ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Bat Ye’or: Es ist nicht zu spät…

Posted by deislam - 19. April 2008

Vortrag beim 3. Internationalen Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ vom 11. – 13. April 2008

(Übersetzung aus dem Englischen – Es gilt das gesprochene Wort)

Lassen Sie mich zunächst KIRCHE IN NOT und vor allem den Herren Ragg und Niggewöhner dafür danken, dass ich eingeladen wurde, heute Abend meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Ich empfinde es sowohl als eine Pflicht ihnen gegenüber als auch als ein Zeichen der Hoffnung, mit Ihnen die Bande, die uns zusammen halten, und die tödliche Bedrohung, die uns in nicht allzu ferner Zukunft zerstören könnte, indem sie unser gemeinsames spirituelles Fundament – die jüdisch-christliche Kultur – unterdrückt, zu erörtern.

Israel - WestjordanlandDies ist nicht das erste Mal, dass ich vor einem christlichen Publikum spreche. Ich bin eine Tochter Israels, die Schritt für Schritt die Qualen, den Todeskampf und das Ende des größten christlichen Reiches, das durch die Arabisch-Muslimische Invasion zerstört wurde, studiert hat. Dadurch habe ich die Art der modernen und doch so alten Bedrohung früh erkannt. Mein Buch, Der Niedergang des orientalischen Christentums, war eine lange, schmerzhafte Reise, die ich in Gesellschaft von Geistern unternahm. Sie führte mich zu zerstörten Städten, verlassenen Dörfern und Orten, die dem Jahrtausende währenden Djihad im Weg standen. Und ich habe mir folgende Frage gestellt: Was hat den Glauben, den Widerstand der Christen am Leben erhalten?

Die Beschreibungen der an ihnen vollbrachten Gräueltaten waren durchsetzt mit biblischen Wehklagen. Über die Jahrhunderte hinweg gingen die Christen- und Judenverfolgungen in islamischen Ländern Hand in Hand. Ich nenne den islamischen theologischen und rechtlichen, die Juden und Christen betreffenden Kontext: Dhimmitum. Wir leben heute in einer Zeit des weltweiten Djihad und Dhimmitum. Der Djihad ist das religiöse Streben die Dominanz des Islam auf die gesamte Welt auszubreiten. Dies ist eine muslimische religiöse Pflicht.

Der militärische Djihad deckt mehrere Bereiche ab: Krieg, Terrorismus, Entführung, Erpressung, Versklavung und Bedingungen für einen Waffenstillstand. Der „soft-jihad“ – der gedämpfte Djihad – umfasst den geistlichen Djihad, der friedlich geführt wird, durch Propaganda und Proselytismus (da’wa); Umsturz der westlichen Kultur und Zivilisationen durch Multikulturalismus und die Einführung der Werte und Gesetze der Scharia in Europa; darunter die Korruption einflussreicher Nicht-Muslime in hohen Positionen, um die Verbreitung des und Eroberung durch den Islam zu begünstigen. Der Djihad ist so alt wie der Islam selbst. Es ist eine Ideologie, eine Doktrin, ein Gesetz basierend auf religiösen Texten. Er beruht auf einer weltweit-greifenden Strategie, auf einer Vision für die Welt, und heutzutage breiter er sich durch ein globales Netzwerk aus. Der Djihad wurde 13 Jahrhunderte lang gegen Nicht-Muslime geführt, hauptsächlich gegen die Christen.

Gemäß der Djihad Doktrin hat die nicht-muslimische Bevölkerung eine Wahl: Zum Islam konvertieren oder sich der muslimischen Oberherrschaft beugen und Schutzgeld, die Dschizya, zahlen. Sie werden ein beschütztes Volk – die Dhimmi. Wenn beides abgelehnt wird, werden sie mit Krieg und damit einhergehenden Massakern, Zerstörung und Versklavung konfrontiert.

Die Dhimmi müssen den Islam annehmen und tyrannisierende und diskriminierende Sharia-Gesetze akzeptieren. Das nenne ich Dhimmitum. Der Djihad und das Dhimmitum sind die zwei Kräfte, die die einheimische nicht-muslimische Bevölkerung in ihren jeweiligen islamisierten Heimatländern stark geschwächt haben.

Das islamische Gesetz behandelt die Rechte und Verpflichtungen der Dhimmis detailliert. Das Dhimmitum ist mit dem Djihad verknüpft und sie ist wie der Djihad eine theologische, politische und rechtliche Institution. Das Dhimmitum ist im Prinzip die friedliche Weiterführung des Djihad, denn das Dhimmitum hat die großen nicht-muslimischen Mehrheiten, vor allem die der Christen, die erobert und unterworfen wurden, zerstört.

Kriege werden auf mehreren Ebenen ausgetragen, doch die spirituelle Ebene ist wahrscheinlich die wichtigste. Die theologischen Divergenzen, die wir – Juden und Christen – mit dem Islam haben, wurden verschleiert. Wir müssen sie jedoch kennen, um sie lösen zu können. Wir müssen wissen, dass der Koran biblische Namen wie Adam, Noah, Abraham, einige Könige Israels und Jesus als muslimische Propheten nennt, die den Islam predigten. Die Figuren aus dem Koran unterscheiden sich jedoch stark von denen in der Bibel. Für die Muslime ist Jesus ein muslimischer Prophet namens Isa.

Wir haben also einen Jesus namens Isa, ein muslimischer Prophet, der mit dem jüdischen Jesus, der „geboren war in Bethlehem in Judäa“ (Matthäus 2:1), konkurriert.

Die Aufgabe des muslimischen Jesus ist es, das Christentum und alle anderen Religionen zu zerstören.

Aus islamischer Sicht ist das Christentum eine Falschdarstellung des Islams und der wahren Botschaft Isa’s, die dieselbe ist, wie die die Mohammed erhalten hat. Daraus ergibt sich, dass ein guter Christ ein Muslim ist. Das wahre Christentum ist demnach der Islam. Folglich ist die wahre Bibel der Koran, und die Heiligen Schriften der Juden und Christen sind nur Falschdarstellungen und die biblischen Figuren sind muslimische Propheten, die den Islam predigten.

Was sind also die Konsequenzen?
1) Die biblischen Erzählungen aus dem Heiligen Land ist die muslimische Geschichte und Juden und Christen haben dort keine Geschichte, da sie erst nach dem Islam kamen.
2) Die Muslime bestreiten, dass sich das Christentum aus dem Judentum ergeben hat, denn sie glauben, dass es eine Falschdarstellung des Islams sei. Aus diesem Grund haben einige palästinensische und arabische Kirchen (vor allem das Sabeel Zentrum in Jerusalem) versucht, sich dem Islam anzunähern, indem sie die jüdischen Wurzeln des Christentums zerstören wollten. Dies ist eine stärker werdende Bewegung in Europa, die durch die antisemitische/antizionistische Bewegung, entstanden durch Palestinianismus unterstützt wird.

Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören. Im islamischen Kontext verkörpern die Palästinenser die djihadistische Ideologie gegen Ungläubige sowie die muslimische Replacement Theologie. Der Krieg Palästinas gegen Israel basiert auf der Lehre des Korans, dass alle biblischen Propheten, Könige und Jesus muslimische Propheten seien, und dass die Bibelgeschichte eigentlich eine muslimische Geschichte sei, deren Wahrheit im Koran und nicht in der Bibel begründet liegt.

Der Druck durch den palästinensischen Terrorismus in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sowie der Ölboykott im Oktober 1973 verwickelten Europa in den Djihad Palästinas gegen Israel. Seit 1973 ist der palästinensische Djihad eine gemeinsame Euro-arabische politische und kulturpolitische Angelegenheit: Dies ist der Ursprung von Eurabien. Europa hat sich in eine selbstmörderische Dynamik gebracht, als es den Djihad Palästinas gegen Israel gerechtfertigt hat. Diese Dynamik legitimiert die eigene Zerstörung und die Zerstörung des Christentums. Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.

Der Krieg der Kultur und der Medien in Europa mit dem Bestreben Israel zu delegitimieren bestätigt die muslimische Ansicht, dass Juden und damit auch die Christen keine historischen Wurzeln im Heiligen Land haben. Wenn die Juden im Heiligen Land keine Legitimierung haben, dann gilt das ebenso für die Christen, da Jesus der muslimische Jesus – Isa – ist. Eine weitere Folge der muslimischen Replacement-Theologie ist, dass wenn wir von jüdisch-christlichen Werten sprechen, wir eigentlich muslimische Werte meinen, da es keine jüdisch-christlichen Werte gibt, denn sowohl das Christen- als auch das Judentum haben sich aus einer falschen Wiedergabe des Islams entwickelt. Und wenn wir über biblische Erzählungen und Personen sprechen, bzw. deren Ikonographie, beleidigen wir die Muslime, da sie nicht in das Modell des Koran passen.

Ich denke, dass wir heute in einer Zeit leben, in der der Djihad und das Dhimmitum eine Wiederbelebung erfahren. Diejenigen von ihnen, die im Südsudan und in Darfur gearbeitet haben und die Gräueltaten dort gesehen haben, werden die in meinen Büchern oder irgendwelchen muslimischen Texten beschriebene Taktik des Djihad erkennen, die seit dem 8./9. Jahrhundert verfolgt wird. Was im Sudan, in Darfur, Irak, Libanon, Israel und an anderen Orten geschieht, weckt die Erinnerung an Geschehnisse, die Christen und Juden in diesen Gebieten schon vor mehr als einem Jahrtausend beschrieben haben. Wir sehen immer wieder dieses Schema endloser Kriege und Verfolgungen von Juden und Christen; in Anatolien, auf dem Balkan und in den Küstengebieten des Mittelmeerraums sowie auf den europäischen Inseln.

Jahrhundertelang haben wir immer wieder dieselbe Taktik des Djihad gesehen, die immer und immer wieder gegen Juden und Christen in verschiedenen Gegenden auf der Welt eingesetzt wurde. Christen und Juden werden für Lösegeldforderungen entführt. Dies war in allen islamischen Ländern üblich. Geschichtliche Zeugnisse solcher Fälle sind zahllos. Im Archiv des Vatikan gibt es Unmengen von Briefen christlicher Familien, die um Geld bitten, damit sie das Lösegeld für zahllose europäische Christen, Männer, Frauen und Kinder, die entführt und versklavt wurden, bezahlen können. Dies ging jahrhundertelang so. Und dies sind nur die katholischen Fälle. Dasselbe passierte aber auch tausend Jahre lang in anderen, christlichen Kirchen. Heute werden junge koptische Christinnen in Ägypten entführt, um sie zu zwingen zu konvertieren.

Die Wiederbelebung des Djihad-Gedankens im Islam hat das Dhimmitum gegen Nicht-Muslime – vor allem gegen Christen, da fast alle Juden nach dem 2. Weltkrieg entweder geflohen oder vertrieben waren – wieder verstärkt. Das Dhimmitum gegen Juden und Christen steht in den Gesetzen der Scharia und wurde von den europäischen Kolonialmächten im 20. Jahrhundert nur mit größten Mühen abgeschafft. Anti-jüdischer Hass ist immer verbunden mit anti-christlichem Hass und anders herum, da es aus derselben religiösen Quelle stammt.

Jahrzehntelang wurden Europäer durch die Verleugnung der Geschichte des Djihad und des Dhimmitums konditioniert. Die Nichtanerkennung Israels geschichtlicher Legitimierung in seinem eigenen Land unterstützt das Replacement durch eine nach dem Djihad gerichtete Weltordnung mit den islamischen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die alle nicht-muslimischen Religionen herabsetzt oder unterdrückt. Dieselbe Doktrin verleugnet Europas eigene Souveränität und Legitimität und rechtfertigt den Djihad gegen Europa – gegen das Christentum. Diese westliche Einwilligung in den gegen Israel geführten Djihad hat seine eigenen Werte verdreht und hindert Europa daran, die Gefahren für sein eigenes Fortbestehen zu erkennen.

Für die Christen spielt Israel in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, da der Djihad im Namen der Replacement-Theologie geführt wird, damit Jesus durch Isa und die Evangelien durch den Koran ersetzt werden. Die Bibel verbindet die Christen mit den Juden. Wenn die Christen dieses Band lösen wollen, dann müssen sie auf das Alte Testament, mit den 10 Geboten, den Propheten, den Psalmen und vielem mehr verzichten. Dann müssen sie einen Weg finden, wie sie das Evangelium mit dem muslimischen Isa des Korans verbinden können. Dies ist Ziel der Palestinänsischen Befreiungstheologie. Die Herausforderung vor der die Christen nun stehen ist nicht nur der militärische Djihad sondern auch ein spiritueller/kultureller Djihad, der in der Islamisierung der christlich-theologischen Wurzeln stattfindet. Und dies ist die spirituelle Bedeutung Israels für die heutigen Christen. Der Djihad gegen Israel ist auch ein Krieg gegen die christliche Welt.

Heute vertrete ich die Meinung, dass Europa das neue Land des Dhimmitums geworden ist. Und ich erkläre ihnen auch warum. In meinem jüngsten Buch Eurabia, beschreibe ich die Ursachen des Dhimmitums in Europa. Politisch und intellektuell sind wir darauf vorbereitet worden Dhimmis zu werden, ohne dass wie das bemerkt hätten, da wir die Zeichen nicht erkennen, da die Geschichte verleugnet wurde. Ich werde an dieser Stelle vier Punkte anführen:

1) Die Muslime betrachten die jüdisch-christliche Bevölkerung als nicht existent. Unsere europäischen Politiker haben daher beschlossen, dass Europa keine jüdisch-christlichen Wurzeln besitzt, um die muslimische Immigranten-Bevölkerung integrieren zu können. Wir verlieren dadurch den wichtigsten Teil unsere Identität.

2) Das muslimische Gesetz verbietet es Nicht-Muslimen, unter Androhung von Schmerz und Tod, den Islam und die Scharia zu kritisieren. Die Europäische Union hat, aus Angst die Muslimen zu verärgern, in diese Regel eingewilligt und hat die Herrschaft des Terrors und der Diskriminierung gegen Christen in muslimischen Ländern verschleiert.

3) Aus demselben Grund unterdrücken die EU Politiker jede Form von Kritik am Djihad. Wir sollen die muslimischen Ansichten, dass der Djihad immer gerecht sei, da er die Gesetze Allahs umsetzt und den Unglauben erniedrigt, respektieren. Aus unserer Sicht war und ist der Djihad ein Krieg zum Zweck des Völkermords. Es wird von uns erwartet, dass wir ihn lobpreisen. Als der Papst bei seiner Ansprache in Regensburg einen byzantinischen Kaiser des 15. Jahrhunderts zitierte indem er sagte, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde, protestierten die Muslimen und beschuldigten ihn der Islamophobie. Sie sagten, dass der Islam sich friedlich entwickelt hätte. Wir sollen dien Djihad bewundern und jedwede Kritik vermeiden, obwohl der Djihad die christliche Welt zerstört hat. Wir sehen also, dass der spirituelle Krieg gegen die jüdisch-christlichen Werte unseren Geist so konditionieren will, dass wir das lobpreisen, was uns zerstören wird.

4) Für die Muslime ist die Quelle des Bösen auf dem Planeten immer der Unglaube. Deshalb werden der Westen, Amerika, Israel immer für den Terrorismus und die von Muslimen begangenen Verbrechen verantwortlich gemacht. In einem Hadith steht: „Am Tag der Wiederauferstehung werden Menschen unter den Muslimen sein mit Sünden so schwer wie ein Berg und Allah wird ihnen vergeben und die Juden und Christen an ihre Stelle setzen.“ (Muslim, vol. 4, Kap. 1149, 6668). Es gibt viele Hadithe, die besagen, dass die Sünde von den Schultern der Muslime genommen und auf die Christen und Juden übertragen wird. Seltsam ist, dass die Christen diese Argumentation akzeptieren anstatt in dieser Djihad Doktrin der Vorherrschaft der Muslimen über alle anderen die wahre Quelle von Krieg und Terror zu sehen. Stattdessen verurteilen sie Israels Existenz und Selbstverteidigungspoltik. Die Christen haben sogar unbewusst die muslimische Schuldverlagerung verinnerlicht. Sie haben die Ansicht des Djihad, dass der Widerstand der Opfer des Djihad eine islamophobische Aggressionstat sei, angenommen.

Wir leben in einer Zeit des globalen Djihad, woraus sich morgen ein nuklearer Djihad entwickeln kann und wir wissen es nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie wir uns verteidigen können gegen den ideologischen Krieg. Wir leben in einer Zeit des Dhimmitums, wir sind vom Dhimmitum konditioniert, die muslimische Version unserer Geschichte zu akzeptieren und wir erkennen dies nicht, weil der historische Rahmen der Djihad und Dhimmitum-Vergangenheit verschleiert wurde.

Lassen Sie mich dies zusammenfassend so ausdrücken: Es gab über Jahrzehnte einige glaubensübergreifende Dialoge, doch nur wenig wurde erreicht. Europa hat Abermilliarden an muslimische Länder weltweit gezahlt, um sich seine Sicherheit zu erkaufen, doch die Djihad-Kultur erstrahlt in Europa und in den Arabischen Ländern trotz der Europäischen „Appeasement-Politik“ in neuer Blüte. Palestinianismus zusammen mit der muslimischen Replacement-Theologie waren die Mittel, die zur Islamisierung und zum Dhimmitum in Europa führten. Europa hat seine eigene Geschichte vernebelt indem es den muslimischen Djihad gegen Israel unterstützt hat. Nun steht es vor einem globalen Djihad und kann die Situation weder richtig einschätzen noch sich verteidigen. Ein Kontinent, der sein Überleben an Appeasement-Politik, Ehrerbietung und Selbstverleugnung koppelt, ist bereits ein toter Kontinent.
Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.

Wenn wir wollen, dass Friede herrscht, muss die muslimische Welt die Ideologie des Djihad verbannen und anerkennen, dass Juden und Christen anders und nicht abtrünnige Muslimen, die zum Islam zurückkehren müssen, sind. Und dies muss mit der muslimischen Anerkennung der Legitimität Israels beginnen, denn der Djihad hat gegen die Juden begonnen und kann nur enden, wenn die Juden und Israel wieder rehabilitiert sind. Dadurch werden dann auch die Christen und alle anderen Nicht-Muslimen rehabilitiert. Wir können dies erreichen, wenn wir die Wahrheit aussprechen und das Wissen über den Djihad und das Dhimmitum weiter geben. Dann werden zahlreiche friedlichen Muslime, die die Hass-Ideologie des Djihad abgelegt haben, die von vielen abgelehnt oder ignoriert wird, zu uns stoßen und mit uns gemeinsam den Frieden etablieren.

Wir können den friedlichen Muslimen aber nur helfen, wenn wir uns selbst helfen können. Und nicht, wenn wir uns von dem Dhimmitum ergreifen lassen. Wenn Sie nun noch eine Minute haben, sage ich Ihnen, dass die Zukunft Europas in Ihren Händen liegt. Sie müssen agieren, um ihre Werte und das zu retten, was das Christentum aufgebaut hat. Wenn sie aber tatenlos bleiben, dass werden sie erfolglos sein, denn die Zeit ist schon mehr als reif. Sie sind nicht schuld, wenn sie nichts wissen, aber es ist Ihre Aufgabe zu wissen, um dann andere zu lehren und selbst zu lernen – es ist Ihre Verpflichtung zu lernen und jene anzuweisen, die nicht lernen können – es liegt in Ihrer Verantwortung.

Quelle: Kirche in Not

Unser Kommentar:

Wir verweisen zuerst auf unseren Beitrag „Bat Ye’or: ‚Europa ist fest in Dhimmi-Hand‘“ und unseren dortigen Kommentar. Dann möchten wir hier wiederholen: wir sind mit dem, was Bat Ye’or zum Djihad, zur Natur, zur Zielsetzung, zur Geschichte und zu den gegenwärtigen Bestrebungen des Islams und vor allem zur „Replacement-Theologie“ sehr treffend sagt, weitgehend einig. Nicht der gleichen Meinung sind wir bezüglich der Beurteilung und Gewichtung der Rolle, die Israel im ganzen Spektrum der Auseinandersetzungen und Einflußnahmen mit Palästina, dem Christentum, Europa (und Amerika) spielt. Bat Ye’or, als „Tochter Israels“ und Jüdin sieht alles, das ist verständlich, aus jüdischer Perspektive, wenn auch, und das muss man ihr sehr zugute halten, mit einer Sympathie für die mitbetroffene und mitleidende Christenheit. Aber wir Christen müssen uns bewußt sein, dass der nun real existierende Judenstaat Israel keineswegs der „Martyrer“-Staat ist, wie ihn Bat Ye’or schildert.

Bat Ye’or sagt: „Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören.“ Wir differenzieren: Wer heute, aktuell, die rein-islamische, nicht mehr von Christen (mit-)bestimmte Politik Palästinas unterstützt, hilft mit, das bereits weitgehend zerstörte Christentum dort noch ganz auszulöschen. Aber auch in Israel haben die Christen sozusagen nichts mehr (mit-) zubestimmen. Die Politik Israels insgesamt gegenüber den Christen in Israel ist absolut nicht christenfreundlich und schon gar nicht christen-förderlich! Wir werden darauf gelegentlich noch zurückkommen.

Palaestina ZaunBat Ye’or sagt: „Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.“ Das stimmt so nicht. Man kann die Europa-Politik nicht einfach „Eurabia-Politik“ nennen ohne Schwarzweiß-Malerei zu betreiben. Es gibt schon mal nicht die Europa-Politik. Gewiss gibt es derzeit eine viel zu große Anzahl europäischer Politiker (und Kirchenleute), die bewußt oder unbewußt Steigbügelhalter-Arbeit leisten für eine Islamisierung Europas. Aber auch Israel erfährt sehr große, kräftige Unterstützung nicht nur durch Amerika, sondern auch durch europäische Beistandsleistungen. Und Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten große Sympathie genossen und genießt sie auch weiterhin vonseiten der europäischen Bevölkerung, namentlich der christlichen.

Bat Ye’or weiter: „Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.“ Wir korrigieren: Israel ist durch den Djihad sogar existenz-bedroht. Das jetzige, rein islami(sti)sch-bestimmte Palästina ist zum Terror-Kriegsarm des umma-weiten Djihads geworden, mit dem (erklärten) Ziel, Israel zu vernichten. Und Israel darf und muß sich in dieser Situation entsprechend rüsten und verteidigen. Aber es darf nicht vergessen werden, dass Israel auch schwerstes Unrecht getan hat gegenüber (vormals noch) friedlichen und kompromissbereiten und vielfach christlichen Palästinensern. Und es wird auch nicht Israel sein, das die „Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum“ herbeiführen wird, sondern es wird die wiedererwachte, neu-erweckte Christenheit sein, die das vollbringen wird, mit dem Beistand ihres HERRN und ERLÖSERS, JESUS CHRISTUS, GOTT und MENSCH! Israel repräsentiert (derzeit) das anti-christliche JUDENTUM und kann deshalb, wenn es zur (absolut) vorherrschenden Macht wird, für die nicht-jüdische, vor allem für die christliche Welt, nur – ähnlich wie der Islam – zur tödlichen Bedrohung werden. Das Judentum sympathisiert mit dem Christentum nur insofern und nur so lange, als ihm Nutzen daraus erwächst.

Siehe ferner:

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Indonesien: Über 100 Kirchen innerhalb von 3 Jahren geschlossen

Posted by deislam - 17. April 2008

von Ethan Cole / Helene Bieler
Artikel erschienen am: Montag, 7 April 2008, 12:38 (CEST)

In Indonesien sind mehr als 100 Kirchen in den letzten drei Jahren auf Grund von islamischem Extremismus und durch Maßnahmen der Regierung geschlossen worden. Dies teilte die christliche Überwachungsagentur Compass Direct News mit. Insgesamt mussten zwischen 2004 und 2007 110 Kirchen geschlossen werden.

Zu den Provinzen, in denen die größte Diskriminierung und Gewalt gegen Kirchen verzeichnet wurde, zählen West Java, Banten, Central Java, South Sulawesi und Bengkulu, berichten die Kommunion der Kirchen von Indonesien, die Bischofskonferenz von Indonesien, die indonesische Menschenrechtskommission, und das Wahid Institut – eine moderate muslimische, Nichtregierungsorganisation.

Die letzte Kirchenschließung war eine Kirche in Sepatan in der Tangerang Provinz, die im vergangenen Dezember von Extremisten angegriffen wurde, als sich die Kirche geweigert hatte, die Türen zu schließen. Schließlich wurde dann das Zuhause des Kirchenpastors von Extremisten angegriffen, die Türen und Fenster zerstört und der Besitz ins Freie geworfen.

Indonesien zählt weltweit am meisten Muslime mit 85 Prozent der 220 Millionen Einwohner. Die Christen dagegen stellen nur 8,7 Prozent der Bevölkerung, berichtet das CIA World Factbook.

In den letzten Jahren gab es viele konfessionsgebundene Gewalt, bei der mindestens 1.000 Menschen zwischen 1998 und 2001 in Zentralsulawesi gestorben sind. 2005 wurde drei christliche Lehrer von Sonntagsschulen verhaftet, mit der Anklage, muslimische Kinder versucht haben zu konvertieren. Im selben Jahr hatten islamische Militanten auf Motorrädern drei christliche Schulmädchen, die auf dem Weg zur Schule waren, geköpft. Die Täter warnten vor mehr Tötungen als Rache für konfessionsgebundene Gewalt auf Sulawesi Island.

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Benedikt XVI. tauft einen muslimischen Islam-Kritiker

Posted by deislam - 24. März 2008

Wir zitieren aus Idea.de und kommentieren anschließend:

Katholische Kirche, 24.03.08
Papst tauft muslimischen Islam-Kritiker

Journalist Magdi Allam: Islam ist von Hass und Intoleranz gekennzeichnet.

R o m (idea) – Mit der öffentlichen Taufe eines ehemaligen Muslimen und scharfen Kritikers des islamischen Extremismus hat der Papst ein Zeichen gesetzt.

Journalist Magdi Allam, seit Ostern 2008 Christ namens CHRISTIANDer 55-jährige Journalist Magdi Allam, den Benedikt XVI. am Ostersonnabend zusammen mit sechs weiteren Erwachsenen in Rom taufte, sagte, die Kirche sei bislang zu zurückhaltend mit der Taufe von Muslimen umgegangen. Tausende Muslime seien beispielsweise in Italien getauft worden und könnten ihren neuen Glauben dort gelassen praktizieren. Anders ergehe es aber Konvertiten in der islamischen Welt, die sich aus Furcht vor islamistischen Gewalttätern verstecken müssten. Wie die Londoner Zeitung The Times weiter berichtet, lebt der gebürtige Ägypter, der für die Mailänder Zeitung Corriere della Sera arbeitet, seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Nach seiner Kritik an Selbstmordattentaten habe er Todesdrohungen erhalten. Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Neue Spannungen mit dem Islam?
Wie Times-Korrespondent Richard Owen schreibt, riskiere der Papst mit Allams Taufe erneute Spannungen mit dem Islam, die schon nach seiner Regensburger Vorlesung vor zwei Jahren aufgeflammt waren. Inzwischen habe sich der Papst um Entspannung bemüht, indem er etwa in der Türkei in einer Moschee gebetet habe. Außerdem habe er den saudi-arabischen König Abdullah empfangen und ein katholisch-muslimisches Forum initiiert, das im November eingerichtet werden soll.

Unser Kommentar:

Wunderbar! Das ist nun einmal etwas neue Einsicht Signalisierendes, absolut Lobens-, ja Rühmenswertes, nach all den (mindestens verbalen, „faktalen“ bisherigen) unrealistischen Schönfärbereien des Islams und das Liebäugeln mit ihm im Sog des Zweiten Vatikanischen Konzils. Wir können gespannt sein, wie’s weitergeht. Ja, die Spannung wird wachsen. Und das kann dem Christentum nur gut tun!

Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Dieser neugetaufte Christ, nun namens CHRISTIAN, äußert sich, bekennt schon gleich zu Beginn seines neuen gnadenvollen Lebens unerschrocken und mutig und damit den ganzen vom Vatikan initiierten Dialog mit dem Islam für die nächste Zukunft beeinflussend und korrigierend: Der Islam ist eine Religion, die von Hass und Intoleranz charkterisiert ist, die eine Ideologie ist, die Lüge und Gewalt legitimiert, Mord und Selbstmord hervorruft sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei steht“. Und „mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit gefunden“.

Ist das nicht ein Lichtblick? Der Papst hat – ihm sei’s gedankt – mit dieser Taufe mehr als „ein Zeichen“ gesetzt!

Weiterführende Links:

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Geert Wilders Rede vor dem Holländischen Parlament

Posted by deislam - 15. März 2008

Aus: Lionheart UK, aus dem Englischen übersetzt von deislam.

Geert Wilders, Fitna

„Frau Präsidentin, gestatten Sie mir vorerst, Ihnen meinen aufrichtigen Dank auszusprechen, dass Sie eine Debatte über den Islam eingeplant haben genau am Tage meines Geburtstages. Ich hätte mir kein schöneres Geschenk wünschen können! Madame Präsidentin, ungefähr vor 1400 Jahren wurde uns der Krieg erklärt durch eine Ideologie des Hasses und der Gewalt, die zu jener Zeit erstand und verkündet wurde durch einen Barbaren, der sich Prophet Mohammed nannte.
Ich beziehe mich auf den Islam.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich beginnen mit der Grundlegung des islamischen Glaubens, dem Koran. Das zentrale Thema des Korans ist die Pflicht aller Muslime, alle Nicht-Muslime zu bekämpfen; ein islamischer „Mein Kampf“, in dem Kampf Krieg meint, Jihad. Der Koran ist vor allem ein Buch des Krieges, ein Aufruf, Nicht-Muslime niederzumetzeln (2:191, 3:141, 4:91, 5:3), sie zu rösten (am Spieß zu braten) (4:56, 69:30-69:32) und Blutbäder unter ihnen anzurichten (47:4). Juden werden mit Affen und Schweinen verglichen (2:65, 5:60, 7:116), während Leute, die an Jesus Christus als den Sohn Gottes glauben, gemäß dem Koran bekämpft werden müssen (9:30).
Frau Präsidentin, der Westen hat keine Probleme mit Juden oder Christen, aber er hat Probleme mit dem Islam. Es ist immer noch möglich, auch heute noch, den Koran einzusehen, den sie für gültig für alle Zeiten betrachten, ein Freibrief, um zu töten. Und genau das geschieht. Der Koran ist so abgefaßt, dass seine Anweisungen für alle Ewigkeit an die Muslime gerichtet sind, was die heutigen Muslime einschließt. Dies im Gegensatz zu Texten in der Bibel, die in einer Vielzahl von geschichtlichen Erzählungen formuliert sind, die sie in ferne Vergangenheit rücken. Laßt uns uns daran erinnern, dass es Muslime waren, nicht Juden oder Christen, welche die katastrophalen terroristischen Attacken in New York, Madrid und London ausgeführt haben; und dass es nicht ein Zufall war, dass Theo van Gogh brutal ermordet worden ist durch einen Muslim, Mohammed Bouyeri.
Frau Präsidentin, ich gebe zu, dass es Leute gibt, die sich Muslime nennen und unsere Gesetze respektieren. Meine Partei, die Freiheitspartei, hat selbstverständlich nichts gegen solche Leute. Jedoch, der Koran hat etwas gegen sie. Denn es steht geschrieben im Koran, in Sure 2, Vers 85, dass jene Gläubigen, die nicht an alles glauben, was der Koran sagt, gedemütigt und schwerste Bestrafung empfangen würden, was heißen will, dass sie in der Hölle werden schmoren müssen. In anderen Worten, Leute, die sich Muslime nennen, die aber, zum Beispiel, nicht an die Sure 9, Vers 30 glauben, die lautet, dass Juden und Christen bekämpft werden müssen, oder, zum Beispiel, in Sure 5, Vers 348, die lautet, dass die Hand eines Diebes abgehackt werden müsse, dass solche Leute gedemütigt und in der Hölle gebraten werden würden. Merken Sie sich, dass nicht ich es bin, der dies erfindet. All dies kann im Koran gefunden werden. Der Koran hält auch fest, dass Muslime, die nur an einen Teil des Korans glauben, in der Tat Apostaten sind, und wir wissen, was mit Apostaten geschieht. Sie müssen getötet werden.
Frau Präsidentin, der Koran ist ein Buch, das zur Gewalt aufruft. Ich erinnere das Haus daran, dass die Verbreitung solcher Texte ungesetzlich ist gemäß Artikel 132 unserer Strafgesetzes. Zudem schürt der Koran Hass und ruft nach Mord und Selbstverstümmelung (schwere Körperverletzung). Die Verbreitung solcher Texte ist strafbar aufgrund des Artikels 137(e). Der Koran ist deshalb ein sehr gefährliches Buch; ein Buch, das vollständig gegen unseren gesetzliche Ordnung und unsere demokratische Einrichtungen ist. In diesem Licht ist es absolut notwendig, den Koran zu verbannen zur Verteidigung und Durchsetzung unserer Zivilisation und unseres verfassungsmäßigen Staates. Ich werde eine Zweitlesungs-Motion vorschlagen zu diesem Zweck.
Frau Präsidentin, so etwas wie einen „gemäßigten Islam“ gibt es nicht… Wie der türkische Premierminister Erdogan kürzlich sagte, und ich zitiere ihn, „es gibt keinen moderaten oder un-moderaten Islam. Islam ist Islam, und Punkt“… Der Islam verfolgt die Herrschaft. Er will seine imperialistische Agenda mittels Gewalt auf weltweiter Ebene einfordern (8:39). Das ist klar ersichtlich aus der europäischen Geschichte. Glücklicherweise wurde die erste islamische Invasion Europas in Poitiers im Jahre 732 gestoppt; die zweite in Wien im Jahre 1683. Frau Präsidentin, lasst uns sichergehen, dass die dritte islamische Invasion, die gegenwärtig in vollem Gange ist, ebenfalls gestoppt wird, trotz ihrer heimtückischen (hinterlistigen) Natur und trotz der Tatsache, dass sie, im Gegensatz zum 8. und 17. Jahrhundert, keine islamische Armee benötigt, weil die eingeschüchterten „Dhimmis“ im Westen, auch jene in der niederländischen Politik, ihre Türen weit offen gelassen haben für den Islam und die Muslime.
Abgesehen von der Eroberung, Frau Präsidentin, ist der Islam auch darauf aus, eine völlig andere Form von Gesetz und Ordnung einzuführen, nämlich das Scharia-Gesetz. Das macht den Islam, nebst einer Religion für Hunderte von Millionen von Muslimen auch, und besonders, zu einer politischen Ideologie (mit politischen/verfassungsmäßigen) islamischen Grundwerten, etc.) Der Islam ist eine Ideologie ohne jeglichen Respekt für andere; weder für Christen, noch für Juden, noch für Un-Gläubige und auch nicht für Apostaten. Der Islam zielt darauf ab, zu dominieren, zu unterwerfen, zu töten und Krieg zu führen.
Frau Präsidentin, die islamische feindliche Einfall muss gestoppt werden. Der Islam ist das Trojanische Pferd in Europa. Wenn wir die Islamisierung nicht jetzt stoppen, wird Eurabia und Netherabia (Niederabia) nur eine Frage der Zeit sein. Vor 100 Jahren gab es ungefähr 50 Muslime in den Niederlanden. Heute sind ungefähr 1 Million Muslime in diesem Land. Wo wird das enden? Wir steuern auf das Ende der europäischen und holländischen Ziviliation zu wie wir sie kennen. Wo steht unser Premierminister in all dem? Als Antwort auf meine Fragen im Parlament sagte er, ohne mit der Wimper zu zucken, dass keine Rede davon sein könne, dass unser Land islamisiert würde. Nun, diese Antwort konstituierte einen geschichtlichen Irrtum, sobald sie geäußert wurde. Sehr viele holländische Bürger, Frau Präsidentin, erfahren die Präsenz des Islams um sich herum. Und ich kann berichten, dass sie genug haben von Burkas, Kopftüchern, rituellem Schlachten von Tieren, so-genannter Ehrenrache, schmetternden Minaretten, Beschneidungen von Frauen, Hymen-Wiederherstellungs-Operationen, Mißbrauch von Homosexuellen, Türken und Araber in Bussen und Zügen wie auch Rathaus-Informationsmaterial-Auslagen, Halal-Fleisch und Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren, Scharia-Prüfungen, des Finanzministers Scharia-Hypotheken und die enorme Übervertretung von Muslimen auf dem Gebiet der Kriminalität, einschließlich der marokkanischen Straßen-Terroristen.
Trotz all dem, Frau Präsidentin, bleibt Hoffnung. Glücklicherweise. Die Mehrzahl der holländischen Bürger ist sich voll bewußt geworden der Gefahr und betrachtet den Islam als eine Bedrohung unserer Kultur. Meine Partei, die Freiheitspartei, nimmt jene Bürger ernst und kommt zu ihrer Verteidigung.
Viele holländischen Bürger haben die Nase voll und rufen nach Taten. Jedoch ihre Vertreter in Den Haag machen genau nichts. Sie werden zurückgehalten durch Angst, politische Korrektheit oder einfach aus Wahlgründen. Dies ist besonders klar im Falle der PvdA, der Holländischen Arbeiter-Partei, die Angst hat, muslimische Stimmen zu verlieren. Der Premierminister sagte in Indonesien dieser Tage, dass der Islam keine Gefahr darstelle. Minister Donner glaubt, dass das Scharia-Gesetz fähig sein könnte, in Holland eingeführt zu werden, wenn die Mehrheit es wünscht. Minister(in) Vogelaar faselt über die Zukunft der Niederlande als einem Land mit einer Jüdisch-Christlich-Islamischen Tradition, und dass sie darauf abziele, dass der Islam in der holländischen Gesellschaft Fuß fasse. Indem sie das sagte, zeigt die Ministerin, dass sie völlig bekloppt ist. Sie verrät die holländische Kultur und beleidigt die holländischen Bürger.
Frau Präsidentin, meine Partei, die Freiheitspartei, verlangt, dass Ministerin Vogelaar ihre Aussage zurücknimmt. Wenn dies die Ministerin nicht tut, wird die Parlaments-Gruppe der Freiheitspartei ihre Unterstützung für sie zurückziehen. Es darf keine islamische Tradition eingeführt werden in den Niederlanden; nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich kurz eingehen auf die Antwort der Regierung auf den Bericht des WRR (Niederländischen Wissenschaftsrat für die Regierungs-Politik). Auf Seite 12 ihrer Antwort sagt die Regierung, dass der Islam nicht gegensätzlich sei zur Demokratie oder den Menschenrechten. Alles, was ich dazu sagen kann, ist dass die Dinge nicht mehr viel idiotischer werden können als das.
Frau Präsidentin, es ist fünf vor Zwölf. Wenn wir so weitermachen, wird der Islam das Ende der westlichen Zivilisation wie auch der niederländischen Kultur verkünden.
Ich möchte meinen ersten Erstlesungs-Beitrag abrunden mit einem persönlichen Aufruf an den Premierminister namens sehr vieler holländischer Bürger: stoppen Sie die Islamisierung der Niederlande!
Mr. Balkenende, eine historische Aufgabe lastet auf Ihren Schultern. Seien Sie mutig. Tun Sie, wonach viele holländische Bürger schreien. Tun Sie, was das Land braucht. Stoppen Sie alle Einwanderung aus muslimischen Ländern, verbieten Sie jeglichen Neubau von Moscheen, schließen Sie alle islamischen Schulen, verbieten Sie Burkas und den Koran. Weisen Sie alle kriminellen Muslime aus dem Land, auch jene marokkanischen Straßen-Terroristen, welche die Leute verrückt machen. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr! Stoppen Sie die Islamisierung!
Genug ist genug, Herr Balkenende. Genug ist genug.“

Hierzu eine sachdienliche Linkliste:

Und der Film von Geert Wilders wird demnächst hier online sein!

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Erzbischof Rahho im Irak ermordet aufgefunden

Posted by deislam - 14. März 2008

Posted By PI On 13. März 2008 @ 15:06 In Christentum, Irak, Islam ist Frieden™, Terrorismus | 40 Comments

Erzbischof Rahho, Bagdad, Irak

Was viele befürchtet haben, ist eingetreten: Wie die italienische Agentur SIR mit Berufung auf den Weihbischof von Bagdad, Shlemon Warduni, meldet, ist der chaldäische Erzbischof von Mossul, Faraj Rahho (Foto), der am 29. Januar von islamischen Fundamentalisten entführt worden war, heute ermordet in der Gegend von Mossul aufgefunden worden. PI hatte erst vor kurzem ein [1] Interview mit dem Erzbischof der Nachbargemeinde, Louis Sako, geführt, in dem dieser auf die äußerst bedrohliche Lage für Christen im Irak hingewiesen hatte.

[2] Der Spiegel berichtet:

Vor zwei Wochen war Paulos Faradsch Rahho im Nordirak entführt worden. Heute wurde seine Leiche gefunden. Der katholischen Nachrichtenagentur SIR zufolge lag der Fundort ganz in der Nähe der nordirakischen Stadt, wo der Erzbischof von Mossul verschleppt worden war. Die Kidnapper hätten Rahho bestattet. Über die Todesursache ist bisher nichts bekannt.

Der Bischof war am 29. Februar nach einer Messe entführt worden, drei seiner Begleiter wurden getötet. Papst Benedikt XVI. hatte sich für seine Freilassung eingesetzt. Nach der Nachricht über den Tod Rahhos ließ er erklären, er sei sehr traurig und tief bewegt. Rahho gehörte zur Chaldäisch-Katholischen Kirche, die den ostsyrischen Messritus pflegt, den Papst jedoch als oberste Autorität anerkennt.

Die Glaubensrichtung der Chaldäer ist die stärkste Gruppierung unter rund einer Million Christen, die im Irak leben. Tausende irakische Christen haben das Land seit der Invasion der US-Truppen 2003 jedoch nach Drohungen von Islamisten verlassen.

Article printed from Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

URL to article: http://www.pi-news.net/2008/03/erzbischof-rahho-im-irak-ermordet-aufgefunden/

URLs in this post:
[1] Interview mit dem Erzbischof der Nachbargemeinde, Louis Sako, geführt: http://www.pi-news.net/2008/01/bischof-sako-freiheit-ist-wichtiger-als-sicherheit/
[2] Der Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,541261,00.html

Unser Kommentar:
Vorerst einige nützliche, weiterführende Links zur detaillierteren Dokumentation:

Unsere eigene Wertung folgt!

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Gewalt, Übergriffe: Bischof Lampon bittet um Gebete für die Kirche auf Jolo (Philippinen)

Posted by deislam - 11. März 2008

ZG08031102 – 11.03.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-14679?l=german
Gewalt, Übergriffe: Bischof Lampon bittet um Gebete für die Kirche auf Jolo (Philippinen)

Apostolischer Vikar sieht „düstere“ Zukunft für die Christen

KÖNIGSTEIN, 11. März 2008 (ZENIT.org).- Bischof Angelito Lampon, der Apostolische Vikar der Philippineninsel Jolo, hat gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not erklärt, er selbst sowie die anderen Priester und Ordensleute auf Jolo stünden nach den Morden und Entführungen, denen Mitarbeiter der Kirche im Laufe der vergangenen Jahre zum Opfer gefallen sind, unter dem Schutz von Soldaten. Er selbst habe sogar ein Wächterhaus vor dem Tor seiner Bischofsresidenz errichten müssen. Er bitte die katholischen Brüder und Schwestern in aller Welt darum, für die Kirche in Jolo zu beten, damit sie „die Kraft und den Mut haben möge, ungeachtet der äußeren Umstände ihren Weg fortzusetzen“.

Die Zukunft sehe „düster“ aus, sagte der Bischof. Die politische Führung trage „kein Interesse am Allgemeinwohl in ihrem Herzen“. Die wenigen Personen, die guten Willens seien, schafften es nicht, überkommene Haltungen zu durchbrechen, die „sehr individualistisch und auf den eigenen Stamm bezogen sind, ohne das Wohl der Allgemeinheit zu berücksichtigen“.

Trotz all der Schwierigkeiten, denen die katholische Kirche in Jolo begegne, setze sie ihre Arbeit auch weiterhin fort. Es sei den Christen geboten, „siebenmal siebzigmal zu verzeihen“ und anderen „eine Hand der Freundschaft und der Versöhnung“ zu reichen, erklärte Lampon. Immer wieder komme es zu Übergriffen. Teilweise handele es sich um schwere Gewalttaten, teilweise um Feindseligkeiten im Alltag. So komme es beispielsweise bisweilen vor, dass eine muslimische Mutter den Hof vor ihrem Haus fege und dabei den Müll vor die Haustüre ihrer christlichen Nachbarn werfe. Der Bischof selbst sei bereits auf der Straße beschimpft und angespuckt worden, als er als Priester erkennbar gekleidet gewesen sei.

Unter den Moslems, die 97 Prozent der Bevölkerung in der Region ausmachen, gebe es jedoch auch Sympathie für die Christen, die zahlreiche Projekte ins Leben gerufen haben, die auch „unseren muslimischen Brüdern und Schwestern zugute kommen“. Vor allem im Bereich des Erziehungswesens, der Gesundheitsfürsorge, der Vergabe von Kleinkrediten und der Beschaffung von Wohnraum sei die Kirche sehr aktiv. Allein auf der Insel Jolo seien durch die Initiative der Kirche mehr als 3000 preiswerte Wohnungseinheiten für Arme entstanden.

Der Grund für das Ausharren der Kirche in Jolo liege jedoch vor allem im Glauben an Christus. Es sei gut, dass die Kirche Entwicklungshilfe leisten könne, jedoch sei dies nicht genug, um ihr Verbleiben zu rechtfertigen. Der Bischof betonte, er und seine Mitarbeiter stünden gewissermaßen „auf den Schultern der Missionare, die sich dafür entschieden haben, in Cotabato und Sulu zu arbeiten“. Die Kirche in Jolo setze das fort, was diese Missionare begonnen hätten. Jesus habe der Kirche aufgetragen, ihren Dienst zu tun, auch wenn es oft „lediglich ein Dienst der Anwesenheit an einem bestimmten Ort“ sei. Wichtig sei es aber auch, dazu beizutragen, dass sich „der Horizont der Menschen ein wenig weitet“, denn viel Böses werde aufgrund mangelnden Wissens verübt.

Bischof Lampon erklärte weiter, die Katholiken auf Jolo beteten nach jeder Kommunion um Frieden und Versöhnung. Hoffnung gebe vor allem der Glaube daran, dass „das Böse nicht das letzte Wort haben wird“.

Die Katholiken beteten überdies darum, der Vorgänger von Bischof Lampon, Bischof Ben de Jesus, der 1997 auf Jolo ermordet worden war, möge „durch das erhabene Opfer seines Lebens und Sterbens die politischen Führer, die Menschen von Sulu und Tawi-tawi sowie die ganze Nation dazu inspirieren, für den Frieden zu kämpfen, zu arbeiten und zu beten. Bischof Ben de Jesus sei gestorben, „damit wir in Frieden leben können“, so Bischof Lampon. Im Gebete opferten die Katholiken alles, was sie hätten, auf, um die Trennung zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften, Kulturen und Stämme zu heilen und die Einheit zu fördern.

Erst im Januar diesen Jahres wurde erneut ein philippinischer Priester von bewaffneten Muslimen erschossen. Es handelte sich um Pater Reynado Jesus Roda, der ebenso wie Bischof Lampon, der ermordete Bischof Ben de Jesus und der am 28. Dezember 2000 getötete Pater Benije Inocencio zur Ordensgemeinschaft der Oblaten der unbefleckten Jungfrau Maria gehörte.

Das Vikariat Jolo umfasst die südphilippinische Provinz Sulu sowie die mehr als 450 Inseln des Tawi-tawi-Archipels. Die Katholiken machen in dieser Region einen Anteil von etwas mehr als drei Prozent an der überwiegend muslimischen Bevölkerung aus. Die Inseln Jolo und Basilan gelten als Rückzugsgebiete der Abu-Sayaf-Kämpfer, die sich selbst als islamische Krieger bezeichnet, von der internationalen Gemeinschaft und der philippinischen Bevölkerung jedoch als Terroristen angesehen werden.

Unser Kommentar:
Fassen wir zuerst die hier und in der weiteren Dokumentation berichteten Fakten zusammen:
Zur Zeit gibt es also im Vikariat Jolo nur noch rund 3 % katholische Christen, bzw. weniger als 2 % der 700 000 Einwohner der Provinzen Sulu und Tawi-Tawi, in welchen die Muslime 90 % ausmachen. (Laut Oblate Communications machen die Katholiken nur 2 % der 780.000-köpfigen Bevölkerung aus.) (Laut Agenzia Fides etwa 24.000 Personen auf eine Million muslimische Einwohner ungefähr.) Seit Beginn der Gewalttaten im Jahre 1970 zählt man mehr als 150.000 Opfer! Am 4. Februar 1997 ist auf den Eingangstufen seiner Kathedrale 1997 Bischof Ben de Jesu auf Jolo ermordet worden. Am 28. Dezember 2000 ist Pater Benije Inocencio getötet worden. Im Mai 2007 wurden auf der benachbarten Insel Basilan P. Rhoel Gallardo und drei Lehrer getötet. Ebenfalls auf der Insel Basilan mußte im vergangenen September (2007) Mgr Romulo de la Cruz, Bischof der Prälatur von Isabela, Basilan verlassen, nachdem er mit dem Tode bedroht worden war. Zwei katholische Ärzte befinden sich zur Zeit in den Händen der Rebellen; sie sind am 3. September 2007 entführt worden. Im Januar 2008 ist Pater Reynado Jesus Roda erschossen worden. Bischof Angelito Lampon ist direkt am Interreligiösen Dialog mit der „Bishop-Ulama Conference“ beteiligt, welche die christlichen und muslimischen Führer vereint. „Die Zukunft sieht düster aus.“ „Immer wieder komme es zu Übergriffen. Teilweise handele es sich um schwere Gewalttaten, teilweise um Feindseligkeiten im Alltag. So komme es beispielsweise bisweilen vor, dass eine muslimische Mutter den Hof vor ihrem Haus fege und dabei den Müll vor die Haustüre ihrer christlichen Nachbarn werfe. Der Bischof selbst sei bereits auf der Straße beschimpft und angespuckt worden, als er als Priester erkennbar gekleidet gewesen sei.“ „Die politische Führung trage kein Interesse am Allgemeinwohl in ihrem Herzen“. „Die wenigen Personen, die guten Willens seien, schafften es nicht, überkommene Haltungen zu durchbrechen.“

Wichtige Links zur weiteren Dokumentation:

Unsere wertende Stellungnahme:
Hier die Passagen, die wir für unseren Kommentar speziell gwichten:

Er (Bischof Angelito Lampon, der Apostolische Vikar der Philippineninsel Jolo) bitte die katholischen Brüder und Schwestern in aller Welt darum, für die Kirche in Jolo zu beten, damit sie „die Kraft und den Mut haben möge, ungeachtet der äußeren Umstände ihren Weg fortzusetzen“. Die Zukunft sehe „düster“ aus, sagte der Bischof. Trotz all der Schwierigkeiten, denen die katholische Kirche in Jolo begegne, setze sie ihre Arbeit auch weiterhin fort. Es sei den Christen geboten, „siebenmal siebzigmal zu verzeihen“ und anderen „eine Hand der Freundschaft und der Versöhnung“ zu reichen, erklärte Lampon. Jesus habe der Kirche aufgetragen, ihren Dienst zu tun, auch wenn es oft „lediglich ein Dienst der Anwesenheit an einem bestimmten Ort“. Die Katholiken beteten überdies darum, der Vorgänger von Bischof Lampon, Bischof Ben de Jesus, der 1997 auf Jolo ermordet worden war, möge „durch das erhabene Opfer seines Lebens und Sterbens die politischen Führer, die Menschen von Sulu und Tawi-tawi sowie die ganze Nation dazu inspirieren, für den Frieden zu kämpfen, zu arbeiten und zu beten. Bischof Ben de Jesus sei gestorben, „damit wir in Frieden leben können“, so Bischof Lampon. Im Gebete opferten die Katholiken alles, was sie hätten, auf, um die Trennung zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften, Kulturen und Stämme zu heilen und die Einheit zu fördern.

Wir haben hier einen ähnlichen Fall wie denjenigen von Algerien. Es geht um Bleiben oder Nichtbleiben an einem Ort, wo Christen-Mission nicht (mehr) möglich ist. Doch zuvor muss man sich, um objektiv urteilen zu können, ein richtiges Bild machen von den derzeit herrschenden Umständen. Am besten tut man das anhand des reichlich vorhandenen Wikipedia-Materials. Da sind z.B. die Informationen über „Islam in the Philippines“ (englisch). Und als Gegenstück dazu: „Roman Catholicism in the Philippines“ (englisch)! Sehr gut ist auch der (englische) Artikel „How Islam got to the Philippines„! Die katholische Kirche ist also derzeit (noch) präsent auf Jolo, der größten der Sulu-Inseln, mit etwa 300.000 Einwohnern, wovon die Muslime 97% ausmachen. Verbleiben also noch rund 9.000 Seelen, die man dem Christentum zurechnen könnte. Berücksichtigt man allein schon dieses Verhältnis und dann dazu den Umstand, dass eine Missionierung der Muslime gar nicht möglich ist, sondern „Entwicklungshilfe“, ein rein materielles Helfen, das vom Bischof so beschrieben wird: „Die Christen hätten zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, die auch „unseren muslimischen Brüdern und Schwestern zugute kommen“. Vor allem im Bereich des Erziehungswesens, der Gesundheitsfürsorge, der Vergabe von Kleinkrediten und der Beschaffung von Wohnraum sei die Kirche sehr aktiv. Allein auf der Insel Jolo seien durch die Initiative der Kirche mehr als 3000 preiswerte Wohnungseinheiten für Arme entstanden.“

Also: ein Bischof für maximal 9000 Christen unter 391.000 Muslimen, die unter gar keinen Umständen Christen werden wollen/dürfen/können? Nur um die Präsenz zu markieren, einen Dienst der Anwesenheit zu leisten? Es stimmt ja schon, dass „viel Böses aufgrund mangelnden Wissens verübt wird“, aber umgekehrt gilt auch, dass viel „Gutes“ am falschen Ort und Objekt getan (besser: vertan) wird. Bei aller Hochachtung, die wir haben für einen solchen „Fronteinsatz“, um das Christentum auch inmitten einer solch „unwirtlichen“ Gegend zu bezeugen, aber irgendwann muss man einsehen, dass die Arbeit, die man leistet,  an einem andern Ort viel, viel mehr Frucht tragen könnte/würde. Die Kirche Christi ist in so vielen christenfreundlichen Gegenden „in Not“, „in größter Not“!

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Das Herz Großbritanniens ist vergiftet worden

Posted by deislam - 11. März 2008

Aus: Lionheart: The Heart of Great Britain has been poisoned. Aus dem Englischen übersetzt von deislam.

In der heutigen politisch-korrekten, multi-kulturellen Gesellschaft, die den unschuldigen Menschen in Großbritannien und ihren Kindern von der herrschenden Elite des Landes gegen unseren Willen aufgezwungen wurde, ist es ein Verbrechen, sich gegen die islamische Gemeinschaft und ihr unzivilisiertes Verhalten offen dahingehend zu äußern, dass es nicht förderlich sei für unsere einst zivilisierte, friedliche Lebensweise.
Diejenigen, die sich offen aussprechen, brechen die goldene Regel der heutigen liberalen herrschenden politischen Klasse, weil sie gegen ihre verdrehte „Gesellschafts-Zusammenhalts“-Politik verstoßen.
Vor dem 11.9. brauchten wir keinen Gesellschaftszusammenhalt, seither jedoch hat die islamische Gemeinde (Ummah) ihren hässlichen Kopf selbstbewußt erhoben und zwingt nun der britischen Gesellschaft islamische Lebens-Weisen auf durch terroristische Akte und Androhungen von Gewalt und Blutvergießen für die Zukunft. Dies hat die schwachwillige liberale linke marxistische Regierung dazu gezwungen, koste es was es wolle, der britischen islamischen Gemeinschaft Zugeständnisse zu machen, um Frieden zu wahren und unsere Gesellschaft so zu ändern, dass sie sich anpaßt und in Einklang bringt mit unseren islamischen Gästen — in andern Worten: Unterwerfung, Kapitulation!
Es gibt jetzt sogar ein Departement innerhalb der Polizei, das eigens eingerichtet wurde, um Personen dingfest zu machen, die diese ‚Gesellschaftszusammenhalts‘-Politik verletzen. Diese Abteilung heißt die „Hate Crime Unit“ (zu deutsch etwa die: Rassenhass-Kriminal-Abteilung), und es ist das Departement, das auf mich abzielt und diesen Blog, um mich festzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen. (Ich bin jedoch immer noch in Amerika, dem Land der Freiheit). Dieses Departement ist nichts anderes als ein durch den britischen Staat geschaffenes politisches Werkzeug, um die Kritiker des Islams zum Schweigen zu bringen, und ein Werkzeug in der Hand des islamischen Feindes, um zu verhindern, dass die Wahrheit über seinen Jihad bekannt gemacht werde – So können die Nicht-Informierten uninformiert bleiben über die wahre Gefahr, die jetzt in ihrer Mitte lebt.
Wer verliert, wenn wir nicht einmal reden dürfen über den Feind „innerhalb der Tore„, der seine Ziele schließlicher Eroberung absolut klar gemacht hat, weil die heutige herrschende Elite uns sagt, wir können/dürften nicht?
Für wen halten sie sich, dass sie uns sagen, worüber wir reden können/dürfen oder nicht innerhalb unserer Gesellschaft? Indem sie Gesetze verabschieden, die die freie Meinungsäußerung verbieten, weil sie gegen ihre marxistische globalistische Weltanschauung geht, die Weltanschauung, die sie den leicht-gläubigen britischen Schafen aufzwingen und indoktrinieren wollen.
Die 21. Jahrhundert-Tyrannei herrscht souverän über das britische Heimatland, erzwungen durch den Staatsapparat, welcher Personal der Heimat-Armee, die korrupte Kabale in der Regierung, die britische Polizei einschließt, welche den Willen ihrer politischen Zahlväter ausführen zum Schaden des britischen Volkes und seiner Kinder.
Der Damm, der durch diese gegenwärtige marxistische, globalistische Regierung aufgerichtet wurde, um den Willen des britischen Volkes zu unterwerfen, einzuschüchtern und zu vernichten, wird an einem Punkt in der Zukunft bersten, und wenn dies geschieht, wird eine neue Ordnung errichtet sein auf seinem Boden über die ganze Nation; das britische Volke wird nicht länger mehr von korrupten Tyrannen beherrscht werden, welche unser Heimatland zerstören, indem sie dem britischen Volk ihre Steuergelder entwenden und die arabische Welt mit Petro-Dollars melken, alles zu ihrem eigenen egoistischen habgierigen Gewinn, zum Nachteil und Schaden des guten, anständigen britischen Volkes und ihrem Heimatland.
Die zwangsweise Integration des Islams in die britische Gesellschaft hat Großbritannien in der gefährlichsten Lage gebracht, in der es je in ihrer Geschichte gewesen ist; nie zuvor hat ein in unseren eigenen Grenzen lebender Feind das Leben und die zukünftige Existenz des britischen Heimatlandes in solchem Ausmaß gefährdet wie es dieser islamische Feind jetzt tut; dieser islamische Feind versucht, unsere Gesellschaft zu übernehmen und sie und uns in ein neues dunkles Zeitalter zu zwingen. – Die Zukunft, die die heutige NuLabour-Regierung uns auferzwungen hat, ist jetzt unentrinnbar, gleich wieviel Basteln und Verdrehen am Innenleben des britischen Staates sie betreiben oder wieviele Dissidenten sie festzunehmen und zum Schweigen zu bringen versuchen.
Warum, denkt ihr, ist der RUSI-Report so wichtig?
RUSI = Royal United Services Institute for Defence and Security Studies (http:www.rusi.org)
RUSI ist ein erfahrenes Expertenteam, das sagt, dass die Regierung „die Verteidigung des Köngireiches“ zu ihrer ersten Priorität machen muss.
Wenn dies der Fall ist, dass einige der besten Gehirne in Britannien im Dienste der Königin zum Schluss gekommen sind, dass die „Verteidigung des Reiches“ erste Priorität der Regierung sein muss, in welch ernster Lage muss dann die innere und äußere Sicherheit des britischen Heiimatlandes sein?
Die Tyrannen der NuLabour haben RUSI ignoriert!!!
Man müßte blind und stupid sein, um nicht zu sehen, dass dies eine neue Form von Krieg ist, der gegen uns geführt wird; unsere Nationen durchlebten den Kalten Krieg, in welchem wir unseren Teil spielten, nun durchleben wir eine andere Ära von Bedrohung der Geborgenheit und Sicherheit in der westlichen zivilisierten Welt, eine Bedrohung, die nicht in einem Land fernab dem unsrigen herrscht, sondern eine Bedrohung, die wie ein Geschwür unter dem Teppich der Alltags-Realität wächst innerhalb des Festlandes Britannien – die britische Front des globalen Jihads.
Wenn das britische Volk diesen Kampf um die Kontrolle des britischen Heimatlandes, der zur Zeit jeden Tag über unser ganzes Land hinweg geführt wird, nicht gewinnt, wird der Islam schließlich die Zügel der Gewalt übernehmen und seine fremde, primitive Kultur dem ganzen Land aufzwingen und unsere unschuldigen Kinder werden in der Dunkelheit belassen werden, gezwungen, als Zweitklass-Bürger zu leben umgeben vom Islam. Der Islam hat bereits viele Teile unsres Landes übernommen, Moscheen gebaut und diese Landstücke als für nunmehr islamisch erklärt, mit dem Rest des Landes als nun unter Angriff stehend, entsprechend dem Zuwachs der moslemischen Bevölkerung, und sie führen die Islamisierung unserer Gesellschaft von innen heraus durch in ihrem täglichen Jihad (Heiligen Krieg), um aus Britannien aus einem Dar al-Harb (Haus des Krieges) ein Dar al-Islam (Haus des Islam) zu machen.
Sogar ‚Judas‚, das Oberhaupt der Kirche Englands, hat öffentlich islamisches Recht innerhalb unserer jüdisch/christllichen britischen Gesellschaft befürwortet/unterstützt.
Ein Schritt mehr in der Akzeptanz entlang dem langen Weg der Islamisierung des britsischen Heimatlandes, im Streben des Islams, die ganze Welt zu erobern und unter islamische Herrschaft zu bringen, im größten Jihad der Geschichte – dem Globalen Jihad.
Das britische Heimatland ist nicht mehr sicher, die nationale Sicherheit der Nation ist durchbrochen und überrannt worden durch unsere internen Feinde, die jede Sphäre der britischen Gesellschaft und die Struktur, die besteht, um das Land zu regieren, infiltriert haben. Diese NuLabour Regierung ist daran, dem Prozess der Infiltration und Zerstörung Hilfe zu leisten mit ihrem utopischen Traum, jedermann dahin zu bringen, ihre multikulturelle Traumwelt dadurch zu realisieren, dass sie die Institutionen zwingen, die Muslime in ihren Reihen zu akzeptieren.
Der Islam gehört nicht in eine zivilisierte, fortschrittliche westliche Welt, und kein marxistischer Liberaler wird diese Tatsache je ändern können, die der islamischen Relgion inhärent ist, wie sehr sie sich auch anstrengen, aber wir, das Volk, müssen die Hauptlast (die volle Wucht) dieser Verrücktheit ertragen, die uns aufgezwungen wird durch die liberalen Verräter, die die Machtstruktur der Nation kontrollieren, die Britannien zerstören, indem sie eine britische islamische Religion schaffen, um neben dem britschen Volk eingepaßt zu werden.
Tag und Nacht gehen nicht zusammen!
Ich weiß persönlich, wie es ist, findige Moslems zu kennen, die mir ernsthaften Schaden und Tod antun wollen und weiß, dass sie muslimische Brüder und Schwestern haben, die in vielen öffentlichen Einrichtungen (Personalabteilungen) wie Gas, Elektrizität, Telecoms oder DVLA arbeiten, so dass, wenn sie unsere Details haben, es leicht ist, unseren Namen in ein Computer-System einzutippen und damit unsere Adresse herauszubekommen. So wenn wir ernsthafte Probleme mit den Armeen des Islams auf dem Boden innerhalb Großbritanniens haben, dann haben sie die Leute an der Stelle, um uns herauszufinden – Das ist die Infiltration der Nation.
Nicht nur hat das islamische Königreich seine Anhänger in den Personalzentren, um Information der Mitglieder ihrer Gemeinschaft zu liefern, sie haben sie auch in ihrer Arbeit innerhalb der britischen Polizeistreitkräfte, indem sie die tägliche Sicherheit der Nation untergraben. (Operation) MI5 beobachtet nun eine Zelle islamischer Militanten, die verlinkt sind mit dem britischen islamischen Terrorismus und Al Qeada, die für die hauptstädtische (metropolitane) Polizei arbeiten, und Omar Bakri, welcher das Haupt einer großen Sektion der in England geborenen Armeen des Islams ist, hat öffentlich erklärt, dass es nur eine Frage der Zeit sei, ehe die Muslime, die innerhalb der Polizei arbeiten, aufstehen werden.
Der Feind sitzt tief im Innern unseres Landes und führt einen modernen Krieg gegen uns auf täglicher Basis in seinem Streben, unsere Nation lahmzulegen und sie unter islamische Herrschaft zu bringen. Dies ist das Ziel des Islams.
Wie sich jedermann wohl bewußt ist, sind diese britischen Muslime, die die britische Gesellschaft kaputtmachen und den Islam dem Lande aufzwingen wollen, mehr als willens zu sterben in der Verfolgung ihrer Ziele; so ist der Feind von innen ein selbstmörderischer psychopatischer Feind, der sterben will im Töten von unschuldigen britischen Bürdern.
Die Infiltration Großbritanniens durch islamische Militante ist so ernst, dass Anti-Terror-Chefs öffentlich erklärt haben, dass das Herz der Nation infiltriert worden sei.
Man nehme Notiz von dem, was sie sagen und realisiere, dass es zusammenpaßt mit dem RUSI-Rapport.

Daily Mail:
Islamistische Extremisten haben die Regierung und Schlüsselstellen in öffentlichen Einrichtungen infiltriert, um Terroristen heikle Informationen auszuhändigen, warnten Sicherheitsdienste.
Anti-Terror-Beamte sagen, „Insider“ oder ihre Verbündeten hätten mit größter Gewissheit „unentdeckt“ an heiklen Posten gearbeitet und würden die Aktivitäten von Extremisten unterstützen.
In einigen Fällen seien lebenslange Verbindungen zwischen Freunden oder Bekannten ausgenützt worden, um entscheidende, wichtige Information aus jenen heiklen Posten zu erhalten.
Die Entwicklung wird detailliert in Geheimdienstberichten, die dem Home Office (Innenministerium), der Polizei und den Whitehall (britische Regierungs)-Beamten weitergereicht würden.
Die Ministeriumsangestellten sagen, die Vorstellung, dass islamische Extremisten in alles eindrängen, sei überall vorhanden (sei um sich greifend).
Es wird allgemein angenommen, dass eine Anzahl verdächtigter Jihadisten, die in Regierungsabteilungen und in öffentlichen Einrichtugen arbeiten, durch die Sicherheitsdienste überwacht werden.
Weiterlesen unter: Penetrated the Heart

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Deutsche Medien, die Helfershelfer der Takiyya

Posted by deislam - 7. März 2008

Zitat aus der „Politikstube – Theologieforum„, dessen Inhalt wir nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen möchten. Ein Kommentar dazu unsererseits erübrigt sich!

Beschreiten streng gläubige Moslems den Weg des blutigen Djihad und ermorden Ungläubige, folgt reflexartig eine Propagandaoffensive islamischer Repräsentanten im Westen, um diese Scharte auszubügeln. Trotz gegenteiliger Aussagen und Anweisungen im Koran behaupten sie, dass der Islam Gewalt gegen Ungläubige ablehne. Westliche Medien, wie hier am Beispiel des Focus, geben sich nur zu gern her für diese völlig verfälschende, jeglichen Fakten widersprechenden Darstellungen.

Das Anliegen der Repräsentanten des Islam im Westen ist, den Islam auszubreiten. Hierzu wird der Islam nach außen hin als übereinstimmend mit westlichen Werten und Gesetzen dargestellt. Westliche Befürworter der Islamexpansion geraten allerdings in Erklärungsnot mit ihrem verantwortungslosen und menschenrechtsfeindlichen Standpunkt, wenn korankonsequente Moslems genau das tun, was der Prophet getan hat und der Koran lehrt. Sie schließen sich der Täuschungs- und Lügenstrategie der islamischen Repräsentanten, der Takiyya, darum nur zu gerne an.

Focus:

Der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland hat den Mordanschlag „mit tiefem Entsetzen und Abscheu verurteilt“. Die Taten seien „unfassbar“, sagte der Sprecher des Rates, Ayyub Axel Köhler, am Donnerstag in Köln. „Es gibt keine religiöse Rechtfertigung für solche Überfälle“, sagte Köhler. Solche Taten dürften niemals geduldet werden. In Vers 256 der zweiten Sure garantiere der Koran das Recht auf Glaubensfreiheit. „Diese koranische Grundlage darf niemals in Frage gestellt werden“, mahnte er. „Ich hoffe, dass wir alle der Versuchung widerstehen, uns gegeneinander ausspielen zu lassen.“

Es ist immer das gleiche Muster. Islamische Repräsentanten behaupten, dass der Islam friedlich und tolerant ist, und die westlichen Dhimmis nehmen diese Aussage als Beleg für die Richtigkeit ihrer Politik. Nachgefragt wird hier grundsätzlich nicht. Schließlich wäscht hier eine Hand die andere.

Sure 2,256 sagt:

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Auffallend ist, wie man mit solchen Aussagen umgeht. Als das skandalöse Koran-Urteil, dass die gewalttätige Misshandlung der Frau im Islam gemäß Sure 4,34 islamisches Kulturgut sei, debattiert wurde, war sofort wieder die Rede von „falscher Auslegung“, „falscher Übersetzung“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ usw. Niemand kommt auf die Idee, diese Argumente zu verwenden, wenn der Islam verharmlost wird.

Tatsächlich ist Sure 2,256 kein Beleg für die Toleranz des Islam. Denn der Islam lehrt klar und deutlich, dass der Islam vor allem aus Zwang besteht, weshalb Moslem übersetzt auch „der Gehorsame“ bedeutet, und Islam „Unterwerfung“. Gäbe es keinen Zwang im Islam, so hätten sich islamische Gesellschaften längst so vielfältig entwickelt wie andere Kulturen.

Von Zwanglosigkeit im Umgang mit den Ungläubigen kann im Islam keine Rede sein. Der Koran enthält zahlreiche klare Handlungsanweisungen, wie mit Ungläubigen umzugehen ist, und der Prophet selbst ließ – ab seiner Wirkungszeit in Medina – niemals Zwanglosigkeit walten, sondern bevorzugte exzessive Gewalt, um den Islam auszubreiten.

Sure 8,12:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Zwanglosigkeit geht einher mit Straflosigkeit wie auch Verzicht auf psychologischen Druck wie Androhung jenseitiger Strafen.

Sure 24,63 lehrt das genaue Gegenteil:

Erachtet nicht den Ruf des Gesandten unter euch als dem Ruf des einen oder anderen von euch gleichrangig. Allah kennt diejenigen unter euch, die sich hinwegstehlen, indem sie sich verstecken. So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, daß sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe.

Sure 58,5:

Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.

Was die Ermordung von Christen in der Türkei betrifft, die für die Lehre des Pazifisten Jesus warben – dafür hat der Koran klare Worte und Anweisungen parat in Sure 9,107:

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (? irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, dass sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, dass sie lügen.

Und in Sure 4,89:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So zwanglos ist der Islam also nicht wie der Islam-Repräsentant Ayyub Axel Köhler es darstellt. Als gläubiger Moslem und Korankenner weiß er natürlich ganz genau, was der Koran tatsächlich lehrt, und wie der Prophet als Vorbild gehandelt hat. Er täuscht uns also gezielt und absichtlich, um den Islam im Westen etablieren zu können. Was aus Europa wird, wenn der Islam immer mehr an Einfluß gewinnt, sieht man in allen islamischen Ländern, die durchweg Diktaturen sind oder totalitär-islamisch strukturiert. D.h. die Menschenrechte werden in keinem islamischen Land geachtet und respektiert.

Medien wie der Focus handeln im Sinne der pro-islamischen Multikulti-Doktrin. Aufklärung über den Islam würde die Expansion des Islam in Europa und dessen Unterstützung durch pro-islamische Politik und Medien als Gegenbewegung zu Grundgesetz und Menschenrechten offensichtlich machen. Daran hat die pro-islamische Lobby im Westen kein Interesse. Man muss davon ausgehen, dass unseren Politikern und Medien die katastrophale Menschenrechtlage in der islamischen Welt bekannt ist. Aus ideologischen Gründen wird hier ebenfalls gezielt Desinformation betrieben. So schreibt der Focus:

„Es bereitet uns großes Unbehagen, dass das Ansehen unseres Landes im Ausland beschädigt wird“, sagte Außenminister Abdullah Gül auf Fragen von Journalisten in Ankara. Der Anschlag sei gegen „den inneren Frieden, die Tradition der Toleranz und gegen die Stabilität der Türkei“ gerichtet. Er verurteile ihn deswegen aufs Schärfste. Zuvor hatte bereits Ministerpräsident Recep Tyyip Erdogan die Morde als „Akt der Grausamkeit“ bezeichnet.

Der korantreue Islamist Erdogan erinnert die EU ständig daran, dass diese kein „Christenclub“ zu sein habe. Kein einziger Politiker, kein einziges Medium Europas widerspricht dieser Hetze. Als würden nicht viele Millionen Moslems in Europa leben, als gäbe es nicht hohe Anteile atheistischer Bevölkerungen.

Zugleich hält die Türkei und die EU es für völlig in Ordnung, wenn die Türkei ein „Moslemclub“ ist und vor allem bleibt. Während in Europa Moscheen zu Tausenden errichtet werden, werden Kirchen in der Türkei systematisch zerstört und in Moscheen umgewandelt – allein in Zypern 133 in den letzen 30 Jahren!

Gehässige Aussagen gegen Nicht-Moslems sind im Koran vielfach gegenwärtig. Es spielt keine Rolle, dass sich nicht alle Moslems (Türken) korangemäß verhalten. Tatsache ist, dass der Islam mittels des Koran Hass gegen Ungläubige schürt, und zu deren Unterdrückung und sogar Ermordung offen aufruft. Solche Schriften, insbesondere wenn sie sakrosankt sind und sogar als heilig gelten, erschaffen immer neuen hasserfüllten Fanatismus. Das weiß auch Erdogan, übrigens ein engagierter Befürworter der menschenrechtsfeindlichen Geschlechterapartheid. Der Islamist Erdogan ist „rechtgeleitet“ vom Ziel des Koran, Sure 8,39:

Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

So kämpft eben jeder mit seiner Methode für die Expansion des Islam. Erdogan als islamistischer Regent der Türkei, der in die EU will mit den Mitteln der Politik. Die christenhassenden Kopfabschneider auf ihre weniger diplomatische Art mittels terrorisierender Einschüchterung durch Exempelstatuierung.

Der Focus verschleiert das korangemäße Tatmotiv natürlich:

Die Verbreitung von christlicher Literatur und Symbolen wird von türkischen Extremisten als verbotene Missionarstätigkeit angesehen. Auch im Zusammenhang mit dem Mord an dem italienischen Priester in Trabzon hatten türkische Medien spekuliert, dass der inzwischen wegen Mordes verurteilte Jugendliche von Extremisten aufgehetzt worden sein könnte.

Mord an christlichen Missionaren, um Moslems vom „einzig wahren Glauben“ abtrünnig zu machen, ist keineswegs die Tat von Extremisten. Es ist eine Tat von gläubigen, koran-konsequenten Moslems, die sich im Sinne des Djihad bemühen, das umzusetzen, was der Koran vorschreibt. Die allermeisten Moslems ignorieren diese Vorschriften, was schon im Koran selbst beklagt wird. Moslems sind in der Tat weitaus friedlicher als der Islam. Hier muss man klar differenzieren. Erst der Islam verführt diese Menschen zu Menschenrechtsverletzungen. Doch diese Haltung der Laschheit im Djihad ist es, was gemäß Koran als unzureichend definiert wird. Die Umsetzung der Anweisungen des Koran ist also keineswegs „extremistisch“. Doch genau diesen Umstand vertuscht der Focus mit seinen die Fakten verfälschenden Formulierungen. „Aufgehetzt“ werden die Täter letztlich nicht von Menschen, sondern vom Koran selbst, der natürlich im Sozialisationsprozeß immer über Menschen vermittelt wird.

Sowohl die islamische Welt, als auch der Westen verweigern sich dem Umstand, dass der Islam sich einer selbstkritischen Hinterfragung stellen muss, will er tatsächlich würdig sein, als friedlich und tolerant bezeichnet zu werden. Eine Schrift wie der Koran, der so offen zur Ermordung von Nicht-Moslems aufruft, stellt das Gegenteil von Friedlichkeit dar.

So lange sich jemand wie der Islamrepräsentant Köhler nicht offen und in aller Deutlichkeit von allen Inhalten des Koran, die Nicht-Moslems in äußerst abwertender Weise darstellen und sogar zu Gewalt, Unterdrückung und Mord aufrufen, distanziert und diese Texte verurteilt, so lange sind Aussagen wie „es gibt keinen Zwang im Glauben“ als Beleg für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam unglaubwürdig. Denn so lange solche Texte in Umlauf sind, wird es immer Moslems geben, die die im Koran gescholtene Bequemlichkeit aufgeben, und das tun, was der Koran einfordert. Die Morde an den Ungläubigen in den letzten Tagen, die inspiriert wurden durch den Koran, werden nicht die letzten bleiben. Viele werden folgen.

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Heiliger Krieg gegen Politiker aus Holland

Posted by deislam - 28. Februar 2008

Aus: Kölner Stadt-Anzeiger – www.ksta.de

Den Haag – Holland hält den Atem an. Der Grund: Die Publikation des umstrittenen Koran-Films des niederländischen Politikers Geert Wilders steht unmittelbar bevor. „Anfang März“, so ließ Wilders verlauten, „wird er zu sehen sein.“ Der Film heißt: „Fitna“. Fitna ist Arabisch und bedeutet so viel wie „jemanden auf die Probe stellen, herausfordern“. Fitna kann aber auch mit „das Böse“ übersetzt werden.

Nun haben radikale islamische Gruppen im Internet zum Dschihad, den Heiligen Krieg, gegen Geert Wilders aufgerufen. Sogar die islamische Terrororganisation El Kaida bedroht Wilders jetzt mit dem Tod. „Im Namen von Allah fragen wir euch, uns die Kehle von diesem Ungläubigen zu bringen, der den Islam und den Propheten beleidigt und der Lächerlichkeit preisgibt“, heißt es auf einer El-Kaida-Website. Sie ist von dem amerikanischen Forschungsinstitut „SITE Intelligence Group“ entdeckt worden. Ihr Inhalt wurde am Mittwoch von der niederländischen Tageszeitung „de Telegraaf“ publiziert. Auffallend in der Mord-Botschaft der islamischen Terrorbewegung El Kaida an Geert Wilders ist ferner, dass darin Mohammed Bouyeri, der Mörder des islamkritischen niederländischen Filmemachers Theo van Gogh als Vorbild und Held in höchsten Tönen gepriesen wird. Bouyeri schnitt Theo van Gogh am 2. November 2004 in Amsterdam auf offener Straße die Kehle durch, nachdem er ihn erst mit einigen Schüssen niedergestreckt hatte. Es war ein Ritualmord. Dafür verbüßt Mohammed Bouyeri nun eine lebenslange Haftstrafe.

Angst um innere Sicherheit

Die jüngsten Bedrohungen von Geert Wilders werden in den Niederlanden sehr ernst genommen. „Sie sind uns bekannt“, sagt ein Sprecher der niederländischen Anti-Terrorbehörde NCTB. Das NCTB ist aber nicht nur besorgt über die Sicherheit des rechtspopulistischen Politikers Wilders, sondern es fürchtet auch um die innere Sicherheit der Niederlande, da im Internet auch zu Anschlägen gegen holländische Institutionen aufgerufen wird. Außenminister Maxime Verhagen ließ für alle niederländischen Botschaften im Ausland bereits einen Alarm- und Sicherheitsplan ausarbeiten. Justizminister Ernst Hirsch-Ballin versuchte im persönlichen Gespräch Geert Wilders zu überzeugen, den Film nicht zu senden. Doch Wilders bleibt hart.

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Ein universelles „Blasphemie“-Gesetz?

Posted by deislam - 28. Februar 2008

The Legacy of JihadVon Andrew G. Bostom – (Aus dem Amerikanischen von deislam)

Vor ungefähr zwei Wochen wurden „drei Männer mit einem muslimischen Hintergrund“ von der dänischen Polizei aufgrund anti-terroristischer Klagen verhaftet, die verdächtigt wurden, eine Verschwörung angezettelt zu haben, Kurt Westergaard, einen Karikaturenzeichner für Jyllands-Posten, zu ermorden. Westergaard ist einer der 12 Karikaturenzeichner, der am 30. September 2005 Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht hatte, um gegen die stillschweigende Durchsetzung in der dänischen Gesellschaft des Islamischen Tabus mittels Einschüchterung zu protestieren, Mohammed abzubilden, ganz egal ob banal, oder beleidigend – ein klarer Verstoß gegen die westliche freie Meinungsäußerung.

Nachdem er Kenntnis erhalten hatte von den Festnahmen, kommentierte Westergaard (bekannt für diese Karikatur) treffend:

„Ich denke… dass die Wirkung dieser geistesgestörten Antwort auf meine Karikatur für den Rest meines Lebens dauern wird. Es ist in der Tat traurig, aber es ist eine Tatsache meines Lebens geworden.“

Und innerhalb dreier Tage, am 15. Februar 2008, wurde Westergaard, womit die überall um sich greifende Furcht vor gewalttätiger muslimischer Vergeltungsmaßnahme bestätigt wird, welche offenbar die dänische Gesellschaft gepackt hat, aus seinem polizeibeschützten Hotelzimmer hinausgeworfen, da er für „ein zu großes Sicherheitsrisiko“ gehalten wird. Nun sind der 73-jährige Karikaturist und seine Frau obdachlos.

Nicht überraschend, da Zeitungen in Dänemark, und über ganz Europa, die 12 ursprünglichen Karikaturen in Solidarität mit dem bedrohten Karikaturisten ebenfalls veröffentlichten, folgten heftige Proteste durch dänische Muslime (einschließlich Verbrennungen, und möglicherweise einer Bombenverwendung). Weitere gewalttätige Demonstrationen fanden in muslimischen Gemeinschaften im Mittleren Osten und in Asien statt.

Unzureichende Aufmerksamkeit wurde bis jetzt einer bemerkenswerten – und einer bemerkenswert abschreckenden Äußerung geschenkt, die am Freitag, 15. Februar 2008 durch Ekmeleddin Ihsanoglu, dem Türkischen Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) mit Sitz in Dschidda (Jeddah), das einzige pan-islamische politische Organ, das 57 Mitglieder umfaßt, einschließlich die säkulare Türkei, herausgegeben wurde. Indem er der Einfachheit halber die Weiterveröffentlichung in Dänemark von 12 banalen Karikaturen, welche den Propheten Mohammed darstellen als einen dringenden, gesunden Protest des zum Erliegen gebrachten Komplotts durch Muslime, einen der originellen dänischen Karikaturisten, Kurt Westergaard zu ermorden, und die unmoralische Gleichwertigkeit nicht bemerken zu wollen, ignorierte, sagte Ihsanoglu:

Durch die Weiterverbreitung dieser Karikaturen gehen wir auf einen größeren Konflikt zu, und dies zeigt, dass beide Seiten Geiseln sein werden ihrer Radikalen.

Indem er fortfuhr, bewies Ihsanoglu des weiteren sowohl die vollständige Abwesenheit von Selbst-Kritik, und den Triumphalismus des islamischen Weltbildes, das versucht, seine Scharia-begründeten Ideen, die antithetisch sind (im Gegensatz stehen) zur Gewissens- und Meinungs-Freiheit – der ganzen Welt aufzuzwingen:

Es dient nicht der Verbesserung eurer Rechte und der Ausübung eurer Freiheiten, wenn ihr diese Rechte gebraucht, um die heiligsten Werte und Symbole anderer zu beleidigen und Hass zu schüren… Das ist sehr falsch, ein provokativer Weg – unannehmbar.

Zwei Jahre früher, am 18. Januar 2006, hatte Ihsanoglu als Antwort auf den ersten Abdruck der dänischen Karikaturen „… die Veröffentlichung von blasphemischen und beleidigenden Karikaturen des Propheten Mohammed“ gebrandmarkt. Er schloß mit der Bemerkung, dass dieser „islamfeindliche“ Akt eines „Sakrilegs“ irgendwie „… internationale Prinzipien, Werte und Ethik verletzten, die in verschiedenen Resolutionen und Erklärungen der Vereinten Nationen enthalten seien“. Diese Empfindungen Ihsanoglus (und der OIC, die er vertritt) wurden dreister wiederholt von Scheich Yusuf al-Qaradawi während einer Predigt, die am 3. Februar 2006 gesendet wurde. Qaradawi verlangte ein Handeln von den Vereinten Nationen in Übereinstimmung mit der rein islamischen, scharia-begründeten Interpretation von „Blasphemie“:

… die Regierungen (der Welt) müssen dazu gedrängt werden zu verlangen, dass die Vereinten Nationen eine klare Resolution oder ein Gesetz annehmen, welches Beleidigungen von Propheten – von Propheten des Herrn und seiner Botschafter, seiner heiligen Bücher und der religiösen Stätten kategorisch verbietet.

Aber der geschmeidige Ishanoglu, in gänzlichem Gegensatz zu seinen heftigen Attacken auf die dänischen Karikaturisten, hat niemals ein Statement abgegeben, in welchem er die Predigten autoritärer, sehr populärer muslimischer Kleriker wie eines Yusuf al-Qaradawi zum Beispiel, verurteilt hätte, welcher anderswo öffentlich Mohammed als Prototyp eines Jihadisten proklamiert hat.

Scheich al-Qaradawi, einer der einflussreichsten heutigen muslimischen Denker, geistlicher Leiter der Moslem-Bruderschaft (Muslim Brotherhood), und Oberhaupt des Europäischen Fatwa-Rates, erreicht enorme Zuhörerschaft während seiner regelmäßigen Auftritte auf Al-Jazeera und anderen arabischen Fernsehstationen. Qaradawi’s aufhetzerische Predigt vom 3. Februar 2006, welche die ursprüngliche Veröffentlichung der dänischen Karikaturen mit der Abbildung des muslimischen Propheten Mohammed behandelte, beginnt mit wütendem, selbstgerechtem Zorn, geht über in den für Qaradawi nunmehr standardisierten pro-forma Judenhass, und schließt, sehr beunruhigend, mit den nur dünn verschleierten Drohungen mit Terrorismus gegenüber den „Westländern, den Amerikaner, und Europäern.“

Aber die blanke Scheinheiligkeit dieser die Karikatur-Darstellungen Mohammeds verächtlich machenden Statements können nur richtig gewichtet werden, wenn sie im größeren Gesamtkontext seines frommen Jihadismus gesehen werden, ganz besonders Qaradawi’s vorherige Charakterisierung „Mohammeds als ein Djihad-Modell“:

Die Propheten, die Allah vor Mohammed sandte, waren gesandt für eine begrenzte Zeit… und an ein besonderes Volk… Allah gründete im Leben Mohammeds allgemeine, ewige und alles einschließende Charakteristiken, und er gab jedem Menschenwesen die Möglichkeit, ihn nachzuahmen und sein Leben als ein Modell zu nehmen… Der Christ ist unfähig, Jesus zu imitieren bezüglich Krieg und Frieden, denn Jesus kämpfte nie, noch schloss er Frieden.
Allah hat Mohammed auch in einen Inbegriff (Verkörperung) für religiöse Krieger (Mujahedin) gemacht, da er Mohammed befahl, für die Religion zu kämpfen.

Zuvor führte Qaradawi sowohl die Ziele und die zulässigen „Taktiken“ für jene gegenwärtigen Muslime aus, die er ermutigt, den Jihadkrieg zu führen. Juden, und ihre Alliierten, figurieren an prominenter Stelle in diesen Aussagen. Zum Beispiel, beim Treffen im Juli 2003 in Stockholm des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, betonte Qaradawi die orthodoxe islamische Grundlage für menschliche Selbstmord-Bomben- „Märtyrer Operationen“, die gegen alle israelische Bürger gerichtet sind, die er überdies als klassische „Harbis“ bezeichnete, gesetzlich erlaubte Ziele im Dar al Harb.

Obschon weder die Ermahnungen Qaradawis für einen uneingeschränkten Jihad gegen die israelischen Juden, noch sein konstantes Hetzen gegen die Juden überraschend sind, hat er doch auch für Jihad Märtyrer-Operationen gegen die amerikanischen Streitkräfte in Irak aufgerufen, und noch unheilverheißender hat Qaradawi unverfrorene Appelle an die Muslime gerichtet, einen „Wiedereroberungs-Jihad“ zu führen gegen Europa. Seine öffentliche Fatwa vom 2. Dezember 2002 lautete:

„Der Islam wird nach Europa zurückkehren als ein Eroberer und ein Sieger, nachdem er aus ihm zweimal vertrieben worden ist – einmal aus dem Süden, von Andalusien, und ein zweites Mal, aus dem Osten, als er wiederholte Male an die Tore Athens pochte.“

Die Fatwa Qaradawis bestimmte ferner, dass die Muslime „… frühere islamische Kolonien von Andalusien (Spanien), Süd-Italien, Sizilien, des Balkans und den Mittelmeer-Inseln“ zurückerobern sollten.

Und selbst in diesem rein mythischen Muster islamischen Oekumenismus – „Andalusien“, das muslimische Spanien während des Mittelalters (das nicht nur Qaradawi, sondern Legionen von „moderaten“ Muslimen offen zugeben, dass sie es wiederherstellen möchten) – erzeugte die gleiche tief-sitzende sakralisierte Intoleranz , die immer schon prädominant war unter muslimischen Herrschaft. Schon am Ende des achten Jahrhunderts hatten die Machthaber von Andalusien (und Nord-Afrika) den rigorosen Malikismus festgesetzt als die dominante islamische Schule der Jurispudenz, womit sie den muslimischen andalusischen Staat, wie vermerkt in der Halbjahresschrift des Geschichtsforschers Evariste Levi-Provencal „Histoire de l’Espagne musulmane„:

„… zum Verteidiger und Meister einer eifersüchtigen Orthodoxie machten, zunehmend versteinert in einem blinden Respekt für eine rigide Doktrin, im voraus das geringste Bemühen um eine rationale Spekulation zu verdächtigen und zu verurteilen.“

Übereinstimmend mit dieser historischen Realität, bemerkte Charles Emmanuel Dufourcq, ein hervorragender Gelehrter des muslimischen Spanien, dass die Myriaden von religiösen und gesetzlichen Diskriminierungen, welche die nicht-muslimischen Dhimmis (d.h. die nicht-muslimische iberische Bevölkerung, die durch Jihad besiegt und beherrscht wurde vom islamischen Recht, der Scharia), tödliche Strafen einschloss für das „Blasphemieren“ (Lästern, Schmähen) des muslimischen Propheten oder des Koran:

Weil sie den Propheten oder das Wort Gottes (d.h. dne Koran) beleidigt haben, wurden die Dhimmis exekutiert (hingerichtet).

Ein Jahrtausend später bestand die drakonische Bestrafung des Islams für Ungläubige, die der Blasphemie des muslimischen Propheten Mohammed angeschuldigt wurden weiter, mit kompromissloser Grausamkeit. Des französische Malers Alfred Dehodency bemerkenswerte „Hinrichtung einer Marokkanischen Jüdin“ beruht auf der tatsächlichen Blasphemie-Exekution einer Jüdin in Tanger, Marokko, Sol Hachuel, von der man annimmt, dass sie im Jahre 1834 stattfand. Ein detaillierter, fast zeitgenössischer Bericht über Sol Hachuel’s heroisches Martyrium – auf Augenzeugen-Interviews beruhend – wurde 1837 veröffentlicht durch Eugenio Maria Romero.

Fälschlich angeschuldigt, eine Muslima geworden zu sein und dann Mohammed zu „lästern“, wurde die 17-jährige Sol, nachdem sie unerbittlich und standhaft ihren jüdischen Glauben aufrechterhielt („Als Jüdin wurde ich geboren, als Jüdin wünsche ich zu sterben“), öffentlich geköpft sowohl wegen dieser erfundenen „Apostasie“ vom Islam, wie wegen „Blasphemie“. Unter den von Romero erbrachten Erzählungs-Details des Hinrichtungstages des jungen Opfers in Fez ist die Abbildung, wie die muslimischen Massen auf die Anschuldigung von „Blasphemie“ gegen sie reagierten:

… die Strassen waren überfüllt von Mooren (Muslimen) aller Altersstufen und jeden Geschlechts, welche die Atmosphäre widerhallen ließen von ihren disharmonischen Schreien. „Hier kommt“, sagten sie, „sie, die den Propheten gelästert hat – Tod! Tod! der gottlosen Erbärmlichen (wretch)!“

Überreichlich heutige Evidenz demonstriert, dass das islamische Gesetz und seine Sitten (Moral) bezüglich Blasphemie heute peinlich inkompatibel bleiben mit den modernen Auffassungen von religiöser Freiheit, und Menschenrechten. So definierte in den frühen 1990-iger-Jahren der geachtete Pakistanische Gelehrte Muhammad Asrar (Madani), dessen Meinung vom Pakistanischen Scharia-Gerichtshof als „Blasphemie“ übernommen wurde, mit Fokus auf den moslemischen Propheten, als:

Den Propheten (Friede sei mit ihm) zu beschimpfen oder zu beleidigen in Wort und Rede; weltlich (profan) oder verächtlich über ihn und seine Familie zu sprechen; des Propheten Würde und Ehre in einer mißbräuchlichen Weise anzugreifen; ihn zu verunglimpfen oder ein hässliches Gesicht zu machen, wenn sein Name genannt wird; Feindschaft oder Hass zu zeigen ihm gegenüber, seiner Familie, seinen Gefährten und den Muslimen; den Propheten und seine Familie anzuklagen oder zu verleumden, einschließlich der Verbreitung von üblen Berichten über ihn und seine Familie; den Propheten zu diffamieren; des Propheten Rechtssprechung oder Urteil in irgendeiner Weise abzulehnen, die Sunnah zurückzuweisen; Respektlosigkeit, Verachtung zu zeigen gegenüber den Rechten Allahs und Seines Propheten oder Auflehnung gegen Allah und Seinen Propheten.

Und in Übereinstimmung mit der klassischen islamischen Jurisprudenz (zum Beispiel The Risala von al-Qayrawani (d. 996), argumentiert Madani, dass wer immer Mohammed entehrt — Muslim oder Nicht-Muslim – getötet werden muss. Dr. Patrick Sookhdeo hat dokumentiert wie diese orthodoxe islamische Doktrin – die aufgenommen wurde in den pakistanischen Gesetzes-Codex (Sektion 295-C, „die Herabsetzung des Namens Mohammeds“) – verheerenden Schaden angerichtet hat, besonders unter der kleinen Gemeinschaft der pakistanischen christlichen Minorität:

… das Blasphemie-Gesetz wird wahrgenommen als ein Damokles-Schwert und hat eine riesige symbolische Bedeutung angenommen, die substantiell zur Atmosphäre der Einschüchterung der Christen beiträgt. Der schädliche Wirkung des Gesetzes… wird sehr darmatisch illustriert durch den Vorfall in Shanti Nagar im Februar 1997, bei dem Zehntausende von randalierenden Muslimen Hunderte von christlichen Häusern und anderen christlichen Besitz zerstörten in der Folge auf einen Blasphemie-Anklage. Überdies hat die Blasphemie eine Welle privater Gewalt ausgelöst. Blasphemie mit Apostasie gleichsetzend und beeinflußt durch die Tradition direkter gewalttätiger Aktion als Selbst-Hilfe, die zurückgeht auf die frühesten Zeiten des Islam, fühlen sich Muslime berechtigt, die Todesstrafe selbst zu vollstrecken.

Nach wenigstens vier solcher Morde, and dem „Blasphemie“-Fall des Ayub Masih (der in Einzelhaft ins Gefängnis gesetzt wurde seit dem 14. Oktober 1996 und zum Tode verurteilt am 27. April 1998 durch den Gerichtshof-Richter Rana Abdul Ghaffar), beging Bischof John Joseph von Faisabad Selbstmord am 6. Mai 1998, um gegen die fortgesetzte Anwendung des Pakistanischen Blasphemie-Gesetzes zu protestieren.

Und Vorfälle, wie sie innerhalb nur schon der vergangenen 2 Monate geschahen, illustrieren, dass was in Pakistan überwiegt, kaum einmalig, sondern schon eher emblematisch (zeichenhaft) ist. Pervez Kambakhsh, ein 23 Jahre alter Afghanischer Journalist wurde kürzlich (Januar 2008) der „Blasphemie“ überführt — übereinstimmend mit dem klassischen islamischen Gesetz – wegen Herunterladens (aus dem Internet) und Verteilens eines Artikels, der den Islam „beleidigt“, einschließlich der „blasphemischen“ Anschuldigung, dass „… Mohammed die Rechte der Frauen mißachtet habe…“ Daraufhin erließ der Afghanische Senat eine Erklärung zum Falle — unterzeichnet von ihrem Anführer, Sibghatullah Mojaddedi, bekannt als ein Freund (Verbündeter) des Präsidenten Hamid Karzai – die das über Mr. Kambaksh gefällte Todesurteil guthieß, ebenfalls in vollem Einverständnis mit der Scharia, durch ein Stadtgericht in Mazar-e-Sharif.

Innert Tagen beugte sich der Afghanische Senat dem internationale Druck und revidierte scheinbar das Urteil, indem es die Bestätigung des Todesurteils gegen Kambakhsh wegen Blasphemie aufhob. Jedoch, obwohl nicht universal, wurde allgemein öffentliche Gefühle zur Unterstützung der Geltung der Scharia durch Afghanen über das ganze Altersspektrum ausgedrückt. Abdul Wasi Tokhi, ein 18-jähriger Student an der Amerikanischen Universität in Kabul, argumentierte für eine schnelle Exekution, indem er sagte:

„Der Kerl sollte gehängt werden. Er machte sich lustig über die Satzungen und Regeln des Islam. Er spottete über den Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm. Du kannst keine Prinzipien kritisieren, die angenommen wurden durch die Scharia. Sie sind die Worte des Propheten.“

Und Qari Imam Bakhsh, ein muslimischer Kleriker, pflichtete bei, indem er behauptete:

„Ich denke, er ist kein Muslim. Ein Muslim würde diese Art von Fehler nicht machen. Er sollte bestraft werden, so dass andere von ihm lernen können.“

Diesen Januar 2008 ebenfalls, im Irakischen Kurdistan – hochgehalten als ein erfolgreiches Modell regionaler islamischer Mäßigung, ja Säkularisation – wurde zusätzliche Evidenz einer oppressiven, wiedererstarkenden Scharia zur Schau gestellt. Ein Gericht in Halabja (wo Saddam Hussein’s Gefolgsleute Tausende von kurdischen Zivilisten im Jahre 1988 vergasten, 15 Jahre vor der Operation Irakische Freiheit), verurteilte einen kurdischen Autor in Abwesenheit zu sechs Monaten Gefängnis wegen Blasphemie. Der Autor, Mariwan Halabjaee, wurde angeklagt, in einem Buch geschrieben zu haben, dass Mohammed 19 Frauen gehabt habe, mit einer 9-Jährigen verheiratet gewesen sei, als der 54jährig war, und an Mord und Vergewaltigung teilgenommen habe – alles Dinge, die bestätigt werden durch die „Sira“, die autoritativen, frühesten frommen Biographien seines Lebens (wie dieser von Ibn Ishaq (Ibn Hisham). Aus seinem Asyl in Norwegen bekräftigt Mr. Halabjee, dass eine Fatwa, die seinen Tod fordert, ebenfalls erlassen wurde, es sei denn, er bitte um Gnade (Vergebung).

Der unerschrockene Historiker David Littman hat fast alleine während fast zwei Jahrzehnten die gemeinsamen Anstrengungen der Organisation der Islamischen Rates (OIC) chronologisch aufgezeichnet , um internationale Menschenrechts-Instrumente zu islamisieren und den Scharia-„Standard“ für Blasphemie zur Anwendung zu bringen – die laufenden Kambakhsh und Halabjee Komödien (Travestien) – zu allen Nationen zu bringen. Litman warnte, zum Beispiel, wegen der Entwicklung der Scharia-basierten 1990 Kairorer Erklärung (d.h., der sogenannten Universalen Erklärung der Menschenrechte im Islam), deren Signatäre alle Staaten der OIC sind, indem er die sofortigen Einwände des mutigen senegalesischen Juristen, Adama Dieng veröffentlichte. Dieng, ein Muslim, der später besonderer Berichterstatter der Vereinten Nationen wurde und dann als Generalsekretär der Internationalen Kommission der Juristen diente, erklärte rundweg im Februar 1992, dass die Kairoer Erklärung unter der Rubrik der Scharia,

… schwerstens den inter-kulturellen Konsens bedroht, auf welchem die internationlen Menschenrechts-Instrumente beruhen; und im Namen der Verteidigung der Menschenrechte eine intolerable Diskrimination gegen sowohl Nicht-Muslime wie Frauen einführe; einen bewußt restriktiven Charakter im Hinblick auf gewisse fundamentale Rechte und Freiheiten offenbare…; (und) die Legitimität von Praktiken bestätige, wie körperliche Strafe, die die Integrität und Würde des Menschen angreife.

K.S. Lal, der kürzlich verstorbene indische Professor für Islam, vermerkte dieses schwierige wenn nicht unlösbare Rätsel:

Mohammed konnte die Offenbarung nicht ändern; er konnte sie nur erklären und interpretieren. Es gibt liberale und konservative Muslime; es gibt in Theologie gebildete Muslime und Muslime, die keine Bildung haben. Sie diskutieren, sie interpretieren, sie vernünfteln – aber alle, indem sie rund herum gehen im geschlossen Zirkel des Islam. Es gibt keine Möglichkeit, aus den Fundamentalismen des Islam herauszukommen; es gibt keine Vorkehrung, irgend eine Neuerung einzuführen.

Eine Bestätigung der Beobachtungen Lal’s auf der Makro-Stufe der Internationalen Beziehungen wird offenbar durch die endlose und zunehmend erfolgreiche Kampagne der OIC, die universale Anwendung des Scharia-Standards durchzusetzen, in völliger Opposition zu fundamentalen Prinzipien der modernen Menschenrechte, wie Meinungsfreiheit und Gewissensfreiheit.

Mehr als ein Jahrzehnt zuvor, bemerkte Samuel Huntington passend, und mit einem Freimut, der nun überaus rar geworden ist, das zugrundeliegende Problem für den Westen ist nicht der islamische Fundamentalismus. Es ist der Islam, eine andere Zivilisation, dessen Volk überzeugt ist von der Superiorität seiner Kultur…

Während seiner kürzliche Debatte mit dem Kultur-Jihadisten Tariq Ramadan, verdeutlichte Ibn Warraq was auf dem Spiele steht, sollte diese islamische Verfechtung der Vorherrschaft Oberhand gewinnen:

Die großen Ideen des Westens – Rationalismus, Selbst-Kritik, die unbefangene Forschung nach Wahrheit, die Trennung von Kirche und Staat, die Durchsetzung von Gesetz und Gleichheit unter dem Gesetz, Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung, die Menschenrechte, die liberale Demokratie – sind höherwertig als alle anderen von der Menschheit ausgedachten. Es war der Westen, der Schritte tat, um die Sklaverei abzuschaffen; die Rufe nach Aufhebung erklangen nicht einmal aus Afrika, wo rivaliserende Stämme schwarze Gefangene in die Sklaverei zurückverkauften. Der Westen hat Freiheit für Frauen und Rassen- und andere Minoritäten gesichert in einem Ausmaß, das noch unvorstellbar war vor 60 Jahren. Der Westen anerkennt und verteidigt die Rechte des Einzelnen: wir sind frei zu denken, was wir wollen, zu lesen, was wir wollen, unsere Religion auszuüben, das Leben zu leben, das wir wählen.
.. Noch auch braucht der Westen Belehrungen über die überlegene Wertigkeit von Gesellschaften, in welchen Frauen unter der Scharia in Unterwürfigkeit gehalten werden, genitale Verstümmelungen erleiden, zu Tode gesteinigt werden wegen angeblichen Ehebruchs, und verheiratet werden gegen ihren Willen im Alter von neun Jahren; Gesellschaften, die vorgeblich niederen Kasten die Rechte verweigern; Gesellschaften, die Homosexuelle und Apostaten hinrichten. Der Westen hat keine Verwendung für scheinheilige Predigten von Gesellschaften, die nicht einmal für sauberes Trinkwasser oder Abwasser-Systeme sorgen können, die keine Vorkehren treffen für Behinderte und 40 bis 50 Prozent ihrer Bürger im Analphabetismus belassen.

Andrew G. Bostom ist der Autor von „The Legacy of Jihad (Prometheus, 2005) and „The Legacy of Islamic Antisemitism“ (Prometheus, November, 2007)

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