ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Antichristentum’

ISLAM = ANTICHRIST

Posted by deislam - 27. März 2011

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Israel: Toleranz gegenüber Christen im Land ist gefährdet

Posted by deislam - 19. Februar 2009

Zitat aus ZENIT.org: ZG09021913 – 19.02.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-17144?l=german

Stellungnahme der Bischöfe des Heiligen Landes

ROM, 19. Februar 2009 (ZENIT.org).- Christliche Vertreter in Israel haben mit heftiger Empörung auf eine TV-Satiresendung reagiert, in der sie den Glauben an den Juden Jesus von Nazareth als den Christus und seine Mutter Maria von Nazareth verhöhnt sehen. Angesichts dieser schwerwiegenden Vorfälle veröffentlichte die Konferenz der katholischen Bischöfe im Heiligen Land eine Stellungnahme, mit der sie die „abstoßenden Angriffe gegen unseren Herrn Jesus Christus und seine Mutter“ verurteilen, wie sie auf Channel 10 zu sehen waren. Die katholischen Bischöfe im Heiligen Land beklagten in einem Offenen Brief am Mittwochabend auch eine Tendenz zu wachsender religiöser Intoleranz in Israel. Gerade die Christen hätten sich in Israel dafür eingesetzt, jede Form von antisemitischer Propaganda zu stoppen.

Das Schreiben wurde unter anderem an mehrere Ministerien und die Leitung des verantwortlichen TV-Senders „Arutz 10″ geschickt. Die Bischöfe rufen alle verantwortlichen Parteien dazu auf, diese Angelegenheit einer Untersuchung zu unterziehen und alles Notwendige zu unternehmen, um einer derartig „schrecklichen Herabwürdigung unseres Glaubens ein Ende zu setzen“. Unterschrieben ist der Brief unter anderen vom Lateinischen Patriarchen, Fuad Twal, dem melkitischen Erzbischof Elias Chacour und Franziskanerkustos P. Pierbattista Pizzaballa.

Auch der Präsident der israelischen Kommission für Erziehung und Kultur, Michael Melchior, distanzierte sich von der Satiresendung. Er werde sich persönlich dafür einsetzen, dass „Sendungen dieser Art“ künftig bei „Arutz 10″ nicht mehr gezeigt würden, schrieb er in einem Brief an orthodoxe Kirchenvertreter.

Der Moderator des Nachtprogramms von „Arutz 10“, Leon Schlein, entschuldigte sich unterdessen am Mittwochabend live bei den christlichen Zuschauern. Der Satiriker Schlein hatte mit Bezug auf den Traditionalisten und Holocaust-Leugner Richard Williamson gesagt: „Wenn die den Holocaust leugnen, dann verleugnen wir eben das Christentum.“ Daraufhin meinte er, Jesus Christus sei durch einen Geschlechtsverkehr Marias gezeugt worden.

Die beiden an den Vortagen gezeigten Filme hatten vor allem die göttliche Natur Jesu Christi und die Integrität der Jungfräulichkeit Mariens lächerlich gemacht. Sie waren von Moderator Schlein als Reaktion auf die Holocaust-Leugnung des Traditionalisten-Bischofs Richard Williamson angekündigt worden.

Unser Kommentar:
„Wenn die den Holocaust leugnen, dann verleugnen wir eben das Christentum.“ Wer sich zu den Anhängern der jüdischen Religion zählt, der verleugnet das Christentum, verleugnet die göttliche Natur Jesu Christi und macht die Integrität der Jungfräulichkeit Mariens implizit schon immer lächerlich, auch ohne „Holocaust-Leugnung“ irgendwelcher Christen und auch ohne „Satire“-Mäntelchen. Das mit Richard Williamson und „den Traditionalisten“ war doch nur ein willkommener Vorwand, um wieder einmal das sonst oft diplomatisch unterdrückte Innere in aller Öffentlichkeit propagandistisch nach außen zu kehren. Aber jetzt (das ist gut!) sollen die Bischöfe im „Land der Juden“ (und weltweit) „jede Form von antichristlicher Propaganda stoppen“, so wie sie (weltweit) „jede Form von antisemitischer (sprich antijüdischer) Propaganda stoppen“ woll(t)en.

Im Gespräch mit der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA sagte der griechisch-katholische Erzbischof Chacour am Mittwochabend: „Wir Christen respektieren Israel, aber Israel respektiert uns nicht“. Gefreut hätten ihn die „entsetzten und traurigen Reaktionen zahlreicher Muslime“. Für Muslime bedeute die Verunglimpfung Jesu Christi und Mariens die Beleidigung eines wichtigen Propheten und seiner jungfräulichen Mutter. (Siehe Kathweb Nachrichten)

Das sind Reaktionen von Muslimen, die die Christen nur scheinbar unterstützen. Jesus Christus betrachten sie zwar als „wichtigen Propheten“ und Maria als seine „jungfräuliche Mutter“. Aber sie leugnen genauso wie die Juden dessen göttliche Natur und die wahre höchste Auserwählung der Heiligsten Jungfrau Maria als MUTTER GOTTES. Sie verzeichnen, verdrehen und verkennen aufgrund des Korans alles, was JESUS und MARIA betrifft. Sich also über ihre „entsetzten und traurigen Reaktionen“ wegen dieser jüdischen antichristlichen Propaganda zu freuen, zeugt von einer völlig falschen Einschätzung der Natur und der Gefahren des Islams.

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Benedikt XVI.: Ein Antisemit ist auch ein Antichrist

Posted by deislam - 30. Oktober 2008

Aus ZENIT.org: ZG08091212 – 12.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15890?l=german

Begegnung mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde

ROM, 12. September 2008 (ZENIT.org).- „Wir wissen, dass die Bande der Brüderlichkeit eine ständige Einladung sind, um sich besser kennen zu lernen und mehr zu respektieren“, bekräftigte Benedikt XVI. heute Nachmittag bei einem Zusammentreffen mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde in der Apostolischen Nuntiatur in Paris.

Der Papst, der seine Gäste unter anderem daran erinnerte, dass vom Gebet Jesu auch die Psalmen berichten, bekräftigte, dass die katholische Kirche aufgrund ihres inneren Wesens den starken Wunsch habe, den Bund zu achten, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen habe. Die Kirche, die selbst in den ewigen Bund des Allmächtigen hineingenommen sei, „achtet die Kinder der Verheißung, die Kinder des Bundes, ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben. Kraftvoll wiederholt sie mit meiner Stimme die Worte des großen Papstes Pius XI., meines verehrten Vorgängers“ aus dem Jahr 1938: „Geistlich sind wir alle Semiten.“

Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.

Benedikt XVI. ehrte neuerlich die Menschen, die auf so ungerechte Weise zu Tode gekommen waren, sowie all jene, die sich um die Wahrung ihres Gedächtnisses bemühen. „Gott vergisst nicht!“, bekräftigte er.

Abschließend würdigte der Heilige Vater die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation und den besonderen Beitrag, die sie zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben.

Unser Kommentar:
„Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.“
Nun gibt es aber – vor allem heute – Formen von „Antisemitismus“, die zwar (ebenfalls) so genannt werden, die aber in Wirklichkeit nicht als das gelten können, was der Name eigentlich besagt. Soll die Bezeichnung „Antisemitismus“ JUDEN-FEINDLICHKEIT bedeuten, so gilt es strikt zu unterscheiden zwischen den Juden als Volk oder Ethnie und den Juden als GLAUBENS-Gemeinschaft. Und weiter gilt es bei Letzterer sorgfältig zu unterscheiden zwischen den gläubigen Juden im Alten Bund (mit Gott) und den Juden, die den alttestamentlichen Glauben weiter praktizieren und den Neuen Bund in JESUS CHRISTUS nicht anerkennen.
Demzufolge ist es falsch zu sagen: die Kirche widersetze sich JEDER Form von Antisemitismus. Jeder wahre katholische Christ MUSS „Antisemit“ sein, wenn darunter „JÜDISCHER Gegner CHRISTI“ gemeint ist. Die Gleichung „Antisemit = Antichrist“ ist also ohne Präzisierung nicht akzeptierbar. Es sind ja die heutigen nicht- und gegen-christlichen JUDEN selber, die beinahe jede Opposition gegen sie als „Gläubige“ als „Antisemitismus“, also JUDENFEINDLICHKEIT, bezeichnen, als ob sie ein Anrecht darauf hätten, ihres „Glaubens“ wegen nicht angefeindet zu werden. Die Kirche CHRISTI kann „den Bund, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hat“ nur insofern ACHTEN, als er begriffen und verstanden wird AUF CHRISTUS HIN. Losgelöst von CHRISTUS, ja GEGEN IHN, gibt es keinen Bund mit Gott. Die Kirche CHRISTI kann die antichristlichen Juden nicht als „Kinder der Verheissung, nicht als Kinder des Bundes, nicht als ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben achten“. Geistlich sind wir MIT IHNEN keine Semiten. Wir sind „Semiten“ GEGEN SIE.
Völlig deplaziert ist es auch, „die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation“ zu würdigen. Dass Benedikt XVI. so etwas überhaupt zu sagen wagt. Doch dazu wollen wir jetzt hier nicht Stellung nehmen. Vielleicht kommen wir mit einem „Nachtrag“ darauf zurück.

Versprochener Nachtrag:
Die „französische Nation“ wurde errichtet ohne jegliche Beteiligung von (antichristlichen) Juden. Die „französische Nation“ wurde auf ausschließlich CHRISTLICHER Grundlage erbaut und hatte auch nur echten Bestand, solange sie wirklich der rechte Arm der Kirche war. Die „Nation“, die aus der Französischen Revolution hervorging, die laizistische, säkulare allerdings, die verdankt ihr Entstehen in Wesentlichem „der (unrühmlichen) Rolle der Juden“! Der besondere Beitrag, den sie – gemäß Benedikt XVI. – zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben sollen, ist nirgends und in nichts auszumachen; im Gegenteil: ihr besonderer Beitrag war stets ein antikirchlicher und antichristlicher und damit ein für die wahre „französische Nation“ und ihr Erbe destruktiver.

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Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext

Posted by deislam - 29. März 2008

Siehe unseren Beitrag „Protest von Rabbinern: die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff“

Halten wir Folgendes aus den Antworten des Rabbiners Walter Homolka vom 20. März 2008 an den Interviewer Alexander Schwabe fest:

  • Es ist höhnisch für die Juden und völlig unangemessen nach der Schuld, die die katholische Kirche in ihrer Geschichte mit dem Judemtum und zuletzt im Dritten Reich auf sich geladen hat (und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden), wenn ausgerechnet im Umfeld von Karfreitag (einem Umfeld, das eng verbunden ist mit Diskriminierung, Verfolgung und Tod) die katholische Kirche wieder für die Erleuchtung der Juden bittet, damit wir Jesus als Heiland erkennen.
  • Bendedikt XVI. gibt zu erkennen, dass er glaubt, auch für die Juden führe der Weg zum Heil nur über Jesus, den Heiland. Das öffnet der Judenmission Tür und Tor. Schon jetzt ist das Internet voll mit Kommentaren rechtskonservativer Katholiken, die sagen: „Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren„. So ein Zeichen wirkt auf antisemitische Kreise äußerst stimulierend.
  • Die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff. Benedikt XVI nimmt sie in Kauf.
  • Die neue Fassung (der Fürbitte für die Juden) trifft an dieser zentralen liturgischen Stelle, der Karfreitagsliturgie, eine kathedertheologische Aussage, die von Juden unweigerlich als Angriff und Stillosigkeit empfunden werden muss. In der Geschichte ist Juden am Karfreitag immer wieder Verfolgung und Tod widerfahren. Christen münzten die Karfreitagsbotschaft oft um in die Frage: „Wo sind die Christusmörder?“
  • 2006 hat der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, Rabbiner Henry Brandt, gegenüber Kardinal Kasper klare Worte gefunden: Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene. Das ist hart, aber ehrlich gesagt. Die katholische Kirche sollte sich zur Treue Gottes bekennen, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält.
  • Die umstrittene Karfreitagsfürbitte lässt die besondere Stellung des Judentums als Gottes Volk völlig außer Acht. Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Da vergreift sich die jüngere Schwester schwer im Ton.
  • Jesus hat seine Position im Rahmen eines innerjüdischen Dialoges vorgetragen. Was die Kirche daraus gemacht hat, war etwas ganz anderes. Sie hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen und behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für meinen persönlichen Gnadenstand relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen.
  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regensburger Rede(passagen) Ausrutscher waren. Hier steht ein Kapitän auf der Brücke seines Supertankers. Durch das Zweite Vatikanische Konzil wurde ein neuer Kurs gesetzt. Nun will er umsteuern und in kurzer Zeit neue Akzente setzen. Da braucht es schon die eine oder andere Sprengbombe, um das Schiff ins neue Fahrwasser zu bringen. Die Kirche des Zweiten Vatikanums ist dem Papst zu arm an Bindekraft geworden und die Universitätstheologie zu mager. Deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche.
  • In Auschwitz vertrat (der Papst) eine Auffassung, als ob neuheidnische Kräfte über das deutsche Volk gekommen wären und es verführt hätten. Rabbiner Leo Baeck hat nach dem Holocaust ein ganz anderes Fazit gezogen: Was ist eine Kirche wert, die im Dritten Reich Gottes grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen konnte? Das lässt den an den Tag gelegten Absolutheitsanspruch des Christentums recht frech erscheinen.
  • Bei der Heiligsprechnung Edith Steins, die als Jüdin zu Tode kam und dann von christlicher Seite als Märtyrerin erhöht wurde, ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird. Und jetzt der Affront mit der Karfreitagsliturgie. Ich akzeptiere es, wenn jemand individuell einen Glaubenswechsel vornimmt – das gilt nach beiden Seiten. Der christlich-jüdische Dialog wird damit fertig. Aber eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung.
  • Die Nerven liegen auf jüdischer Seite blank. Micha Brumlik warnte vor wenigen Monaten vor einer „Eiszeit„. Jetzt ist sie da. Die Beziehungen zwischen katholischer Kirche und jüdische Gemeinschaft stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und führen wir nun diese einzelnen Aussagen noch näher zusammen unter die Stichworte:

Judenmission:

Diese ist für Juden also antisemitisch, ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“. „Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche (die jüngere Schwester) nötig“. Für uns führt der Weg zum Heil nicht über Jesus als Heiland. Gott hält an der Erwählung Seines Volkes Israel fest. Das Judentum als Gottes Volk hat eine besondere Stellung.

Jesus Christus:
Die Kirche hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen. Und sie behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für das Heil (auch) der Juden relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen. Jesus habe seine Position im Rahmen eines „innerjüdischen Dialogs“ vorgetragen. Die Kirche habe daraus etwas ganz Anderes gemacht.

Die Kirche:

„Eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung„. „Die Nerven auf jüdischer Seite liegen blank“. Jetzt ist „Eiszeit“ in den Beziehungen zwischen der katholischer Kirche und der jüdischen Gemeinschaft. Diese stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Absolutheitsanspruch des Christentums ist frech. Bei der Heiligsprechung Edith Steins ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird.

Benedikt XVI.:
Er will das Schiff in neue Fahrwasser bringen, deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche. Im Dritten Reich habe sie grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen können.

Und damit, zum Schluss, unsere Gesamtbewertung:

Walter Homolka vertritt als Prominenter das Judentum. Er vertritt es zwar nicht im Sinne der „orthodoxen“ Juden, der strenggläubigen, der „echten“ sondern der „progressiven“, der „fortschrittlichen“, der „liberalen“ Juden (siehe dazu: Wikipedia: Walter Homolka: Diskussion). Aber er vertrat und vertritt die Juden insgesamt gegenüber dem Christentum und vor allem gegenüber der katholischen Kirche in manchen wichtigen Chargen. Zudem ist er offenbar „Konvertit“; offen steht das zwar in seinen (uns zugänglichen) Biographien nirgends (mehr) geschrieben. Aber es scheint, dass er vormals „Christ“ war. Umso schlimmer sein jetziges Bekenntnis und Verhalten.
Walter Homolka attackiert die katholische Kirche auf breitester Front, mit „Affront“. Er merkt dabei offenbar nicht, dass er damit, mit ALLEM, was er äußert, die stets von der Kirche bezeugte Blindheit und Verstocktheit des nachchristlichen Judentums aufs plakativste bestätigt. Statt endlich einsichtig zu werden, dass sie, die heutigen Judaisten, DEN verwerfen, der zuerst zu ihnen gesandt war und der auch heute noch auch zu ihnen gesandt ist/wäre, verhärten sie sich weiter in ihrem Wahn, sie und nicht die Kirche Christi, seien (immer noch) „von Gott erwählt“, sie, und nicht die Kirche, seien (immer noch) „das Licht unter den Völkern“. Und mit der genau gleichen Dreistigkeit haben sie sich schon immer, die ganze Kirchengeschichte hindurch, in die Belange der Kirche ungehörig eingemischt, ihr zu schaden, sie zu verleumden gesucht, wo sie nur konnten. Und dann beklag(t)en sie sich, sie würden von der katholischen Kirche diskriminierend und bis zum Tode verfolgt! Für Walter Homolka und Konsorten gelten also die Worte Christi, des GOTT-MENSCHEN weiterhin: Ihr Heuchler! Der Prophet Jesaja hatte Recht, als er über euch sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.“ (Matthäus 15, 7-9) „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“ (Matthäus 12, 30-32)Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Matthäus 12, 34)Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt?“ (Matthäus 3, 7 – heiliggeisterleuchtete Worte Johannes des Täufers an die Adresse der Pharisäer!) „Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.“ Sie hatten nämlich gesagt: Er (Christus) ist von einem unreinen Geist besessen. (Markus 3, 28-30) „Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.“ (Lukas 11, 31-32)

Das Schlimme ist aber nicht, dass die „perfiden“, die ungläubigen Juden unentwegt versuchen, ihre unhaltbare Auserwählungs-Position (immer noch) zu halten, bzw. zurückzufordern, sondern dass die „katholische“ Führerschaft seit dem II. Vaticanum mit genau diesem Judentum fast schon servil, unterwürfig „Verbrüderung“ feiert und pflegt und es nicht (mehr) einsehen will oder kann, dass sie von ihm schlangenheuchlerisch missbraucht wird, das ihr uneinsichtig und unbelehrbar möglichst immer viel oder alle Schuld an ihrem Ungemach zuschiebt, wie für dasjenige, das es im „Dritten Reich“ zu erdulden hatte. Da wird dann geflissentlich nicht mehr unterschieden zwischen reformierter und katholischer Christenheit, und schon gar nicht zwischen rom-untreuer und rom-treuer katholischer Christenheit. Christenheit ist dann immer gleich katholische Kirche und Papst, wenn’s um Schuldzuweisung geht. Und dann sind sogar die bestgemeinten liturgischen Gebete zugunsten der Juden für sie Anlass genug zu schlimmsten, bis in unsere Zeit aufrechterhaltenen Verdächtigungen auf „Verfolgung und Tod“ wie: „Wo sind die Christusmörder?!“ Als ob betende, fürbittende katholische Christen „naturnotwendig“ solche Hassgefühle gegen sie haben könnten/müßten! „Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“! Das ist nicht „nur“ hart gesagt, sondern eben auch ehrlich, sehr ehrlich. Und darum ist der ganze interreligiöse Dialog mit den Juden völlig nutzlos, ja kontra-produktiv, selbst-schädigend, selbst-zerstörerisch! Er kann nicht nur „aufs Eis gelegt“, sondern er muss für immer unwiederauftaubar eingeforen werden! Je mehr Verständnis man ihnen gegenüber seitens der katholischen Kirche bezeugt, desto verstockter werden sie. 2000 Jahre (auch sie missionierendes) Christentum haben es nicht vermocht, sie von ihrem Irrweg abzubringen und zum Heil zu führen. Um wieviel weniger wird das einer lauen, blutarmen, verweltlichten Christenheit von heute gelingen, die nicht einmal mehr missionieren, nicht mehr bekehren will?! Die ersten Pharisäer und Schriftgelehrten, die Jesus bekämpften, werden wohl also beim Gericht gegen ihre „Nachfahren“, vor allem gegen die heute religions-wissenschaftlich so viel besser informierten Juden, wie einen Rabbiner Walter Homolka, auftreten und sie verurteilen.

Weitere sachdienliche Links:

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Kriegserklärung des Sultans Mohammed IV. an Kaiser Leopold I.

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Die Kriegserklärung (Original im Hofarchiv Wien) lautete:

Sultan Mehmed IV„Von Gnaden des im Himmel waltenden Gottes verpfänden Wir, Mola Mohammed, glorreicher und ganz allgewaltiger Kaiser von Babylonien und Judäa, vom Orient und Occident, König aller irdischen und himmlischen Könige, Großkönig des hl. Arabien und Mauretanien, geborener und ruhmgekrönter König Jerusalems, Gebieter und Herr des Grabes des gekreuzigten Gottes der Ungläubigen, Dir, Cäsar Roms, und Dir, König von Polen, Unser heiligstes Wort, ebenso allen Deinen Anhängern, daß Wir im Begriffe sind, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen, und führen Wir mit Uns dreizehn Könige mit 1,300.000 Kriegern Fußvolk und Reiterei, und werden Dein Ländchen mit diesem Heere, von dem weder Du, noch Deine Anhänger je eine Ahnung hatten, ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen Wir Dir, Uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können; auch Du kleines Königlein von Polen, tue dasselbe. Wir werden Dich sowie alle Deine Anhänger vertilgen und das allerletzte Geschöpf Gottes, wie es nur ein Giaur ist, von der Erde verschwinden lassen; Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichsten Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde wegfegen. Dich und den König von Polen werden Wir so lange leben lassen, bis Ihr Euch überzeugt haben werdet, daß Wir alles Angekündigte erfüllt. Dies zur Darnachachtung. Gegeben in Unserem 40. Lebensjahr und im 26. Jahr Unserer allmächtigen Regierung.“

Den ganzen Artikel lesen…

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Was ist nur mit dem katholischen Episkopat geschehen?

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Laut der vatikanischen Agenzia FIDES, Statistik von 2002, zählte die katholische Kirche 4695 Bischöfe. Ein Bischof ist laut Begriffs-Definition ein Wächter, ein Aufseher [engl.: overseer, supervisor] (aus dem griechischen episkeptomai = beobachten, beaufsichtigen). Laut dem Evangelium ist er ein „Hirte“ einer „Herde“ von „Schafen“, genauer: ein „Oberhirte“ von mehreren Herden (Sprengeln). Die primäre, vornehmste Aufgabe und heiligste Pflicht eines kirchlichen Hirten ist die Sorge für das Heil seiner ihm anvertrauten ewigen, unsterblichen Seelen, die Verkündigung des Evangeliums, die Missionierung der noch nicht oder nicht mehr zur Herde Christi Gehörenden. Das schließt auch ihre Beschützung und Bewahrung vor ihren Glaubens-Feinden ein. Das gilt für jeden Hirten. Mehr noch aber für die Hirten der Hirten, also für die Ober-Hirten. Im 10. Kapitel des Johannes-Evangeliums spricht unser Herr und Gott Jesus Christus von den Eigenschaften des guten Hirten und des Mietlings (des gedungenen Hirten).
Nun ist es eine eklatante Tatsache, dass die Christenheit von anti-christlichen Religionsgemeinschaften bekämpft wird. So unter anderem auch vom ISLAM. Von diesem schon seit 1400 Jahren, aber in allerjüngster Zeit weltweit in noch nie dagewesenem Ausmaß. Recherchiert man auf dem Internet, findet man per Stichwort „Islam“ (Islão, Ислам, Religio Islamica), „Muhammad“ (Мухаммад, Mohammed, Mahomet, Mahoma, Maometto, Maomé, Machometus, Mahumetus, Mahometus, Macometus), „Quran“ (Koran, Coran, Alcoran, Alcoranum, Alcorão, Коран) und „masjid“ (Mosque, Moschee, Mezquita, Mosquée, Moschea, Meschita, Mesquita, Мечеть), Tausende und Abertausende Web-Auftritte dieser blinden, verblendeten Streiter des „Propheten“ „Allah’s“. Sie alle verkünden, auch mitten in (jüngst noch) christlichen Landen, die blasphemischsten Häresien gegen den wahren christlichen Glauben, unter anderem, dass Christus nicht Gottes Sohn und nicht Gott und nicht der Messias sei, dass er nicht gekreuzigt worden und nicht von den Toten auferstanden sei, dass Gott nicht dreifaltig, dreipersönlich sei, dass die Christen folglich „Polytheisten“ seien, also an mehrere (3) Götter glaubten. Dass die Christen generell als Feinde zu betrachten und überall (wenn möglich) zu verfolgen und zu töten seien.
Eine einzige dieser erwähnten Lehren wider das Zeugnis und die Lehre Christi, unseres HERRN und GOTTES, und Seiner Einen Kirche, würde, müßte für alle christlichen, geschweige katholischen gefirmten Christen und erst recht Glaubenswächter wie Bischöfe genügen, um diese „Religion“ aufs entschiedenste und schärfste und beständigste offen zu bekämpfen. Aber was geschieht – weltweit? Es findet nicht einmal ansatzweise ein wirklicher Kampf, ja nicht einmal eine koordinierte adäquate verbale Verteidigung Christi und der Christen von und durch die Oberhirten statt. Ganz vereinzelt nur treten Bischöfe, Kardinäle mit islam-kritischen Äußerungen an die Öffentlichkeit, meist sind es aber Laien, die mutiger auftreten, um da und dort etwas Ab- und Gegenwehr zu leisten, und nicht einmal diese werden dann von berufener Seite wirklich unterstützt. Sagt aber ausnahmsweise einmal löblicherweise ein Bischof ein (scheues, zögerliches) Wort wie beispielsweise Kurt Krenn (St. Pölten), dann wird er gleich wegen „Verhetzung“ gerichtlich eingeklagt. Und was hatte er denn Schlimmes gesagt? Dass „der Islam eine agressive Religion“ sei und „zwei Türkenbelagerungen waren, die dritte haben wir jetzt – auf einem anderen Weg“. (Genaueres dazu hier!) Es gibt meines Wissens keinen einzigen zeitgenössischen (anerkannten) katholischen Theologen, keinen einzigen theologischen Lehrstuhl, keinen einzigen Orden, keinen einzigen kirchlichen Verein, von dem bekannt wäre, dass er eine einigermaßen systematische Widerlegung des Islams, eine umfassende Parierung seiner frechen, gottlosen Angriffe unternommen und publiziert hätte. Wie können wir das wissen? Ganz einfach: man gebe einschlägige Suchbegriffe in Internet-Suchmaschinen wie Google, Live Search, Yahoo, ein, und dies in allen wichtigsten Weltsprachen, und sehe, was da als Resultat auf dem Bildschirm erscheint. Buchstäblich nichts von Bedeutung! Nichts wirklich Brauchbares! Nichts was auch nur im entferntesten theologischen, apologetischen Werken wie denjenigen eines heiligen Thomas von Aquin (z.B. „De veritate fidei catholicae contra Gentiles“), eines Johannes von Damascus („Disceptatio Saraceni et Christiani“) oder Raimund Martini („Pugio fidei adversus Mauros et Judaeos“) gleichkäme. Aber auch auf dem Bücher- und Zeitschriften-Markt sieht es erbärmlich aus, wenn man apologetischen Stoff sucht zur Verteidigung des Christentums gegenüber dem Mohammedanismus insgesamt und besonders unserer Zeit.
Wie ist es möglich, dass innert weniger Jahrzehnte ein solches Heer von „Oberfehlshabern“ zu „Waffenstreckern“, „gelähmten Gebannten und Zuschauern“, „Friedens- und Freundschafts-Verkündern“, „Überläufern“ geworden ist? Nun, für informierte und wache christliche Geister ist es sonnenklar: die Ursache, der Grund, der Auslöser dafür ist das II. Vatikanische Konzil mit seinen völlig verfehlten Dekreten, vor allem „Nostra Aetate„, und die sich daraus ergebende nachkonziliare Praxis, und diese letztere ist letztlich auch nur das unausbleibliche Resultat der in allem tonangebenden, wegweisenden weltreligionen-ökumenisch neue Bruderschaftbande knüpfenden Päpste. Wenn die Stellvertreter Christi mit den entschlossensten notorischen Gegnern Christi demonstrativ FREUNDSCHAFT pflegen, dann kann doch ein von ihnen völlig abhängiger Episkopat und Klerus, so glauben und meinen sie wenigstens, auch nur ein Gleiches oder Ähnliches tun. Es wird zwar fast von allen immer wieder beteuert, dass man die eigene Glaubensposition dabei nicht aufgebe. Aber man hat sie eben schon damit aufgegeben, dass man nicht mehr gegen die Irrlehren (offen) kämpft und nicht mehr zur Wehr aufruft, dass man die Waffenrüstung ablegt(e) und jene verschwindend wenigen, die sie noch tragen, sich ihrer schleunigst auch zu entledigen heißt. Die Hirten haben sich zu Mietlingen mutiert, denen an ihren Schafen nicht eigentlich gelegen ist. Sie dialogisieren und karisieren mit den Wölfen im Schafspelz, ja sogar mit den unverkleideten, offen feindlichen, manchmal noch bluttriefenden Agressoren. Dieweil schmieden ihre Interlokutoren, ihre Dialog-Partner bereits ganz handfeste Pläne, wann und wie sie ihr „Eurabien“ und „Usabien“ errichten und vorausgehend ihre „Glaubensfeinde“ liquidieren oder wenigstens „unterjochen“, „unschädlich machen“ werden. Moscheen, diese Brutstätten des militanten Antichristentums, pflanzen sie schon geraume Zeit in allen (ehemals) christlichen Ballungs-Zentren ein: Rom, Paris, Köln, Dresden, Lissabonn, München, Manchester, Copenhagen und Coventry, und viele weitere sind geplant. Dabei sind hier nur die größten, protzigsten, aufsehenerregendsten genannt. Seit vielen Jahren aber entstanden und entstehen auch schon kleine, manchmal kaum wahrnehmbare „islamische Zentren“, häufig unterstützt von heilig-geist-verlassenen katholischen „Seelsorgern“, „Prälaten“. Man sehe sich als Beispiel einmal nur die Liste für das „katholische“ Italien an! Oder diese „Gebetsstätten“-Verzeichnisse der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz! Und wir sind so dumm und so blind und so fahrlässig, dass wir das zulassen, ohne wenigstens Gegenrecht zu verlangen: dass wir christliche Kirchen und Kathedralen bauen oder auch nur schon christliche „Hauskirchen“ einrichten dürften in moslemischen Ländern wie Saudi-Arabien oder (faktisch) islam-dominierten Ländern wie der Türkei und Aegypten.
Wieviel Antichristentum, ja Anti-Menschentum seitens dieser Leugner und Bekämpfer und Hasser der göttlichen Offenbarung braucht es eigentlich (noch), bis unseren katholischen Ämterbesetzern die balkendicken „Schuppen“ von den Augen fallen und sie ihre komplette Fehlorientierung einsehen und mindestens schon mal zu einer geistigen Frontbildung gegen dieses teuflische Irrlehren-System aufrufen, zu himmelbestürmendem Gebet mobilisieren; denn ohne ein solches ist schon jetzt nichts mehr auszurichten. ALLES deutet darauf hin, dass es schon zu spät ist. Nicht zwar end-gültig. Denn das siegreiche Ende gehört immer dem wahren, einzigen Gott, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, dem PANTOKRATOR und Seiner und aller wahren Christgläubigen MUTTER, der ALL-HERRSCHERIN!

Mehr zu diesem Thema: Was ist der Islam wirklich? und:
Christ our Lord and God against Islam – Christus unser Herr und Gott gegen den Islam

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Was ist der Islam wirklich?

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Der Islam ist, auch im wörtlichen Sinne, eine gewaltige Bedrohung der Christenheit. Er ist ein wesentlicher Teil des Anti-Christentums. Und weil heute schon weit mehr als 1 Milliarde Menschen sich (nominell) zum Islam bekennen, mindestens gleich viel wie es Christen gibt, und weil die Moslems bekenntnisnotwendig „militant“, (auch physisch) „gewaltanwendend“ sind, wir Christen aber von Christus zur Gewaltlosigkeit angehalten sind, uns „wie Lämmer (mitten) unter Wölfen“ zu benehmen (siehe Lukas 10,3), sind sie vorprogrammiert immer schon die Sieger über uns, insoweit JESUS, also GOTT, nicht durch WUNDER, durch Sein besonderes, außerordentliches Eingreifen wie ehedem bei Lepanto und vor Wien, die Christenheit beschützt. Diese Interventionen aber mußten entsprechend erbeten, erfleht, mit vereinten geistlichen Kräften und angemessenen Werken verdient werden. Solche aber unterbleiben heute fast völlig. Außerdem lassen sich unsere Schafherdenführer immer wieder durch die „Schalmeien“ der im Schafspelz auftretenden Wölfe verlocken und täuschen. Der Koran ist das „Heilige Buch“ des Islam, ist für sie „die Wahrheit“. Was darin steht, ist für den gläubigen Moslem unhinterfragbar, undiskutierbar. Es gilt als ALLAH’s Wort, als „GOTTES“ Wille und Offenbarung. Wer als Christ den Koran (aufmerksam und kritisch, und dies möglichst mehrmals) gelesen hat, und zwar, wenn vorrätig, mit einem Markierer, der wird im Islam niemals eine „Religion“ sehen können, die unseren Respekt, unsere Hochachtung verdient. Vielmehr wird er dieses Ersatz-, oder besser Konter-Religions-System als ein Agglomerat von schändlichen, teuflischen Irrlehren kennenlernen, das es von seinen Anfängen an entsprechend mindestens geistig-geistlich zu bekämpfen gegolten hatte/hätte. Erst in unserer modernsten Zeit, seit dem Vatikanum II, mit seinen Oekumenismus-Dekreten, ist an die Stelle unserer Abwehr- und Kampfesbereitschaft (auch) gegen den Islam der positivistische Dialog, ein Hätscheln des Gegners bis zum Pflegen von freundschaftlichen Beziehungen mit ihm und damit ein Einlullen und geistiges Entwaffnen der Christen bei gleichzeitiger automatischer Verteidigung, ja Förderung, Anerkennung, Gut-Achtung dieses grund-antichristlichen Glaubenssystems getreten.
Jetzt nistet sich dieses Kriegsvolk überall ein in unseren vormals christlichen Ländern, und wir sind noch dumm und blöd genug, Ihnen Rechte und Freiheiten zu gewähren, die sie uns gleichzeitig absolut und offen verweigern. Wann endlich werden unsere kirchlichen und politischen Führer diesbezüglich erwachen? Man sehe sich einmal das neuste Elaborat unter diesem Link an, welches 38 hochrangige Vertreter der muslimischen Glaubensgemeinschaft an Papst Benedikt XVI. gerichtet haben. Und anschließend lese man an dieser Stelle weiter:

Sehen wir nun anhand des KORANS (des „heiligen Buches“ des Islams), wie völlig antichristlich (und absolut unversöhnlich mit dem Christentum) diese mohammedanische Religion ist. Wir zitieren aus einer der jüngsten Koranausgaben in deutsch, aus der Taschenbuchausgabe des Gütersloher Verlagshauses Gerd Mohn, 1987, übersetzt und erläutert von Adel Theodor Khoury unter Mitwirkung und mit einer Einleitung von Muhammad Salim Abdullah, mit einem Geleitwort von Inamullah Khan, Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses, mit einem Namen- und Begriffsregister, einem Verzeichnis der Bibelstellen aus dem Alten und Neuen Testament sowie einer Textauswahl aus dem Hadith. („Diese neue Koran-Übersetzung ist das Ergebnis intensiver Beschäftigung mit dem Islam und seiner heiligen Schrift und einer jahrelangen Zusammenarbeit zwischen dem Christlich-IsIamischen Institut in Münster und dem Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland in Soest. Sie hält sich so eng wie möglich an das arabische Original und räumt dort, wo mehrere Deutungen möglich sind, der islamischen Tradition den Vorzug ein. Damit gibt sie Muslimen wie Christen ein höchstmögliches Maß an Textsicherheit. Die Einführung gibt Auskunft über die Entstehung des Korans und seine Bedeutung im Leben der isiamischen Gemeinde.“)

„Der Koran enthält die Gesamtheit der göttlichen Botschaften, die der Prophet (Muhammad) im Laufe von zwei Jahrzehnten empfing“. „Zu den Lehren des Islams bekennen sich heute nahezu 1,2 Milliarden Menschen und kein anderes Buch wird bis in unsere Tage gleich viel gelesen, zitiert und memoriert oder hat in gleichem Maße das Leben des einzelnen, der Familie und der Gesellschaft so sehr geprägt wie der Koran.“ Das Buch wird „von den echten Verehrern für unerschaffen und ‚mit Gott gleich ewig‘ erklärt“. Der Koran ist für die Muslime die Urnorm des Gesetzes, die primäre Wirklichkeit des Islams. Er ist nicht nur die Verdichtung aller Lehren des Propheten, … sondern vor allem die letztgültige Autorität, das Wort Gottes durch den Mund des Propheten, das den Islam begründet.“ „Im Christentum wurde das Wort Fleisch, im Islam zum Buchstaben, zu einem Buch, dem Koran.“ (Aus der Einleitung)

Anhand der folgenden Suren-Zitate wird schlagartig ersichtlich, wie sehr „eine brüderliche und freundschaftliche Einheit im Glauben an den einen Gott“ zwischen dem Islam und dem Christentum „zum Dienste aller“ durch den abgrundtiefen Glaubenswiderspruch absolut unmöglich ist. Da gibt es weit und breit keine „engen Bande“. Da ist „Mißtrauen“ und „Feindschaft“ für alle Zeiten festgeschrieben und göttlich geboten!

Sure 2,39: „Diejenigen aber, die nicht glauben und unsere Zeichen (= die Suren des Korans) für Lüge erklären, das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“
Sure 2,159: „Diejenigen, die verschweigen, was Wir an deutlichen Zeichen und Rechtleitung hinabgesandt haben, nachdem Wir es den Menschen im Buch deutlich gemacht haben, diese wird Gott verfluchen, und verfluchen werden sie auch die Fluchenden.“
Sure 2,191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. … So ist die Vergeltung für die Ungläubigen!“
Sure 2,193: „Kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Gott gehört.“
Sure 2,194: „Wer sich gegen euch vergeht, gegen den dürft ihr euch ähnlich vergehen, wie er sich gegen euch vergeht.“
Sure 2,216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist.“
Sure 2,217: „Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers…“
Sure 3,12: „Sprich zu denen, die ungläubig sind: Ihr werdet besiegt und zur Hölle versammelt werden…“
Sure 3,19: „Die Religion bei Gott ist der Islam.“
Sure 3,28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott…“
Sure 3,67: „Abraham war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des reinen Glaubens…“
Sure 3,85: „Wer eine andere Religion als den Islam sucht, von dem wird es nicht angenommen werden. Und im Jenseits gehört er zu den Verlierern!“
Sure 3,118: „O, ihr die ihr glaubt, nehmt euch keine Vertrauten unter denen, die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen!“
Sure 3,152: „Und Gott hat euch sein Versprechen wahr gemacht, als ihr sie mit seiner Erlaubnis vernichtend schluget…“
Sure 4,56: „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen.“
Sure 4,89: „Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo imme ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer.“
Sure 5,33: „Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden.“
Sure 4,14: „Und wer gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam ist und seine Rechtsbestimmungen übertritt, den läßt Er in ein Feuer eingehen, darin wird er ewig weilen!“
Sure 4,144: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden.“
Sure 5,51: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden.“
Sure 5,56: „Wer sich Gott und seinen Gesandten und diejenigen, die glauben, zu Freunden nimmt (gehört zu ihnen): Die Partei Gottes sind die Obsiegenden.“
Sure 5,14: „Und von denen, die sagen: „Wir sind Christen“, nahmen Wir ihre Verpflichtung entgegen. Sie vergaßen einen Teil von dem, womit sie ermahnt worden waren. So erregten Wir unter ihnen Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung.“
Sure 3,84: „Sprich: Wir glauben an Gott und an das, was auf uns herabgesandt wurde, und an das, was herabgesandt wurde auf Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme, und an das, was Mose und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn zugekommen ist. Wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied. Und wir sind Ihm ergeben.
Sure 6,125: „Wen Gott rechtleiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam. Und wen Er irreführen will, dem macht Er die Brust beklommen und bedrückt, so als ob er in den Himmel hochsteigen würde. Auf diese Weise legt Gott das Greuel auf diejenigen, die nicht glauben!“
Sure 8,12: „Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
Sure 8, 13: „Dies dafür, daß sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzen.“
Sure 8,15: „O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken.“
Sure 8,16: „Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt – es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar -, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle!“
Sure 8,39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört!“ (= bis es nur noch den Islam gibt)
Sure 8,55: „Die schlimmsten Tiere bei Gott sind die, die ungläubig sind…“
Sure 8,60: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden (= heute modernste Waffen, z.B. Raketen und Panzer) haben könnt, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden Angst zu machen…“
Sure 8,65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an!“
Sure 8,67: „Es steht einem Propheten nicht zu, Gefangene zu haben, bis er auf der Erde stark gewütet hat!“
Sure 9,5: „Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (= auch und vornehmlich diejenigen, die Gott als dreipersönlich, als Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist bekennen, werden als Polytheisten gesehen!), wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf!“
Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören.“
Sure 9,73: „O Prophet, setz dich gegen die Ungläubigen und die Heuchler ein und faß sie hart an. Ihre Heimstätte ist die Hölle.“
Sure 9,80: „Wenn du auch siebzigmal um Vergebung für sie bittest, Gott wird ihnen niemals vergeben. Dies, weil sie Gott und seinen Gesandten verleugnen.“
Sure 4,156: „… und weil sie ungläubig waren und gegen Maria eine gewaltige Verleumdung aussprachen;
Sure 4,157: und weil sie sagten: „Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet!“ – Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt!“ (Der Islam leugnet den Kreuzigungstod wie überhaupt den Tod Christi und seine Auferstehung „von den Toten“!)
Sure 4,158: „sondern Gott hat ihn zu sich erhoben!“ (ohne Tod)
Sure 4,159: „Und es gibt keinen unter den Leuten des Buches (den Juden), der nicht noch vor seinem (Christi) Tod an ihn (im Sinne des Islam) glauben würde!“
Sure 4,171: „O ihr Leute des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit. Christus Jesus, der Sohn Marias, ist doch nur der Gesandte Gottes und sein Wort, das er zu Maria hinüberbrachte, und ein Geist von Ihm. So glaubt an Gott und seine Gesandten. Und sagt nicht: Drei (d.h. drei Götter – Dreifaltigkeit). Hört auf, das ist besser für euch. Gott ist doch ein einziger Gott. Gepriesen sei Er und erhaben darüber, daß Er ein Kind (= einen Sohn) habe. Er hat, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Und Gott genügt als Sachwalter.
Sure 4,172: „Christus wird es sicher nicht aus Widerwillen ablehnen, Diener Gottes (= bloßer Mensch) zu sein, und auch nicht die in die Nähe (Gottes) zugelassenen Engel.“
Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: «Gott ist Christus, der Sohn Marias.“ Sprich: Wer vermag denn gegen Gott überhaupt etwas auzurichten, wenn Er Christus, den Sohn Marias, und seine Mutter und diejenigen, die auf der Erde sind, allesamt verderben lassen will?“
Sure 2,87: „Und Wir ließen Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen (= Offenbarungen und Wundergaben) zukommen und stärkten ihn mit dem Geist der Heiligkeit!“
Sure 2,253: „Und Wir haben Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen zukommen lassen und ihn mit dem Geist der Heiligkeit gestärkt.“
Sure 3,45: „Als die Engel sagten: «O Maria, Gott verkündet dir ein Wort von Ihm, dessen Name Christus Jesus, der Sohn Marias, ist; er wird angesehen sein im Diesseits und Jenseits, und einer von denen, die in die Nähe (Gottes) zugelassen werden.
Sure 3,46: „Er wird zu den Menschen sprechen in der Wiege und als Erwachsener und einer der Rechtschaffenen sein.“
Sure 3,48: Und Er wird ihn lehren das Buch, die Weisheit, dieTora und das Evangelium.
Sure 3,49: „Und Er wird ihn zu einem Gesandten an die Kinder Israels machen: «Ich komme zu euch mit einem Zeichen von eurem Herrn: Ich schaffe euch aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt, dann blase ich hinein, und es wird zu einem Vogel mit Gottes Erlaubnis…“
Sure 3,55: Als Gott sprach: „O Jesus, Ich werde dich abberufen und zu Mir erheben und dich von denen, die ungläubig sind, rein machen…“
Sure 3,59: „Mit Jesus ist es vor Gott wie mit Adam. Er erschuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm: Sei!, und er war.“
Sure 5,72: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn Marias“, wo doch Christus gesagt hat: „O ihr Kinder Israels, dienet Gott, meinem Herrn und eurem Herrn.“ Wer Gott (andere) beigesellt, dem verwehrt Gott das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer!'“
Sure 5,73: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der Dritte von dreien“ (= dreifaltig), wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott!“
Sure 5,75: „Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter; vor ihm sind etliche Gesandte dahingegangen. Seine Mutter ist eine Wahrhaftige (= eine wirkliche, ganz menschliche Mutter, die ganz normal, und nicht vom Heiligen Geist, ohne menschliches Dazutun, empfangen hat). Beide pflegten Speise zu essen!“
Sure 5,86: „Diejenigen, die ungläubig sind und unsere Zeichen für Lüge erklären, das sind die Gefährten der Hölle!“
Sure 5,110: „Und als Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, gedenke meiner Gnade zu dir und zu deiner Mutter, als Ich dich mit dem Geist der Heiligkeit stärkte, so daß du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener sprachst; und als Ich dich das Buch, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehrte; und als du aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt mit meiner Erlaubnis schufest und dann hineinbliesest und es mit meiner Erlaubnis zu einem Vogel wurde; und als du Blinde und Aussätzige mit meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit meiner Erlaubnis herauskommen ließest. – “
Sure 5,114: „Jesus, der Sohn Marias, sagte: „O Gott, unser Herr, sende auf uns einen Tisch vom Himmel herab, daß er für uns, für den ersten von uns und den letzten von uns, ein Fest sei, und ein Zeichen von Dir.“ (= Andeutung auf das Abendmahl)
Sure 5,116: „Und als Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, warst du es, der zu den Menschen sagte: ‚Nehmt euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern?“‚ Er sagte: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Hätte ich es gesagt, dann wüßtest Du es. Du weißt, was in meinem Inneren ist, ich aber weiß nicht, was in deinem Inneren ist.“
Sure 6,1. „Dennoch setzen diejenigen, die ungläubig sind, ihrem Herrn (andere) gleich.“ (= Dreifaltigkeitstehre)
Sure 6,101: „Der Schöpfer der Himmel und der Erde, woher soll Er ein Kind haben, wo Er doch keine Gefährtin hat und Er sonst) alles erschaffen hat?“
Sure 9,30: „Die Juden sagen: „‚Uzayr ist Gottes Sohn.“ Und die Christen sagen: „Christus ist Gottes Sohn.“ Das ist ihre Rede aus ihrem eigenen Munde. Damit reden sie wie die, die vorher ungläubig waren. Gott bekämpft sie!“
Sure 9,3 1: „Dabei wurde ihnen doch nur befohlen, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Preis sei Ihm! Erhaben ist Er über das, was sie (ihm) beigesellen!“
Sure 2,62: „Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Christen und die Sabier, all die, die an Gott und den JüngstenTag glauben und Gutes tun, erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.“ (Vgl. Sure 2,137: „Wenn sie (die Christen und Juden) an das gleiche glauben, woran ihr glaubt, so folgen sie der Rechtleitung. Wenn sie sich abkehren, so befinden sie sich in Widerstreit. Gott wird euch vor ihnen schützen.“)
Sure 5,38: „Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von seiten Gottes!“
Sure 4,3: „… dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier.“
Sure 4,11: „Einem männlichen Kind steht soviel wie der Anteil von zwei weiblichen zu … “
Sure 4,34: „Ermahnt diejenigen (Frauen), von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie.“

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«Der Islam ist erst dann eine friedliebende Religion, wenn alle Ungläubigen vernichtet wurden.»

Posted by deislam - 18. Oktober 2007

Ein Schreiben an den Papst, das wir hier festhalten möchten, weil es Grundsätzliches sehr treffend formuliert (Quelle: nicht-mit-uns.com; Auszeichnungen durch uns):

S.E. Papst Benedikt XVI
Palazzo Apostolico Vaticano,
I-00120 Vatikanstadt
Telefax: 00396 6988-5088

Sehr geehrte Exzellenz Papst Benedikt XVI,

zum Wochenbeginn wurde in fast jeder Zeitung viel über den Unmut Israels bezüglich der Nichtnennung des Terroranschlages in Nethaniya während Ihres allsonntäglichen Segens am 24. Juli geschrieben. Durch den Sprecher des Vatikans wurde dazu ja bereits Stellung bezogen.
Uns aber beschäftigt etwas ganz anderes. Wie u. a. bei n24 zu lesen war, erklärten Sie, dass sich die Terroranschläge in Scharm al-Scheich und in London nicht direkt gegen das Christentum richteten. Wer ist denn dann mit der Bezeichnung „Kreuzritter“ gemeint?
Dürfen wir Sie an den Ausruf von islamistischen Extremisten erinnern: „Am Samstag töten wir die Juden (oder auch: brennen die Synagogen) und am Sonntag die Christen (oder auch: brennen die Kirchen)“! erinnern. Die westliche Welt wird bei den Islamisten immer als christliche Welt gesehen, da die Verfassung der meisten Staaten auf christl. Werten und Grundsätzen aufgebaut ist.
Der Islam ist erst dann eine friedliebende Religion, wenn alle Ungläubigen vernichtet wurden (siehe auch http://www.thereligionofpeace.com/default.htm).
Statt mit den islamischen Würdenträgern zu kuscheln, sollten Sie als Pontifex Maximus die Stimme kräftig erheben. Sie haben die Macht dazu – auch wenn Sie sich dadurch garantiert Feinde schaffen.
Wir Christen sollen doch das „Salz der Erde“ sein und nicht der „Zucker der Welt“. Salz brennt in offenen Wunden
– das hat bestimmt jeder schon am eigenen Leibe gespürt.
Selbst unser Herr Jesus hat so gehandelt, als er die Händler aus dem Tempel trieb.
Bitte sprechen Sie endlich offen und entschieden mit aller Härte über die Gefahr, die der christlichen Welt durch die fortschreitende Islamisierung droht – so lange Sie noch gehört werden können. Wecken Sie die schlafende Christenheit und vor allem nehmen Sie bitte Abstand von der Taktik, Führer anderer Religionen als Gesprächspartner zu wählen, während Ihre ev. Glaubensgeschwister einen der untersten Ränge einnehmen. Ihr Vorgänger war ein sehr feiner und fähiger Mann, aber bitte verlassen Sie dessen Linie, was die Beziehung zur Evangelischen Kirche anbelangt.
Wir Christen müssen zusammen kämpfen, ganz gleich ob evangelisch oder katholisch. Sonst haben wir keine Chance!
Mit freundlichen Grüßen verbunden mit den besten Wünschen für Segen, Weisheit und Kraft, um Ihr Amt im Sinne Christi ausüben zu können,
German Media Watch, Redaktionsleitung, 27. Juli 2005

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