ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

(Die) Religion

Overbeck, Triumph der Religion

Es gibt nur eine Religion

Das Wort „Religion“ kommt von re-ligare, wobei „ligare“ anbinden, verbinden heißt (vgl. ligation), und die Vorsilbe „re“ wieder und zurück bedeutet. Zusammen also: (Wieder-)Anbindung, Zurückbindung an Gott. Das ist auch die etymologische Interpretation des Kirchenvaters Lactantius (250-317) und des Kirchenlehrers Augustinus (354-430), der auch noch den Ehrentitel „Kirchenvater“ trägt! Auch der hl. Isidor von Sevilla (560-636) als „letzter Kirchenvater des Westens“ deutet das Wort „Religion“ so: «Llamada religión porque por ella religamos nuestras almas a Dios».
Religion ist demnach das Gesamt des Spezifischen dessen, was uns Menschen mit Gott verbindet. (Ist das Band des Geschöpfes zum Schöpfer.) Da es nur einen wahren Gott gibt, gibt es auch nur eine wahre Religion. Danebst gibt es viele Pseudo-Religionen: Glaubenssysteme, die sich „Religion“ nennen und „Religion“ genannt werden, es aber in Wirklichkeit, vor dem einen GOTT, nicht sind, weil sie der einen, von GOTT Selbst offenbarten Religion widersprechen. Religion hat und religiös ist also nur derjenige, der verbunden ist mit dem einen wahren Gott durch den einen wahren Glauben, und dieser ist der CHRISTLICHE und kein anderer. Und echt und wahr und vollkommen christlich ist nur der Glaube, der ALLES umfaßt, was CHRISTUS und der von IHM bis zum Ende der Zeiten gesandte HEILIGE GEIST offenbart und lehrt und gebietet, und ALLES ausschließt, was ER, was der HEILIGE GEIST als Unwahrheit, als Verführung, als Täuschung, als Lüge, als Irrlehre verurteilt.
Die römisch-katholische, apostolische Kirche, das Reich Christi auf Erden, ist dieTrägerin, die Hüterin und Schatzmeisterin und Ausspenderin (der „Kanal“) dieser einen Religion. „ICH BIN der WEG, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch MICH.“ (Johannes 14,6)

Zitat aus „Wetzer und Welte’s Kirchenlexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hülfswissenschaften.“ Zweite Auflage. Freiburg im Breisgau. Herder’sche Verlagshandlung, 1897 (Hervorhebungen durch uns):

Der Anfang der übernatürlichen Religion ging aber wie die ganze Schöpfung von Gott aus; denn nach der Lehre der heiligen Schrift hat Gott nicht nur den Menschen nach Leib und Seele erschaffen, sondern ihn auch übernatürlich ausgestattet und persönlich mit ihm verkehrt. Da nach allgemeiner Annahme die übernatürliche Ausstattung im ersten Augenblick der Erschaffung des Menschen erfolgte, so hatte der erste Mensch von Anfang an eine übernatürliche Religion. Zwar ging die ursprüngliche Gerechtigkeit durch die Sünde verloren, aber damit konnte doch nicht alle Erinnerung und alle Übung der Religion verschwunden sein. Thatsächlich hat also ihrem Ursprunge nach nie eine natürliche Religion bestanden. Die heidnischen Religionen sind nur Verunstaltungen der Uroffenbarung, Verirrungen des Verstandes und der Leidenschaften. Auch haben fast alle Völker die Erinnerung an ein verschwundenes glückliches Zeitalter bewahrt und des Glaubens gelebt, daß Gott sich in der Urzeit den Vorfahren geoffenbart habe. Daß die Cultusvölker ihre heiligen Schriften auf Offenbarung zurückführen, ist bei jeder Deutung dieser Thatsache ein Beweis für das Verlangen, der Religion einen übernatürlichen Ursprung zu wahren. Wenn nichtsdestoweniger von einer „natürlichen Religion“ gesprochen wird, so wird sie katholischerseits mit der natürlichen Gotteserkenntniß identificiert (vgl. Theologische Quartalschrift 1889, 202 ff.), dagegen von rationalistischer und evolutionistischer Seite absichtlich der Offenbarung entgegengestellt. Gläubigerseits hat man früher die schon bei Scävola und Varro erwähnte religio naturalis = Philosophie als theologia naturalis gefaßt. Raimund von Sabunde (s. d. Art.) schrieb unter diesem Namen die erste Religionsphilosophie, und M. Canus unterschied zwischen theologia naturalis und supernaturalis. Erst bei den Deisten und Rationalisten trat das auf, was man natürliche Religion im modernen Sinne zu nennen pflegt. Von da an wurden auch nach den Vorgängen der alten Philosophen verschiedene Versuche zur Erklärung des Ursprungs der Religion, die man nur als ein Product des natürlichen Geistes gelten lassen wollte, angestellt. Man suchte diesen Ursprung in äußeren und inneren Gründen. Von jenen soll die Zurückführung auf den Betrug der Staatsmänner oder Priester oder auf einen Vertrag zwischen Herrschern und Völkern nur erwähnt sein, weil sie zu augenscheinlich durch die Geschichte der Religionen widerlegt wird. Mehr Berechtigung scheint die Ableitung aus dem Verhältnisse des Menschen zu der Natur zu haben. Seit Epicur, Lucretius und Petronis bis zu Hume und Strauß mußte die Furcht der Religion oft den Grund leihen; primus in orbe deos ficit timor (Statius, Thebais 3, 661), lautet seit Statius der Wahlspruch der Naturalisten. Diese Hypothese zählt unter den Linguisten, Culturhistorikern und Naturforschern zahlreiche Vertheidiger. Allein so gewiß auch die gewaltigen Naturereignisse und die zahllosen Gefahren, denen der Naturmensch ausgesetzt ist, auf die religiösen Anschauungen einwirken, so wenig wahrscheinlich ist es, daß letztere aus ersteren abgeleitet worden sind. Denn die Furcht vor den Göttern oder übersinnlichen Wesen, welche schädlich oder nützlich in der Natur wirken, setzt den Glauben an ihre Existenz voraus. Der Begriff des Übersinnlichen, einer höheren Macht muß bereits gegeben sein. Ohne das Gefühl der Abhängigkeit nicht nur von der Natur, sondern auch von einer höheren in derselben wirksamen Macht könnte die Religion gar nicht entstehen. Jenes Gefühl ist aber überall bereits vorhanden, und es kann nicht bloß auf einer vorübergehenden Einbildung beruhen, sonst ginge es schnell vorüber und würde mit der bessern Einsicht in die Natur verschwinden. Ohne eine ursprüngliche Verbindung und Berührung mit Gott fehlt dem Übergange vom Naturereigniß zum Gottesbegriff der zureichende Grund. Auch wenn man die Furcht vor dem Tode mit der Furcht vor den schädlichen Einflüssen der Natur verbindet, kommt man nicht auf den Ursprung der Religion, denn die Wilden glauben nicht an eine natürliche Ursache des Todes, sondern suchen diese in einem bösen Einflusse der Geister. Der Fetisch soll gerade gegen diesen Einfluß schützen, setzt also den Glauben oder Aberglauben schon voraus. Deßhalb ist es auch unrichtig, den Fetischismus (s. d. Art.) als das Anfangsstadium der Religion zu betrachten. Auch die Furcht vor den Geistern der Verstorbenen und der Ahnencult können die Entstehung der Religion nicht erklären. Aus den Ahnen können nur göttliche Wesen gemacht werden, wenn man die Idee von solchen schon besitzt. Das Erscheinen derselben im Traume wäre weder für den Glauben an höhere Wesen noch für den Glauben an die Unsterblichkeit ausreichend. Nie ist ein Ahnengeist zu einem Volksgott geworden. Selbst der bei den Wilden weit verbreitete Ahnencult enthält noch andere Elemente. – Als innere Ursachen für den Ursprung der Religion werden die verschiedenen Seelenkräfte bezeichnet, die Phantasie, der Verstand, das Gefühl mit dem Willen. Daß die letzteren bei der Religion thätig sind, wurde schon bemerkt, hervorbringen können sie dieselbe aber nicht. Alle diese Erklärungsversuche scheitern schon an dem gemeinsamen Fehler, daß sie die mit der Religion unzertrennlich verbundenen Verpflichtungen und das Vorhandensein der Religion bei hochcivilisirten Völkern nicht erklären können. Die Phantasie ist am wenigsten für den Ernst der Religion geeignet. Ihr Spiel kann bei der Ausschmückung und in der Mythologie thätig sein, wird aber als solches erkannt, ohne daß deßhalb die Religion allgemein aufgegeben würde. Der Verstand hat das Bedürfniß nach der Erforschung der Ursachen, ohne bis zur Lösung aller Räthsel vorzudringen. Wenn er aber daraus auf eine erste Ursach schließt, so hat er Gott nicht geschaffen, ja nicht einmal erkannt. Der Glaube an Gott ist überall bereits vorhanden. Die größten Geister, wie Plato und Aristoteles, haben mit ihren Forschungen den Volksglauben nicht beseitigen können. Die niederen Völker konnten also noch weniger dadurch zur Religion gelangt sein. Wollte man aber die allmälige Entwicklung aus dem Thierreiche zu Hilfe nehmen, so wäre vor Allem zu bemerken, daß beim Thier weder von Religion noch von Sittlichkeit die Rede sein kann. Die so gedeuteten Instincte reichen nicht aus, auch nur die Anfänge religiösen Lebens wie Opfer, Gebet, Begräbniß zu veranlassen. Die Geschichte beweist aber, daß alle Völker, auch die Wilden, bereits derartige Gebräuche haben. Die Religion setzt also eine specifische Anlage des vernünftigen Menschen voraus und zieht alle Kräfte desselben in den Kreis ihrer Wirksamkeit. Wie diese Anlage zur Entwicklug kommt, läßt sich aus der Entwicklung des Menschen zur Sprach- und Vernunftthätigkeit bloß vermuthen. Thatsächlich ist der Mensch auf die Einwirkung seiner Mitmenschen angewiesen, und der erste Mensch ist in vollem Gebrauch seiner körperlichen und geistigen Kräfte erschaffen worden.

Nach der Darstellung der heiligen Schrift hat sich die wahre Gotteserkenntniß und Gottesverehrung, welche aus der Uroffenbarung geflossen war, nur bei der sethitischen Linie erhalten. Noe rettete dieselbe über die Sintflut und wurde in ihr durch den Bund mit Jehova gestärkt. Er vererbte sie auf seine Söhne, aber sie wurde nur bei den Semiten bewahrt. Auch aus diesen mußte Abraham ausgesondert werden, um Träger der Verheißungen und Stammvater des auserwählten Volkes zu werden. Dieses wurde unter Moses durch die Gesetzgebung am Sinai constituirt und hielt, von Propheten gemahnt und belehrt, die Verehrung des wahren Gottes bis zur Zeit der Erfüllung im Messias aufrecht, verlor aber das Verständniß für die messianische Vollendung. Deßhalb wurde die alte Synagoge verworfen und ein neues Israel, die christliche Kirche, gegründet. In dieser ist die wahre Religion mit der Gnade und Wahrheit und die wahre Verehrung Gottes im Geiste und in der Wahrheit vorhanden. Die Völker aber, welche Gott ihre Wege gehen ließ, verloren den Schatz der Uroffenbarung immer mehr. Nur wenige Strahlen haben die Finsterniß des Heidenthums erhellt. Vom ursprünglichen Monotheismus verfielen sie in den Polytheismus, Pantheismus, Naturalismus; vom unschuldigen Paradieseszustand führen zahlreiche Abwege zu den häßlichsten sittlichen Verirrungen der Unzucht, der Menschenopfer und des Kannibalismus. Von den verschiedenen Eintheilungen der heidnischen Religionen sei nur die in Cultur- und Naturreligionen genannt, weil sie den absteigenden Gang der Entwicklung bezw. die Depravation zeigt. Will man bei den ersten die allerdings nicht mit den Rassenunterschieden zu identificirenden Gruppen, welche die vergleichende Sprachforschung ergeben hat, beiziehen, so erhält man die Religionen der Indogermanen, Semiten und Turanier. Die Indogermanen (Inder, Iranier, Griechen, Römer, Kelten, Germanen, Sklaven) bildeten ursprünglich das arische Urvolk und zeigen in Dyaus noch den gemeinsamen Himmelsvater. Die Semiten (Assyrier, Chaldäer, Aramäer, Araber, Canaaniter) haben in dem gemeinsamen El den Einen Gott an der Spitze, haben sich aber auch im Cult durch Grausamkeit und Wollust ausgezeichnet. Die Aegypter bilden eine chamitische Vorstufe nach Sprache und Religion, hatten aber schon sehr früh eine hohe Culturstufe erreicht. Die turanischen Chinesen sind in ihrer Schrift stationär geblieben, haben aber in ihrer Religion gewechselt. Ihr „Himmelsherr“ erinnert noch an den Monotheismus. Die übrigen Turanier haben es zu keiner ausgebildeten Schrift und Religion gebracht oder sind wieder herabgesunken. Dasselbe ist der Fall bei den Völkern der Südsee, Australiens und Amerika’s wie bei der vielleIcht den Semiten näher stehenden schwarzen Rasse. (Vgl. außer den Lehrbüchern der Apologetik von Gutherlet, Schill, Stöckl und Anderen Schanz, Apologie des Christenthums I, 2. Aufl. , Freiburg 1895, 73 ff.; II. 1888, 1 ff. und die zahlreiche daselbst verzeichnete Literatur, sowie Chantepie de la Saussaye, Lehrbuch der Religionsgeschichte, Freiburg 1887 bis 1889). (Schanz.)

Die eine wahre Kirche:

24 Antworten to “(Die) Religion”

  1. Daniel Wotziak said

    Religion

    Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion.

    Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf übernatürliche Vorstellungen. So gehen viele, aber nicht alle Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher über-weltlicher Wesen (z. B. einer Gottheit oder von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirvana oder Jenseits. Sehr viele Religionen weisen gemeinsame Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen.

    Alltagssprachlich werden – vor allem im christlichen Kontext – die Ausdrücke „Religion“, „Religiosität“ und religiöser „Glaube“ oft gleichbedeutend verwendet. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert, dabei kann in vielen, aber nicht allen Fällen auch von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden. Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Einige sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert. Einige legen starken Wert auf spirituelle Aspekte, andere weniger. Eine klare Abgrenzung ist nicht möglich, Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch einzelne Menschen.

    Die weltweit größten Religionen nach Anhängerzahl sind: Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Judentum, Bahai, Konfuzianismus und Shintō (siehe auch → Weltreligion und die Liste der Religionen der Welt).

    Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, die Religionsgeschichte, die Religionssoziologie, die Religionsethnologie, die Religionsphänomenologie, die Religionspsychologie und die Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie.

    Definition nach wikipedia.de

  2. deislam said

    @Daniel Wotziak, #1:
    Du hättest Dir ersparen können, diesen Text aus Wikipedia hierher zu kopieren. Ein paar persönliche Worte und ein Link hätten genügt. Wir schätzen Wikipedia sehr. Es ist eine fantastische Orientierungs- und Informations-Quelle. Aber Wikipedia präsentiert zu jedem Stichwort „Auslegeordnungen“ des maßgeblichen Wissensstoffes. Im geistlichen Bereich tut sie das weltanschauungs-neutral, ohne über richtig oder falsch, wahr oder unwahr, gut oder böse zu entscheiden. Wikipedia sagt also nicht was „Religion“ ist, sondern was unter dem Begriff „Religion“ alles verstanden wird.

  3. […] (Die) Religion […]

  4. Ceco said

    Habe ich euch nicht gesagt !

    Das Elohim nicht gebunden ist an irgendwas !

  5. Ratz said

    Seltsam ist es, daß jede der großen Religionen für sich in Anspruch nimmt, die Ultima Ratio zu verkünden. Ich denke hier gar nicht an extreme, den Rand bevölkernde Auslegungen, sondern die große Masse. Vielleicht sollte man, statt Differenzen zu beleuchten, nach Gemeinsamkeiten suchen?

    • deislam said

      @Ratz, #5:
      Entweder glaubt man an EINEN Gott oder man glaubt an (mehrere) Götter oder man glaubt NICHT, weder an Gott noch an Götter oder Gottheiten. Wenn man an EINEN (einzigen) Gott glaubt, ist es logisch, dass man nur an EINE wahre Religion glaubt, an eine Religion, die ZURECHT für sich in Anspruch nimmt, „die Ultima Ratio“, besser: die WAHRHEIT zu verkünden. Die anderen „Religionen“ müssen dann ebenso logisch UNWAHR sein, müssen ZUUNRECHT für sich in Anspruch nehmen, die Wahrheit zu verkünden. Und wenn man die Religionen nun wirklich ernsthaft und gründlich miteinander vergleicht, dann MUSS für jeden vernunftbegabten und aufrichtigen, ehrlichen Menschen die Schlussfolgerung sein: NUR DIE CHRISTLICHE RELIGION kann die VON DEM EINEN GOTT STAMMENDE, Seinen WILLEN, Seine GEBOTE verkündende und (bei Annahme derselben) Sein HEIL verheißende sein. – Die Differenzen MÜSSEN „beleuchtet“ werden, und „nach Gemeinsamkeiten suchen“ nützt nicht nur nichts, sondern SCHADET, weil DIE WAHRHEIT mit UNWAHRHEIT(EN) vermischt nur Verwässerung, Verfälschung der WAHRHEIT wäre.

  6. islamicrevolutionservice said

    Es kann schon sein daß das Christentum für kurze Zeit die Wahrheit, zumindestens für diejenigen die es nicht besser wussten,war. Jedoch ist das Christentum nicht mehr die letztgültige Wahrheit sondern der Islam da Gott den Betrugsversuch einiger schon vorzeitig erkannt hatte und dementsprechend ein abschließendes Siegel Muhammad(Friede sei mit Ihm) angekündigt hat.
    Ihre Logik ist falsch!!
    Es gibt nicht eine Wahrheit sondern die Letztgültige Wahrheit. Den Heiligen Koran. Und alle vorangegangenen „Wahrheiten“ sind nicht Unwahr sondern gelten noch immer im Blick durch den Heiligen Koran. Quasi ist damit gemeint: wenn man das alte Testament nimmt und darauf das Neue Testament legt und danach auf dieses den Heiligen Koran legt und alles was man danach noch durch diesen erkennen kann hat auch weiterhin Gültigkeit. Also ist jenes was vorher war nicht gänzlich Unwahr so wie Sie es hier fälschlich darstellen.
    Die Katholische Kirche,die den Menschen weissmachen wollte das man sich und andere aus der Hölle freikaufen konnte um mit dem Geld nur einen weiteren Prunkbau der Katholischen Kirche zu finanzieren!!, konnte schon Luther nicht aufhalten wie man gestern eindrucksvoll in einem Film sehen konnte. Und das obwohl der Papst mithilfe seiner Handlanger 100.000nde hat hinschlachten lassen.

    • deislam said

      @Islamicrevolutionservice, #7:
      Ach, IRS, wieviele stereotype Vorurteile Du (mit vielen anderen zusammen) doch hast gegenüber der katholischen Kirche! Was Du ihr unterstellst, ist alles andere als auch nur ansatzweise Wiedergabe der Realität. Die katholische Kirche hat den Menschen noch nie „weismachen wollen, dass man sich mit Geld für ihre Prunkbauten aus der Hölle freikaufen könne“; sie hat vielmehr oft um Spenden gebeten (und tut es wohl bis ans Ende der Welt), um Heiligtümer zu erstellen oder wieder instandzustellen, und für solche milde Gaben, für solche Almosen, für solches Mitwirken beim Bau und Bau-Erhalt von Gottesdiensträumen gewisse Ablässe gewährt. Ablässe gewähren aber per Definition immer nur Erlass von Sündenstrafen denjenigen Menschenseelen, die NICHT in der Hölle sind, also jenen, die entweder noch leben oder, wenn schon gestorben, sich noch im Purgatorium (Fegfeuer) befinden. Und „Prunk“-Bauten werden von der katholischen Kirche ganz selbstverständlich zur Ehre Gottes und zu Seinem Dienste erstellt und nicht zur Ehre oder zum Luxus noch so hochgestellter lebender kirchlicher Personen.
      Und dann Deine Logik, IRS! Es gebe NICHT EINE (nicht DIE) Wahrheit, sondern (nur) die LETZTGÜLTIGE Wahrheit! Also gäbe es nach Dir keine EWIGE Wahrheit, keine Wahrheit, die immer war, ist und sein wird, die IMMER gleich galt, gilt und gelten wird, sondern nur eine ZULETZT gültige Wahrheit, eine Wahrheit, die „Wahrheiten“, die VORHER galten, UNGÜLTIG macht! Was ist aber Wahrheit, IRS? Lies doch unsere Zusammenfassung unter (Die) Wahrheit! Die Wahrheit, die hier gemeint ist, ist nicht ein irdisches, menschliches, zeitliches Aussage-System, sondern eine GÖTTLICHE PERSON, das WORT GOTTES: JESUS CHRISTUS. Die Bibel (weder das AT noch das NT noch beides zusammen) ist nicht die Wahrheit; sondern sie handelt, spricht von der Wahrheit, sie offenbart die Wahrheit. Darum gilt auch: Nicht wer die Bibel hat, sondern nur wer JESUS CHRISTUS hat, besitzt die Wahrheit. Und JESUS CHRISTUS, das WORT GOTTES, DIE WAHRHEIT, kann man nur HABEN, BESITZEN, wenn man zu SEINER KIRCHE, zu SEINEM REICH gehört.

  7. Ich sage said

    Hallo alle zusammen
    Und an die Muslime Es selamu a lejkum ve Rahmetullahi

    Ich kann manche Christen und Muslime nicht verstehen. Warum, werden sich manche fragen.
    Ganz einfach.
    Die Menschen die über den Islam oder Christentum Sprüche klopfen haben meist keine Ahnung. Wen man Sie fragt dann sagen sie das habe ich gehört oder das hat man mir gesagt. Keiner ist so weit sich mit diesen dingen zu beschäftigen.
    Ich persönlich war nie ein gläubiger, ich habe mich lustig gemacht über die anderen ( Christen u. Muslime )wo ich nur konnte. Erst vor ein par Jahren begann ich mich mit diesen Tema ( Religion ) zu befassen. Ich habe mit Priestern geredet Bücher gelassen und und und. Aber auch über den Islam.
    Am Ende der suche habe ich mich für den Islam entschieden. Er gab mir etwas was mir keine andere Religion geben konnte und ich habe nicht einen einzigen Widerspruch im Koran gefunden .Damit möchte ich bitte nicht das Christentum angreifen.

    • deislam said

      @Ich sage, #9:
      Ja, Du hast recht, die meisten Menschen geben sich mit nur oberflächlich(st)em Wissen bezüglich der Religion(en) zufrieden. Sie suchen die Wahrheit nicht, nicht gründlich. Aber auch jene verhältnismäßig wenigen, die tiefer schürfen, bleiben meistens bei vermeintlich genügenden Erkenntnissen stehen. So offensichtlich auch Du. Du hast keinen einzigen Widerspruch im Koran gefunden? Dann lese doch einmal Folgendes: http://www.bibelzitate.de/wsik.html.

  8. Josh said

    @Ich sage 9.
    Zugegeben, der Koran ist gut ausgeleuchtet und im 7. Jahrhundert nach Chr. auch wunderbar auf die Menschen zugeschnitten worden. Und genau das ist es: Zugeschnitten! Sprich Verformt um es glaubhafter zu machen und das wahre Wort Gottes zu verfälschen. Ich könnte doch heute auch mich als Zeitzeuge ausgeben. Perfekt ausgeleuchtet. Und dann sage ich: „Hey, die haben sich geirrt, denn ich bin das letzte Siegel!“ Dann belege ich diverse Dinge mit Beispielen aus dem Koran und der Bibel und schmier noch meinen Senf dazu. Schon schaffe ich eine weitere Abnorm und somit einen Widerspruch an sich! Denn das ist der Koran: Der Widerspruch zur Bibel Gottes. Ein satanisches Werk! Wie du zum Islam gekommen bist kann ich nicht verstehen. Mein Bedauern hast du. Vielleicht aber hast du da einfach eine gemeinschaft gefunden, die du derzeit leider nur selten in christlichen Gemeinden findest. Doch Gott hast du nicht gefunden! Nur Gebote und Elend. Vielleicht besinnst du dich ja noch, indem du dich der Bibel mal ernsthaft annimmst. Ich kenne viele deutsche, die zum Islam gegangen sind. Konvertiert. Nicht weil sie plötzlich an Gott glauben, sondern weil sie dort eine Rechtfertigung für ihre Liebe zur Gewalt gefunden haben.

  9. Das Menschentier „himmelt sich selber zu Gott“,soll er weitermachen bis die
    „Atomgrosse Erde im Weltall“von diesem in bruchteilen einer auch vom Menschen
    erfundenen Sekunde aufhört zu exestieren!Der Mensch kann nicht viel mehr als
    grosspurig BLENDEN!!!!!!!!!!

  10. Erwin said

    Eine Betrachtung:

    Die Bestrebung des Menschen, Gott zu finden ist eine Bestrebung des menschlichen Herzens, das wie Augustinus einst sagte: ruhelos ist bis es ruhet in Dir (oh Gott).
    Dass der Mensch Gott auf dieser Erde finden könne, dazu ist einem Jeden seine Lebenszeit gegeben worden als Mass. Nicht als Bruchteil einer Sekunde, sondern als ein grosses, volles Mass, das Gott für den Menschen vorherbestimmt hat in seiner grossmütigen Liebe.
    Was sich am Ende eines jeden Lebens als Blendwerk, und was als Wahrheit herausstellen wird ist nicht dem Zufall unterworfen, sondern durch die Unterscheidung des Geistes in Gut und Böse, schon hier sichtbar.
    Darum die vielen Gleichnisse Jesu, in denen er zu den Menschen sprach. Er öffnete den Tauben die Ohren äusserlich, und musste doch oft sehen, wie verhärtet das Herz von so Vielen auf seine Worte und Gleichnisse zur Unterscheidung des Inneren Menschen von Licht und Dunkelheit, Herzensgüte und Bosheit, wahrem Weg und Irrweg reagierte. Aber bin ich darin besser, nur weil ich mich ausdrücke?
    Vielmehr ist dies die Religion, der ich angehöre und in der ich die inneren Klänge des Herzens zu einem Einklang zu bringen suche.
    Oft misslingt mir dies. Wenn aber Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, sich meinem kläglichen Bestreben annimmt, wird so Vieles, das ohne ihn leer und gestaltlos ist, durch sein mächtiges Wirken, voll und liebenswürdig.
    Ist es denn nicht der Gott, welcher das All schuf in seinem Macrocosmos bis auf die kleinsten Dinge, das Auge eines Insektes, gar wunderbar zu erschaffen wusste, derselbe, von dem wir glauben, berührt geworden zu sein. Nicht äusserlich sondern in unserem Tiefsten Inneren.
    Ist es nicht jene Berührung des Geistes in dem wir voller Sehnsucht rufen: Abba, Vater.
    Er war es, der seinen Odem in unseren Geist hauchte, damit er, was er nur in unserer Winzigkeit und Gebrechlichkeit erweisen könnte, erweise durch seinen Sohn. So würde das Kind, das er schuf seinen Schöpfer an seiner inneren Prägung des Herzens wiederfinden. Und als der Mensch in die Irre ging und Gott verlor, zog ihn sein Leben lang aus tiefstem Herzensgrund, eine mächtige Flamme zu sich. Trostlos war uns in der Fremde, und wir schienen unsere Bestimmung und unsere Herkunft vergessen. Und in unserem Elend, traf uns die Barmherzigkeit des Einen.
    Jene Barmherzigkeit die in seinem Opfer am Kreuz für Uns Alle, mächtiger hervorstrahlen würde am jüngsten Tag, als All unsere Verlorenheit und Sünde. Dann wird unsere Suche enden, wenn aus Zeit durch Gottes Wirken, Ewigkeit und aus teilweiser Erkenntnis die volle Offenbarung an die gesammte Schöpfung aufleuchten wird.
    Dann ist keine Religion mehr notwendig. Keine belehrenden Worte, kein Hinweis, sondern nur die Liebe.

    Diese Liebe wünsche ich einem Jeden, der dies liest,
    zu Gottes Ehre und der Herrlichkeit seiner Barmherzigkeit in Jesus Christus,

    Erwin

  11. Mensch said

    @ Erwin
    Eine wunderschöne „Betrachtung“.
    Und alles in der Bibel belegbar!
    Leider gerät Gott in unserer heutigen Zeit immer mehr in Vergessenheit:
    Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht. (Ps 14,2)

    Halten wir uns durch unseren freien Willen nicht an die Wahrheit, sprich an die Weisungen und Gebote Gottes, wählen wir die Unwahrheit oder auch die Irreführung. Vor uns selbst, vor Gott und dem Nächsten.

  12. Ich sage said

    Wen es soweit kommt das wir alle vor Gott stechen dann werden wir es wissen.
    Ich will hier nicht darüber diskutieren welche ist die richtige Religion sonder warum kann man die Menschen nicht so akzeptieren wie sie sind. Ich bin ein Muslim JOHS, DEISLAM ist ein Christ ja und soll er doch, das ist sein Kaffe.
    Warum dürfen wir nicht Muslime sein warum müssen wir in kleinen Gebetshäusern beten warum dürfen unsere Frauen kein Kopftuch tragen warum Können wir nicht auch eine Musche bauen warum nicht, was spricht dagegen.
    Ich fülle mich wie ein Jude zu Hitlerzeiten.

  13. Mensch said

    @ Ich Sage

    welt-online:
    Nach Angaben des Zentralinstituts Islam-Archiv in Soest existieren bisher bundesweit 206 Moscheen sowie etwa 2600 Bethäuser und andere ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“. Weitere 120 Moscheen sind in Bau oder in der Planung.
    Was hältst du uns also vor?
    Warum dürfen in den Islam-Staaten keine christlichen Kirchen gebaut werden?
    Und du/ihr fordert im christlich geprägten Europa den Bau von Moscheen!
    Es tut mir leid, dass du dich verfolgt fühlst und um dein Leben bangen musst wie ein Jude zu Hitlers Zeiten.

  14. Ich sage said

    Wie es in Deutschland ist weis ich nicht ich weis das in Österreich genau 2 Moscheen gibt In Innsbruck und Wien. Und schick mir den Link wo her du diese Informationen hast.
    In jedem Muslimischen Land gibt es Kirchen und die werden noch heute gebaut.

  15. Mensch said

    @ Ich Sage
    Bitte schön, die Nachweise:

    http://www.welt.de/hamburg/article1328020/Zahl_der_Moscheen_und_Gebetsraeume_steigt.html

    http://www.welt.de/welt_print/article2607729/Wie-viel-Moschee-vertraegt-das-Land.html

    Das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz veröffentlichte dieser Tage ein Rechtsgutachten (Fatwa) des ägyptischen Gutachtergremiums zur Frage des Baus und der Erhaltung christlicher Kirchen in Ländern, in denen der Islam die Herrschaft erlangt…. (http://www.pi-news.net/2008/11/rechtsgutachten-zu-kirchen-im-islam/)

    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M5022f5a5cc2.0.html
    Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004
    Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens
    (Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

  16. bleem said

    die katholische kirche ist weit entfernt von monotheismus…heiligenverehrung, ein riesiger fetischkult mit reliquien,…
    aber verblendet, es wird abgestritten, verleugnet, der realität nicht ins auge geblickt. in den 10 geboten steht: du sollst keine anderen götter neben mir verehren.
    die, die am lautesten gegen andere polemisieren, sind meist selbst die, die etwas zu verbergen haben.

  17. Mensch said

    @ Bleem
    dein Zitat:
    ..die, die am lautesten gegen andere polemisieren, sind meist selbst die, die etwas zu verbergen haben…

    Du bist Muslim – wie richtig du mit deiner Äußerung an deinen Glaubensbrüdern liegst!!
    Schau dir an was Taqiyya bedeutet,
    schau dir eure Christenverfolgung bei opendoors oder auf vielen anderen Internetseiten an.
    Schau dir eure Gewaltsuren im Koran gegen Ungläubige an
    und eure Intoleranz und Hochmütigkeit, mit der ihr euch über andere Menschen stellt!!
    Schau dir das Leben Mohammeds an,
    einen Kriegstreiber und Mörder – so einen verehrt ihr?
    Dein Zitat stimmt in Bezug auf Mohammed:
    „aber verblendet, es wird abgestritten, verleugnet, der realität nicht ins auge geblickt.“

  18. Christof Bieker said

    Zu lesen ist Religionen sind unfähig Kriege zu vermeinden und Frieden zu schaffen d.h. komme keiner Religion zu nahe,sure!

    • deislam said

      @Christof Bieker, #21:
      Es geht bei der Religion, der wahren, der einzig göttlichen, auch nicht darum, „Kriege zu vermeiden“ und/oder „Frieden zu schaffen“. Es geht darum, Menschen, Seelen zu retten für eine ewige Glückseligkeit bei und in GOTT, dem EINEN und EINZIGEN, dem DREIPERSÖNLICHEN, und damit: Menschen/Seelen zu bewahren vor dem ewigen Tod der Verdammung aus dem ewigen REICH GOTTES, dessen KÖNIG JESUS CHRISTUS und dessen KÖNIGIN MARIA ist, die Heiligste Jungfrau und GOTTESMUTTER, und in dem alle Heiligen und Seligen und Gerechten und alle guten Engel sind/sein werden. Krieg, also Unfrieden, zwischen GOTT und den Seinen (Engel und Menschen) und Seinem Widersacher und den Seinen ist von allem Anfang an und wird sein bis zum Jüngsten Tag.

  19. Mensch said

    http://www.razyboard.com/system/morethread-der-dialog-mit-dem-islam-forumtradi-2207699-5938147-0.html#go_

    Ich hoffe viele Mensche lesen diese Predigt und wachen endlich auf!! DER ISLAM IST UND BLEIBT EINE IRRLEHRE!

    Bei der hl. Messe aus Wigritzbad (Übertragung in KTV) predigte heute Pater Henry Boulad zum Thema „Der Dialog mit dem Islam“.

    Liebe Brüder und Schwestern!

    Wie Pater Rimmel vorhin gesagt hat, bin ich ein ägyptischer Jesuitenpater syrischer Herkunft.
    Meine Familie hat bis 1860 und vielleicht seit Paulus in Damaskus gelebt.

    1860 hat es einen Massenmord an Christen in Syrien und im Libanon gegeben. Es sind 20.000 Christen ermordet worden. Mein Großvater ist knapp diesem Massenmord entgangen, dank der Hilfe des Emirs Abd el-Kader. Es wurden also 20.000 Christen durch Moslems ermordet. Viele Christen wurden aber durch einen Moslem gerettet.

    Dieser Kontrast ist eine Illustration. Es bestehen zweierlei Islam:

    Ein radikaler, gewalttätiger Islam und ein offener und mildtätiger Islam.

    So war auch die Geschichte des Islam seit seinem Beginn, seit seinen Ursprüngen.

    Der Islam hat als Religion und als Mystik begonnen, während der zwölf ersten Jahre, die Mohammed in Mekka verbracht hat, und es gibt wunderbare Verse aus dieser Periode.
    Angesichts des Widerstandes der Bewohner von Mekka gegenüber seiner Lehre ist Mohammed nach Medina ausgewandert.
    Von diesem Zeitpunkt an verwandelte sich der Islam von einer Religion in ein politisch allumfassendes radikales System.

    Diese erste Strömung wird durch 2 Tendenzen repräsentiert:

    Die mystische Tendenz, die man Sophismus nennt, die ganz außergewöhnliche Persönlichkeiten mit einer bisher unerhörten mystischen Tiefe hervorgebracht hat.
    Ich habe jahrelang Seminare und Vorträge gehalten über den Sophismus (der Sophismus ist die muslimische Mystik) und jene, die an diesen Seminaren teilnahmen waren mehrheitlich Moslems.

    Die zweite, liberalere Strömung des Islams ist der sekuläre Islam, der Islam der Intellektuellen.

    Diese Strömung gibt es in allen arabischen Ländern, sie ist aber natürlich in der Minderheit.

    Diese Strömung gibt es natürlich auch in Europa und sehr viele muslimische Intellektuelle gehören dieser sehr offenen Strömung des Islams an.

    Aber seit einigen Jahrzehnten (einem Jahrhundert ungefähr) hat sich der andere Islam entwickelt, der radikale Islam, von dem ich heute sprechen möchte.

    Wenn man rückblickend auf die Geschichte des Islams blickt, sieht man, dass die radikale Strömung immer die dominierende war.
    Es gab natürlich Perioden der Aufklärung und der Öffnung, z.B. in Bagdad zu Zeiten des Kalifen Ma’mun, der an seinem Hof alle Intellektuellen der Zeit einlud und es gab einen sehr offenen Dialog.

    Es gab auch die Kultur von Andalusien in der der Islam ein goldenes Zeitalter und ein Zeitalter der Öffnung erlebte.

    Doch sehr bald hat sich dann die andere Strömung dieser kritischen Rationalität entgegen gesetzt und die fundamentalistische Strömung hat den Sieg davon getragen.

    Abadat ibn Hanbal war im 9. Jahrhundert der Führer der fundamentalistischen Bewegung.
    Ibn Taimiya war sein Nachfolger im 14. Jahrhundert; und im 18. Jahrhundert entstand der Wahhabismus in Arabien.

    Alle diese drei Strömungen gingen in die gleiche Richtung der Radikalisierung des Islams.

    Einige aufgeklärte Moslems haben versucht zu reagieren und wir hatten Ende des 19. Jh. und am Anfang des 20. Jh. große Namen von Moslems, die der Moderne gegenüber offen standen, aber es ist ihnen nicht gelungen den Islam zu modernisieren.

    Da es dem Islam nicht gelang sich zu modernisieren, beschloß er plötzlich die Moderne zu islamisieren.

    Mit Hassan el Banna 1928 hatten wir die große zeitgenössische Wende.

    Hassan el Banna war ein kleiner Volksschullehrer in der kleine ägyptischen Stadt Ismailia.
    Er hat beschlossen, die Welt für den Islam zu erobern. Diese Bewegung hat kleine Zellen geschaffen innerhalb der ägyptischen Gesellschaft, hat so diese unterwandert und sich all überall immer mehr entwickelt.
    Diese Gedanken haben sich aber nicht nur in Ägypten verbreitet, sondern auch im ganzen nahen Osten, Asien bis nach Indonesien und sie sind eben dabei Europa, Kanada und die Vereinigten Staaten zu erobern.

    Man kann feststellen, dass es einen systematischen, abgesprochenen Plan gibt, den Westen für den Islam zu erobern und dieser Islam, der eben dabei ist Europa zu erobern ist nicht die erste Strömung des Islam, es ist nicht der moderate und offene Islam.

    Sicherlich, die Mehrheit der Muslime, die im Westen leben sind friedliebende Leute, die den Wunsch haben, sich zu integrieren.

    Diese Mehrheit schweigt aber gegenüber der anderen Strömung, die versucht die Führung zu übernehmen.
    Und jeder, der nicht in diese Richtung geht wird mit Repressalien, wenn nicht gar mit Mord bedroht.
    Es werden also die moderaten Muslime durch die radikalen Muslime eingeschüchtert.
    Und diese radikale Strömung ist eben dabei den Westen zu erobern und zu beherrschen.
    Ihr Plan ist, in Europa die Mehrheit zu erobern und davon ausgehend demokratisch an die Macht zu gelangen.

    Durch das dreifache Spiel – der Einwanderung, der Demokratie und der Bekehrungen – wird Europa in 50 Jahren mehrheitlich muslimisch sein.
    Was ich hier sage ist wissenschaftliche begründet und beruht auf Zahlen.

    Ich richte an Europa einen SOS-Ruf, denn ich befürchte, dass die Errungenschaften mehrerer Jahrhundert gerade dabei sind, durch eine rückständige Bewegung, die im Vormarsch ist, weggefegt zu werden.

    Ich sage: Europa, Vorsicht, Achtung!
    Vorsicht, denn im Namen der Toleranz laufen Sie Gefahr die Intoleranz einzuführen.

    Im Namen der Öffnung einer Religion gegenüber laufen Sie Gefahr sich einem politischen System zu öffnen.

    Denn wie ich Ihnen gesagt habe, war der Übergang Mohammeds von Mekka nach Medina der Übergang vom mystischen Islam zum politischen Islam.
    Und dieser Islam hat 14 Jahrhunderte hindurch geherrscht und ist jener der 57 muslimischen Länder des Planeten.

    Man kann vieles sagen in einem Salondialog und den Westen beruhigen, indem man sagt: Kein Problem, wir sind völlig offen für den Dialog und für den Frieden. Aber die Verfassungen und die Gesetzgebungen dieser 57 muslimischen Länder des Planeten sagen genau das Gegenteil.

    Sogar die Türkei, die ja das einzige laizistische Land der ganzen muslimischen Länder darstellt, bewegt sich gerade jetzt in Windeseile in Richtung Radikalisierung.
    Immer wieder werden Christen und Priester in der Türkei ermordet.
    Immer wieder werden Moslems, die sich zum Christentum bekehrt haben ebenfalls ermordet.
    Ich habe Tatsachen, ich habe Namen, ich habe Beweise.

    Und derzeit ist die Türkei eben dabei einen Pakt zu schließen mit dem Iran um eine Achse Türkei – Iran zu schaffen.

    Und man erzählt mir, dass Europa die Türkei in seine Mitte aufnehmen will.

    Weder geographisch noch kulturell noch historisch gehört die Türkei zu Europa.

    Wenn Europa den monumentalen Fehler begeht, die Türkei in seine Mitte aufzunehmen, so können Sie über Ihre Kultur ein Kreuz machen.

    Und Sie werden in Deutschland, in Österreich statt der Kirchtürme Minarette haben. Und die Kreuzwege und die Kreuze an Straßenkreuzungen werden weggeschafft werden.
    Auch die Kreuze in den Schulen werden abgehängt werden, wie es ja auch die erste Landesministerin gefordert hat, die erste muslimische Landesministerin, die je in Deutschland gewählt oder ernannt wurde .

    Das sind keine leeren Worte. Und das ist nur der Anfang.

    Ich rufe keinesfalls zu einem Religionskrieg auf. Ich bin für Toleranz und Öffnung.
    (Hier fehlen leider wg. kurzem Sendeausfall einige Sätze)

    Wenn sämtliche muslimische Länder sich entwickeln würden in Richtung der Demokratie, der Menschenrechte und der Rechte der Frau, dann werde ich ihren Erklärungen glauben.

    Es gibt jetzt einen Druck gegenüber Europa durch die Pressegruppe und eine der Pressegruppen ist die Linke.

    Die Linke ist für die Öffnung, für die Aufnahme des Fremden, für die Aufnahme des Islams, ohne sich klar zu werden, dass sie im Widerspruch zu sich selbst steht.
    Die Linke ist für den Feminismus, für die Freiheit die eigene Meinung auszudrücken.
    Und wir wissen ja alle was der Status der Frau im Islam ist. Das ist völlig absurd, ein Widerspruch in sich.
    Es gehört zum guten Ton links zu sein.

    Ich bin weder links noch rechts. Ich bin für einen Realismus. Ich bin für den Menschen, ich bin für die Menschenrechte, ich bin für Meinungsfreiheit, ich bin für Religionsfreiheit.

    Jeder soll frei sein Gott oder den Teufel anzubeten, an Jesus Christus oder an Mohammed zu glauben.

    Aber ich lehne es ab, dass jeder, der in unseren moslemischen Ländern beschließt anders zu denken, vom Tode bedroht wird oder gar getötet wird.

    Und das ist eben das, was auch in Europa heutzutage geschieht; wo viele Europäer, die es gewagt haben den Islam zu kritisieren, unter Polizeischutz stehen und im Untergrund leben.

    Dazu sage ich: „Nein, es genügt! Europa erwache!
    Im Namen des Evangeliums, das die Liebe zum Menschen und den Vorrang des Menschen verkündet!

    Diese Errungenschaft des Europäischen Humanismus, Ergebnis mehrerer Jahrhunderte der Kämpfe, läuft Gefahr in wenigen Jahren weggefegt zu werden, wenn Sie nicht reagieren.

    Daher möchte ich im Namen der Werte des Evangeliums, im Namen des heutigen Evangeliums des guten Samariters rufen: „Vereinigen wir unsere Kräfte, wir Christen und Moslems um diese lebenswichtige Frage des Menschen, seiner Rechte und seiner Freiheit, um gemeinsam diesen einen konstruktiven Dialog herzustellen für Europa und für eine Welt, die menschlicher werden soll.

  20. Mensch said

    Ein gesegnetes Weihnachtsfest der Redaktion Deislam.
    Ich würde mir wünschen, dass dieser Blog weiter bestehen bleibt und noch viele Menschen erreicht und wachrüttelt – so wichtig wie nie in unserer Zeit.
    Gilt man doch mittlerweile schon unter den Taufscheinchristen als „Fundamentalist“, wenn man seinen Glauben verteidigt.
    Das was viele „Amtspriester“ in den „Amtskirchen“ an lauem Gerede und um auf keinen Fall jemanden auf die Füße zu treten, auf der Kanzel unters Volk bringen, darf eigentlichen niemanden wundern, wenn der Glaubensabfall immer weiter zunimmt.
    Viele verbieten z.B. der Piusbruderschaft die alte Messe in den Kirchen zu halten, aber mit dem Islam und anderen Glaubensgemeinschaften werden Kerzchen gehalten und den Dialog gesucht! Für den Islam ein willkommener Weg mit seiner Taqiyya weiter den Fuß in die Türe des noch wenig christlichen Europas zu bekommen.
    Was für eine verkehrte Welt (!!), die wirklich gläubige Christen nicht mehr nachvollziehen können. All dieser Irrglaube, die Fastnachtsmessen, die Kommunionausteilung von Laien u.v.m. und damit die Verweltlichung der Kirche Gottes übernehmen alle Menschen die noch die Kirchen besuchen. Viele katholische Kirchen sehen mittlerweile innen aus wie die Evangelischen. Eine Schande!!
    Im Kokon des weichen monatlichen Gehalts gehüllt, gibt es keinen Grund, sich unbeliebt zu machen – nach allen Seiten. Im Gegenteil: Kommt alle her, wir beten doch den gleichen Gott an, heißt es nicht nur unter vielen Priestern, sondern es kommt auch unter dem „christlichen“ Volk an.
    Außerdem glauben viele Priester tatsächlich nicht an alle Dogmen, wie also sollen sie über etwas reden, wie z.B. die Existenz der Hölle und Satans, wenn der eigene Glaube verwirrt ist. Man könnte sich noch mehr von der Seele schreiben, aber jetzt ist schluß.
    Auch die Priester und Bischöfe brauchen dringend unser Gebet und Bekehrungsgebete.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: