ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Johannes Paul II’ Category

Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Posted by deislam - 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-„Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‚Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird‘, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext

Posted by deislam - 29. März 2008

Siehe unseren Beitrag „Protest von Rabbinern: die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff“

Halten wir Folgendes aus den Antworten des Rabbiners Walter Homolka vom 20. März 2008 an den Interviewer Alexander Schwabe fest:

  • Es ist höhnisch für die Juden und völlig unangemessen nach der Schuld, die die katholische Kirche in ihrer Geschichte mit dem Judemtum und zuletzt im Dritten Reich auf sich geladen hat (und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden), wenn ausgerechnet im Umfeld von Karfreitag (einem Umfeld, das eng verbunden ist mit Diskriminierung, Verfolgung und Tod) die katholische Kirche wieder für die Erleuchtung der Juden bittet, damit wir Jesus als Heiland erkennen.
  • Bendedikt XVI. gibt zu erkennen, dass er glaubt, auch für die Juden führe der Weg zum Heil nur über Jesus, den Heiland. Das öffnet der Judenmission Tür und Tor. Schon jetzt ist das Internet voll mit Kommentaren rechtskonservativer Katholiken, die sagen: „Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren„. So ein Zeichen wirkt auf antisemitische Kreise äußerst stimulierend.
  • Die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff. Benedikt XVI nimmt sie in Kauf.
  • Die neue Fassung (der Fürbitte für die Juden) trifft an dieser zentralen liturgischen Stelle, der Karfreitagsliturgie, eine kathedertheologische Aussage, die von Juden unweigerlich als Angriff und Stillosigkeit empfunden werden muss. In der Geschichte ist Juden am Karfreitag immer wieder Verfolgung und Tod widerfahren. Christen münzten die Karfreitagsbotschaft oft um in die Frage: „Wo sind die Christusmörder?“
  • 2006 hat der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, Rabbiner Henry Brandt, gegenüber Kardinal Kasper klare Worte gefunden: Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene. Das ist hart, aber ehrlich gesagt. Die katholische Kirche sollte sich zur Treue Gottes bekennen, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält.
  • Die umstrittene Karfreitagsfürbitte lässt die besondere Stellung des Judentums als Gottes Volk völlig außer Acht. Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Da vergreift sich die jüngere Schwester schwer im Ton.
  • Jesus hat seine Position im Rahmen eines innerjüdischen Dialoges vorgetragen. Was die Kirche daraus gemacht hat, war etwas ganz anderes. Sie hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen und behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für meinen persönlichen Gnadenstand relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen.
  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regensburger Rede(passagen) Ausrutscher waren. Hier steht ein Kapitän auf der Brücke seines Supertankers. Durch das Zweite Vatikanische Konzil wurde ein neuer Kurs gesetzt. Nun will er umsteuern und in kurzer Zeit neue Akzente setzen. Da braucht es schon die eine oder andere Sprengbombe, um das Schiff ins neue Fahrwasser zu bringen. Die Kirche des Zweiten Vatikanums ist dem Papst zu arm an Bindekraft geworden und die Universitätstheologie zu mager. Deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche.
  • In Auschwitz vertrat (der Papst) eine Auffassung, als ob neuheidnische Kräfte über das deutsche Volk gekommen wären und es verführt hätten. Rabbiner Leo Baeck hat nach dem Holocaust ein ganz anderes Fazit gezogen: Was ist eine Kirche wert, die im Dritten Reich Gottes grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen konnte? Das lässt den an den Tag gelegten Absolutheitsanspruch des Christentums recht frech erscheinen.
  • Bei der Heiligsprechnung Edith Steins, die als Jüdin zu Tode kam und dann von christlicher Seite als Märtyrerin erhöht wurde, ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird. Und jetzt der Affront mit der Karfreitagsliturgie. Ich akzeptiere es, wenn jemand individuell einen Glaubenswechsel vornimmt – das gilt nach beiden Seiten. Der christlich-jüdische Dialog wird damit fertig. Aber eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung.
  • Die Nerven liegen auf jüdischer Seite blank. Micha Brumlik warnte vor wenigen Monaten vor einer „Eiszeit„. Jetzt ist sie da. Die Beziehungen zwischen katholischer Kirche und jüdische Gemeinschaft stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und führen wir nun diese einzelnen Aussagen noch näher zusammen unter die Stichworte:

Judenmission:

Diese ist für Juden also antisemitisch, ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“. „Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche (die jüngere Schwester) nötig“. Für uns führt der Weg zum Heil nicht über Jesus als Heiland. Gott hält an der Erwählung Seines Volkes Israel fest. Das Judentum als Gottes Volk hat eine besondere Stellung.

Jesus Christus:
Die Kirche hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen. Und sie behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für das Heil (auch) der Juden relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen. Jesus habe seine Position im Rahmen eines „innerjüdischen Dialogs“ vorgetragen. Die Kirche habe daraus etwas ganz Anderes gemacht.

Die Kirche:

„Eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung„. „Die Nerven auf jüdischer Seite liegen blank“. Jetzt ist „Eiszeit“ in den Beziehungen zwischen der katholischer Kirche und der jüdischen Gemeinschaft. Diese stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Absolutheitsanspruch des Christentums ist frech. Bei der Heiligsprechung Edith Steins ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird.

Benedikt XVI.:
Er will das Schiff in neue Fahrwasser bringen, deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche. Im Dritten Reich habe sie grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen können.

Und damit, zum Schluss, unsere Gesamtbewertung:

Walter Homolka vertritt als Prominenter das Judentum. Er vertritt es zwar nicht im Sinne der „orthodoxen“ Juden, der strenggläubigen, der „echten“ sondern der „progressiven“, der „fortschrittlichen“, der „liberalen“ Juden (siehe dazu: Wikipedia: Walter Homolka: Diskussion). Aber er vertrat und vertritt die Juden insgesamt gegenüber dem Christentum und vor allem gegenüber der katholischen Kirche in manchen wichtigen Chargen. Zudem ist er offenbar „Konvertit“; offen steht das zwar in seinen (uns zugänglichen) Biographien nirgends (mehr) geschrieben. Aber es scheint, dass er vormals „Christ“ war. Umso schlimmer sein jetziges Bekenntnis und Verhalten.
Walter Homolka attackiert die katholische Kirche auf breitester Front, mit „Affront“. Er merkt dabei offenbar nicht, dass er damit, mit ALLEM, was er äußert, die stets von der Kirche bezeugte Blindheit und Verstocktheit des nachchristlichen Judentums aufs plakativste bestätigt. Statt endlich einsichtig zu werden, dass sie, die heutigen Judaisten, DEN verwerfen, der zuerst zu ihnen gesandt war und der auch heute noch auch zu ihnen gesandt ist/wäre, verhärten sie sich weiter in ihrem Wahn, sie und nicht die Kirche Christi, seien (immer noch) „von Gott erwählt“, sie, und nicht die Kirche, seien (immer noch) „das Licht unter den Völkern“. Und mit der genau gleichen Dreistigkeit haben sie sich schon immer, die ganze Kirchengeschichte hindurch, in die Belange der Kirche ungehörig eingemischt, ihr zu schaden, sie zu verleumden gesucht, wo sie nur konnten. Und dann beklag(t)en sie sich, sie würden von der katholischen Kirche diskriminierend und bis zum Tode verfolgt! Für Walter Homolka und Konsorten gelten also die Worte Christi, des GOTT-MENSCHEN weiterhin: Ihr Heuchler! Der Prophet Jesaja hatte Recht, als er über euch sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.“ (Matthäus 15, 7-9) „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“ (Matthäus 12, 30-32)Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Matthäus 12, 34)Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt?“ (Matthäus 3, 7 – heiliggeisterleuchtete Worte Johannes des Täufers an die Adresse der Pharisäer!) „Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.“ Sie hatten nämlich gesagt: Er (Christus) ist von einem unreinen Geist besessen. (Markus 3, 28-30) „Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.“ (Lukas 11, 31-32)

Das Schlimme ist aber nicht, dass die „perfiden“, die ungläubigen Juden unentwegt versuchen, ihre unhaltbare Auserwählungs-Position (immer noch) zu halten, bzw. zurückzufordern, sondern dass die „katholische“ Führerschaft seit dem II. Vaticanum mit genau diesem Judentum fast schon servil, unterwürfig „Verbrüderung“ feiert und pflegt und es nicht (mehr) einsehen will oder kann, dass sie von ihm schlangenheuchlerisch missbraucht wird, das ihr uneinsichtig und unbelehrbar möglichst immer viel oder alle Schuld an ihrem Ungemach zuschiebt, wie für dasjenige, das es im „Dritten Reich“ zu erdulden hatte. Da wird dann geflissentlich nicht mehr unterschieden zwischen reformierter und katholischer Christenheit, und schon gar nicht zwischen rom-untreuer und rom-treuer katholischer Christenheit. Christenheit ist dann immer gleich katholische Kirche und Papst, wenn’s um Schuldzuweisung geht. Und dann sind sogar die bestgemeinten liturgischen Gebete zugunsten der Juden für sie Anlass genug zu schlimmsten, bis in unsere Zeit aufrechterhaltenen Verdächtigungen auf „Verfolgung und Tod“ wie: „Wo sind die Christusmörder?!“ Als ob betende, fürbittende katholische Christen „naturnotwendig“ solche Hassgefühle gegen sie haben könnten/müßten! „Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“! Das ist nicht „nur“ hart gesagt, sondern eben auch ehrlich, sehr ehrlich. Und darum ist der ganze interreligiöse Dialog mit den Juden völlig nutzlos, ja kontra-produktiv, selbst-schädigend, selbst-zerstörerisch! Er kann nicht nur „aufs Eis gelegt“, sondern er muss für immer unwiederauftaubar eingeforen werden! Je mehr Verständnis man ihnen gegenüber seitens der katholischen Kirche bezeugt, desto verstockter werden sie. 2000 Jahre (auch sie missionierendes) Christentum haben es nicht vermocht, sie von ihrem Irrweg abzubringen und zum Heil zu führen. Um wieviel weniger wird das einer lauen, blutarmen, verweltlichten Christenheit von heute gelingen, die nicht einmal mehr missionieren, nicht mehr bekehren will?! Die ersten Pharisäer und Schriftgelehrten, die Jesus bekämpften, werden wohl also beim Gericht gegen ihre „Nachfahren“, vor allem gegen die heute religions-wissenschaftlich so viel besser informierten Juden, wie einen Rabbiner Walter Homolka, auftreten und sie verurteilen.

Weitere sachdienliche Links:

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Wir können unserem Espiskopat Kritik, Rüge, ja ernstesten Tadel nicht esparen!

Posted by deislam - 3. Februar 2008

Um nicht selber Verrat zu üben an unserem katholischen christlichen Glauben müssen wir, nolens volens, immer wieder auf die mindestens eklatantesten Verfehlungen, Verirrungen, falschen Lehren und Verhaltensweisen hinweisen, welche unsere kirchlichen Vorgesetzten und Führer begehen. Das ist nicht nur unsere Christenpflicht, sondern auch diejenige aller Getauften und Gefirmten, wenn sie dazu die heiliggeist-gestützte Erkenntnis haben. Wer kann sich erlauben, gegen sie den Mahnfinger zu erheben? Nur wer sich strikt und korrekt an das hält, was die Kirche Christi als Ganzes immer geglaubt, immer gelehrt und immer praktiziert hat. Auch der Papst kann von solcher Zurechtweisung nicht ausgenommen sein.
Laut dem „Liber diurnus Romanorum Pontificum“, P.L. 105, S. 54, lautet der Krönungseid des Papstes folgendermaßen:

„Ich gelobe: nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern, oder darin irgendeine Neuerung zuzulassen; vielmehr mit glühender Hingabe als ihr wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger mit meiner ganzen Kraft und Anstrengung das überlieferte Gut ehrfurchtsvoll zu bewahren; alles, was im Widerspruch zu der kanonischen Ordnung auftauchen mag, zu reinigen; die heiligen Canones und Verordnungen unserer Päpste gleichwie göttliche Aufträge des Himmels zu hüten, da ich mir bewußt bin, Dir, Dessen Platz ich durch göttliche Gnade einnehme, Dessen Stellvertretung ich mit Deiner Unterstützung innehabe, strengste Rechenschaft über alles, was ich bekenne, im göttlichen Gericht ablegen zu müssen.
Wenn ich es unternehmen sollte, in irgendetwas nach anderem Sinn zu handeln, oder zulassen sollte, dass es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein.
Daher unterwerfen Wir auch dem Ausschluss des strengsten Bannes: wer es wagen sollte – seien es Wir selbst, sei es ein anderer – irgendetwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit des orthodoxen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen, oder durch seine widrige Anstrengungen danach trachten sollte, irgendetwas zu ändern, oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen, oder jenen zuzustimmen, die solches lästerliches Wagnis unternehmen.“

Wer’s in Englisch lesen möchte, hier der heilige Text aus der Patrologia Latina:

POPE ST. AGATHO (678-681)

Papal Coronation Oath, to be taken by all Roman pontiffs, showing that no Roman pontiff has the authority to contradict the Deposit of Faith, or to change or innovate upon what has been handed by to him by Sacred Tradition and his predecessors:

„I vow to change nothing of the received Tradition, and nothing thereof I have found before me guarded by my God-pleasing predecessors, to encroach upon, to alter, or to permit any innovation therein;

„To the contrary: with glowing affection as her truly faithful student and successor, to safeguard reverently the passed-on good, with my whole strength and utmost effort;

„To cleanse all that is in contradiction to the canonical order, should such appear;

„To guard the Holy Canons and Decrees of our Popes as if they were the Divine ordinances of Heaven, because I am conscious of Thee, whose place I take through the Grace of God, whose Vicarship I possess with Thy support, being subject to the severest accounting before Thy Divine Tribunal over all that I shall confess;

„I swear to God Almighty and the Savior Jesus Christ that I will keep whatever has been revealed through Christ and His Successors and whatever the first councils and my predecessors have defined and declared.

„I will keep without sacrifice to itself the discipline and the rite of the Church. I will put outside the Church whoever dares to go against this oath, may it be somebody else or I.

„If I should undertake to act in anything of contrary sense, or should permit that it will be executed, Thou willst not be merciful to me on the dreadful Day of Divine Justice.

„Accordingly, without exclusion, We subject to severest excommunication anyone — be it ourselves or be it another — who would dare to undertake anything new in contradiction to this constituted evangelic Tradition and the purity of the Orthodox Faith and the Christian Religion, or would seek to change anything by his opposing efforts, or would agree with those who undertake such a blasphemous venture.“
(Liber Diurnus Romanorum Pontificum, Patrologia Latina 1005, S. 54)

The Liber Diurnus Romanorum Pontificum, one of the oldest collections of papal texts, privileges, and decrees, written down by Pope St. Agatho with texts that contain centuries of tradition, includes this Papal Coronation Oath, probably already a couple of centuries old, by which every pope since then has sworn as a requirement of acceding to the papal office until John Paul II failed to do so.

The oath makes it clear that a magisterium that contradicts former magisterium is not magisterium, for the pope is sworn to put himself outside the Church if even he contradicts what he has received from his predecessors. The ancient papal oath, therefore, foresees the possibility that even a pope may become a heretic or schismatic by violating either dogma or the rites of the Church handed down by Tradition.

Und einer dieser ernstesten Tadel betrifft ihr Verhalten gegenüber dem Anti-Christentum, hier namentlich dem Islam. Unsere Bischöfe (einschließlich Papst/Päpste) sind seit dem wahrlich unseligen Dekret „Nostra Aetate“ = Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, vom 28. Oktober 1965, zu Beschönigern, zu Begünstigern, Förderern, Steigbügelhaltern geworden der schlimmsten Härsie(n). Statt diese gotteslästerliche Irrlehre(n) offen und entschieden zu bekämpfen, stärken, unterstützen sie sie und ihre Anhänger mit ihrem Einfluss und Gewicht, und dies gegen ihre eigenen besten Christgläubigen, die die Gefahr intuitiv erkennen und sie abwehren möchten. So auch im aktuellen Geschehen um Moschee-Bauten. Man sehe sich nur einmal das CIBEDO-Portal (Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz) genauer durch und da vor allem die Kommentare der diversen Mitraträger zum Bau von Moscheen und Minaretten! Und dann dazu ihr zögerliches, klägliches rein verbales „Einfordern“ von (mikrominimalen) Gegenrechten! Sie geben sich schon zufrieden, wenn nur wenigstens EIN christliches Gotteshaus gebaut werden darf (z.B. in der Türkei, z.B. in Tarsus!) gegen 100 Moscheen und 1000 Islam-Versammlungslokale in einem traditionell christlichen Land, deren Einpflanzung sie nicht nur hinnehmen, sondern sogar im Namen der christlichen Nächstenliebe zu ihrem eigenen Anliegen machen und damit ihre Gläubigen und Priester zwingen, ihre erklärten Feinde als Freunde und Brüder zu betrachten und zu behandeln, und dies ganz entgegen dem Gebot des Apostels: „Wenn einer zu euch kommt, der nicht diese (unsere) Lehre mitbringt: nehmt ihn nicht in euer Haus auf, ja grüßt ihn nicht einmal!“ (2. Brief des hl. Apostels Johannes, 1.10)

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«Wir sind alle – Hindus, Muslime und Christen – Kinder desselben Gottes»

Posted by deislam - 6. Oktober 2007

Zitat aus: „Der Apostolische Stuhl 1985 – Ansprachen, Predigten und Botschaften des Papstes – Erklärungen der Kongregationen – Vollständige Dokumentation – Libreria Editrice Vaticana – Verlag J.P. Bachem, Seiten 952-953 [Hervorhebungen durch uns]:

Ansprache Johannes Pauls II beim Treffen mit Hindus und Muslimen in Nairobi (Kenia) am 18. August 1985

[…] 2. Bei meinem ersten Besuch in Kenia bekräftigte ich in meiner Botschaft an die hinduistische Gemeinschaft: „Der Sinn des Lebens, das Wesen Gottes, der Weg zum Glück, der Sinn des Todes und das Ende unserer Erdenreise – all diese Wahrheiten bilden den Gegenstand unseres gemeinsamen Dienstes für den Menschen in seinen vielfältigen Nöten…“ (7. Mai 1980). Ich möchte diese Worte heute wieder bestätigen; sie gelten genauso für die Beziehung der katholischen Kirche zu den Muslimen.

[…] 3. Die engen Bande, die unsere Religionen verbinden – unsere Gottesverehrung und die geistigen Werte, die wir hochschätzen -, sind für uns ein Grund, brüderliche Verbündete zu werden im Dienst für die Menschheitsfamilie. Wie ich vor fünf Jahren zur islamischen Gemeinschaft von Kenia sagte. „Unsere Beziehung gegenseitigen Respekts und der gemeinsame Wunsch zu einem wahren Dienst für die Menschheit fordern uns auf zu gemeinsamem Einsatz für die Verbreitung des Friedens, der sozialen Gerechtigkeit, moralischer Werte und aller wahren Freiheiten des Menschen“ (7. Mai 1980). Die Übel der Verdächtigungen, des unlauteren Wettbewerbs und der Mißverständnisse entstehen allzuleicht in unserer modernen Welt; an allzu vielen Orten erleben wir Gewalt, Konflikte und Krieg.

Aber es ist niemals Gottes Wille, dass es Haß gibt in der Menschheitsfamilie, dass wir in Mißtrauen und Feindschaft leben. Wir sind alle Kinder desselben Gottes, Mitglieder der großen Familie der Menschheit. Unsere Religionen haben eine besondere Rolle zu erfüllen, wenn es gilt, diesen Übeln Einhalt zu gebieten und Vertrauens- und Freundschaftsbande zu schmeiden. Es ist Gottes Wille, dass all diejenigen, die ihn verehren, auch wenn sie nicht die gleiche Verehrungsform haben, dennoch vereint seien in Brüderlichkeit und im gemeinsamen Dienst zum Wohl aller.

4. Unser heutiges Zusammensein – Hindus, Muslime und Christen in Freundschaft versammelt – ist ein hoffnungsvolles Zeichen in einer pluralistischen Welt voller Spannungen. Keine religiöse Gruppe kann es sich leisten, isoliert zu handeln und zu leben. Im gegenseitigen Respekt vor eines jeden Überzeugung brauchen wir die gegenseitige Hilfe. In der Heiligen Schrift ermutigt uns der hl. Paulus, Wege der Brüderlichkeit und Einigkeit zu suchen: „… Seid eines Sinnes und lebt in Frieden“, sagt er, „dann wir der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein“… (2 Kor 13,11). Die heute an uns gerichtete Herausforderung ist, der Welt zu helfen, in Frieden und Eintracht zu leben, in Hochachtung vor der Menschenwürde aller. In diesem Bemühen wird der Gott der Liebe und des Friedens mit uns sein. Möge Gottes Segen Sie alle begleiten!

Unser Kommentar: Wirklich? Sind wir alle Kinder desselben Gottes? Richtig ist: wir sind alle Geschöpfe desselben Gottes; denn es gibt nur einen Gott, nur einen Schöpfer aller Dinge, allen Lebens. Aber Kinder Gottes? Gewiß, Gott möchte, dass alle Menschen Seine Kinder würden, und Er tut Seinerseits alles, um ihnen allen dies zu ermöglichen. Aber Seine Kinder werden wir nur und erst, wenn wir Ihn als unseren Vater erkennen und annehmen, wenn wir Seinen Vater-Willen tun. Nun ist Er, GOTT, eigens persönlich vom Himmel herabgestiegen in Seinem Einzigen Sohne JESUS CHRISTUS, um uns alle einzuladen, Seine wahren Kinder zu werden durch den Glauben an Ihn, durch das freiwillige, bewußte, vertrauende Annehmen Seiner Offenbarung, Seines Zeugnisses, Seiner Gebote, Seiner Weisungen, Seiner Lehren. Er, Gott Selber, der allmächtige Schöpfer will unser aller Vater sein. Er ist gekommen, um uns den Weg zu Ihm zu zeigen und uns die Mittel zu geben, diesen Weg zu beschreiten. JESUS CHRISTUS ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Weg zur Kindschaft Gottes, die Wahrheit über das Sein und Wirken und damit über die Vaterschaft Gottes, das Leben der Menschen als Kinder Gottes. Wer nun die Selbst-Offenbarung und Wegweisung dieses Mensch gewordenen Gottes JESUS CHRISTUS abweist, der kann nicht Kind Gottes werden oder sein. Er verschließt sich dem einzigen Rettungs- und Heils-Angebot, und so lebt er „in Mißtrauen und Feindschaft“ gegenüber diesem liebenden Vater-Gott. Und die Muslime insbesondere, die um die christliche Gotteslehre wissen [und im Zeitalter der Computer und des Internets ist es nicht mehr schwer, diese kennen zu lernen!], sie aber als (in allem Wesentlichen) gefälscht ansehen, ziehen es freiwillig vor, Allah und Mohammed und dem Koran statt Gott und Jesus Christus und Seinem Evangelium zu folgen und können deshalb in solchem Zustand, in solcher seelischer Verfassung niemals Kinder Gottes sein. Und wer sie dennoch als solche bezeichnet und für solche hält und mit ihnen Freundschaft und Brüderlichkeit pflegt, obwohl sie aufgrund ihres Credos, ihrer teuflischen Gegen-Religion, den Dreifaltigen Gott, den Mensch gewordenen Gott, den gekreuzigten Gott leugnen, schmähen und lästern und bekämpfen, hat den wahren Glauben an Jesus Christus nicht; denn er reduziert ihn damit zu einer Gottesverehrung, die wesentlich gleich wäre wie diejenige dieser Heiden, nur anders in der Form. Zur Rechtfertigung seiner horrenden Irrlehre mißbraucht Johannes Paul II auch noch den heiligen Völkerapostel Paulus, indem er sein Schlußwort und seinen Segenswunsch im zweiten Brief an die Korinther völlig aus seinem Zusammenhang reißt:

„Im Übrigen, liebe Brüder, freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen. Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“

Es leuchtet doch jedem vernünftigen Christen ein, dass Paulus hier nur die „Heiligen“, eben „die Christen“ meint, die stets „eines Sinnes“ sein und „in Frieden [miteinander] leben“ sollen. Mit den Gegnern des HERRN können sie doch unmöglich „eines Sinnes“ sein!

Muslime, Hindus und alle Nicht-Christen können nicht Kinder Gottes sein; denn nur JESUS CHRISTUS, der SOHN GOTTES, der Menschen-Kind gewordene GOTT, so wie ihn die Katholische Kirche aller Zeiten verkündet (hat), ist der Weg zum Vater, ist der Weg, die [Wieder-] Geburt zur Kindschaft Gottes.

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Johannes Paul II in der Omaijadenmoschee in Damaskus, 6. Mai 2001

Posted by deislam - 3. Oktober 2007

Aus der „Ansprache von Johannes Paul II“ bei seinem Treffen mit der Moslemischen Gemeinschaft und Besuch der Omaijadenmoschee in Damaskus [Hervorhebungen durch uns]:

Liebe muslimische Freunde, As-salámu ‘alaikum!

(… 3. …) In Moscheen und Kirchen bilden die muslimischen und christlichen Gemeinschaften ihre religiöse Identität heran, und dort erhalten die Jugendlichen einen bedeutenden Teil ihrer religiösen Erziehung. Welches Bewußtsein ihrer Identität wird den jungen Christen und jungen Muslimen in unseren Kirchen und Moscheen eingeflößt? Es ist meine sehnliche Hoffnung, daß die muslimischen und christlichen Religionsführer und Lehrer unsere beiden großen Gemeinschaften als Gemeinschaften in respektvollem Dialog darstellen und niemals mehr als im Konflikt stehende Gemeinschaften. Es ist für die jungen Menschen von äußerster Wichtigkeit, daß ihnen die Wege des Respekts und des Verständnisses beigebracht werden, damit sie nicht dazu verleitet werden, die Religion selbst zur Förderung oder Rechtfertigung von Haß und Gewalt zu mißbrauchen. Gewalt zerstört das Abbild des Schöpfers in seinen Geschöpfen und sollte nie als Ergebnis religiöser Überzeugung angesehen werden.

4. Mein tiefer Wunsch ist, daß unser heutiges Treffen in der Omaijadenmoschee unsere Entschlossenheit zur Weiterentwicklung des interreligiösen Dialogs zwischen der katholischen Kirche und dem Islam zum Ausdruck bringen wird. Dieser Dialog hat in den letzten Jahrzehnten an Dynamik zugenommen, und heute dürfen wir dankbar sein für den Weg, den wir bisher gemeinsam zurückgelegt haben. Auf höchster Ebene vertritt der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog die katholische Kirche in dieser Hinsicht. Seit über dreißig Jahren schickt der Rat eine Botschaft an die Muslime anläßlich des »Id al-Fitr« zum Abschluß des Ramadan, und ich freue mich sehr, daß diese Geste von vielen Muslimen als Zeichen wachsender Freundschaft zwischen uns begrüßt worden ist. In neuerer Zeit hat der Rat ein Verbindungskomitee zu internationalen islamischen Organisationen eingerichtet – auch zu »al-Azhar« in Ägypten, das ich zu meiner großen Freude im letzten Jahr besuchen konnte.

Es ist wichtig, daß Muslime und Christen auch in Zukunft gemeinsam philosophische und theologische Fragestellungen erforschen, um eine objektivere und vollständigere Kenntnis des Glaubens der anderen Seite zu bekommen. Ein besseres gegenseitiges Verständnis wird auf praktischer Ebene gewiß dazu führen, unsere beiden Religionen auf neue Art und Weise darzustellen: Nicht als Gegner, wie es in der Vergangenheit allzu oft geschehen ist, sondern als Partner für das Wohl der Menschheitsfamilie.

Der interreligiöse Dialog ist am wirksamsten, wenn er sich aus der Erfahrung des alltäglichen Zusammenlebens innerhalb der gleichen Gemeinschaft und Kultur ergibt. In Syrien haben Christen und Muslime Jahrhunderte lang Seite an Seite gelebt, und ein reicher Dialog des Lebens hat sich unaufhörlich fortgesetzt. Jede Person und jede Familie kennt Zeiten der Eintracht und dann wieder Augenblicke, in denen der Dialog zusammengebrochen ist. Die positiven Erfahrungen müssen unsere Gemeinschaften in der Hoffnung auf Frieden stärken, und den negativen Erfahrungen darf es nicht gelingen, diese Hoffnung zu untergraben. Wann immer Muslime und Christen einander gekränkt haben, müssen wir den Allmächtigen dafür um Vergebung bitten und einander die Vergebung anbieten. Jesus lehrt uns, daß wir einander unsere Verfehlungen vergeben müssen, wenn Gott uns unsere Sünden vergeben soll (vgl. Mt 6,14).

Als Mitglieder der einen Menschheitsfamilie und als Gläubige haben wir Verpflichtungen hinsichtlich des Gemeinwohls, der Gerechtigkeit und der Solidarität. Der interreligiöse Dialog wird zu vielerlei Formen der Zusammenarbeit führen, besonders in der Erfüllung unserer Pflicht, sich um die Armen und Schwachen zu kümmern. Das sind Zeichen dafür, daß unsere Gottesverehrung echt ist.

5. Während wir unseren Weg durchs Leben und auf unsere himmlische Bestimmung zugehen, spüren die Christen die Gegenwart Marias, der Mutter Jesu; auch der Islam verehrt Maria und preist sie als »vor den Frauen aller Welt erwählt« (Koran, III, 42). Die Jungfrau von Nazaret, Unsere Liebe Frau von Saydnaya, hat uns gelehrt, daß Gott die Demütigen beschützt und die »zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind« (Lk 1,51). Mögen sich die Herzen von Christen und Muslimen mit Empfindungen der Brüderlichkeit und Freundschaft einander zuwenden, damit uns der Allmächtige mit dem Frieden segnet, den allein der Himmel geben kann. Dem einen, erbarmungsvollen Gott sei allezeit Preis und Ehre. Amen.

Unser Kommentar: Vorweg: Es ist bezeichnend, dass der Papst in seiner ganzen Ansprache seine islamischen Zuhörer nicht mit einem Wort zum christlichen Glauben an Jesus, den Sohn Gottes, einlädt, geschweige denn auffordert. Er kann sich nicht darauf berufen, seine Person, das Amt, das er bekleide, sei an sich schon, sei schon genug Zeugnis für den christlichen Glauben. Schon deshalb nicht, weil gerade er als Nachfolger des Apostels Petrus und Stellvertreter Christi zusammen mit seinen unmittelbaren Vorgängern Paul VI. und Johannes XIII. infolge des 2. Vatikanischen Konzils und seiner Beschlüsse wider alle frühere Lehre und Praxis aufgehört hat, die echte Missionierung von Moslems und Juden (weiterhin) als notwendig zu erachten. Durch solchen Verzicht auf eindeutige Aufforderung zur Bekehrung zum wahren Gott bestärkt er die Moslems vielmehr in ihrem anti-christlichen und damit anti-göttlichen Glauben. Der Völker-Apostel Paulus verhielt sich jedenfalls (auf dem Aeropag) nicht so. Er sprach zu seinem götzendienerischen Auditorium: „Bisher haben die Menschen das [die Falschheit von Gottesgebilden unserer Kunst und Vorstellungen] nicht erkannt, und Gott hatte Geduld mit ihnen. Aber jetzt befiehlt er allen Menschen auf der ganzen Welt, zu ihm umzukehren. Denn der Tag ist schon festgesetzt, an dem Gott alle Menschen richten wird; ja, er wird ein gerechtes Urteil sprechen durch den einen Mann, den er selbst dazu bestimmt hat. Das hat Gott bewiesen, indem er ihn von den Toten auferweckte.“ (Vgl. Apg 17,32 – 34)

Weiter: Es ist klar und einleuchtend, dass ein treues Zeugnis für Christus und Seine Lehre gegenüber Anhängern Mohammeds (und Juden, etc.) unvermeidlich Konflikte auslöst. So wie der Gottessohn mit seinem Auftreten und Seinem Bekenntnis vor den Gesetzeslehrern Seines Volkes dauernd heftigste Auseinandersetzungen, Widerstand, ja Aufstand und Hass bis Mordabsichten auslöste, weil sie nicht an Seine Gottessohnschaft, an Seine Gottheit glauben wollten, so ergeht es Seinen treuen Nachfolgern in ihren Begegnungen mit verhärteten „Buchstaben-Gläubigen“ von „Alternativ“-Religionssystemen. Wer sagt, Christen müßten konflikt-freie Beziehungen mit den Muslimen (und Juden, etc.) pflegen, der sagt damit, sie müßten den Missionsauftrag des Herrn überall dort WO und immer dann WENN Nicht-Christen sich bereits zu einer „Religion“ bekennen, nicht erfüllen und vielmehr mit ihnen „mit Respekt und Verständnis“ „in Brüderlichekeit und Freundschaft“ „als Partner für das Wohl der Menschheitsfamilie“ zusammenwirken.

Den Islam nicht als Gegner des Christentums darstellen zu wollen, ist absurd. Es ist unfaßbar, dass es soweit kommen konnte, dass „Päpste“, fast ohne wahrnehmbare Opposition, solchen Unsinn äußern können. Es ist wie wenn alle früheren Päpste zu den jeweiligen Begründern und Anhängern von Irrlehren (wie den Arianern) gesagt hätten: „Wer sagt, … , der sei nicht im Banne, der sei vielmehr (weiterhin) unser (lieber, geschätzter, integrierter) Bruder und Freund. Wir müssen nur unsere Religionen, unsere Religionsauffassungen „auf neue Art und Weise – nicht als Gegner, sondern als Partner – darstellen“.

Wer weiß, dass für einen Moslem jede wirkliche Kritik an seinem Glauben, am Islam, an Mohammed, am Koran, eine Gotteslästerung ist, weit mehr also als nur eine „Kränkung“, der weiß auch, dass es für Christen, die dieses Namens würdig sind, unmöglich ist, die Muslime mit ihrem treugläubigen Christusbekenntnis und mit ihrem Erfüllen des Willens unseres Erlösers nicht zu kränken. Sie sind gehalten, Christus allzeit und vor jedermann zu bezeugen gelegen oder ungelegen!

Welche Art von Krankheit ist das, die Johannes Paul II und Seinesgleichen befallen hat? Geistesblindheit! In etwa die Umkehrung des Schuppenvorganges bei Saulus. Am liebsten würden wir ja jede Blöße unserer kirchlichen Oberhäupter mit dem Mantel des Schweigens oder wenigstens mit dem Schleier der Beschönigung und der Ent-Schuldigung bedecken; aber je mehr und je länger wir daran denken, was solche Fehleinschätzungen bewirken, welche Konsequenzen für die Christenheit und dann auch für die ganze Welt sie haben, desto weniger können wir dazu schweigen oder darob einfach zur Tagesordnung übergehen.

Nach Johannes Paul II sollen die Christen die Muslime aber nicht nur nicht kränken, sondern den Allmächtigen um Vergebung bitten, dass wir sie (in der Vergangenheit) gekränkt haben und jedesmal, wenn wir sie (wieder) kränken! Das trägt natürlich noch eine weitere Schicht auf die schon bestehenden Schuppen auf. Bei solcher „Licht-Undurchlässigkeit“ kann man dann zwischen Licht und Finsternis nicht mehr unterscheiden. Sünde wird so das Kränken von Un- und Andersgläubigen und Tugend wird das Verschweigen und damit Verleugnen der Wahrheit. Novus Ordo!

Nach Johannes Paul II gehen also auch die Moslems, die Gegner Christi, genau wie die Christen, „ihren Weg durchs Leben auf ihre himmlische Bestimmung zu“. Und der Allmächtige segnet auch sie mit dem Frieden, den allein der Himmel, der koranische und der biblische, geben kann. Denn auch im Namen der Anhänger Mohammeds spricht der Papst „heilvoll“: „Dem einen, erbarmungsvollen Gott sei allezeit Preis und Ehre. Amen.“

QUO VADIS, PETRE?

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Der Dekalog von Assisi für den Frieden

Posted by deislam - 29. September 2007

Der Dekalog von Assisi für den Frieden

1. Wir verpflichten uns, unsere feste Überzeugung kundzutun, daß Gewalt und Terrorismus dem authentischen Geist der Religion widersprechen. Indem wir jede Gewaltanwendung und den Krieg im Namen Gottes oder der Religion verurteilen, verpflichten wir uns, alles Mögliche zu tun, um die Ursachen des Terrorismus zu beseitigen.

2. Wir verpflichten uns, die Menschen zu gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Hochachtung zu erziehen, damit sich ein friedliches und solidarisches Zusammenleben zwischen den Angehörigen unterschiedlicher ethnischer Gruppen, Kulturen und Religionen verwirklichen läßt.

3. Wir verpflichten uns, die Kultur des Dialogs zu fördern, damit gegenseitiges Verständnis und Vertrauen zwischen den einzelnen und den Völkern wachsen, die Voraussetzung für einen wahren Frieden sind.

4. Wir verpflichten uns, das Recht jeder menschlichen Person auf ein würdiges Leben gemäß seiner kulturellen Identität und auf die freie Gründung einer eigenen Familie zu verteidigen.

5. Wir verpflichten uns zum aufrichtigen und geduldigen Dialog, indem wir nicht darauf achten, was uns wie eine unüberwindbare Mauer trennt, sondern im Gegenteil erkennen, daß die Begegnung mit dem, was uns von anderen Menschen unterscheidet, zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen kann.

6. Wir verpflichten uns, einander die Irrtümer und Vorurteile in Vergangenheit und Gegenwart zu verzeihen und uns im gemeinsamen Bemühen zu unterstützen, Egoismus und Übergriffe, Haß und Gewalt zu besiegen und aus der Vergangenheit zu lernen, daß Friede ohne Gerechtigkeit kein wahrer Friede ist.

7. Wir verpflichten uns, an der Seite derer zu stehen, die unter Not und Verlassenheit leiden, und uns zur Stimme derer zu machen, die selber keine Stimme haben. Wir müssen konkret an der Überwindung solcher Situationen mitwirken, von der Überzeugung getragen, daß niemand allein glücklich sein kann.

8. Wir verpflichten uns, uns den Ruf all jener zu eigen zu machen, die nicht vor der Gewalt und dem Bösen resignieren. Wir wollen mit all unseren Kräften dazu beitragen, der Menschheit unserer Zeit eine wirkliche Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden zu geben.

9. Wir verpflichten uns, jede Initiative zu ermutigen, die die Freundschaft zwischen den Völkern fördert, in der Überzeugung, daß der technologische Fortschritt eine zunehmende Gefahr von Zerstörung und Tod für die Welt mit sich bringt, wenn ein solidarisches Einverständnis zwischen den Völkern fehlt.

10. Wir verpflichten uns, die Verantwortlichen der Nationen dazu aufzufordern, auf nationaler wie internationaler Ebene alle Anstrengungen zu unternehmen, damit auf der Grundlage der Gerechtigkeit eine Welt der Solidarität und des Friedens erbaut und gefestigt wird.

24. Januar 2002

Unser Kommentar:

Vorspann: Schon die mißbräuchliche Verwendung des ehrfurchtgebietenden biblischen Begriffes „Dekalog“ (10 Gebote Gottes) für ein so törichtes Dokument, eine so unerleuchtete Beschlußfassung, eine so miserable Zusammenstellung von realitätsfremden Selbstverpflichtungen, die in Vielem bis Zentralem dem widersprechen, was GOTT im Alten Bund und JESUS CHRISTUS und Seine Apostel und Jünger und Nachfolger im Neuen Bund gelehrt und vorgelebt haben, ist unerhört, eigentlich unfaßbar, ja schändlich.

Ad 1: Gewalt und Terrorismus ist ist nicht dasselbe. Nicht „jede Gewaltanwendung im Namen Gottes oder der Religion“ ist verurteilenswürdig. Sonst wäre eine wirksame Verteidigung gegenüber einem ungerechten Gewaltanwender von vornherein nicht möglich. Sonst wäre David wegen seiner tödlichen Steinschleuder zu verurteilen. Sonst wäre Jahwe, der Sein Bundesvolk bei vielen Konfrontation mit seinen Feinden durch Gewaltanwendung siegreich machte, zu verurteilen. Sonst wäre Jesus Christus zu verurteilen, der die Geißel schwang und die Händlertische umstieß. Sonst wäre Kaiser Konstantin zu verurteilen, der „im Zeichen des Kreuzes Christi“ gewaltanwendend siegte. Sonst wären alle Kreuzzüge zu verurteilen. Sonst wäre jeder christliche, auch heiliggesprochene, Wehrmann zu verurteilen. Terrorismus aber, wie er von Islamisten ausgeübt wird, ist absolut verwerflich, abscheulich, häßlich und hassenswert. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Aber er geschieht „im Namen Allah’s“ und „im Namen des Islam“. Und damit ist bezeugt: Allah ist nicht der wahre Gott. Und der Islam ist nicht die wahre Religion.

Ad 2: Zwischen den Anhängern unterschiedlicher Religionen wie dem Christentum und dem Islam ist ein friedliches und solidarisches Zusammenleben prinzipiell nicht möglich. Christentum und Islam sind wesentlich unversöhnlich. Wer die Christen auffordert, die Muslime „mit Respekt und Hochachtung“ zu behandeln, fordert implizit dazu auf, Christus zu verleugnen. Wir Christen sind verpflichtet, „Respekt und Hochachtung“ zu haben vor jedem Menschen als Mensch und damit als möglichem Konvertiten zum allein rettenden christlichen Glauben. Wer aber Hochachtung bekundet gegenüber Muslimen als Anhängern des Islam, zollt auch dem antichristlichen Aberglaubenssystem Islam Hochachtung und damit dem GOTT-geoffenbarten christlichen Glauben ipso facto Verachtung.

Ad 5: Wenn wir (als Christen) nicht mehr achten auf das, was uns (von den Muslimen) trennt, dann heißt das, dass wir unsere Augen mutwillig vor der Realität verschließen, dass wir das Falsche, Gefährliche, Verführerische, Gott-Widrige, Teuflische absichtlich ausblenden, ja dieses am Ende (nach der intensiven Begegnung mit dem, was uns Christen anfänglich noch von den Muslimen unterscheidet) ins Gegenteil verdrehen; um des gegenseitigen Verständnisses willen, werden die dialogbeflissenen Christen an all das Täuschende und Betörende des Islam immer bereitwilliger glauben. Am Ende werden die beiden „Religionen“ vermeintlich mindestens gleichwertig, gleich gültig, gleich heilsam, beziehungsweise gleich unheilvoll sein.

Ad 6: Friede ohne Gerechtigkeit ist tatsächlich nie wahrer Friede. Deshalb wird auch ein Zusammenleben von Christen mit Muslimen in Frieden nie möglich sein; denn der Islam ist nicht Gerechtigkeit, nicht Friede, sondern Krieg, Krieg gegen alles Anti-Islamische, ja Nicht-Islamische. „Irrtümer und Vorurteile der Vergangenheit und Gegenwart“ müßten hier konkret benannt werden. Sonst kann darunter jeder verstehen, was er will. Was wird z.B. als Irrtum und/oder Vorurteil von Christen gegenüber den Muslimen angesehen?

Ad 10: Auf der Grundlage der Gerechtigkeit könnte in der Tat eine Welt der Solidarität und des Friedens aufgebaut werden. Aber welche „Gerechtigkeit“ ist hier gemeint? Wohl nicht die einzig richtige und wahre: die CHRISTLICHE Gerechtigkeit. Eine andere gibt es nicht; denn nur CHRISTUS ist GOTT, und nur GOTT ist gerecht und schafft Gerechtigkeit. „Ohne Mich könnt ihr nichts tun.“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.“

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Johannes Paul II zum Groß-Scheich von Al-Azhar, Mohamed Sayed Tantawi

Posted by deislam - 28. September 2007

Sayed Tantawi 2007.06.28Abschließende Worte zum Höflichkeitsbesuch beim Groß-Scheich (24. Februar 2000):

Danke für Ihre freundlichen Worte. Lassen Sie mich Ihre Gedanken aufnehmen. Gott hat die Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihnen die Welt, die Erde, zur Kultivierung übergeben. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Religion, religiösem Glauben und Kultur. Der Islam ist eine Religion. Das Christentum ist eine Religion. Der Islam ist auch zu einer Kultur geworden. Das Christentum ist auch zu einer Kultur geworden. Also ist es sehr wichtig, Persönlichkeiten zu begegnen, die die islamische Kultur in Ägypten repräsentieren.

Ich möchte meine große Dankbarkeit für diese Gelegenheit ausdrücken und alle die berühmten Gelehrten grüßen, die hier versammelt sind. Ich bin überzeugt, daß die Zukunft der Welt von den verschiedenen Kulturen und vom interreligiösen Dialog abhängt. Denn es ist so, wie der hl. Thomas von Aquin gesagt hat: »Genus humanum arte et ratione vivit.« Das Leben des Menschengeschlechts besteht in der Kultur, und die Zukunft des Menschengeschlechts liegt in der Kultur.

Ich danke Ihrer Universität, dem größten Zentrum islamischer Kultur. Ich danke denen, die die islamische Kultur entwickeln, und ich bin dankbar für alles, was Sie tun, um den Dialog mit der christlichen Kultur aufrechtzuerhalten. All dies sage ich im Namen der Zukunft unserer Gemeinschaften, nicht nur unserer Gemeinschaften, sondern auch der Nationen und der Menschheit, die im Islam und im Christentum vertreten sind. Ich danke ihnen von Herzen.

Unser Kommentar: Man überlege: Da dankt der „Stellvertreter Christi“, der „Oberste Hirt, Lehrer Wächter des Christentums“ all denen, die „die islamische Kultur entwickeln“! Was war und ist und bleibt denn „islamische Kultur“ anderes als anti-christliche und damit anti-göttliche Kultur? Oder gibt es etwas, was charakteristisch islamisch und nicht anti-christlich wäre? Was gut, wertvoll ist am Kulturschaffen von Menschen, die unter islamischem Einfluß und islamischer Herrschaft leben, ist nicht islamisch, sondern orts-, gebiets-, gesellschafts-, zeit-, geschichts-geprägt. Und das Islamische, das dann solche „Basis“-Kultur noch mit seiner „Nachbearbeitung“ und „Eigen-Marke“ versieht, ist konsequenterweise immer schlecht, unwert, verwerflich, weil (genau genommen) anti-göttlich. Der Islam ist keine Kultur; der Islam vereinnahmt und mißbraucht Kulturen! Immer mehr auch die christliche!

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“Vatikan ermöglichte Islamisierung Europas”

Posted by deislam - 23. September 2007

Kürzlich warnte der Privatsekretär des Papstes, Georg Gänswein, vor den Gefahren einer Islamisierung Europas. So mancher rieb sich angesichts dieser Aussage ungläubig die Augen. Einer von ihnen ist Helmut Z., der einen Leserbrief an das christliche Medienmagazin Pro schrieb, den wir auf PI veröffentlichen.

Papst-Privatsekretär: Durch Islamisierung ist Identität Europas in Gefahr

Johannes-Paul II küsst den KoranDer Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., Georg Gänswein, hat zu Recht vor einer Islamisierung Europas gewarnt. Das ist allerdings umso erstaunlicher als die katholische Kirche selbst die Islamisierung Europas erst ermöglicht hat. Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), ist es möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit geistig weitgehend etabliert hat. Der Jahrtausendirrtum des II. Vatikanischen Konzils und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. werden zum Erstarken des Islams und letztlich zum Untergang der gottverlassenen Kirche führen. (Siehe unsere Fußnote!) Hat Herr Gänswein denn schon vergessen, dass Johannes Paul II. am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom erklärte: „Jede Religion lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“ Das klingt ja fast wie „Islam ist Frieden“. Und hat Herr Gänswein auch vergessen, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003 zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“. Wo also sieht Herrr Gänswein plötzlich die Gefahr, vor der er warnt, oder hat sich der Wind im Vatikan gedreht? Hat vielleicht die Kirche zwischenzeitlich diese früheren Aussagen als Irrtum widerrufen? Wenn Herr Gänswein weiter ausführt, dass die katholische Kirche die Gefahr einer Islamisierung sehr klar sehe und es auch sagt, dann muss man sich fragen, wo die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Papstes auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie zu finden ist. Es müsste Herr Gänswein doch zu allererst den Papst warnen, der als geistiges Oberhaupt der katholischen Kirche die Gläubigen nach wie vor in die Irre führt. Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen hat er wiederholt betont, dass das Zitat nicht seiner Meinung entspricht, und zwischenzeitlich die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“ forciert, zu denen auch der Koran zählt.

(Spürnase: Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.)

Unsere Fußnote: Wir von der Redaktion von DEISLAM gehen weitgehend einig mit diesen Ausführungen, mit der Einschränkung aber, dass wir überzeugt sind, dass die wahre Kirche Christi deswegen überhaupt nicht „untergehen“ wird und nie „gottverlassen“ sein wird. Aber sie wird ungemein „dezimiert“ und „in den Untergrund getrieben“ werden, es sei denn Gott greife außerordentlicherweise ein.

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