ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Israel’ Category

Bischöfe schlagen Alarm: Militanter Islam bedroht Christen

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101311 – 13.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21583?l=german

Von Sandra-Maria Lernbecher

ROM, 13. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Bunt wie der Orient waren die Themen der Ansprachen der einzelnen Kirchenvertreter auf der Bischofssynode am gestrigen Tag. Eindringliche, aufklärende und hoffnungsvolle Worte sind an diesen Tagen in Rom von den verschiedensten Hirten zu vernehmen. Sie alle drücken die Sorge um die eine Kirche in ihrer jeweiligen Region aus, die religiös betrachtet, meist ein Krisengebiet darstellt.

Die Worte, die Erzbischof Casmoussa von Mossul ans Plenum richtet, wollen alarmieren. Christen des mittleren Ostens stünden Wellen an Terrorismus gegenüber, die auf religiöser Ideologie, islamischer oder totalitärer Natur, basierten und dazu führten, dass fundamentale Prinzipien, wie das der Gleichheit, geleugnet würden. Christen im Irak fühlten, dass  ihr Zuhause, einst die Wiege des Christentums, zu einem  „Dar el-Islam“ geworden ist. Die Folgen seien Verlust des Glaubens und eine rasch voran schreitende Emigration. „Die Christenheit des Ostens ist dazu verdammt, vollständig zu verschwinden oder ins Exil zu gehen. Was heute im Irak passiert, erinnert an die Geschehnisse in der Türkei während des Ersten Weltkrieges. Es ist Zeit, Alarm zu schlagen!“
Kardinal Foley sieht die Gründe für Aufruhr und wachsenden islamischen Fundamentalismus im anhaltenden Nahostkonflikt. Mit Voranschreiten der Zeit sei eine vom Heiligen Stuhl befürwortete Zwei-Staaten-Lösung immer schwieriger umzusetzen. Wachsende israelische Siedlungen und eine von Israel kontrollierte Infrastruktur in Ost-Jerusalem und in der Westbank stünden konträr zur Entwicklung eines existenzfähigen palästinensischen Staates.

Der Kardinal appelliert an das gemeinsame Erbe der drei monotheistischen Religionen: Der Glaube an den einen Gott, Gebet, Fasten und Almosengeben nennt er als die Elemente, die auf verschiedene Weise ausgeführt, Juden, Christen und Moslems dennoch gemeinsam sind. Alle wollten Pilger sein – auch nach Jerusalem, einer Stadt, die für jeden von ihnen heilig sei. Kardinal Foley ruft auf, die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und in der Hoffnung auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden und Liebe für das Land zu leben, das von allen „heilig“ genannt wird.

Gregorios III Laham, Erzbischof von Damaskus und Patriarch von Antiochen, ist überzeugt von der Notwendigkeit christlicher Präsenz für den Frieden im Nahen Osten. Diese werde jedoch permanent bedroht, allem voran durch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der Gruppierungen wie Hamas oder Hizbollah hervorbringe, nur schwerfällig Entwicklung zulasse und der  jungen Generation jede Hoffnung raube. Viele Christen sehen den einzigen Ausweg darin, auszuwandern, worin laut Erzbischof Laham die gefährlichste Folge des Konflikts bestehe. Hierdurch entstünde eine einseitige muslimische Gesellschaft, die dann der europäischen Gesellschaft, die auch als Christen bekannt sei, gegenüber stünde. Sollte der Nahe Osten seine Christen verlieren, würde dies, so der Erzbischof, zu einem zerstörerischen Zusammenstoß zwischen dem muslimischen arabischen Osten und dem christlichen Westen führen.
Das Vertrauen zwischen Ost und West kann nur wachsen, wenn Christen im Heiligen Land blieben. Gegenüber den muslimischen Brüdern, müsse man ehrlich sein, und die eigenen Ängste aussprechen: „die Trennung von Staat und Religion, the Arabicity, Demokratie, arabische oder muslimische Nation, Menschenrechte und Gesetze, die als alleinige Quelle für Gesetzgebung den Islam und mitunter sogar die Gleichheit ihrer eigenen Bürger vor dem Gesetz unterbinden.“

In Mut machende Worte fässt Bischof Merhi von San Charbel seinen Vorschlag, den Konflikte in den einzelnen Regionen das Bemühen um Gastlichkeit und Harmonie entgegen zu setzen. „Lasst uns versuchen, Juden, Christen und Muslime, ohne Anfeindung zu leben, denn wir sind alle Söhne Abrahams.“

Unser Kommentar:
„Denn wir sind alle Söhne Abrahams“, behauptet Bischof Mehri von San Charbel. Also „Juden, Christen und Muslime“! Wirklich? Sind auch die Juden und die Muslime (wie die Christen) „Söhne Abrahams“? Keineswegs! Sie sind zwar alle irgendwie Nachkommen Abrahams, nicht aber im relevanten Sinne Gottes. Wer (allein) als SOHN (besser: KIND) Abrahams gelten kann, sagt und lehrt uns GOTT Selber durch Seinen Sohn JESUS CHRISTUS. Dieser spricht das Sohn-, bzw. Kindsein all jenen ab, die nicht den echten wahren Glauben haben. Sein Lieblingsapostel Johannes schreibt im Kapitel 8 seines Evangeliums folgendes Zeugnis Jesu (gegen die Ihn nicht als Messias und Sohn Gottes anerkennenden Juden) aus: „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“ (37), „wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“ (Joh. 8, 39-41.44)
Die sogenannten „drei monotheistischen Religionen“ haben kein gemeinsames Erbe. Ihr „Glaube an den einen Gott“, ihr Gebet, ihr Fasten und Almosengeben ist grundverschieden und gegensätzlich! Nur der Glaube, das Beten und Fasten und „Almosengeben“ der echten Christen kann Gott wohlgefällig sein. Wer bewusst und willentlich gegen den christlichen Glauben ist, lebt als Feind Gottes und ist damit „schon gerichtet“.
Der anhaltende Nahostkonflikt ist nicht der eigentliche Grund für den „wachsenden islamischen Fundamentalismus“, sondern die Glaubensschwäche, die Schalheit der Christenheit insgesamt. Ein „existenzfähiger palästinensischer Staat“ wäre/ist heute faktisch ein islamischer Staat und folglich ein fundamental antijüdischer und antichristlicher Staat. In „Palästina“ leben zur Zeit nur 1,6% Christen, während 1960 noch 20 Prozent der Bevölkerung im Heiligen Land Christen und noch im Jahr 1948 von den Einwohnern Bethlehems 70 Prozent Christen waren!
Es bringt nichts, die Gemeinsamkeiten in Nebensächlichem anzuerkennen und damit Hoffnung zu setzen auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden, solange der hauptsächliche Konfliktgrund nicht beseitigt wird: die totale Gegensätzlichkeit im Wesentlichen. Und das Wesentliche ist die Religion. Und es gibt nur eine wahre Religion, die Religion Gottes, des Gott-Menschen, unseres HERRN JESUS CHRISTUS. In Liebe für das Land leben, das von allen „heilig“ genannt wird, können nur wirklich diejenigen, die die wahre Liebe haben zum wahren HEILIGEN, dem GÖTTLICHEN HEILAND UND ERLÖSER. „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun!“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!“

Advertisements

Posted in Bischöfe, Christenverfolgung, Heiliges Land, Irak, Israel, Palästina | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 3 Comments »

Israel: Toleranz gegenüber Christen im Land ist gefährdet

Posted by deislam - 19. Februar 2009

Zitat aus ZENIT.org: ZG09021913 – 19.02.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-17144?l=german

Stellungnahme der Bischöfe des Heiligen Landes

ROM, 19. Februar 2009 (ZENIT.org).- Christliche Vertreter in Israel haben mit heftiger Empörung auf eine TV-Satiresendung reagiert, in der sie den Glauben an den Juden Jesus von Nazareth als den Christus und seine Mutter Maria von Nazareth verhöhnt sehen. Angesichts dieser schwerwiegenden Vorfälle veröffentlichte die Konferenz der katholischen Bischöfe im Heiligen Land eine Stellungnahme, mit der sie die „abstoßenden Angriffe gegen unseren Herrn Jesus Christus und seine Mutter“ verurteilen, wie sie auf Channel 10 zu sehen waren. Die katholischen Bischöfe im Heiligen Land beklagten in einem Offenen Brief am Mittwochabend auch eine Tendenz zu wachsender religiöser Intoleranz in Israel. Gerade die Christen hätten sich in Israel dafür eingesetzt, jede Form von antisemitischer Propaganda zu stoppen.

Das Schreiben wurde unter anderem an mehrere Ministerien und die Leitung des verantwortlichen TV-Senders „Arutz 10″ geschickt. Die Bischöfe rufen alle verantwortlichen Parteien dazu auf, diese Angelegenheit einer Untersuchung zu unterziehen und alles Notwendige zu unternehmen, um einer derartig „schrecklichen Herabwürdigung unseres Glaubens ein Ende zu setzen“. Unterschrieben ist der Brief unter anderen vom Lateinischen Patriarchen, Fuad Twal, dem melkitischen Erzbischof Elias Chacour und Franziskanerkustos P. Pierbattista Pizzaballa.

Auch der Präsident der israelischen Kommission für Erziehung und Kultur, Michael Melchior, distanzierte sich von der Satiresendung. Er werde sich persönlich dafür einsetzen, dass „Sendungen dieser Art“ künftig bei „Arutz 10″ nicht mehr gezeigt würden, schrieb er in einem Brief an orthodoxe Kirchenvertreter.

Der Moderator des Nachtprogramms von „Arutz 10“, Leon Schlein, entschuldigte sich unterdessen am Mittwochabend live bei den christlichen Zuschauern. Der Satiriker Schlein hatte mit Bezug auf den Traditionalisten und Holocaust-Leugner Richard Williamson gesagt: „Wenn die den Holocaust leugnen, dann verleugnen wir eben das Christentum.“ Daraufhin meinte er, Jesus Christus sei durch einen Geschlechtsverkehr Marias gezeugt worden.

Die beiden an den Vortagen gezeigten Filme hatten vor allem die göttliche Natur Jesu Christi und die Integrität der Jungfräulichkeit Mariens lächerlich gemacht. Sie waren von Moderator Schlein als Reaktion auf die Holocaust-Leugnung des Traditionalisten-Bischofs Richard Williamson angekündigt worden.

Unser Kommentar:
„Wenn die den Holocaust leugnen, dann verleugnen wir eben das Christentum.“ Wer sich zu den Anhängern der jüdischen Religion zählt, der verleugnet das Christentum, verleugnet die göttliche Natur Jesu Christi und macht die Integrität der Jungfräulichkeit Mariens implizit schon immer lächerlich, auch ohne „Holocaust-Leugnung“ irgendwelcher Christen und auch ohne „Satire“-Mäntelchen. Das mit Richard Williamson und „den Traditionalisten“ war doch nur ein willkommener Vorwand, um wieder einmal das sonst oft diplomatisch unterdrückte Innere in aller Öffentlichkeit propagandistisch nach außen zu kehren. Aber jetzt (das ist gut!) sollen die Bischöfe im „Land der Juden“ (und weltweit) „jede Form von antichristlicher Propaganda stoppen“, so wie sie (weltweit) „jede Form von antisemitischer (sprich antijüdischer) Propaganda stoppen“ woll(t)en.

Im Gespräch mit der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA sagte der griechisch-katholische Erzbischof Chacour am Mittwochabend: „Wir Christen respektieren Israel, aber Israel respektiert uns nicht“. Gefreut hätten ihn die „entsetzten und traurigen Reaktionen zahlreicher Muslime“. Für Muslime bedeute die Verunglimpfung Jesu Christi und Mariens die Beleidigung eines wichtigen Propheten und seiner jungfräulichen Mutter. (Siehe Kathweb Nachrichten)

Das sind Reaktionen von Muslimen, die die Christen nur scheinbar unterstützen. Jesus Christus betrachten sie zwar als „wichtigen Propheten“ und Maria als seine „jungfräuliche Mutter“. Aber sie leugnen genauso wie die Juden dessen göttliche Natur und die wahre höchste Auserwählung der Heiligsten Jungfrau Maria als MUTTER GOTTES. Sie verzeichnen, verdrehen und verkennen aufgrund des Korans alles, was JESUS und MARIA betrifft. Sich also über ihre „entsetzten und traurigen Reaktionen“ wegen dieser jüdischen antichristlichen Propaganda zu freuen, zeugt von einer völlig falschen Einschätzung der Natur und der Gefahren des Islams.

Posted in Israel, Juden, Judentum | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Der römisch-katholische Lateinische Patriarch von Jerusalem und die Hamas

Posted by deislam - 15. Januar 2009

Das war eine Meldung von Radio Vatikan vom 15.8.2007:

Nahost: Jerusalemer Erzbischof für Dialog mit der Hamas

Die islamistische Hamas muss nach Auffassung des Jerusalemer Erzbischofs Fouad Twal als Dialogpartner für eine Friedenslösung im Nahen Osten einbezogen werden. Mehr denn je sei es entscheidend, die Bewegung nicht zu marginalisieren, sagte der designierte Nachfolger des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem im Interview der italienischen Tageszeitung „Il Messaggero“. Stattdessen müsse man ihr helfen, ein „gemäßigtes Ufer“ zu erreichen.
Auch wenn Israel und die USA die Hamas als terroristisch bezeichneten, müsse man ihre Erfolge im Gazastreifen zur Kenntnis nehmen. „Dank der Hamas kann man sehen, dass die Zeit des Chaos vorbei ist“, sagte Twal. Die Bewegung gehe mit eiserner Disziplin gegen Kriminalität vor. „Es gibt keine Diebstähle mehr, man respektiert sogar die Ampeln“, so der Patriarch-Koadjutor und Diplomat.
Twal bestritt nachdrücklich, dass es in den Palästinensergebieten „Fundamentalismen“ oder eine gegen Christen gerichtete Politik gebe. Allenfalls nutzten bestimmte Gruppen das Fehlen einer stabilen Ordnung und Disziplin, um in der Bevölkerung Panik zu schüren. „Das alles hat nichts mit der Hamas zu tun“, betonte der Kirchenmann. (kna 15.08.2007 mc)

Unser Kommentar:
Anhand von solchen Rückblenden kann man sehr gut illustrieren und beweisen, wie unseriös, wie naiv, wie opportunistisch, wie verblendet, wie kurzsichtig, wie realitätsfremd gerade auch führende katholische Kirchenmänner sind, wenn sie solche politische Statements abgeben und damit nicht nur nichts Gutes bewirken, sondern das Schlechte, das Böse, das Übel noch vermehren und stärken. Was die Hamas ist, was sie „im Schilde führt“, ergibt sich aus ihrer CHARTA. Den vollständigen (englischen) Text dieser Charta von 1988 kann man unter diesem Link nachlesen, Auszüge daraus auf deutsch unter diesem. Wenn man nun diese manifestante Selbst-Definition oder Selbst-Verpflichtung liest und die entscheidenden Passagen zur Kenntnis nimmt, sieht man doch normaler- und vernünftigerweise sofort ein, worauf alles hinausläuft in diesem anhaltenden Aufstand und Krieg gegen Israel. Es geht um seine Ausradierung, um seine Vernichtung. Aber nicht „nur“ darum. Es geht um die absolute Herrschaft des Islams, in „Palästina“, im HEILIGEN LAND, im ganzen Nahen Osten und in der GANZEN WELT! Es geht um die Besiegung und Unterwerfung oder Eliminierung, Tötung, Vernichtung der JUDEN und CHRISTEN, ALLER „Ungläubigen“. Und nun ist diese Hamas seit 2006 an der Macht. Das Volk hat sie gewählt. Und da gibt es noch einen „Patriarchen“, der behaupten kann: „eine gegen die Christen gerichtete Politik gebe es in den Palästinensergebieten nicht“! Da passt dann folgendes Zitat (aus dem Forum Politikstube.de) wie „das Auge auf eine Faust“ dazu:

„In 15 Jahren wird es keine Christen in den Palästinensergebieten mehr geben. Das befürchtet der Menschenrechtsanwalt Justus Reid Weiner, der Internationales Recht an der Hebräischen Universität in Jerusalem lehrt. Gründe für die Abwanderung seien die Verfolgung durch Muslime und wirtschaftliche Nachteile. Er beklagt ferner mangelnde internationale Unterstützung. „Die systematische Verfolgung christlicher Araber, die in den palästinensischen Gebieten leben, wird von der internationalen Gemeinschaft, den Menschenrechtlern, Medien und Nichtregierungsorganisationen totgeschwiegen“, zitiert die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem den Juristen in ihrem Informationsdienst vom 4. Dezember (2007). Nach Schätzungen ist der Anteil der Christen an der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland und im Gazastreifen in den vergangenen 50 Jahren von 15 auf 1,5 Prozent zurückgegangen. Dramatisch ist die Entwicklung auch in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu. Während dort Christen früher die Mehrheit stellten, ist ihr Anteil in der 30.000 Einwohner zählenden Stadt unter 20 Prozent gesunken.“

Und dies war eine Meldung von Radio Vatikan vom 28.9.2007:

Christliche Frauen verschleiern sich aus Angst vor Fundamentalisten. Immer mehr Christinnen tragen im palästinensischen Gaza-Streifen die islamische Körperbedeckung, den Hjiab, um sich vor Übergriffen der Hamas zu schützen. Nach Berichten aus dem Gaza-Streifen haben Vertreter der Hamas mehrfach Christinnen gezwungen, das Kreuz abzulegen. Außerdem steckte die Hamas Kirchen und Schwesternschulen in Brand. Die Situation könnte sich weiter verschlimmern, wenn die Hamas das islamische Gesetz einführen sollte. Das würde viele Christen zwingen, den Gazastreifen zu verlassen.
(pm 28.09.2007 so)

Wir selber sind gewiss keine Anhänger und Freunde Israels. Verständlich aber ist, dass Israel sich gegen Todfeinde wehrt, gegen alle jene Waffengewalttätigen, die ihm nicht einmal das Existenzrecht zubilligen. Wenn die Hamas und die „Muslimbruderschaft weltweit“ könnten, würden sie Israel samt all seinen Bewohnern, einschließlich Kinder und Frauen, ja inklusive der noch in seinen Grenzen hausenden Palästinensern, selbst den islamischen, „ausradieren“! Da sind (möglicherweise auch unausgewogene, übermäßige) „Präventivschläge“ des/der Bedrohten unvermeidlich. Von einem christlichen Patriarchen ist aber zu erwarten, dass er die CHRISTEN unterstützt und schützt und damit die Hamas samt der Muslimbruderschaft samt aller mit ihnen sympathisierenden Muslime als das bezeichnet und kritisiert, was sie sind: Todfeinde der Juden und der CHRISTEN!

Siehe auch:

Posted in Hamas, Israel, Muslimbruderschaft, Palästina | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

Der Islam – die Umma = Feind der Juden

Posted by deislam - 17. August 2008

Dass es den Islam überhaupt gibt, ist zu einem beträchtlichen wenn nicht zum größten Teil denjenigen Juden zuzuschreiben, die den eigens zu Ihnen gesandten göttlichen Messias ablehnten, die JESUS CHRISTUS keinen Glauben schenkten, sondern Ihn als Gotteslästerer verurteilten. Diese antichristlichen Juden bekämpften die KIRCHE von Anfang an, wo und wie sie nur konnten. Sie säten überall Zweifel an und Widerstand gegen und Verurteilung der Botschaft der Christen und brachten damit oft heillose Verwirrung in früh-missionierte Gebiete. Wie Mani, der im 2. Jahrhundert nach Christus auch schon als der von Christus verheißene Heilige Geist (Paraklet) gelten wollte (siehe Manichäismus) wuchs auch Mohammed, der ebenfalls als der von Jesus verheißene Heilige Geist gelten wollte, in einem (unter anderem) juden-christlichen Einflussbereich auf. Wohin aber auch die christliche Botschaft drang, wurde sie von Juden, sofern vorhanden, und den von ihnen mit-gezeugten Erz-Häretikern, entstellt und als gotteslästerliche Irrlehre dargestellt.
Diese Juden, die „sagen, dass sie Juden seien, es aber nicht sind“, die von Jesus „die Synagoge Satans“ genannt wurden (siehe Offenbarung 2,9), die überall ihre antichristliche Wühlarbeit geleistet haben (siehe z.B. den heiligen Kirchenlehrer und Bischof von Konstantinopel Johannes Chrysostomus (Goldmund) „Acht Reden [Predigten] gegen Juden“), sind mit-schuld am Entstehen und Bestehen des Islams. Der „Glaube“ der Mohammedaner ist denn auch in Vielem ähnlich, in Wesentlichem weitgehend verwandt oder gar identisch mit demjenigen der Tora- und Talmud-Juden. So sind beide dem „Alten Bund“ verhaftet, so lehnen vor allem beide die Menschwerdung Gottes als unmöglich ab. Und so verwerfen beide die Offenbarungslehre von der Dreifaltigkeit, bzw. der Dreipersönlichkeit Gottes.
Man kann also sagen, dass der Islam ein „Kind“, ein „Spross“, ein „Ableger“ des Judaismus ist. Nicht verwunderlich und absonderlich dann, dass der Islam durch die göttliche Vorsehung zur Geißel des Judentums wurde und wird. Feind des Christentums war und ist er ohnehin. Er war und ist Feind aller Nicht-Muslime. Aber auch ganz besonders der Juden weltweit, des Juden-Staates (Israels) insbesondere.

Posted in Israel, Juden, Judentum | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

 
%d Bloggern gefällt das: