ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Allah’

Malaysia: „Allah“-Verbot für katholische Zeitschrift

Posted by deislam - 6. Januar 2009

Radio Vatikan 02/01/2009 17.20.27:

Wegen des Streits um den Gebrauch des Wortes „Allah“ für Gott muss die katholische Kirche Malaysias Einschränkungen hinnehmen. Ihre Zeitschrift „The Herald“ darf vorerst nicht mehr in malaysischer Sprache erscheinen, wie Chefredakteur Lawrence Andrew am Freitag auf Anfrage bestätigte. Das Verbot, das in der Jahreslizenz für die Publikation enthalten ist, gilt demnach bis zum Abschluss eines Gerichtsverfahrens. Dieses soll klären, ob der „Herald“ in seiner Bahasa-Malaysia-Ausgabe „Allah“ als Übersetzung für den Begriff „Gott“ verwenden darf. Ein Urteil wird im Februar erwartet. – Die katholische Kirche hatte Klage eingereicht, nachdem die Regierung dem „Herald“ ein „Allah-Verbot“ erteilt hatte. Der Begriff dürfe nur von Muslimen verwendet werden, lautete die Begründung. Die Kirche argumentiert dagegen, „Allah“ sei das in der Amtssprache Bahasa Malaysia gebräuchliche Wort für Gott und werde auch in der amtssprachlichen Bibel so verwandt. In ihren Publikationen in anderen Sprachen verwendet die Kirche dagegen nicht den Namen „Allah“ für Gott. Der „Herald“ veröffentlicht in Englisch, Chinesisch, Tamilisch und Bahasa Malaysia. (kna 02.01.2009 bp)

Unser Kommentar:
Natürlich, ist doch klar: die Muslime wollen keinen Missbrauch ihres „Allahs“ als christlichen Gottesbegriff. Sie beweisen es also auch einmal mehr selber: die Muslime und die Christen haben nicht den selben Gott. Der Gott der Muslime ist nicht der Gott der Christen. Kapiert haben das nur die konzils(geist)infizierten Päpste und Bischöfe und weltrenommierten Theologen noch nicht. Hoffentlich bleibt es bei diesem Verbot. Das kann dann dazu helfen, dass der „interreligiöse Dialog“ der katholischen Kirche mit dem Islam rascher „ernüchtert“ und dann hoffentlich bald einmal beendet und durch Aufrufe an die Christenheit, für die Bekehrung der heidnischen ALLAH-Muslime zum wahren Christen-GOTT zu beten, abgelöst wird.

Siehe dazu auch:

Also: nur ein Sturm im Wasserglas? – Nein, viel eher eine „Versuchsrakete“. ALLAH ist der Gottesbegriff für die Muslime. GOTT ist der Gottesbegriff für die Christen. Die Christen müssen erkennen, dass es auch für sie besser ist, wenn sie – auch in arabischer Sprache – GOTT nicht mehr mit ALLAH übersetzen und gleichsetzen!

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Der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN

Posted by deislam - 14. Juni 2008

Jesus Christ Pantocrator Jesus Christus spricht: „ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.(Johannes 14, 6)Das aber ist das ewige Leben, dass sie Dich, den allein wahren Gott, erkennen, und den Du gesandt hast, Jesus Christus.(Johannes 17, 3)

Schlussfolgerung und Lehre für die Muslime¹:
Mohammed (und sein Gefolge) widerspricht Jesus (Isa, den er als nur-menschlichen Vorläufer-Propheten sieht), indem er eine völlig andere „Rechtleitung Allahs“ (das „abschießende Wort Gottes“, die „letzte Offenbarung in ursprünglicher Form“: den Koran) für die Wahrheit, für den „Weg“ der Menschen zum ewigen Leben verkündet. Er kennt und anerkennt keinen „VATER“-Gott, da er es entschieden von sich weist, an den vom VATER gesandten „SOHN“-Gott zu glauben. Und darum erkennt er auch den allein wahren Gott nicht. Allah ist folglich nicht der wahre Gott, sondern ein „un-wahrer“, falscher, eingebildeter, vorgetäuschter „Gott“: ein Abgott, ein Idol, ein Götze. Und deshalb ist die islamische „Rechtleitung“ eine Fehlleitung, eine Irreführung, eine Verführung, ein Abweg, ein Irrweg, ein Weg nicht ins Heil, sondern ins Unheil, in den Tod, in den ewigen Tod!

1) Gilt mutatis mutandis auch für alle anderen Anti-Christen!

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An alle Muslime: Jesus ist GOTT und Mensch

Posted by deislam - 30. Mai 2008

Christus PalmsonntagDas wollt Ihr nicht wahrhaben: dass Jesus, der Sohn Mariens, Mensch ist und GOTT, dass der EINE GOTT der ALLMÄCHTIGE, ein dreipersönliches WESEN ist, dass der EWIGE SOHN GOTTES, die zweite göttliche Person der dreipersönlichen EINEN GOTTHEIT, durch den HEILIGEN GEIST, die dritte göttliche Person der dreipersönlichen EINEN GOTTHEIT, die menschliche Natur angenommen hat aus MARIA, der JUNGFRAU, und damit MENSCH geworden ist, ein Mensch wie wir Adamskinder alle (außer der Sünde), jedoch ohne Preisgabe Seiner göttlichen Natur. Dass Er in Seiner göttlichen Person die zwei Naturen vollständig und vollkommen vereinigt: die göttliche und die menschliche, und zwar für immer und ewig. Dass CHRISTUS GOTT ist und MENSCH. Weil Ihr dies nicht glauben wollt, versucht ihr, uns CHRISTGLÄUBIGE mit Zitaten (auch) aus der Heiligen Schrift (der Bibel) zu überzeugen, dass unser Glaube an die Gottheit Christi auf Missverständnissen und Fehlschlüssen basiert. (Siehe z.B. Ahmed Deedat). Doch Eure Schriftzitate taugen allesamt nichts, weil Ihr nicht wahrhaben wollt, dass Jesus nebst Seinem wahren GOTT-Sein auch Sein wahres, echtes MENSCH-Sein bezeugen wollte, dass Er deshalb einmal wie ein (bloßer) Mensch spricht und wandelt und handelt und auch leidet, und einmal souverän über allem stehend als GOTT. Beide Naturen treten abwechselnd (eklatant) zutage, sowohl in Seinen Handlungen wie in Seinen Worten. Zur Rechtfertigung Eures Nicht-Glaubens an die Gottheit Christi, zitiert Ihr immer (nur) jene Worte aus dem Neuen Testament, die Christus als Mensch(ensohn) spricht, die andern, die eindeutig Seine Gottheit bezeugen, blendet Ihr aus.

Nun gibt es auf dem Internet mittlerweile eine Fülle von gutem apologetischen Material zur Verteidigung der (des Glaubens an die) Gottheit Jesu Christi. Wir weisen hier einmal auf eine unseres Erachtens herausragende, gut strukturierte Zusammenstellung hin zur von Muslimen oft gestellten Frage an uns: „Hat Jesus tatsächlich behauptet, Gott zu sein?“ Nun seid Ihr alle eingeladen, dieses Dokument aufmerksam durchzulesen und dann darauf Antwort zu geben!

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Niederlande: Muslime wollen Pfingstmontag nicht eintauschen

Posted by deislam - 18. Mai 2008

Radio Vatikan: 10/05/2008:

Bischof Martinus (Tiny) Muskens, BreedaIslamische Organisationen in den Niederlanden sind nach Presseberichten weiter daran interessiert, dass ihnen amtlich ein eigener Feiertag im Jahresverlauf zuerkannt wird. Dies solle aber nicht zu Lasten eines bestehenden christlichen Feiertags geschehen, wurden am Samstag Sprecher muslimischer Gruppen zitiert. Sie reagierten damit auf den vor drei Jahren geäußerten Vorschlag des früheren katholischen Bischofs von Breda, Martinus Muskens, den Pfingstmontag gegen einen islamischen Festtag zu tauschen. Die Anregung Muskens‘ war seinerzeit auf viel Kritik gestoßen.

Nach Ansicht der Muslime eignet sich das Opferfest zum Abschluss des islamischen Fastenmonats Ramadan am besten als offizieller Feiertag. Aktiv wolle man Durchsetzung eines solchen Wunsches derzeit aber nicht betreiben. Zudem seien kaum Probleme bekannt geworden, wenn Muslime arbeitsfrei nehmen wollten, um wichtige religiöse Festtage zu begehen. (kna 10.05.2008 mc)

Unser Kommentar:
Es ist doch kaum zu fassen, wie leichtfertig Bischöfe in unserer Zeit Heiliges aufgeben, um an seiner Stelle (mit ihrer tatkräftigen Hilfe) Unheiliges entstehen und sich festsetzen zu lassen! Pfingsten, die hochheilige Pfingstzeit, die Festzeit des HEILIGEN GEISTES, soll beschnitten werden durch ein Fest der absoluten, entschlossensten, gewaltbereiten GEGNER des HEILIGEN GEISTES. Denn im Islam ist ja MOHAMMED der „Heilige Geist“. Siehe dazu unser Artikel: „Mohammed, der ‚Heilige Geist‘„. Bischof Muskens war auch derjenige, der im Sommer 2007 den Gläubigen aller Religionen empfohlen hatte, Gott „Allah“ zu nennen. Er möchte dadurch das „gegenseitige“ Verständnis der Religionen fördern. Gott kümmere sich nicht darum, wie er genannt werde. Im übrigen sei „Allah“ nur das arabische Wort für Gott. Er rechne nicht mit einer sofortigen Akzeptanz seiner Idee. Das könne noch 100 oder 200 Jahre dauern.

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Mohammed im Doppelpack (Mohammed – Leben und Legende)

Posted by deislam - 20. April 2008

Der Orientalist Tilman Nagel porträtiert in zwei bemerkenswerten Büchern den Verkünder des Islam und analysiert die historischen Erscheinungsformen des Glaubens an Allah
Mohammed im Doppelpack

Der Glaube an die Heilswirksamkeit des Verkünders Mohammed vereint alle Muslime.
Von Hans-Peter Raddatz

Aufzählung Inmitten des pluralistischen Medienbetriebs wird Aufmerksamkeit zum hohen Gut. Dies trifft besonders auf die Literatur über den Islam zu, die in den letzten Jahren sintflutartig angestiegen ist.

Obwohl mit einem Werk gewaltigen Ausmaßes antretend, hat der deutsche Orientalist Tilman Nagel dennoch gute Aussichten, schnell wahrgenommen zu werden. Vor kurzem erschien sein doppelbändiges Opus Magnum, das neue Maßstäbe für das Verständnis des Islamgründers und dessen politischer Religion setzt. Der hier angebotene Erklärungsrahmen dürfte in der Orientalistik, die sich leider zur flachen Meinungs-„Wissenschaft“ entwickelt hat, für lange Zeit seinesgleichen suchen.

Nagel, der zu den besten deutschsprachigen Kennern des arabischen Schrifttums gehört, wertet einen immensen Quellenbestand in präziser Detailarbeit aus und lässt ein Mohammedbild in völlig neuer Konkretheit erstehen – dies nicht nur für die Gründerzeit, sondern die gesamte islamische Geistesgeschichte.
Wechselwirkungen

Im Hauptband seines eineinhalbtausend Seiten starken Gesamtwerks über „Leben und Legende“ des Verkünders und den muslimischen Glauben an ihn stellt er die verwickelten Abläufe des frühen Islam dar. Sie machen die vitale Wechselwirkung Mohammeds mit seiner Umgebung deutlich, deren Reaktionen ihm in schrittweisem Fortgang „offenbarten“ , in welcher Weise die Eingebungen Allahs – nach Nagel seines „Alter Ego“ – in den geistigen bzw. sozialen Rahmen seiner Zeit passten oder ihm anzupassen waren.

Im Folgeband, „Allahs Liebling“ betitelt, zeigt Nagel anhand einer Reihe prominenter Islamautoren, dass die Jahrhunderte seit etwa 1200 keine Zeit der Stagnation gewesen sind. Im Gegenteil: Unaufhaltsam verklärte sich die Gestalt des Verkünders vom trefflichen Propheten bis zur mystisch-gnostisch anmutenden Lichtgestalt, deren Strahlkraft sogar Allah verblassen lässt. Es ist der tiefe Glaube an die Heilswirksamkeit des Verkünders, der sich zwar als einfachen Menschen bezeichnete, aber zum gottgleichen Übermenschen hochstilisiert wurde und es den heutigen Muslimen mehr als schwierig macht, die Wahrheit des Islam, die sich in Koran und Tradition unabweisbar gegen den Nichtislam definiert, zu relativieren. Jede Skepsis bedeutet Unrecht und rechtfertigt gewaltsame Korrekturen.

Dies schließt die Unterwerfung der Christen als unzulässige „Beigeseller“ ein, deren Gottmensch Jesus die Schöpfungsmacht Allahs behinderte und sich zum „Knecht Allahs“ wandelte. Auch die Frage der medinensischen Rabbiner blieb nicht unbeantwortet, die da gelautet hatte: „Was ist der Geist, auf den sich Mohammed beruft?“ Dass es der Geist der Vertreibung und Vernichtung der Juden Medinas war, ist der jüdischen Tradition allerdings nicht, wie oft irrtümlich angenommen wird, völlig entgangen.
Blick auf den Ursprung

Nagels Leistung besteht in einer bemerkenswerten Darstellungskraft, die aus einer Fülle historischer Personen und Ereignisse weite Strecken des frühen Islam, die bisher in ungeklärtem Dunkel lagen, nun ins Licht nachvollziehbarer Geschichte hebt.

So lehnt er jene Interpretationen ab, die in Ermanglung oder Vermeidung historischer Information Mohammed anonymisieren und den Koran als inkompatibel mit der Tradition darstellen. Vielmehr wird die dynamische Verbindung zwischen beiden erkennbar, welche die Sicht der Gläubigen auf das Buch Allahs historisch veränderte.

So wie Mohammeds Alter Ego einst die Korrekturen herabsandte, als in Bezug auf die Juden und die Frauen Klärungsbedarf entstanden war, so beeinflusste später die an der islamischen Expansion wachsende Tradition die Auslegung des Koran.

Da Mohammed sich zum überragenden Vorbild verklärte, mussten sich auch seine Feindbilder auf die historische Gemeinschaft übertragen. Neben den nichtislamischen Zivilisationen als äußeren Widersachern sind es die inneren Abweichler, allen voran die Satiriker und ungehorsamen Frauen, die (damals wie heute) den Glauben gefährden. Dazu gehören auch die Legenden der Mohammed-Verfolgung, die der frühen Tradition das Material gaben, sich progressiv von negativen Aspekten zu reinigen und Selbstschutz durch Drohung zu betreiben.

Aus der Vielfalt solcher Schilderungen schält sich der Werdeprozess des Verkünders heraus, den man heute wohl mit „Learning by Doing“ bezeichnen würde. Das Hanifentum, den altarabischen Eingottglauben, in seine Umgebung einfügend, pflegte Mohammed das Image des „heidnischen Propheten“ , das ihm eine zunächst noch kleine Anhängerschar eintrug und gleichwohl die herrschende Klasse Mekkas wie deren polytheistische Kultverwaltung zu verunsichern begann.

Indem er zahlreiche Gründergestalten ihr Erleben der Ereignisse plastisch und teilweise auch drastisch schildern lässt, macht Nagel die zentralen Begriffe des Islam unmittelbar begreifbar. Neben der Hidjra , die nun kein Wendepunkt mehr ist, sondern lediglich den Weg zur Macht verzögert, erfahren seine Leser, was der Djihad , der äußere Kampf auf dem Wege Allahs, die Fitna , das innere Heuchlertum durch Unruhestifter und Abweichler, die Fitra , die einzig gerechtfertigte Daseinsform in der rituell bezeugten Wahrheit des Islam, eigentlich bedeuten.

Sie sind in der Frühzeit verwurzelte Grundlagen religionspolitischer Existenz, die im Erscheinungsbild des Verkünders und seiner Glaubensstiftung bis heute untrennbar verankert sind. Wer an dieser wahrsten aller Wahrheiten zweifelt, sät Unglauben und Feindschaft.
Das „Eisen Allahs“

So bleibt es nicht aus, dass sich Mohammed, der mit dem „Eisen Allahs“ , dem Schwert, das Gute bringt, zum übergeschichtlichen Kriegsherrn emporschwingt, der allerdings fordert, „nicht an diejenigen zu erinnern, die als Beigeseller getötet wurden“, also als Christen. Es soll vergessen werden, dass Mohammeds Alter Ego den Islam durch die Definition gegen die jüdisch-christlichen „Schriftverfälscher“ und ihre unerwünschten Lehren schuf. Diese Gedächtnislöschung hat fundamentale Folgen, die Nagel keineswegs verschweigt.

Die Verklärung Mohammeds zog nicht nur seine gottgleiche Erhöhung, sondern auch seine Entrückung ungeahnten Ausmaßes nach sich, welche die Gottheiten aller Zeiten übertraf und schließlich sogar Allah dazu zwang, den Gesandten als seinen Meister anzubeten. Er, der die Welt fortwährend neu schöpft, kann dies nur durch den „Gipfel des Absoluten“ erwirken, durch den Gegenwartspunkt namens Mohammed, durch den hindurch die laufende Weltschöpfung Allahs, vor dem sich die Gläubigen niederwerfen, erst erkennbar wird. Nur durch den Verkünder kann das Sein aus dem Verborgenen ins Offenkundige treten. „Ohne Mohammed“, so resümiert der Autor kühl, „wäre Allah nicht Allah“.

Die überzeitliche Rangfolge Mohammed-Allah-Mensch macht ebenso deutlich, dass die christliche Schriftverfälschung nicht nur ersetzt, sondern durch etwas verstärkt wurde, was islamische Denker „Gottverfälschung“ genannt haben. Denn was sich im Christentum als Göttliches offenbaren soll, ist der Geist Jesu, der die Schrift ersetzt, während das Göttliche im Islam sich im Menschen Mohammed offenbart, der am Koran vorbei Allah ersetzt.

Mit anderen Worten: Der Islam verletzt seine Prinzipien, indem er das Christentum als „Beigesellung“ verwirft, um sich dieses Muster selbst anzueignen und Allahs Macht im geschichtlichen Diesseits zu nutzen.

Nachdenkliche Muslime warnen davor, dass sich in Mohammed nicht nur ein Übermensch, sondern ein Übergott inkarniert, der dazu verleitet, den Koran zur Überhöhung von Menschenmacht zu missbrauchen. Genau dies scheint indessen einige westliche Führer anzuziehen, die die Religion des Islam offenbar mit einer Art von magischem Fetisch verwechseln. Denn noch fehlt ihre Erklärung, warum Europa ohne den Islam nicht hätte entstehen können, obwohl ihre neuzeitliche Herrschaftsbasis ohne den spirituellen Kulturheros Mohammed zustande kam.

Für aufgeklärte Muslime, die weder im Orient noch im Westen ein Forum haben, besteht Muhammads Vorbild dagegen im historischen Genius, der den zivilisatorischen Fortschritt der vorislamischen Gesellschaft Arabiens bewirkte.
Historisierung

Wer glaubt, diese Bedingungen als Passepartout für alle Zeiten und Regionen verwenden zu können, geht auf eine Stufe der Humanität zurück, wie sie der historische Mohammed und die barbarische Gesellschaft des spätantiken Europa kannten. Bisher hat sich der real existierende Islam weder mit dem Ethikanspruch seines kosmisch entrückten Verkünders, noch mit der westlichen Toleranztheorie anfreunden können. Die Gründe – hochkomplex und vom „Dialog“ bisher kaum erfasst – lassen sich nun in Tilman Nagels Werk so gut lesbar wie dokumentiert überprüfen.

Tilman Nagel: Mohammed. Leben und Legende. 1052 Seiten, 178 Euro.
Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammedglaubens. 430 Seiten, 79, 80 Euro.
Beide Bände sind 2008 im Münchener Oldenbourg Verlag erschienen.

Hans-Peter Raddatz, geboren 1941, ist Orientalist, Ökonom und Ethnologe. Er ist mehrfach als kritischer Sachbuchautor zu den Themen „Islam“ und „Orient“ hervorgetreten.

Freitag, 18. April 2008

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Pater Josef Herget, Gründer des Instituts St. Justinus, Mariazell, über den Islam

Posted by deislam - 23. März 2008

Aus dem Eingangsreferat von Pater Josef Herget auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche 2006“ (11.03.2006, Augsburg):

Der Auftrag Jesu

Es war der auferstandene Herr, der seinen Jüngern die Zusage gegeben hat, alle Tage bis zur Vollendung der Weltzeit bei ihnen zu sein und ihnen gleichzeitig einen konkreten Auftrag gab: „Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20).

Christus beauftragt alle seine Jünger und sendet die Kirche jeder Generation, zur Verkündigung der Frohen Botschaft in die Welt hinein, und jede Ortskirche, jede Diözese verrät ihren Auftrag, wenn sie in ihrem Leben das Prinzip der Mission – die Verkündigung der Frohen Botschaft an Nichtchristen – verkümmern läßt. Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika „Redemptoris missio die gesamte Kirche eindrucksvoll daran erinnert. Er schrieb: „Die Mission ist ein unbestechlicher Gradmesser unseres Glaubens an Christus.“

Eine der Versuchungen von heute besteht darin, das Christentum auf eine rein menschliche Weisheit zu reduzieren, gleichsam als Lehre des guten Anstands, und damit auch die Gleichheit aller Religionen zu propagieren.

Im Hinblick auf die beiden Religionen Christentum und Islam wird sogar häufig die sehr oberflächlich Meinung vertreten, daß die beiden Religionen einander sehr ähnlich seien und sich nur in unwesentlichen Details unterscheiden. Häufig kann man hören: „Wir glauben letztlich alle an den gleichen Gott.“ Dieses merkwürdige Denken schleicht sich immer mehr in die Kirche ein. Wer Bibel und Koran nur oberflächlich kennt, kann sehr leicht den Eindruck großer Ähnlichkeit haben. Und wegen der Bedeutung des christlich-islamischen Dialogs erscheinen dann die Unterschiede vernachläßigbar. Doch mit einer solchen Einstellung wird man weder dem Glauben der Christen noch dem Glauben der Muslime gerecht.

Der Islam muß in seiner politischen und religiösen Bedeutung viel ernster genommen werden, als man dies bisher im Westen meinte. Was in den Köpfen der Muslime und ihrer Führer vor sich geht, was sie glauben, wie sie denken, das ist den meisten Menschen der westlichen Welt unbekannt.

Weiterlesen – und Videoclip anschauen! Fotos betrachten!

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Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

Posted by deislam - 1. Oktober 2007

Allah als Friedensfürst?

Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, Bischofsplatz 2a, von Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der „Christlichen Mitte“:

„Anlässe für multireligiöse Feiern ist z.B. der 1. Januar als Weltfriedenstag“, sagen Sie, Herr Kardinal Lehmann, in Ihrem Eröffnungsreferat den Bischöfen der Herbstvollversammlung 2002 in Fulda. Und weiter sagen Sie u.a.: „Die Religionen müssen sich gegenseitig grundsätzlich als Ebenbürtige unter Ebenbürtigen akzeptieren … Jede Religion muß ihre Bezogenheit auf GOTT als Grund und Ziel menschlichen Lebens zu erkennen geben … und grundsätzlich jeder Gewalt zur Durchsetzung religiöser Ziele oder religiöse verbrämter Interessen entgegentreten. … Das Lob des einen und ewigen GOTTES ist immer unverzichtbares Element (bei interreligiösen Feiern), bevor Anliegen und Bitten vorgetragen werden.“

Auf den Islam bezogen, heißt das:

Das Christentum muß sich grundsätzlich als dem Islam ebenbürtig akzeptieren … Der Islam muß seine Bezogenheit auf GOTT … zu erkennen geben und grundsätzlich jeder Gewalt zur Durchsetzung seiner Ziele entgegentreten .. Das Lob des einen und ewigen GOTTES ist immer unverzichtaberes Element bei islamisch-christlichen Feiern.

Ja – wie denn das?

Das Christentum ist Offenbarungsreligion des einen und einzigen GOTTES, der in CHRISTUS Mensch wurde, um die Menschen mit GOTT wieder zu versöhnen. Dieser menschgewordene Sohn GOTTES ist der einzige Weg zu GOTT: „Niemand kommt zum Vater als nur durch MICH“ (1 Jo 14,6). „ICH bin der (einzige) Weg.“

„Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ (1 Jo 2,23).

Der Koran dagegen, Offenbarungswort Allahs und deshalb unveränderbar und absolut bindend für jeden Muslim bis ans Ende der Zeiten, sagt:

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen „Christus ist GOTT“ (5,72), „Allah schuf Jesus aus Erde“ (3,59), „Die Christen sagen: „Christus ist der Sohn Gottes“.

„So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot. Wie können sie nur so verrückt sein!“ (9,30).

Der Islam leugnet also nicht nur die Göttlickeit JESU CHRISTI, er stellt alle Jünger JESU CHRISTI unter den Fluch Allahs und fordert ihre Verfolgung und ihren Tod, weil sie JESUS als GOTT bekennnen.

„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß JESUS der CHRISTUS (GOTT) ist?“ fragt der Evangelist Johannes und stellt unmißverständlich fest: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ (1 Jo 2,22)

Der Islam ist der Antichrist! Christentum und Islam ebenbürtig? Eine Versöhnung zwischen den Antichristen und CHRISTUS in „multireligiösen Feiern“? Ja, wie denn das?

Der Islam soll seine Bezogenheit auf GOTT zu erkennen geben? Auf GOTT? Wo er doch Allah, den Götzen der vorislamischen Zeit bekennt, einen falschen Gott, der unter das erste göttliche Gebot fällt: „Du sollst keine Götzen anbeten!“

Und Sie, Herr Kardinal Lehmann, laden ein, zum 1. Januar in multireligiösen Feiern den Götzen Allah anzubeten? Wir sind erschüttert! Und wie soll der Islam jeder Gewalt zur Durchsetzung seiner Ziele entgegentreten? Sollen die Muslime mehr als 200 Verse, die ihnen von Allah geoffenbart wurden – mit dem Ziel, den Islam mit allen Mitteln, ausdrücklich auch mit Gewalt und der Waffe über die ganze Erde zu verbreiten – aus dem Koran löschen?

Was hätten die Heiligen der kath. Kirche zu Ihrer Eröffnungsrede gesagt? Der hl. Thomas von Aquin, der hl. Franz von Assisi, der hl. Bernhard von Clairvaux und viele andere, die alle den Islam als heidnische Religion verurteilen, Mohammed einen falschen Propheten und Allah einen Götzen nennen! Hunderttausende Christen sind im Laufe der Geschichte islamisch-christlicher Begegnung von Muslimen umgebracht worden – im Namen Allahs, im Namen des Korans, der auch heute noch seinen absoluten Gehorsam einen jeden Muslimen verpflichtet. Und jeden Muslim z.B. auf folgende Verse festlegt:

„In den Herzen der Nicht-Muslime will ich, Allah, Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“ (8,13). „Der Lohn der Nicht -Muslime … wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden“ (5,34).

Christlich-islamische Feiern zum Weltfriedenstag? Allah als Friedensfürst?

Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der CHRISTLICHEN MITTE

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“Vatikan ermöglichte Islamisierung Europas”

Posted by deislam - 23. September 2007

Kürzlich warnte der Privatsekretär des Papstes, Georg Gänswein, vor den Gefahren einer Islamisierung Europas. So mancher rieb sich angesichts dieser Aussage ungläubig die Augen. Einer von ihnen ist Helmut Z., der einen Leserbrief an das christliche Medienmagazin Pro schrieb, den wir auf PI veröffentlichen.

Papst-Privatsekretär: Durch Islamisierung ist Identität Europas in Gefahr

Johannes-Paul II küsst den KoranDer Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., Georg Gänswein, hat zu Recht vor einer Islamisierung Europas gewarnt. Das ist allerdings umso erstaunlicher als die katholische Kirche selbst die Islamisierung Europas erst ermöglicht hat. Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), ist es möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit geistig weitgehend etabliert hat. Der Jahrtausendirrtum des II. Vatikanischen Konzils und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. werden zum Erstarken des Islams und letztlich zum Untergang der gottverlassenen Kirche führen. (Siehe unsere Fußnote!) Hat Herr Gänswein denn schon vergessen, dass Johannes Paul II. am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom erklärte: „Jede Religion lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“ Das klingt ja fast wie „Islam ist Frieden“. Und hat Herr Gänswein auch vergessen, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003 zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“. Wo also sieht Herrr Gänswein plötzlich die Gefahr, vor der er warnt, oder hat sich der Wind im Vatikan gedreht? Hat vielleicht die Kirche zwischenzeitlich diese früheren Aussagen als Irrtum widerrufen? Wenn Herr Gänswein weiter ausführt, dass die katholische Kirche die Gefahr einer Islamisierung sehr klar sehe und es auch sagt, dann muss man sich fragen, wo die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Papstes auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie zu finden ist. Es müsste Herr Gänswein doch zu allererst den Papst warnen, der als geistiges Oberhaupt der katholischen Kirche die Gläubigen nach wie vor in die Irre führt. Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen hat er wiederholt betont, dass das Zitat nicht seiner Meinung entspricht, und zwischenzeitlich die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“ forciert, zu denen auch der Koran zählt.

(Spürnase: Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.)

Unsere Fußnote: Wir von der Redaktion von DEISLAM gehen weitgehend einig mit diesen Ausführungen, mit der Einschränkung aber, dass wir überzeugt sind, dass die wahre Kirche Christi deswegen überhaupt nicht „untergehen“ wird und nie „gottverlassen“ sein wird. Aber sie wird ungemein „dezimiert“ und „in den Untergrund getrieben“ werden, es sei denn Gott greife außerordentlicherweise ein.

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