ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Auch Bischof Franz-Josef Overbeck hat keine Ahnung vom Islam

Posted by deislam - 15. August 2011

Zitat aus Gloria.tv:

(gloria.tv/ KNA) Der Essener katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hat eine strenge Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus angemahnt. Aufgrund der Öffentlichkeitswirkung bestimmter Taten werde das «leider im Diskurs oftmals vermischt», sagte Overbeck dem Online-Magazin «The European» am Montag. 90 bis 95 Prozent der Muslime seien friedliebend und gläubig. Die Gefahr gehe von Extremisten aus.

Unsere Stellungnahme:
Wieder ein Beispiel eines katholischen Bischofs, der den Islam sowohl als auch den Islamismus naiv völlig falsch einschätzt. Die sogenannten „Extremisten“ des Islams sind doch die sich aktiv (in Wort und Tat) koran- und sunna-konform (bis zu ihrem Lebensverlust) einsetzenden „Gläubigen“ des Islams. Und sie sind die eigentlich „Friedliebenden“ des Islams. Sie wollen, dass Frieden herrscht, der Friede Allah’s, der Friede im Dar al-Islam. Sie führen den ihnen „göttlich“ gebotenen „unfriedlichen Krieg“  (den Dschihad) nur gegen die „Ungläubigen“, die Kafir vor allem im Dar al-Harb! Ein „gläubiger“ Muslim kann und darf nicht „friedliebend“ gegenüber den Nicht-Muslimen sein. Der Kampf ist jedem geboten. Nur ducken sich natürlich die meisten Muslime hierzulande und setzen sich eine friedliebende Maske auf, solange sie fürchten müssen, dass sie mit unseren Gesetzen ernsthaft in Konflikt geraten. Sind sie aber einmal in genügend großer Zahl vorhanden und einflussreich genug, dann lassen sie ihre Maske fallen und schließen sich ihren „Extremisten“ an. Sie bilden die „Rekrutiermasse“ wenn’s ernst gilt.
Und außerordentlich beschämend und  irreführend ist es für einen christlichen, katholischen Bischof (einen Oberhirten), die Muslime als „gläubig“ zu bezeichnen. Sie sind im christlichen Sinne (d.h. im Sinne GOTTES!) doch absolut ungläubig, bzw. irrgläubig. Sie verwerfen und bekämpfen genau all das, was den wahren, göttlichen Glauben ausmacht. Sie sind jeder für sich und vor allem zusammengenommen eine Riesen-Gefahr für die Christen, für das Christentum. Diesem Bischof Overbeck fehlt ganz eklatant die Gabe der Unterscheidung des islamischen und christlichen Geistes und damit die Gabe des Heiligen Geistes!

Postscript: Der Papst müsste dringendst Land für Land oder Sprachraum für Sprachraum sämtliche Bischöfe nach Rom beordern, um ihnen (und sich selbst) dort von echten Islamwissenschaftlern wie z.B. Robert Spencer (der übrigens ein katholischer Christ ist!) gründlichen Islam-Unterricht erteilen zu lassen.

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Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus?

Posted by deislam - 7. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08100609 – 06.10.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16071?l=german

Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus

Der Generalrelator der Synode betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs

ROM, 6. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.

In diesem Sinn äußerte sich am heutigen Vormittag der Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, Kardinal Marc Ouellet, in seinem Eröffnungsreferat der ersten Generalkongregation. Der Erzbischof von Québec (Kanada) hob die besonderen Beziehungen hervor, die zwischen der Kirche und den anderen monotheistischen Religionen im interreligiösen Dialog bestünden.

Angesichts des fortschreitenden Säkularismus und des Liberalismus seien die großen Religionen, die auf einen Stammvater zurückgehen, Verbündete bei der Verteidigung des menschlichen Lebens und der Behauptung der sozialen Bedeutung der Religion. Kardinal Ouellet bekräftigte in diesem Zusammenhang, „dass der Dialog mit ihnen angesichts der gegebenen Umstände wichtiger ist als je zuvor“. Gemeinsam müsse man soziale Gerechtigkeit, moralische Werte sowie Frieden und Freiheit aller Menschen fördern.

Der Generalrelator erinnerte die Bischöfe an das Massaker der christlichen Martyrer in Tibhirine in Algerien im Jahr 1996, als sieben Trappistenmönche von einer fundamentalistischen islamischen Gruppe entführt und getötet worden waren. Im Hinblick auf den Dienst am Menschen und der Versöhnung unter den Völkern erhebe das Zeugnis dieses Martyriums den Dialog auf eine in der Geschichte vielleicht nie erreichte Ebene, so Ouellet.

Die wagemutigen Initiativen Benedikts XVI. stärkten die Fortführung des Dialogs mit dem Islam, fuhr Kardinal Ouellet mit dem Hinweis auf das geplante Treffen zwischen dem Papst und Vertretern des Islams im kommenden November fort.

Unser Kommentar:
Ist es menschenmöglich, dass höchste Vertreter der katholischen Christenheit so geblendet und verblendet sein können, dass sie nicht (mehr) einsehen, dass die Wahrheit sich nie mit der Unwahrheit verbinden und verbünden kann, um damit etwas Gutes zu erreichen?! Was haben CHRISTUS und BELIAL miteinander gemein? (Wie stimmt CHRISTUS mit BELIAL überein?) Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun? (2. Korinther 6,15) Der „Säkularismus“ und der „Liberalismus“ werden doch nicht im christlichen Sinne bekämpft und besiegt, wenn die Christenheit dies zusammen mit den Ungläubigen und Irrlehrern tut. Ungläubig und irrgläubig und antichristlich sind beide: die nichtchristlichen Juden wie die Muslime. Abraham ist auch nur dem Fleische nach Stammvater der Juden und der Mohammedaner, die nicht an die Gottheit Christi glauben. Diese rein fleischliche Abstammung aber nützt nichts. „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“, spricht Jesus, unser HERR und GOTT, gemäß dem Johannes-Evangelium, Kapital 8, Vers 37, und weiter, ab Vers 39: „Wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der Ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun (Joh. 8, 39-41,44) Und der heilige Völkerapostel Paulus in seinem Brief an die Galater, Kapitel 3, 6-9.29): Seid ihr aber Christi, so seid ihr Abrahams Nachkommenschaft und der Verheißung gemäß Erben“. Weder die Juden noch die Muslime können also „Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens sein“. Beide haben streng genommen kein göttliches (An-)Recht auf eine öffentliche Ausübung ihres (Un-), bzw. (Irr-)Glaubens! Wenn „die Kirche“ meint, sie könne, müsse sich zusammentun mit diesen „rein fleischlichen Nachkommen Abrahams“, dann ist das ein beschämendes, betrübliches, miserables Zeugnis dafür, dass diese entarteten Glieder der Kirche (diese geblendeten und verblendeten Führer) selber nicht mehr geistige, sondern „fleischliche“ Nachkommen Abrahams sind. Und was dabei herauskommt, ist wieder nur „Fleisch“, dem Untergang, dem Tode geweihtes Fleisch! – Man kann es zudem so qualifizieren: hier wird eine Gemeinsamkeit angestrebt, die eine UNHEILIGE ALLIANZ ist – eine ALLIANZ von UNHEILIGEN! Die wahren CHRISTEN machen da nicht mit!

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Die Prophezeiungen Pater Samuels über den Islam

Posted by deislam - 4. Juni 2008

Anlässlich des 1. Prozesstages vom 18. Mai 2008 beim Gericht in Charlerois, Belgien, mit Frau Richterin Lecomte, veröffentlichen wir nachträglich einen Artikel, den wir bis jetzt als Entwurf zurückgehalten hatten.

In dem von uns sehr empfohlenen spanischen-sprachigen Weblog „Nueva Europa – Eurabia“ sind seit kurzem Videos zu sehen mit Ansprachen (in Französisch) des syrisch-katholischen Priesters Samuel Ozdemir. Wir nehmen dies zum Anlass, diesen überaus mutigen Priester und sein heroisches christliches Zeugnis auch hier gebührend festzuhalten. Dazu zitieren wir vorab eine schon etwas ältere Veröffentlichung aus Kreuz.net:

Donnerstag, 6. April 2006 16:02
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht

Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.

Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.

Inzwischen hat (am 18. Mai 2008) die 1. Anhörung oder „Einvernahme“ vor dem Gericht in Charlerois stattgefunden. Ganz typisch „politisch korrekt“ wurden dem Beschuldigten „Unzulänglichkeiten“ vorgeworfen und angelastet, die an sich gar nichts mit der Ermittlung der Tatbestände zu tun haben. Pater Samuel wurde formell eingeklagt, weil er u.a. öffentlich gesagt hatte, dass jedes in Belgien geborene islamische Kind eine „potentielle Zeitbombe“ sei und dass der Islam als Religion „inadmissible“ sei, heißt nicht zugelassen werden dürfe. Es ist doch im vornherein klar, dass alle diejenigen, die ein Interesse haben, dass Pater Samuel verurteilt wird, jeden „Strohhalm“ ergreifen, um ihn herabzuwürdigen, lächerlich zu machen, zu disqualifizieren wie: er sei unfähig, sich selbst zu verteidigen, da er in seiner Rede zu aufbrausend und unbeherrscht sei, oder: er sei der Gründer einer Sekte. Frau Dr. Anne-Marie Delcambre, die Autorin mehrerer Bücher gegen den Islam, Staatsanwältin und Doktor der „Islamischen Zivilisation“, war ebenfalls anwesend bei dieser Anhörung. Sie steht mutig auf der Seite von Pater Samuel!

Wir werden über den Fortgang dieses Prozesses berichten.

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Benedikt XVI. tauft einen muslimischen Islam-Kritiker

Posted by deislam - 24. März 2008

Wir zitieren aus Idea.de und kommentieren anschließend:

Katholische Kirche, 24.03.08
Papst tauft muslimischen Islam-Kritiker

Journalist Magdi Allam: Islam ist von Hass und Intoleranz gekennzeichnet.

R o m (idea) – Mit der öffentlichen Taufe eines ehemaligen Muslimen und scharfen Kritikers des islamischen Extremismus hat der Papst ein Zeichen gesetzt.

Journalist Magdi Allam, seit Ostern 2008 Christ namens CHRISTIANDer 55-jährige Journalist Magdi Allam, den Benedikt XVI. am Ostersonnabend zusammen mit sechs weiteren Erwachsenen in Rom taufte, sagte, die Kirche sei bislang zu zurückhaltend mit der Taufe von Muslimen umgegangen. Tausende Muslime seien beispielsweise in Italien getauft worden und könnten ihren neuen Glauben dort gelassen praktizieren. Anders ergehe es aber Konvertiten in der islamischen Welt, die sich aus Furcht vor islamistischen Gewalttätern verstecken müssten. Wie die Londoner Zeitung The Times weiter berichtet, lebt der gebürtige Ägypter, der für die Mailänder Zeitung Corriere della Sera arbeitet, seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Nach seiner Kritik an Selbstmordattentaten habe er Todesdrohungen erhalten. Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Neue Spannungen mit dem Islam?
Wie Times-Korrespondent Richard Owen schreibt, riskiere der Papst mit Allams Taufe erneute Spannungen mit dem Islam, die schon nach seiner Regensburger Vorlesung vor zwei Jahren aufgeflammt waren. Inzwischen habe sich der Papst um Entspannung bemüht, indem er etwa in der Türkei in einer Moschee gebetet habe. Außerdem habe er den saudi-arabischen König Abdullah empfangen und ein katholisch-muslimisches Forum initiiert, das im November eingerichtet werden soll.

Unser Kommentar:

Wunderbar! Das ist nun einmal etwas neue Einsicht Signalisierendes, absolut Lobens-, ja Rühmenswertes, nach all den (mindestens verbalen, „faktalen“ bisherigen) unrealistischen Schönfärbereien des Islams und das Liebäugeln mit ihm im Sog des Zweiten Vatikanischen Konzils. Wir können gespannt sein, wie’s weitergeht. Ja, die Spannung wird wachsen. Und das kann dem Christentum nur gut tun!

Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Dieser neugetaufte Christ, nun namens CHRISTIAN, äußert sich, bekennt schon gleich zu Beginn seines neuen gnadenvollen Lebens unerschrocken und mutig und damit den ganzen vom Vatikan initiierten Dialog mit dem Islam für die nächste Zukunft beeinflussend und korrigierend: Der Islam ist eine Religion, die von Hass und Intoleranz charkterisiert ist, die eine Ideologie ist, die Lüge und Gewalt legitimiert, Mord und Selbstmord hervorruft sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei steht“. Und „mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit gefunden“.

Ist das nicht ein Lichtblick? Der Papst hat – ihm sei’s gedankt – mit dieser Taufe mehr als „ein Zeichen“ gesetzt!

Weiterführende Links:

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Pater Josef Herget, Gründer des Instituts St. Justinus, Mariazell, über den Islam

Posted by deislam - 23. März 2008

Aus dem Eingangsreferat von Pater Josef Herget auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche 2006“ (11.03.2006, Augsburg):

Der Auftrag Jesu

Es war der auferstandene Herr, der seinen Jüngern die Zusage gegeben hat, alle Tage bis zur Vollendung der Weltzeit bei ihnen zu sein und ihnen gleichzeitig einen konkreten Auftrag gab: „Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20).

Christus beauftragt alle seine Jünger und sendet die Kirche jeder Generation, zur Verkündigung der Frohen Botschaft in die Welt hinein, und jede Ortskirche, jede Diözese verrät ihren Auftrag, wenn sie in ihrem Leben das Prinzip der Mission – die Verkündigung der Frohen Botschaft an Nichtchristen – verkümmern läßt. Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika „Redemptoris missio die gesamte Kirche eindrucksvoll daran erinnert. Er schrieb: „Die Mission ist ein unbestechlicher Gradmesser unseres Glaubens an Christus.“

Eine der Versuchungen von heute besteht darin, das Christentum auf eine rein menschliche Weisheit zu reduzieren, gleichsam als Lehre des guten Anstands, und damit auch die Gleichheit aller Religionen zu propagieren.

Im Hinblick auf die beiden Religionen Christentum und Islam wird sogar häufig die sehr oberflächlich Meinung vertreten, daß die beiden Religionen einander sehr ähnlich seien und sich nur in unwesentlichen Details unterscheiden. Häufig kann man hören: „Wir glauben letztlich alle an den gleichen Gott.“ Dieses merkwürdige Denken schleicht sich immer mehr in die Kirche ein. Wer Bibel und Koran nur oberflächlich kennt, kann sehr leicht den Eindruck großer Ähnlichkeit haben. Und wegen der Bedeutung des christlich-islamischen Dialogs erscheinen dann die Unterschiede vernachläßigbar. Doch mit einer solchen Einstellung wird man weder dem Glauben der Christen noch dem Glauben der Muslime gerecht.

Der Islam muß in seiner politischen und religiösen Bedeutung viel ernster genommen werden, als man dies bisher im Westen meinte. Was in den Köpfen der Muslime und ihrer Führer vor sich geht, was sie glauben, wie sie denken, das ist den meisten Menschen der westlichen Welt unbekannt.

Weiterlesen – und Videoclip anschauen! Fotos betrachten!

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Der „katholische“ und der „reformatorische“ Islam

Posted by deislam - 16. März 2008

Genau wie im Christentum gibt es im Islam, vor allem in jüngster Zeit, Bestrebungen, Bewegungen, Versuche, den Islam zu reformieren. Was soll, kann/muss man unter „Reformislam“ verstehen? Dazu aus einem unseres Erachtens sehr guten Arbeitspapier von Dr. Andreas Jacobs, Koordinator Nahostpolitik Islamische Länder, im April 2006 herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung folgende Definition:

Muslime befinden sich heute fast überall in einer Debatte über den Islam. Diese Debatte hat eine Fülle von Facetten und Ausprägungen – der Reformbegriff kommt dabei aber nur selten zum Tragen. Das hat seine Gründe. Mit dem Begriff der „Reform“ wird in der Regel die planvolle und gewaltlose Umformung des Bestehenden zu etwas Besserem beschrieben. Die dem Reformbegriff immanente Idee der Verbesserung hat dazu geführt, dass viele Muslime den Reformgedanken in Bezug auf den Islam ablehnen. Für sie stellt der Islam etwas grundsätzlich Vollkommenes dar, das nicht „verbesserungsfähig“ sei und deshalb auch nicht „reformiert“ werden könne. Besonders von Vertretern islamischer Verbände, Lehranstalten und Interessengruppen werden Begriff und Idee des „Reformislam“ deshalb als Versuch nichtmuslimischer Einmischung in innerislamische Angelegenheiten gesehen – als dem Islam widersprechendes libertäres Gedankengut. „Reformislam“ wird aus dieser Sicht zu einer dem Islam wesensfremden politischen Forderung, zu einem „Deformislam“.
In einer Stellungnahme des Zentralrats der Muslime in Deutschland ist beispielsweise zu lesen: „Dem Islam droht Gefahr, auf Grund des politischen und staatlichen Drucks gespalten zu werden in zwei ‚Konfessionen’: den Islam und den Reformislam.“ Zumindest die Vertreter des deutschen Verbandsislam scheinen damit dem berühmten Diktum Lord Cromers aus dem Jahre 1880 zuzustimmen: „Reformierter Islam ist kein Islam mehr!“

Es lohnt sich, das ganze Arbeitspapier zu lesen!

Dennoch: auch wir stimmen diesem Diktum zu: „Reformierter Islam ist kein Islam mehr“! Was für das Christentum gilt, gilt in dieser Hinsicht auch für den Islam. Nur der originale, ursprünglich echte, von seinem „Stifter“ ins Dasein gerufene Islam ist der Islam, wie auch nur das von JESUS CHRISTUS wirklich verkündete, gelehrte, vorgelebte und gewollte Christentum das Christentum ist, das diesen Namen verdient. Muslim ist folglich nur derjenige, der sich strikt und treu, fundamental und radikal, ohne wenn und aber, an genau das hält und nach dem lebt, was seine „heilige Schrift“, der Koran, lehrt, und was die Auslegung dieser Schrift gemäß der frühesten Überlieferung (Tradition) lehrmäßig präzisiert. Der Islam kann ebensowenig wie das Christentum ohne Verrat an der „Stiftung“, bzw. „Verfassung“, reformiert, modernisiert, neu-interpretiert werden. Islam wie Christentum sind zwei irreformable Glaubenssysteme, die beide dasselbe beanspruchen: göttliche Offenbarung und Inspiration mit Geltung für alle Menschen und alle Zeiten. Nur sind diese beiden „Religionen“ eben völlig gegensätzlich, total unvereinbar, sich gegenseitig ausschließend. Es wird deshalb nie zu einer „friedlichen Koexistenz“ von Christentum und Anti-Christentum kommen, wenn man das auch heute noch so sehr mit allen (un)möglichen Mitteln zu erreichen versucht! Die Konfrontation ist unvermeidlich, unausweichlich. Schwäche, Nachgeben der einen oder anderen Seite resultiert automatisch in entsprechender Stärkung und Festigung der Gegenseite.

Deshalb gilt: Um zu verhindern, dass das Anti-Christentum (hier gemeint: der Islam) weiter an Boden und Einfluß und Herrschaft gewinnt, ja um zu erreichen, dass es vielmehr (wieder) an (möglichst viel) Terrain verliert, muss das Christentum ERWACHEN, durch eine Rückbesinnung auf den URSPRUNG, durch eine „Reform aller erfolgten Reform“, durch eine Behebung der „De-Form“, die wegführt(e) von der von seinem Stifter gewollten Form. Das Christentum muss wieder geeint genuin-katholisch werden. Genau in diesem Maße, wie es das wird, wird der Islam besiegt werden durch den GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, der auch für die Muslime am Kreuz gestorben ist. Und sie werden sprechen: „Dieser ist es, welcher kommen soll zur Rettung des Volkes. Dieser ist unsere Rettung und die Erlösung Israels. Wie groß ist dieser, dass ihm die Throne und Herrschaften entgegenziehen! Fürchte dich nicht, Tochter Sion; Siehe, dein König kommt zu dir, sitzend auf dem Füllen einer Eselin, wie geschrieben steht. Sei gegrüßt, o König, Schöpfer der Welt, der du gekommen bist, uns zu erlösen.“ (Joh 12, 12 und 13)

Denn es gilt endgültig: „Darum hat Ihn Gott auch herrlich zu Sich erhoben und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. Vor Jesus werden sich einmal alle beugen: alle Mächte im Himmel, alle Menschen auf der Erde und alle im Totenreich. Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!“ (Phil. 2,9-11)

Siehe dazu: Ein Christuslied der Urkirche – Der Christushymnus in Phil. 2,5-11

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Gewalt, Übergriffe: Bischof Lampon bittet um Gebete für die Kirche auf Jolo (Philippinen)

Posted by deislam - 11. März 2008

ZG08031102 – 11.03.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-14679?l=german
Gewalt, Übergriffe: Bischof Lampon bittet um Gebete für die Kirche auf Jolo (Philippinen)

Apostolischer Vikar sieht „düstere“ Zukunft für die Christen

KÖNIGSTEIN, 11. März 2008 (ZENIT.org).- Bischof Angelito Lampon, der Apostolische Vikar der Philippineninsel Jolo, hat gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not erklärt, er selbst sowie die anderen Priester und Ordensleute auf Jolo stünden nach den Morden und Entführungen, denen Mitarbeiter der Kirche im Laufe der vergangenen Jahre zum Opfer gefallen sind, unter dem Schutz von Soldaten. Er selbst habe sogar ein Wächterhaus vor dem Tor seiner Bischofsresidenz errichten müssen. Er bitte die katholischen Brüder und Schwestern in aller Welt darum, für die Kirche in Jolo zu beten, damit sie „die Kraft und den Mut haben möge, ungeachtet der äußeren Umstände ihren Weg fortzusetzen“.

Die Zukunft sehe „düster“ aus, sagte der Bischof. Die politische Führung trage „kein Interesse am Allgemeinwohl in ihrem Herzen“. Die wenigen Personen, die guten Willens seien, schafften es nicht, überkommene Haltungen zu durchbrechen, die „sehr individualistisch und auf den eigenen Stamm bezogen sind, ohne das Wohl der Allgemeinheit zu berücksichtigen“.

Trotz all der Schwierigkeiten, denen die katholische Kirche in Jolo begegne, setze sie ihre Arbeit auch weiterhin fort. Es sei den Christen geboten, „siebenmal siebzigmal zu verzeihen“ und anderen „eine Hand der Freundschaft und der Versöhnung“ zu reichen, erklärte Lampon. Immer wieder komme es zu Übergriffen. Teilweise handele es sich um schwere Gewalttaten, teilweise um Feindseligkeiten im Alltag. So komme es beispielsweise bisweilen vor, dass eine muslimische Mutter den Hof vor ihrem Haus fege und dabei den Müll vor die Haustüre ihrer christlichen Nachbarn werfe. Der Bischof selbst sei bereits auf der Straße beschimpft und angespuckt worden, als er als Priester erkennbar gekleidet gewesen sei.

Unter den Moslems, die 97 Prozent der Bevölkerung in der Region ausmachen, gebe es jedoch auch Sympathie für die Christen, die zahlreiche Projekte ins Leben gerufen haben, die auch „unseren muslimischen Brüdern und Schwestern zugute kommen“. Vor allem im Bereich des Erziehungswesens, der Gesundheitsfürsorge, der Vergabe von Kleinkrediten und der Beschaffung von Wohnraum sei die Kirche sehr aktiv. Allein auf der Insel Jolo seien durch die Initiative der Kirche mehr als 3000 preiswerte Wohnungseinheiten für Arme entstanden.

Der Grund für das Ausharren der Kirche in Jolo liege jedoch vor allem im Glauben an Christus. Es sei gut, dass die Kirche Entwicklungshilfe leisten könne, jedoch sei dies nicht genug, um ihr Verbleiben zu rechtfertigen. Der Bischof betonte, er und seine Mitarbeiter stünden gewissermaßen „auf den Schultern der Missionare, die sich dafür entschieden haben, in Cotabato und Sulu zu arbeiten“. Die Kirche in Jolo setze das fort, was diese Missionare begonnen hätten. Jesus habe der Kirche aufgetragen, ihren Dienst zu tun, auch wenn es oft „lediglich ein Dienst der Anwesenheit an einem bestimmten Ort“ sei. Wichtig sei es aber auch, dazu beizutragen, dass sich „der Horizont der Menschen ein wenig weitet“, denn viel Böses werde aufgrund mangelnden Wissens verübt.

Bischof Lampon erklärte weiter, die Katholiken auf Jolo beteten nach jeder Kommunion um Frieden und Versöhnung. Hoffnung gebe vor allem der Glaube daran, dass „das Böse nicht das letzte Wort haben wird“.

Die Katholiken beteten überdies darum, der Vorgänger von Bischof Lampon, Bischof Ben de Jesus, der 1997 auf Jolo ermordet worden war, möge „durch das erhabene Opfer seines Lebens und Sterbens die politischen Führer, die Menschen von Sulu und Tawi-tawi sowie die ganze Nation dazu inspirieren, für den Frieden zu kämpfen, zu arbeiten und zu beten. Bischof Ben de Jesus sei gestorben, „damit wir in Frieden leben können“, so Bischof Lampon. Im Gebete opferten die Katholiken alles, was sie hätten, auf, um die Trennung zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften, Kulturen und Stämme zu heilen und die Einheit zu fördern.

Erst im Januar diesen Jahres wurde erneut ein philippinischer Priester von bewaffneten Muslimen erschossen. Es handelte sich um Pater Reynado Jesus Roda, der ebenso wie Bischof Lampon, der ermordete Bischof Ben de Jesus und der am 28. Dezember 2000 getötete Pater Benije Inocencio zur Ordensgemeinschaft der Oblaten der unbefleckten Jungfrau Maria gehörte.

Das Vikariat Jolo umfasst die südphilippinische Provinz Sulu sowie die mehr als 450 Inseln des Tawi-tawi-Archipels. Die Katholiken machen in dieser Region einen Anteil von etwas mehr als drei Prozent an der überwiegend muslimischen Bevölkerung aus. Die Inseln Jolo und Basilan gelten als Rückzugsgebiete der Abu-Sayaf-Kämpfer, die sich selbst als islamische Krieger bezeichnet, von der internationalen Gemeinschaft und der philippinischen Bevölkerung jedoch als Terroristen angesehen werden.

Unser Kommentar:
Fassen wir zuerst die hier und in der weiteren Dokumentation berichteten Fakten zusammen:
Zur Zeit gibt es also im Vikariat Jolo nur noch rund 3 % katholische Christen, bzw. weniger als 2 % der 700 000 Einwohner der Provinzen Sulu und Tawi-Tawi, in welchen die Muslime 90 % ausmachen. (Laut Oblate Communications machen die Katholiken nur 2 % der 780.000-köpfigen Bevölkerung aus.) (Laut Agenzia Fides etwa 24.000 Personen auf eine Million muslimische Einwohner ungefähr.) Seit Beginn der Gewalttaten im Jahre 1970 zählt man mehr als 150.000 Opfer! Am 4. Februar 1997 ist auf den Eingangstufen seiner Kathedrale 1997 Bischof Ben de Jesu auf Jolo ermordet worden. Am 28. Dezember 2000 ist Pater Benije Inocencio getötet worden. Im Mai 2007 wurden auf der benachbarten Insel Basilan P. Rhoel Gallardo und drei Lehrer getötet. Ebenfalls auf der Insel Basilan mußte im vergangenen September (2007) Mgr Romulo de la Cruz, Bischof der Prälatur von Isabela, Basilan verlassen, nachdem er mit dem Tode bedroht worden war. Zwei katholische Ärzte befinden sich zur Zeit in den Händen der Rebellen; sie sind am 3. September 2007 entführt worden. Im Januar 2008 ist Pater Reynado Jesus Roda erschossen worden. Bischof Angelito Lampon ist direkt am Interreligiösen Dialog mit der „Bishop-Ulama Conference“ beteiligt, welche die christlichen und muslimischen Führer vereint. „Die Zukunft sieht düster aus.“ „Immer wieder komme es zu Übergriffen. Teilweise handele es sich um schwere Gewalttaten, teilweise um Feindseligkeiten im Alltag. So komme es beispielsweise bisweilen vor, dass eine muslimische Mutter den Hof vor ihrem Haus fege und dabei den Müll vor die Haustüre ihrer christlichen Nachbarn werfe. Der Bischof selbst sei bereits auf der Straße beschimpft und angespuckt worden, als er als Priester erkennbar gekleidet gewesen sei.“ „Die politische Führung trage kein Interesse am Allgemeinwohl in ihrem Herzen“. „Die wenigen Personen, die guten Willens seien, schafften es nicht, überkommene Haltungen zu durchbrechen.“

Wichtige Links zur weiteren Dokumentation:

Unsere wertende Stellungnahme:
Hier die Passagen, die wir für unseren Kommentar speziell gwichten:

Er (Bischof Angelito Lampon, der Apostolische Vikar der Philippineninsel Jolo) bitte die katholischen Brüder und Schwestern in aller Welt darum, für die Kirche in Jolo zu beten, damit sie „die Kraft und den Mut haben möge, ungeachtet der äußeren Umstände ihren Weg fortzusetzen“. Die Zukunft sehe „düster“ aus, sagte der Bischof. Trotz all der Schwierigkeiten, denen die katholische Kirche in Jolo begegne, setze sie ihre Arbeit auch weiterhin fort. Es sei den Christen geboten, „siebenmal siebzigmal zu verzeihen“ und anderen „eine Hand der Freundschaft und der Versöhnung“ zu reichen, erklärte Lampon. Jesus habe der Kirche aufgetragen, ihren Dienst zu tun, auch wenn es oft „lediglich ein Dienst der Anwesenheit an einem bestimmten Ort“. Die Katholiken beteten überdies darum, der Vorgänger von Bischof Lampon, Bischof Ben de Jesus, der 1997 auf Jolo ermordet worden war, möge „durch das erhabene Opfer seines Lebens und Sterbens die politischen Führer, die Menschen von Sulu und Tawi-tawi sowie die ganze Nation dazu inspirieren, für den Frieden zu kämpfen, zu arbeiten und zu beten. Bischof Ben de Jesus sei gestorben, „damit wir in Frieden leben können“, so Bischof Lampon. Im Gebete opferten die Katholiken alles, was sie hätten, auf, um die Trennung zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften, Kulturen und Stämme zu heilen und die Einheit zu fördern.

Wir haben hier einen ähnlichen Fall wie denjenigen von Algerien. Es geht um Bleiben oder Nichtbleiben an einem Ort, wo Christen-Mission nicht (mehr) möglich ist. Doch zuvor muss man sich, um objektiv urteilen zu können, ein richtiges Bild machen von den derzeit herrschenden Umständen. Am besten tut man das anhand des reichlich vorhandenen Wikipedia-Materials. Da sind z.B. die Informationen über „Islam in the Philippines“ (englisch). Und als Gegenstück dazu: „Roman Catholicism in the Philippines“ (englisch)! Sehr gut ist auch der (englische) Artikel „How Islam got to the Philippines„! Die katholische Kirche ist also derzeit (noch) präsent auf Jolo, der größten der Sulu-Inseln, mit etwa 300.000 Einwohnern, wovon die Muslime 97% ausmachen. Verbleiben also noch rund 9.000 Seelen, die man dem Christentum zurechnen könnte. Berücksichtigt man allein schon dieses Verhältnis und dann dazu den Umstand, dass eine Missionierung der Muslime gar nicht möglich ist, sondern „Entwicklungshilfe“, ein rein materielles Helfen, das vom Bischof so beschrieben wird: „Die Christen hätten zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, die auch „unseren muslimischen Brüdern und Schwestern zugute kommen“. Vor allem im Bereich des Erziehungswesens, der Gesundheitsfürsorge, der Vergabe von Kleinkrediten und der Beschaffung von Wohnraum sei die Kirche sehr aktiv. Allein auf der Insel Jolo seien durch die Initiative der Kirche mehr als 3000 preiswerte Wohnungseinheiten für Arme entstanden.“

Also: ein Bischof für maximal 9000 Christen unter 391.000 Muslimen, die unter gar keinen Umständen Christen werden wollen/dürfen/können? Nur um die Präsenz zu markieren, einen Dienst der Anwesenheit zu leisten? Es stimmt ja schon, dass „viel Böses aufgrund mangelnden Wissens verübt wird“, aber umgekehrt gilt auch, dass viel „Gutes“ am falschen Ort und Objekt getan (besser: vertan) wird. Bei aller Hochachtung, die wir haben für einen solchen „Fronteinsatz“, um das Christentum auch inmitten einer solch „unwirtlichen“ Gegend zu bezeugen, aber irgendwann muss man einsehen, dass die Arbeit, die man leistet,  an einem andern Ort viel, viel mehr Frucht tragen könnte/würde. Die Kirche Christi ist in so vielen christenfreundlichen Gegenden „in Not“, „in größter Not“!

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Das Herz Großbritanniens ist vergiftet worden

Posted by deislam - 11. März 2008

Aus: Lionheart: The Heart of Great Britain has been poisoned. Aus dem Englischen übersetzt von deislam.

In der heutigen politisch-korrekten, multi-kulturellen Gesellschaft, die den unschuldigen Menschen in Großbritannien und ihren Kindern von der herrschenden Elite des Landes gegen unseren Willen aufgezwungen wurde, ist es ein Verbrechen, sich gegen die islamische Gemeinschaft und ihr unzivilisiertes Verhalten offen dahingehend zu äußern, dass es nicht förderlich sei für unsere einst zivilisierte, friedliche Lebensweise.
Diejenigen, die sich offen aussprechen, brechen die goldene Regel der heutigen liberalen herrschenden politischen Klasse, weil sie gegen ihre verdrehte „Gesellschafts-Zusammenhalts“-Politik verstoßen.
Vor dem 11.9. brauchten wir keinen Gesellschaftszusammenhalt, seither jedoch hat die islamische Gemeinde (Ummah) ihren hässlichen Kopf selbstbewußt erhoben und zwingt nun der britischen Gesellschaft islamische Lebens-Weisen auf durch terroristische Akte und Androhungen von Gewalt und Blutvergießen für die Zukunft. Dies hat die schwachwillige liberale linke marxistische Regierung dazu gezwungen, koste es was es wolle, der britischen islamischen Gemeinschaft Zugeständnisse zu machen, um Frieden zu wahren und unsere Gesellschaft so zu ändern, dass sie sich anpaßt und in Einklang bringt mit unseren islamischen Gästen — in andern Worten: Unterwerfung, Kapitulation!
Es gibt jetzt sogar ein Departement innerhalb der Polizei, das eigens eingerichtet wurde, um Personen dingfest zu machen, die diese ‚Gesellschaftszusammenhalts‘-Politik verletzen. Diese Abteilung heißt die „Hate Crime Unit“ (zu deutsch etwa die: Rassenhass-Kriminal-Abteilung), und es ist das Departement, das auf mich abzielt und diesen Blog, um mich festzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen. (Ich bin jedoch immer noch in Amerika, dem Land der Freiheit). Dieses Departement ist nichts anderes als ein durch den britischen Staat geschaffenes politisches Werkzeug, um die Kritiker des Islams zum Schweigen zu bringen, und ein Werkzeug in der Hand des islamischen Feindes, um zu verhindern, dass die Wahrheit über seinen Jihad bekannt gemacht werde – So können die Nicht-Informierten uninformiert bleiben über die wahre Gefahr, die jetzt in ihrer Mitte lebt.
Wer verliert, wenn wir nicht einmal reden dürfen über den Feind „innerhalb der Tore„, der seine Ziele schließlicher Eroberung absolut klar gemacht hat, weil die heutige herrschende Elite uns sagt, wir können/dürften nicht?
Für wen halten sie sich, dass sie uns sagen, worüber wir reden können/dürfen oder nicht innerhalb unserer Gesellschaft? Indem sie Gesetze verabschieden, die die freie Meinungsäußerung verbieten, weil sie gegen ihre marxistische globalistische Weltanschauung geht, die Weltanschauung, die sie den leicht-gläubigen britischen Schafen aufzwingen und indoktrinieren wollen.
Die 21. Jahrhundert-Tyrannei herrscht souverän über das britische Heimatland, erzwungen durch den Staatsapparat, welcher Personal der Heimat-Armee, die korrupte Kabale in der Regierung, die britische Polizei einschließt, welche den Willen ihrer politischen Zahlväter ausführen zum Schaden des britischen Volkes und seiner Kinder.
Der Damm, der durch diese gegenwärtige marxistische, globalistische Regierung aufgerichtet wurde, um den Willen des britischen Volkes zu unterwerfen, einzuschüchtern und zu vernichten, wird an einem Punkt in der Zukunft bersten, und wenn dies geschieht, wird eine neue Ordnung errichtet sein auf seinem Boden über die ganze Nation; das britische Volke wird nicht länger mehr von korrupten Tyrannen beherrscht werden, welche unser Heimatland zerstören, indem sie dem britischen Volk ihre Steuergelder entwenden und die arabische Welt mit Petro-Dollars melken, alles zu ihrem eigenen egoistischen habgierigen Gewinn, zum Nachteil und Schaden des guten, anständigen britischen Volkes und ihrem Heimatland.
Die zwangsweise Integration des Islams in die britische Gesellschaft hat Großbritannien in der gefährlichsten Lage gebracht, in der es je in ihrer Geschichte gewesen ist; nie zuvor hat ein in unseren eigenen Grenzen lebender Feind das Leben und die zukünftige Existenz des britischen Heimatlandes in solchem Ausmaß gefährdet wie es dieser islamische Feind jetzt tut; dieser islamische Feind versucht, unsere Gesellschaft zu übernehmen und sie und uns in ein neues dunkles Zeitalter zu zwingen. – Die Zukunft, die die heutige NuLabour-Regierung uns auferzwungen hat, ist jetzt unentrinnbar, gleich wieviel Basteln und Verdrehen am Innenleben des britischen Staates sie betreiben oder wieviele Dissidenten sie festzunehmen und zum Schweigen zu bringen versuchen.
Warum, denkt ihr, ist der RUSI-Report so wichtig?
RUSI = Royal United Services Institute for Defence and Security Studies (http:www.rusi.org)
RUSI ist ein erfahrenes Expertenteam, das sagt, dass die Regierung „die Verteidigung des Köngireiches“ zu ihrer ersten Priorität machen muss.
Wenn dies der Fall ist, dass einige der besten Gehirne in Britannien im Dienste der Königin zum Schluss gekommen sind, dass die „Verteidigung des Reiches“ erste Priorität der Regierung sein muss, in welch ernster Lage muss dann die innere und äußere Sicherheit des britischen Heiimatlandes sein?
Die Tyrannen der NuLabour haben RUSI ignoriert!!!
Man müßte blind und stupid sein, um nicht zu sehen, dass dies eine neue Form von Krieg ist, der gegen uns geführt wird; unsere Nationen durchlebten den Kalten Krieg, in welchem wir unseren Teil spielten, nun durchleben wir eine andere Ära von Bedrohung der Geborgenheit und Sicherheit in der westlichen zivilisierten Welt, eine Bedrohung, die nicht in einem Land fernab dem unsrigen herrscht, sondern eine Bedrohung, die wie ein Geschwür unter dem Teppich der Alltags-Realität wächst innerhalb des Festlandes Britannien – die britische Front des globalen Jihads.
Wenn das britische Volk diesen Kampf um die Kontrolle des britischen Heimatlandes, der zur Zeit jeden Tag über unser ganzes Land hinweg geführt wird, nicht gewinnt, wird der Islam schließlich die Zügel der Gewalt übernehmen und seine fremde, primitive Kultur dem ganzen Land aufzwingen und unsere unschuldigen Kinder werden in der Dunkelheit belassen werden, gezwungen, als Zweitklass-Bürger zu leben umgeben vom Islam. Der Islam hat bereits viele Teile unsres Landes übernommen, Moscheen gebaut und diese Landstücke als für nunmehr islamisch erklärt, mit dem Rest des Landes als nun unter Angriff stehend, entsprechend dem Zuwachs der moslemischen Bevölkerung, und sie führen die Islamisierung unserer Gesellschaft von innen heraus durch in ihrem täglichen Jihad (Heiligen Krieg), um aus Britannien aus einem Dar al-Harb (Haus des Krieges) ein Dar al-Islam (Haus des Islam) zu machen.
Sogar ‚Judas‚, das Oberhaupt der Kirche Englands, hat öffentlich islamisches Recht innerhalb unserer jüdisch/christllichen britischen Gesellschaft befürwortet/unterstützt.
Ein Schritt mehr in der Akzeptanz entlang dem langen Weg der Islamisierung des britsischen Heimatlandes, im Streben des Islams, die ganze Welt zu erobern und unter islamische Herrschaft zu bringen, im größten Jihad der Geschichte – dem Globalen Jihad.
Das britische Heimatland ist nicht mehr sicher, die nationale Sicherheit der Nation ist durchbrochen und überrannt worden durch unsere internen Feinde, die jede Sphäre der britischen Gesellschaft und die Struktur, die besteht, um das Land zu regieren, infiltriert haben. Diese NuLabour Regierung ist daran, dem Prozess der Infiltration und Zerstörung Hilfe zu leisten mit ihrem utopischen Traum, jedermann dahin zu bringen, ihre multikulturelle Traumwelt dadurch zu realisieren, dass sie die Institutionen zwingen, die Muslime in ihren Reihen zu akzeptieren.
Der Islam gehört nicht in eine zivilisierte, fortschrittliche westliche Welt, und kein marxistischer Liberaler wird diese Tatsache je ändern können, die der islamischen Relgion inhärent ist, wie sehr sie sich auch anstrengen, aber wir, das Volk, müssen die Hauptlast (die volle Wucht) dieser Verrücktheit ertragen, die uns aufgezwungen wird durch die liberalen Verräter, die die Machtstruktur der Nation kontrollieren, die Britannien zerstören, indem sie eine britische islamische Religion schaffen, um neben dem britschen Volk eingepaßt zu werden.
Tag und Nacht gehen nicht zusammen!
Ich weiß persönlich, wie es ist, findige Moslems zu kennen, die mir ernsthaften Schaden und Tod antun wollen und weiß, dass sie muslimische Brüder und Schwestern haben, die in vielen öffentlichen Einrichtungen (Personalabteilungen) wie Gas, Elektrizität, Telecoms oder DVLA arbeiten, so dass, wenn sie unsere Details haben, es leicht ist, unseren Namen in ein Computer-System einzutippen und damit unsere Adresse herauszubekommen. So wenn wir ernsthafte Probleme mit den Armeen des Islams auf dem Boden innerhalb Großbritanniens haben, dann haben sie die Leute an der Stelle, um uns herauszufinden – Das ist die Infiltration der Nation.
Nicht nur hat das islamische Königreich seine Anhänger in den Personalzentren, um Information der Mitglieder ihrer Gemeinschaft zu liefern, sie haben sie auch in ihrer Arbeit innerhalb der britischen Polizeistreitkräfte, indem sie die tägliche Sicherheit der Nation untergraben. (Operation) MI5 beobachtet nun eine Zelle islamischer Militanten, die verlinkt sind mit dem britischen islamischen Terrorismus und Al Qeada, die für die hauptstädtische (metropolitane) Polizei arbeiten, und Omar Bakri, welcher das Haupt einer großen Sektion der in England geborenen Armeen des Islams ist, hat öffentlich erklärt, dass es nur eine Frage der Zeit sei, ehe die Muslime, die innerhalb der Polizei arbeiten, aufstehen werden.
Der Feind sitzt tief im Innern unseres Landes und führt einen modernen Krieg gegen uns auf täglicher Basis in seinem Streben, unsere Nation lahmzulegen und sie unter islamische Herrschaft zu bringen. Dies ist das Ziel des Islams.
Wie sich jedermann wohl bewußt ist, sind diese britischen Muslime, die die britische Gesellschaft kaputtmachen und den Islam dem Lande aufzwingen wollen, mehr als willens zu sterben in der Verfolgung ihrer Ziele; so ist der Feind von innen ein selbstmörderischer psychopatischer Feind, der sterben will im Töten von unschuldigen britischen Bürdern.
Die Infiltration Großbritanniens durch islamische Militante ist so ernst, dass Anti-Terror-Chefs öffentlich erklärt haben, dass das Herz der Nation infiltriert worden sei.
Man nehme Notiz von dem, was sie sagen und realisiere, dass es zusammenpaßt mit dem RUSI-Rapport.

Daily Mail:
Islamistische Extremisten haben die Regierung und Schlüsselstellen in öffentlichen Einrichtungen infiltriert, um Terroristen heikle Informationen auszuhändigen, warnten Sicherheitsdienste.
Anti-Terror-Beamte sagen, „Insider“ oder ihre Verbündeten hätten mit größter Gewissheit „unentdeckt“ an heiklen Posten gearbeitet und würden die Aktivitäten von Extremisten unterstützen.
In einigen Fällen seien lebenslange Verbindungen zwischen Freunden oder Bekannten ausgenützt worden, um entscheidende, wichtige Information aus jenen heiklen Posten zu erhalten.
Die Entwicklung wird detailliert in Geheimdienstberichten, die dem Home Office (Innenministerium), der Polizei und den Whitehall (britische Regierungs)-Beamten weitergereicht würden.
Die Ministeriumsangestellten sagen, die Vorstellung, dass islamische Extremisten in alles eindrängen, sei überall vorhanden (sei um sich greifend).
Es wird allgemein angenommen, dass eine Anzahl verdächtigter Jihadisten, die in Regierungsabteilungen und in öffentlichen Einrichtugen arbeiten, durch die Sicherheitsdienste überwacht werden.
Weiterlesen unter: Penetrated the Heart

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Deutsche Medien, die Helfershelfer der Takiyya

Posted by deislam - 7. März 2008

Zitat aus der „Politikstube – Theologieforum„, dessen Inhalt wir nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen möchten. Ein Kommentar dazu unsererseits erübrigt sich!

Beschreiten streng gläubige Moslems den Weg des blutigen Djihad und ermorden Ungläubige, folgt reflexartig eine Propagandaoffensive islamischer Repräsentanten im Westen, um diese Scharte auszubügeln. Trotz gegenteiliger Aussagen und Anweisungen im Koran behaupten sie, dass der Islam Gewalt gegen Ungläubige ablehne. Westliche Medien, wie hier am Beispiel des Focus, geben sich nur zu gern her für diese völlig verfälschende, jeglichen Fakten widersprechenden Darstellungen.

Das Anliegen der Repräsentanten des Islam im Westen ist, den Islam auszubreiten. Hierzu wird der Islam nach außen hin als übereinstimmend mit westlichen Werten und Gesetzen dargestellt. Westliche Befürworter der Islamexpansion geraten allerdings in Erklärungsnot mit ihrem verantwortungslosen und menschenrechtsfeindlichen Standpunkt, wenn korankonsequente Moslems genau das tun, was der Prophet getan hat und der Koran lehrt. Sie schließen sich der Täuschungs- und Lügenstrategie der islamischen Repräsentanten, der Takiyya, darum nur zu gerne an.

Focus:

Der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland hat den Mordanschlag „mit tiefem Entsetzen und Abscheu verurteilt“. Die Taten seien „unfassbar“, sagte der Sprecher des Rates, Ayyub Axel Köhler, am Donnerstag in Köln. „Es gibt keine religiöse Rechtfertigung für solche Überfälle“, sagte Köhler. Solche Taten dürften niemals geduldet werden. In Vers 256 der zweiten Sure garantiere der Koran das Recht auf Glaubensfreiheit. „Diese koranische Grundlage darf niemals in Frage gestellt werden“, mahnte er. „Ich hoffe, dass wir alle der Versuchung widerstehen, uns gegeneinander ausspielen zu lassen.“

Es ist immer das gleiche Muster. Islamische Repräsentanten behaupten, dass der Islam friedlich und tolerant ist, und die westlichen Dhimmis nehmen diese Aussage als Beleg für die Richtigkeit ihrer Politik. Nachgefragt wird hier grundsätzlich nicht. Schließlich wäscht hier eine Hand die andere.

Sure 2,256 sagt:

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Auffallend ist, wie man mit solchen Aussagen umgeht. Als das skandalöse Koran-Urteil, dass die gewalttätige Misshandlung der Frau im Islam gemäß Sure 4,34 islamisches Kulturgut sei, debattiert wurde, war sofort wieder die Rede von „falscher Auslegung“, „falscher Übersetzung“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ usw. Niemand kommt auf die Idee, diese Argumente zu verwenden, wenn der Islam verharmlost wird.

Tatsächlich ist Sure 2,256 kein Beleg für die Toleranz des Islam. Denn der Islam lehrt klar und deutlich, dass der Islam vor allem aus Zwang besteht, weshalb Moslem übersetzt auch „der Gehorsame“ bedeutet, und Islam „Unterwerfung“. Gäbe es keinen Zwang im Islam, so hätten sich islamische Gesellschaften längst so vielfältig entwickelt wie andere Kulturen.

Von Zwanglosigkeit im Umgang mit den Ungläubigen kann im Islam keine Rede sein. Der Koran enthält zahlreiche klare Handlungsanweisungen, wie mit Ungläubigen umzugehen ist, und der Prophet selbst ließ – ab seiner Wirkungszeit in Medina – niemals Zwanglosigkeit walten, sondern bevorzugte exzessive Gewalt, um den Islam auszubreiten.

Sure 8,12:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Zwanglosigkeit geht einher mit Straflosigkeit wie auch Verzicht auf psychologischen Druck wie Androhung jenseitiger Strafen.

Sure 24,63 lehrt das genaue Gegenteil:

Erachtet nicht den Ruf des Gesandten unter euch als dem Ruf des einen oder anderen von euch gleichrangig. Allah kennt diejenigen unter euch, die sich hinwegstehlen, indem sie sich verstecken. So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, daß sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe.

Sure 58,5:

Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.

Was die Ermordung von Christen in der Türkei betrifft, die für die Lehre des Pazifisten Jesus warben – dafür hat der Koran klare Worte und Anweisungen parat in Sure 9,107:

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (? irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, dass sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, dass sie lügen.

Und in Sure 4,89:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So zwanglos ist der Islam also nicht wie der Islam-Repräsentant Ayyub Axel Köhler es darstellt. Als gläubiger Moslem und Korankenner weiß er natürlich ganz genau, was der Koran tatsächlich lehrt, und wie der Prophet als Vorbild gehandelt hat. Er täuscht uns also gezielt und absichtlich, um den Islam im Westen etablieren zu können. Was aus Europa wird, wenn der Islam immer mehr an Einfluß gewinnt, sieht man in allen islamischen Ländern, die durchweg Diktaturen sind oder totalitär-islamisch strukturiert. D.h. die Menschenrechte werden in keinem islamischen Land geachtet und respektiert.

Medien wie der Focus handeln im Sinne der pro-islamischen Multikulti-Doktrin. Aufklärung über den Islam würde die Expansion des Islam in Europa und dessen Unterstützung durch pro-islamische Politik und Medien als Gegenbewegung zu Grundgesetz und Menschenrechten offensichtlich machen. Daran hat die pro-islamische Lobby im Westen kein Interesse. Man muss davon ausgehen, dass unseren Politikern und Medien die katastrophale Menschenrechtlage in der islamischen Welt bekannt ist. Aus ideologischen Gründen wird hier ebenfalls gezielt Desinformation betrieben. So schreibt der Focus:

„Es bereitet uns großes Unbehagen, dass das Ansehen unseres Landes im Ausland beschädigt wird“, sagte Außenminister Abdullah Gül auf Fragen von Journalisten in Ankara. Der Anschlag sei gegen „den inneren Frieden, die Tradition der Toleranz und gegen die Stabilität der Türkei“ gerichtet. Er verurteile ihn deswegen aufs Schärfste. Zuvor hatte bereits Ministerpräsident Recep Tyyip Erdogan die Morde als „Akt der Grausamkeit“ bezeichnet.

Der korantreue Islamist Erdogan erinnert die EU ständig daran, dass diese kein „Christenclub“ zu sein habe. Kein einziger Politiker, kein einziges Medium Europas widerspricht dieser Hetze. Als würden nicht viele Millionen Moslems in Europa leben, als gäbe es nicht hohe Anteile atheistischer Bevölkerungen.

Zugleich hält die Türkei und die EU es für völlig in Ordnung, wenn die Türkei ein „Moslemclub“ ist und vor allem bleibt. Während in Europa Moscheen zu Tausenden errichtet werden, werden Kirchen in der Türkei systematisch zerstört und in Moscheen umgewandelt – allein in Zypern 133 in den letzen 30 Jahren!

Gehässige Aussagen gegen Nicht-Moslems sind im Koran vielfach gegenwärtig. Es spielt keine Rolle, dass sich nicht alle Moslems (Türken) korangemäß verhalten. Tatsache ist, dass der Islam mittels des Koran Hass gegen Ungläubige schürt, und zu deren Unterdrückung und sogar Ermordung offen aufruft. Solche Schriften, insbesondere wenn sie sakrosankt sind und sogar als heilig gelten, erschaffen immer neuen hasserfüllten Fanatismus. Das weiß auch Erdogan, übrigens ein engagierter Befürworter der menschenrechtsfeindlichen Geschlechterapartheid. Der Islamist Erdogan ist „rechtgeleitet“ vom Ziel des Koran, Sure 8,39:

Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

So kämpft eben jeder mit seiner Methode für die Expansion des Islam. Erdogan als islamistischer Regent der Türkei, der in die EU will mit den Mitteln der Politik. Die christenhassenden Kopfabschneider auf ihre weniger diplomatische Art mittels terrorisierender Einschüchterung durch Exempelstatuierung.

Der Focus verschleiert das korangemäße Tatmotiv natürlich:

Die Verbreitung von christlicher Literatur und Symbolen wird von türkischen Extremisten als verbotene Missionarstätigkeit angesehen. Auch im Zusammenhang mit dem Mord an dem italienischen Priester in Trabzon hatten türkische Medien spekuliert, dass der inzwischen wegen Mordes verurteilte Jugendliche von Extremisten aufgehetzt worden sein könnte.

Mord an christlichen Missionaren, um Moslems vom „einzig wahren Glauben“ abtrünnig zu machen, ist keineswegs die Tat von Extremisten. Es ist eine Tat von gläubigen, koran-konsequenten Moslems, die sich im Sinne des Djihad bemühen, das umzusetzen, was der Koran vorschreibt. Die allermeisten Moslems ignorieren diese Vorschriften, was schon im Koran selbst beklagt wird. Moslems sind in der Tat weitaus friedlicher als der Islam. Hier muss man klar differenzieren. Erst der Islam verführt diese Menschen zu Menschenrechtsverletzungen. Doch diese Haltung der Laschheit im Djihad ist es, was gemäß Koran als unzureichend definiert wird. Die Umsetzung der Anweisungen des Koran ist also keineswegs „extremistisch“. Doch genau diesen Umstand vertuscht der Focus mit seinen die Fakten verfälschenden Formulierungen. „Aufgehetzt“ werden die Täter letztlich nicht von Menschen, sondern vom Koran selbst, der natürlich im Sozialisationsprozeß immer über Menschen vermittelt wird.

Sowohl die islamische Welt, als auch der Westen verweigern sich dem Umstand, dass der Islam sich einer selbstkritischen Hinterfragung stellen muss, will er tatsächlich würdig sein, als friedlich und tolerant bezeichnet zu werden. Eine Schrift wie der Koran, der so offen zur Ermordung von Nicht-Moslems aufruft, stellt das Gegenteil von Friedlichkeit dar.

So lange sich jemand wie der Islamrepräsentant Köhler nicht offen und in aller Deutlichkeit von allen Inhalten des Koran, die Nicht-Moslems in äußerst abwertender Weise darstellen und sogar zu Gewalt, Unterdrückung und Mord aufrufen, distanziert und diese Texte verurteilt, so lange sind Aussagen wie „es gibt keinen Zwang im Glauben“ als Beleg für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam unglaubwürdig. Denn so lange solche Texte in Umlauf sind, wird es immer Moslems geben, die die im Koran gescholtene Bequemlichkeit aufgeben, und das tun, was der Koran einfordert. Die Morde an den Ungläubigen in den letzten Tagen, die inspiriert wurden durch den Koran, werden nicht die letzten bleiben. Viele werden folgen.

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Der Vatikan und die Mohammed-Karikaturen

Posted by deislam - 3. März 2008

Vatikanstadt – Vertreter des Vatikan und der Kairoer El-Azhar-Universität haben die erneute Publikation von Mohammed-Karikaturen verurteilt. Meinungsfreiheit könne niemals eine Verletzung religiöser Gefühle rechtfertigen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung des katholisch-islamischen Dialog-Komitees, dessen Wortlaut der Vatikan am Donnerstag veröffentlichte. (Englische Version hier!) Die ständige Arbeitsgruppe hatte Anfang der Woche unter Leitung von Scheich Abd el-Fattah Alaam und Kurienkardinal Jean-Louis Tauran in Kairo ihre Jahrestagung gehalten.

Das Komitee wandte sich gegen eine „wachsende Zahl von Angriffen gegen den Islam und seinen Propheten sowie andere Angriffe gegen Religion“. Gläubige dürften nicht zum Ziel von Provokationen werden. Auch religiöse Symbole seien zu respektieren.

Appell an die Medien
Zugleich appellierten die Vertreter des Vatikan und der islamischen Hochschule an die Medien, gegenüber einem Missbrauch der Meinungsfreiheit für Religionsbeleidigung wachsam zu sein. Presse, Rundfunk und Fernsehen in allen Ländern sollten sich jeder Form von Extremismus entgegenstellen und zu Respekt ermutigen.

Mitte Februar hatten zahlreiche dänische Zeitungen eine der Mohammed-Karikaturen abgedruckt, die schon vor zwei Jahren Anlass für schwere Proteste unter Muslimen waren. Die Blätter reagierten damit auf bekanntgewordene Mordpläne gegen den Karikaturisten der Zeitung „Jyllands-Posten“. (kna)

Quelle: Kölner Stadtanzeiger:
http://www.ksta.de/html/artikel/1204178941706.shtml

Im Folgenden unsere Übersetzung (aus dem Englischen) der Erklärung von Kairo:

ABSCHLUSSERKLÄRUNG DES JAHRESTREFFENS DES GEMEINSAMEN KOMITEES FÜR DIALOG DES STÄNDIGEN KOMITEES VON AL-AZHAR FÜR DEN DIALOG ZWISCHEN DEN MONOTHEISTISCHEN RELIGIONEN UND DEM PÄPSTLICHEN RAT FÜR INTERREGLIGIÖSEN DIALOG (VATIKAN) (KAIRO, 25-26. Februar 2008), 28. 02.2008

Abschlusserklärung

  • An die Rolle von monotheistischen Religionen glaubend, dass sie eine feste Grundlage bieten für die Werte des Friedens, der Wahrheit, der Gerechtigkeit, des rechten Verhaltens und der Zusammenarbeit in der Entwicklung und im Gebrauch der Ressourcen der Erde für das Wohl der ganzen Menschheitsfamilie, wodurch Brüderlichkeit, Frieden und Glück für alle Völker verwirklicht werden;
  • Bekräftigend, dass es wichtig ist, dass diese edlen Prinzipien und beispielhaften Werte das menschliche Verhalten leiten, besonders in der gegenwärtigen Zeit, da Grenzen und Unterscheidungen zwischen Völkern abnehmen und das Phänomen von Gewalt, Extremismus, Terrorimus zunimmt, gepaart mit Verachtung gegenüber Religionen, religiösen Werten und allem, was für heilig gehalten wird;
  • In Betracht ziehend den Ort von al-Azhar al-Sahrif, seine Geschichte und seine angesehene Funktion innerhalb der islamischen Welt;
  • Würdigend auch die besondere Aufgabe des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog innerhalb der Katholischen Kirche;
  • Auf beiden Seiten die Wichtigkeit anerkennend der gegenseitigen Kenntnis und des Suchens nach gemeinsamen Grundlagen zwischen den zwei Religionen als einer Basis für weitere (breitere) Zusammenarbeit und verbesserte Beziehungen;
  • Hielt das Gemeinsame Komitee sein Jahresreffen am al-Azhar-Hauptsitz am Montag, 25. Februar und Dienstag, 26. Februar 2008 unter dem gemeinsamen Vorsitz von Professor Scheich Abd al-Fattah Alaam, Wakil von al-Azhar, und dem Präsidenten des Ständigen Komitees von al-Azhar für den Dialog mit Monotheistischen Religionen, und Ihrer Eminenz Kardinal Jean-Louis Tauran, dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog.

Das Komitee prüfte mit Hilfe von Unterlagen, die durch den hochwürdigen Pater René-Vincent de Grandlaunay und Professor Abdallah Mabrouk al-Naggar vorgestellt wurden, das Thema „Glaube an Gott und Nächstenliebe als die Grundlagen für den Interreligiösen Dialog“.

Im Verlaufe seines Gedankenaustausches unterstrich das Komitee gemeinsame Prinzipien und hob geteilte geistige und moralische Werte hervor. Diese verhelfen dazu, das Gewissen zu bilden und die Vernunft zu erhellen, indem sie dem Denken und Benehmen Anleitung verschaffen, insbesondere hinsichtlich der Beziehungen mit Brüdern und Schwestern der anderen Religion. Das Komitee diskutierte auch die Frage der freien Meinungsäußerung, indem es festhielt, dass diese niemals es rechtfertigen kann, die Gefühle von Menschen in religiösen Dingen zu verletzen, wodurch angespannte Beziehungen entstehen und die geschwisterliche Liebe zerstört wird.

Das Komitee verurteilte eindringlich die Weiterveröffentlichung von beleidigenden Karikaturen und die zunehmende Anzahl von Angriffen gegen den Islam und seinen Propheten, wie auch andere Angriffe gegen die Religion. Es wurde Kenntnis genommen von den Worten Papst Benedikts XVI. in einer Rede vor dem Botschafter Marokkos beim Heiligen Stuhl, in welcher er die Überzeugung ausdrückte, dass: „um Frieden und Verständnis zu fördern zwischen den Völkern und den Menschen, es nötig ist, dass ihre Religionen und Symbole respektiert (geachtet) werden und dass die Gläubigen nicht Gegenstand von Provokationen werden, welche Schaden/Verletzungen verursachen ihrer religiösen Bindung (Hingabe) und Empfindung.“ (20. Februar 2006).

Die Mitglieder des Komitees drückten ihre Befriedigung aus über das erreichte Übereinkommen und sie sehen es als eine Ermutigung an, sich für den Dialog weiter einzusetzen.

Am Ende des Treffens vereinbarten die Teilnehmer folgende Empfehlungen:

  1. zu bekräftigen, dass alle Religionen die Würde und Ehre der menschlichen Person achten ohne Unterschied (Berücksichtigung) der Rasse, Farbe, Religion oder Überzeugung, und jede Verletzung der persönlichen Integrität, des Besitzes und der Ehre verurteilen;
  2. wahren Respekt zu fördern gegenüber Religionen, Glauben, religiösen Symolen, heiligen Büchern oder was immer für heilig gehalten wird: religiöse Führer, sowohl Muslime wie auch Christen, wie auch Intellektuelle und Erzieher sollten jede Anstrengung machen, diese Werte in ihren Aktivitäten an den Orten des Lernens und auf allen Stufen der Gesellschaft einzuschärfen;
  3. an jene zu appellieren, die verantwortlich sind für die Massenmedien, ob geschrieben oder ausgestrahlt, in allen Ländern, wachsam zu sein, dass die Meinungsfreiheit nicht als ein Vorwand genommen wird, um Religionen, Überzeugungen, religiöse Symbole und alles, was als heilig gilt, zu beleidigen, sondern vielmehr dem Extremismus entgegenzutreten, gegenseitige Annahme, Liebe und Respekt gegenüber allen zu ermutigen, ungeachtet ihrer Religion;
  4. den Austausch von Ansichten zu ermutigen in Sachen gemeinsamen Interesses;
  5. die Anwendung dieser Empfehlungen zu beurteilen während der zukünftigen Treffen des Komitees.

Das Komittee vereinbarte, dass das nächste (Treffen) stattfinden werde in Rom, vom 24.-25. Februar 2009.

Ihre Eminenz Kardinal
Jean-Louse TAURAN
Präsident des Päpstlichen Rates
für den Intereligiösen Dialog

Professor Sheikh
Abd al-Fattah Muha
Präsident des Komitees für den Dialog
Al-Azhar

Siehe auch: Supreme Council for Islamic Affairs (Arab Republic of Egypt)

Unser Kommentar:

Die bisherige Fehlhaltung und Fehlleistung der höchsten katholischen Kirchenführung und damit der einflußreichsten Instanz für die ganze Christenheit (und damit für die ganze letztlich in ihrem wahren Guten auf dem Christentum fußende Zivilisation) gegenüber der zweitgrößten „monotheistischen Weltreligion“ scheint trotz aller längst vorgebrachter Argmente, trotz aller in die Augen springender Evidenz, so felsenfest, so „petrinisch“ gegründet (verhärtet), dass wohl nur eines noch zur effektiven Besinnung, Neubeurteilung und Umkehr führen kann: die Katastrophe, der Supergau, der daraus nun nach und nach immer greifbarer, immer spürbarer, immer mehr Betroffene Einschließender entstehen wird.
Nicht die Mohammed-Karikaturen sind es, die als „Provokation“ sozusagen „a priori“ zu verurteilen sind, sondern Mohammed und sein Koran. Bei gesundem, unterrichtetem und wachem Menschenverstand ist es spontan einsichtig, dass für alle Menschen, gleich wo sie leben, Mohammed und sein Koran die „Provokateure schlechthin“ sind. Von ihrem Auftreten an. Dass die Führer des Islams die Repräsentanten der katholischen Christenheit zur Akzeptanz und Aufwertung ihres Glaubenssystems in jeder ihnen gebotenen Weisen genüsslich ausnutzen, ist verständlich. Sie heißen den ihnen vor allem vom Vatikan seit dem II. Vatikanum angebotenen interreligiösen Dialog noch so gerne gut und stellen dieses hilfsbereite, ja geradezu brüderliche Zugehen auf ihn von seiten der vatikanischen Christenführer hoch auf den Scheffel. Da seht, rufen sie gewissermaßen der noch skeptischen, nichts-Gutes-ahnenden Welt zu, wie wir Führer, wir Vorangehenden der katholischen Kirche und wir Maßgeblichen des Islam positiv, vertrauensvoll aufeinander zugehen. Unsere beiden Religionen „bieten eine feste Grundlage für die Werte: Frieden, Wahrheit, Gerechtigkeit, richtiges Betragen, Zusammenarbeit zum Wohl der ganzen Menschheit, Brüderlichkeit, Frieden und Glück für alle Völker“! Und damit werden zwei Weltanschauungen, zwei „Wahrheiten“ als praktisch gleichwertig nebeneinandergestellt, die absolut unvergleichbar, unvereinbar, unversöhnlich, sich gegenseitig ausschließend sind. Da ist einerseits die christliche Religion, die Religion JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen Sohnes GOTTES, und da ist ihre Gegen-„Religion“, diejenigen des erbärmlichen Wüstensohnes Mohammed. In natürlicher wie vor allem übernatürlicher Wirklichkeit verhalten sich Christenheit und Islam wie Wahrheit und Lüge, wie Frieden und Krieg, wie Tag und Nacht, wie Licht und Finsternis, wie Himmel und Hölle, wie CHRISTUS und ANTICHRIST, wie GOTT und SATAN. Und Satan, dieser Inspirator, dieser Anstachler dieser Gegenreligion will nun erreichen, dass die Meinungsfreiheit der Christenheit und aller Welt so eingeschränkt wird, dass niemand mehr in der Lage ist, ihn und seinen „Gesandten“, seinen „Propheten“ und sein „Herabgesandtes“, ihn den Lügner und Fälscher und seinen Betrug offen, unverbrämt zu kritisieren, ihn, Mohammed, und ihn, den Koran, so darzustellen, wie sie in aller Wahrheit und Wirklichkeit sind. Und die derzeitigen Ober(st)hirten der katholischen Christenheit handeln als hätten sie den Verstand verloren, als wären sie völlig unfähig geworden, die Geister zu unterscheiden, als könnten sie das Teuflische, das Verführerische nicht mehr wahr-nehmen! Sie setzen sich sozusagen mit Beelzebul, mit dem Diabolos an einen Tisch und rufen aus: Seht, wie wir uns gut vertragen! Und dieser zischt: Zollt endlich auch ihr, die ihr mich und all mein Heiliges karikiert, verachtet und beleidigt und angreift und bekämpft, (gebührenden) Respekt, und arbeitet mit mir, auf der Basis der gemeinsamen Grundlagen, zusammen, zu eurem Wohl und Heil. Und weil der „Vatikan“ auf diesen „Deal“ (schon so lange) eingeht und alle Welt einlädt, ja förmlich drängt, ein Gleiches zu tun, glauben viele, genau das auch tun zu müssen, nicht anders zu können, nicht anders zu dürfen. Der Sündenfall wird vererbt an die Massen. Und es entsteht daraus der „Mainstream“ der „Correctness“. Die Klarsichtigen müssen sich gefallen lassen, von den Trüb- und Uneinsichtigen als Intolerante, ewig Argwöhnische, stets Feindschafts-Witternde gebrandmarkt und in ihrem Widerstand behindert zu werden. Und das Reich der Finsternis wächst und wuchert und verdrängt und überdeckt und erstickt das Reich des Lichtes und des Friedens.

Doch Christus sprach zum Verführer in der Wüste: Weiche von mir, Satan!

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