ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Februar 2011

Multireligiöse „Soldatenmesse“ mit Imam in Münster – ein „Gottesdienst der besonderen Art“?

Posted by deislam - 7. Februar 2011

Die „Vereinten Nationen“ haben eine „interreligiöse Woche der Harmonie“ ausgerufen. Der Weltkirchenrat in Genf appellierte an seine 349 (meist protestantischen) Mitgliedskirchen, sich an diesem Projekt aktiv zu beteiligen, das auf einen Antrag Jordaniens zurückgeht: im Oktober 2010 erklärte die UN-Vollversammlung einstimmig die erste Woche im Februar zur „Woche der Harmonie“ zwischen den verschiedenen Religionen und Glaubensgemeinschaften.

Offenbar war man in der westfälischen Metropole Münster der Zeit voraus:  Dort wurde bereits Mitte Januar 2011 eine „besondere multireligiöse Feier“ veranstaltet  – so der Titel der „Westfälischen Nachrichten“ (WN) vom 21. Januar 2011.

Weiter heißt es in dem Zeitungsartikel, der mit einem Foto dieser „Feier“ ergänzt wurde:

„Die Teilnahme des niederländischen  Iman Suat Aydin verlieh der multireligiösen Feier beim 1. Deutsch/Niederländischen Korps das Prädikat „einzigartig“.

Gemeinsam mit Geistlichen aus Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, den Niederlanden und Deutschland feierte Suat Aydin die Messe. Soldaten aus zwölf Nationen und zivile Angehörige des Stabes verfolgten diesen mehrsprachigen Gottesdienst der besonderen Art.“

Wörtlich derselbe Artikel samt Foto fand sich sodann im Internet-Portal des Deutschen Heeres (http://www.deutschesheer.de):

http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/NYzBCsIwEET_aDdRpNWbpYhe9Kj1tqahSU2Tsmz14sebCM7A8GCGwTtmR3r5gcSnSAFv2Bm_e7zBWctAT1lsCBDJOPbGiY0wkuOV0jpDXOiHeC0_vQWTopWSeSg-58AkiWFOLKE0C3NuwPfYKd02aqP-0p-63R7rZl1Vp_PhgvM07b9ekO-r/

Multireligiöse "Messe" mit Imam in Münster WestfalenDas Zeitungsbild aus den WN zeigt einen Altartisch mit Kerzen, Blumen und Kreuz, umrahmt von einem halben Dutzend „Amtsträgern“, darunter auf der rechten Seite ein Imam, auf der linken Seite ein protestantischer Pastor  – dazwischen fünf katholische bzw. anglikanische Geistliche wovon einer den anwesenden Soldaten einen Segen mit Kreuzzeichen erteilt. Ein jüdischer Rabbi war auf dieser „Feier der besonderen Art“ offenbar nicht vertreten.

Wer reibt sich hier nicht die Augen und wirft die Frage auf: „Wie kann der Imam, ein islamischer Religionsvertreter, die „Messe feiern“?“, wie es in dem Zeitungsbericht wörtlich heißt.

Der katholische Publizist Rudolf Willeke aus Münster  schrieb einen kritischen Leserbrief an die „Westfälischen Nachrichten“, der am 27.1.2011  veröffentlicht wurde. Darin heißt es:

„War der Rabbiner von Münster nicht eingeladen? Feierte der Imam die Messe nach dem ordentlichen oder außerordentlichen Ritus? Kann ein Imam eine „Messe“ feiern?

Sie nennen diesen einzigartigen, mehrsprachigen Gottesdienst der besonderen Art eine „gemeinsame, multireligiöse Feier“; alle beten gemeinsam in einem Raum zur gleichen Zeit.

Zu welchem Gott beteten also die 7 Religionsdiener zusammen mit den Soldaten und den zivilen Angehörigen des Stabes? Jeder zu seinem Gott, alle zu irgendeinem Gott  – oder „gemeinsam“ zum „einen Gott der Juden, Christen und Moslems“, den es bekanntlich nicht gibt? War die Feier in Wahrheit multireligiös, interreligiös oder irreligiös?“

Umfälschung des Sakraments zum Sakrileg

In einer weiteren, bislang unveröffentlichten Stellungnahme äußert sich Rudolf Willeke zudem wie folgt über diese „multireligiöse Feier“:

„Ich bin weder Philosoph noch Theologe noch Islamwissenschaftler. Um den Bericht der „Westfälischen Nachrichten“  verstehen zu können, braucht man lediglich den (gesunden) Menschenverstand, um zu erkennen und behaupten zu können, daß dieser Artikel voller Widersprüche steckt und daß er eine „babylonische Sprachverwirrung“ und die Umfälschung des Sakraments zum Sakrileg widerspiegelt.

Wie kann ein Imam eine „Messe“ oder einen „Gottesdienst der besonderen Art“ feiern: konzelebriert bzw. assistiert von 6 Geistlichen? Wußten die Geistlichen und die Soldaten,  w a s  der Imam betete oder sang? Was war an dieser multireligiösen Feier „einzigartig“?

Die mitfeiernden Geistlichen lassen die Öffentlichkeit nicht erkennen, welchen Glauben und welchen „Gott“ sie bekennen bzw welche „Gemeinsamkeiten“ sie mit Koran und Islam  verbinden. Etwa hinsichtlich der Person Christi als Sohn Gottes und Messias oder bezüglich Kreuz und Auferstehung oder bzgl. der Dreifaltigkeit/Trinität?

Der „Gott“ des Koran (Allah) ist mit dem Gott der Hl. Schrift  (Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Gottheit) nicht identisch, sondern ganz und gar un-identisch.

Christen bekennen den Dreifaltig-Einen, den trinitarischen Gott, den die Moslems leugnen und bekämpfen  – und Christen halten  – gestützt auf die Heilige Schrift (1 Joh 2,22)   –  bei aller Hochachtung gegenüber den Muslimen (2. Vatikanum) den koranischen Islam für eine Irrlehre und  jenen für einen Lügner und Antichristen, der Jesus Christus, den Messias, leugnet.“

Diese präzise Stellungnahme von Rudolf Willeke bringt die theologische Sachlage meiner Ansicht nach sehr gut auf den Punkt und schafft Klarheit in wesentlichen „Essentials“. Diese „multireligiöse“ Soldatenfeier in Münster sorgte hingegen  für Verwirrung und führte die Teilnehmer dieses „Gottesdienstes der besonderen Art“ auf synkretistische Abwege in Richtung einer irrgeistigen Religionsvermischung.

Felizitas Küble, Leiterin des kath. KOMM-MiT-Verlags in Münster

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Ägypten: Irakischer Bischof warnt vor Islamisierung

Posted by deislam - 7. Februar 2011

Zitat von Radio Vatikan: 06/02/2011 12.45.13

Louis Sako - Erzbischof von KirkukDer irakische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, warnt vor einer Islamisierung der nordafrikanischen Staaten. Der politische Islam wachse stetig, sagte er am Samstag in Köln. Es bestehe die Gefahr, dass er in das entstandene Vakuum in Ägypten und den anderen sich im Umbruch befindenden Staaten stoße. „Dann wird es dort Gesetze nach der Scharia geben, die aus dem 7. Jahrhundert stammen“, so der Erzbischof. Es sei falsch zu glauben, dass als Folge der Unruhen jetzt automatisch Demokratie in Nordafrika einziehe, sagte Sako. Auch könne man den Menschen die Demokratie nicht einfach überstülpen. Der Westen müsse sich vergegenwärtigen, dass es dort „eine andere Kultur, Logik und Art und Weise des Denkens“ gebe, so Sako. Er äußerte sich auf einer Veranstaltung des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“.

(kna 06.02.2011 pr)

Siehe dazu auch:

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Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit

Posted by deislam - 4. Februar 2011

http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g&feature=player_embedded#

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Pakistan: Regierung hält an umstittenem Blasphemiegesetz fest

Posted by deislam - 4. Februar 2011

Zitat von Radio Vatikan (03/02/2011 16.38.27):

Pakistans Regierung hält am Blasphemiegesetz fest. Eine Änderung der drei umstrittenen Paragraphen komme nicht in Frage, sagte Ministerpräsident Jusuf Gilani der Zeitung „Pakistan Observer“ vom Donnerstag. Am Wochenende hatten rund 40.000 Islamisten gegen eine Änderung des Gesetzes demonstriert. Dabei hatten sie Kreuze und Bilder von Papst Benedikt XVI verbrannt, der Mitte Januar gefordert hatte, dass Gesetz abzuschaffen. Derzeit in Rom ist der Bischof von Faisalabad, Joseph Cutts. Er erklärt gegenüber Radio Vatikan:

„Die extremistischen Moslems sagen, dass dieses Gesetz gemacht wurde, um die Ehre des Profeten Mohammed zu verteidigen. Wenn irgendjemand sagt, dass das Gesetz abgeschafft werden soll, dann heißt dass, dass man den Profeten Mohammed beleidigt. Was aber nicht wahr ist. Was wir sagen – und ich denke auch der Heilige Vater meint das so – ist, dass dieses Gesetz missbraucht wird. Eine Menge Ungerechtigkeiten werden im Namen des Gesetzes begangen. Viele Menschen werden zu Unrecht beschuldigt.“

Am Mittwoch hatte auch die frühere Informationsministerin von Pakistan, Sherry Rehman, das Gesetz kritisiert. Zu Unrecht Angeklagten müsse die Gelegenheit gegeben werden, ihre Unschuld vor Gericht zu beweisen, sagte sie der Zeitung „The News International“. Bischof Cutts betonte, dass das Gesetz nicht nur gegenüber Andersgläubigen missbraucht werde:

„Wenn du mit jemandem persönlich im Streit bist, dann reicht es, ihn einer Sache zu beschuldigen, zu sagen, er habe den Koran entheiligt oder gegen den Propheten Mohammed gesprochen – und er wird in große Schwierigkeiten gelangen. Viele Menschen sind deshalb schon getötet worden. Und dabei rede ich nicht nur von Christen. Auch viele Moslems sind durch falsche Beschuldigungen in Schwierigkeiten geraten.“

Cutts erinnerte daran, dass der Gouverneur der Provinz Punjab vor zwei Wochen von seinem Leibwächter getötet worden sei, weil er das Blasphemiegesetz kritisiert habe. Der Gouverneur sei keineswegs ein Christ, sondern ein gläubiger Moslem gewesen. Dennoch seien die Christen als Minderheit in Pakistan besonders gefährdet. – In dem Land gehören nur 2% der rund 170 Millionen Einwohner einer christlichen Konfession an.

(rv/kipa 03.02.2011 ag)

Ein weiteres Zitat von Radio Vatikan (02/02/2011 13.57.11)

Radikalislamische Gruppen haben Papst-Bilder öffentlich verbrannt. Das berichtet die Agentur Fides an diesem Mittwoch unter Berufung auf die „All Pakistan Minorities Alliance“ (APMA). Die Verbrennung fand am Sonntag, bei einer Kundgebung in Lahore statt. Daran nahmen rund 40.000 islamistische Demonstranten teil. Sie demonstrierten gegen eine Änderung des Blasphemieparagraphen, die Freilassung von Asia Bibi und den Papst. Der Vorsitzende der Pakistanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Lawrence Saldanha von Lahore, betont in diesem Zusammenhang gegenüber Fides: „Diese Tat missfällt mir sehr und es beleidigt unser Empfinden als Christen.“ Die Bischöfe bitten um Respekt für alle Symbole, die den Glaubenden heilig sind, egal welcher Religion sie angehören, so Bischof Saldanha. Beobachter weisen darauf hin, dass die radikalislamischen Gruppen, die selbst für den Schutz des Namens und die Ehre des Propheten Mohammed eintreten und einen Verstoß gegen ihre Prinzipien als Gegenstand des Blasphemiegesetzes betrachten, nicht zögerten, Symbole des christlichen Glaubens zu schänden.

(fides 02.02.2011 mg)

Unser Kommentar:
Genau das war doch vorauszusehen. So reagiert nun einmal die (ernst-)gläubige Anhängerschaft des Islams pflichtgemäß gegen die Nicht-Muslime, gegen die  „Un- und Irrgläubigen“, vornehmlich aber gegen die Christen.
Die Bischöfe bitten um Respekt für alle Symbole, die den Glaubenden heilig sind, egal welcher Religion sie angehören
, so der Vorsitzende der Pakistanischen Bischofskonferenz! Wie können aber die Muslime „Respekt“ haben vor dem Papst, den sie als höchsten Repräsentanten einer für sie (gott-)feindlichen Religion ansehen, wie können sie „Respekt“ haben vor dem „Kreuz“, von dem es nach ihrer Überlieferung heißt, dass „Jesus (Isa) vor dem Ende der Zeit auf die Erde zurückkehren und u. a. alle Kreuze vernichten und alle Menschen zum Islam rufen“ werde!? Und wie sollen Christen „Respekt“ haben vor dem „Propheten Mohammed“ und all seinen Namens-Symbolen, der ja ein Gotteslästerer und Gottesfeind ersten Ranges war und durch sein „Werk“ (den Koran, die Begründung des Islams) und sein „humes“ und „posthumes“ Wirken (seiner Gefolgschaft) immer noch ist? Wie können denn Christen (die gemäß dem Evangelium auch „die Heiligen“ genannt werden) das Unheilige, das Widerheilige, das der Islam insgesamt und in all seinen wesentlichen Teilen ist, als Heiliges „respektieren“? JESUS CHRISTUS ist der HEILIGE, und alles, was ER war und ist und lehrt und will, ist das HEILIGE, und alles, was GEGEN IHN IST, ist das Un-, ja GEGEN-Heilige! Und Beides kann sich gegenseitig nicht „respektieren“, achten, ehren! So vieler Einsicht und Logik sollten wenigstens die Bischöfe mit dem Papst fähig sein.

Siehe dazu auch:

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