ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Antichrist’ Category

ISLAM = ANTICHRIST

Posted by deislam - 27. März 2011

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Magdi Cristiano Allam appelliert an den Papst

Posted by deislam - 8. November 2008

Vorbemerkung: Magdi Cristiano Allam ist der von Papst Benedikt XVI. in der Osternacht 2008 persönlich getaufte, zum katholischen Christentum konvertierte ehemalige ägyptische Muslim, der in Italien ein berühmter Journalist und Publizist geworden ist.

Offener Brief an Papst Benedikt XVI:

Kann die Kirche den Islam als Religion anerkennen und Mohammed als Prophet betrachten?

Aus dem Italienischen übersetzt von DeIslam

Magdi Cristiano AllamIch wende mich direkt an Sie, den Stellvertreter Christi und das Oberhaupt der Katholischen Kirche, mit Ehrerbietung, als aufrichtiger Gläubiger im Glauben an Jesus und als unermüdlicher Vorkämpfer, Zeuge und Erbauer der christlichen Gesellschaft, um Ihnen meine höchste Besorgnis kundzutun wegen des schwerwiegenden religiösen und ethischen (sittlichen) Verderbnisses, das in den Schoß der Kirche eingedrungen ist. (Und dies) in einem solchen Ausmaß, dass während an der Spitze der Kirche gewisse hohe Prälaten und sogar enge Mitarbeiter von Ihnen offen und öffentlich die Rechtmäßigkeit des Islams als Religion unterstützen und Mohammed als Propheten beglaubigen, und an der Kirchenbasis andere Priester und Pfarrer, die Kirchen und die Pfarreien in Gebetssäle und Versammlungsstätten für die islamischen Integristen und Extremisten verwandeln, die offensichtlich und unermüdlich die Strategie der Eroberung des Territoriums und der Geister eines christlichen Westens verfolgen, der, wie Sie selbst es definiert haben, „sich selbst hasst“, ideologisch krank ist an Nihilismus, Materialismus, Konsumismus, Relativismus, islamischer Korrektheit, Gutmenschlichkeit, Laizismus, gesetzlichem Subjektivismus, Selbstverletzung, Gleichgültigkeit, Multikulturismus.
Es handelt sich um einen islamischen Eroberungskrieg, der den christlichen Westen in eine Bastion (Hochburg/Festung) des islamischen Extremismus verwandelt hat, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass er terroristische islamische Selbstmörder mit westlichem Bürgerrecht „hervorbringt“, wo die ernsteste Bedrohung nicht so sehr jene der grausamen Kopfabhacker ist, die die Waffen ergreifen, als vielmehr jene der hinterhältigen Zungenabschneider, welche die Verstellung zu einem Gebot des islamischen Glaubens gemacht haben, indem sie einem islamischen Staat im Schoße eines Rechtsstaates Leben geben, auf der Basis eines weiten Netzes von Moscheen und Koranschulen, wo der Hass gepredigt wird, wo der Glaube an das sogenannte islamische „Martyrium“ eingeschärft wird, wo die Gehirnwäsche praktiziert wird, um die Personen in Kämpfer des islamischen heiligen Krieges zu verwandeln; um islamische Wohltätigkeitswerke und Hilfsorganisationen, die anstelle von materieller Hilfeleistung die Leute abkupfern und unterwerfen; um islamische Banken, welche immer größere Happen der Finanzen und der Wirtschaft der Welt kontrollieren und das islamische Recht beglaubigen; um wahre und eigentliche islamische Gerichte, welchen es in Großbritannien schon gelungen ist, die Scharia, das islamische Recht, aufzuzwingen, gleichgestellt dem Zivilrecht in Angelegenheiten des persönlichen und familiären Bereiches, auch wenn sie Urteilssprüche annehmen, die die fundamentalen Rechte des Menschen verletzen, wie die Legitimierung der Polygamie und die Diskriminierung der Frau. Das sind Fakten: ob man sie glaubt oder nicht, ob sie gefallen oder nicht; es sind reale, objektive Tatsachen.
Diese islamische Eroberung der Geister (der Köpfe) und des Territoriums ist ermöglicht worden durch die extreme innere Schwäche (Zerbrechlichkeit) des christlichen Westens: es sind zwei Seiten der selben Münze. Unser Westen erweist sich je länger je mehr als ein Koloss des Materialismus mit tönernen Füßen weil ohne Seele, in tiefer Wertekrise, der die eigene Identität verrrät, indem er die geschichtliche und objektive Wahrheit der jüdisch-christlichen Wurzeln der eigenen Kultur nicht anerkennen will. Es ist ein ideologisch und konkret mit der Avantgarde des islamischen Eroberungsheeres heimlich zusammenarbeitender Westen, die darnach trachtet, den Mythos und die Utopie der „Ummah“, der islamischen Nation (Weltgemeinschaft) wieder auszugraben, indem sie sich auf den Koran beruft, der den Hass, die Gewalt und den Tod legitimiert, und indem sie das Denken und Handeln Mohammeds preist, welcher das Beispiel gegeben hat, indem er grausame Verbrechen beging, wie jenes, das ihn als persönlicher Beteiligter sah an dem Gemetzel und an der Enthauptung von mehr als 700 Hebräern des Stammes der Banu Quraizah im Jahre 627 vor den Toren Medinas.
Magdi Cristiano AllamNun denn, Ihre Heiligkeit, wie kann man sich nicht Rechenschaft geben darüber, dass die Disponibilität (Hilfsbereitschaft), oder noch schlimmer die Zusammenarbeit mit dem Islam als Religion, die trotz des Anscheins die christliche Liebe gegenüber den Muslimen als Personen in Gefahr bringt, darin gipfelt, den Glauben an den Gott zu verleugnen, der Mensch geworden ist, und an das Christentum, das Zeugnis für die Wahrheit, das Leben, die Liebe, die Freiheit und den Frieden ist? Das ist es, warum es heute lebenswichtig ist für das gemeinsame Wohl der katholischen Kirche, für das allgemeine Interesse der Christenheit und sogar der westlichen Zivilisation, dass Sie sich in klarer Weise und verpflichtend aussprechen für die Gesamtheit der Gläubigen bezüglich der Grundfrage am Ursprung dieser schädlichen (vergiftenden) religiösen und sittlichen Abdrift, die die Kirche diskreditiert (unglaubwürdig macht), indem sie die Gewissheiten der Werte und der Identitäten des christlichen Westens zerstört, zum Selbstmord unserer Zivilisation (ver)führt: ist es ausdenkbar, dass die Kirche den Islam substantiell als Religion legitimiert, indem sie sich so weit herablässt, dass sie Mohammed für einen Propheten hält?
Grazie GesùIhre Heiligkeit, ich werde mich darauf beschränken, Sie auf zwei kürzliche Episoden hinzuweisen, deren Zeuge ich gewesen bin. Am vergangenen Mittwoch, 15. Oktober 2008, hat mir der Erzbischof von Brindisi, Monsignore Rocco Talucci, die Ehre gewährt, bevor er mich am Sitz der Erzbischöflichen Kurie gegen 17 Uhr und eine halbe Stunde hernach empfing, an der Präsentation der Autobiographie meiner Bekehrung vom Islam zum Katholizismus „Grazie Gesù“ im Saal der Handelskammer von Brindisi teilzunehmen. Organisatorin des Ganzen war meine Freundin Mimma Piliego, Ärztin für Allgemeinmedizin, Volontaristin beim Seminar Papst Benedikt XVI und bei der Emmanuel-Gemeinschaft, die sich der Wiedereingliederung von Drogenabhängigen widmet. Ich habe sie in „Grazie Gesù“ als eine der Glaubenszeuginnen zitiert, die mich wegen ihrer Spiritualität fasziniert hat. Der Erzbischof ist mir sofort als ein feiner Diplomat vorgekommen, darauf bedacht, stets Pro und Kontra jeder Situation abzuwägen, im Versuch alle zufriedenzustellen und niemanden zu verärgern. Es ist nicht gerade der Typ eines kirchlichen Hirten oder einfach einer Person, den ich bevorzuge, auch wenn ich mich bemühe, mich hineinzufühlen in die Lage anderer, um die tiefen Gründe derer zu verstehen, die das Lebensgleichgewicht in alltägliche Praxis umwandeln und dabei schließlich die eigene Lebenswahl beeinflussen und bestimmen. Es sei denn meine Disponibilität gegenüber dem Verständnis der Gründe anderer habe abgenommen, als Erzbischof Talucci, da er nach der Präsentation meines Buches das Wort ergriff, Mohammed als „einen Propheten“ qualifizierte und den Islam substantiell als Religion legitimierte, als „Ausdruck des Verlangens des Menschen, sich zu Gott zu erheben“. Es ist absolut nicht meine Absicht, einen persönlichen Fall daraus zu machen gegen Erzbischof Talucci. Denn es ist überhaupt nicht ein isolierter Fall. Wäre dem so! Leider ist es eine weit verbreitete Haltung im Schoße der heutigen katholischen Kirche.
Die zweite Episode betrifft den Kardinal Jean-Louis Tauran, den Präsidenten des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Als er beim Meeting von Comunione e Liberazione in Rimini am 25. August 2008 im Verlaufe einer Pressekonferenz, die der öffentlichen Begegnung mit dem Titel „Die Bedingungen des Friedens“ vorausging, die These wiederholte, die von ihm schon in der Vergangenheit vertreten wurde, gemäß welcher die Religionen durch (in) sich selber „Friedens-Faktoren“ seien, dass sie aber Angst erweckten wegen „einiger Gläubiger“, die „ihren Glauben verraten“ hätten, während in Wirklichkeit alle Glauben „Träger einer Botschaft des Friedens und der Brüderlichkeit“ seien.
Die These des Kardinals Tauran ist, dass die Religionen intrinsisch (system-immanent) gut seien, und folglich wäre dies auch der Islam. Daraus folgt, dass wenn heute der islamische Extremismus und Terrorismus die hauptsächliche Bedrohung für die internationale Sicherheit und Stabilität geworden sind, dies einer „bösen“ Minderheit anzulasten wäre, die den „wahren Islam“ in verzerrter Weise interpretieren würde, während die Mehrheit der Muselmanen „gut“ wäre in dem Sinne, dass sie die unverhandelbaren grundlegenden Rechte und Werte, die der gemeinsamen Zivilisation des Menschen zugrundliegen, respektieren würde.
Die objektive Realität, ich sage es mit aller Ruhe und beseelt von einer konstruktiven Absicht, ist genau das Gegenteil dessen, was Kardinal Tauran sich einbildet. Der islamische Extremismus und Terrorismus sind die reife Frucht derer, die, beginnend mit der Niederlage vom 5. Juni 1967 der arabischen Heere im Krieg gegen Israel, der den Untergang der laizistischen, sozialistischen und kriegstreiberischen Ideologie des Panarabismus angekündigt hat, das Banner des Panislamismus gehisst haben, immerzu getreuer sein wollten gegenüber dem Diktat des Korans und dem Denken und Handeln Mohammeds. Die Wahrheit ist also die, dass der islamische Extremismus und Terrorismus aufs echteste dem „wahren Islam“ entsprechen, der ein Ganzes bildet mit dem Koran, der seinerseits ein Ganzes bildet mit Allah, ein unerschaffenes Werk gleich Gott, so wie sie dem Denken und Handeln Mohammeds entsprechen.
An der Wurzel des Übels ist also nicht eine Minderheit von „bösen“ Menschen, die verantwortlich wären für den allgemeinen Niedergang, während die Religionen alle gleich „gut“ wären. Die Wahrheit ist, dass die Religonen verschieden sind, während die Menschen, – jenseits des Glaubens und der Kultur, auf die sie sich beziehen – übereinkommen könnten in der Beachtung von gemeinsamen Regeln und Werten. Die Wahrheit ist, dass das Christentum und der Islam total verschieden sind: der Gott, der Mensch wurde in Jesus, der das Leben, die Wahrheit, die Liebe und die Freiheit mit anderen Menschen teilte bis zum Opfer des eigenen Lebens, hat nichts gemein mit Allah, der papierener Text wurde im Koran, der sich auf willkürliche Weise den Menschen aufzwingt, der eine Ideologie und eine Praxis des Hasses, der Gewalt und des Todes legitimiert hat, befolgt von Mohammed und seinen Nachfolgern, um den Islam auszubreiten.
Magdi Cristiano AllamDie Wahrheit, ich sage es auf der Grundlage der Objektivität der offensichtlichen Realität und des Bewusstseins in Verbindung mit der direkten Erfahrung, ist die, dass es keinen „moderaten Islam“ gibt, so wie es demgegenüber Kardinal Tauran selbst behauptet hat, während es gewiss „gemäßigte Muslime“ gibt. Dies sind alle jene Muslime, die gleich wie irgendwelche andere Personen, die grundlegenden Rechte des Menschen und jene Werte, die nicht verhandelbar sind, respektieren, da sie das Wesentliche unserer Menschheit berühren: die Heiligkeit des Lebens, die Würde der Person, die Freiheit der Wahl.
Die bittere Wahrheit ist, dass jener Teil der Kirche, der krank ist infolge Relativismus und islamischer Korrektheit islamischer zu werden riskiert als selbst die Islamisten. Ich frage mich, ob die Kirche sich bewußt ist der begangenen Willkür, indem sie die These eines geschaffenen Korans anstatt eines unerschaffenen übernimmt, mit dem Ziel, die Interpretation und geschichtliche Infragestellung (Kritik) der Verse zu erlauben, also der Darstellung eines Islams, wo Glaube und Vernunft vollkommen kompatibel wären, indes geschichtlich und bis heute die weitaus größte Zahl (die Mehrheit) der Muslime an einen unerschaffenen, Allah-gleichen (Allah-ebenbürtigen) Koran glaubt, in welchem die Verse einen absoluten, universalen, ewigen, unveränderbaren Wert haben? Wie kann sich die Kirche hergeben zum Spiel jener, die instrumental und ideologisch den Inhalt und die Botschaft des Korans aus dem Kontext herausnehmen, ausgliedern, willkürlich auswählen, zu dem Zwecke, jene Verse herauszustreichen, die extrapoliert (herausgearbeitet) aus dem, was vorangeht und was folgt, es ermöglichen würden, die Existenz eines „moderaten Islams“ zu behaupten? Wie kann die Kirche substantiell einen sogenannten „moderaten Islam“ legitimieren, wenn sie dabei eine abscheuliche und kriminelle Persönlichkeit akkreditiert, die keinerlei Zögern (Bedenken) hatte, zu allen Mitteln zu greifen, einschließlich der Ausrottung (Vernichtung) jener, die dem Islam nicht beitraten, um sie seiner Gnade zu unterwerfen?
Ich frage mich, ob sich die Kirche bewußt ist, wenn sie nicht geltend macht (und durchsetzt) und sich nicht dazu erhebt, die Einzigkeit, Absolutheit, Universalität und Ewigkeit der Wahrheit in Christus zu bezeugen, dass sie damit endet, Komplizin zu werden in der Konstruktion eines Welt-Pantheons der Religionen, wo alle meinen, dass jede Religion Verwahrerin eines Teiles der Wahrheit sei, auch wenn jede Religion sich selbst das Monopol der Wahrheit beimisst? Wie kann man verwundert sein angesichts der Tatsache, dass das Christentum, auf die gleiche Stufe gesetzt mit Tausenden von Glauben und Ideologien, die die unterschiedlichsten (abweichendsten) Antworten geben auf die spirituellen Bedürfnisse, aufhört zu faszinieren, zu überzeugen und die Köpfe und die Herzen selbst der Christen zu gewinnen, die die Kirchen immer mehr verlassen (ihnen fernbleiben), die von der Priesterberufung zurückschrecken und allgemeiner noch die religiöse Dimension aus dem eigenen Leben geradezu ausschließen?
Für mich ist das Christentum nicht eine „bessere“ Religion als der Islam, oder die „vollständige“ Religion der „vollendeten“ Botschaft angesichts eines Islams, den man als eine „unvollständige“ Religion mit einer „unvollkommenen“ Botschaft betrachtet. Für mich ist das Christentum die einzig wahre Religion, weil Jesus wahr ist, der Gott, der Mensch wurde und der Zeugnis ablegte inmitten von uns Menschen mittels guter Werke, der Wahrheit, der Faszination, der Vernünftigkeit und der Güte des Christentums. Für mich ist der Islam, der einen nur menschlichen Jesus anerkennt, der deshalb das Christentum als Häresie verurteilt, weil es an die Gottheit Jesu glaubt und als Vergötterung, weil es an das Dogma der Allerheiligsten Dreifaltigkeit glaubt, eine falsche Religion, inspiriert nicht von Gott sondern vom Dämon.
Für mich verdirbt der Islam, der den koranischen Vorschriften gehorcht und die Taten Mohammeds nachahmt, den Geist (den Charakter) jener, die sich unterwerfen und den Leib derer töten, die sich einer natürlicherweise gewalttätigen Religion verweigern, die sich geschichtlich als agressiv und konfliktträchtig erwiesen hat, gänzlich inkompatibel mit den Grund-Werten der gemeinsamen menschlichen Zivilisation.
Gerade meine Erfahrung als „moderater Muslim“, der ich dem Traum anhing eines „moderaten Islam“, hat mich verstehen lassen, dass man sehr wohl ein „moderater Muslim“ als Person sein kann, aber dass es in der Tat keinen „moderaten Islam“ gibt. Wir müssen deshalb unterscheiden zwischen der Dimension der Person und jener der Religion. Mit den gemäßigten Muslimen, ausgehend von der Achtung der grundlegenden Rechte des Menschen und dem gemeinsamen Teilen der nicht verhandelbaren Werte unserer Menschheit, kann man einen Dialog führen und daran arbeiten, das zivile Zusammenleben zu befördern. Aber wir müssen uns befreien vom verbreiteten Irrtum, der sich einbildet, dass man, um die Muslime zu lieben, den Islam lieben müsse, dass man, um sich in würdiger Form mit den Muslimen zu betragen, dem Islam eine gleiche Würde beimessen müsse.

Ihr Heiligkeit Benedikt XVI., die Kirche, das Christentum und die westliche Zivilisation sind heute im Begriff zu erliegen wegen des Umsichgreifens der internen Wunde des Nihilismus und des Relativismus derer, die die eigene Seele verloren haben, unter dem Bedrängtsein durch den aggressiven Eroberungskrieg des islamischen Extremismus und Terrorismus, nebst der Entgleisung einer Welt, die sich globalisiert hat, sich inspirierend an der westlichen Modernität, aber nur in ihrer materialistischen und konsumistischen Dimension, während sie keineswegs ihre spirituelle und wertmäßige Dimension angenommen hat. Und dabei endet, jene zu bevorzugen, die einer materialistischen und konsumistischen Auffassung des Lebens nachlaufen, frei von Werten und Regeln, die Grundrechte des Menschen verletzend, wie es gewiss der Fall ist mit China und Indien. In diesem sehr kritischen Kontext und bei düsteren Aussicht, stellen Sie heute ein Leuchtturm der Wahrheit und der Freiheit für alle Christen und für alle Personen guten Willens im Westen und in der Welt dar. Sie sind ein Segen des Himmels, der die Hoffnung auf eine moralische und zivile Befreiung (Erlösung) der Christenheit und des Westens aufrechterhält. Wir inspirieren uns an Ihnen und vertrauen auf Ihren Segen um uns als Erbauer einer christlichen Kultur zu erheben, die fähig ist, eine sittliche Reformbewegung zu fördern, die ein Italien, ein Europa, einen Westen und eine Welt des Glaubens und der Vernunft verwirklicht. Möge Gott Ihnen beistehen in der Mission, die Er Ihnen anvertraut hat und möge Gott uns begleiten auf dem gemeinsamen auf die Bekräftigung der Wahrheit, auf die Anerkennung des Gemeinwohls und auf die Verwirklichung des allgemeinen Interesses der Menschheit ausgerichteten Weg.

Magdi Cristiano Allam

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Benedikt XVI.: Ein Antisemit ist auch ein Antichrist

Posted by deislam - 30. Oktober 2008

Aus ZENIT.org: ZG08091212 – 12.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15890?l=german

Begegnung mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde

ROM, 12. September 2008 (ZENIT.org).- „Wir wissen, dass die Bande der Brüderlichkeit eine ständige Einladung sind, um sich besser kennen zu lernen und mehr zu respektieren“, bekräftigte Benedikt XVI. heute Nachmittag bei einem Zusammentreffen mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde in der Apostolischen Nuntiatur in Paris.

Der Papst, der seine Gäste unter anderem daran erinnerte, dass vom Gebet Jesu auch die Psalmen berichten, bekräftigte, dass die katholische Kirche aufgrund ihres inneren Wesens den starken Wunsch habe, den Bund zu achten, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen habe. Die Kirche, die selbst in den ewigen Bund des Allmächtigen hineingenommen sei, „achtet die Kinder der Verheißung, die Kinder des Bundes, ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben. Kraftvoll wiederholt sie mit meiner Stimme die Worte des großen Papstes Pius XI., meines verehrten Vorgängers“ aus dem Jahr 1938: „Geistlich sind wir alle Semiten.“

Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.

Benedikt XVI. ehrte neuerlich die Menschen, die auf so ungerechte Weise zu Tode gekommen waren, sowie all jene, die sich um die Wahrung ihres Gedächtnisses bemühen. „Gott vergisst nicht!“, bekräftigte er.

Abschließend würdigte der Heilige Vater die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation und den besonderen Beitrag, die sie zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben.

Unser Kommentar:
„Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.“
Nun gibt es aber – vor allem heute – Formen von „Antisemitismus“, die zwar (ebenfalls) so genannt werden, die aber in Wirklichkeit nicht als das gelten können, was der Name eigentlich besagt. Soll die Bezeichnung „Antisemitismus“ JUDEN-FEINDLICHKEIT bedeuten, so gilt es strikt zu unterscheiden zwischen den Juden als Volk oder Ethnie und den Juden als GLAUBENS-Gemeinschaft. Und weiter gilt es bei Letzterer sorgfältig zu unterscheiden zwischen den gläubigen Juden im Alten Bund (mit Gott) und den Juden, die den alttestamentlichen Glauben weiter praktizieren und den Neuen Bund in JESUS CHRISTUS nicht anerkennen.
Demzufolge ist es falsch zu sagen: die Kirche widersetze sich JEDER Form von Antisemitismus. Jeder wahre katholische Christ MUSS „Antisemit“ sein, wenn darunter „JÜDISCHER Gegner CHRISTI“ gemeint ist. Die Gleichung „Antisemit = Antichrist“ ist also ohne Präzisierung nicht akzeptierbar. Es sind ja die heutigen nicht- und gegen-christlichen JUDEN selber, die beinahe jede Opposition gegen sie als „Gläubige“ als „Antisemitismus“, also JUDENFEINDLICHKEIT, bezeichnen, als ob sie ein Anrecht darauf hätten, ihres „Glaubens“ wegen nicht angefeindet zu werden. Die Kirche CHRISTI kann „den Bund, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hat“ nur insofern ACHTEN, als er begriffen und verstanden wird AUF CHRISTUS HIN. Losgelöst von CHRISTUS, ja GEGEN IHN, gibt es keinen Bund mit Gott. Die Kirche CHRISTI kann die antichristlichen Juden nicht als „Kinder der Verheissung, nicht als Kinder des Bundes, nicht als ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben achten“. Geistlich sind wir MIT IHNEN keine Semiten. Wir sind „Semiten“ GEGEN SIE.
Völlig deplaziert ist es auch, „die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation“ zu würdigen. Dass Benedikt XVI. so etwas überhaupt zu sagen wagt. Doch dazu wollen wir jetzt hier nicht Stellung nehmen. Vielleicht kommen wir mit einem „Nachtrag“ darauf zurück.

Versprochener Nachtrag:
Die „französische Nation“ wurde errichtet ohne jegliche Beteiligung von (antichristlichen) Juden. Die „französische Nation“ wurde auf ausschließlich CHRISTLICHER Grundlage erbaut und hatte auch nur echten Bestand, solange sie wirklich der rechte Arm der Kirche war. Die „Nation“, die aus der Französischen Revolution hervorging, die laizistische, säkulare allerdings, die verdankt ihr Entstehen in Wesentlichem „der (unrühmlichen) Rolle der Juden“! Der besondere Beitrag, den sie – gemäß Benedikt XVI. – zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben sollen, ist nirgends und in nichts auszumachen; im Gegenteil: ihr besonderer Beitrag war stets ein antikirchlicher und antichristlicher und damit ein für die wahre „französische Nation“ und ihr Erbe destruktiver.

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Offener Brief an alle Bischöfe und Kardinäle Deutschlands über die Deutsche Bischofskonferenz

Posted by deislam - 3. April 2008

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Mittwoch, 2. April 2008

Deutsche Bischofskonferenz
Kaiserstraße 161
53113 Bonn
Fax 0228-103299

Exzellenzen und Eminenzen,

in mehreren Interviews hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gefordert: „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Mo­schee zu bauen“. Gleichzeitig bejaht er einen Islam-Unterricht an den öffentlichen Schulen.

Die CHRISTLICHE MITTE stellt fest:

Das arabische Wort „Moschee“ bedeutet „Ort der Niederwerfung“. Moscheen sind also Anbetungsorte Allahs. Allah aber ist ein falscher Gott, ein Götze:

Der Islam leugnet die Gottheit JESU CHRISTI. In Sure 9, Vers 30, stellt der Koran fest.: „Die Christen sagen ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot! Wie können sie nur so verrückt sein!“ (Koran 9,30). Unmißverständlich sagt der Evangelist Johannes: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht.“ (1.Joh 2,22f). Die Muslime haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht, also ist Allah ein Götze, und also sind Moscheen Götzentempel.

Ist es Aufgabe der Bischofskonferenz, den Bau von Götzentempeln zu fördern?

Kann es Aufgabe der Bischofskonferenz sein, den schulischen Islam-Unterricht zu fördern?

Das göttliche Gesetz „Du sollst keine deren Götzen anbeten“ verbietet auch, deren Anbetung zu fördern!

Islam-Unterricht ist Koran-Unterricht. Im Koran aber, d.h. in dem Buch, das jeden einzelnen Muslim zu absolutem Gehorsam verpflichtet, ruft Allah in 204 Suren-Versen dazu auf, die Christen zu verfolgen und zu töten. Hier nur zwei davon:

„Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht“ (2,194).

„Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten (Mohammed) bekämpfen, besteht darin, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, daß ihnen die Hände und die gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt. Und in der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe“ (5,34), d.h. alle Christen sind zu ewiger Hölle verdammt.

In seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ sagt Papst Benedikt XVI.:

„Wir dürfen nicht vergessen, daß die Bischofskonferenzen keine theologische Grundlage haben. Sie gehören nicht zur unaufgebbaren Struktur der Kirche, so wie sie von CHRISTUS gewollt ist … Keine Bischofskonferenz hat als solche eine lehramtliche Funktion … In vielen Bi­schofskonferenzen bringt der Gruppengeist und vielleicht der Wunsch nach einem ruhigen Leben oder der Konformismus die Mehrheit dazu, die Position von aktiven, zu klaren Zielen entschlossenen Minderheiten zu akzeptieren. Ich kenne Bischöfe, die unter vier Augen zugeben, daß sie anders entschieden hätten als in der Konferenz, wenn sie allein hätten entscheiden müssen. Indem sie das Gruppenspiel akzeptieren, haben sie die Mühe gescheut, als ‘Spielverderber’, als ‘rückständig’ und ‘wenig aufgeschlossen’ angesehen zu werden. Es scheint recht angenehm, immer gemeinsam entscheiden zu können.

Auf diese Weise besteht jedoch die Gefahr, daß das ‘Skandalon’ und die ‘Torheit’ des Evangeliums verlorengehen, jenes ‘Salz’ und jener ‘Sauerteig’, was heute angesichts der Schwere der Krise weniger denn je für einen Christen entbehrlich ist“.

Die CHRISTLICHE MITTE bittet alle Bischöfe und Kardinäle, Stärke zu zeigen und sich von unvernünftigen und unverantwortlichen Erklärungen und Forderungen öffentlich zu distanzieren. Danke!

Adelgunde Mertensacker, CM-Bundesvorsitzende

 

Unser Kommentar:

Jeder nach dem kompromißlosen, vollkommenen Glauben strebende Christ kann und soll bedenkenlos dieser wahrhaft christlichen Partei beitreten, mindestens aber ihr seine Sympathie bekunden. Diese Partei „zeigt Flagge“ im richtigen Sinn, mit Rückgrat und größtem Mut. Wir solidarisieren uns vollumfänglich mit Frau Adelgunde Mertensecker und ihrem Team! – Abonnieren auch Sie (auch aus Österreich und der Schweiz etc.) den „Kurier der Christlichen Mitte“ (für nur € 20.– im Jahr! Erscheint monatlich!) bei folgender Adresse: Adelgunde Mertensacker, Lippstädter Str. 42, D-59329 Liesborn.

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Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext

Posted by deislam - 29. März 2008

Siehe unseren Beitrag „Protest von Rabbinern: die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff“

Halten wir Folgendes aus den Antworten des Rabbiners Walter Homolka vom 20. März 2008 an den Interviewer Alexander Schwabe fest:

  • Es ist höhnisch für die Juden und völlig unangemessen nach der Schuld, die die katholische Kirche in ihrer Geschichte mit dem Judemtum und zuletzt im Dritten Reich auf sich geladen hat (und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden), wenn ausgerechnet im Umfeld von Karfreitag (einem Umfeld, das eng verbunden ist mit Diskriminierung, Verfolgung und Tod) die katholische Kirche wieder für die Erleuchtung der Juden bittet, damit wir Jesus als Heiland erkennen.
  • Bendedikt XVI. gibt zu erkennen, dass er glaubt, auch für die Juden führe der Weg zum Heil nur über Jesus, den Heiland. Das öffnet der Judenmission Tür und Tor. Schon jetzt ist das Internet voll mit Kommentaren rechtskonservativer Katholiken, die sagen: „Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren„. So ein Zeichen wirkt auf antisemitische Kreise äußerst stimulierend.
  • Die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff. Benedikt XVI nimmt sie in Kauf.
  • Die neue Fassung (der Fürbitte für die Juden) trifft an dieser zentralen liturgischen Stelle, der Karfreitagsliturgie, eine kathedertheologische Aussage, die von Juden unweigerlich als Angriff und Stillosigkeit empfunden werden muss. In der Geschichte ist Juden am Karfreitag immer wieder Verfolgung und Tod widerfahren. Christen münzten die Karfreitagsbotschaft oft um in die Frage: „Wo sind die Christusmörder?“
  • 2006 hat der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, Rabbiner Henry Brandt, gegenüber Kardinal Kasper klare Worte gefunden: Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene. Das ist hart, aber ehrlich gesagt. Die katholische Kirche sollte sich zur Treue Gottes bekennen, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält.
  • Die umstrittene Karfreitagsfürbitte lässt die besondere Stellung des Judentums als Gottes Volk völlig außer Acht. Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Da vergreift sich die jüngere Schwester schwer im Ton.
  • Jesus hat seine Position im Rahmen eines innerjüdischen Dialoges vorgetragen. Was die Kirche daraus gemacht hat, war etwas ganz anderes. Sie hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen und behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für meinen persönlichen Gnadenstand relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen.
  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regensburger Rede(passagen) Ausrutscher waren. Hier steht ein Kapitän auf der Brücke seines Supertankers. Durch das Zweite Vatikanische Konzil wurde ein neuer Kurs gesetzt. Nun will er umsteuern und in kurzer Zeit neue Akzente setzen. Da braucht es schon die eine oder andere Sprengbombe, um das Schiff ins neue Fahrwasser zu bringen. Die Kirche des Zweiten Vatikanums ist dem Papst zu arm an Bindekraft geworden und die Universitätstheologie zu mager. Deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche.
  • In Auschwitz vertrat (der Papst) eine Auffassung, als ob neuheidnische Kräfte über das deutsche Volk gekommen wären und es verführt hätten. Rabbiner Leo Baeck hat nach dem Holocaust ein ganz anderes Fazit gezogen: Was ist eine Kirche wert, die im Dritten Reich Gottes grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen konnte? Das lässt den an den Tag gelegten Absolutheitsanspruch des Christentums recht frech erscheinen.
  • Bei der Heiligsprechnung Edith Steins, die als Jüdin zu Tode kam und dann von christlicher Seite als Märtyrerin erhöht wurde, ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird. Und jetzt der Affront mit der Karfreitagsliturgie. Ich akzeptiere es, wenn jemand individuell einen Glaubenswechsel vornimmt – das gilt nach beiden Seiten. Der christlich-jüdische Dialog wird damit fertig. Aber eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung.
  • Die Nerven liegen auf jüdischer Seite blank. Micha Brumlik warnte vor wenigen Monaten vor einer „Eiszeit„. Jetzt ist sie da. Die Beziehungen zwischen katholischer Kirche und jüdische Gemeinschaft stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und führen wir nun diese einzelnen Aussagen noch näher zusammen unter die Stichworte:

Judenmission:

Diese ist für Juden also antisemitisch, ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“. „Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche (die jüngere Schwester) nötig“. Für uns führt der Weg zum Heil nicht über Jesus als Heiland. Gott hält an der Erwählung Seines Volkes Israel fest. Das Judentum als Gottes Volk hat eine besondere Stellung.

Jesus Christus:
Die Kirche hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen. Und sie behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für das Heil (auch) der Juden relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen. Jesus habe seine Position im Rahmen eines „innerjüdischen Dialogs“ vorgetragen. Die Kirche habe daraus etwas ganz Anderes gemacht.

Die Kirche:

„Eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung„. „Die Nerven auf jüdischer Seite liegen blank“. Jetzt ist „Eiszeit“ in den Beziehungen zwischen der katholischer Kirche und der jüdischen Gemeinschaft. Diese stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Absolutheitsanspruch des Christentums ist frech. Bei der Heiligsprechung Edith Steins ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird.

Benedikt XVI.:
Er will das Schiff in neue Fahrwasser bringen, deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche. Im Dritten Reich habe sie grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen können.

Und damit, zum Schluss, unsere Gesamtbewertung:

Walter Homolka vertritt als Prominenter das Judentum. Er vertritt es zwar nicht im Sinne der „orthodoxen“ Juden, der strenggläubigen, der „echten“ sondern der „progressiven“, der „fortschrittlichen“, der „liberalen“ Juden (siehe dazu: Wikipedia: Walter Homolka: Diskussion). Aber er vertrat und vertritt die Juden insgesamt gegenüber dem Christentum und vor allem gegenüber der katholischen Kirche in manchen wichtigen Chargen. Zudem ist er offenbar „Konvertit“; offen steht das zwar in seinen (uns zugänglichen) Biographien nirgends (mehr) geschrieben. Aber es scheint, dass er vormals „Christ“ war. Umso schlimmer sein jetziges Bekenntnis und Verhalten.
Walter Homolka attackiert die katholische Kirche auf breitester Front, mit „Affront“. Er merkt dabei offenbar nicht, dass er damit, mit ALLEM, was er äußert, die stets von der Kirche bezeugte Blindheit und Verstocktheit des nachchristlichen Judentums aufs plakativste bestätigt. Statt endlich einsichtig zu werden, dass sie, die heutigen Judaisten, DEN verwerfen, der zuerst zu ihnen gesandt war und der auch heute noch auch zu ihnen gesandt ist/wäre, verhärten sie sich weiter in ihrem Wahn, sie und nicht die Kirche Christi, seien (immer noch) „von Gott erwählt“, sie, und nicht die Kirche, seien (immer noch) „das Licht unter den Völkern“. Und mit der genau gleichen Dreistigkeit haben sie sich schon immer, die ganze Kirchengeschichte hindurch, in die Belange der Kirche ungehörig eingemischt, ihr zu schaden, sie zu verleumden gesucht, wo sie nur konnten. Und dann beklag(t)en sie sich, sie würden von der katholischen Kirche diskriminierend und bis zum Tode verfolgt! Für Walter Homolka und Konsorten gelten also die Worte Christi, des GOTT-MENSCHEN weiterhin: Ihr Heuchler! Der Prophet Jesaja hatte Recht, als er über euch sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.“ (Matthäus 15, 7-9) „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“ (Matthäus 12, 30-32)Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Matthäus 12, 34)Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt?“ (Matthäus 3, 7 – heiliggeisterleuchtete Worte Johannes des Täufers an die Adresse der Pharisäer!) „Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.“ Sie hatten nämlich gesagt: Er (Christus) ist von einem unreinen Geist besessen. (Markus 3, 28-30) „Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.“ (Lukas 11, 31-32)

Das Schlimme ist aber nicht, dass die „perfiden“, die ungläubigen Juden unentwegt versuchen, ihre unhaltbare Auserwählungs-Position (immer noch) zu halten, bzw. zurückzufordern, sondern dass die „katholische“ Führerschaft seit dem II. Vaticanum mit genau diesem Judentum fast schon servil, unterwürfig „Verbrüderung“ feiert und pflegt und es nicht (mehr) einsehen will oder kann, dass sie von ihm schlangenheuchlerisch missbraucht wird, das ihr uneinsichtig und unbelehrbar möglichst immer viel oder alle Schuld an ihrem Ungemach zuschiebt, wie für dasjenige, das es im „Dritten Reich“ zu erdulden hatte. Da wird dann geflissentlich nicht mehr unterschieden zwischen reformierter und katholischer Christenheit, und schon gar nicht zwischen rom-untreuer und rom-treuer katholischer Christenheit. Christenheit ist dann immer gleich katholische Kirche und Papst, wenn’s um Schuldzuweisung geht. Und dann sind sogar die bestgemeinten liturgischen Gebete zugunsten der Juden für sie Anlass genug zu schlimmsten, bis in unsere Zeit aufrechterhaltenen Verdächtigungen auf „Verfolgung und Tod“ wie: „Wo sind die Christusmörder?!“ Als ob betende, fürbittende katholische Christen „naturnotwendig“ solche Hassgefühle gegen sie haben könnten/müßten! „Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“! Das ist nicht „nur“ hart gesagt, sondern eben auch ehrlich, sehr ehrlich. Und darum ist der ganze interreligiöse Dialog mit den Juden völlig nutzlos, ja kontra-produktiv, selbst-schädigend, selbst-zerstörerisch! Er kann nicht nur „aufs Eis gelegt“, sondern er muss für immer unwiederauftaubar eingeforen werden! Je mehr Verständnis man ihnen gegenüber seitens der katholischen Kirche bezeugt, desto verstockter werden sie. 2000 Jahre (auch sie missionierendes) Christentum haben es nicht vermocht, sie von ihrem Irrweg abzubringen und zum Heil zu führen. Um wieviel weniger wird das einer lauen, blutarmen, verweltlichten Christenheit von heute gelingen, die nicht einmal mehr missionieren, nicht mehr bekehren will?! Die ersten Pharisäer und Schriftgelehrten, die Jesus bekämpften, werden wohl also beim Gericht gegen ihre „Nachfahren“, vor allem gegen die heute religions-wissenschaftlich so viel besser informierten Juden, wie einen Rabbiner Walter Homolka, auftreten und sie verurteilen.

Weitere sachdienliche Links:

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Das entscheidende Geschehnis: Gottes sichtbarer Eintritt in die Weltgeschichte

Posted by deislam - 29. Februar 2008

Der tiefste Wesenszug des Urchristentums ist die Überzeugung, ist der mit aller Inbrunst des Herzens, aber auch mit allen logischen Folgerungen festgehaltene Glaube, dass Gottes Sohn in Menschengestalt einmal in die Weltgeschichte eingetreten ist, um für die Sünden der Welt Sühne zu leisten und das Geschenk des Heiligen Geistes (Apg. 2, 38) zu bringen, und dass er nie mehr aus dieser Welt verschwinden wird: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt“ (Matth. 28, 20). Diese Überzeugung stand am Anfang alles Christentums. Denn jene ersten literarischen Niederschläge der frühesten Missionspredigt, die wir als die sogenannten synoptischen Evangelien verehren, berichten uns die Gleichnisse, mit denen Christus selbst vor allem Volke das Einmalige, das Unerhörte seiner Sendung dargetan hat. Da lesen wir das Gleichnis vom Bräutigam und der Braut, das zurückgreift auf die uralte jüdische Prophezeigung von der Brautschaft Gottes mit dem auserwälten Volke (Ezech. 16; das Hohelied; Jes. 61,10; Jer. 2, 32). Und nun kommt Christus als dieser göttliche Bräutigam, um sein Hochzeitsfest mit der Menschheit zu feiern (Matth. 9, 15, 25, 6; Joh. 3, 29). Da lesen wir das Gleichnis vom Sohne, den der göttliche Besitzer des Weinberges an die Winzer schickt, nachdem sie alle Sendungen der Knechte abgewiesen hatten (Luk. 20, 9-19). Da hören wir — ohne Gleichnis — Christus die unergründliche Tiefe des Geheimnisses seiner Person andeuten, wenn er ausruft: „Niemand kennt den Sohn als der Vater und niemand kennt den Vater als der Sohn, und wem es der Sohn offenbaren will“ (Matth. 11, 27). Da hören wir Christus an Petrus die Frage stellen: „Für wen haltet ihr mich?“ Und hören die Antwort: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes (Matth. 16, 16). Und übereinstimmend berichten diese Erinnerungsblätter der frühesten Missionspredigt, dass der Tod Christi durch den Urteilsspruch des Hohenpriesters und seines Synedriums herbeigeführt wurde, weil diese Christi Zeugnis sehr wohl verstanden, es aber als Gotteslästerung brandmarkten, dass er sich zum Sohne des lebendigen Gottes erklärte (Matth. 26, 57-68); Mark. 14, 53 ff.; Luk. 22, 63 ff.). Übereinstimmend aber schildern die synoptischen Evangelien auch die Opfergesinnung, mit der Christus diesen Tod auf sich nahm: „um sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele“ (Matth. 20, 28; Mark. 10, 45).

Nicht erst eine spätere Zeit, die durch das vierte Evangelium noch zu uns redet, hat also Christus als den Mensch gewordenen Gottessohn verkündet, sondern die allererste Missionspredigt, deren Widerhall in den drei ersten (synoptischen) Evangelien zu uns herübertönt, verbreitete diese wichtigste Frohbotschaft in der Welt: Gottes Sohn ist Mensch geworden und hat unter uns Wohnung genommen. Das Johannesevangelium, als Niederschlag einer späteren Form der apostolischen Predigt vor schon bestehenden Christengemeinden, bestätigt nur das, was diese synoptischen Evangelien überliefert haben (Joh. 1 ,14), läßt aber auch erkennen, dass es schon Christen gibt, die an der Frohbotschaft deuteln, die entweder die wahre Gottheit Christi leugnen oder sein wahres Kommen, Leben, Leiden und Sterben im Fleische zum Scheinmenschentum verflüchtigen wollen (Joh. 21, 24-31). Solche subjektivistischen Ausleger des Christentums anerkennt aber Johannes nicht als echte Christen, ja, er nennt sie in seinen Briefen geradezu „Antichristen“ (I. Joh. 4, 3; 2. Joh. 7 f.)

Aus den Paulusbriefen, von denen einige noch älter sind als die synoptischen Evangelien, geht dasselbe hervor: Er verkündet Christus als „aus den Juden vom Fleische nach“, aber zugleich als „Gott, hochgelobt über alles in Ewigkeit“ (Röm. 9, 5). Er verkündet ihn als denjenigen, der „in der Gestalt Gottes war“, aber „sich selbst erniedrigt und Knechtsgestalt annahm und gehorsam geworden ist bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuze“ (Phil. 2, 5-8). Aber auch Paulus läßt in seinen Briefen deutlich erkennen, dass ihm andere Deuter des Evangeliums gegenübertreten, die an dem eindeutigen Geheimnis der Menschwerdung des Gottessohnes herumdeuten und neue Lehren aufstellen, die dem Ohre schmeicheln, aber der Wahrheit widersprechen (2. Tim. 4, 3).

In Übereinstimmung mit diesen ältesten Urkunden der Christenheit lassen uns die Briefe des heiligen Ignatius von Antiochien, die älteste Briefsammlung der unmittelbaren nachapostolischen Zeit, diese nämliche Situation erkennen: Der einfachen Verkündung des entscheidensten Faktums der Weltgeschichte, nämlich der Menschwerdung Gottes, stehen Lehrer gegenüber, die sich Christen nennen, aber die Tatsache der Menschwerdung Gottes abzuschwächen suchen, jetzt nicht durch die Leugnung der Gottheit Christi, sondern im Gegenteil: durch die Lehre von einem Scheinmenschentum, das Christus angenommen habe. Ignatius aber verteidigt die Lehre von der wahren Gottheit und der wirklichen Menschheit Christi und läßt an dieser Grundlehre nicht rütteln.

Der tiefste Wesenszug katholischen Christentums blieb es durch alle Jahrhunderte bis heute, dass es immer die Tatsache der Menschwerdung Gottes, dieses eindeutige und doch so unerhörte Wunder des sichtbaren Eintretens Gottes in die Menschengeschichte, gegen alle Umdeutungen verteidigt und verkündigt hat, dass es ebensowenig Christus zu einem bloßen Menschen und Weltweisen erniedrigen ließ, wie es sich wehrte, wenn er zur mythologischen Gestalt der Götterwelt mit einem Scheinmenschentum oder in neuerer Zeit zur bloßen Idee verflüchtigt werden sollte. Dieser Wesenszug des katholischen Christentums haftet ihm heute wie vor zwanzighundert Jahren an: Es macht unbedingt Ernst mit der in inbrünstigem Glauben erfaßten Tatsache des einmaligen Gekommenseins Gottes in die Menschenwelt.

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Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?

Posted by deislam - 19. Januar 2008

Jesus Christus, das weiß und glaubt jeder wahre Christ, ist nichts weniger als aller Menschen Herr und GOTT. Jesus Christus ist DER Prophet. Er ist DER Künder des Seins, des Denkens, des Wollens GOTTES. Er ist DER Lehrer aller Wahrheit. Er ist der Richter aller Seelen. Er ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende. Er ist der All-Herrscher in Ewigkeit.

Mohammed gilt nach dem Islam als DER Prophet Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis (die Schahada) lautet: „Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“ Er will/soll sein „das Siegel der Propheten“ Sure 33, Vers 40), das heißt, der Beglaubiger (Bewerter! Berichtiger!) der früheren Propheten (insbesondere auch des „Propheten Isa“ (= Jesus) oder der letzte (und damit wichtigste und entscheidendste) Prophet in der Geschichte der Menschheit. Mohammed setzte sich und wird von seinen lehrenden Anhängern gesetzt an die Stelle unseres Herrn und GOTTES. Er setzt(e) sich damit auf den Thron Gottes! Er beansprucht aber nicht (wie Jesus Christus), Gott zu sein; dennoch nimmt er für sich die „göttliche“ Autorität in Anspruch, Jesus Christus, der Seine Gottheit auf tausenderlei Weise bezeugte und bewies, die Gottheit abzusprechen. Mohammed ist – anhand des Korans, „dem unverfälschten Wort Gottes“ – der Künder „namens Allahs“ der Falschheit der Offenbarung und Lehre Christi, des Evangeliums und der Heiligen Schriften des Alten Bundes. Er ist damit nicht der „Gesandte Gottes“, sondern der Gesandte Satans; denn wer Christus widerstreitet, wer Ihn nicht als Sohn Gottes anerkennt, ist der Widersacher Gottes, ob nun (gefallener) Engel (Luzifer) oder Mensch (Mohammed). Mohammed (und mit ihm jeder wissentlich und willentlich die Gottheit Christi Leugnender) ist der Anti-Christ!

„Das ist der Anti-Christ, welcher den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Brief des hl. Apostels Johannes, Kapitel 2, Vers 22b)

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Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes

Posted by deislam - 21. November 2007

1. Europa einst und jetzt

Wer vom „christlichen Abendland“ spricht, der meint das katholische Europa des rund tausend Jahre umspannenden Mittelalters. Das hochmittelalterliche Europa war geeint im wahren Glauben. Es wurde religiös zusammengehalten durch seine Zugehörigkeit zur allein wahren Kirche Jesu Christi. Es erstreckte sich von der iberischen Halbinsel im äußersten Westen bis hinüber nach Polen und Böhmen im Osten, von der Mittelmeerinsel Malta im Süden bis nach Irland, Schottland und Skandinavien im hohen Norden.

Politisch entsprechend der Vielzahl seiner Nationen und Sprachen in einer ganzen Reihe verschiedener Staaten organisiert, bildete das Abendland religiös eine Einheit. Besonders augenfällig wurde diese Glaubenseinheit noch im Spätmittelalter auf dem Konzil von Konstanz (1415-1418), wo geistliche und weltiche Abgesandte aus allen Teilen Europas sich einträchtig um die Beendigung des Großen Papst-Schismas bemühten.

Das katholische Europa existiert längst nicht mehr. Auch kein „christliches Abendland“ in einem weiteren Sinne, der die Mitglieder der protestantischen „Kirchen“ einschlösse. Die Bewohner Europas gehören heute Hunderten von verschiedenen religiösen Bekenntnissen oder pseudoreligiösen Weltanschauungen an. Das christliche Abendland liegt in Trümmern.

Zwar wächst gegenwärtig aus diesen Trümmern eine neue sogenannte „Europäische Union“ empor. Doch sie hat mit dem vormaligen christlichen Abendland nichts mehr gemein. Denn sie ist politischer Natur. Und ins Werk gesetzt wird sie von den geschworenen Feinden Christi und seiner wahren Kirche. Deren häufige Beschwörung der „christlichen Wurzeln Europas“, zu denen man zurückkehren müsse, ist pure Heuchelei. In Wirklichkeit geht es ihnen um ein „multikulturelles“, das aber heißt nichts anderes als: ein mulitreligiöses Europa, auch wenn sie das arglistig verschweigen. Dabei ist die „Multikultur“ bzw. die Multireligosität jedoch keineswegs End-, sondern lediglich Durchgangsstation.

Als vorletztes Ziel schwebt diesen antichristlichen Mächten nämlich der vollständige Ersatz des katholischen (aber auch jedes anderen religiösen) Glaubens durch eine rein innerweltliche, humanistische „Religion“ vor, die an Stelle Gottes den Menschen selbst verehrt und anbetet. Als letztes Ziel jedoch streben sie die Umwandlung dieser – gegenwärtig schon weitgehend eingeführten – humanistischen „Religion“ in eine mehr oder weniger offen satanistische „Religion“, in die Anbetung des Teufels und des ihn repräsentierenden Antichristen persönlich, an!

Die religöse Entwicklung Europas seit dem Beginn der Neuzeit muß uns gläubige Katholiken irritieren; sein religiöser Zustand am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ist wahrhaft bestürzend; die Aussichten für die nahe Zukunft würden uns vollends verzweifeln lassen, wären der große Abfall vom Glauben und der endzeitliche Aufritt des Antichristen nicht in der Hl. Schrift prophezeit. Wie aber konnte es überhaupt soweit kommen? Um diese wichtige Frage zu beantworten, müssen wir etwas weiter ausholen…

Lesen Sie die Broschüre (64 Seiten) „Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes“ von Mag. theol. Johannes Rothkranz, Verlag Pro Fide Catholica, ISBN 3-929170-99-X

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Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen halten Ihn die Muslime?

Posted by deislam - 12. November 2007

Ein Ausschnitt aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16,13-20:

«In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels -, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.»

Prüfen wir einmal, was über Jesus, islamisch: „Isa bin Maryam“, im Wikipedia-Artikel geschrieben steht. (Vgl. auch die englische Version!) Da heißt es u.a.:

Isa wird als Masih („Gesalbter“, Messias), Rasul („Gesandter“), Nabi („Prophet“, der letzte vor Mohammed, unmittelbarer Vorläufer von Mohammed, neben Adam, Ibrahim (Abraham) und Musa (Moses)) und Wort Gottes (kalimatuhu, „das Gott Maria entboten hat“, und „ein Geist von ihm“), nicht aber als Sohn Gottes bezeichnet.“

Isa = Jesus ist das Ergebnis eines schöpferischen Akts Gottes, entstanden durch das Wort „sei!“. Darin „ist er vor Gott gleich wie Adam“. Die Geburt Jesu ohne einen biologischen Vater, seine jungfräuliche Geburt, ist auch aus islamischer Sicht ein Wunder. Maria wurde durch Gottes Macht schwanger. Der Heilige Geist (der im Koran oft als Erzengel Gabriel erscheint) brachte Maria die Botschaft ihrer „Befruchtung“.

Jesus ist der Gesandte Gottes (rasul allah) und ein Prophet (nabi). Er hat eine eigene Schrift empfangen, das Evangelium (Indschil). Er konnte bereits in der Wiege sprechen und Vögeln aus Ton Leben einhauchen, Blinde und Aussätzige heilen und Tote erwecken. Jesus ist das „Wort der Wahrheit“ (qaul al-haqq). Er brachte „klare Beweise“. Gott stärkte Jesus mit dem „heiligen Geist“ (al-ruh al-qudus) und lehrte ihn die „Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium“. Er ist ein Diener Gottes, dem besondere Gnade erwiesen wurde, und ein „Beispiel für die Kinder Israel“.

Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern ein anderer, den man für ihn hielt. Und er ist nicht (aus eigener göttlicher Kraft) auferstanden, sondern er wurde „zu Gott erhoben“. Jesus wird in der Endzeit als „Heilsbringer“ zurückkehren. Er wird den Antichrist, den ‚Masih al-Dajjal‘ (den falschen Messias) besiegen. Er wird die Welt bis kurz vor ihrem Untergang regieren, bis er dann schließlich eines natürlichen Todes stirbt.

Für uns Christen müßte damit die Quintessenz daraus in etwa lauten: Jesus ist ein Menschensohn. Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht „der Sohn des lebendigen Gottes“, er ist nicht Mensch gewordener GOTT. Gott ist nicht Vater und auch nicht Sohn und auch nicht Heiliger Geist. Er ist nicht trinitarisch, nicht drei-persönlich; er ist überhaupt nicht Person. Und deshalb ist Jesus nicht Retter und Erlöser und Herr und König. Und deshalb steht Mohammed (weit) über Jesus, weil er der abschließende, alles vor ihm Verfälschte berichtigende Prophet Gottes ist. Und folglich konnte Jesus auch nicht „der Inhaber der Schlüssel des Himmelsreiches“ sein. Und dementsprechend konnte er keine Kirche gründen, die die Pforten der Hölle (die Mächte der Unterwelt) nicht würden überwältigen können. Vielmehr ist Mohammed der wichtigste und letzte und autoritativste, bevollmächtigste Gesandte und Prophet Gottes, für den alle vor ihm nur (in vielen Teilen falsch verstandene) Vorbereiter und Helfer waren.

Wer sieht nicht ein, dass der Islam nichts anderes ist, als das Plagiat, das Imitatsionsgebilde, das Machwerk (aus Fleisch und Blut) der Mächte der Unterwelt, das seit bald 1400 Jahren die Kirche des GOTT-Menschen, die auf dem Felsen Petrus gründet, verfolgt, bekämpft, unterdrückt und zerstören und vernichten will?

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Heilige und Bekenner über den Islam

Posted by deislam - 27. Oktober 2007

Forum für Katholiken:

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist?
Das ist der Anti-Christ, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht
(1. Joh. 2, 22 f).

Seit der Verkündung des Islam durch den Heiden Mohammed (um 570 bis 632 n. Chr. in Arabien) haben bekennende Christen, Heilige, Martyrer, Päpste und Bischöfe die ihnen heilige Pflicht erfüllt, über das wahre Wesen des Islam aufzuklären, Muhammed als falschen Propheten zu enttarnen, die Göttlichkeit Christi, seinen Erlösungstod am Kreuz und die Dreieinigkeit Gottes zu verteidigen, den Muslimen das Evangelium zu predigen und ihrem Eroberungswillen Widerstand entgegenzusetzen.

Hunderttausende Christen sind bis heute von Muslimen umgebracht worden. Auch heute noch gilt der Koran als absolut verbindliche Offenbarung Allahs. Auch heute noch ist jeder einzelne Muslim den Anweisungen des Koran zu absolutem Gehorsam verpflichtet. Der Koran wird immer bleiben, was er seit seiner Festlegung war, unverändert – Wort für Wort.

Lesen Sie die vielen äußerst wichtigen Zeugnisse von Päpsten, Bekennern und Heiligen!

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