ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Dschihad’ Category

Saudischer Großmufti will die Zerstörung aller christlichen Kirchen in Arabien

Posted by deislam - 19. März 2012

Zitat aus OÖNachrichten, 17.3.2012 – 00:04 Uhr:

Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdul-Asis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Das islamische Rechtsgutachten wurde auf Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern verkündet.

Sie hatten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Großmufti „nach islamischem Recht abklären und kommentieren“ sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen „in der Region“, zu der auch Kuwait gehöre, müssten „zerstört werden“.

Der höchste islamische Rechtsgelehrte beruft sich in seiner „Fatwa“ auf die „Hadithen“, also auf „Weisungen des Propheten Mohammed“, die nicht im Koran enthalten sind, aber die Grundlage (sunnitisch)-islamischer Rechtspraxis bilden. Danach soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe.

Seit Jahren leiden Christen im arabischen Raum unter Behördenwillkür und Gewalt.

Radikale Islamisten gewannen nach der Revolution die Oberhand

  1. Freude in Kuwait: Weil es im Emirat, gemessen am kleinen Bevölkerungsanteil, „viel zu viele Kirchen“ gebe, wird die Fatwa begrüßt. In Kuwait halten Islamisten zwei Dritten der Parlamentssitze.
  2. Salafisten-Freunde: Saudi-Arabiens Geistlichkeit unterstützt vor allem die radikalislamistischen Salafisten in Ägypten und Syrien. Diese dominieren inzwischen auch die Opposition und die Freie Syrische Armee.
  3. Christen als Verlierer: Vor allem in Ägypten gelten die Christen (Kopten) als Verlierer der Revolution. Junge Kopten haben an den Aktionen teilgenommen, werden aber jetzt von den Salafisten verfolgt.

Quelle: OÖNachrichten Zeitung

Artikel: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,840781

Unser Kommentar: (folgt später!)

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Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Posted by deislam - 5. Januar 2012

Der Islam ist die überlegene Religion

Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid     Rechtsgutachten-Nr.: 13759   (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

Frage: “ Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Seines Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es. Falls ihr nichts anderes findet, dann eßt davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat demjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

  • Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;
  • Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
  • Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

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Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Auch Bischof Franz-Josef Overbeck hat keine Ahnung vom Islam

Posted by deislam - 15. August 2011

Zitat aus Gloria.tv:

(gloria.tv/ KNA) Der Essener katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hat eine strenge Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus angemahnt. Aufgrund der Öffentlichkeitswirkung bestimmter Taten werde das «leider im Diskurs oftmals vermischt», sagte Overbeck dem Online-Magazin «The European» am Montag. 90 bis 95 Prozent der Muslime seien friedliebend und gläubig. Die Gefahr gehe von Extremisten aus.

Unsere Stellungnahme:
Wieder ein Beispiel eines katholischen Bischofs, der den Islam sowohl als auch den Islamismus naiv völlig falsch einschätzt. Die sogenannten „Extremisten“ des Islams sind doch die sich aktiv (in Wort und Tat) koran- und sunna-konform (bis zu ihrem Lebensverlust) einsetzenden „Gläubigen“ des Islams. Und sie sind die eigentlich „Friedliebenden“ des Islams. Sie wollen, dass Frieden herrscht, der Friede Allah’s, der Friede im Dar al-Islam. Sie führen den ihnen „göttlich“ gebotenen „unfriedlichen Krieg“  (den Dschihad) nur gegen die „Ungläubigen“, die Kafir vor allem im Dar al-Harb! Ein „gläubiger“ Muslim kann und darf nicht „friedliebend“ gegenüber den Nicht-Muslimen sein. Der Kampf ist jedem geboten. Nur ducken sich natürlich die meisten Muslime hierzulande und setzen sich eine friedliebende Maske auf, solange sie fürchten müssen, dass sie mit unseren Gesetzen ernsthaft in Konflikt geraten. Sind sie aber einmal in genügend großer Zahl vorhanden und einflussreich genug, dann lassen sie ihre Maske fallen und schließen sich ihren „Extremisten“ an. Sie bilden die „Rekrutiermasse“ wenn’s ernst gilt.
Und außerordentlich beschämend und  irreführend ist es für einen christlichen, katholischen Bischof (einen Oberhirten), die Muslime als „gläubig“ zu bezeichnen. Sie sind im christlichen Sinne (d.h. im Sinne GOTTES!) doch absolut ungläubig, bzw. irrgläubig. Sie verwerfen und bekämpfen genau all das, was den wahren, göttlichen Glauben ausmacht. Sie sind jeder für sich und vor allem zusammengenommen eine Riesen-Gefahr für die Christen, für das Christentum. Diesem Bischof Overbeck fehlt ganz eklatant die Gabe der Unterscheidung des islamischen und christlichen Geistes und damit die Gabe des Heiligen Geistes!

Postscript: Der Papst müsste dringendst Land für Land oder Sprachraum für Sprachraum sämtliche Bischöfe nach Rom beordern, um ihnen (und sich selbst) dort von echten Islamwissenschaftlern wie z.B. Robert Spencer (der übrigens ein katholischer Christ ist!) gründlichen Islam-Unterricht erteilen zu lassen.

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Das ist der ungeschminkte Islam! – Ein Beispiel von tausenden!

Posted by deislam - 6. Juni 2011

Dazu folgende Online-Artikel:

Und dazu dieses Video:

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Geiselnahme in Bagdad – Handgranaten in die volle Sakristei

Posted by deislam - 7. November 2010

Zitat aus der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2010

Der Anschlag von Bagdad galt dem wichtigsten Gotteshaus der syrisch-katholischen Kirche – bis Sonntag war es eines der beliebtesten der schwindenden christlichen Gemeinden. Nach der Ermordung von 52 Gemeindemitgliedern wird ein Exodus erwartet.

Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

01. November 2010

Die Angreifer hatten sich den Ort und den Zeitpunkt gut ausgesucht. Bis zum Sonntag war die syrisch-katholische Bischofskirche eines der beliebtesten Gotteshäuser der schwindenden christlichen Gemeinden Bagdads gewesen. Als sie um fünf Uhr nachmittags kamen, waren alle Büros des Viertels geschlossen und der Nachmittagsgottesdienst hatte gerade begonnen. Über der Kirche kündet ein in einen Kreis eingefasstes Kreuz weithin sichtbar vom Gotteshaus. Wie jeden Sonntag um diese Zeit hatten sich mehr als hundert Gläubige eingefunden, wenn die jungen Priester Thaer und Wasseem die Liturgie feierten.

Wasseem stand am Altar, als alle von draußen Schüsse hörten. Da hatten die Terroristen die Wachen der Bagdader Börse niedergeschossen, die gegenüber dem Kirchenportals hinter Stacheldraht den Eingang in das eher unscheinbare Gebäude sichern sollten.

In der Börse befand sich seit zwei Uhr niemand mehr – der Angriff galt ohnehin der Kirche. Das ahnte Abuna („Vater“) Wasseem indes noch nicht, und so bat er – der Gottesdienst hatte eine Viertelstunde zuvor begonnen -, mit dem Gebet fortzufahren.

Sie waren Vorbilder

Dann war eine Explosion zu hören. Die Terroristen hatten das schwere Tor, das auf den Innenhof der Kirche führte, weggebombt und die Sicherheitsleute erschossen. Sie stürmten an der Grotte mit der Jungfrau Maria vorbei, vor der sonst nach Schulschluss die Schüler, die auf dem Kirchengelände die Schule besuchen, jeden Tag kurz innehalten und dann nach draußen in den freien Nachmittag rennen. Die Explosion war noch nicht verhallt, da suchten mehr als 50 der Gottesdienstbesucher Schutz in der Sakristei und verrammelten die Tür mit einem Schrank.

Die mutmaßlich sieben Terroristen stürmten die Kirche und der schmächtige Vater Wasseem stellte sich ihnen. Er bat sie, niemanden zu töten, sie sollten sich seiner annehmen. Sie ließen ihn sich auf den Boden setzen, dann erschoss ihn einer mit einer Pistole. Zu der Zeit hatte die andere Hälfte der Gottesdienstbesucher in der großen Kathedrale so gut es ging Deckung gesucht. Vater Thaer, wenig älter als Wasseem und von eindrucksvoller Gestalt, stand weiter am Altar. Nun töteten sie ihn. Beide, Wasseem und Thaer, standen in der Gemeinde als mutig und unerschrocken in hohem Ansehen. Sie waren Vorbilder. Vater Thaer hatte am Heiligen Abend vergangenen Jahres der F.A.Z. noch gesagt: „Als Christen in der Nachfolge Christi haben wir immer Hoffnung, und diese Hoffnung geben wir unseren Kindern weiter. Hätten wir keine Hoffnung mehr, wie sollten sie die Kinder haben?“

Forderung nach der Freilassung aller Al-Qaida-Mitglieder

Einer der Terroristen telefonierte nun mit dem Fernsehsender „Baghdadiya TV“. In klassischem Hocharabisch, mit dem er offenbar verbergen wollte, dass er kein Iraker ist, forderte er die Freilassung von allen gefangenen Mitgliedern des Terrornetzes Al Qaida im Irak und in Ägypten. Noch am selben Abend bezichtigte sich der „Islamische Staat Irak“, der zu Al Qaida gehört, des Blutbads in der Kirche. Eine zornige Gruppe von Mudschahedin habe eine dreckige Höhle der Götzenanbeter gestürmt, die von irakischen Christen als Stützpunkt ihres Kampfes gegen den Islam genutzt werde, hieß es auf einer islamistischen Website.

Dort war auch die Rede davon, zwei angeblich muslimische Frauen würden in koptischen Klöstern gefangengehalten. Die beide seien Frauen koptischer Geistlicher, seien aber zum Islam konvertiert, behaupten die Dschihadisten. Auf einer anderen Website wurden ihre Namen mit Camelia Shehata und Wafa Constantine angegeben. Die Terroristen hatten die Gottesdienstbesucher unter Kontrolle, als Nachbarn die Bereitschaftspolizei des Stadtteils Karrada alarmierten. Diese rief umgehend die Antiterroreinheiten der irakischen Armee herbei. In der Luft kreiste eine amerikanische Drohne, die Einblicke in das weitläufige Gelände um die Kirche zuließ.

Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags

Bevor die Soldaten die Kirche stürmten, waren die Terroristen auf die bisher unbemerkte Sakristei aufmerksam geworden – eine Frau hatte zu schluchzen und zu weinen begonnen. Einer der Terroristen warf darauf drei Handgranaten in den Raum. Dann stürmten die Antiterroreinheiten die Kirche. Einige Terroristen zündeten nun ihre Sprengstoffgürtel.

Als alle sieben Terroristen getötet waren, lagen neben den Wächtern und einigen Soldaten auch viele Gottesdienstbesucher tot auf dem Boden. 52 Menschen waren getötet und mehr als 60 verwundetet worden. Im Nachhinein war es den Zeugen nicht mehr möglich zu rekonstruieren, wie viele durch eine kaltblütige Hinrichtung getötet wurden, wie viele durch Schusswechsel und wie viele durch die von den Selbstmordattentätern ausgelösten Detonationen.

Das Ende des Christentums im Irak

Die Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags – 2004, zu Beginn des irakischen Bürgerkriegs. Während des Bürgerkriegs aber gingen vor allem Sunniten und Schiiten gegeneinander vor. Die Angriffe auf die Christen und ihre Kirchen begannen erst wieder nach dem Ende des Bürgerkriegs. Anschläge wie dieser läuten nun das Ende des Christentums im Irak ein.

Der Bischof der chaldäischen Kirche Schlimon Warduni konnte es nicht fassen: „Nicht einmal Tiere tun so etwas.“ Und Pius Kascha, der Generalvikar der syrisch-katholischen Kirche, deren wichtigster Kirche der Anschlag am Sonntagabend gegolten hatte, sagte ratlos: „Nun ist es klar, dass sie alle von hier gehen werden.“ Sie, die Christen, von denen in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits mehr als 600.000 den Irak verlassen haben.

Text: F.A. / Bildmaterial: dpa / © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2010.

Unser Kommentar:
Wie höllisch und satanisch ist doch ein „Glaube“, der einen solchen Hass und solche Unmenschlichkeit bei solcher „Begründung“ und „Rechtfertigung“ hervorbringt, und dies nicht nur einmal oder selten einmal, sondern unaufhörlich immer wieder, in immer kürzeren Abständen, mit immer noch brutalerem Vorgehen. „Nicht einmal Tiere tun so etwas“! Es braucht dazu verteufelte Menschen. Und wer hat diese Täter zu Teufeln gemacht? Die islamische „Religion“! Denn sie lehrt, dass alle „Ungläubigen“ mit „mohammedanischer“ Gewalt auszurotten sind. Und statt endlich die Erstursache dieser Christenverfolgung und -Säuberung immer wieder offen beim Namen zu nennen, nämlich die ANTI-CHRISTLICHE, ANTI-GÖTTLICHE „Religion“ mit ihrer „Heiligen [„göttlichen“] Schrift“ und ihren ALLES GOTT-GEOFFENBARTE verfälschenden, ja ins Gegenteil verkehrenden Lehren, werden solche abscheulichen Taten immer nur verrückten (Al Qaida-) Terroristen zugeschrieben. Diese Feigheit rächt sich schon längst und wird noch Furchtbareres zutage fördern!

Siehe dazu auch:

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Klage über Bagdad: Papst Benedikt XVI. entsetzt über absurde und grausame Gewalt gegen wehrlose Menschen

Posted by deislam - 2. November 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10110110 – 01.11.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21733?l=german

Deutsche Bischofskonferenz bestürzt über Geiseldrama in Bagdad

ROM, 1. November 2010 (ZENIT.org).- In der irakischen Hauptstadt sind bei dem Geiseldrama in einer katholischen Kirche weit mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Nach neuen Angaben des irakischen Innenministeriums kamen mindestens 52 Menschen zu Tode, 67 wurden verletzt. Eine Gruppe schwer bewaffneter Extremisten hatte die etwa 120 Gottesdienst-Besucher am Sonntag überfallen und als Geiseln genommen. Nach vier Stunden stürmten irakische Sicherheitskräfte die Kirche. Dabei zündeten die Terroristen Sprengstoffgürtel.

Papst Benedikt XVI. hat die blutige Geiselnahme in einer christlichen Kirche in Bagdad scharf verurteilt. Das Geiseldrama in der irakischen Hauptstadt, bei dem unter anderem 35 Gläubige und zwei Priester getötet wurden, sei ein Akt „absurder und grausamer Gewalt“ gegen „wehrlose Menschen“, sagte Benedikt XVI. am Montag während des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz in Rom. „Ich bete für die Opfer“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Seine Solidarität gelte den Christen im Irak, die erneut Ziel von Gewalt geworden seien. Benedikt XVI. rief zu verstärkten Bemühungen für einen Frieden in der Region auf und forderte ein Ende der Gewalt.

Papst Benedikt XVI. sprach von absurder und grausamer Gewalt gegen wehrlose Menschen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche verlangte verstärkte internationale Bemühungen gegen jede Gewalt im Nahen Osten.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat mit großer Bestürzung auf das Geiseldrama in einer katholischen Kirche in Bagdad reagiert. „Erneut sind Christen im Irak Opfer eines mörderischen Fanatismus geworden. Wir sind tief erschüttert über diesen brutalen Überfall und beten für die Toten und die Verletzten, die in der Kirche friedlich zur Feier des Gottesdienstes versammelt waren. Unsere Gedanken sind auch bei den trauernden Familienangehörigen und Freunden.“
Gleichzeitig rief Erzbischof Zollitsch zum Gebet für die Christen im Irak und dem ganzen Nahen Osten auf: „Erst vor gut einer Woche ist im Vatikan die Sondersynode für den Nahen Osten mit einem eindringlichen Friedensappell für die Region zu Ende gegangen. Die Waffen müssen im Irak und im Nahen Osten endlich schweigen. Ich bitte die Christen in Deutschland um das Gebet für die Opfer von Bagdad und für einen Frieden im Irak. Gleichzeitig sind die internationale Staatengemeinschaft – vor allem die weiterhin im Irak engagierten USA – und die irakischen Behörden aufgefordert, der kontinuierlichen Bedrohung des Christentums im Irak entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen“.

Bereits in den vergangenen Monaten hat sich durch zahlreiche Anschläge auf Kirchen und kirchliche Einrichtungen die Situation für die Christen im Irak verschärft. Sie geraten zunehmend unter Druck von radikalen islamistischen Gruppierungen. Nach Drohungen und Einschüchterungen haben bereits viele Christen das Land verlassen.

Zu der Geiselnahme bekannte sich eine islamistische Gruppierung mit Verbindungen zu El Kaida.

Unser Kommentar:
Wann wird es den Führern der katholischen Christenheit endlich dämmern, dass nicht nur „radikale islamistische Gruppierungen“ mit „mörderischem Fanatismus“ und „absurder und brutaler Gewalt“ (vor allem) gegen die (wehrlosen) Christen, nicht nur im Irak, wüten und sie „kontinuierlich bedrohen“ und „Anschläge“ verüben und „Geiseldramen“ inszenieren, sondern dass es der Islam als „Religion“ und Weltanschauung und Gesellschaftssystem  ist, der kontinuierliche Ursache solcher Unmenschlichkeiten und Widergöttlichkeiten ist. Die „islamistischen Gruppierungen“ handeln letztlich nach dem Koran und der Sunna, den Hadithen, der Scharia, dem Vorbild Mohammeds, und sie tun das (bei sich bietender Gelegenheit)  umso radikaler, je genauer sie es halten mit den islamischen Lehren und Vorschriften! Die umfassend überzeugten, bekennenden, praktizierenden, eifrigen Musime sind nun einmal systemnotwendig (auch nur schon intentionell) „mörderisch fanatisch“ und mit „absurder und brutaler Gewalt“(-Bereitschaft) vor allem gegen die Christen, aber auch gegen alle, die sich dem Islam entgegenstellen! Mit Verurteilungen solcher abscheulicher Taten und „Bestürzungs-Bekenntnissen“ und Appellen zu Gewaltlosigkeit und Frieden wird diesem immensen Übel und Bösen nicht zuleibe gerückt. Der Islam (und nicht nur der Islam, sondern alles Anti-Christliche) muss auf allen Ebenen effizient bekämpft werden. Die Muslime (und alle Antichristen) müssen bekehrt, für CHRISTUS gewonnen werden. Im wahren GOTT allein ist FRIEDEN und HEIL!

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Christliche Mädchen werden Opfer von Vergewaltigung und Mord

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101406 – 14.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21589?l=german

ROM, 14. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Erneut wurden in Pakistan Fällen brutaler Gewalt gegen Mädchen aus der christlichen Glaubensgemeinschaft bekannt: die 12jährige Lubna Masih wurde von einer Gruppe muslimischer Männer in Rawalpindi vergewaltigt und ermordet; die 13jährige Katholikin Kiran Nayyaz aus Faisalabad ist schwanger, nachdem von einem jungen muslimischen Mann vergewaltigt wurde. Die christliche Glaubensgemeinschaft in Pakistan steht unter Schock.

Wie zuverlässig Quellen aus Pakistan dem Fidesdienst berichten lebte Lubna Masih, Tochter von Saleem und Guddi Mashi in Khoke Ellahi Buksh, einem Stadtviertel von Rawalindi. Der Vater, Saleem Mashi, arbeitet als Taxifahrer hart, um seiner einzigen Tochter den Schulbesuch zu ermöglichen. Am 27. September verließ sie um 6.30 Uhr das Haus, um Milch zu kaufen. Fünf junge Muslime hielten sie auf, zwangen sie in ein Auto einzusteigen und entfernten sich rasch vom Ort des Überfalls. Das Mädchen rief laut um Hilfe, doch niemand kam um ihr zu helfen. Ihre Vergewaltiger und Mörder fuhren mit ihr zum Friedhof des Stadtteils, wo sie einige Stunden später von Fußgängern tot aufgefunden wurde.

Die Eltern von Luba stehen immer noch unter Schock und haben bisher keine Anzeige erstattet: „Sie wollen die Stadt verlassen und irgendwo anders ein neues Leben beginnen“, berichten Beobachter, die mit ihnen gesprochen haben. Unterdessen will die „Christian Lawyers Foundation“ Rechtshilfe leisten und die Eltern zu einer Anklage bewegen. Wie die Beobachter berichten, sind „Episoden der Gewalt und des Missbrauchs an christlichen Mädchen an der Tagesordnung. Diejenigen, die bekannt werden sind nur die Spitze des Eisbergs“.

Ein weiterer Fall betrifft die katholische Glaubensgemeinschaft direkt: in Faisalabad wurde die 13jährige Kiran Nayyaz, die als Haushaltshilfe bei einem muslimischen Großgrundbesitzer arbeitete, vom Fahrer der Familie, Mhuammad Javed, vergewaltigt. Kiran ist schwanger. Der Vorfall, zu dem es bereits im April dieses Jahres kam, wurde erst am 2. Oktober bekannt, nachdem auf Initiative der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden und der Frauenkommission der Diözese Faisalabad offiziell Anzeige gegen den Vergewaltiger erstattet wurde.

„Die Situation ist dramatisch: die katholische Ortskirche will die Familie schützen und fordert von den zuständigen Behörden sorgfältige Ermittlungen“, so der Generalvikar von Faisalabad, P. Khalid Rashid Asi, zum Fidesdienst. „Die Familie ist traumatisiert und die ganze katholische Glaubensgemeinschaft fürchtet sich vor Vergeltungsschlägen. Doch Fälle wie dieser sind leider keine Seltenheit“, so der Vikar. „Schlimm ist, dass nun ein minderjähriges Mädchen ein Kind zur Welt bringen wird, das Frucht einer Gewalttat ist. Doch als Katholiken steht für uns auch in diesem Fall der Schutz des ungeborenen Lebens außer Zweifel“.

Wie das „Centre for Legal Aid Assistance and Settlement“ (CLAAS) mitteilt, werden Entführungen und sexuelle Gewalt gegen christliche und hinduistische Mädchen in Pakistan immer häufiger. Oft geht es dabei um Bekehrungen oder Zwangsehen. Das Zentrum, das den Opfern kostenlose Rechtshilfe bietet, erinnert an weitere Fälle, in denen die Täter bisher noch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden: im Juli 2010 wurde in Farooqabad in der Provinz Punjab ein 16jähriges christliches Mädchen von drei jungen Muslimen vergewaltigt und misshandelt, während eine Gruppe junger Muslime aus Gujar Khan im Distrikt Rawalpindi ein 12jähriges christliches Mädchen brutal vergewaltigten. Eine christliche Familie aus Lahore vermisst ihre Tochter Samina Ayub, die ebenfalls bei einem reichen Muslim beschäftigt war: die Polizei nimmt an, dass es sich um einen Fall der Bekehrung und Zwangsverheiratung handelt.

In Lyari wurde die 13jährige hinduistische Poonam entführt und zum Islam bekehrt. Auf das Leid christlicher Mädchen machten in jüngster Vergangenheit auch die Fälle von Shazia Bashir, Sumera Pervaiz und Magdalene Ashraf aufmerksam.

Unser Kommentar:
Solche Vergewaltigungen, Schändungen und Morde sind typisch für die Anhänger des Islams. Sie geschehen ganz im Geiste ihres „Religionsbegründers“, in seiner Nachfolge, nach seinem Vorbild. Und es ist schon ziemlich naiv, wenn man glaubt, die zuständigen (islamischen!) Behörden würden nach unseren Maßstäben „sorgfältig ermitteln“ und dann die Täter gebührend bestrafen! Man lese zu diesem Thema einmal folgende Veröffentlichungen:

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Wieder Morde an Christen in Pakistan – Rache für angebliche Blasphemie

Posted by deislam - 21. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10072106 – 21.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21102?l=german

Wieder Morde an Christen in Pakistan
Rache für angebliche Blasphemie – Bischof ruft zu Friedfertigkeit auf

Von Michaela Koller

FAISALABAD, PAKISTAN, 21. Juli 2010 (ZENIT.org).- Zum wiederholten Mal ist in Pakistan nach einem Blasphemie-Vorwurf grausam Rache verübt worden. Die christlichen Brüder Rashid Emmanuel und Sajid Masih Emmanuel wurden am Montag nach ihrem Freispruch vor dem Gerichtsgebäude in Faisalabad erschossen. Der oder die Täter sind noch auf der Flucht. Unmittelbar zuvor hatten sich die beiden wegen Blasphemie Angeklagten noch gefreut, der Todesstrafe entkommen zu sein. Seit der Tat halten die Spannungen in der pakistanischen Stadt an, wo im Jahr 1998 der katholische Bischof John Joseph offenbar die Hoffnung verlor und sich auf offener Straße aus Protest gegen die Blasphemie-Gesetze erschoss.

Proteste der Christen gegen diese Bestimmungen verhallen nicht: Peter Jacob, Verantwortlicher für die Kommission Justicia et Pax der pakistanischen Bischofskonferenz, erneuerte in Gesprächen mit der Nachrichtenagentur Asianews und dem L’Osservatore Romano die Forderung die Blasphemie-Gesetze abzuschaffen. Er sagte, sie würden oft als Vorwand benutzt um Christen zu verfolgen. „Es ist nötig“, sagte er, „die Regierung und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass das Gesetz das Überleben Pakistans gefährdet.“ Die Gesetze werden nicht nur von radikalen Muslimen leicht missbraucht, sondern auch von zänkischen Nachbarn oder neidischen Kollegen.

In Faisalabad musste die Polizei jetzt in die Menge schießen, um den fanatischen Mob aufzulösen und die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Der Notstand wurde ausgerufen. Muslimische Kleriker hatten ihre Anhänger zu der Bluttat aufgerufen. Nach Ansicht von Beobachtern waren die Opfer nicht ausreichend geschützt, zumal in den Tagen zuvor schon fanatische islamische Gruppen ihren Tod forderten: „Wir hatten mehr Sicherheit für sie gefordert, aber wir haben dabei so etwas nicht erwartet“, sagte Dominikanerpater Pascal Paulus. „Nur drei Polizisten waren nicht ausreichend.“

Die Tat löste eine Serie von Straßenschlachten zwischen Christen und Muslimen aus. Letztere richteten mit Steinwürfen an einer Kirche großen Schäden an. Islamische Prediger hetzten die Menge über Lautsprecher in den Moscheen von Faisalabad zum Amoklauf auf. Kirchliche Einrichtungen, wie die örtliche Zentrale der Caritas, blieben geschlossen, mehrere Christen verließen ihre Häuser fluchtartig. Polizeiangaben zufolge wurden 60 Muslime verhaftet.

Am Dienstagmorgen fand in der Kathedrale Sankt Peter und Paul eine Trauerfeier statt. Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurde die Gemeinde von der Polizei eskortiert, wie die Nachrichtenagentur Ucanews aus Faisalabad berichtet. Bischof Joseph Coutts forderte dabei die Gläubigen auf, von Gewalt abzusehen und sich friedlich zu verhalten. Zugleich sollten die Schuldigen ihre gerechte Strafe bekommen. „Die Minderheiten haben viel gelitten“, sagte er vor den Gläubigen. Sie sollten ihre Trauer und ihr Entsetzen über das Blutvergießen aufopfern. „Das wird unserer Erlösung dienen und wir hoffen, unsere Gemeinschaft von Faisalabad dadurch von der Krankheit des Hasses und der Gewalt zu heilen“, sagte er im Gespäch mit dem Fidesdienst. Bischof Coutts ist im deutschsprachigen Raum als Träger des Shalom-Preises bekannt, den ihm der Arbeitskreis Shalom für Gerechtigkeit und Frieden an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt 2007 verlieh.

Unser Kommentar:
„Wir hoffen, unsere Gemeinschaft (von Muslimen und Christen) von Faisalabad dadurch (durch friedliches Aufopfern der Trauer und des Entsetzens) von der Krankheit des Hasses und der Gewalt zu heilen“, sagte Bischof Coutts. Wir hingegen meinen und sagen: diese Pest-Krankheit des Hasses und der Gewalt kann nicht wirklich und auf Dauer geheilt werden, solange der eigentliche Urgrund dazu: die „Religion“ des Islams mit ihrem hetzenden „heiligen“ Buch, dem Koran, und ihrem bluttätigen „Propheten“, Mohammed, und seinem militanten Anhang, nicht als das erkannt wird, was sie vor Gott ist. Nicht nur in diesem Falle wie in vielen bisher bekannten Fällen, sondern in unzähligen weiteren, und tendentiell zunehmend, werden muslimische Kleriker ihre Anhänger (vor allem gegen Christen) zu Bluttaten aufrufen und islamische Prediger die Mengen über Lautsprecher in den Moscheen zum Amoklauf aufrufen.

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Indien weist niederländischen Missionar aus

Posted by deislam - 14. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10071406 – 14.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21046?l=german

Furcht vor wachsendem Einfluss christlicher Bildungseinrichtungen

SRINAGAR, INDIEN, 14. Juli 2010 (ZENIT.org).- Die indischen Behörden haben einen niederländischen Missionar des Instituts Mill Hill ausgewiesen. Pater Jim Borst, der in Kaschmir wirkt, wurde eine Ausreisefrist bis Ende Juli gesetzt. Die Ausweisung erfolgte überraschend: Das Visum des Missionars war erst vor kurzem bis 2014 verlängert worden. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Asianews erklärte der Mitarbeiter des Paters, Predhuman Joseph Dhar, die kurzfristige Entscheidung damit, dass die Behörden einen wachsenden Einfluss der Bildungseinrichtungen des Missionars fürchtete. Borst arbeitet derzeit auch noch an einer Bibelübersetzung in die Sprache Kaschmirs. Das Mill Hill Institut wirkt seit mehr als 100 Jahren in der Region, vornehmlich in den Bereichen Bildung und Gesundheitsvorsorge.

Dhar selbst ist vom hinduistischen Glauben zum Katholizismus konvertiert. Seit 1997 unterhielt Pater Borst zwei Schulen in Kaschmir, deren Lehrkräfte und Mitarbeiter zu 99 Prozent muslimischen Glaubens sind. Beide Einrichtungen haben aufgrund ihrer hohen Qualität einen guten Ruf. „Die Schulen der oberen muslimischen Bildungsschichten können nicht mit uns mithalten“, ist Dhar überzeugt. Tatsächlich waren die beiden Schulen Angriffen und Vorwürfen ausgesetzt, angeblich für das Christentum zu werben. Der indische Teil des historischen Kaschmir, das Zankapfel zwischen Indien, Pakistan und China ist, wird mehrheitlich von Muslimen bewohnt, neben Hindus, Sikhs, Buddhisten und anderen. Der Anteil der Christen beträgt nur 0,0014 Prozent, was in absoluten Zahlen 14.000 Gläubige sind.

So wie es offenbar im muslimischen Teil Indiens zu Eifersucht auf christliche Einrichtungen kommt, ist es im hinduistischen Teil keineswegs besser um diese bestellt. Bischof Leo Cornelio aus dem zentralindischen Bhopal erklärte vor einiger Zeit in einem Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk Kirche in Not die Hintergründe dafür. Die Christen, insbesondere die Katholiken, seien für ihr überproportionales Engagement im Bildungssektor wie auch im Gesundheitssystem bekannt. Immerhin werde ein Fünftel bis ein Viertel aller Bildungseinrichtungen von ihnen betrieben. „Viele fragen sich inzwischen, was die Leute dazu motiviert, sich so stark einzusetzen. Der Einfluss ist tatsächlich hoch, und das ist ein Grund, die Christen zu beneiden“, sagte der Bischof. (ZENIT berichtete.)

Und aus Neid werde oftmals Hass. Berühmt sei in Indien zudem die Sozialarbeit gerade der Katholiken, die sich stark für die Menschen unterhalb der Armutsgrenze einsetzen, vor allem durch das Engagement der Kongregation von Mutter Teresa. „Die selige Ordensgründerin aus Kalkutta sagte immer, dass sie ihre Arbeit für die Armen ohne Verbindung zu Christus nicht machen könne. Das macht viele neugierig auf den Glauben an Jesus Christus“, erklärt der Hirte von Bhopal. Daher werde den Christen vorgeworfen, die Armen zum Übertritt zu zwingen oder zu verführen. (mk)

Unser Kommentar:
Überall das selbe Übel: die Christen setzen sich „überproportional“ ein für die Muslime und/oder  Hindus und dürfen sie doch auf keinen Fall bekehren. Sie leisten unglaubliche Aufbauarbeit und Entwicklungs- und Nothilfe, aber sie dürfen nicht (mehr) missionieren. Also würde für sie das Wort des HERRN gelten: „Wo man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, da schüttelt den Staub von den Sohlen“ (Matthäus 10,14) Arbeit wäre reichlich vorhanden an Orten, in Gebieten, in Ländern, wo man die Apostel und Missionare CHRISTI willkommen heißt. Aber sie harren aus, auch wenn keine Früchte zu ernten sind, ja in Schulen arbeiten sie sogar mit Lehrkräften, die zu 99% muslimisch sind! Wo bleibt da der christliche „Einfluss“?

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