ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Scharia’ Category

Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Es ist vorauszusehen: Ägypten wird in Kürze ein Scharia-Staat werden

Posted by deislam - 7. März 2011

Zitat aus ZENIR.ORG: ZG11030405 – 04.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22664?l=german

Muslimbruderschaft in Ägypten: Demokratie ohne Rechtsstaat
Bonner Islaminstitut zur Rückkehr eines islamischen Chefideologen

KAIRO/ BONN, 4. März 2011 (ZENIT.org).- Die Bonner Islamwissenschaftlerin Professor Christine Schirrmacher, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz, warnt vor den politischen Zielen der Muslimbrüder in Ägypten. Sie strebten eine Demokratie im Rahmen der Scharia an und eben keinen säkularen Rechtsstaat nach westlichem Muster. Unter Mubarak waren die Muslimbrüder jahrzehntelang offiziell verboten, aber als größte politische Oppositionsgruppe geduldet. Jetzt bereiten sie die Gründung einer „Partei für Frieden und Gerechtigkeit“ vor. Am vergangenen Freitag kehrte einer ihrer offiziellen Chefideologen, der gebürtige Ägypter Yusuf al-Qaradawi, zum „Tag des Sieges“ nach Kairo zurück.

Nach über 30 Jahren Predigtverbot durfte al-Qaradawi erstmals wieder das Freitagsgebet leiten – vor Hunderttausenden auf dem Tahrir-Platz. Ausgerechnet die „Koalition der Jugend der Revolution“ hatte den derzeit über Fernsehen und Internet einflussreichsten muslimischen Gelehrten eingeladen. Das ist laut Christine Schirrmacher ein Besorgnis erregendes Signal angesichts der Haltung al-Qaradawis zu Demokratie und Menschenrechten, Israel und Selbstmordattentaten.

In seinen Schriften offenbare al-Qaradawi ein ambivalentes Verhältnis zu Demokratie und Menschenrechten. Auf der einen Seite spreche er sich deutlich gegen autoritäre und totalitäre Herrschaftsformen aus und lege dar, dass die islamische Erweckungsbewegung stets nur in einer Atmosphäre politischer Freiheit und Demokratie Frucht getragen habe. Dazu gehören für ihn unter anderem die Verantwortung der Regierung gegenüber dem Parlament, das Recht auf Opposition und die freie Presse. Auf der anderen Seite wettert er gegen die westliche Demokratie „mit ihren schlechten Ideologien und Werten“.

Bezeichnend sei auch al-Qaradawis Vorschlag zur Überwindung muslimischer Vorbehalte gegenüber der Demokratie: In der Verfassung muslimischer Staaten soll in einem Artikel festlegt werden, dass jedes Gesetz, das den unanfechtbaren Bestimmungen des Islam widerspricht, null und nichtig ist. Seine Begründung: Der Islam sei die Staatsreligion und die Quelle der Legitimität aller staatlichen Institutionen. Welche Gesetze mit dem Islam vereinbar sind, sollen aus Sicht der Muslimbrüder zukünftig die führenden muslimischen Rechtsgelehrten des Landes entscheiden – und zwar unabhängig von staatlichen Vorgaben.

Der Vorrang der Scharia gelte aus seiner Sicht auch für die Menschenrechte. Wer erkennbar vom Islam „abfällt“, geschweige denn seine Glaubensgrundsätze und rechtlichen Bestimmungen öffentlich kritisiert, ist für al-Qaradawi ein Verräter des Staates, der von den politisch Verantwortlichen notfalls mit dem Tod bestraft werden muss. Vor diesem Hintergrund ist laut Schirrmacher kaum zu erwarten, dass sich die Muslimbruderschaft, die al-Qaradawi mehrmals die Führung angeboten hat, für mehr Religions- und Meinungsfreiheit einsetzen wird.

Als Hassan al-Banna 1928 die ägyptische Muslimbruderschaft gründete, ging es ihm vor allem um den Widerstand gegen die hegemonialen Ansprüche der Briten und die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft. Die Bruderschaft sollte sich für eine Rückkehr zu islamischen Moralvorstellungen einsetzen und sozial engagieren. Zehn Jahre später formierten sich die Muslimbrüder jedoch bereits zur politischen Gruppierung. Al-Banna predigte den Islam als umfassendes und revolutionäres Heilmittel für alle gesellschaftlichen und politischen Missstände.

Indem die Muslimbrüder eigene Unternehmen gründeten, Schulen und Krankenhäuser unterhielten und wichtige Posten in Armee und Gewerkschaften besetzten, bildeten sie bald eine Art Staat im Staate. Das führte zu einer zunehmenden Konfrontation mit der ägyptischen Regierung. Muslimbrüder ermordeten 1948 Premierminister Fahmi An-Nuqrashi. Hasan al-Banna, der jede Verantwortung für militante Aktionen der Gruppe abgestritten hatte, wurde 1949 selbst Opfer eines Anschlags. Präsident Nasser verbot die Muslimbruderschaft und ließ zahlreiche Anhänger verhaften und foltern.

Nach dem Verbot radikalisierte sich die Muslimbruderschaft zunehmend. Ihr ideologischer Vordenker Sayyid Qutb (1906-1966) erklärte sich den mangelnden Widerstand der ägyptischen Führung gegen die Briten und die Vernachlässigung islamischer Prinzipien in der Gesellschaft mit dem Rückfall in die sogenannte Jahiliya. Muslimische Theologen beschreiben mit diesem arabischen Begriff eigentlich „die vorislamische Zeit absoluter Unwissenheit“. Aus Qutbs Sicht befanden sich nicht nur die nichtislamische Welt, sondern auch die meisten muslimischen Gesellschaften Mitte des 20. Jahrhunderts in diesem Zustand der Ignoranz.

Die Regierungen seiner Zeit verglich er mit dem in biblischen wie koranischen Quellen beschriebenen ägyptischen Pharao. Die „unzivilisierten Tyrannen und Unterdrücker“ müssten notfalls durch gewaltsamen Jihad gestürzt werden. Qutb selbst wurde mehrfach verhaftet und 1966 schließlich hingerichtet. Militante Aktivisten nach ihm bezogen sich auf seine Schriften, um ihre Attentate gegen die ägyptische Regierung oder westliche Touristen zu rechtfertigen. Der Anführer des Attentats auf Präsident Anwar as-Sadat am 6. Oktober 1981 rief aus: „Ich habe den Pharao getötet.“

Bereits in den 1970er Jahren hat sich die Muslimbruderschaft gegen die sogenannte Qutbisten und die militanten Abspaltungen ihrer Bewegung ausgesprochen. Dennoch verehren viele von ihnen Qutb bis heute als Märtyrer. Sie lehnen jedoch sein Konzept einer gewaltsamen islamischen Revolution ab. Für sie geht es vielmehr um einen Prozess schrittweiser Islamisierung. Sowohl in Ägypten als auch über ihre weltweiten Ableger sollen dabei zunächst alle friedlichen, politischen und institutionellen Mittel ausgeschöpft werden und ein positives Bild des Islam propagiert werden, um der islamischen Rechtsvorstellung mehr Geltung zu verschaffen.

Al-Qaradawi fordert immer wieder die Einhaltung von Prioritäten und das Abwägen zwischen dem Idealen und dem Möglichen. Anhänger der Erweckungsbewegung sollen alle Gesellschaftsbereiche durchdringen, von Bildung und Wissenschaft bis zur Sozial- und Wirtschaftspolitik. Dabei betont er die Schlüsselrolle der Medien. Der „Jihad unserer Zeit“ findet nach seiner Einschätzung im Internet statt. Aufwendige islamische Internetseiten und Portale sollen Werbung für den islamischen Glauben machen. Internationale Gremien muslimischer Rechtsgutachter sollen sich um die Einheit der globalen muslimischen Gemeinschaft kümmern und nicht zuletzt über die Online-Fatwas die Islamisierung des Lebensstils, insbesondere in der westlichen Diaspora, steuern.

Auch für Israel bedeutet der Besuch al-Qaradawis nichts Gutes. Für Israel war Ägypten in den letzten Jahrzehnten ein wichtiger, weil friedlicher und verlässlicher Nachbar. In seiner Rede am vergangenen Freitag sprach al-Qaradawi von der Hoffnung, demnächst auf dem Tempelberg in Jerusalem predigen zu können. In leidenschaftlichen Predigten verurteilt er jegliche Bemühungen um einen dauerhaften Frieden als Verrat an der muslimischen Gemeinschaft. In einem Interview mit al-Jazeera vom 28. Januar 2009 sprach er von der göttlichen Strafe für das verkommene jüdische Volk. Die letzte Strafe habe Hitler vollzogen. Auch wenn er übertrieben habe, sei es ihm gelungen, die Juden auf ihren Platz zu verweisen. So Gott will, würde die nächste Bestrafung durch die Hand der Gläubigen erfolgen. Der 84-Jährige wünsche sich, notfalls mit dem Rollstuhl ins Land des Jihads und des Widerstands zu gehen und auf Allahs Feinde, die Juden, zu schießen. Auf diese Weise würde er als Märtyrer sterben.

Das klingt ganz ähnlich wie die Gründungscharta der Hamas, die Ende der 1980er Jahre aus der dortigen Muslimbruderschaft hervorgegangen ist. In zahlreichen Predigten hat al-Qaradawi zudem die palästinensischen Selbstmordattentate als „heroische Märtyreroperationen“ gerechtfertigt. Er verweist dabei auf den militärischen Charakter der israelischen Gesellschaft, in der jeder früher oder später Soldat sei. Auf der anderen Seite hat er die Anschläge vom 11. September 2001 scharf verurteilt. Solche Taten seien völlig unvereinbar mit der islamischen „Religion der Toleranz“, die der menschlichen Würde einen hohen Wert beimesse. Was seine Kritiker als Doppelzüngigkeit und Widersprüchlichkeit verurteilen, versteht er selber als notwendige Kontextualisierung. Für den Fall, dass die Muslimbrüder mehr politischen Einfluss gewinnen sollten, dürften die Chancen für mehr Menschen- und Bürgerrechte und eine Stabilisierung des Nahen Ostens schwinden, ist Christine Schirrmacher überzeugt.

Unser Kommentar:
Mindestens 90% aller Aegypter bekannten sich schon vor Jahren zum (sunnitischen) Islam. Infolge der Flucht und Ermordung (Verfolgung, Vertreibung, Auswanderung) vieler Christen (und Juden) dürften es heute 95% oder mehr sein! Schon bisher war die Scharia „die Hauptquelle der Gesetzgebung“ (siehe Wikipedia-Artikel!) Mit der Beseitigung von Mubarak und der jetzt nachfolgenden Pseudo-Demokratisierung des ägyptischen Volkes wird alles noch konsequenter und strenger scharia-konform werden. Sämtliche religiösen „Minderheiten“, sprich „erbärmlichen Überreste“ von Kafir/Kuffar („Ungläubigen“) werden noch viel mehr benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, bedroht, verfolgt, vor islamisches Gericht gestellt, vertrieben, getötet werden. Ganz so, wie es eben der islamische Djihad gemäß Koran und Sunna erfordert. Wie naiv sind doch all diejenigen, die glauben, das ägyptische Volk werde nun (endlich) bessere, gerechtere, prosperierende, freiere, unabhängig mitbestimmende Zeiten erleben. Ganz im Gegenteil: das islamische Volk ist unfrei, versklavt, allein (schon), weil es mohammed-, koran-, scharia-gefangen ist. Nur eine massenweise Bekehrung zum Christentum könnte es aus dieser infernalen Ankettung erlösen!

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Das Dhimmitum europäischer Gerichte und Richter

Posted by deislam - 12. November 2010

Und so sollte man (z.B.) überall gegen Islamisten, die die Scharia in unseren europäischen Ländern durchsetzen wollen, vorgehen:

Und so sollten (z.B.) Urteile gefällt werden:

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„Das Verschwinden der Christen in Nahost wäre ein Verlust für die Muslime“, sagt Pater Samir Khalil Samir SJ

Posted by deislam - 11. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091001 – 10.09.2010 (Einfügung von In-line-Links durch uns!)
Permalink: http://www.zenit.org/article-21307?l=german

Interview mit Pater Samir Khalil Samir über das Zusammenleben von Christen und Muslimen

ROM, 10. September 2010 (Zenit.org) .- Am morgigen Samstag wird weltweit der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht, die nun neun Jahre zurückliegen. Der Ton zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen hat sich in diesem Jahr verschärft: In den USA rief der Charismatiker Terry Jones für den Gedenktag, der mit dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan zusammenfällt, zur Koranverbrennung auf. International bereitete dies größte Sorge um die Folgen so eines Aktes.

In Deutschland kritisierten Muslime Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen ihres Auftritts bei der Preisverleihung an den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard, der in dieser Woche mit dem Potsdamer Medienpreis M100 für Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit ausgezeichnet worden war. Das Medienereignis fand zudem inmitten einer neu aufgeflammten Debatte um die Integration von Muslimen statt, die sich über das Buch „Deutschland schafft sich ab“ des nun scheidenden Bundesbank-Vorstands Thilo Sarrazin entzündet hatte.
Über das Zusammenleben von Christen und Muslimen sprach in diesem Sommer ZENIT-Redakteur Mirko Testa mit dem Islamberater von Papst Benedikt XVI., Pater Samir Khalil Samir. Der ägyptische Jesuit lehrt katholische Theologie und Islamwissenschaften an der Universität St. Joseph in Beirut, ist Gründer der CEDRAC Forschungsinstitut und Autor zahlreicher Artikel und Bücher, darunter „100 Fragen zum Islam„, das voriges Jahr im Sankt Ulrich Verlag erschien.

Der innige Kenner beider Religionen hält das Zusammenleben von Christen und Muslimen für die Zivilgesellschaft grundsätzlich für vorteilhaft, weil die gegenseitige Hinterfragung durch den Anderen für den jeweiligen Glauben als Stimulus wirke und zu einem tieferen Verständnis führe. Pater Samir blickt auf die Koexistenz der beiden Religionsgemeinschaften aus der Perspektive eines orientalischen Christen sowie eines der hervorragendsten Kenner der gemeinsamen Glanzzeit der Beiden im 9. und 10. Jahrhundert. Die Christen im Osten haben Erfahrungen mit dem Islam, an denen die Christen im Westen stärker teilhaben sollten.

ZENIT: Welche Auswirkungen würde das Verschwinden der Kirchen im Nahen Osten auf die christliche und muslimische Welt haben?

–Pater Samir: Das Verschwinden der Kirchen des Nahen Ostens wäre zunächst einmal ein Verlust für das Christentum, weil, wie Johannes Paul II. sagte, die Kirche, wie der Mensch, mit zwei Lungenflügeln atmet: der östlichen und der westlichen. Nun sind die orientalischen Kirchen hier im Land Jesu entstanden, in den Gebieten des Nahen Ostens, wo Christus lebte. Und wenn diese Erfahrung, diese Jahrtausende alte Tradition verloren gegangen sein wird, dann wird dies ein Verlust für die ganze Kirche sein, und zwar sowohl für die Christen des Ostens als auch der westlichen Christen.

Doch es gibt noch mehr: Wenn Christen den Nahen Osten verlassen, mit anderen Worten, wenn die Muslime allein zurück bleiben, würde ein Element der Stimulation fehlen – faktisch vertreten durch das Element der Vielfalt, das Christen dazu beitragen können. Vielfalt des Glaubens, weil Muslime uns jeden Tag fragen: Wie kommt es, dass Sie sagen, dass Gott der Eine und Dreifaltige ist? Dies ist widersprüchlich. Und wir sagen: Wie kommt es, dass Sie sagen, dass Mohammed ein Prophet ist? Was sind für Sie die Kriterien der Prophezeiung? Hat Mohammed diese Kriterien erfüllt? Und was bedeutet es, dass der Koran von Gott stammt? In welchem Sinne kann man sagen, dass er auf Mohammed herab kam? Wir sagen, dass die Bibel göttlich ist, aber vermittelt durch menschliche Autoren, während die Muslime Mohammed Vermittlung herausnehmen möchten.

Diese Fragen, die sie an uns richten und die wir stellen, sind ein Anreiz, nicht nur für die Zivilisation, sondern auch für die Zivilgesellschaft. Es wäre ein großer Verlust, weil die Gefahr besteht, sich eine Gesellschaft herbei zu wünschen, einen Staat auf der Grundlage der Scharia, das heißt, auf etwas, das im siebten Jahrhundert in der Region der arabischen Halbinsel gegründet wurde, auch wenn für die Muslime die Scharia für alle Jahrhunderte und alle Kulturen als allgemeingültig und wahr gilt. Und dies ist das große Problem des Islam: Wie kann der Islam heute neu überdacht werden? Das Fehlen von Christen würde das Problem nur noch akuter machen.

ZENIT: Wird es irgendwann eine Aufklärung im Islam geben?

–Pater Samir: Für den Westen, für die Kirche, bedeutete die Aufklärung eine Erneuerung des Glaubensgeistes, der uns ermöglicht, uns durch die Kultur und die Kritik, die damit aufkamen, inspirieren zu lassen. Die Aufklärung bedeutete, pralles Licht auf die Realitäten der Glaubenswelt zu werfen. Das Risiko des Gläubigen ist es, nur aus dem religiösen Phänomen heraus zu starten, das eine partielle Erscheinung im menschlichen Leben und im Leben der Gesellschaft ist.

Wenn wir dieses religiöse Phänomen nicht mit der Wissenschaft konfrontieren, mit den Menschenrechten, mit der Entwicklung der Psychologie, der Geisteswissenschaften, mit den Kulturen der Welt, werden wir kein offenes Christentum haben, oder, in diesem speziellen Fall, einen offenen Islam.

Ihre Frage ist: Würde der Islam zu einer Aufklärung fähig sein? In der Theorie ja. Wir hatten ein Beispiel im 9. und 10. Jahrhundert. Damals gab es eine Aufklärung, die von syrischen Christen aus Syrien, Palästina und dem Irak inspiriert wurde, die die hellenische Kultur aufgenommen hatten, die sie weitergaben, übersetzten, kommentierten, und so Generationen von muslimischen Denkern schafften, die das Gleiche taten, indem sie es auf den Koran anwandten, auf ihre Dogmen und Traditionen.

Dieses Phänomen dauerte bis ins 11. Jahrhundert hinein an und dann schlief es langsam ein, denn es war eine islamistische Reaktion, die es in eine streng religiöse Reaktion übersetzte, wobei die Philosophie ausgeschlossen wurden, zum Beispiel, und auch die historische Religionskritik. Wenn dies weiterhin geschieht, wird es niemals eine Aufklärung geben. Eine Voraussetzung ist, dass Muslime zunehmend sich mit den Wissenschaften beschäftigen und einwilligen, den Text des Korans zu studieren wie die jede andere arabische Literatur auch, mit den gleichen Kriterien.

Das Hauptziel ist es, mit einer entzauberten Geschichte zu beginnen. Und ich hoffe, dass wir zu dieser kritischen und auch religiösen Lektüre des Koran gelangen werden: Glaube und Kultur, Glaube und Wissenschaft, Glaube und Vernunft. Dies war der wesentliche Punkt der Regensburger Rede vom 12. September 2006, und es wird weiterhin so sein, obwohl es ein Schock vor allem für viele Muslime war, und für bestimmte östlichen Christen, die kulturell islamisiert sind.

ZENIT: In welcher Weise könnte sich das Entstehen und die Verbreitung des Islam in den Heilsplan einfügen?

–Pater Samir: Das ist eine heikle, aber berechtigte Frage. Wir können es so ausdrücken: „Inwiefern hat der Islam im Plan Gottes einen Platz, vor dem Hintergrund dessen, was den Menschen an Wissen darüber gegeben worden ist?“

Im Laufe der Geschichte haben sich die Christen des Ostens oft diese Frage gestellt. Die Antwort der arabischen christlichen Theologen war: „Gott hat die Geburt des Islam erlaubt, um die Christen für ihre Untreue zu bestrafen.“ Ich denke, die Wahrheit über den Islam führt uns zurück auf die Spaltung zwischen den Christen der Ostkirche, eine Teilung, bei der oft nationalistische und kulturelle Motive hinter theologischen Formeln versteckt wurde. Diese Situation erschwerte es ihnen, die Frohe Botschaft den Völkern der Region zu verkündigen, etwas, das der Islam teilweise getan hat.

Islam diente dazu, den Glauben an den einen Gott zu bekräftigen, der Ruf uns ganz ihm zu widmen, unser Leben zu ändern, um ihn anzubeten. Es war eine gesunde Reaktion, in Kontinuität mit der jüdischen und christlichen biblischen Tradition. In Wirklichkeit aber, um dazu zu kommen, beseitigte es alles, was nur ein geringe Schwierigkeiten bereitete, besonders: die menschliche und zugleich göttliche Natur Christi, der eine und dreifaltige Gott, der Dialog und Liebe ist, und die Tatsache, dass Christus bis zum Tod am Kreuz gehorsam war, dass er sich selbst entäußerte, wie der heilige Paulus sagt, aus Liebe für uns.

Daher ist es eine rationalisierte Religion, nicht nach dem Geist und der göttlichen Vernunft, sondern in dem Sinne, dass er um diese Aspekte vereinfacht ist, die die menschliche Vernunft nicht fassen. Daher stellt sich der Islam als die dritte und letzte offenbarte Religion dar… und für uns ist er dies selbstverständlich nicht. Nachdem Christus – den der Koran als Wort Gottes anerkennt – ist es nicht zu begreifen, dass Gott ein anderes Wort, das des Koran gesandt hat.

Wenn der Koran mit dem Evangelium übereinstimmen und dazu diene, es zu klären, würde ich sagen: Warum nicht? Wie die Heiligen, die ein Licht auf das Evangelium und auf die Person Jesu werfen. Aber hier, nein: es befindet sich im Widerspruch. Deswegen kann ich nicht sagen, dass Gott einen Propheten geschickt hat, – der Mohammed sein könnte- mit einer neuen Offenbarung. Noch weniger kann ich über ihn sagen, er sei „das Siegel der Propheten“, khatam al-nabiyyin, wie der Koran sagt, nämlich, dass er die Offenbarung Christi korrigiert und ergänzt und zur Erfüllung führt.

ZENIT: Aber was ist dann der Platz des Islam in Gottes Plan?

–Pater Samir: Ich denke, dass er für uns Christen ein Anreiz ist, uns auf die Grundlage von allem zurückzuführen: Gott ist der Einzige, der letzte Wirklichkeit – was die fundamentale jüdische und christliche Bestätigung ist, die durch den Koran in der schönen Sure 112 aufgegriffen wird: „Ja, Gott ist der Einzige! Gott ist der Undurchdringliche!“ etc. eine Affirmation, die im modernen Leben Gefahr läuft, vergessen zu werden. Der Islam erinnert uns daran, dass, wenn Christus das Zentrum des christlichen Glaubens ist, er so immer in Beziehung mit dem Vater ist, um in der Einheit zu bleiben, auch wenn dem Koran nicht gelungen ist zu verstehen, was der Heilige Geist ist.

Wir werden jeden Tag von Muslimen über unseren Glauben befragt, und dies führt uns dazu, ihn ständig aus der Perspektive des Islam zu überdenken. Ich danke Muslimen für ihre Kritik, solange sie sie aus der Haltung der Reflexion äußern, und nicht um zu streiten. Ich würde sagen, das Gleiche gilt für Fragen der Christen.

Unsere Berufung, die von uns Christen des Ostens, ist es, mit den Muslimen zu leben, ob wir es wollen oder nicht. Es ist eine Mission! Es ist schwierig, aber wir müssen zusammen leben. Aus diesem Grund würde ich sagen, dass es den Muslimen zufällt, die christliche Präsenz zu verteidigen und Christen, die muslimische Präsenz zu verteidigen. Es ist in der Tat nicht Sache eines jeden Einzelnen von uns, uns selbst zu verteidigen, da dies zur Konfrontation führt.

Deshalb hoffe ich, dass die Nahost-Synode, die vom 10. bis 24. Oktober stattfinden wird, uns Christen des Westens und des Ostens helfen kann, aber dass sie vielleicht auch Muslimen hilft, die Bedeutung des göttlichen Plan zu überdenken, den wir in Freundschaft neu entdecken müssen und in Zeiten der Konfrontation: Warum sind wir zusammen in diesem Land des Nahen Ostens, das das Land Jesu ist – gewiss – aber auch das Land von Moses und Mohammed? Dieses Land muss wirklich zum „Heiligen Land“ werden.

[Übersetzung aus dem Englischen und Bearbeitung:  Michaela Koller]

Unser Kommentar:
„Gott hat die Geburt des Islam erlaubt, um die Christen für ihre Untreue zu bestrafen.“
Das gilt heute noch. Gott hat das selbstverständlich nicht geplant, sondern nur zu geschehen erlaubt. Gott plant keine Übel; Er lässt sie nur zu und sieht sie voraus; die Geburt und das Wachstum und der Fortbestand des Islams ist aber ein Übel, ein großes sogar, ein immenses heute! Mit den Muslimen zu leben, ist weder eine Berufung noch eine Mission, wenn das Zusammenleben mit ihnen nicht benutzt wird, sie für Christus zu gewinnen. Das Heilige Land ist nur heilig, insofern es das Land der wahren Gottesoffenbarung, das Land des verheißenen Messias und des Mensch gewordenen Gottessohnes JESUS CHRISTUS und Seines Erdenwandels und Seiner Kirchengründung und -Aussendung ist. Mit und durch Mohammed und seinem Anhang wird kein Land, wird gar nichts heilig! Das Verschwinden der Christen aus dem Heiligen Land ist für alle Einwohner dieses Gebietes ein Riesenverlust, auch für die Muslime, aber natürlich nicht für sie „als Muslime“, sondern als Menschen, die durch den anti-christlichen und damit anti-göttlichen Islam verführt sind und es durch die Abwesenheit von Christen noch in höherem Maße sind. Der Islam kann für uns Christen kein „Anreiz sein, uns auf die Grundlage von allem zurückzuführen“. Dass Gott der Einzige ist, die „letzte“ (besser: die eigentliche, wesentliche) Wirklichkeit, glaubt, bekennt und lehrt das Christentum vor dem und außerhalb des Islams und ohne ihn. Und Gott ist nicht „der Einzige“, wie ihn der Islam versteht, sondern der Dreifaltige, der Dreipersönliche, eine „Affirmation“, die (vor allem) im modernen „christlichen“ Theologenleben mehr und mehr „vergessen“ wird. Gott ist auch nicht der „Undurchdringliche“ wie das der Islam sieht, sondern Er ist der „Geheimnisvolle“, für uns Erdenmenschen nur bruchstückhaft Erfassbare. Aber wir Christen können in und mit CHRISTUS, der ja GOTT und Mensch und eins mit dem Heiligen Geist ist, tief in das göttliche Geheimnis eindringen, wozu der Islam überhaupt nicht fähig ist.

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Mädchen dürfen neuerdings auch in Saudiarabien aus brennenden Gebäuden gerettet werden

Posted by deislam - 18. Mai 2010

Zitat aus: de.soc.weltanschauung.christentum | Google Groups

borgir, 18.5.2010: Mädchen dürfen neuerdings auch in Sau die Arabien aus brennenden Gebäuden gerettet werden

Vor rund acht Jahren starben im saudi-arabischen Mekka 15 Schülerinnen den grausamen Feuertod, weil sie das in Flammen stehende Gebäude nicht verlassen durften. Gehindert wurden sie daran von der staatlichen Religionspolizei. Der Grund war, dass die Mädchen weder lange Gewänder noch Kopftücher trugen.

Nach Angaben von Augenzeugen hatte die Religionspolizei die Mädchen bei dem Versuch, das Gebäude zu verlassen, auch geschlagen. Aus dem damaligen Skandal hat das saudische Erziehungsministerium nun Konsequenzen gezogen und Feuerwehrleuten ausdrücklich erlaubt, auch Mädchen aus den Flammen zu retten.

Noch heute sind Repräsentanten dieser Religionspolizei vor Mädchenschulen des Königreichs postiert. Ihnen obliegt die Einhaltung der vom Staat vorgeschriebenen Trennung der Geschlechter. Da die Mädchen in der Schule unter sich sind, legen einige Schülerinnen ihre Gewänder und Kopftücher ab.

http://www.n-tv.de/panorama/Fortschritt-in-Saudi-Arabien-article87567…

Darauf die Antwort von Robert Fitzooth:

Lokal: Di 18 Mai 2010 08:19
Betreff: Re: Saudi-Arabien: Feuerwehr darf nun auch Mädchen retten

Am 18.05.2010, borgir schrieb :

Vor rund acht Jahren starben im saudi-arabischen Mekka 15 Schülerinnen den grausamen Feuertod, weil sie das in Flammen stehende Gebäude nicht verlassen durften. Gehindert wurden sie daran von der staatlichen Religionspolizei. Der Grund war, dass die Mädchen weder lange Gewänder noch Kopftücher trugen.

Vor kurzer Zeit wurde in einer Wiener Tageszeitung ein Interview mit einer Österreicherin veröffentlicht, in welchem die „Dame“ behauptete, das Kopftuch und entsprechende Kleidung unbedingt zu brauchen, um ihre „Religiosität voll ausleben zu können“.

Wenn ich nun lese, dass es in dem Staat, in welchem religiöse Eiferer das Alltagsleben der Menschen voll im Griff haben völlig normal sei, dass Mädchen, die in einer Schule nur von weiblichen Lehrpersonen unterrichtet werden, nach Betreten der Schule diese unbedingt nötigen Requisiten ablegen, dann frage ich mich wie hoch gigantisch das Potential an Verlogenheit im Islam wirklich ist!

Nach Angaben von Augenzeugen hatte die Religionspolizei die Mädchen bei dem Versuch, das Gebäude zu verlassen, auch geschlagen. Aus dem damaligen Skandal hat das saudische Erziehungsministerium nun Konsequenzen gezogen und Feuerwehrleuten ausdrücklich erlaubt, auch Mädchen aus den Flammen zu retten.
[…] http://www.n-tv.de/panorama/Fortschritt-in-Saudi-Arabien-article87567…

Das, liebe Freunde, das ist der wahre Islam. Das hat nichts mehr mit Religion zu tun. Das ist Frauenhass pur, und sonst gar nichts.

Ich habe leider die Befürchtung, dass eines Tages auch bei uns Themen wie diese diskutiert werden müssen. In vielen Schulen und Kindergärten bestimmen immer mehr die Islamisten die Symbole an den Wänden, die Inhalte der Geschichtsbücher und den Speiseplan des Mittagsmenüs usf.

„Leute verbrennen, weil ihnen Kopftücher fehlen.“ [1]
Nur so an alle unsere „Gutmenschen“: Seids doch ein wenig toleranter, wenn Menschen brennen!

FAZIT:
Ist das etwa bei Buddhisten oder bei modernen Christen vorstellbar? Es _muss_ eine Alternative zum Erdöl her, sonst subventionieren
wir die islamischen Glaubensritter (Saudis schmieren in Brüssel EU-die Politiker) mit jedem Besuch an der Tankstelle – endlos!

Völlig egal…
1.) ob die genannten Koransuren stimmen, falsch übersetzt oder im „falschen Kontext“ genannt wurden..
2.) ob Kopftücher nun zum Islam gehören oder nicht
3.) ob sich das Christentum reformiert hat oder nicht…

T a t s a c h e  ist:
Es mussten 15 junge Mädchen qualvoll verbrennen, weil den Verantwortlichen wichtiger war, dass sie nicht ohne
islamkonforme Kleidung auf die Straße gehen!

Und es hat 8, in Worten ACHT, lange Jahre gedauert, das zu ändern!

Und der Gipfel ist die Überschrift:
Feuerwehrleute DÜRFEN nun auch Mädchen retten (MÜSSEN aber nicht?)

Solche Länder sitzen im UNO-Menschenrechtsrat. Dies und die Kairoer Erklärung der Moslems zu den Menschenrechten zeigt mehr als
deutlich, wie im Islam mit Menschen umgegangen wird.

Eine Ideologie, die ihre _eigenen_ Anhänger wie Dreck behandelt, wenn sie nicht system-konform sind, geht in gleicher oder
in noch schlimmerer Weise mit „Ungläubigen“ [1/2] um.

Die Deutschen Christen haben ja Erfahrung mit solchen Ideologien, sollte man meinen. 2 Diktaturen haben sich genau so verhalten.
Und komm mir jetzt bloß keiner mehr mit „Islam ist Frieden“.

Amen l-)

[1]
Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 5,17:
„Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
Sure 47:4.
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret
die Bande!“
Sure 2:191:
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“
Sure 4:89:
„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie,
wo (immer) ihr sie findet…“
Sure 8:17:
„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den
Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“
Sure 5:51:
„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“
Sure 9, 123:
„O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“
usf.

Dazu passt:

29/10/2005. „Indonesien: Drei christliche Mädchen geköpft“
http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=53916
(VORSICHT schreckliche Fotos!)
http://www.thenausea.com/2006%20indonesia.htm
http://www.short-link.de/6548
http://www.thenausea.com/elements/Indonesia/timor/4.jpg

…oder:
Skandal-Predigt in Australien:
Mufti gibt Unverschleierten Schuld an Vergewaltigungen
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/australischer-mufti-…

„Unbedecktes Fleisch“
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EFB2173F…

…..oder:
„Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt.
Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen
wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.
http://www.aliceschwarzer.de/150.html
(Zitat von Alice Schwarzer auch in der Weltwoche 49/03)

[2]
Der Wahhabismus (auch die führenden Funktionäre des Muslimverbandes sind Wahhabiten) und der Qutbismus (die Neo-Fundis), sind als kompromisslose Scharia-Verfechter die radikalste Richtung im Islam. Ehemals Exoten, sind sie inzwischen die dominierende Richtung im Islam geworden.
(Häupl u Prammer verteilen höchste Auszeichnungen an diese Leute)

Die „Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters“ könnte aus einer Anti-Utopie stammen. Danke, dass
diese Leute nach Österreich eingeladen werden, um auch hier ähnliche Institutionen aufzubauen

Im Europa des 21. Jahrhunderts haben Leute mit so einer Geisteshaltung keinen Platz!

Unser Kommentar:
Was haltet Ihr, Leute, davon? Vor allem Ihr, Muslime hier in unseren Landen, nehmt mal „tüchtig“ Stellung dazu!

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Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Posted by deislam - 7. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09090503 – 05.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18486?l=german

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Die Religionen, Kraftquelle zum Engagement für das Wohl aller Menschen

KÖLN, 5. September 2009 (ZENIT.org/PEK.org).- „Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können“, heißt es in der Grußbotschaft der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens.

In dem am 3. September veröffentlichten Dokument danken die katholischen Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen zugleich für „die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft“, die bei den zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen zum Ausdruck komme. Sie hoffen, „dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden“.

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

In ihrem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort verweisen die Kirchenvertreter auf die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzten und Verantwortung für ihren Stadtteil übernähmen. „Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus.“

Mit Blick auf den notwendigen weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten sind Bischöfe und Präsides „dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern eintreten“.

* * *

Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige,

zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-)Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft, die bei den zahlreichen Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen zum Ausdruck kommt. Wir hoffen, dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden.

Mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen „Pro NRW“ versucht hat, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen.

Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Die evangelische und die katholische Kirche haben sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehört auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt sind – die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach in deutscher Sprache.

Durch Aktionen wie die jährliche „Interkulturelle Woche“ oder das Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ engagieren wir uns für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten, von Christen und Muslimen. Wir sind dankbar für die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzen und Verantwortung für den Stadtteil übernehmen. Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus. Daher ermutigen wir Sie, die muslimischen Verantwortlichen, ebenso wie unsere Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitglieder der Presbyterien und Pfarrgemeinderäte, dort, wo dies noch nicht geschehen ist, den Kontakt zu suchen und für den gegenseitigen Abbau von Vorurteilen einzutreten.

Wie wichtig es ist, dass Gläubige unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben und vor Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen geschützt werden, ist uns in den letzten Monaten mit Blick auf unsere christlichen Schwestern und Brüder im Irak deutlich geworden. Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland bereit erklärt hat, im Rahmen eines auf europäischer Ebene abgestimmten Verfahrens besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Unter ihnen sind viele Christen, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden.

Das Schicksal dieser Menschen mahnt uns, nicht nachzulassen im weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten. In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

In diesem Sinne sprechen wir Ihnen unsere besten Wünsche aus und erbitten für Sie und Ihre Gemeinden, für unser Land und die Welt den Frieden Gottes.

Unser Kommentar:
Ach! Diese unverbesserlichen Heuchler und Fälscher und Verräter! Sie wünschen den Antichristen Gottes Segen für ihren Glauben! Sie sind in ihrer theologischen Selbstverdrehung und Verkommenheit unfähig geworden, den Widersinn und die horrende Sünde ihres Redens und Handelns einzusehen. Statt den Fremdling und Eindringling Islam als Erzfeind des Christentums und der (vormals und weithin immer noch) christlichen Heimat zu bekämpfen, verurteilen sie diejenigen (Christen und Vaterlandsliebenden), die es noch wagen, gegen ihn öffentlich Widerstand zu leisten! „Die Positionen dieser Gruppe seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, behaupten sie frech. Entgegenhalten muss man diesen „Bischöfen“ und „Präsides“, dass vielmehr ihre eigenen Positionen mit dem wahren christlichen Glauben absolut unvereinbar sind.

2. Johannes: 8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

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„Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“

Posted by deislam - 9. Januar 2009

Das ist ein Zitat von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslim-Bruderschaft, das wir vor allem den naiven, „gut“gläubigen, „gut“menschlichen, beschwichtigten und beschwichtigenden „Illusionisten“ eines „friedlichen“, „demokratie-kompatiblen“, „säkularen“, „menschenrechts-konformen“, „reformierbaren“ Islams vorhalten müssen. Ja mehr noch unseren „träumerischen“, „bezauberten“, „unter Wahnvorstellungen leidenden“, sich aber als neu-einsichtig wähnenden Christen-Führern, die uns Christen zur Zusammenarbeit mit den Muslimen (für eine bessere Welt) aufrufen!

Und Yusuf al-Qaradawi sagt bezeichnenderweise von diesem Hassan al-Banna, „dass er den bedeutendsten Einfluss auf sein geistiges und spirituelles Leben gehabt habe“! Und nun lese man (wenigstens) einmal im betreffenden Wikipedia-Artikel, welches seine „Positionen“ sind! Und dann lese man vielleicht auch einmal diesen Artikel: „Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen„!

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Erste gemeinsame Erklärung des katholisch-muslimischen Forums

Posted by deislam - 7. November 2008

Aus: ZENIT.org: ZG08110607 – 06.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16351?l=german

Ergebnis des dreitägigen Seminars über Gottes- und Nächstenliebe im Vatikan

ROM, 6. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die einzelnen Punkte der gemeinsamen Erklärung, die heute, Donnerstag, am Ende der dreitägigen Arbeitsgespräche des ersten Seminars des neu eingerichteten katholisch-muslimischen Forums im Vatikan vorgestellt worden ist.

Von muslimischer und von katholischer Seite nahmen jeweils 24 Vertreter und fünf Berater an der historischen Begegnung teil. Das katholisch-muslimische Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Rat und von Vertretern jener 138 islamischen Gelehrten eingerichtet, die sich in einem offenen Brief an Papst Benedikt und die ganze christliche Welt für einen intensiveren Dialog und mehr Zusammenarbeit ausgesprochen hatten.

***

1. Für Christen ist die Quelle und das Vorbild für die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Liebe Christi zu seinem Vater, zur Menschheit und zu jedem Menschen. „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,16), und „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Gottes Liebe ist durch den Heiligen Geist in das menschliche Herz hineingelegt worden.

Es ist Gott, der uns zuerst liebt und uns dadurch in die Lage versetzt, ihn zurückzulieben. Liebe schadet dem Nächsten nicht, sondern zielt vielmehr darauf ab, den anderen so zu behandeln, wie man es für sich selbst erhoffen würde (vgl. 1 Kor 13,4-7). Liebe ist die Grundlage und die Summe aller Gebote (vgl. Gal 5,14). Die Nächstenliebe kann von der Gottesliebe nicht getrennt werden, ist sie doch Manifestation unserer Gottesliebe. Das ist das neue Gebot: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12). Christliche Liebe, die auf der aufopfernden Liebe Christi fußt, bedeutet Vergebung und schließt niemanden aus; deshalb schließt sie sogar die eigenen Feinde ein. Sie darf nicht nur in Worten bestehen, sondern in Taten (vgl. 1 Joh 4,18). Das ist Beweis für ihre Echtheit.

Für Muslime ist die Liebe, wie es in „Eine gemeinsame Welt – A Common Word“ festgehalten wurde, eine zeitlose transzendente Kraft, die die Rücksicht der Menschen im Umgang miteinander anleitet und verwandelt. Diese Liebe kommt, wie der heilige und geliebte Prophet Mohammed aufzeigte, vor der menschlichen Liebe, die dem einen wahren Gott entgegengebracht wird. In einem Hadith heißt es, dass das liebende Mitgefühl Gottes für die Menschheit sogar noch größer sei als jenes einer Mutter für ihr Kind (Muslim, Bab al-Tawba: 21); deshalb existiert sie vor und unabhängig von der menschlichen Antwort auf den Einen, der „der Liebevolle“ ist. So unermesslich groß ist diese Liebe und dieses Mitgefühl, dass Gott oftmals und an vielen Orten auf vollkommene Art und Weise eingegriffen hat, um die Menschheit zu führen und zu retten, indem er ihr Propheten und Schriften schickte. Das letzte dieser Bücher, der Koran, portraitiert eine Welt voller Zeichen, einen wunderbaren Kosmos göttlicher Kunstfertigkeit, die unsere äußerste Liebe und Ergebenheit weckt, so dass „die, die glauben, Gott noch mehr lieben“ (2:165), und der Allerbarmer denen, „die da glauben und gute Werke tun“, Liebe zukommen lassen wird (19:96). In einem Hadith lesen wir, dass „nicht einer von euch gläubig“ ist, „solange er nicht für seinen Nächsten wünscht, was er für sich selbst wünscht“ (al-Buchari, Bab al-Iman: 13).

2. Das menschliche Leben ist ein höchst wertvolles Geschenk, das Gott jeder Person macht. Deshalb sollte es in all seinen Phasen bewahrt und geehrt werden.

3. Die menschliche Würde leitet sich von der Tatsache ab, dass jeder Mensch von einem liebenden Gott aus Liebe erschaffen und mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens ausgestattet ist. Deshalb ist er in der Lage, Gott und die anderen zu lieben. Da diese Prinzipien eine feste Grundlage haben, verlangt der Mensch danach, dass seine ursprüngliche Würde beziehungsweise seine menschliche Berufung geachtet wird. Deshalb hat er Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat, die ja gleiche Rechte und volle Bürgerrechte garantiert.

4. Wir bekräftigen, dass die Schöpfung der Menschheit durch Gott zwei große Aspekte hat: die männliche und die weibliche Person, und wir verpflichten uns gemeinsam dazu, dafür zu sorgen, dass menschliche Würde und Achtung in gleicher Weise auf Männer und Frauen ausgedehnt wird.

5. Echte Nächstenliebe schließt Respekt vor der Person und ihrer Entscheidungen in Gewissens- und Religionsfragen mit ein. Sie beinhaltet das Recht von einzelnen Personen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren.

6. Religiöse Minderheiten haben Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken Achtung erfahren. Sie haben zudem ein Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden.

7. Als katholische und muslimische Gläubige sind wir uns der Aufforderung und des Gebots bewusst, in einer mehr und mehr säkularisierten und materialistischen Welt für die transzendente Dimension des Lebens Zeugnis abzulegen – durch eine Spiritualität, die vom Gebet genährt wird.

8. Wir bekräftigen, dass keine Religion und keiner ihrer Anhänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf. Jeder einzelne muss in der Lage sein, seinen unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft zu leisten, insbesondere wenn es um den Dienst an den bedürftigsten Menschen geht.

9. Wir erkennen an, dass die Schöpfung Gottes in ihrer Vielfalt an Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern eine Quelle des Reichtums ist und deshalb niemals Anlass für Spannungen und Konflikte geben darf.

10. Wir sind überzeugt, dass Katholiken und Muslime die Pflicht haben, ihren Gläubigen eine gesunde Erziehung in menschlichen, bürgerlichen, religiösen und moralischen Werten zuteil werden zu lassen und korrekte Informationen über andere Religionen zu fördern.

11. Wir bekennen, dass Katholiken und Muslime berufen sind, unter gläubigen Menschen – und für die Menschheit insgesamt – Werkzeuge der Liebe und der Harmonie zu sein, die jeder Form von Unterdrückung, aggressiver Gewalt und Terrorismus abschwören – vor allem jenem, der im Namen der Religion verübt wird –, und die das Prinzip „Gerechtigkeit für alle“ hochhalten.

12. Wir rufen die gläubigen Menschen auf, sich für die Entwicklung eines ethischen Finanzsystems einzusetzen, in dem die Regulierungsmechanismen die Situation der Armen und Benachteiligten berücksichtigen, sowohl die Lage einzelner Personen als auch jene von verschuldeten Nationen. Wir appellieren an alle, die es in dieser Welt besser haben, die Misere derer in den Blick zu nehmen, die von der jetzigen Krise in der Nahrungsmittelproduktion und im Nahrungsmittelvertrieb große Not leiden müssen, und wir ersuchen die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen und alle Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten, um die Leiden der Hungernden zu lindern und die Ursachen dafür aus der Welt zu schaffen.

13. Junge Menschen sind die Zukunft der religiösen Gemeinschaften und der Gesellschaft insgesamt. Sie werden immer häufiger in multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften leben. Es ist entscheidend, dass sie in ihren eigenen religiösen Traditionen gut unterrichtet und über die anderen Kulturen und Religionen gut informiert werden.

14. Wir sind darin übereingekommen, die Möglichkeit zu untersuchen, ein ständiges katholisch-muslimisches Komitee einzurichten, um Antworten auf Konflikte und andere Notfälle koordinieren zu können sowie um ein zweites Seminar in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu organisieren.

15. Wir freuen uns auf das zweite Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums, das in rund zwei Jahren in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einberufen werden soll.

[ZENIT-Übersetzung des englischen, vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals durch Dominik Hartig]

Unser Kommentar:

Da es sich hier um eine GEMEINSAME Erklärung handelt von katholischen Christen und islamischen Muslimen, bekennen also (auch) die katholischen „Mit-Erklärer“ und „Mit-Unterzeichner“ – ob sie es beabsichtig(t)en oder nicht – unter Punkt 1, Paragraph 3, Mohammed als „heiligen und geliebten Propheten“ und dass „Gott … den Koran („das letzte dieser Bücher“) und den Propheten Mohammed schickte, um die Menschheit zu führen und zu retten„.

Die Aussage unter Punkt 3: „Deshalb hat er (jeder Mensch) Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat…“ ist für einen Christen insofern inakzeptabel, als unter „Identität“ auch „Religion“ oder „Glauben“ oder „Weltanschauung“ oder „Bekenntnis“ gemeint ist. Wenn z.B. seine Religion nicht die wahre ist, sondern eine Gegen-Religion, wie z.B. der Islam, namentlich eine für die einzig wahre Religion feindliche, gefährliche, zerstörerische Pseudo-Religion, wenn sein „Glaube“ in Wirklichkeit ein GOTT VER-ACHTENDER Aber- oder Unglaube oder gar Widerglaube ist, dann können CHRISTEN dieser Person, d.h. ihrer „Identität“ keine ACHTUNG, geschweige denn VOLLE ACHTUNG entgegenbringen. Und auf der Welt wimmelt es von solchen „Identitäten“!

Zu Punkt 4: Wie kann man denn menschliche Würde und Achtung AUSDEHNEN? Sind sie denn im Christentum UND im Islam UNAUSGEDEHNT? Doch nur im Islam! Im Islam ist die menschliche Würde und Achtung in vielerlei Hinsicht nicht nur un-ausgedehnt, sondern zur Un-Würde und Ver-Achtung verkehrt. Man denke nur an die Scharia-Strafen, z.B. an das Händeabhacken, an die Steinigung, usf. Auch die „Würde“ und „Achtung“ der Frau ist im Vergleich zur „Würde“ und „Achtung“ des Mannes geradezu „Unwürde“ und „Verachtung“. Der Islam allein hätte also noch sehr viel „Ausdehnungsverpflichung“ zu übernehmen. Die Christen haben es gut; sie haben einen Propheten als Lehrer und Gesetzgeber, der zugleich GOTT ist, der deshalb wusste und weiß, was MENSCHLICHE WÜRDE und ACHTUNG ist und die gläubigen Menschen allzeit im HEILIGEN GEIST entsprechend anleitet.

Zu Punkt 5: Falsch! Die CHRISTLICHE Nächstenliebe schließt Respekt im Sinne von „Achtung“ und „Anerkennung“ von „Entscheidungen in Religionsfragen“ des „Nächsten“ aus, wenn solche Entscheidungen respektlos sind gegenüber GOTT und Seinen Geboten.

Zu Punkt 6: Ebenfalls falsch! „Religiöse Minderheiten“ haben dann keinen Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken ACHTUNG erfahren und kein Recht auf eigene KULT-Stätten und auf Schutz und Schonung ihrer „Gründergestalten“ und Symbole vor „Hohn und Spott“ im Sinne von Verachtung und Verhöhnung, wenn ihre „religiösen Überzeugungen und Praktiken“ Verachtung und Lästerung und Verhöhnung des allein wahren Gottes und Seiner allein wahren Religion sind.

Zu Punkt 7: Wie schon andernorts gesagt: Christen und Muslime können und dürfen gemäß katholisch-christlicher Lehre keine Gemeinschaft bilden und können und dürfen deshalb auch in religiösen (spirituellen) und moralischen (ethischen) Dingen, also für die „transzendente Dimension des Lebens“ kein gemeinsames „Zeugnis ablegen“; denn das „Zeugnis“ der Muslime widerspricht dem der Christen total und diametral.

Zu Punkt 8: Wir gläubigen, traditionstreuen katholischen Christen bekräftigen demgegenüber, dass – nach göttlichem Gesetz – nur eine Religion, die CHRISTLICHE, und nur ihre Anhänger von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden dürfen, das heißt: jede in Wirklichkeit und Wahrheit GOTT-feindliche „Religion“ samt ihren Anhängern darf – wenn die Möglichkeit besteht – sehr wohl von der CHRISTLICHEN Gesellschaft – wo sie besteht – ausgeschlossen werden. Zum „Wohl der Gesellschaft“ tragen auch nur jene bei, die den wahren Gott ehren und Seine Gebote halten und Seine Lehre befolgen.

Zu Punkt 9: Wenn man unter „Kulturen“ (auch) „Religionen“ versteht, können und dürfen „Spannungen und Konflikte“ niemals ausgeschlossen, verhindert und verboten werden. Denn bei Gott gibt es nur eine wahre, berechtigte Religion. Alle anderen sogenannten „Religionen“ bestehen in Spannung und Konflikt zu dieser einzig gültigen und einzig heilbringenden Religion, und die Anhänger dieser Religion können und dürfen nicht darauf verzichten, für sie Zeugnis abzulegen, für sie zu missionieren und gegebenenfalls auch zu kämpfen, gelegen oder ungelegen, in Frieden oder in „Spannung und Konflikt“.

Zu Punkt 10: Eine „gesunde“ Erziehung vor allem in religiösen und moralischen Werten und korrekte Informationen über „andere Religionen“ würde für katholische Christen eben u.a. darin bestehen, die Erziehung der „Gläubigen“ des Islams und ihre Informationen über die christliche Religion, gemäß Koran, Hadithen und Scharia, als (völlig) ungesund zu betrachten und zu bezeichnen.

Zu Punkt 11: Katholiken und Muslime haben keine gemeinsame BERUFUNG. Die Muslime sind, gemäß dem GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, keine Gläubigen sondern Irrgläubige. Als solche haben sie die Berufung, wahre Gläubige, also CHRISTEN zu werden. Und nur dann, wenn ein Mensch Gebot und Lehre des GOTT-Menschen beachtet, kann er Werkzeug der Liebe und der Harmonie sein. Und diese Liebe schließt nicht JEDE FORM von Unterdrückung und Gewalt aus. Im Namen der wahren Religion kann das „Prinzip: ‚Gerechtigkeit für alle'“ nur „hochgehalten werden“, wenn gegen (vor allem schreiende) Un-Gerechtigkeit, wie z.B. die islamische Scharia-‚Gerechtigkeit‘, nötigenfalls auch „Unterdrückung und Gewalt“ ausgeübt werden.

Zu Punkt 12: „Die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen“ können nicht alle als „Menschen guten Willens“ bezeichnet werden. Guten Willens ist nur ein Mensch, der sich dem einzigen wahren Gott und Seinem Einfluss nicht mutwillig, nicht wissentlich und willentlich verschließt und entzieht. Es gibt „Glaubensrichtungen“, wie z.B. den Islam, die den guten Willen der Menschen be- und verhindern und den schlechten, bösen Willen geradezu wecken, züchten und pflegen. Mit Menschen anderer Glaubensrichtungen kann und darf der wahre Christ nicht zusammenarbeiten, wenn und insofern sie ersichtlich gegen den Willen Gottes leben und handeln.

Zu Punkt 13: Mit diesem Paragraphen fordert die christliche, katholische Seite der Autoren dieser Erklärung die Mulsime geradezu auf, bessere Muslime zu werden durch eine verbesserte, intensivierte Unterrichtung in ihrer eigenen „Tradition“, statt sie einzuladen, sich der christlichen Botschaft zu öffnen, was auch ihre Berufung und Pflicht wäre. Mit anderen Worten, sie sollen also in ihrem Anti-Christentum noch gefördert, gefestigt, gestärkt werden.

Zu Punkt 14: Dieses erste „Seminar“ des „Katholisch-Muslimischen Forums“ hat mit dieser „gemeinsamen Erklärung“ nichts Gescheites, nichts Förderliches, nichts Heilsames hervorgebracht. Ein zweites, noch dazu in einem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wird bestimmt noch Dümmeres, Verworreneres, noch Unbrauchbareres produzieren. Dafür ein „ständiges Komitee“ einzurichten, bedeutet die Etablierung und Aufrechterhaltung einer dauerhaften Weiterakkreditierung des Islams und Weiterverfälschung des Christentums.

Zu Punkt 15: Wir freuen uns überhaupt nicht darüber, dass die gegenwärtige Führung der katholischen Kirche so geblendet und verblendet, so naiv und unerleuchtet ist, dass sie sich hergibt zu einem solchen Verrat an dem, was sie – im Heiligen Geist – vormals, in ihren besten Zeiten, vertreten und bekannt hat.

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Die Verräter sind überall

Posted by deislam - 12. Juli 2008

Wir zitieren aus PI (Politically Incorrect):

Iranische Ex-Muslime leben in permanenter Angst und sehen sich durch Verwandte und Nachbarn bedroht. Das iranische Ehepaar Tina Rad (28) und Makan Arya (31) ist ins Visier der Behörden geraten und erhält anonyme Anrufe. Die Beiden fürchten um ihre Sicherheit auch weil sie von Behörden, Nachbarn und Familienangehörigen beobachtet würden, wie Vertraute des Paares schildern.

Gastbeitrag von Open Doors Schweiz

Nun wollen die beiden Christen ihren Wohnort in Ost-Teheran verlassen. Hintergrund der Unterdrückung ist, dass Tina Rad und Makan Arya vor drei Monaten vom Islam zum Christentum konvertierten. Am 3. Juni wurden sie deswegen von der Teheraner Sicherheitspolizei verhaftet und vier Tage festgehalten.

In den Verhören übten die Polizisten Druck aus und sie schlugen das Paar. Die Ordnungshüter warfen Tina und Makan vor, sie würden gegen den Islam handeln und die nationale Sicherheit gefährden. Das Paar traf sich im eigenen Haus regelmäßig zu Bibelstudien mit anderen Muslimen und es besuchte christliche Gottesdienste. Beamte drohten im Fall einer Fortführung der Gemeindebesuche und der Bibelstudien, ihre vierjährige Tochter in eine geschützte religiöse (islamische) Einrichtung zu geben.

Eine Polizeibeamtin drohte Tina Rad mit einer Apostasieanklage (Abfall vom Islam), sollte sie nicht „mit ihrem Jesus aufhören“. Nach den islamischen Gesetzen im Iran kann jeder Muslim, der eine andere Religion annimmt, zum Tode verurteilt werden. Nach ihrer Freilassung auf Kaution fanden die Christen das Fenster ihres Kleiderladens eingeschlagen vor. Sie erhielten Drohungen, sollten sie ihren islamischen Glauben nicht beweisen, müssten sie sich „täglich eine neue Fensterscheibe kaufen“.

Das erwähnte Ehepaar ist kein Einzelfall. Mahmood Matin (52) und Arash Bandari (44) werden ebenfalls verdächtigt, vom Islam “abgefallen” zu sein, seit dem 15. Mai sind sie eingekerkert. Mit ihnen wurden 13 weitere Christen festgenommen. Diese wurden zwar freigelassen aber die Behörden stellten sie unter Hausarrest und eröffneten ein Verfahren gegen sie.

Von den 65 Millionen Einwohnern im Iran sind 99 Prozent Muslime. Rund 125’000 bis 150’000 armenische und assyrische Christen sowie Christen unabhängiger Gruppen und schätzungsweise 250’000 Konvertiten leben im Iran. Der Islam ist Staatsreligion. Gesetze und Vorschriften müssen der offiziellen Interpretation der Scharia entsprechen.

Dem iranischen Parlament liegt ein Gesetzentwurf vor, der die Todesstrafe für „Apostaten” (Konvertiten) zwingend machen würde – der Entscheid fällt womöglich noch im Juli 2008.

Im Jahr 2007 wurden Hausgemeindeleiter und Christen mit muslimischem Hintergrund wegen religiöser Aktivitäten in ihren Privathäusern festgenommen und verhört. Muslime, die Christen wurden, werden gesellschaftlich ausgegrenzt. Sie finden kaum eine Arbeitsstelle oder verlieren ihren Arbeitsplatz, wenn bekannt wird, dass sie Christen (geworden) sind. Konvertiten mit eigenem Gewerbe mangelt es an Kundschaft.

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Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Posted by deislam - 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-„Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‚Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird‘, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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