, dass Muslime und Christen „ein gutes Zusammenleben“ haben, dass die Muslime „vertieft gesellschaftlich integriert – beheimatet“ werden, das heißt, dass sie ihren eigenen „islamischen Religionsunterricht“ genießen können und ihre „Gotteshäuser“ errichten dürfen!
„Möge GOTT Ihr Fasten und Beten in der zurückliegenden Zeit des Ramadan annehmen und allen Gläubigen inneren und äußeren Frieden schenken!“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz an die Adresse der UNGLÄUBIGEN (dreisterweise auch im Namen der katholischen Gläubigen, die er dazu überhaupt nicht konsultiert hat!); denn als gläubige Muslime sind sie in Wirklichkeit UNGLÄUBIGE, IRRGLÄUBIGE. Sie sind ungläubig gegenüber dem wahren GOTT. Und in ihrem Unglauben gegenüber JESUS CHRISTUS, dem MENSCH gewordenen SOHN GOTTES, der den GLAUBEN an IHN zum ewigen Heil unbedingt fordert, sind sie irrgläubig, weil sie ihren Ersatz- und Gegen-Glauben für den wahren und den wahren für irrig, ja gotteslästerlich halten.
Der Islam kann nicht dem „Wohl der Menschheit“ und auch nicht der „Erhaltung des Friedens“ dienen; denn „ohne MICH (geschweige denn GEGEN Mich) könnt ihr nichts tun“, spricht der GOTTESSOHN.

Siehe ferner:

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Kardinal Meisner gratuliert Muslimen zum Ramadan

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092703 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16002?l=german

„Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen“

KÖLN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan hat Erzbischof Joachim Kardinal Meisner den Muslimen im Bereich des Erzbistums Köln ein Grußwort übermittelt.

„Ich verbinde damit den Wunsch und die Hoffnung, dass der Allmächtige unser Bemühen um ein gutes Miteinander segnen möge“, schreibt Meisner. Er wünsche sich sehr, dass Christen, Muslime und alle Menschen in der Gesellschaft Gelegenheiten der Begegnung und des Kennenlernens mehr und mehr nutzten: „Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen.“

Das Bestreben, nach Möglichkeit mit allen Menschen Frieden zu halten, rufe besonders auch das laufende Paulusjahr ins Bewusstsein. Dem Beispiel des Apostels folgend erteile die katholische Kirche allen Theorien und Bestrebungen eine Absage, die bei der Menschenwürde und den daraus resultierenden Rechten einen Unterschied zwischen Menschen machen. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und seiner Kirche“, unterstreicht der Erzbischof. Religionsfreiheit sei untrennbar mit der Würde des Menschen verbunden. Sie zu wahren und zu verteidigen müsse ein gemeinsames Anliegen von Christen und Muslimen sowohl in den muslimischen wie auch in den christlich geprägten Ländern sein.

Muslime hätten in Deutschland das Recht, würdige Moscheen zu errichten; dafür habe er sich wiederholt ausgesprochen, so Meisner. „Von Herzen wünsche ich, dass Christen auch in Tarsus permanent in einer würdigen Kirche Gottesdienst feiern können. Beides ist Ausdruck der Religionsfreiheit“, schreibt der Kardinal. In diesem Geist des Dialogs bitte er um Verständnis und Unterstützung der Muslime für dieses Anliegen in der Türkei. „Ich bin zuversichtlich; heißt es doch, dass man im Ramadan keinen Wunsch ausschlagen kann“, schließt das Grußwort.

Unser Kommentar:
Der Erzbischof von Köln bittet also „den Allmächtigen“, das heißt unseren GOTT, der in JESUS CHRISTUS MENSCH geworden ist, um uns Menschen zu erlösen und zu retten, wenn wir an IHN als GOTTES SOHN glauben, ER möge „das Bemühen um ein gutes Miteinander“ der (katholischen) Christen mit den Muslimen, die die Dreipersönlichkeit GOTTES und die Menschwerdung des SOHNES GOTTES und SEIN GANZES HEILSWERK UND HEILSWIRKEN leugnen und gemäß Koran bis aufs Blut bekämpfen, SEGNEN. ER möge also ein „Miteinander“ absegnen, das heißt GUT-heißen, das „Vorurteile und Polarisierung abbaut“ und zu Frieden führt. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und der Kirche“, meint der Erzbischof.
Nun ist es aber in Wirklichkeit so, dass die Vorurteile, die hier (mit-)gemeint sind, eigentliche URTEILE über WAHR und UNWAHR, GUT und BÖSE, GUT und SCHLECHT, GLÄUBIG und UNGLÄUBIG, HEILIG und UNHEILIG und so weiter, sind! Und diese (Vor-)Urteile widersprechen in keiner Weise dem Geist Christi und seiner heiligen Kirche, sind vielmehr von uns Christen von IHM und von ihr gefordert. Und sie führen unvermeidlich zur Polarisierung, auch genannt „Extremposition“, das heißt für die Christen: zur entschlossenen, eindeutigen, umfassenden Ablehnung, zum Ausschluss und damit zur „Diskriminierung“ der GEGNER der GÖTTLICHEN Wahrheit, der GÖTTLICHEN RELIGION! Denn JESUS CHRISTUS ist nicht gekommen, um „Frieden“ (wie ihn die Welt gibt) zu bringen, sondern das SCHWERT (der Geisterscheidung, der „Polarisierung“, der „Diskriminierung“)! Diese Geisterscheidung verletzt nicht die „Menschenwürde“. Sie ist vielmehr notwendig, um die Menschenwürde zu wahren oder wiederherzustellen.
Wahre Menschenrechte sind nur jene, die mit den Geboten und Gesetzen GOTTES übereinstimmen. Ein Recht auf öffentliche Verbreitung und Verfechtung dessen, was GOTTES Geboten und Gesetzen und Seinem Willen widerspricht, gibt es nicht. Moscheen aber sind öffentliche Gebäude, sind Stätten, in denen dem wahren GOTT widerstritten und seinen Lehren widersprochen und seinem Willen widerhandelt wird. Für wahre Christen ist es deshalb ein furchtbares Ärgernis, wenn ausgerechnet diejenigen die Feinde CHRISTI verteidigen und ihnen Beistand leisten, die die dringlichste Aufgabe hätten, die Herde des Heilandes vor allen Gefahren und Bedrohungen zu schützen.

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Peter Knauer SJ: fundamenthaltheologische Fragen gelten auch für Koran

Posted by deislam - 22. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092201 – 22.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15955?l=german

Notwendiger Dienst der Dreifaltigkeitslehre an monotheistischen Religionen

ROM/BRÜSSEL, 22. September 2008 (ZENIT.org).- Die Mitte des Korans, so der Fundamenthaltheologe Prof. Peter Knauer SJ ist eine Sure über die Barmherzigkeit.

„Weil Gott uns barmherzig ist, können wir einander barmherzig sein. Und welcher Christ könnte einer solchen Aussage nicht zustimmen?“, fragt der Jesuitenpater. Beten doch nach der Lehre des II. Vatikanums (LG, n. 16) und nach dem Koran selbst (Sure 29,46) Christen und Muslime denselben Gott an.

Als ein Beitrag zum Dialog mit dem Islam so P. Peter Knauer SJ gegenüber ZENIT, habe er einen Artikel mit dem Titel „Fundamentaltheologie im Koran?“ , verfasst, der in der Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 55 (2008) 142-165 erschienen ist.

Erst am Freitag hatte Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, die Muslime anlässlich des Abschlusses des Fastenmonats Ramadan gegrüßt und bekräftigt, Christen und Muslime „können und müssen gemeinsam für den Schutz der Würde der Familie arbeiten“. (vgl. Zenit vom 19. Sept. 2008)

P. Peter Knauer SJ bekennt, „Ich selbst bin katholischer Fundamentaltheologe und kein Fachmann für den Islam. Aber ich bin einfach dem Rat des muslimischen Überarbeiters und Herausgebers der Koranübersetzung von Max Henning gefolgt,den er in seinem Vorwort gibt: Es mag ‚eine weise Entscheidung’ sein, ‚den Koran das erste Mal von hinten nach vorne, grob gesehen also in der Reihenfolge seiner Offenbarung, zu lesen’. Diese Reihenfolge der Lektüre macht den Koran in der Tat am leichtesten verständlich. Ich habe bei der Lektüre vor allem auch auf Anspielungen auf biblische Texte bzw. Parallelen zu ihnen zu achten versucht und bin dabei in hohem Maß fündig geworden“, so Knauer.

Für beide Religionen, so stellt der renommierte Theologe fest, stellen sich dann die gleichen fundamentaltheologischen Fragen: Wie wird Gott erkannt und welche Kriterien für Gottes Offenbarung gibt es?

Es ergeben sich auch gemeinsame Antworten: Gott wird aus der Schöpfung als der erkannt, „ohne wen [Korrektur durch deislam: ohne den] nichts ist“.

Denn so stellt der in Brüssel wirkende Jesuit fest, „Gott kann nur in der Anerkennung unserer eigenen Geschöpflichkeit erkannt werden. Wir wissen nicht erst, wer Gott ist, um dann zu sagen, er habe die Welt geschaffen, sondern die einzige Weise, überhaupt von Gott zu wissen, besteht in der Anerkennung unseres eigenen Geschaffenseins“.

Kriterium für Offenbarung ist, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist.

„Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist es, zum einen die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde“, erklärt Knauer. „Zum anderen aber geht es darum, Gott als den Barmherzigen zu preisen. Es gibt keine Sure des Korans, in der nicht von der Barmherzigkeit Gottes die Rede ist. Die eigentliche Offenbarung ist die der Barmherzigkeit Gottes“. „Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen! Beim lichten Tag! Und bei der dunklen Nacht, wenn sie still wird! Der Herr hat dich nicht verlassen und er verabscheut dich nicht! Und wahrlich, das Jenseits ist besser für dich als das Diesseits. Und der Herr wird dir gewiss bald geben, und du wirst zufriedensein“.

Deshalb müsse es im Dialog der Religionen „eher um ein neues Aufleuchten von etwas in ihnen selbst Angelegtem gehen“, so Knauer und fügt hinzu: „wozu es aber durchaus der Begegnung mit der christlichen Botschaft bedarf (vgl. Joh 3,21: ‚Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind’.). Es soll also etwas offenbar werden, was verborgen längst der Fall ist“.

Im Dialog wird es vor allem um die Frage gehen müssen, so der Duktus des Artikels inwiefern die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre dem Monotheismus einen notwendigen Dienst leisten kann.

„Leider machen auch heute noch Muslime immer wieder die Erfahrung, dass Christen, wenn sie nach ihrem Verständnis der Dreifaltigkeitslehre befragt werden, nur ins Stottern geraten. Handelt es sich nicht – so reden manche Christen sich gerne heraus – um ein „Glaubensgeheimnis“, das ohnehin niemand versteht? Und für wie viele Christen ist die Lehre von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist überhaupt wichtig?“, fragt Knauer.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im Glauben selbst erkannt wird“, erklärt der Fundamentaltheologe.

„Aber das ist alles andere als ein unverständliches Rätsel. Und wenn man nur durch die Taufe „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ Christ wird, muss es sich sogar um das Entscheidende und den Verstehenszugang zum ganzen Glauben handeln“.

Darin könnte sich die Gemeinschaft der an Christus Glaubenden als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit aller Menschen erweisen (LG, n 1).

Unser Kommentar:

Das „Fundamentaltheologische“ (oder: die grundlegendste Gottes-Lehre) des Christentums ist: dass GOTT MENSCH geworden ist im (von Anfang an) verheißenen Messias, in JESUS CHRISTUS, dem WORT Gottes (Logos), dem SOHNE Gottes, aus MARIA, der JUNGFRAU, durch das (Ein-)Wirken des HEILIGEN GEISTES. Und dies ist dann auch die Offenbarung über die Dreipersönlichkeit GOTTES. Wir Gläubigen wissen von der Dreifaltigkeit Gottes durch den göttlichen Gesandten (Messias), im GLAUBEN an IHN!

Die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre kann dem islamischen und jüdischen Monotheismus nur dann und nur dazu einen Dienst leisten, wenn und dass sich die Anhänger dieser Irrlehren, diese Anti-Christen zu CHRISTUS bekehren.

Gott wird erkannt durch den Glauben an diesen JESUS CHRISTUS. Und die Kriterien für Gottes Offenbarung sind keine anderen als diejenigen, die dieser JESUS CHRISTUS uns Menschen gegeben hat. Er ist die (unerschöpfliche, reine) QUELLE der Gottes-Offenbarung.

Die einzige Weise, überhaupt von GOTT zu wissen, besteht NICHT in der Anerkennung unseres Geschaffenseins, sondern in der Annahme des Zeugnisses des geschichtlich ausführlichst beschriebenen und bestverbürgten JESUS von Nazareth; denn nur ER vermittelt überhaupt wahre, unverfälschte Kenntnis von GOTT, weil ER höchstpersönlich GOTT ist! Viele Menschen anerkennen durchaus, dass sie „geschaffen“ (also nicht aus sich selbst oder per Zufall) sind und wissen damit dennoch noch nichts von GOTT.

Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist NICHT, die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde und auch Gott als den Barmherzigen zu preisen, sondern die christliche Lehre von der Dreifaltigkeit, bzw. Dreipersönlichkeit GOTTES als Gotteslästerung und die Gottheit Christi als „Vergötterung“ zu verurteilen und Gott nur insofern als Barmherzigen zu heißen, als er für die „Gläubigen“ „barmherzig“ ist, und das heißt nun einmal nur für diejenigen, die objektiv UN-gläubig sind, die den wahren dreifaltigen Gott und insbesondere GOTT JESUS CHRISTUS leugnen. Die eigentliche Offenbarung (des Korans) ist somit nicht die der Barmherzigkeit Gottes, sondern die als „Barmherzigkeit“ falschmünzerisch bezeichnete teuflische Un-Barmherzigkeit des vom Widersacher konstruierten Gegen-Gottes „Allah“.

Kriterium für Offenbarung ist NICHT, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist. (Übernatürliche, religiöse) Offenbarung ist das Kundmachen von Wahrheiten, die den Menschen natürlicherweise unzugänglich sind. Und solche Offenbarungen können nicht „umfassendes Licht über alles“ sein, sondern „nur“ Licht über Einzelnes und Mehreres. Und jede solche Offenbarung ist überbietbar, aber nie so, dass das neu Gebotene dem bisher Gebotenen widersprechen könnte.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort (Gottes) offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im (wahren) Glauben selbst erkannt wird.

Die „Gemeinschaft der (wahrhaft) an Christus Glaubenden“, also der „mystische Leib Christi, die Kirche“ kann sich NICHT als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit ALLER Menschen erweisen, weil eine Einheit ALLER Menschen im Heiligen und Heilegenden, also im „Sakra(menta)len“ in dieser Welt und Zeit nicht möglich ist. Und überdies würde, selbst wenn diese umfassende Einheit möglich wäre, die dann bestehende Einheit der „Vielen“ (oder aller Menschen) nichts anderes sein als die Einheit der „Wenigen“ (oder nicht aller Menschen). Die Kirche war immer schon die EINE und EINIGE, und nichts weist über sie hinaus, als wiederum nur sie selbst; denn sie ist das vollkommene REICH GOTTES in jedem Entwicklungsstadium.

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Kardinal Meisner: „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“

Posted by deislam - 21. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092005 – 20.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15954?l=german

Der Kölner Erzbischof zu Moschee-Bau und den Bemühungen um eine christliche Kirche in Tarsus

KÖLN, . September 2008 (ZENIT.org).- Im Interview mit der Kölner Kirchenzeitung äußert sich Joachim Kardinal Meisner zum geplanten Moschee-Bau in Köln und zum Stand der Bemühungen, den Christen in der türkischen Stadt Tarsus eine dauerhafte Kirche zu verschaffen.

Zum Moschee-Bau, den die Stadt Köln kürzlich beschloss, erklärt Kardinal Meisner: „Ich sage das, was ich die ganze Zeit betont habe: Die Kirche setzt sich in unserem Land ebenso wie überall für Religionsfreiheit ein. Wir haben hier ein hohes Gut in der Hand. Es bedeutet, dass gläubige Menschen Gotteshäuser errichten und sich in diesen zum Beten und Feiern des Gottesdienstes versammeln können.“

Wie und wo die Moschee im Einzelnen entstehen solle, sei indessen nicht von der Kirche oder vom Kölner Erzbischof zu entscheiden. Dazu der Kardinal wörtlich: „Dafür — das habe ich immer wieder gesagt — sind die Planer und politischen Entscheider zuständig.“

Die Gegner des Moschee-Baus, insbesondere die Organisatoren des so genannten Anti-Islamisierungskongresses am kommenden Wochenende in Köln, weist Kardinal Meisner mit Blick auf das derzeitige, weltweite Paulusjahr der katholischen Kirche gezielt auf das Vorbild des Apostels hin: „Vom Apostel Paulus, den wir in diesem Jahr besonders intensiv betrachten, haben wir das Wort, dass wir allen um der Menschen willen alles sein sollen. Zweifellos ein schwieriger Auftrag, aber Paulus hat sich damit als ein durch und durch weltoffener Mensch bekannt und ein bleibendes Beispiel gegeben. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die sich als Christinnen und Christen bekennen, es mit diesem Vorbild bisweilen schwer haben. Dabei will ich mich selbst keineswegs ausschließen. Gerade bei der derzeit zu beobachtenden Zunahme großer Moschee-Bauten hier zu Lande zeigt sich aber, dass sich Grundsätze, wie wir sie bei Paulus finden, immer wieder aufs Neue bewähren müssen.“

Kardinal Meisner betont daher ausdrücklich, die Lösung könne „nicht darin bestehen, Ängste bewusst auszunutzen oder gezielt zu schüren, sondern wir müssen unseren eigenen Glauben zur Geltung bringen und unsere Solidarität deutlich machen, und wir müssen auf Austausch und Dialog setzen, wie es bei Paulus nachzulesen ist.“

Zum aktuellen Stand der maßgeblich von Kardinal Meisner initiierten Verhandlungen für eine christliche Kirche und ein Pilgerhaus in Tarsus, der Geburtstadt des Apostels Paulus, heißt es in dem Interview: „Die türkischen Behörden haben den Christen in Tarsus zugestanden, dass sie während des Paulusjahrs, das noch bis zum nächsten Sommer dauert, die alte Kirche am Ort für Gottesdienste nutzen können und dass sie dafür keinen Eintritt bezahlen müssen. Eigentlich betrachtet der Staat das Gebäude aber nicht als Kirche, sondern als Museum, und das ist unter dem Aspekt der rechtlich garantierten Religionsfreiheit einfach zu wenig. Die Christen in der Türkei und insbesondere Tarsus brauchen dauerhaft und über das Paulusjahr hinaus ein festes Gotteshaus und ein Pilgerzentrum. Das ist unser Ziel.“ Es gehe dabei um dasselbe Grundrecht wie beim Bau einer Moschee.

Die türkische Seite sei am Zug, so Kardinal Meisner weiter: „Ich habe schon zweimal dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan geschrieben, nachdem er sich laut Pressemitteilungen bei seinem Deutschlandbesuch Anfang das Jahres positiv zu unserem Anliegen geäußert hatte. Eine Antwort habe ich von ihm bisher nicht bekommen. Wir wollen definitiv wissen, mit was die Christen in der Türkei und alle Pilger auf den Spuren des Apostels Paulus rechnen dürfen. Im Moment ist die Rede davon, dass die Christen möglicherweise eine ehemalige Baumwollfabrik im Zentrum von Tarsus für ihre Zwecke nutzen können. Dies hat mir der türkische Kultur- und Tourismusminister Ertugrul Günay vor Wochen geschrieben. Aber auch hier warten wir auf klare Ergebnisse. Es muss endlich vorangehen.“

Ausdrücklich wiederholt der Kardinal, dass es für ihn kein Junktim zwischen dem Moschee-Bau und einem christlichen Gotteshaus gebe. Sehr wohl aber erbitte er von den hiesigen Muslimen, „dass sie Verständnis und Unterstützung zeigen für unsere Wünsche in der Türkei. Die Christen brauchen nicht so viele Kirchen in der Türkei, wie die Muslime hier zu Lande Moscheen wollen. Deswegen ist es auch unsinnig, irgendwelche Gegenrechnungen aufzumachen. Ich weiß nur: Dort, wo Christen wohnen und wo das Christentum schon seit den Anfängen existiert hat wie in Tarsus, müssen sie frei und sicher ihren Glauben leben dürfen. Das ist unser Menschenrecht.“

Das komplette Interview zum Nachlesen finden Sie hier.

Unser Kommentar:

„Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“, sagt Kardinal Meisner. Dieses „Menschenrecht“ ist aber ein von der UNO ohne GOTT, ohne Rücksicht auf die Rechte GOTTES definiertes. Es müsste vorerst Klarheit geschaffen werden, was denn „Religion“ überhaupt ist. Wie wir auf unserer Seite „(Die) Religion“ erklärt haben, gibt es objektiv nur eine Religion: die christliche; denn sie, und sie allein, ist die Religion GOTTES. Bei und vor Gott kann es nicht verschiedene, sich widersprechende (von Ihm anerkannte) Religionen geben. Für diese eine, wahre, göttliche Religion muss es immer und überall Freiheit geben; dies fordert das GOTTES-Recht. Streng genommen hat nur das ein (An-)Recht auf freie Existenz und Anwendung, was nicht gegen Gott ist. Sein Reich, das heißt, die Kirche, hat immer und überall das (An-)Recht auf Freiheit. Alle Gegen-Reiche, alle Feinde der Kirche und damit Feinde GOTTES haben kein Recht auf (öffentliche) Freiheit.

Zitat aus der Enzyklika Papst Pius‘ IX. „Quanta cura“ vom 8. Dezember 1864:

Von dieser absolut falschen Vorstellung über die Regierung des Staates, scheuen sie sich nicht, die irrige Meinung zu begünstigen, welche für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad zum Untergang führt, die bereits Unser unmittelbarer Vorgänger seligen Andenkens, Gregor XVI., als Wahnsinn bezeichnet hat [FN: Ebd.], und zwar, die Gewissens- und Religionsfreiheit sei das eigene Recht eines jeden Menschen. Dieses Recht müsse das Gesetz in jeder wohlgeordneten Gesellschaft proklamieren und sicherstellen. Für die Bürger bestehe ein Recht auf eine allgemeine Freiheit, die weder durch die kirchliche, noch durch die staatliche Autorität eingeschränkt werden darf, und die ihnen erlaubt, ihre Ansichten und Empfindungen durch das gesprochene Wort, durch Druckschriften, oder auf andere Weise offen bekanntzugeben und zu erklären. Während sie dies leichtfertig behaupten, bedenken und erwägen sie nicht, dass sie die Freiheit des Verderbens [FN: Augustinus, Epist. 105 al. 166.] verkünden. Es wäre ihnen freigestellt, alles mit den Mitteln menschlicher Überzeugung zu erörtern, da es an solchen Menschen niemals fehlen würde, die es wagen, der Wahrheit zu widerstehen und auf die Geschwätzigkeit der menschlichen Weisheit zu vertrauen. Der christliche Glaube und die christliche Weisheit vermögen es, aus der Lehre unseres Herrn Jesus Christus selbst zu erkennen, wie sehr diese höchst lügenhafte Eitelkeit gemieden werden muß [FN: Leo, Epist. 164 al. 133, § 2 edit. Ball.].

Für Kardinal Meisner ist aber der muslimische Allah-Kult ein „Beten und Feiern des Gottesdienstes gläubiger Menschen“, also Allah = GOTT und anti-christlich koran-gläubig = gläubig wie oder ähnlich wie christ-gläubig. Darum haben auch sie, die Antichristen, Anrecht auf den Bau von „Gotteshäusern“! Mehr als Wahnsinn – gemäß Papst Gregor XVI.! Kardinal Meisner irrt sich gewaltig. Eine Moschee ist doch kein Gotteshaus. Meint er etwa, Gott wohne tatsächlich darin wie in einer geweihten katholischen Kirche? Und meint er, Gott erhöre das „Gebet“ der Muslime zu „Allah“? Wähnt er, das sei auch Gottes-Dienst? Wenn ja, dann kann er sich gleich jetzt schon einen (wenn möglich grünen) Turban aufsetzen; denn aufgrund seiner Moscheebau-Freizügigkeit bei gleichzeitiger „politisch-korrekter“ Nicht-Solidarisierung mit der Bürgerbewegung „Pro Köln“, die noch den Mut hat(te), sich dafür öffentlich einzusetzen, dass (mindestens) eine solche Protz-Moschee nicht gebaut werden darf, wird die „konzils-katholische“ Führer- und Vorsteherschaft in ihrer vorauseilenden Unterwürfigkeit den heutigen Rest der christlichen Bürger schon mal in Köln (rund um den Dom, und diesen eingeschlossen) zu Parade-„Dhimmis“ degradiert haben.
Miserable Theologie und Exegese dient ihm dann auch noch zur Begründung und Rechtfertigung seines Fehlverhaltens. Da muss der Völkerapostel Paulus herhalten mit seinen Worten im Brief an die Korinther, Kapitel 9, Vers 23: „Allen bin ich alles geworden…„. Und das soll heißen: wir müssen, statt „Ängste schüren“ und Moscheen verhindern, weltoffen unsere Solidarität mit den Muslimen deutlich machen und auf „Austausch und Dialog mit ihnen setzen“! Als ob der heilige Apostel Paulus solches getan oder gutgeheißen hätte. Solidarität und Austausch mit den ärgsten Häretikern und Antichristen und Kirchenfeinden! Wie schal ist „das Salz der Erde“ doch schon geworden! Wenn das so weitergeht, wird es schon bald von den Muhammadanern „hinausgeworfen und zertreten werden“! Klar, dass man als „kraftloses Salz“ auch kein „Junktim“ zu machen wagt, dass man nur „schal“ bittet und nicht salzig fordert.

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Christen und Muslime: Gemeinsam für die Würde der Familie

Posted by deislam - 20. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092001 – 20.09.2008 (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15950?l=german

Botschaft des Vatikans zum Ende des Ramadan

ROM, 20. September 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die Botschaft des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog zum Ende des diesjährigen Ramadans. Das Schreiben steht ganz im Zeichen der Familie, jenes Ortes also, „wo die Liebe und das Leben, die Achtung vor dem andern und die Gastfreundschaft sich begegnen und weitergegeben werden“. Die Familie „ist wirklich die Grundzelle der Gesellschaft“, bekräftigen Kardinal Tauran und Erzbischof Celata.

„Christen und Muslime dürfen nicht zögern, nicht nur den Familien in Schwierigkeiten zu Hilfe zu kommen, sondern auch mit all jenen zusammenzuarbeiten, denen die Stabilität der Institution Familie und die Ausübung der elterlichen Verantwortung am Herzen liegen, besonders auf dem Gebiet der Erziehung.“

***

Liebe muslimische Freunde!

1. Da sich der Monat Ramadan dem Ende nähert, freut es mich – einer nunmehr gut bewährten Tradition folgend – , Ihnen die besten Wünsche des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog zu übermitteln. Während dieses Monats haben Ihnen nahestehende Christen an Ihren Besinnungen und familiären Feiern teilgenommen; der Dialog und die Freundschaft sind stärker geworden. Gott sei dafür gepriesen!

2. Wie in der Vergangenheit bietet dieses freundschaftliche rendez-vous uns auch die Gelegenheit, zusammen über ein aktuelles Thema nachzudenken, das unseren Austausch bereichern und uns helfen kann, uns mit unseren gemeinsamen Werten und Unterschieden besser zu verstehen. In diesem Jahr möchten wir Ihnen das Thema der Familie vorschlagen.

3. Eines der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, Gaudium et Spes, über die Kirche in der Welt von heute, sagt: „Das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft ist zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden. Darum begrüßen die Christen zusammen mit allen, welche diese Gemeinschaft hochschätzen, aufrichtig all die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute in der Förderung dieser Gemeinschaft der Liebe und im Schutz des Lebens vorwärtskommt und Gatten und Eltern bei ihre großen Aufgabe unterstützt werden. Die Christen hoffen daher auf noch bessere Resultate und suchen dazu beizutragen“ (Nr. 47).

4. Diese Worte erinnern uns daran, dass die Entwicklung der Person und der Gesellschaft zum großen Teil vom Wohlergehen der ehelichen und familiären Gemeinschaft abhängt! Wie viele Menschen tragen – manchmal das ganze Leben lang – die Lasten der Verwundungen einer schwierigen oder dramatischen familiären Situation? Wie viele Männer und Frauen versinken im Abgrund von Drogen oder Gewalt und suchen vergeblich eine traumatische Kindheit wieder gutzumachen? Wir alle, Christen und Muslime, können und müssen zusammenarbeiten, um die Würde der Familie zu schützen, heute und morgen.

5. Auf diesem Gebiet haben wir schon öfters die Gelegenheit gehabt, auf lokaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten, zumal Christen und Muslime die Familie durchaus hochschätzen. Die Familie, der Ort, wo die Liebe und das Leben, die Achtung vor dem andern und die Gastfreundschaft sich begegnen und weitergegeben werden, ist wirklich die „Grundzelle der Gesellschaft“.

6. Christen und Muslime dürfen nicht zögern, nicht nur den Familien in Schwierigkeiten zu Hilfe zu kommen, sondern auch mit all jenen zusammenzuarbeiten, denen die Stabilität der Institution Familie und die Ausübung der elterlichen Verantwortung am Herzen liegen, besonders auf dem Gebiet der Erziehung. Es ist nicht unangebracht, daran zu erinnern, dass die Familie die erste Schule ist, wo man die Achtung vor dem anderen hinsichtlich seiner Identität und seiner Verschiedenheit lernt. Der interreligiöse Dialog und die Ausübung der staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten können daraus nur Nutzen ziehen.

7. Liebe Freunde, jetzt da Ihr Fasten zu Ende geht und Sie durch die Ihrer Religion teuren Praktiken gereinigt und erneuert sind, mögen Sie mit Ihren Familien und denen, die Ihnen lieb sind, ein glückliches und erfolgreiches Leben erfahren! Der allmächtige Gott erfülle alle mit seiner Barmherzigkeit und seinem Frieden.

Jean-Louis Card. Tauran
Präsident

Erzbischof Pier Luigi Celata
Sekretär

[Vom Päpstlichen Rat veröffentlichte deutschsprachige Originalversion]

Unser Kommentar:
Was haben solche Kardinäle und Erzbischöfe eigentlich für eine Vorstellung vom Islam? (Und vom Christsein?) Bevor sie solche „Schmuse-“ und Anbiederungsbriefe schreiben, sollten sie sich schon einmal ein gründliches Wissen über seine Lehren und Praktiken und seine Geschichte – auch die alleraktuellste – aneignen. Eine (echt) christliche Familie mit einer muslimischen Familie zu vergleichen, bzw. praktisch gleichzusetzen, ist doch absurd. Eine muslimische Familie lebt nach den Gesätzen des unheiligen Korans (des „Letzten, [endgültigen] Testaments“), wo möglich auch nach den Gesetzen der Scharia, verehrt einen Erzhäretiker als „das Siegel aller Propheten“, als „natürlicher Nachfolger des Christus“, als „Heiligen Geist“, bekennt sich zur „Ummah“ (der religiösen Gemeinschaft aller Muslime), der weltweiten Widersacherin der Heiligen Kirche, glaubt nicht an die drei göttlichen Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist, verwirft und bekämpft den Glauben an die Menschwerdung Gottes in JESUS CHRISTUS, sein gott-menschliches Dasein auf ewig, bestreitet Seinen Kreuzestod und überhaupt Sein Erlöserwirken und Sein Erlöserwerk, alles zentralste Dinge und Wahrheiten unseres, des einzig wahren Glaubens! Und mit solchen „Familien“ sollen unsere christlichen Familien „zusammenarbeiten“ und zwar „besonders in der Erziehung“ der Kinder! Was kann bei solcher Kollaboration Gutes herauskommen? Werden dabei solche christlichen Familien christlicher? Bestimmt nicht. Sie werden vielmehr mohammedanisch-„christlich“, ganz wie dieser „päpstliche Rat“, der auch schon nicht mehr echt christlich, nicht mehr katholisch-christlich ist, sondern „interreligiös-christlich“. Und ihre Verblendung geht schon soweit, dass sie glauben, „der Allmächtige Gott erfülle (auf ihren Wunsch hin) ALLE, ob auch Antichrist, mit seiner Barmherzigkeit seinem Frieden“!

Papst Pius XII. lehrt in seinem Rundschreiben „Summi Pontificatus“ (vom 20. Oktober 1939) über „die Sendung der christlichen Familie“ Folgendes:

Bei der Förderung dieses heute so wichtigen Laienapostolates fällt eine besondere Sendung der Familie zu. Der Geist der Familie ist für den Geist des jungen Geschlechtes entscheidend. Solange am heimischen Herd die heilige Flamme des Christusglaubens brennt, solange Vater und Mutter das Leben ihrer Kinder nach diesem Glauben formen und prägen, wird es immer wieder Jugend geben, die bereit ist, die Königsrechte des Erlöses anzuerkennen und jedem Widerstand zu leisten, der diesen Erlöser aus der Öffentlichkeit verbannen oder in seine Rechte frevelnd eingreifen will. Wo die Kirchen geschlossen, wo von den Wänden der höheren und niederen Schulen das Bild des Gekreuzigten entfernt wird, bleibt die Familie der providentielle, in einem gewissen Grade unangreifbare Zufluchtsort christlicher Glaubensgesinnung. Und – Gott sei es gedankt! – unzählige Familien erfüllen diese ihre Sendung in unbeirrbarer Treue, die allen Anfechtungen und Opfern trotzt. Jugend aus beiden Geschlechtern, in großer Zahl – auch in solchen Ländern, wo das Bekenntnis zu Christus Leid und Verfolgung bedeutet – harrt aus am Throne des Erlöser-Königs mit jener ruhigen und sicheren Entschlossenheit, die an die ruhmreichsten Zeiten der kämpfenden Kirche erinnert. Welche Ströme des Segens könnten sich über die Welt ergießen, wieviel Licht, Ordnung und Befriedigung in die verschiedenen Bereiche des Gemeinschaftslebens einziehen, wieviel kostbare, ja unersetzbare Kräfte könnten für die großen Aufgaben und Ziele der Menschheit nutzbar gemacht werden, wenn man der Kirche, der berufenen Lehrmeisterin von Gerechtigkeit und Liebe, freie Bahn gäbe, auf die sie kraft ihres Gottesauftrages ein heiliges, unbestreitbares Recht besitzt! Wieviel Unheil könnte verhütet, wieviel Glück und Zufriedenheit geschaffen werden, wollte die soziale und übernationale Friedensarbeit sich von den starken Antrieben des Evangeliums christlicher Liebe im Kampf gegen individuellen und kollektiven Eigennutz lenken lassen!“

Solche Worte müssten die Beauftragten im Vatikan auch zuhanden der Muslime immer wieder in Erinnerung rufen, ihnen klarmachen, dass ihr Ramadam-Fasten rein nichts nützt, wenn sie sich nicht zu CHRISTUS, dem König des Himmels und der Erde, der Zeit und der Ewigkeit bekehren.

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Kardinal Bertone: Gottessuche verbindet französische Muslime und Benedikt XVI.

Posted by deislam - 18. September 2008

Wir zitieren aus ZENIT.org, ZG08091803 – 18.09.2008:

Gottessuche verbindet französische Muslime und Benedikt XVI.
Kardinal Bertone kommentiert Papstbesuch in Paris

ROM, 18. September 2008 (Zenit.org).- Auf ein überraschend positives Echo insbesondere bei Muslimen stößt die große Rede im Pariser Collège des Bernardins, die Papst Benedikt XVI. am 12. September vor über 700 französischen Intellektuellen und Vertretern der Welt der Kultur, unter ihnen auch die ehemaligen französischen Präsidenten Jacques Chirac und Giscard D’Estaing, gehalten hat.

In einem Interview mit der vatikanischen Tageszeitung „Osservatore Romano“ vom 15. September äußert sich Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone als Nachlese der zehnten internationalen Pastoralreise Benedikts XVI. nach Frankreich (12.-15. September) zur Wirkungsgeschichte des Vortrags, in dem das Verhältnis von Glaube und Gesellschaft unter dem Prisma der Identitätsfindung und Gottessuche ausgeleuchtet wird.

„Es war eine hochwertige, anspruchsvolle Vorlesung“, durch die der Papst die Menschen eingeladen habe, sich „mit einer Haltung des Zuhörens vor das Wort zu setzen“. Der Kardinal fügte hinzu: „Ich würde auch sagen, mit einer Haltung der Verehrung sowie mit der Absicht, uns durch dieses Wort verwandeln zu lassen, um dann dementsprechend handeln zu können. Es ging also um Wort und Werk, Gottes Werk und die Arbeit des Menschen“.

Vielleicht habe es eine gewisse Überraschung gegeben, fuhr er fort, „eben gerade weil jeder erwartet hatte, dass der Papst über den Glauben sprechen würde, über Kultur und Vernunft, oder vielleicht die Politik“.

Der Heilige Vater „ging weit darüber hinaus“, so Kardinal Bertone. „Als ich das Publikum sah, hatte ich den Eindruck einer klaren Trennung zwischen denen, die fast schwärmerisch zuhörten, und anderen, die diesen typischen Ausdruck von Menschen haben, die draußen bleiben oder sich selbst verwirrt erleben.“

Zum Publikum in Paris gehörte auch eine Delegation der französischen Muslimen. Es leben rund fünf 5 Millionen Muslime in Frankreich.

Kardinal Bertone meinte, Man habe ein großes Interesse der Öffentlichkeit für die muslimischen Reaktionen auf die Papst-Rede voraussetzen können, da seine Ansprache in der Universität Regensburg genau zwei Jahre zuvor eine starke Reaktion ausgelöst habe, deren Folgen auch heute noch zu spüren seien.

„Der Papst“, so der Staatssekretär weiter, „sprach über das Wort, über die Heilige Schrift, über das Buch der Christen, und das ist sicherlich nicht das Buch der Muslime. Ich glaube aber, dass die Vertreter der muslimischen Gemeinde dem viel Interesse geschenkt haben. Ich stellte zum Beispiel fest, dass sie die Einladung des Papstes, nach Gott zu suchen, aufrichtig teilten. In diesem Bereich glauben sie ja nichts anderes als wir; ja, hier könnte eine Stelle zum Andocken sein! Als dann am Ende der Veranstaltung der Papst auf sie zuging und mit jedem, den er begrüßte, sprach, da habe ich viele Ausdrucksformen von Einverständnis wahrgenommen. Sie waren glücklich, und der Umgang mit dem Papst war sehr zuvorkommend“, so Kardinal Bertone. „So denke ich, dass sie zufrieden waren.“

Unser Kommentar:
Wie kann man doch, um des „Friedens“ und „Beifalls“ seitens Anders- und Ungläubiger willen den „Nenner“ einer (päpstlichen) Rede so tief ansetzen, dass er „gemeinschaftlich“ wird und damit „Gemeinschaft“ vortäuscht, wo gar keine, ja das Gegenteil davon ist! „Die Einladung des Papstes, nach Gott zu suchen„, hätten die Muslime aufrichtig geteilt, sagt Kardinal Bertrone. Gewiss können die Muslime dem Stellvertreter Christi dankbar und mit ihm „zufrieden“ sein, wenn er nur dies von ihnen erwartet. Eine gewisse Art von „Gottessuche“ teilen sie ja schon immer mit den Christen. Aber sie suchen, wenn überhaupt, Gott im Falschen, im Irrigen. Sie kennen und haben Gott schon in ALLAH, und der ist auf alle Fälle nicht dreipersönlich und ist nicht Mensch geworden und hat die Menschheit nicht erlöst durch Sein Leiden und Sterben am Kreuz. In diesem Bereiche glauben sie eben etwas GANZ ANDERES, GANZ GEGENTEILIGES als wir Christen. Ihr Allah ist absolut GEGEN den christlichen GOTT. Und wenn Christen Gott suchen, dann nicht, um Ihn irgendwie zu finden, sondern um den in CHRISTUS bereits gefundenen Gott immer besser kennen zu lernen. Und wenn Muslime nach Gott suchen, dann bleiben sie bei aller „Vertiefung“ in ihrer mohammedanisch Finsternis, in ihrem koranischen Todesschatten. Der Papst müsste ihnen sagen: Sucht Gott in JESUS CHRISTUS, dem MENSCH gewordenen SOHNE GOTTES, der ALLEIN der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist!

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“Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden”

Posted by deislam - 17. September 2008

Mit seinem ganzen Verhalten im Zusammenhang mit dem Groß-Moscheebau in Köln-Ehrenfeld und gegen die Bürgerbewegungen „Pro Köln“ und „Pro NRW“ und ihren „Anti-Islamisierungs-Kongress“ ist der Kölner Ober-Bürgermeister Fritz Schramma zu einem „Dram(m)a“, zu einem ganz üblen Christen-Verräter und zu einem Kollaborateur des islamischen Antichristentums geworden. Und so einer präsentiert sich „scheinheilig“ und heuchlerisch vor dem Stellvertreter Christi! Als christlicher und katholischer Ober-Bürgermeister des (vor nicht langer Zeit noch) „erz-christlichen“ und „erz-katholischen“ Köln müsste er – zusammen mit Kardinal Joachim Meisner (und dem Papst) – eindeutig, „una voce“, FÜR deren Bürger und damit GEGEN den Islam, gegen seine Infiltration in die und Unterwanderung und schleichende Unterwerfung der Christenheit insgesamt und der Christen in Köln im Besonderen sein; aber er und sie tun das Gegenteil. Sie schlagen sich in diesem Belange notorisch auf die falsche Seite. Sie „heulen mit den Wölfen“ gegen die „blökenden Schafe“. Wie werden sie dereinst „geehrt“ werden!
(Zur Illustration der adaptierten Koransuren haben wir ein passendes Bild gefunden im „Mohammed Image Archive„!)

Aus: PI – Politically Incorrect: (Hervorhebungen durch uns.)

Posted: 13 Sep 2008 12:20 PM CDT

In einem offenen Brief an Fritz Schramma (Foto) empfiehlt PI-Leser Byznaz dem Kölner Oberbürgermeister, sich ein differenzierteres Bild über den Islam zu machen. Wieviel Hass und Gewalt im Koran stecken, veranschaulicht er sehr plastisch am Ende seines Textes, wo er Koransuren zitiert, in denen er “Ungläubige” mit “Ausländern”, “Gläubige” mit “Deutschen” und “Gesandter/Prophet” mit “Führer” ersetzt hat.

Hier der Offene Brief im Wortlaut:

Fritz Schramma beim PapstStadt Köln
Der Oberbürgermeister
Fritz Schramma
Historisches Rathaus
50667 Köln-Innenstadt
13.09.2008

OFFENER BRIEF ZUM ANTI-ISLAMISIERUNGSKONGRESS
KORAN – INTOLERANZ – GEWALTBEREITSCHAFT

Sehr geehrter Herr Schramma,

Sie setzen sich für den Bau der Großmoschee in Köln Ehrenfeld ein. Das ehrt Sie, wenn man als Motive Religionsfreiheit, Weltoffenheit und Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern zugrunde legt.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Sie sich schon ein umfassendes Bild über den Koran, das Leben des Propheten Mohammed und die Ideologie des Islam machen konnten.

Jeder, der sich die Mühe macht, den Koran zu lesen, findet dort Dutzende von klaren und unmissverständlichen Gewalt- und Tötungsaufrufen gegenüber „Ungläubigen“. Darunter sind übrigens nicht nur Atheisten zu verstehen, sondern sämtliche Andersgläubigen wie auch Christen, die nicht an Allah glauben. Denn der unterscheidet sich massiv vom Gott des Christentums.

Die Biographie Mohammeds ist in der islamischen Geschichtsschreibung ausführlich dokumentiert. Mohammed führte Kriege, ließ Kritiker töten und über 600 gefangene Juden in Medina köpfen. Er ordnete grausame Strafen wie Steinigungen und Abschlagungen von Gliedmaßen an, was in der Scharia, der islamischen Rechtssprechung, festgehalten ist.

Diese offenkundigen Fakten werden weitestgehend aus der öffentlichen Diskussion herausgehalten, es wird versucht, zu vertuschen und zu vernebeln. Aus den unterschiedlichsten Motiven wie nackter Todesangst und um dem Vorwurf von „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu entgehen.

Ralph Giordano, der den Islam bestens kennt, bezeichnet ihn als den „Faschismus des 21. Jahrhunderts“. Um Ihnen zu zeigen, wie erschreckend recht er damit hat, habe ich Ihnen die schlimmsten Passagen des Koran zusammengefasst. Um es noch drastischer vor Augen zu führen, wie totalitär die Lehren des Propheten sind, habe ich die Begriffe „Ungläubige“ mit „Ausländer“, „Gläubige“ mit „Deutsche“ sowie „Gesandter/Prophet“ mit „Führer“ ersetzt. Lesen Sie sich diese Zeilen Wort für Wort, und Sie werden die dramatische Dimension der islamischen Lehre erkennen. Diese Verse sind wortwörtlich und chronologisch aus dem Koran entnommen.

Ich darf Ihnen zum Schluss noch versichern, dass ich als Journalist selber durch und durch demokratischer Gesinnung und seit über 20 Jahren überzeugter Unionswähler bin. Was mich zutiefst erschreckt, ist die Intoleranz, der Rassismus und die Gewaltbereitschaft einer Ideologie, die bisher in jedem Land, in dem sie sich verbreitete, zu massiven Unruhen, Bürgerkriegen und schlimmen Gewaltexzessen führte.

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, wenn wir aus einem übergroßen Toleranzverständnis heraus kritiklos einer solchen Ideologie Tür und Tor öffnen. Auch wenn islamische Vertreter immer wieder beteuern, dass „Islam Frieden bedeutet“ – im islamischen Verständnis herrscht erst dann Friede, wenn auf der ganzen Welt der Islam herrscht und die Ungläubigen entweder bekehrt, unterworfen oder getötet sind. Daher ist die Welt auch in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ eingeteilt. So ist schließlich auch ein Osama bin Laden im Prinzip ein getreuer Erfüller der Anordnungen des Propheten im Kampf für die Ausbreitung des Islam. Wie auch die Taliban, Hamas, Hisbollah und wie sie noch alle heißen.

Das ist die nackte Wahrheit, wie sie im Koran übermittelt wird. Und dieses Buch darf kein Moslem anzweifeln, da es die Worte ihres Gottes Allah sind, die nicht verändert werden dürfen. Eine Reformierbarkeit des Islam ist daher so gut wie ausgeschlossen.

Können Sie nun die Verantwortung dafür übernehmen, dass in dieser Großmoschee wie auch in vielen anderen Moscheen Ihrer Stadt auch diese Gewaltbotschaften vermittelt werden? Dass Hass gegenüber ungläubigen Deutschen gesät wird, der sich in der Kriminalstatistik deutlich niederschlägt, und heimlich still und leise ein langsamer Umsturz vorbereitet wird, der sich in vielen kleinen Schritten vollzieht?

Wenn in ganz Europa nicht klare Forderungen wie Predigten in der jeweiligen Landessprache und der komplette konsequente Verzicht auf die gewaltverherrlichenden Texte durchgesetzt werden, ist angesichts der demographischen Entwicklungen eine fürchterliche Katastrophe vorprogrammiert.

Nun findet am kommenden Wochenende in Ihrer Stadt der erste Anti-Islamisierungskongress statt. Ich kann nachvollziehen, wenn Ihnen manche der teilnehmenden Politiker aus dem Rechtsaußen-Bereich Kopfschmerzen bereiten. Aber den weitaus überwiegenden Teil der Menschen, die sich über den Islam intensiv informiert haben, bewegt die Furcht vor dem Ende von Toleranz, Meinungsfreiheit und demokratischen Grundwerten.

Es wäre höchst ungerecht, all diese besorgten Mitbürger einem ausländerfeindlichen Verdacht auszusetzen. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Alle ausländischen Mitbürger, die in diesem Land leben und arbeiten, die mit der demokratischen Grundordnung übereinstimmen und sich in dieser Gesellschaft aus Überzeugung integrieren, sind herzlich willkommen und eingeladen, dieses Land weiter voranzubringen.

Wer aber die Grundmauern unserer Verfassung untergraben und letztlich zum Einsturz bringen will, wer einem religiösen, fanatischen, intoleranten und gewaltverherrlichenden Irrglauben aufsitzt, dem darf man nicht auch noch Verständnis entgegenbringen und Möglichkeiten zur Entfaltung bieten.

Mit freundlichen Grüßen,

ein zutiefst besorgter Bürger dieses Landes


Muhammad as Hitler„Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten”“O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, wenn Deutsche vorhanden sind”“Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand”

“O Deutsche! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurem Volk gehören”

“Oh Deutsche, übt kluge Vorsicht im Kriege. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in Gesamtmasse gegen die Ausländer”

“Kämpfe daher für Deutschland und verpflichte nur dich zu Schwierigem – nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch andere Deutsche zum Kampf”

“Sie wünschen, dass ihr Ausländer werdet, so wie sie Ausländer sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie Deutsche werden. Weichen sie aber ab, so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden möget, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an”

“Es werden sich andere Ausländer finden, welche wünschen, in ein Bündnis mit euch zu treten und gleichzeitig auch mit ihrem Volke verbunden zu bleiben; sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie”

“O Deutsche! Wenn ihr zum Kampfe für Deutschland auszieht, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit: Friede! begrüßt: Du bist kein Deutscher!, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Gott ist mehr Beute”

“Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung von Ausländern, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben”

„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Deutschland und seinen Führer empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe“

„O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk weist Gott nicht.”

„Folgt darum nur dem, was euch von eurem Führer offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos“

“Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen. Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: Die Verteilung der Beute ist Sache Gottes und des Führers; darum fürchtet Allah und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Gott und dem Führer, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“

“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Deutschen, aber in die Herzen der Ausländer will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab. Dies geschah deshalb, weil sie Gott und dem Führer widerstrebten. Wer sich aber Gott und dem Führer widersetzt, für den ist Gott ein gewaltig Bestrafender.“

„O Deutsche, wenn die Ausländer auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen, über den kommt der Zorn Gottes, und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.!“

„Noch tiefer als das Vieh sind bei Gott die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind.“

„Wißt ihr, wenn Ihr Beute macht, so gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Führer und dessen Verwandten“

Könntest du nur sehen, wie die Engel die Ausländer töten und sie ins Angesicht und auf den Rücken schlagen und sagen: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin für das, was eure Hände getan haben! Gott ist nie ungerecht gegen seine Diener.“

Die Ausländer, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Gott wie das ärgste Vieh angesehen.”

Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Gott wohl kennt, Schrecken einzujagen. Was ihr zur Verteidigung Gottes ausgebt, soll euch wieder ersetzt werden; es wird euch kein Unrecht geschehen.“

„Rege, o Führer, die Deutschen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ausländer besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk.”

„Es wurde noch keinem Führer erlaubt, Gefangene zu machen statt sie zu töten, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ausländern auf der Erde angerichtet haben. Ihr sucht nur die irdischen Güter, aber Gott setzt auf das zukünftige Leben als Endzweck, und Gott ist allmächtig und allweise.“

„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Gott und des Führers; sie ist an diejenigen Ausländer gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“

„Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, so tötet die Ausländer, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen sie dann, verrichten sie das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig.“

„Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Führer zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtet nur Gott, wenn ihr wahre Deutsche sein wollt. Darum greift es nur an, und Gott wird es in eure Hände geben und mit Schmach bedecken.“

„Die, welche geglaubt und für Gott und den Führer ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Gott; und nur diese werden glücklich sein.“

„Da zeigte Gott endlich dem Führer und den Deutschen seine fürsorgliche Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ausländer. Das war der Lohn der Ausländer.“

„Bekämpft diejenigen der Ausländer, welche nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Gott und der Führer verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“

„Er ist es, der den Führer mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Ausländer auch noch so sehr dem widersetzen.“

„O Deutsche, was fehlt euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Gottes, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben?“

„Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Gott mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Gottes; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“

„Nur die deutschen Männer und die deutschen Frauen sind untereinander Freunde, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und dem Führer. Ihnen ist Gott barmherzig; denn Gott ist allmächtig und weise.“

Du, o Führer, kämpfe gegen die Ausländer und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein. Eine schlimme Reise ist es dorthin.“

„Wenn einer von den Ausländern stirbt, so bete nicht für ihn und stehe auch nicht an seinem Grabe; weil er nicht an Gott und den Führer glaubte und als Frevler starb.“

“O Deutsche, bekämpft die Ausländer, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Gott mit denen ist, die ihn fürchten.“

„Dieses Buch, dessen Zeilen nicht verfälscht, sondern deutlich und klar sind, kommt vom Allweisen und Allwissenden, damit ihr nur Gott allein verehrt – ich aber bin von ihm gesandt, euch zu warnen und auch Gutes zu verkünden.“

„Die Ausländer werden noch oft wünschen, Deutsche gewesen zu sein. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte. Kein Volk wird sein bestimmtes Ziel überschreiten, doch dieses auch nicht hinausschieben können.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes verleiten, wollen wir Strafe auf Strafe häufen, weil sie Verderben gestiftet haben.“

„Die Ausländer aber werden wir in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird, und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.“

„Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?“

„Aber auch die Städte vor ihnen, welche wir zerstört haben, haben selbst den Wunderzeichen nicht geglaubt; würden nun wohl sie glauben, wenn sie auch Wunder sähen?

„Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten.“

„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Deutschen und die Ausländer, welche über ihren Gott streiten. Für die Ausländer sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“.

„Aber ihre Herzen waren hierhin ganz unwissend, und ganz verschieden von den oben angegebenen Werken waren die, welche sie so lange ausübten, bis wir ihre Begüterten mit schrecklicher Strafe heimsuchten, so dass sie laut um Hilfe schrien. Da hieß es aber: Schreit heute nicht so um Hilfe, denn es wird euch von uns nicht geholfen.“

„Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“

„Darum gehorche nicht den Ausländern; bekämpfe sie vielmehr eifrig.“

„Gott veranlasste auch, dass von den Ausländern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Gott ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Und es ziemt sich nicht für einen deutschen Mann oder eine deutsche Frau, daß sie – wenn Gott und der Führer eine Angelegenheit beschlossen haben – eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Gott und den Führer nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.

„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Gottes, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Gottes Ratschlüsse veränderlich sind.“

„Das Urteil ist bereits über die meisten von ihnen gesprochen worden; denn sie können nicht glauben. Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen. Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können. Es ist ganz gleich, ob du ihnen predigst oder nicht, sie werden nicht glauben.“

„Darum haben wir Völker vertilgt, die weit stärker waren an Macht als sie, und haben ihnen so das Beispiel der Früheren vorgestellt.“

„Wenn Ihr im Kriege mit den Ausländern zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Gott nur wollte, könnte er auch ohne Euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. Die für Gottes Religion kämpfen und sterben, deren Werke werden nicht verloren sein.“

„Die Ausländer werden gewiß untergehen, und ihre Werke wird Gott vergeblich machen; deshalb, weil sie verabscheuten, was Gott offenbarte, und darum sollen ihre Werke vereitelt sein. Sind sie denn noch nicht im Land umhergekommen und haben gesehen, welch ein Ende die vor ihnen genommen haben? Gott hat sie gänzlich vertilgt, und ein gleiches Schicksal steht den Ausländern bevor. Dies geschieht deshalb, weil Gott nur ein Beschützer der Deutschen ist, die Ausländer aber keinen Beschützer haben.“

„Wie manche Städte, die mächtiger waren als deine Stadt, die dich vertrieb, haben wir zerstört! Niemand konnte ihnen helfen.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes abwendig machen und dann auch noch als Ausländer sterben – denen wird Gott nie vergeben. Seid daher nicht mild gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Gott ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns.“

„Er ist es, der den Führer mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle anderen Religionen erhebe, und Gott ist hinlänglicher Zeuge.“

„Der Führer ist der Gesandte Gottes, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ausländer, aber voll Güte untereinander. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Gottes und sein Wohlgefallen zu erlangen.“

„Die wahren Deutschen sind die, welche an Gott und den Führer glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Gottes kämpfen; das sind die Wahrhaftigen.“

„Wer Gott und dem Führer zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Gott hat niedergeschrieben: Ich und der Führer, wir werden siegen! Sieh, Gott ist stark und allmächtig.“

„Gott liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk.“

„Sprich: O ihr, die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Gottes seid, so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Gott kennt die Frevler. Sprich: Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“

„O Führer, bekämpfe die Ausländer und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“

„Wahrlich, für die Ausländer haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“

„Die Ausländer unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“

Siehe dazu ferner: „Unsere freiheitliche Demokratie ist bedroht„.

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Heute vor 325 Jahren besiegten die Christen die Muslime dank der heiligsten Jungfrau und GOTTESMUTTER MARIA

Posted by deislam - 12. September 2008

Heute feiert die Kirche das Fest MARIAE NAMEN. Papst Innozenz XI. (1676–1689) machte den Festtag für die ganze Kirche verbindlich, nachdem am 12. September 1683 die vereinigten christlichen Heere unter dem Oberbefehl des polnischen Königs Johann III. Sobieski die Zweite Wiener Türkenbelagerung mit der siegreichen Schlacht am Kahlenberg vor Wien beendet hatten. Dem Heer wurde das Banner Marias vorangetragen (Schutzmantelmadonna). Zunächst für den jeweiligen Sonntag nach Mariä Geburt (8. September) vorgeschrieben, verlegte Papst Pius X. (1903–1914) das Fest Mariä Namen auf den 12. September, den eigentlichen Siegestag.

Dazu einige interessante Links:

Siehe dazu vor allem auch: die Kriegserklärung des Sultans Mohammed IV. an Kaiser Leopold I.

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Die Türkei will offensichtlich nichts wissen von einem christliches Pilgerzentrum in Tarsus

Posted by deislam - 7. September 2008

Meldung von ZENIT: ZG08090603 – 06.09.2008 (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15835?l=german

Kardinal Meisner drängt auf Entscheidung

KÖLN, 6. September 2008 (ZENIT.org).- Die türkische Regierung ist der Bitte des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner, in Tarsus, der Geburtsstadt des Völkerapostels Paulus, ein christliches Pilgerzentrum zu ermöglichen, bisher nicht nachgekommen.
Wie das Presseamt der Erzdiözese Köln gestern, Freitag, berichtete, hat der türkische Minister für Kultur und Tourismus, Dr. Ertuğrul Günay, in Beantwortung eines Schreibens von Kardinal Meisner diesbezüglich erklärt, es bestehe die Absicht, einen Teil einer alten Baumwollfabrik in Tarsus für den Gottesdienst und für die Pilgerbetreuung bereitzustellen. Die Prüfung dieses Vorhabens dauere noch an. Weitere Einzelheiten sind dem Brief nicht zu entnehmen.

In der Vergangenheit hat sich Kardinal Meisner mehrmals öffentlich dafür eingesetzt, dass Tarsus ein festes christliches Pilgerzentrum erhält. Seine zwei Schreiben an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan blieben bislang ohne Antwort (vgl. Brief an den Apostolischen Vikar von Anatolien und Zeitungskommentar im Juni beziehungsweise das Schreiben an Erdoğan). Der türkische Ministerpräsident hatte bei einem Köln-Besuch im Februar versprochen, er werde sich für ein Pilgerzentrum in Tarsus einsetzen, sobald die Kirche mit diesem Wunsch auf ihn zukomme.

Zum Paulus-Jahr wird Kardinal Meisner vom 29. September bis zum 3. Oktober an der Spitze einer Delegation der Deutschen Bischofskonferenz nach Istanbul und Tarsus reisen.

Unser Kommentar:
Siehe unsere Stellungnahme zum Artikel: „So zerstört der (türkische) Islam alles Heiligste des Christentums – aus purem Hass“, die auch hierfür (mutatis mutandis) gilt; das heißt, die Führer der katholischen Christenheit Europas müss(t)en (mindestens!) der türkischen Regierung klarmachen, dass sie nicht darum herumkommt, den Gesuchen um Bewilligung von Errichtungen neuer oder (Wieder-)Inbesitznahme ehemaliger, bzw. noch bestehender kirchlicher Gebäulichkeiten innert nützlicher Frist stattzugeben, ansonsten eine offizielle europaweite kirchliche Kampagne gestartet wird (würde) zur Verhinderung der Aufnahme der Türkei in die EU und weiterer Moscheebauten im noch bis vor wenigen Jahrzehnten christlich-geprägten und moscheelosen Europa. Es ist aber aktuell leider völlig utopisch, an eine solche Haltung unseres Episkopats zu glauben. Man gibt sich ja schon längstens damit zufrieden, bescheidene Gesuche zu stellen statt angemessene Forderungen. Und man sagt schon im voraus, dass man – im Falle einer Ablehnung oder Nichterfüllung – keine „Retorsionsmaßnahmen“ einleiten werde, weil es nicht christlich sei, „Gleiches mit Gleichem zu vergelten“. Die Mohammedaner werden aber eine solche „christliche“ Großzügigkeit und Vornehmheit niemals wirklich „honorieren“. Sie betrachten sie bestenfalls höhnisch und spöttisch als vorauseilende Unterwürfigkeit. Es steht ihnen schließlich zu, „die Rechtleitung“, „die Religion bei Gott“ gemäß dem Befehl „Allahs“ überall auf dieser Erde einzupflanzen und dafür zu sorgen, dass vor allem das „polytheistische“ Christentum nach und nach dezimiert, „ausgeschaltet“ und wenn möglich vernichtet wird, so wie es über die Jahrhunderte in der Türkei, dem einstmaligen erfolgreich christianisierten „Kleinasien“, geschehen ist.

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