ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Mai 2011

Höhr-Grenzhausen, Mahnwache gegen islamistischen Hassprediger Pierre Vogel

Posted by deislam - 20. Mai 2011

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„Hirten“ = Mietlinge, die ihre Schafe und ihren Schafstall nicht (mehr) kennen

Posted by deislam - 17. Mai 2011

Zitat aus „Kirche im Bistum Aachen“, veröffentlicht am 10.05.2011

Grundstein für Moschee-Neubau in Aachen gelegt
Regionaldekan Josef Voss hofft, dass das Gotteshaus ein Ort der Begegnung wird.

Während eines Festaktes legten die Imame Yacub Kochan und Ebubeleir Gölpinar sowie Rabbiner Mordechai Max Bohrer, Superintendent Peter Brinkhorst und Regionaldekan Josef Voss am Sonntag, dem 8. Mai 2011, den Grundstein zum Neubau der Yunus-Emre-Moschee in der Stolberger Straße in Aachen.„Gott ist der Gott und Vater aller Menschen – das ist unsere Überzeugung. In diesem Glauben finden sich vor allem die Muslime, die Juden und die Christen wieder“, betonte Voss in seiner Ansprache. Voss wies darauf hin, dass in Aachen die Religionen gemeinsam feiern und suchen, die Weise für ein menschenwürdiges Leben in der Stadt Aachen zu finden. Voss hofft, dass die Moschee ein Ort der Begegnung werde sowohl mit dem Heiligen als auch der Menschen untereinander. Bischof Heinrich Mussinghoff ließ schriftlich die herzlichsten Grüße an die islamische Gemeinde ausrichten. Er freue sich, dass die türkische Gemeinde es geschafft habe, ein neues Gotteshaus zu bauen. Ausdrücklich unterstütze er den Moscheebau, der ein Zeichen für das gute Zusammenleben der Religionen in Aachen sei.

„Sie sind nicht nur angekommen, Sie sind integrierter und fester Bestandteil unserer Gesellschaft“, begrüßte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) die Muslime. Er würdigte den Einsatz der Kirchen und der jüdischen Gemeinde für den Moscheebau, der letztlich dazu führte, dass der Moscheebau in Aachen nie strittig gewesen sei.

Gleichzeitig kündigte Schneider den verstärkten Dialog mit den Islamverbänden und die flächendeckende Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an. Der Islam habe wie alle großen Religionen ein Recht darauf.

Oberbürgermeister Marcel Phillipp sieht im Moscheebau ein Zeichen, dass man Gott zwar verschieden aber gemeinsam anschauen könne. „Wir schaffen es, gemeinsam zu leben“, sagte er.

Im Anschluss an den Festakt bot sich bei Musik und türkischen Spezialitäten noch Gelegenheit zum Gespräch. (iba/Na 77)

Unser Kommentar:
Seit dem unseligen zweitvatikanischen Konzil und seinem weltseligen neuen hirtlichen (pastoralen) Geist und dem „vorbildlichen“ Tun der unseligen Konzilspäpste ist es gang und gäbe geworden, dass die katholische Kirche, besser gesagt, die katholische Geistlichkeit, vornehmlich die eminenten Bischöfe und Pfarrer, all überall ihre Hirtensorge verwandelt haben in ein „Sorgen“ für den gründlichen Abbruch der „einengenden“ Demarkationen des bisherigen Geheges. Sie integrieren nun laufend auch die Schaffeinde, die Antihirten und Antiherden, die sie natürlich nicht als solche erkennen. Sie wollen mit ihnen zusammen leben und feiern; schließlich glauben ja alle an den gleichen Gott und Vater und folglich ist das Un-Heilige der (bisher oder früher für solche gehaltenen) Gegenhirten und Gegenschafe jetzt ganz einfach auch das Heilige und Göttliche [daher die Benennung einer Moschee als „Gotteshaus“!]. Und der Anti-Religionsunterricht der Anti-Hirten wird ja auch unweigerlich zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller verschiedenen (den echten und unechten, den Schafen und den [noch] verkleideten Wölfen), aber gemeinsam im gemeinsamen Gehege weidenden „Schafsköpfen“ führen.
Wie verblendet, ja wie „geisteskrank“ sind doch solche „Hirten“ = naive, ahnungslose, unwissende, unfähige, unverantwortliche Mietlinge!

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