ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Juli 2009

Grußwort von Kardinal Meisner zum Abschluss des Paulusjahres in Tarsus

Posted by deislam - 2. Juli 2009

Zitat aus ZENIT.org: ZG09070111 – 01.07.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18179?l=german

Grußwort von Kardinal Meisner zum Abschluss des Paulusjahres in Tarsus

Die Türkei, Treffpunkt der Kulturen und Religionen

KÖLN, 1. Juli 2009 (ZENIT.org/PEK).- Erzbischof Joachim Kardinal Meisner sieht gute Chancen, dass die historische Kirche im türkischen Tarsus, dem Geburtsort des Apostels Paulus, auch in Zukunft für Gottesdienste genutzt werden kann.

„Die Nachrichten, die ich aus Tarsus höre, lassen mich hoffen“, sagte Meisner. „Dem Vernehmen nach hat sich die türkische Re­gierung dafür ausgesprochen, dass die historische Kirche in Tarsus auch zukünftig als christliches Gotteshaus genutzt werden kann. Darüber freue ich mich sehr. Nun muss das weitere Vorgehen noch mit der örtlichen Verwaltung abgestimmt werden. Wir werden dies weiterhin aufmerksam begleiten.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir schon im gerade zu Ende gegangenen Paulusjahr die Kirche für Gottesdienste nutzen konnten. Das Erlebnis dieser Gastfreundschaft hat auch die zahlreichen Pilger berührt. Gemeinsam mit dem Nuntius und dem deutschen Botschafter in der Türkei, die sich in diesem Anliegen sehr engagiert haben, und meinem bischöflichen Mitbruder Luigi Padovese hoffe ich, dass diese gute Erfahrung des Paulusjahres nun dauerhafte Früchte tragen darf.“

Wir veröffentlichen das Grußwort, das Kardinal Meisner zum feierlichen Abschluss des Paulusjahres in Tarsus verfasst hat.

* * *
Eminenz, Exzellenzen, verehrter Herr Minister, sehr geehrter Herr Gouverneur, sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte religiöse und zivile Autoritäten, liebe Gäste!

Die Feier der Beschließung des Paulusjahres gibt mir die Möglichkeit, Ihnen allen meine herzlichen Grüße und Segenswünsche zu übersenden.

Bei meinen beiden Besuchen in Tarsus und Antiochia konnte ich den Reichtum der frühen christlichen Zeugnisse erleben, die die Türkei auf ihrem Grund bewahrt. So ist es richtig, dass man von diesem Land sagt, dass es eine universale Berufung als Treffpunkt zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen hat.

Deshalb habe ich mich zum Sprecher aller deutschen Katholiken gemacht und die Möglichkeit unterstützt, dass in der Heimat des heiligen Paulus, des Apostels des Dialogs, den Christen eine Kirche zur Verfügung steht, in der sie beten können.

Bei meinem letzten Besuch in Tarsus, bei dem ich mit lokalen Autoritäten zusammengetroffen bin, konnte ich einen Konsens hinsichtlich dieser Anfrage feststellen, der auch von den Autoritäten in Ankara positiv bewertet wurde.

Auf diesem Hintergrund gebe ich meinem Wunsch Ausdruck, dass die Feiern des Paulusjahres, ebenso wie sie vielen Pilgern dazu gedient haben, im Land des Apostels zu beten und die Gastfreundschaft des türkischen Volkes zu erfahren, so auch dazu dienen, das ehrliche Bemühen der lokalen und nationalen Autoritäten zur Förderung eines wahren religiösen Dialoges immer besser zu erkennen.

Gott segne die Türkei!
Ihr
+ Joachim Kardinal Meisner
Erzbischof von Köln

Unser Kommentar:
Was ist das für eine unwürdige, widerwärtige Heuchelei! Kardinal Meisner gibt sich zufrieden mit einem Nano-Erfolg, mit einem Schein-Entgegenkommen der Türkei, die zu 99% muslimisch, d.h. mohammedanisch ist, in der heute angeblich noch 0.2%, d.h. ca. 125.000 „Christen“ leben, in der die derzeitige Lage der Christen als „desolat“ gilt. (Siehe Wikipedia-Artikel „Christen in der Türkei„!) Er ist schon dankbar dafür, dass „die historische Kirche in Tarsus“, dem Geburtsort des Apostels Paulus, die zuletzt ein Museum war (und wohl über kurz oder lang wieder eines werden wird), „für (ökumenische) Gottesdienste, für ‚das Gebet‘, benutzt werden konnte“, und er hofft, dass sie auch zukünftig dafür genutzt werden kann, und will die diesbezügliche „Abstimmung mit der örtlichen Verwaltung weiterhin (vertrauensselig) aufmerksam begleiten“. Er betrachtet das Verhalten der Behörden in Ankara, der lokalen und nationalen Autoritäten und des türkischen Volkes als „Gastfreundschaft“ und als „ehrliches Bemühen zur Förderung eines wahren religiösen Dialoges“ und lobt „die Türkei“ für „den Reichtum der frühen christlichen Zeugnisse, die sie auf ihrem Grund bewahrt“ (lies: für die toten Ruinen, die noch übrigblieben von der verheerenden Zerstörung des Christentums durch den Islam) und erteilt der ganzen von ihm verehrten antichristlichen Gesellschaft, der Regierung und dem Volk, seinen erzbischöflichen, ja gar GOTTES Segen!

Siehe dazu auch:

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Pater Polykarp Ulin Agan SVD: Christliche Mission in muslimischen Ländern ist möglich!

Posted by deislam - 1. Juli 2009

Zitat aus Steyler Missionare Schweiz:

Deutschland / Indonesien
Christliche Mission in muslimischen Ländern ist möglich!
Die Steyler Missionare sind seit über 130 Jahren in der „Mission“ – seit fast 100 Jahren auch in muslimischen Ländern. Probleme aufgrund ihres Christseins haben sie dort nicht. Denn letztlich kommt es auf das richtige Verständnis von Mission an.

Pater Polykarp Ulin Agan SVD

Seit der Ermordung der beiden Schwesterschülerinnen einer Bibelschule in Lemgo vor wenigen Tagen im Jemen, ist die „kirchliche Mission“ wieder in aller Munde. Nicht besonders positiv, denn im Laufe der Missionsgeschichte wurden Kulturen und Religionen zerstört und Menschen zum Glaubenswechsel gezwungen. Eine Vorgehensweise, die allseits bekannt, nicht vergessen und auch heute noch von so manch evangelikaler Gruppe umgesetzt werde, wie man einschlägigen Medienberichten entnehmen kann.

Mission ist etwas Wunderbares

Dabei kann Mission etwas Wundervolles sein. Dies zumindest sagt Pater Polykarp Ulin Agan SVD, stellvertretender Direktor des Missionswissenschaftlichen Instituts der Steyler Missionare. „Wir sind tief bestürzt über die Ermordung der beiden Schwesternschülerinnen im Jemen“, sagt Polykarp „und beten für sie und ihre Familien. Und wir sind traurig darüber, dass ihr Tod von einigen Medien zum Anlass genommen wird, um das Thema „Mission“ in einem negativen Licht erscheinen zu lassen. Denn, dass Mission in islamischen Ländern zum Teil unter Androhung der Todesstrafe verboten ist, ist nicht ganz richtig. Ich selbst komme aus Indonesien, dem bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt. Und natürlich gibt es beim Zusammentreffen von unterschiedlichen Kulturen und Religionen viele Herausforderungen im Umgang miteinander, aber letztlich zählt nur, wie man dieses Miteinander ausgestaltet.“

Es kommt also darauf an, wie man Mission versteht! Die Steyler haben im Laufe ihres Wirkens ein ganz neues, ganzheitliches Missionsverständnis entwickelt. „Wir distanzieren uns deutlich von der „Mission“, wie sie von gewisseb Gruppierungen gehandhabt wird, über die die Medien negativ berichtet haben. Für uns ist dies ein Schritt zurück zu einem Verständnis von Mission, das wir glaubten, überwunden zu haben. Die „Missionsfreiheit“, die für alle Länder gelten sollte und zur „Religionsfreiheit“ dazu gehört, hat ganz klar dort ihre Grenzen, wo sie mit Furcht oder Zwang operiert oder die Abhängigkeit von Menschen missbraucht.“

Mission: „Mit“ statt „gegen“ die Menschen

Früher wurde Mission oft gegen jemanden betrieben: gegen den Teufel und seine Dämonen, gegen den Irrglauben anderer Religionen und gegen – oder auch in Konkurrenz mit – anderen christlichen Kirchen. „Heute ist es eine Mission mit allen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung – nämlich die Werte des Evangeliums –einsetzen“, so Polykarp.

Die Steyler Missionare haben als internationale Ordensgemeinschaft in allen Kontinenten Wurzeln geschlagen und sind dort heimisch geworden. Vor allem in Asien lernten sie den respektvollen, ja ehrfürchtigen Dialog mit jahrtausendealten religiösen Traditionen. In Afrika und Ozeanien wurden sie konfrontiert mit kulturellen Gegebenheiten, die eine tiefgreifende Inkulturation des Evangeliums verlangten. In Lateinamerika machten sie den Schrei unterdrückter Völker nach Menschwürde und Befreiung zu ihrem eigenen Anliegen.

„Diese Erfahrungen halfen uns, Mission als „prophetischen Dialog“ zu begreifen“, erläutert Polykarp. „Einen Dialog mit Menschen anderer Religionen, Kulturen, mit Armen und Unterdrückten – ganz unabhängig davon, welcher Religion oder Weltanschauung sie angehören.“ Dialog heißt für die Steyler Missionare: Machtpositionen aufgeben, einander auf Augenhöhe begegnen, den Anderen in seinem Anderssein ernst nehmen und ihm wertschätzend begegnen und vor allem auch selbst offen und kritisch sein für den eigenen Veränderungsprozess.

Mission in Indonesien

In Indonesien sind die Steyler seit 1912. „Wir sind fast in allen Teilen Indonesiens aktiv und haben schon lange vor dem zweiten Vatikanischen Konzil viel in Sachen Dialog zwischen Kulturen und Religionen, Inkulturation und Entwicklungsarbeit geleistet. Viele kulturelle Elemente der Menschen vor Ort haben wir in unsere Liturgie übernommen. Das war und ist sehr wichtig.“ Die Mutter von Pater Ulin Agan ist Muslimin, sein Vater Katholik. „Meine Primizmesse habe ich vor einer Moschee gehalten. Die Muslime waren Gastgeber. Das ist für mich der Dialog des Lebens“, so Polykarp. „Dass die Menschen, mit denen wir arbeiten und leben Muslime sind, ist völlig unwichtig, denn wir möchten ja gerade den Dialog zwischen Menschen verschiedener Religionen und Kulturen fördern. Egal ob Hindu, Christ, Anhänger einer Naturreligion oder eben ein Muslim. Es gibt keine Berührungsängste – auch nicht von Seiten der Muslime, denn genau wie die meisten anderen auch, freuen sie sich über unser Angebot des Dialogs. Hinzu kommt, dass der Islam in Indonesien sicherlich ein anderer ist als in den arabischen Ländern. Unsere Muslime sind in der Regel toleranter.“

Vorteil beim Tsunami-Einsatz

Die Zusammenarbeit mit den Menschen in Indonesien kam den Steylern auch bei der Tsunami-Katastrophe zu Gute: „Viele Hilfsorganisationen hatten Probleme in die betroffenen Gebiete vorzudringen, weil die Menschen ihnen misstrauten. Wir dagegen konnten sofort aktiv werden und waren als eine der ersten Organisationen in Banda Aceh vor Ort – einer Region, die am stärksten von der Katastrophe heimgesucht worden war“, erläutert Polykarp.

Mission und Dialog

Mission kommt nicht ohne Dialog aus: Wo Mission den Dialog verweigert, wird sie fanatisch, autoritär und sogar gewaltsam. Mission sollte immer dialogisch sein, was dennoch nicht vor Gefahr schützt. „Denn überall, wo sie sich für Menschenrechte einsetzt, die Option für die Armen trifft, solidarisch mit Gewaltopfern ist, ist sie unbequem. Und das kann immer gefährlich werden – übrigens auch in den sogenannten „christlichen Ländern““, so Polykarp.

„Bilum“ für weltoffene Christen

Auch in Europa engagieren sich die Steyler für ihr Missionsverständnis. In der Mai-Ausgabe ihres Themenheftes „Bilum“, herausgegeben von den Steyler Missionaren in Österreich, beschäftigen sich die Steyler intensiv mit dem Thema „Dialog als Weg der Mission“. „Wir wollen darin erläutern, dass Mission nicht das Auswendig-lernen eines weltlosen Katechismus ist“, erläutert Pater Christian Tauchner, Leiter des Zeitschriftenapostolats der Steyler in Österreich, „sondern, dass es um den ganzen Menschen geht. Fragen der Entwicklungspolitik, Wirtschaftsgerechtigkeit oder die internationale Friedensarbeit können dabei nicht unbeachtet bleiben.“

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.steyler.de
http://www.bilum.at
http://www.missionswissenschaft-augustin.de
Veröffentlicht: 19.06.2009     Tamara Häußler-Eisenmann

Unser Kommentar:
Mit „Christliche Mission in muslimischen Ländern ist möglich“ ist dieser Beitrag des Steyler-„Missionars“ „Pater“ Polykarp Ulin Agan betitelt. Wir setzen „Missionar“ und „Pater“ zwischen Anführungszeichen, weil wir damit zum Ausdruck bringen wollen, dass wir beide Begriffe für seine Person „relativieren“. Dieser „Polykarp“ zeichnet sich hier mit seiner Stellungnahme aus als ein Nicht-Missionar und als ein Nicht-Pater. Ein Missionar unseres HERRN und GOTTES Jesus Christus ist er jedenfalls nicht. Ein „Pater“ auch nicht. Sein Missionsverständnis ist ja „ein ganz neues“, vom früheren und ursprünglichen „distanziertes“, ein nicht mehr „gegen den Teufel und seine Dämonen“ und nicht mehr gegen andere (falsche) christliche Kirchen und andere (falsche) Religionen gerichtetes. Seine „Mission“ ist eine MIT ALLEN (also auch mit dem Teufel und seinen Dämonen und mit den Häretikern und Heiden, wenn sie sich nur „für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung“ [und das wären dann nach ihm die Werte des Evangeliums] einsetzen). Ein „Pater“ (geistlicher Vater) ist er auch nicht; denn er will ja allen „auf Augenhöhe begegnen“, d.h. sich herablassen auf ihre Niederungen des Nicht-Getauftseins, des Nicht-Priesterseins, des Nicht-Missionarseins. „Machtpositionen“ will er gar nicht einnehmen, also auch nicht Vollmachtpositionen eines wahren Priesters und Missionars. Allem Anderen und Anderssein, also allem Nicht-Christlichen und Nicht-Katholischen will er wertschätzend begegnen und kritisch sein nur gegen das überlieferte, herkömmliche Priester- und Mission(ar)sverständnis. Es ist doch klar, dass bei einer solchen Haltung und Einstellung „christliche Mission“ in muslimischen Ländern möglich ist. Weil solche „christliche Mission“ eben schlicht und einfach keine christliche Mission (mehr) ist. Selbstverständlich „tolerieren“ die Muslime ein „Christentum“, das nicht gegen sie, gegen den Islam auftritt, ihnen vielmehr „anpassungsfreudig“, „untertänigst“, ja „wertschätzend“ in „ausschließlich humanitären Belangen“ dient. Für diesen „Polykarp“ (der heilige Polykarp – von Smyrna, heute Izmir, Türkei, der apostolische Vater, der die Apostel Christi noch gekannt hat, der auch „der Zerstörer der heidnischen Götter“ genannt wird, würde wohl diesen seinen „Namensvetter“ wenig „respektvoll“ und „ehrfürchtig“ mit einer gehörigen „Philippika“ „in den Senkel stellen“, ja sein „neues Missionsverständnis“ in heiligem Zorn zerstören!) „für diesen verkommenen „Polykarp“ ist Mission etwas Wunderbares“! Wunderbar einfach, wunderbar bequem, friedlich, ungefährlich, ein „berührungsangstloses“, schlicht ein herrliches Miteinander! Kein Wunder; denn schon seine Primizfeier hat er vor einer Moschee gehalten, und seine Mutter ist immer noch Muslima, also von ihrem Sohn, dem „Steyler Missionar“, dem „stellvertretenden Direktor des Missionswissenschaftlichen Instituts der Steyler Missionare“ noch nicht zum Christentum bekehrt, noch nicht getauft, wohl eher als Muslimin in ihrem Islam bestärkt. Wie viele oder wie wenige Muslime hat dieser „Missionar“ wohl (schon) zu einem echten Christsein bekehrt? Vermutlich noch keine; denn er selber ist ja kein echter Christ. „Die tiefgreifende Inkulturation des Evangeliums“ ist bei diesem „Steyler“ schon so tief und steil fortgeschritten, dass von ihm, dem Evangelium nur noch „Gerechtigkeit“, „Frieden“ und „Bewahrung der Schöpfung“ nebst nettem Miteinander in „Entwicklungsarbeit“ übrigbleibt.
Vorläufige Empfehlung unsererseits an diesen degenerierten Christen: Er möge den Brief des heiligen Polykarp an die Philipper „offen und kritisch für seinen eigenen Veränderungsprozess“ studieren und dann die wichtigsten Lehrsätze daraus seinen Muslimen zwecks Bekehrung (dem „richtigen Verständnis von Mission“) unterbreiten und uns dann in einem Bericht schildern, wie sie darauf reagier(t)en! Zum Abschluss unseres Kommentars zitieren wir aus diesem Brief Polykarps:
„Denn jeder, der nicht bekennt, daß Christus im Fleische erschienen ist, ist ein Antichrist; und wer das Zeugnis des Kreuzes nicht bekennt, ist aus dem Teufel; und wer die Reden des Herrn verkehrt nach seinen eigenen Begierden und die Auferstehung und das Gericht leugnet, der ist der Erstgeborene Satans.“

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