ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Januar 2011

Pakistan: Islamisten demonstrieren weiter gegen den Papst

Posted by deislam - 18. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011708 – 17.01.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22290?l=german

Einsatz für Asia Bibi kritisiert

KARATSCHI, 17. Januar 2011 (ZENIT.org).- Islamistische Gruppen und radikale politische Parteien haben am Freitag in der pakistanischen Provinz Punjab gegen den Aufruf des Papstes, das Blasphemie-Gesetz aufzuheben, demonstriert. Die Aussagen von Papst Benedikt XVI. wurden als „ein Angriff auf die Herzen der Muslime“ gebrandmarkt. In seiner Neujahrsansprache vor dem beim Heiligen Stuhl akkreditierten diplomatischen Korps, war das katholische Oberhaupt auf den Tod von Salman Taseer eingegangen. Der Gouverneur des Punjab war am 4. Januar wegen seiner Kritik am Blasphemie-Gesetz ermordet worden.

Die neuerlichen Demonstrationen fanden in Lahore und Rawalpindi, aber auch in Karatschi statt. Eine Allianz radikaler islamischer Gruppen und Parteien namens Tehrik-e-Tahaffuz Namoos-e-Risalat hatte dazu aufgerufen. Sie kämpfen dafür, jeden Versuch die entsprechenden Gesetze zu ändern zu unterbinden. Bei der Kundgebung kritisierten Wortführer den Papst auch wegen seiner Unterstützung für Asia Bibi. Die Christin ist wegen Blasphemie zum Tod verurteilt worden und sitzt seit 2009 im Gefängnis der Industriestadt Sheikhupura in Punjab.

Amir Ameerul Azeem von der Partei Jamaat-e-Islami warf der Regierung in Islamabad vor, im Fall der Pakistanerin Aafia Siddiqui, die in den USA wegen Terrorismus angeklagt ist, nicht angemessen zu intervenieren. Wie AsiaNews berichtet, forderte er dazu auf, offiziell gegen die Stellungnahme des Papstes zu protestieren und sämtliche Änderungsanträge im Parlament gegen die Blasphemie-Gesetze zurückzuziehen. Die Regierenden sollten nicht „mit den Gefühlen der Muslime“ spielen. Um dies zu verhindern, werden weitere Demonstrationen am 30. Januar stattfinden. (mk)

Unser Kommentar:
Die Führer der Christenheit (in Kirche und Politik) wären schon längst und schon immer berufen gewesen, den Islam, dieses schnaubende Ungeheuer, in aller Offenheit und Furchtlosigkeit aufs entschiedenste zu bekämpfen und alle Welt zu tatkräftigem Widerstand sowohl gegen seinen Bestand wie vor allem gegen seine Ausbreitung aufzurufen. Stattdessen verpassen sie ihm seit nunmehr Jahrzehnten dauernd den Anstrich einer valablen, wenn nicht gar gleichwertigen, Religion, die überall auf der Welt ihren Platz neben der jüdischen und der christlichen (et alia) habe. Für Einsichtige, jedenfalls für Christus- und damit Gott-Erleuchtete, ist der Islam für die heilsbedürftigen Menschen unheilbringend, ja tödlich, wie es der Krebs (eine bösartige Tumorerkrankung) ist im menschlichen Körper. Es gälte, ihn entschlossen unschädlich zu machen, global! Jedoch, die Christenführer sind größtmehrheitlich umnachtet und selbst schon vergiftet, weil sie das Licht, das in die Welt gekommen ist, um die Finsternis zu erhellen, unter den „Scheffel“ stellen und an seiner Stelle multireligiöses Feuer(blend)werk zünden. So wird das lebensgefährliche Geschwür weiter ungehindert, ja gefördert wachsen, bis es womöglich alles Noch-Gesunde in ebensolches Geschwür umgewandelt haben wird. Doch unser wahrer Gott, JESUS CHRISTUS, wird das nicht bis zum (bittersten) Ende zulassen. ER wird eingreifen – mit Macht und HERRlichkeit! Was aber wird alles noch geschehen müssen, bis den zur Führung (und zur Christusnachfolge) Berufenen die Augen aufgehen?

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Christenverfolgung im Irak: Dahinter steckt ein Plan

Posted by deislam - 15. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011404 – 14.01.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22272?l=german

Christen werden systematisch angegriffen und aus dem Irak vertrieben

ROM, 14. Januar 2011 (ZENIT.org).- Der irakische Erzdiakon Emanuel Youkhana hat von der westlichen Welt und seiner Regierung mehr Ehrlichkeit im Umgang mit der Christenverfolgung im Irak gefordert. Youkhana rief er dazu auf, „die Wahrheit beim Namen zu nennen, dass Christen systematisch angegriffen und aus dem Irak vertrieben werden sollen“.

Youkhana, der im Irak humanitäre Hilfe für christliche Familien koordiniert, kritisierte, dass die irakische Regierung diese Tatsache verleugne und in der internationalen Öffentlichkeit oft behauptet werde, der Terror richte sich „nicht gegen Christen, sondern gegen jedermann“. Die Zielscheibe der Angriffe seien jedoch eindeutig Christen. Er rief dazu auf, die irakischen Christen „nicht zu betrügen“. Gegen den „zielgerichteten Plan, Christen aus dem Irak zu vertreiben“ gebe es keinen Gegenplan.

Weder die irakische Regierung noch die internationale Gemeinschaft tue genug dagegen. Erzdiakon Youkhana unterstrich, es reiche nicht, das Geschehene zu verurteilen. So sei beispielsweise auf die Kirche „Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe“ in Bagdad bereits im Jahr 2004 ein Anschlag verübt worden.

Dieser Anschlag sei verurteilt worden, doch dennoch seien in dieser Kirche Ende Oktober erneut mehr als 50 Menschen bei einem Attentat ums Leben gekommen. „Die Verurteilungen haben nichts genützt“, beklagte Youkhana. Er erklärte, die irakischen Christen hätten weniger wegen der aktuellen Anschläge Angst, sondern sie fürchteten sich vor der Zukunft. Das betreffe vor allem die immer weiter fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft. Schon heute würden viele christliche Frauen nur noch verschleiert ihre Häuser verlassen, da der gesellschaftliche Druck auf sie zu hoch sei.

Erst kürzlich sei die Fakultät für Musik der Universität zu Bagdad geschlossen worden, da Musik nicht mit der Sharia vereinbar sei. Es gebe zudem seitens hoher muslimischer Geistlicher die Forderung zur Geschlechtertrennung an den Universitäten. Youkhana berichtete weiter von einem christlichen Ingenieur, den die Polizei kürzlich davor gewarnt hatte, das Haus zu verlassen. Ihm sei gesagt worden, er solle seine Nachbarn für sich einkaufen lassen und nicht die Türe öffnen, wenn jemand klopfe. „Aber wie soll eine Familie unter diesen Umständen leben?“; fragte Youkhana.

Er bezeichnete es jedoch als „naiv“, dass die westlichen Länder irakische Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dadurch würden sie indirekt dazu beitragen, die christliche Präsenz im Irak zu beenden. Den Menschen müsse vielmehr dabei geholfen werden, in ihrer Heimat leben zu können. Das Leben der Christen werde immer weiter eingeschränkt. Sie hätten kaum noch Zuversicht, viele denken nur noch an die Flucht. Von den ursprünglich mehr als 1 Mio. Christen lebten Youkhanas Angaben zufolge nur noch 300.000 im Irak. Jede Woche gingen vier Flüge von Bagdad in die libanesische Hauptstadt Beirut. Die meisten Passagiere seien Christen. Er wundere sich oft darüber, dass viele Familien die Entscheidung zur Flucht spontan träfen, wenn sie abends zusammensitzen. An einem einzigen Abend entschieden sie sich dafür „ihre Häuser, ihre Arbeitsplätze und alles, was ihre Vorväter ihnen über die Jahrhunderte lang gegeben haben, zurückzulassen“, sagte Youkhana. Manche Menschen würden sogar aus den sicheren Gebieten fliehen, weil sie für sich und ihre Familien keine Zukunft mehr sehen.

Die wichtigste Aufgabe der christlichen Kirchen besteht seiner Ansicht nach darin, den Menschen wieder mehr Selbstvertrauen und Hoffnung zu schenken. „Bereits bevor das Land zusammenbrach, sind die Menschen innerlich zusammengebrochen. Alle sind traumatisiert“, erklärte er. Traumatherapie sei vor allem für Kinder und Jugendliche wichtig. Der soziale Schaden, der im Land durch die Kriege und gewaltsamen inneren Konflikte entstanden sei, müsse behoben und das Bewusstsein für die Menschenwürde wiederhergestellt werden. Dabei spiele die Kirche eine Schlüsselrolle, da sie den Menschen eine Botschaft der Hoffnung vermittele und ihnen sage: „Habt keine Angst!“ Wichtig sei aber auch materielle Unterstützung. Auch Jesus habe nicht nur gepredigt, sondern ganz konkret und materiell geholfen.

Es müsse vor allem den Familien geholfen werden, die aus der 5-Millionen-Stadt Bagdad in kleine Städte im Norden fliehen. Oft haben diese Menschen einen Hochschulabschluss, finden aber keine Arbeit und müssen ihr gesamtes Leben neu aufbauen. „Am ersten Tag nach der Flucht zählt nur ein sicherer Schlafplatz, aber danach werden Jobs gebraucht, Infrastruktur, Schulen“, erklärte Youkhana. Hier tue die irakische Regierung bisher zu wenig.

Die Christen seien „hilflos, aber nicht hoffnungslos“. Die Weltkirche und Hilfswerke wie „Kirche in Not“ gäben eine „starke moralische und materielle Solidarität“, aber die Kirche habe nicht die Kapazitäten, um die gesamte Infrastruktur bereit zu stellen oder politische Veränderungen zu bewirken. Hier seien die Regierenden gefragt, stellt Youkhana abschließend fest.

Unser Kommentar:
Ja, gewiss, „dahinter steckt ein Plan“. Und dieser Plan ist niedergeschrieben als „unfehlbares göttliches Wort“ im KORAN! Alle „Ungläubigen“ sind letztlich auf irgendeine Weise auszumerzen. Der Islam muss die ganze Menschheit erobern und „Allah“ unterwerfen. Wo die Muslime regierungsgeschützt oder -toleriert ihren Dar al-Islam in den Bereichen des Dar al-Harb erweitern und festigen können, tun sie es auch – mit allen vom Islam erlaubten Mitteln. Das ist für sie absolut legitim und unverhandelbar. Die Muslime waren in der Vergangenheit meist nur „tolerant“ gegenüber den Christen in ihren islamischen Ländern, weil die Christenheit stark und (von außen) stark geführt war. Jetzt, da sie offensichtlich elend schwach geworden ist und den Islam noch stützt und unterstützt und mit ihm kooperiert, kann er es sich erlauben, intoleranter zu sein!

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„Der Papst hat die Pflicht, für den Schutz der Gläubigen einzutreten“

Posted by deislam - 13. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011312 – 13.01.2011 / http://www.zenit.org/article-22267?l=german

Interview zu den Protesten Kairos gegen den Papstappell zugunsten der Christen

ROM/PEMBERTON, New Jersey, 13. Januar 2011 (ZENIT.org).- Im Außenministerium in Kairo sind die Diplomaten anhaltend über die Äußerungen des Papstes zum Anschlag auf Christen im ägyptischen Alexandria verstimmt. Die Worte des katholischen Oberhauptes werden dort als „nicht hinnehmbare“ Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens betrachtet. Der Heilige Stuhl nehme nach dem Anschlag auf die Kopten Anteil an den Empfindungen ganz Ägyptens, hieß es daraufhin in einer Stellungnahme des Vatikans. Der Heilige Stuhl teile die Befürchtungen einer möglichen Eskalation und begrüße die Bemühungen der Regierung, die genau diese vermeiden wolle.

Michaela Koller fragte den deutsch-amerikanischen Mittelosthistoriker Professor Dr. Wolfgang G. Schwanitz in Pemberton, New Jersey, nach den Hintergründen der Entrüstung. Schwanitz ist international gefragter Experte für ägyptische Außenpolitik und Islampolitik westlicher Staaten. Die Aufregung in Kairo hält er für übertrieben.

ZENIT: Nachdem der Papst erneut an die Regierungen islamischen Staaten, insbesondere des Irak, Pakistans und Ägyptens appelliert hatte , „sich dafür einzusetzen, dass ihre christlichen Mitbürger in Frieden leben können“, zeigt sich die ägyptische Diplomatie nun entrüstet und wertet die Stellungnahme als Einmischung in innere Angelegenheiten. Können Sie das nachvollziehen?

–W.G. Schwanitz: Die Entrüstung ist nachvollziehbar, aber unangebracht. Sie ist durchaus keine Einmischung in innere Angelegenheiten. In der globalen Gesellschaft hat jeder das Recht, seine Meinung zu unhaltbaren Verhältnissen zu sagen, die zur Ermordung von Kopten in Alexandria geführt haben. Wir sind heute alle miteinander verbunden. Und der Papst hat die Pflicht, für den Schutz und das Wohlbefinden der Gläubigen einzutreten, insbesondere auch der christlichen Minoritäten in islamischen Ländern. Leben und Alltag von Kopten sind am Nil speziell seit den 1970er Jahren unerträglich geworden.

Ägyptens Christen dienen seither immer öfter als Blitzableiter für ungelöste Probleme. Viele wandern nun aus, darunter nach Amerika. Andere Minderheiten, etwa Juden, sind bereits seit den 1950er Jahren vertrieben worden oder emigriert. Das sind die Trends in islamischen Ländern. Einst blühende Gemeinden mit ihren schönen Synagogen sind untergegangen, abgesehen von Marokko. Das spricht nicht gerade für die oft bemühte Toleranz. Sollen wir etwa mundtot zuschauen, wie Christen das gleiche Schicksal ereilt?

ZENIT: Ist die Rückberufung der Botschafterin zu „Beratungszwecken“ nicht ein überzogenes Signal des Protests? Immerhin ist dies ja bei weitem kein singulärer Appell gewesen.

–W.G. Schwanitz: Kairo versucht, im Vatikan einen Sündenbock für das eigene Unvermögen zu finden. Eine typische Reaktion. Genau wie Pakistans Islamisten, die des Papstes völlig berechtigte Kritik am umstrittenen Blasphemie-Gesetzes, das „Gotteslästerung“ unter Strafe stellt, als Teil einer „päpstlichen Verschwörung“ hinstellen wollen, „um die Weltreligionen gegeneinander auszuspielen.“ So die Worte des Abgeordneten Sahibzada Fazal Karimt von der Pakistanischen Muslimliga in Islamabad. Eine Christin seines Landes, Mutter von fünf Kindern, ist zum Tode durch Strang verurteilt worden, weil sie sich angeblich negativ über den Islam geäußert habe. Ein Kritiker des diesbezüglichen Blasphemiegesetzes, der Gouverneur der Provinz Punjab, Salman Taseer, ist durch seinen islamistischen Leibwächter ermordet worden.

Und der Papst, der am Montag die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes forderte, wird nun als globaler Verschwörer porträtiert? Er spricht genau das aus, was viele zum Verzweifeln bringt: immer neue Vorwände zu schaffen, Ungerechtigkeit und Gewalt gegen die religiösen Minderheiten zu provozieren. Regieren durch den Mob ist unakzeptabel. Der Vatikan setzt ein mutiges Zeichen, sich ungerechten Praktiken zu widersetzen. Alle Gesellschaften ringen heute mit ähnlichen Problemen. Aber es gibt keine Entschuldigung mehr dafür, diese auf dem Rücken von Minderheiten auszutragen.

ZENIT: Wie ist eigentlich die Behauptung des Großscheichs der Universität Al-Azhar einzustufen, der sagte, hinter dem Anschlag steckten fremde Mächte, wobei er ausdrücklich Israel nannte. Scheut er sich, die Salafiten zu benennen?

–W.G. Schwanitz: Ich würde es nicht auf Salafiten oder andere Fundamentalisten reduzieren. Es geht allgemeiner um militante Islamisten. Kann der Großmufti Leute aus den radikalen Reihen anprangern? Leider führen die Hinnahme von vermehrten Übergriffen auf Kopten, ein uraltes Element in Ägyptens Mosaik, neue Generationen in veränderten Umständen an. Früher pflegte die einheimische Elite solche Angriffe lautstark zurück zu weisen und zu stoppen. Aber Ägyptens liberale Garden, die ihre koptischen Brüder und Schwestern zu achten und die Religion aus der Politik zu halten suchten, sind kaum mehr am Ruder. Und Präsident Mubarak vermag es nicht allein. Seit vier Jahrzehnten, seit dem massiven Aufkommen von Intoleranten, droht der einst führende ägyptische Liberalismus völlig unterzugehen.

Ägyptens Kopten haben immer eine herausragende Rolle in der Landes- und Weltpolitik gespielt. Denken sie zum Beispiel an Boutros Ghali, vor dem Ersten Weltkrieg Premier in Kairo. Oder an seinen gleichnamigen Enkel, über ein Dutzend Jahre Staatsminister für Auswärtiges in Ägypten und Co-Architekt des Friedensabkommens von Camp David – dann in der ersten Hälfte der 1990er Jahre UN-Generalsekretär. Doch wenn es so weiter geht, gibt es im Land der Pyramiden bald keine Christen mehr. Wer möchte schon in ständiger Angst in die Kirche gehen und seine Kinder ohne gesicherte Zukunft aufwachsen lassen?

Unser Kommentar:
Auch hier wieder: man will es einfach nicht sehen und einsehen, dass alles so kommen muss(te), wenn der Islam immer mehr Einfluss gewinnt. Es sind nicht nur die „Fundamentalisten“ und „Radikalen“ und „Intoleranten“ der Muslime, die Inakzeptables, Untolerierbares tun, sondern es ist letztlich immer hauptsächlich der Islam als „Religion“, als Lebenslehre und Lebensgesetz, der Erstursache ist für solche Übergriffe und Terrorakte. Den Islam tolerieren und noch zu fördern, ist verheerend! Dem Islam Religionsfreiheit zu gewähren, noch dazu in unseren vormals christlichen Ländern, ist selbstzerstörerisch!

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Pakistanische Islamisten versuchen Papst zum Schweigen zu bringen

Posted by deislam - 13. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011309 – 13.01.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22264?l=german

Weitere Proteste gegen Rom für Freitag angekündigt

Von Michaela Koller

ROM/ ISLAMABAD 13. Januar 2011 (ZENIT.org).- Radikale Muslime in Pakistan organisieren derzeit wütende Proteste gegen die Ansprache Papst Benedikt XVI. vom Montag beim traditionellen Neujahrsempfang für die Diplomaten am Heiligen Stuhl. Das katholische Oberhaupt hatte dabei an Pakistan appelliert, die Blasphemiegesetze abzuschaffen. Seitens der katholische Kirche ist diese Forderung jedoch keineswegs neu: Bereits im Mai 1998 hatte der Kampf gegen die Bestimmungen den katholischen Bischof von Faisalabad John Joseph derart in die Verzweiflung getrieben, dass dieser sich auf offener Straße erschoss.

Eine unverhohlene Drohung sprach am Dienstag Liaquat Baloch, Generalsekretär der pakistanischen Partei „Jamaat-e-Islami“, aus: Die Äußerung des Papstes sei geeignet, ,, die ganze Welt in einen blutigen Krieg zu stürzen“. Seine Forderung sei „ungesund und ein Handlungsschema, um die Sicherheit der christlichen Minderheit Pakistans zu gefährden“, wird der islamistische Politiker von der Nachrichtenagentur AsiaNews zitiert.

Baloch kündigte zugleich an, seine Partei werde solange weiter protestieren, bis die Beibehaltung der Blasphemie-Gesetze gesichert sei. Der Mörder von Salman Taseer, Mumtaz Qadri, genieße in der gesamten Nation Rückhalt und „stolze und ehrenwerte“ Anwälte arbeiteten an dessen Freilassung. Der Gouverneur des Bundesstaates Punjab war Anfang Januar von seinem Leibwächter erschossen worden, weil er sich für eine Änderung der Blasphemie-Gesetze einsetzte.

Premierminister Yousaf Raza Gilani schloss eine Neuerung der Regelungen kategorisch aus. Religionsminister Khursheed Shah unterstützt ihn in dieser Haltung. Ein muslimischer Führer, der sich gegenüber AsiaNews äußerte, aber nicht genannt werden will, bestätigte, dass jeglicher Versuch, die Bestimmungen zu ändern, zu Verwirrung in der Gesellschaft führe. Pakistan ist offenbar tief gespalten in Gegner und Befürworter der Gesetze. Kritiker sehen diese als Instrumentarium, um unliebsame Personen konkurrierender religiöser Überzeugungen mit Hilfe der Gummiparagraphen zu kriminalisieren und politisch oder gar physisch auszuschalten.

Bilawal Bhutto Zardari, Chef der regierenden Pakistan People’s Party (PPP), verurteilt Gewalt im Namen des Islam und fordert Sicherheit für die Minderheiten des Landes. Für den Sohn der ermordeten früheren Premierministerin Benazir Bhutto und des derzeitigen Präsidenten Ali Zardari sind diejenigen, die den Mord an dem Gouverneur feiern, die wahren Gotteslästerer. Scharfe Kritik zieht er jedoch seitens der Tochter des Mordopfers, Shehrbano Taseer, auf sich, weil er seine Partei nicht auf eine Linie gegen die Blasphemie-Gesetze bringen kann. Seit den Demonstrationen Radikaler gegen die wegen Blasphemie zum Tode verurteilte Asia Bibi ist die Partei von ursprünglichen Änderungsplänen abgerückt.

Bischof Rufin Anthony von Islamabad-Rawalpindi, sagte gegenüber AsiaNews, die Regierung werde ganz klar durch religiöse Parteien unter Druck gesetzt. Sie habe sich bezüglich der Gesetzesneuerung um 180 Grad gedreht. „Es gibt eine klare Meinungsverschiedenheit unter den Mitgliedern der Pakistan People’s Party.“ Für den muslimischen Intellektuellen Babar Ayaz muss eine wahrhafte Demokratie säkular sein. Niemand dürfe einem anderen Menschen sein Denken aufzwingen. Daher sei volle Religionsfreiheit notwendig, eine Überzeugung, die er mit Papst Benedikt XVI. teilt.

Das pakistanische islamische Netzwerk „Tehrik Tahaffuz Namoos-i-Risalat (TTNR)“ (Allianz zum Schutz der Ehre des Propheten) kündigte für den 14. Januar im Anschluss an das muslimische Freitagsgebet landesweite Protestkundgebungen gegen Papst Benedikt XVI. an, wie der Fidesdienst am Donnerstag meldet. Man wird insbesondere gegen die Forderung des Papstes nach Aufhebung des Gesetzes gegen Blasphemie in Pakistan in seiner Ansprache an das Diplomatische Korps am 10. Januar 2011 protestieren. TTNR ist ein Netzwerk radikaler islamischer Bewegungen und Parteien, das im Zusammenhang mit dem Fall Asia Bibi entstand.

Unser Kommentar:
Es ist doch völlig naiv zu glauben, Staaten, Regierungen, die vom Islam beherrscht werden, würden einmal eingeführte islamkonforme Gesetze wie Blasphemie-Gesetze zurücknehmen oder die Scharia aufheben. Der Islam ist „Religion“ und „Staatsverfassungsgrundlage“! Der Islam ist ganz klar demokratie-unfähig und kann unmöglich „säkularisiert“ werden. Im Grunde genommen tut der Islam nichts anderes, als was sowohl das (vorchristliche) jüdische Volk wie auch die Christenheit getan haben: sie strebten stets die Einheit von Religion und Staat an. Die Gesetze für die staatliche Gesellschaft hatten religionskonform zu sein. Und das war und ist letztlich auch gottgewollt. Aber der Islam ist als solcher nicht gottgewollt. Er ist die Anti-Religion. Er richtet sich intrinsisch gegen den wahren Gott und Seine Heilsordnung.

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