ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Oktober 2010

„Islam kann ein Teil Deutschlands werden“

Posted by deislam - 30. Oktober 2010

Zitat von Radio Vatikan (29/10/2010 13.06.13):

Damit der Islam „ein prägender, inspirierender und begründender Teil deutscher Wertevorstellungen“ wird, hat er noch einige intellektuelle Arbeit vor sich. Das meint der Islamwissenschaftler und Jesuitenpater Felix Körner, der an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom lehrt. Er selbst sei der Meinung, und wisse sich darin mit vielen Theologen eins, dass der Islam auch in diesem gestaltenden Sinn Teil Deutschlands werden solle.

„Das heißt, wir erwarten von den Muslimen in Deutschland, dass sie eine Intellektualität entwickeln, dass sie Theologen hervorbringen, die aus ihren eigenen Quellen, aus dem Koran, aus der Tradition und Geschichte Begründungen entwickeln, die zeigen, ja, so können wir als Teil von Deutschland, als deutsche Mitbürger und als authentische Muslime dieses Gemeinwesen mittragen und mitgestalten. In anderen Worten, der Islam kann ein Teil Deutschlands werden, wenn er eine echte islamische Theologie in Deutschland und für Deutschland entwickelt.“

Pater Körner ist Dekan der Missionswissenschaftlichen Fakultät an der Gregoriana. Der deutsche Ordensmann hat mehrere Bücher zum Thema „Islam“ verfasst. Einer seiner Thesen lautet: Keiner könne sich mehr um den Dialog mit dem Islam drücken und noch weniger um den Dialog mit den Muslimen. Eine Alternative zu einer friedlichen Koexistenz könne es deshalb nicht geben. Solche Koexistenz werde über den Dialog hergestellt.

(rv 29.10.2010 gs/mg)

Unser Kommentar:
Es braucht ja schon eine geistig-seelische Verrücktheit, um als Islamwissenschaftler und „Christ“ und „Theologe“ und „Geistlicher“ und „Ordensmann“ und Lehrer an Missionswissenschaftlichen Fakultät der päpstlichen Universität Gregoriana solchen Irrsinn zu äußern! Es müsste doch jedem einigermaßen Gebildeten und Sachkundigen klar sein, dass es niemals „authentische Muslime“ mit einer „echten islamischen Theologie“ geben kann, die das Gemeinwesen Deutschlands (und anderer Länder mit herkömmlich christlicher Zivilisation) im Sinne GOTTES, im Sinne der Christen, des Christentums, der Kirche CHRISTI, und damit positiv, fruchtbar und heilsam mittragen und mitgestalten können. In anderen Worten: der Islam kann kein Teil Deutschlands werden, solange er echt und authentisch ist. Er müsste ja von sich selbst abfallen und christlich werden. Umgekehrt aber wird Deutschland in dem Maße ein Teil des Islams (des Dar al-Islam) werden (und ist es ja schon jetzt geworden), in dem die deutsche Christenheit, namentlich ihre „Theologen“  und mit ihnen der größte Teil der derzeitigen katholischen „Theologen“ und Führerschaft bis hinauf zum Papst, den Islam nicht als das erkennen und in aller Offenheit bekennen, was er wirklich ist: der aktuell größte und stärkste und gefährlichste Gegner und Verderber des Christentums und der Christenheit, mit dem es eine Koexistenz ohne Unterwürfigkeit und Glaubensverrat nicht geben kann. Muslime könn(t)en sich zu Menschen „entwickeln“, die fähig würden für „unsere Wertvorstellungen“, die letztlich immer authentisch christlich sein müssten, um ein gottwohlgefälliges Gemeinwesen Deutschlands und überhaupt der ganzen Welt mittragen und mitgestalten zu können. Der Islam aber ist im Wesentlichen irreformabel, unbekehrbar!

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Es lohnt sich, auch das einmal anzuhören und anzuschauen !!!

Posted by deislam - 22. Oktober 2010

Drei Dinge über den Islam – ein Paukenschlag-Video!

http://www.paukenschlag.org/?p=1332

Wolf im Schafspelz

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Verschwinden der Christen aus Nahost Verlust für die arabische Kultur

Posted by deislam - 18. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101811 – 18.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21622?l=german

ROM, 18. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Der Präsident der Gemeinschaft Sant’Egidio, Marco Impagliazzo, fürchtet, dass der Nahe Osten ohne Christen fundamentalistischer sein würde. „Christen bedeuten eine Art Widerstand gegen einen islamisierenden Totalitarismus“, sagte der Professor für Zeitgeschichte aus dem umbrischen Perugia vor der Sondersynode der Bischöfe des Nahen Ostens am Donnerstag im Rom. Die Stabilität der Christen in Region sei im allgemeinen Interesse der Gesellschaften dort und auch im Interesse des Islam. Ihr Verschwinden bedeute einen Verlust für die arabische Kultur.

Er appellierte in seiner Stellungnahme vor der Synode an die Minderheiten, sich im Sinne Papst Benedikts XVI. ihrer Rolle als schöpferischer Minderheit bewusst zu werden. „Schöpferkraft wischt die Angst weg“, sagte er. Er käme dabei nicht auf zahlenmäßige Stärke und Macht an, sondern darauf kreative Kraft aus der Liebe zu schöpfen. „Es muss immer die Nachfolge Jesu sein“, sagte der Sant’Egidio-Präsident. Es gelte nicht nur, die christliche Vergangenheit zu verteidigen, sondern es gäbe auch eine künftige Vision, auf kreative Weise eine Zivilisation des Zusammenlebens aufzubauen, „etwas, was die gesamte Welt braucht“. (mk)

Unser Kommentar:
Nein, ohne Christen wäre der „Nahe Osten“ absolut nicht fundamentalistischer, sondern dann wäre er „rein“ islamisch, und das heißt bekanntlich „friedlich“! Ist doch klar, wenn keine Christen mehr da sind, dann sind alle die weg, die Grund genug gehabt hätten, Widerstand zu leisten gegen den islamischen Totalitarismus. Es gibt genau genommen nicht „einen islamisierenden Totalitarismus“, sondern der Islam als Ganzes und in jedem seiner Teile ist Totalitarismus. Auch ohne Christen, und noch viel mehr ohne als mit, ist die Stabilität der Gesellschaften der Region möglich, nur nicht im Interesse der nicht-islamischen Minderheiten. Und die Stabilität, bzw. Weiterexistenz der (Widerstand leistenden) Christen in der Region ist doch einsichtigerweise nicht „im Interesse des Islam“ und auch kein „Verlust für die arabische Kultur“; denn als „arabisch“ wird ohnehin von den Korangläubigen nur das betrachtet, was „islamisch“ ist. Für die Muslime ist „christlich-arabische“ Kultur UN-Kultur, und umgekehrt müsste genau genommen für die echt praktizierenden und bekennenden Christen die „muslimisch-arabische“ Kultur UN-Kultur sein; denn der Begriff „Kultur“ kommt von „Kult„! „Was die gesamte Welt braucht“, ist nicht „eine Zivilisation des Zusammenlebens“, sondern eine effiziente Bekämpfung aller Widergöttlichkeit, eine entschlossene, kraftvoll-„schöpferische“ Missionierung zum vollen Glauben an JESUS CHRISTUS, den SOHN GOTTES, der MENSCH und GOTT ist, in dem ALLEIN das Heil für alle Menschen ist.

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Christliche Mädchen werden Opfer von Vergewaltigung und Mord

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101406 – 14.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21589?l=german

ROM, 14. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Erneut wurden in Pakistan Fällen brutaler Gewalt gegen Mädchen aus der christlichen Glaubensgemeinschaft bekannt: die 12jährige Lubna Masih wurde von einer Gruppe muslimischer Männer in Rawalpindi vergewaltigt und ermordet; die 13jährige Katholikin Kiran Nayyaz aus Faisalabad ist schwanger, nachdem von einem jungen muslimischen Mann vergewaltigt wurde. Die christliche Glaubensgemeinschaft in Pakistan steht unter Schock.

Wie zuverlässig Quellen aus Pakistan dem Fidesdienst berichten lebte Lubna Masih, Tochter von Saleem und Guddi Mashi in Khoke Ellahi Buksh, einem Stadtviertel von Rawalindi. Der Vater, Saleem Mashi, arbeitet als Taxifahrer hart, um seiner einzigen Tochter den Schulbesuch zu ermöglichen. Am 27. September verließ sie um 6.30 Uhr das Haus, um Milch zu kaufen. Fünf junge Muslime hielten sie auf, zwangen sie in ein Auto einzusteigen und entfernten sich rasch vom Ort des Überfalls. Das Mädchen rief laut um Hilfe, doch niemand kam um ihr zu helfen. Ihre Vergewaltiger und Mörder fuhren mit ihr zum Friedhof des Stadtteils, wo sie einige Stunden später von Fußgängern tot aufgefunden wurde.

Die Eltern von Luba stehen immer noch unter Schock und haben bisher keine Anzeige erstattet: „Sie wollen die Stadt verlassen und irgendwo anders ein neues Leben beginnen“, berichten Beobachter, die mit ihnen gesprochen haben. Unterdessen will die „Christian Lawyers Foundation“ Rechtshilfe leisten und die Eltern zu einer Anklage bewegen. Wie die Beobachter berichten, sind „Episoden der Gewalt und des Missbrauchs an christlichen Mädchen an der Tagesordnung. Diejenigen, die bekannt werden sind nur die Spitze des Eisbergs“.

Ein weiterer Fall betrifft die katholische Glaubensgemeinschaft direkt: in Faisalabad wurde die 13jährige Kiran Nayyaz, die als Haushaltshilfe bei einem muslimischen Großgrundbesitzer arbeitete, vom Fahrer der Familie, Mhuammad Javed, vergewaltigt. Kiran ist schwanger. Der Vorfall, zu dem es bereits im April dieses Jahres kam, wurde erst am 2. Oktober bekannt, nachdem auf Initiative der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden und der Frauenkommission der Diözese Faisalabad offiziell Anzeige gegen den Vergewaltiger erstattet wurde.

„Die Situation ist dramatisch: die katholische Ortskirche will die Familie schützen und fordert von den zuständigen Behörden sorgfältige Ermittlungen“, so der Generalvikar von Faisalabad, P. Khalid Rashid Asi, zum Fidesdienst. „Die Familie ist traumatisiert und die ganze katholische Glaubensgemeinschaft fürchtet sich vor Vergeltungsschlägen. Doch Fälle wie dieser sind leider keine Seltenheit“, so der Vikar. „Schlimm ist, dass nun ein minderjähriges Mädchen ein Kind zur Welt bringen wird, das Frucht einer Gewalttat ist. Doch als Katholiken steht für uns auch in diesem Fall der Schutz des ungeborenen Lebens außer Zweifel“.

Wie das „Centre for Legal Aid Assistance and Settlement“ (CLAAS) mitteilt, werden Entführungen und sexuelle Gewalt gegen christliche und hinduistische Mädchen in Pakistan immer häufiger. Oft geht es dabei um Bekehrungen oder Zwangsehen. Das Zentrum, das den Opfern kostenlose Rechtshilfe bietet, erinnert an weitere Fälle, in denen die Täter bisher noch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden: im Juli 2010 wurde in Farooqabad in der Provinz Punjab ein 16jähriges christliches Mädchen von drei jungen Muslimen vergewaltigt und misshandelt, während eine Gruppe junger Muslime aus Gujar Khan im Distrikt Rawalpindi ein 12jähriges christliches Mädchen brutal vergewaltigten. Eine christliche Familie aus Lahore vermisst ihre Tochter Samina Ayub, die ebenfalls bei einem reichen Muslim beschäftigt war: die Polizei nimmt an, dass es sich um einen Fall der Bekehrung und Zwangsverheiratung handelt.

In Lyari wurde die 13jährige hinduistische Poonam entführt und zum Islam bekehrt. Auf das Leid christlicher Mädchen machten in jüngster Vergangenheit auch die Fälle von Shazia Bashir, Sumera Pervaiz und Magdalene Ashraf aufmerksam.

Unser Kommentar:
Solche Vergewaltigungen, Schändungen und Morde sind typisch für die Anhänger des Islams. Sie geschehen ganz im Geiste ihres „Religionsbegründers“, in seiner Nachfolge, nach seinem Vorbild. Und es ist schon ziemlich naiv, wenn man glaubt, die zuständigen (islamischen!) Behörden würden nach unseren Maßstäben „sorgfältig ermitteln“ und dann die Täter gebührend bestrafen! Man lese zu diesem Thema einmal folgende Veröffentlichungen:

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Bischöfe schlagen Alarm: Militanter Islam bedroht Christen

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101311 – 13.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21583?l=german

Von Sandra-Maria Lernbecher

ROM, 13. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Bunt wie der Orient waren die Themen der Ansprachen der einzelnen Kirchenvertreter auf der Bischofssynode am gestrigen Tag. Eindringliche, aufklärende und hoffnungsvolle Worte sind an diesen Tagen in Rom von den verschiedensten Hirten zu vernehmen. Sie alle drücken die Sorge um die eine Kirche in ihrer jeweiligen Region aus, die religiös betrachtet, meist ein Krisengebiet darstellt.

Die Worte, die Erzbischof Casmoussa von Mossul ans Plenum richtet, wollen alarmieren. Christen des mittleren Ostens stünden Wellen an Terrorismus gegenüber, die auf religiöser Ideologie, islamischer oder totalitärer Natur, basierten und dazu führten, dass fundamentale Prinzipien, wie das der Gleichheit, geleugnet würden. Christen im Irak fühlten, dass  ihr Zuhause, einst die Wiege des Christentums, zu einem  „Dar el-Islam“ geworden ist. Die Folgen seien Verlust des Glaubens und eine rasch voran schreitende Emigration. „Die Christenheit des Ostens ist dazu verdammt, vollständig zu verschwinden oder ins Exil zu gehen. Was heute im Irak passiert, erinnert an die Geschehnisse in der Türkei während des Ersten Weltkrieges. Es ist Zeit, Alarm zu schlagen!“
Kardinal Foley sieht die Gründe für Aufruhr und wachsenden islamischen Fundamentalismus im anhaltenden Nahostkonflikt. Mit Voranschreiten der Zeit sei eine vom Heiligen Stuhl befürwortete Zwei-Staaten-Lösung immer schwieriger umzusetzen. Wachsende israelische Siedlungen und eine von Israel kontrollierte Infrastruktur in Ost-Jerusalem und in der Westbank stünden konträr zur Entwicklung eines existenzfähigen palästinensischen Staates.

Der Kardinal appelliert an das gemeinsame Erbe der drei monotheistischen Religionen: Der Glaube an den einen Gott, Gebet, Fasten und Almosengeben nennt er als die Elemente, die auf verschiedene Weise ausgeführt, Juden, Christen und Moslems dennoch gemeinsam sind. Alle wollten Pilger sein – auch nach Jerusalem, einer Stadt, die für jeden von ihnen heilig sei. Kardinal Foley ruft auf, die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und in der Hoffnung auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden und Liebe für das Land zu leben, das von allen „heilig“ genannt wird.

Gregorios III Laham, Erzbischof von Damaskus und Patriarch von Antiochen, ist überzeugt von der Notwendigkeit christlicher Präsenz für den Frieden im Nahen Osten. Diese werde jedoch permanent bedroht, allem voran durch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der Gruppierungen wie Hamas oder Hizbollah hervorbringe, nur schwerfällig Entwicklung zulasse und der  jungen Generation jede Hoffnung raube. Viele Christen sehen den einzigen Ausweg darin, auszuwandern, worin laut Erzbischof Laham die gefährlichste Folge des Konflikts bestehe. Hierdurch entstünde eine einseitige muslimische Gesellschaft, die dann der europäischen Gesellschaft, die auch als Christen bekannt sei, gegenüber stünde. Sollte der Nahe Osten seine Christen verlieren, würde dies, so der Erzbischof, zu einem zerstörerischen Zusammenstoß zwischen dem muslimischen arabischen Osten und dem christlichen Westen führen.
Das Vertrauen zwischen Ost und West kann nur wachsen, wenn Christen im Heiligen Land blieben. Gegenüber den muslimischen Brüdern, müsse man ehrlich sein, und die eigenen Ängste aussprechen: „die Trennung von Staat und Religion, the Arabicity, Demokratie, arabische oder muslimische Nation, Menschenrechte und Gesetze, die als alleinige Quelle für Gesetzgebung den Islam und mitunter sogar die Gleichheit ihrer eigenen Bürger vor dem Gesetz unterbinden.“

In Mut machende Worte fässt Bischof Merhi von San Charbel seinen Vorschlag, den Konflikte in den einzelnen Regionen das Bemühen um Gastlichkeit und Harmonie entgegen zu setzen. „Lasst uns versuchen, Juden, Christen und Muslime, ohne Anfeindung zu leben, denn wir sind alle Söhne Abrahams.“

Unser Kommentar:
„Denn wir sind alle Söhne Abrahams“, behauptet Bischof Mehri von San Charbel. Also „Juden, Christen und Muslime“! Wirklich? Sind auch die Juden und die Muslime (wie die Christen) „Söhne Abrahams“? Keineswegs! Sie sind zwar alle irgendwie Nachkommen Abrahams, nicht aber im relevanten Sinne Gottes. Wer (allein) als SOHN (besser: KIND) Abrahams gelten kann, sagt und lehrt uns GOTT Selber durch Seinen Sohn JESUS CHRISTUS. Dieser spricht das Sohn-, bzw. Kindsein all jenen ab, die nicht den echten wahren Glauben haben. Sein Lieblingsapostel Johannes schreibt im Kapitel 8 seines Evangeliums folgendes Zeugnis Jesu (gegen die Ihn nicht als Messias und Sohn Gottes anerkennenden Juden) aus: „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“ (37), „wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“ (Joh. 8, 39-41.44)
Die sogenannten „drei monotheistischen Religionen“ haben kein gemeinsames Erbe. Ihr „Glaube an den einen Gott“, ihr Gebet, ihr Fasten und Almosengeben ist grundverschieden und gegensätzlich! Nur der Glaube, das Beten und Fasten und „Almosengeben“ der echten Christen kann Gott wohlgefällig sein. Wer bewusst und willentlich gegen den christlichen Glauben ist, lebt als Feind Gottes und ist damit „schon gerichtet“.
Der anhaltende Nahostkonflikt ist nicht der eigentliche Grund für den „wachsenden islamischen Fundamentalismus“, sondern die Glaubensschwäche, die Schalheit der Christenheit insgesamt. Ein „existenzfähiger palästinensischer Staat“ wäre/ist heute faktisch ein islamischer Staat und folglich ein fundamental antijüdischer und antichristlicher Staat. In „Palästina“ leben zur Zeit nur 1,6% Christen, während 1960 noch 20 Prozent der Bevölkerung im Heiligen Land Christen und noch im Jahr 1948 von den Einwohnern Bethlehems 70 Prozent Christen waren!
Es bringt nichts, die Gemeinsamkeiten in Nebensächlichem anzuerkennen und damit Hoffnung zu setzen auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden, solange der hauptsächliche Konfliktgrund nicht beseitigt wird: die totale Gegensätzlichkeit im Wesentlichen. Und das Wesentliche ist die Religion. Und es gibt nur eine wahre Religion, die Religion Gottes, des Gott-Menschen, unseres HERRN JESUS CHRISTUS. In Liebe für das Land leben, das von allen „heilig“ genannt wird, können nur wirklich diejenigen, die die wahre Liebe haben zum wahren HEILIGEN, dem GÖTTLICHEN HEILAND UND ERLÖSER. „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun!“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!“

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Takiyya auf türkisch – Offener Brief an den Botschafter der Türkei

Posted by deislam - 2. Oktober 2010

Offener Brief an den Botschafter der Türkei, Iskender Okyay, Rungestr. 9, 10179 Berlin, Fax (030) 2 75 90 915, www.tuerkischebotschaft.de

Sehr geehrter Herr Okyay,

nicht wenige deutsche Bürger haben den Ministerpräsidenten der Republik Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdogan, angeschrieben, um gegen die brutale und grausame Ermordung von Erzbischof Luigi Padovese im Juni dieses Jahres zu protestieren. In Ihren gleichlautenden Antwortschreiben stellen Sie u.a. fest:
„Unsere Botschaft empfindet es als befremdlich, daß Sie in Ihrem Schreiben die angebliche Religionsangehörigkeit des Verdächtigten dem Glauben des Opfers gegenüberstellen und den Eindruck zu erwecken versuchen, der tragische Tod des Prof. Padovese würde auf eine Art Glaubenskonflikt in der Türkei hindeuten.
Die Republik Türkei ist Erbe der Jahrhunderte zurückreichenden Tradition des Osmanischen Staates, das friedliche und harmonische Zusammenleben der Angehörigen verschiedenster Religionen auf seinem Staatsgebiet zu gewährleisten. Sie ist deshalb gerade im Bereich der religiösen Toleranz ein exemplarisches Land, welches Kritik wie die in Ihrem Schreiben vorgebrachte nicht verdient“.

Mit Befremden stellen wir fest, daß in Ihrem Schreiben schwerwiegende Fehler enthalten sind:
Zuerst: Der Mörder von Erzbischof Luigi Padovese, Murat Altun, ist Muslim und hat seine Tat vor Gericht gestanden mit der Begründung, er habe im Auftrag Allahs gehandelt. Der Presse gegenüber erklärte er: „Ich wollte eigentlich den Papst umbringen, aber daraus ist nichts geworden.“ Offenbar wurde Erzbischof Padovese zum Ersatzopfer, nachdem er die Einladung von Papst Benedikt XVI., den er – zusammen mit seinem Leibwächter Murat Altun – in Zypern besuchen wolle, absagen mußte, weil er von den Plänen Murats erfahren hatte.
Sie, Herr Botschafter der Türkei, wissen um die Verfolgung, Bedrängnis, Benachteiligung und Ermordung von Christen in der Türkei in Geschichte und Gegenwart. Weder heute noch im Osmanischen Reich kann von „friedlichem und harmonischen Zusammenleben der Angehörigen verschiedenster Religionen“ die Rede sein.
Es läßt sich zweifelsfrei nachweisen, daß vor rund 100 Jahren in der Türkei noch 30% Christen lebten, heute sind es nur noch 2%. Allein Deutschland hat über 50 000 türkischen Christen Asyl gewährt, die aus ihrer Heimat fliehen mußten, weil sie Christen sind!
Was Sie, Herr Botschafter der Türkei, praktizieren, ist schlicht und einfach Takiyya – wörtlich übersetzt Verhüllung – d.h. das Verbergen wahrer Absichten, treu den Weisungen Allahs und Mohammeds, die eine Täuschung von Nicht-Muslimen als geboten und erlaubt erklären, weil grundsätzlich zu ihnen kein Vertrauensverhältnis besteht. Der islamische Gelehrte Al-Ghazali drückte dies schon im 11. Jahrhundert so aus: „Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt.“
Offenbar glauben Sie, mit Ihrer Takiyya-Antwort ein für den Islam und das Ansehen der Türkei gutes Ergebnis zu erzielen. Uns zu täuschen, ist Ihnen allerdings nicht gelungen.

Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der CHRISTLICHEN MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten.

Siehe dazu auch unseren Artikel vom 3. Juni 2010 zum Mord von Erzbischof Luigi Padovese!

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