ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Scharia’

Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

Advertisements

Posted in Anti-Christentum, Blasphemiegesetze, Burkaverbot, Christenverfolgung, Dhimmitum, Dschihad, England, Fatwas, Islamisierung, Koran, Minarette, Religionsfreiheit, Scharia | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 5 Comments »

Es ist vorauszusehen: Ägypten wird in Kürze ein Scharia-Staat werden

Posted by deislam - 7. März 2011

Zitat aus ZENIR.ORG: ZG11030405 – 04.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22664?l=german

Muslimbruderschaft in Ägypten: Demokratie ohne Rechtsstaat
Bonner Islaminstitut zur Rückkehr eines islamischen Chefideologen

KAIRO/ BONN, 4. März 2011 (ZENIT.org).- Die Bonner Islamwissenschaftlerin Professor Christine Schirrmacher, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz, warnt vor den politischen Zielen der Muslimbrüder in Ägypten. Sie strebten eine Demokratie im Rahmen der Scharia an und eben keinen säkularen Rechtsstaat nach westlichem Muster. Unter Mubarak waren die Muslimbrüder jahrzehntelang offiziell verboten, aber als größte politische Oppositionsgruppe geduldet. Jetzt bereiten sie die Gründung einer „Partei für Frieden und Gerechtigkeit“ vor. Am vergangenen Freitag kehrte einer ihrer offiziellen Chefideologen, der gebürtige Ägypter Yusuf al-Qaradawi, zum „Tag des Sieges“ nach Kairo zurück.

Nach über 30 Jahren Predigtverbot durfte al-Qaradawi erstmals wieder das Freitagsgebet leiten – vor Hunderttausenden auf dem Tahrir-Platz. Ausgerechnet die „Koalition der Jugend der Revolution“ hatte den derzeit über Fernsehen und Internet einflussreichsten muslimischen Gelehrten eingeladen. Das ist laut Christine Schirrmacher ein Besorgnis erregendes Signal angesichts der Haltung al-Qaradawis zu Demokratie und Menschenrechten, Israel und Selbstmordattentaten.

In seinen Schriften offenbare al-Qaradawi ein ambivalentes Verhältnis zu Demokratie und Menschenrechten. Auf der einen Seite spreche er sich deutlich gegen autoritäre und totalitäre Herrschaftsformen aus und lege dar, dass die islamische Erweckungsbewegung stets nur in einer Atmosphäre politischer Freiheit und Demokratie Frucht getragen habe. Dazu gehören für ihn unter anderem die Verantwortung der Regierung gegenüber dem Parlament, das Recht auf Opposition und die freie Presse. Auf der anderen Seite wettert er gegen die westliche Demokratie „mit ihren schlechten Ideologien und Werten“.

Bezeichnend sei auch al-Qaradawis Vorschlag zur Überwindung muslimischer Vorbehalte gegenüber der Demokratie: In der Verfassung muslimischer Staaten soll in einem Artikel festlegt werden, dass jedes Gesetz, das den unanfechtbaren Bestimmungen des Islam widerspricht, null und nichtig ist. Seine Begründung: Der Islam sei die Staatsreligion und die Quelle der Legitimität aller staatlichen Institutionen. Welche Gesetze mit dem Islam vereinbar sind, sollen aus Sicht der Muslimbrüder zukünftig die führenden muslimischen Rechtsgelehrten des Landes entscheiden – und zwar unabhängig von staatlichen Vorgaben.

Der Vorrang der Scharia gelte aus seiner Sicht auch für die Menschenrechte. Wer erkennbar vom Islam „abfällt“, geschweige denn seine Glaubensgrundsätze und rechtlichen Bestimmungen öffentlich kritisiert, ist für al-Qaradawi ein Verräter des Staates, der von den politisch Verantwortlichen notfalls mit dem Tod bestraft werden muss. Vor diesem Hintergrund ist laut Schirrmacher kaum zu erwarten, dass sich die Muslimbruderschaft, die al-Qaradawi mehrmals die Führung angeboten hat, für mehr Religions- und Meinungsfreiheit einsetzen wird.

Als Hassan al-Banna 1928 die ägyptische Muslimbruderschaft gründete, ging es ihm vor allem um den Widerstand gegen die hegemonialen Ansprüche der Briten und die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft. Die Bruderschaft sollte sich für eine Rückkehr zu islamischen Moralvorstellungen einsetzen und sozial engagieren. Zehn Jahre später formierten sich die Muslimbrüder jedoch bereits zur politischen Gruppierung. Al-Banna predigte den Islam als umfassendes und revolutionäres Heilmittel für alle gesellschaftlichen und politischen Missstände.

Indem die Muslimbrüder eigene Unternehmen gründeten, Schulen und Krankenhäuser unterhielten und wichtige Posten in Armee und Gewerkschaften besetzten, bildeten sie bald eine Art Staat im Staate. Das führte zu einer zunehmenden Konfrontation mit der ägyptischen Regierung. Muslimbrüder ermordeten 1948 Premierminister Fahmi An-Nuqrashi. Hasan al-Banna, der jede Verantwortung für militante Aktionen der Gruppe abgestritten hatte, wurde 1949 selbst Opfer eines Anschlags. Präsident Nasser verbot die Muslimbruderschaft und ließ zahlreiche Anhänger verhaften und foltern.

Nach dem Verbot radikalisierte sich die Muslimbruderschaft zunehmend. Ihr ideologischer Vordenker Sayyid Qutb (1906-1966) erklärte sich den mangelnden Widerstand der ägyptischen Führung gegen die Briten und die Vernachlässigung islamischer Prinzipien in der Gesellschaft mit dem Rückfall in die sogenannte Jahiliya. Muslimische Theologen beschreiben mit diesem arabischen Begriff eigentlich „die vorislamische Zeit absoluter Unwissenheit“. Aus Qutbs Sicht befanden sich nicht nur die nichtislamische Welt, sondern auch die meisten muslimischen Gesellschaften Mitte des 20. Jahrhunderts in diesem Zustand der Ignoranz.

Die Regierungen seiner Zeit verglich er mit dem in biblischen wie koranischen Quellen beschriebenen ägyptischen Pharao. Die „unzivilisierten Tyrannen und Unterdrücker“ müssten notfalls durch gewaltsamen Jihad gestürzt werden. Qutb selbst wurde mehrfach verhaftet und 1966 schließlich hingerichtet. Militante Aktivisten nach ihm bezogen sich auf seine Schriften, um ihre Attentate gegen die ägyptische Regierung oder westliche Touristen zu rechtfertigen. Der Anführer des Attentats auf Präsident Anwar as-Sadat am 6. Oktober 1981 rief aus: „Ich habe den Pharao getötet.“

Bereits in den 1970er Jahren hat sich die Muslimbruderschaft gegen die sogenannte Qutbisten und die militanten Abspaltungen ihrer Bewegung ausgesprochen. Dennoch verehren viele von ihnen Qutb bis heute als Märtyrer. Sie lehnen jedoch sein Konzept einer gewaltsamen islamischen Revolution ab. Für sie geht es vielmehr um einen Prozess schrittweiser Islamisierung. Sowohl in Ägypten als auch über ihre weltweiten Ableger sollen dabei zunächst alle friedlichen, politischen und institutionellen Mittel ausgeschöpft werden und ein positives Bild des Islam propagiert werden, um der islamischen Rechtsvorstellung mehr Geltung zu verschaffen.

Al-Qaradawi fordert immer wieder die Einhaltung von Prioritäten und das Abwägen zwischen dem Idealen und dem Möglichen. Anhänger der Erweckungsbewegung sollen alle Gesellschaftsbereiche durchdringen, von Bildung und Wissenschaft bis zur Sozial- und Wirtschaftspolitik. Dabei betont er die Schlüsselrolle der Medien. Der „Jihad unserer Zeit“ findet nach seiner Einschätzung im Internet statt. Aufwendige islamische Internetseiten und Portale sollen Werbung für den islamischen Glauben machen. Internationale Gremien muslimischer Rechtsgutachter sollen sich um die Einheit der globalen muslimischen Gemeinschaft kümmern und nicht zuletzt über die Online-Fatwas die Islamisierung des Lebensstils, insbesondere in der westlichen Diaspora, steuern.

Auch für Israel bedeutet der Besuch al-Qaradawis nichts Gutes. Für Israel war Ägypten in den letzten Jahrzehnten ein wichtiger, weil friedlicher und verlässlicher Nachbar. In seiner Rede am vergangenen Freitag sprach al-Qaradawi von der Hoffnung, demnächst auf dem Tempelberg in Jerusalem predigen zu können. In leidenschaftlichen Predigten verurteilt er jegliche Bemühungen um einen dauerhaften Frieden als Verrat an der muslimischen Gemeinschaft. In einem Interview mit al-Jazeera vom 28. Januar 2009 sprach er von der göttlichen Strafe für das verkommene jüdische Volk. Die letzte Strafe habe Hitler vollzogen. Auch wenn er übertrieben habe, sei es ihm gelungen, die Juden auf ihren Platz zu verweisen. So Gott will, würde die nächste Bestrafung durch die Hand der Gläubigen erfolgen. Der 84-Jährige wünsche sich, notfalls mit dem Rollstuhl ins Land des Jihads und des Widerstands zu gehen und auf Allahs Feinde, die Juden, zu schießen. Auf diese Weise würde er als Märtyrer sterben.

Das klingt ganz ähnlich wie die Gründungscharta der Hamas, die Ende der 1980er Jahre aus der dortigen Muslimbruderschaft hervorgegangen ist. In zahlreichen Predigten hat al-Qaradawi zudem die palästinensischen Selbstmordattentate als „heroische Märtyreroperationen“ gerechtfertigt. Er verweist dabei auf den militärischen Charakter der israelischen Gesellschaft, in der jeder früher oder später Soldat sei. Auf der anderen Seite hat er die Anschläge vom 11. September 2001 scharf verurteilt. Solche Taten seien völlig unvereinbar mit der islamischen „Religion der Toleranz“, die der menschlichen Würde einen hohen Wert beimesse. Was seine Kritiker als Doppelzüngigkeit und Widersprüchlichkeit verurteilen, versteht er selber als notwendige Kontextualisierung. Für den Fall, dass die Muslimbrüder mehr politischen Einfluss gewinnen sollten, dürften die Chancen für mehr Menschen- und Bürgerrechte und eine Stabilisierung des Nahen Ostens schwinden, ist Christine Schirrmacher überzeugt.

Unser Kommentar:
Mindestens 90% aller Aegypter bekannten sich schon vor Jahren zum (sunnitischen) Islam. Infolge der Flucht und Ermordung (Verfolgung, Vertreibung, Auswanderung) vieler Christen (und Juden) dürften es heute 95% oder mehr sein! Schon bisher war die Scharia „die Hauptquelle der Gesetzgebung“ (siehe Wikipedia-Artikel!) Mit der Beseitigung von Mubarak und der jetzt nachfolgenden Pseudo-Demokratisierung des ägyptischen Volkes wird alles noch konsequenter und strenger scharia-konform werden. Sämtliche religiösen „Minderheiten“, sprich „erbärmlichen Überreste“ von Kafir/Kuffar („Ungläubigen“) werden noch viel mehr benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, bedroht, verfolgt, vor islamisches Gericht gestellt, vertrieben, getötet werden. Ganz so, wie es eben der islamische Djihad gemäß Koran und Sunna erfordert. Wie naiv sind doch all diejenigen, die glauben, das ägyptische Volk werde nun (endlich) bessere, gerechtere, prosperierende, freiere, unabhängig mitbestimmende Zeiten erleben. Ganz im Gegenteil: das islamische Volk ist unfrei, versklavt, allein (schon), weil es mohammed-, koran-, scharia-gefangen ist. Nur eine massenweise Bekehrung zum Christentum könnte es aus dieser infernalen Ankettung erlösen!

Posted in Aegypten, Islamisierung, Muslimbruderschaft, Scharia | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Mädchen dürfen neuerdings auch in Saudiarabien aus brennenden Gebäuden gerettet werden

Posted by deislam - 18. Mai 2010

Zitat aus: de.soc.weltanschauung.christentum | Google Groups

borgir, 18.5.2010: Mädchen dürfen neuerdings auch in Sau die Arabien aus brennenden Gebäuden gerettet werden

Vor rund acht Jahren starben im saudi-arabischen Mekka 15 Schülerinnen den grausamen Feuertod, weil sie das in Flammen stehende Gebäude nicht verlassen durften. Gehindert wurden sie daran von der staatlichen Religionspolizei. Der Grund war, dass die Mädchen weder lange Gewänder noch Kopftücher trugen.

Nach Angaben von Augenzeugen hatte die Religionspolizei die Mädchen bei dem Versuch, das Gebäude zu verlassen, auch geschlagen. Aus dem damaligen Skandal hat das saudische Erziehungsministerium nun Konsequenzen gezogen und Feuerwehrleuten ausdrücklich erlaubt, auch Mädchen aus den Flammen zu retten.

Noch heute sind Repräsentanten dieser Religionspolizei vor Mädchenschulen des Königreichs postiert. Ihnen obliegt die Einhaltung der vom Staat vorgeschriebenen Trennung der Geschlechter. Da die Mädchen in der Schule unter sich sind, legen einige Schülerinnen ihre Gewänder und Kopftücher ab.

http://www.n-tv.de/panorama/Fortschritt-in-Saudi-Arabien-article87567…

Darauf die Antwort von Robert Fitzooth:

Lokal: Di 18 Mai 2010 08:19
Betreff: Re: Saudi-Arabien: Feuerwehr darf nun auch Mädchen retten

Am 18.05.2010, borgir schrieb :

Vor rund acht Jahren starben im saudi-arabischen Mekka 15 Schülerinnen den grausamen Feuertod, weil sie das in Flammen stehende Gebäude nicht verlassen durften. Gehindert wurden sie daran von der staatlichen Religionspolizei. Der Grund war, dass die Mädchen weder lange Gewänder noch Kopftücher trugen.

Vor kurzer Zeit wurde in einer Wiener Tageszeitung ein Interview mit einer Österreicherin veröffentlicht, in welchem die „Dame“ behauptete, das Kopftuch und entsprechende Kleidung unbedingt zu brauchen, um ihre „Religiosität voll ausleben zu können“.

Wenn ich nun lese, dass es in dem Staat, in welchem religiöse Eiferer das Alltagsleben der Menschen voll im Griff haben völlig normal sei, dass Mädchen, die in einer Schule nur von weiblichen Lehrpersonen unterrichtet werden, nach Betreten der Schule diese unbedingt nötigen Requisiten ablegen, dann frage ich mich wie hoch gigantisch das Potential an Verlogenheit im Islam wirklich ist!

Nach Angaben von Augenzeugen hatte die Religionspolizei die Mädchen bei dem Versuch, das Gebäude zu verlassen, auch geschlagen. Aus dem damaligen Skandal hat das saudische Erziehungsministerium nun Konsequenzen gezogen und Feuerwehrleuten ausdrücklich erlaubt, auch Mädchen aus den Flammen zu retten.
[…] http://www.n-tv.de/panorama/Fortschritt-in-Saudi-Arabien-article87567…

Das, liebe Freunde, das ist der wahre Islam. Das hat nichts mehr mit Religion zu tun. Das ist Frauenhass pur, und sonst gar nichts.

Ich habe leider die Befürchtung, dass eines Tages auch bei uns Themen wie diese diskutiert werden müssen. In vielen Schulen und Kindergärten bestimmen immer mehr die Islamisten die Symbole an den Wänden, die Inhalte der Geschichtsbücher und den Speiseplan des Mittagsmenüs usf.

„Leute verbrennen, weil ihnen Kopftücher fehlen.“ [1]
Nur so an alle unsere „Gutmenschen“: Seids doch ein wenig toleranter, wenn Menschen brennen!

FAZIT:
Ist das etwa bei Buddhisten oder bei modernen Christen vorstellbar? Es _muss_ eine Alternative zum Erdöl her, sonst subventionieren
wir die islamischen Glaubensritter (Saudis schmieren in Brüssel EU-die Politiker) mit jedem Besuch an der Tankstelle – endlos!

Völlig egal…
1.) ob die genannten Koransuren stimmen, falsch übersetzt oder im „falschen Kontext“ genannt wurden..
2.) ob Kopftücher nun zum Islam gehören oder nicht
3.) ob sich das Christentum reformiert hat oder nicht…

T a t s a c h e  ist:
Es mussten 15 junge Mädchen qualvoll verbrennen, weil den Verantwortlichen wichtiger war, dass sie nicht ohne
islamkonforme Kleidung auf die Straße gehen!

Und es hat 8, in Worten ACHT, lange Jahre gedauert, das zu ändern!

Und der Gipfel ist die Überschrift:
Feuerwehrleute DÜRFEN nun auch Mädchen retten (MÜSSEN aber nicht?)

Solche Länder sitzen im UNO-Menschenrechtsrat. Dies und die Kairoer Erklärung der Moslems zu den Menschenrechten zeigt mehr als
deutlich, wie im Islam mit Menschen umgegangen wird.

Eine Ideologie, die ihre _eigenen_ Anhänger wie Dreck behandelt, wenn sie nicht system-konform sind, geht in gleicher oder
in noch schlimmerer Weise mit „Ungläubigen“ [1/2] um.

Die Deutschen Christen haben ja Erfahrung mit solchen Ideologien, sollte man meinen. 2 Diktaturen haben sich genau so verhalten.
Und komm mir jetzt bloß keiner mehr mit „Islam ist Frieden“.

Amen l-)

[1]
Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 5,17:
„Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
Sure 47:4.
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret
die Bande!“
Sure 2:191:
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“
Sure 4:89:
„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie,
wo (immer) ihr sie findet…“
Sure 8:17:
„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den
Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“
Sure 5:51:
„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“
Sure 9, 123:
„O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“
usf.

Dazu passt:

29/10/2005. „Indonesien: Drei christliche Mädchen geköpft“
http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=53916
(VORSICHT schreckliche Fotos!)
http://www.thenausea.com/2006%20indonesia.htm
http://www.short-link.de/6548
http://www.thenausea.com/elements/Indonesia/timor/4.jpg

…oder:
Skandal-Predigt in Australien:
Mufti gibt Unverschleierten Schuld an Vergewaltigungen
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/australischer-mufti-…

„Unbedecktes Fleisch“
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EFB2173F…

…..oder:
„Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt.
Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen
wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.
http://www.aliceschwarzer.de/150.html
(Zitat von Alice Schwarzer auch in der Weltwoche 49/03)

[2]
Der Wahhabismus (auch die führenden Funktionäre des Muslimverbandes sind Wahhabiten) und der Qutbismus (die Neo-Fundis), sind als kompromisslose Scharia-Verfechter die radikalste Richtung im Islam. Ehemals Exoten, sind sie inzwischen die dominierende Richtung im Islam geworden.
(Häupl u Prammer verteilen höchste Auszeichnungen an diese Leute)

Die „Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters“ könnte aus einer Anti-Utopie stammen. Danke, dass
diese Leute nach Österreich eingeladen werden, um auch hier ähnliche Institutionen aufzubauen

Im Europa des 21. Jahrhunderts haben Leute mit so einer Geisteshaltung keinen Platz!

Unser Kommentar:
Was haltet Ihr, Leute, davon? Vor allem Ihr, Muslime hier in unseren Landen, nehmt mal „tüchtig“ Stellung dazu!

Posted in Saudi-Arabien, Scharia | Verschlagwortet mit: , , , | 4 Comments »

„Wir werden dir zeigen, wie Islam geht“ – Die Verfolgung der Christen in Ägypten

Posted by deislam - 28. Januar 2010

Aus ZENIT.ORG: ZG10012706 – 27.01.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-19670?l=german

Interview mit dem in Deutschland lebenden koptischen Bischof Anba Damian

MÜNCHEN, 27. Januar 2010 (ZENIT.org/Kirche-in-Not).- Das Europaparlament hat in der vergangenen Woche die jüngsten Überfälle auf Christen in Ägypten und Malaysia scharf verurteilt. In diesem Zusammenhang veröffentlicht das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ein Interview mit dem in Deutschland lebenden koptischen Bischof Anba Damian. Er erhebt darin schwere Vorwürfe gegen die islamischen Führer und die Behörden in Ägypten. In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar, dem Weihnachtsfest der koptischen Christen, hatten Islamisten vor drei Kirchen in der südägyptischen Stadt Nag Hammadi gezielt das Feuer auf Gottesdienstbesucher eröffnet. Sieben Kopten und ein muslimischer Wachmann waren bei dem Anschlag gestorben. Das Interview führte Berthold Pelster von „Kirche in Not“.

ZENIT: Herr Bischof Damian, wann haben Sie von dem Anschlag erfahren?

–Bischof Damian: Ich hatte das Weihnachtsfest in Berlin zusammen mit dem ägyptischen Botschafter und anderen hohen Diplomaten gefeiert. Es war eine sehr freundliche Atmosphäre, aber kaum hatten wir unsere Gäste verabschiedet, klingelte mein Telefon und ich erfuhr, was geschehen war. Mich hat besonders betroffen gemacht, dass die meisten Opfer Jugendliche waren, die sich nach der Christmette vor der Kirche miteinander unterhalten hatten.

Es wurde auch ein muslimischer Wachmann erschossen, der nur mit einem Holzknüppel bewaffnet gewesen war. Man kann also nicht von einem Polizeischutz sprechen, wie er sonst in der Region üblich ist. Merkwürdigerweise hatte auch kein Vertreter der Politik oder des öffentlichen Lebens an der Messe teilgenommen, wie es sonst üblich ist. Unser Bischof vor Ort war auch gebeten worden, die Messe vorzeitig zu beenden, weil die Lage zu unsicher sei.

ZENIT: Hatte der Bischof vor dem Anschlag Drohungen erhalten?

–Bischof Damian: Ja. Er hatte Morddrohungen per SMS erhalten und das auch an die Polizei weitergegeben. Doch leider gab es keine Reaktion von Seiten der Behörden. Der Bischof hatte mit solchen Drohungen schon gerechnet, weil er seinen Mund aufgemacht und auf die schlimme Situation der Christen in seiner Diözese aufmerksam gemacht hatte. Aber dass ein so grausam geplanter und umgesetzter Anschlag folgen würde, damit hat keiner gerechnet.

ZENIT: Was weiß man inzwischen über die Attentäter?

–Bischof Damian: Die drei mutmaßlichen Täter, die auf die Jugendlichen geschossen hatten wurden schnell festgenommen. Doch sie sind nur Werkzeuge anderer, die in der hinteren Reihe sitzen und planen. Dieser Mordanschlag war kein Zufall, sondern von langer Hand geplant. Es gibt Menschen, die den Bischof hassen und die Christen der Diözese ins Herz treffen wollten. Was die Attentäter angeht, kam von offizieller Seite die übliche Aussage, die lautet: „Ach, da handelt es sich um psychisch Kranke.“

Dazu kann ich nur sagen: Die Märchen hören nicht auf, denn diese immer gleiche Geschichte hören wir immer wieder. Wir haben die Nase voll und halten es nicht mehr aus. Die Kopten haben nichts Böses getan und niemanden verletzt. Wir haben nur den unverschämten Anspruch, als gleichberechtigte Mitbürger leben zu wollen. Aber das ist nur ein Traum, von dem wir weit entfernt sind.

ZENIT: Sie fordern also eigentlich nur Religionsfreiheit – ist diese Religionsfreiheit für die Christen in Ägypten denn nicht gegeben?

–Bischof Damian: Im Augenblick ist es in Ägypten beinahe schon kriminell, wenn man in einer privaten Wohnung beten will. Wer als Christ eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, muss unterschreiben, dass er diese Immobilie niemals als Gebetsraum nutzen wird. So weit sind wir in Ägypten! Wir bekommen keine Genehmigung, Kirchen zu bauen oder zu erweitern. Und wenn einer auf die Idee käme, sein Haus zu einer Kirche zu machen, dann muss er damit rechnen, dass es in Brand gesteckt wird. Denn es gibt niemanden, der uns in Schutz nimmt.

ZENIT: Kommen wir noch einmal konkret auf den Mordanschlag zurück – in Deutschland war zu lesen, dass es sich um einen Racheakt für die Vergewaltigung eines muslimischen Mädchens durch einen Christen gehandelt habe. Was halten Sie von dieser Erklärung?

–Bischof Damian: Dieses Märchen haben wir natürlich auch gehört. Das trifft absolut nicht zu, es ist eine Verleumdung. Denn seien wir ehrlich: Wenn das der Fall gewesen wäre, wäre der Vergewaltiger schon längst mitsamt seiner ganzen Familie ermordet und sein Haus abgebrannt worden. Wir haben in Ägypten eine Kultur der Lügen. Das muss ich so deutlich sagen. Denn es geschieht beinahe täglich, dass christliche Mädchen entführt werden, dass ihnen Organe entnommen werden, dass sie vergewaltigt und in die Prostitution geschickt werden. Davon redet keiner!

Die Wahrheit sieht vielmehr so aus, dass es schon seit geraumer Zeit in dieser Region Gewalt gegen Christen gegeben hatte und dass der Bischof sich geweigert hat, auf eine Aufklärung dieser Gewalt zu verzichten, so wie es die örtlichen Behörden von ihm verlangt hatten. Der Bischof verlangte Schadenersatz für die Menschen, die ihre Häuser und Geschäfte verloren hatten. Er weigerte sich, das Geschehene zu ignorieren und vor den Kameras zu lächeln. Daraufhin wurde ihm gesagt: „Wir werden dir zeigen, wie Islam geht, wenn du nicht tust, was wir wollen!“

Das ist die Situation in Ägypten: Niemand wird davon abgehalten, Christen zu töten, aber wir müssen dabei lächeln und zeigen, wie friedlich wir sind. Wir müssen auf unsere Rechte verzichten. Genau dagegen hat sich der Bischof aufgelehnt. Daraufhin war er persönlich das Ziel dieses Anschlags. Er sollte getötet werden. Wenn Gott und seine Schutzengel ihn nicht unter ihren Schutz genommen hätten, wäre er schon längst ermordet worden.

ZENIT: Geht die Gewalt nur von einer Minderheit aus oder haben sich inzwischen starke radikale Kräfte im Islam entwickelt?

–Bischof Damian: Ich habe nach den Anschlägen von vielen weltlichen Institutionen und auch von der ägyptischen Botschaft Kondolenzschreiben erhalten. Aber kein Scheich, kein religiöser Führer des Islam hat sich von dieser Tat distanziert. Auch aus Ägypten selbst höre ich nichts von Mitleid – die muslimischen Führer schweigen, so weit ich das von hier aus beurteilen kann, zu der Tat. Das ist allerdings nur mein Eindruck hier in Deutschland und von dem, was ich von den Angehörigen der Christen aus Nag Hammadi erfahre.

ZENIT: Haben Sie eine Erklärung dafür, warum die Christen in Ägypten so sehr unterdrückt werden? Hat das auch politische Gründe?

–Bischof Damian: Nicht so weit ich das sehen kann. Es geht schlicht und einfach um die Religion. Wir sind keine politisch Verfolgten, wir werden religiös verfolgt, obwohl wir nicht verstehen können, warum. Ich bin nicht nur Ägypter, weil ich in diesem Land geboren wurde, sondern auch aus Überzeugung. Wir Christen tun auch viel für Muslime. Hier in Deutschland ist mein Kloster eine Anlaufstelle für Asylbewerber aller Nationalitäten, und die meisten von ihnen sind Muslime. Wir erzählen keine orientalischen Märchen, wir helfen unseren Mitmenschen. Wir teilen unser Brot mit Muslimen, die bedrängt sind. Und das machen wir nicht als „Öffentlichkeitsarbeit“, sondern weil es die Forderung unseres Herrn ist. Wenn wir helfen, dann helfen wir allen. Egal, ob Christen oder Muslimen.

ZENIT: Woher kommt dann aber der Hass mancher Muslime auf die Christen?

–Bischof Damian: Das liegt an den Lehrern in den Moscheen. Die Ägypter sind von Natur aus ein friedvolles Volk. Aber die Menschen lernen durchs Hören. Und wenn die Freitagspredigt in der Moschee heiß ist von Hass, dann gehen diese eigentlich friedlichen und einfachen Menschen auf uns los. Es geht also um die Lehre, die von den Imamen gepredigt wird. Ich war zum Beispiel einmal bei einem muslimischen Freund in Ägypten und hörte mir in seiner Moschee die Freitagspredigt an. Ich war entsetzt! Das war keine Predigt, sondern eine Kriegserklärung! Ich frage mich, was das soll! Wir müssen in die Moschee gehen, um zu beten, und wir müssen sie mit Frieden im Herzen verlassen.

ZENIT: Was wird in den Moscheen über die Christen gesagt?

–Bischof Damian: Das ist ganz unterschiedlich und hängt vom Prediger, vom Imam, ab. Die meisten unter ihnen sind vernünftig und bringen den Menschen das Gebet, das Fasten und die Tugenden bei. Andere jedoch sprühen Hass. Und die Zuhörer können das meist überhaupt nicht einordnen. Manche sind Analphabeten und leicht beeinflussbar. Diese Menschen haben oft keine Schulen besucht und vertrauen nur auf das, was sie mündlich überliefert bekommen. Und sobald diese einfachen Menschen Hasspredigten mitbekommen, reagieren sie entsprechend. Diese Menschen haben mein Mitleid. Ich bete für all jene, die ihre Finger mit Blut beschmutzen.

Die Ägypter sind von Natur aus ein friedvolles, gastfreundliches und warmherziges Volk. Es ist mir rätselhaft, warum man die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen zerstören will. Ich habe persönlich viele gute muslimische Freunde. Wir haben schon als kleine Kinder in der Grundschule miteinander gelebt, gespielt und gegessen. Wir haben diesen Hass nicht gespürt. Diese religiöse Halluzination, die unser Land zurzeit verschattet, ist alles andere als normal.

ZENIT: Sie würden also sagen, dass der Hass gegen Christen in Ägypten während der vergangenen Jahrzehnte zugenommen hat?

–Bischof Damian: Das ist nicht mehr zu übersehen. Die Menschen würden mich auslachen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Die Zeit, in der wir die Fakten mit Geschenkpapier verpacken konnten, ist längst vorbei. Die Welt ist wie ein Dorf geworden und durch die Medien erfahren die Menschen unsere Realität – und die ist leider Gottes bitterernst geworden.

ZENIT: Was tut die Regierung in Ägypten gegen die muslimischen Extremisten?

–Bischof Damian: Normalerweise hat die Regierung in Ägypten drei wichtige Ziele, die wir schon als kleine Kinder gelernt haben: Bekämpfung von Armut, Krankheit und Ignoranz. Religion war niemals eine Aufgabe der Regierung. Es hieß: Jeder soll seine Religion ausüben, so lange das die Einheit der Nation nicht bedroht. Damit sind wir bisher immer gut gefahren. Aber irgendwie scheint es inzwischen dazu gekommen zu sein, dass man die Religionen gegeneinander ausspielt.

ZENIT: Was müsste sich in Ägypten ändern, um diese Tendenz aufzuhalten?

–Bischof Damian: Wir brauchen ein Gesetz, durch das alle Menschen in Ägypten gleich behandelt werden. Im Augenblick besitzen wir Christen nur die Gnade des Präsidenten. Die Scharia ist die Quelle der ägyptischen Gesetzgebung und das bedeutet: Wenn ein Muslim einem Christen etwas antut, darf der Täter nicht bestraft werden. Das heißt im Prinzip für die Muslime: Grünes Licht für Gewalt gegen Christen. Wenn ein Kopte auf die Idee käme, auf ein Polizeirevier zu gehen, weil seine Tochter entführt wurde, dann muss er aufpassen, dass er nicht selbst ins Gefängnis kommt. Das ist untragbar!

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Situation sich ändern würde, wenn alle Menschen vor dem Gesetz gleich behandelt werden müssten, unabhängig von ihrer Religion. Die Religionsfreiheit ist eine Gnade Gottes, die uns niemand nehmen darf. Menschen müssen ihre Religion wählen oder wechseln dürfen, ohne dafür bestraft oder belohnt zu werden. Wenn das so wäre, würde sich die Situation in Ägypten dramatisch ändern. Aber das Problem ist, dass der Islam und die Politik in Ägypten voneinander untrennbar sind.

ZENIT: Sehen Sie unter den gegebenen Voraussetzungen überhaupt eine Zukunft für die koptischen Christen?

–Bischof Damian: Wir werden aufgrund unserer Religion in Ägypten verfolgt. Da brauchen wir keine blumigen orientalischen Märchen erzählen – das ist einfach so. Darüber sind wir sehr traurig, denn Ägypten ist unser Heimatland und inzwischen ist der Tag gekommen, an dem wir nicht einmal mehr in unserem Vaterland in Frieden leben dürfen. Wir sind eine Kirche von Märtyrern. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Kirche „aufblüht“, wenn ihr Blut vergossen wird. Wir erfahren täglich, dass die Kirche wächst.

Die Menschen, die uns ermorden und verfolgen, sorgen mit ihren Taten für das Wachstum der Kirche. Wir haben keine Angst vor dem Tod des Körpers und des Leibes. Wir sind Kinder der Märtyrer und die Kirche wird bestehen. Wir sind nicht allein. Gott ist mit uns. Niemand auf dieser Erde wird uns je in Angst versetzen.

ZENIT: Was können wir in Deutschland für die koptischen Christen tun?

–Bischof Damian: Mit uns beten. Gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Menschenwürde und die Menschenrechte in Ägypten eingehalten werden. Und Sie können unsere Situation bekannt machen und damit dafür sorgen, dass die Verantwortlichen endlich nicht mehr die Augen vor den Tatsachen verschließen können.

Unser Kommentar:
Dieser Bischof spricht Klartext! Und er übertreibt dabei kein bisschen! Aber auch er ist bei aller Klarsicht immer noch ziemlich blauäugig. Er sagt, er verstehe nicht, warum sie religiös verfolgt würden. Auf die Frage, woher der Hass mancher Muslime auf die Christen komme, antwortet er, das liege an den Lehrern (den Imamen) und ihren Lehren in den Moscheen, bei den Freitagspredigten. Die meisten unter ihnen seien vernünftig und würden den Menschen das Gebet, das Fasten und die Tugenden beibringen. Andere jedoch würden Hass sprühen.

Das aber ist eben eine ungenügende, mangelhafte Analyse und Erkenntnis! Der Hass „mancher“ (eigentlich letztlich aller) Muslime auf die Christen kommt vielmehr vom Islam selbst, von seinem Glaubenssystem, von seiner Lehre, von seiner ganzen Weltanschauung. Der Islam, wenn er denn voll und ernst genommen und ernsthaft und konsequent gelebt (und damit auch gepredigt) wird, ist immer Anlass, Begründung und Rechtfertigung des Hasses, der Verachtung, der Verfolgung, der Zerstörung des Christentums, offen oder verdeckt. Denn richtig und absolut klar gesehen sind Islam und Christentum Todfeinde, so wie Christus und Beliar [Belial] (der Widersacher Gottes, Satan, der Antichrist) Todfeinde sind. Die sogenannten „muslimischen Extremisten“ sind nicht diejenigen, die den Islam falsch und unvernünftig interpretieren und praktizieren, sondern sie sind schlicht diejenigen, die seine grundlegenden „Offenbarungen“ und Lehren ernst nehmen und die ihr Leben für deren Durchsetzung und Erfüllung unerschrocken einsetzen. Islamische „Vernünftigkeit“ ist etwas ganz anderes als christliche Vernunft. Deshalb ist auch ein Imam nicht dann „vernünftig“, wenn er den Menschen (nur) das Gebet, das Fasten und die Tugenden beibringt, abgesehen davon, dass all dies Wohlklingende nicht im Dienste der allgemeinen, natürlichen menschlichen Vernunft steht, sondern der entarteten, durch die falsche, widergöttliche „Religion“ verdorbenen „Vernunft“; sondern er wäre nur dann menschlich und gar christlich vernünftig, wenn er der islamischen Irrlehre widersagen und absagen und sich Christus und Seiner göttlichen Lehre zuwenden und hingeben würde!

Posted in Aegypten, Christenverfolgung, Kopten, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

„Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“

Posted by deislam - 9. Januar 2009

Das ist ein Zitat von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslim-Bruderschaft, das wir vor allem den naiven, „gut“gläubigen, „gut“menschlichen, beschwichtigten und beschwichtigenden „Illusionisten“ eines „friedlichen“, „demokratie-kompatiblen“, „säkularen“, „menschenrechts-konformen“, „reformierbaren“ Islams vorhalten müssen. Ja mehr noch unseren „träumerischen“, „bezauberten“, „unter Wahnvorstellungen leidenden“, sich aber als neu-einsichtig wähnenden Christen-Führern, die uns Christen zur Zusammenarbeit mit den Muslimen (für eine bessere Welt) aufrufen!

Und Yusuf al-Qaradawi sagt bezeichnenderweise von diesem Hassan al-Banna, „dass er den bedeutendsten Einfluss auf sein geistiges und spirituelles Leben gehabt habe“! Und nun lese man (wenigstens) einmal im betreffenden Wikipedia-Artikel, welches seine „Positionen“ sind! Und dann lese man vielleicht auch einmal diesen Artikel: „Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen„!

Posted in Islamisierung, Scharia | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Posted by deislam - 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

Posted in Österreich, Dawah, Islam-Mission, Islamisierung, Mission, Mohammed, Religionsfreiheit, Vatikan | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 28 Comments »

Christen im Tal der Wölfe

Posted by deislam - 11. Juli 2008

Das Tribunal gegen die Christen Topal und Tastan wird immer offensichtlicher manipuliert. Um die brüchigen Anklagepunkte zu stützen, leisten türkische Medien Schützenhilfe, allen voran die TV-Sendung „Tal der Wölfe”.

ms. Es beginnt alles am 11. Oktober 2006. Da verhaften Militärpolizisten die vom Islam zum Christentum übergetretenen Turan Topal , heute 47, und Hakan Tastan , 38. Es folgen Verhöre, Hausdurchsuchungen und schließlich eine Anklage: Sie hätten gegen Strafrechtsartikel 135 verstoßen und Personalien muslimischer Kinder und Jugendlicher gesammelt, um sie später zu missionieren. Am 23. November 2006 fängt in der Hafenstadt Silivri der Prozess an.

Kläger in Beweisnot

Der Vorwurf lässt sich nicht erhärten. Doch die Ankläger geben nicht auf und werfen nun Turan und Hakan vor, die Türkei als „unzivilisiert” und den Islam als „zurückgeblieben und erfunden” bezeichnet zu haben. Solche Verunglimpfungen können gemäß Strafrechtsartikel 301 und 216 mit bis zu neun Jahren Gefängnis geahndet werden. Doch die Kläger scheitern erneut. Richter Eren und Generalstaatsanwalt Demirhuyuk legen sogar ihre Ämter nieder, da sie sich außer Stande sehen, den Christen Fehlverhalten nachzuweisen. Ihre Amtsnachfolger hingegen, Richter Tamirci und Generalstaatsanwalt Ozcan , zeigen sich empfänglich für die Bestrebungen der Militärpolizei und des Rechtsanwalts der Anklage, Kerincsiz , mit der Vorladung immer neuer „Zeugen” ihre brüchigen Beweise gegen die Angeklagten zu stützen.

Zermürbungstaktik

Mittlerweile sind 15 sogenannte Zeugen vorgeladen worden. Der Prozess zieht sich in die Länge: Im Januar, April, Juli und November 2007 finden Verhandlungen statt, für März 2008 ist ein neuer Termin angesetzt. Mit immer neuen „Zeugen” will die Anklage die Christen zermürben und den ersehnten Schuldspruch erreichen. Schützenhilfe leisten die türkischen Zeitungen „Hürriyet” (armeefreundlich) und „Zaman” (streng islamisch). Ihre Beschuldigungen reichen von angeblichen Geldtransfers und Waffensammlungen bis zu Verbindungen mit Flugzeugentführern. Und die landesweite Fernsehserie „Tal der Wölfe” wiederholt Woche für Woche ihre Propaganda, Christen seien „Kreuzzügler und Missionare” und in “Prostitution und Organhandel” verwickelt. Diese Hetze sowie die gegenüber den beiden Christen angewandte Zermürbungstaktik dürfen nicht hingenommen werden.


Quelle:
CSI, Christian Solidarity International

Dazugehörige Links:

Posted in Dschihad, Türkei | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Der Islam will die Welteroberung

Posted by deislam - 25. März 2008

Wir zitieren aus der Frankfurter Allgemeinen FAZ.NET, um erstens Passagen dieser sehr guten Zusammenfassung der Kriegsgeschichte des Islams mit unseren Hervorhebungen und eingebetteten Links zu versehen und zweitens anschließend einige Stellen zu kommentieren:

Essay von Egon Flaig (vom 15. September 2006):

„Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ Diese Sätze stammen nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als ,moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie andere?

Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl leben oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht – in Gestalt der Scharia – oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.

Dieser Krieg heißt Dschihad. Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. Der allgemeine Befehl Gottes zum Dschihad wird entnommen aus Sure 9, 29. Gewiß, winzige pazifistische Strömungen im Islam haben diese Interpretation nicht akzeptiert. Die Schiiten akzeptieren sie zwar, verlangen aber, daß ein echter Imam die muslimische Gemeinschaft anführt (und auf einen solchen warten sie schon mehr als dreizehn Jahrhunderte), daher gilt für sie vorläufig nur der defensive Dschihad, also falls die muslimische Gemeinschaft angegriffen wird.

Dagegen haben die andere Strömungen, etwa die sogenannten charidschitischen, die Aussage von Sure 9, 29 radikalisiert: Sie sehen im Dschihad eine individuelle Pflicht jedes tauglichen Muslim, welche als sechste Säule neben den anderen fünf kardinalen Pflichten steht. Konsequenz dieser Lehre: Wenn jeder entweder an der kollektiven Kriegführung gegen die Ungläubigen teilnehmen muß oder – falls die muslimische Gemeinschaft dafür momentan zu schwach ist – allein, gruppenweise auf eigene Faust kriegerisch agieren muß, dann sind Attentate und Terroranschläge das Richtige. Was die Charidschiten für den offensiven Dschihad verlangen, gilt bei den meisten Vertretern der orthodoxen Lehre der Sunna für den defensiven: Wird der Islam angegriffen oder islamisches Territorium von Ungläubigen besetzt, dann wird der Dschihad zur individuellen Pflicht; eine Fatwa des Großmufti der Al-Azhar-Universität in Kairo von 1948 – gerichtet gegen Israel – läßt daran keinen Zweifel. Jedwede feindliche Macht, welche sich an die Haager Landkriegsordnung hält und streng unterscheidet zwischen Kombattanten und Nichtkombattanten, gerät hierbei in größte Schwierigkeiten.

Der Kriegszustand dauert an, bis das Haus des Krieges vernichtet und die Welt erobert ist. Darum nennt Majid Khadduri den Islam eine „göttliche Nomokratie auf imperialistischer Basis“. Friedensverträge, welche islamische Herrscher mit nichtislamischen abschlossen, gelten nur als Waffenstillstände; deshalb wurden sie in der Regel für höchstens zehn Jahre abgeschlossen; zwei Rechtsschulen erlaubten nur drei bis vier Jahre Frieden. Die kurzen Fristen ermöglichten es den militärisch überlegenen Muslimen, die Gegenseite unentwegt zu erpressen; auf diese Weise sind im Laufe der Jahrhunderte riesige Mengen an Geldern und Menschen an die muslimische Seite geflossen. Als sich die Kräfteverhältnisse verschoben, mußten muslimische Herrscher die Praxis ändern. So schloß 1535 Suleiman der Prächtige mit dem französischen König einen Frieden, der so lange gelten sollte, wie der Sultan lebte – ein Bruch mit der Tradition. Christliche Theologen versuchten – angesichts einer Pluralität von Staaten – zu definieren, was ein „gerechter“ Krieg war und was nicht; Kriege einzig um des Glaubens willen galten überwiegend nicht als gerecht. Für muslimische Gelehrte ist hingegen das „Haus des Islam“ eine politische Einheit, welche keinen inneren Krieg duldet; darum ist allein der Krieg zur Unterwerfung der Ungläubigen legitim gewesen und obendrein Pflicht, wie der berühmte Gelehrte Ibn Chaldun im vierzehnten Jahrhundert kategorisch sagt: „Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.“

Die Kriegsregeln des Dschihad sind flexibel. Von der Schonung über Massenversklavung bis zur massenhaften Tötung ist nach Khadduri alles möglich, genau wie bei Griechen und Römern. Das unterscheidet die heiligen Kriege des Islam fundamental von denjenigen des alttestamentlichen Israel, welche vorsahen, daß außerhalb Israels alles Männliche zu töten, auf israelischem Boden hingegen alles Lebendige überhaupt zu vernichten war (Deuteronom. 20, 10-20). Wir pflegen uns darüber zu empören, was die Kreuzfahrer 1099 in Jerusalem anrichteten. Indes, die Kreuzfahrer handelten nach gängigem Kriegsrecht; muslimische Eroberer taten derlei unentwegt und überall: 698 traf es Karthago, 838 Syrakus; der berüchtigte Wesir des Kalifats von Córdoba, Al Mansur, führte in siebenundzwanzig Jahren fünfundzwanzig Feldzüge gegen die christlichen Reiche Nordspaniens, versklavend, vernichtend und verwüstend; es traf Zamora (981), Coimbra (987), León, zweimal Barcelona (985 und 1008), dann Santiago de Compostela (997).

Am furchtbarsten verwüsteten die Dschihads das damals noch so städtereiche byzantinische Anatolien; das Massaker von Amorium (838) ist lange ein Fanal geblieben; die städtische Kultur Anatoliens hat sich davon nie wieder erholt.

Der Seldschuke Alp Arslan ließ ganze armenische Städte massakrieren, am furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani. Mehr als berechtigt darum das Urteil von Bat Ye’or: „Die Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der von den islamischen Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterscheiden den Dschihad von anderen Eroberungskriegen.“ Gewiß, die Massenversklavung blieb das beliebteste Kriegsziel. So entstand schon im achten Jahrhundert die größte Sklavenhaltergesellschaft der Weltgeschichte; sie benötigte eine ständige Zufuhr immer neuer Sklaven; sie transformierte den afrikanischen Kontinent zum größten Sklavenlieferanten, ein Schicksal, welchem Europa knapp entkam.

Singulär ist die enorme Geschwindigkeit, mit der binnen neunzig Jahren ein arabisches Großreich zwischen Südfrankreich und Indien entstand, ohne daß ein einzelner Eroberer die Expansion gelenkt hätte. Der erfolgreichste Imperialismus der Weltgeschichte erregte nicht zuletzt die Bewunderung Hegels: „Nie hat die Begeisterung als solche größere Taten vollbracht.“ Wenn „Begeisterung“ solches vermochte, worauf beruhte sie? Die Antwort ist einfach: auf dem Märtyrertum. Ein Ereignis des Jahres 963 in Konstantinopel illustriert das: Kaiser Nikephoros Phokas hatte soeben die arabischen Besatzer aus Kreta vertrieben; nun plante er einen großen Krieg, um Ostanatolien und Nordsyrien von der muslimischen Herrschaft zu befreien. Ein Konzil sollte ihm helfen; eindringlich bat er die versammelten Bischöfe, sie sollten Soldaten, die im bevorstehenden Kampf fielen, zu Märtyrern erheben. Diesen Soldaten wäre also das Paradies sicher gewesen. Der Patriarch stellte sich gegen den Kaiser: Kein kirchliches Konzil sei imstande, Gottes Ratschluß zu antizipieren; allein Gott entscheide über das Heil.

Eine welthistorische Schlüsselszene. Der Kaiser wußte, was auf dem Spiele stand. Immer wieder hatten die Byzantiner erleben müssen, wie die muslimischen Truppen mit einer Tapferkeit kämpften, zu der die Christen nicht imstande waren. Gefallene Muslime gelten als Märtyrer für den Glauben und marschieren als Gefallene geradewegs ins Paradies. In den beiden Religionen unterscheidet sich der Begriff des Märtyrers fundamental. Christliche Märtyrer imitieren das Leiden Jesu, erleiden passiv Folter und Tod; muslimische Märtyrer sind aktive Kämpfer.

Maßgeblich für die Todesbereitschaft der Krieger ist das unverbrüchliche Versprechen, daß, wer für seinen Glauben stirbt, das ewige Heil erhalte (Sure 4, 74-76). Muslime sollten einer zehnfachen Übermacht standhalten (Sure 8, 66-67); spätere Rechtsgelehrte erlaubten, wie Khadduri schreibt, den Rückzug, falls man einer mindestens doppelten Übermacht des Feindes gegenüberstand. Da die entscheidende Ressource jedes Krieges der kämpfende Mensch und seine Opferbereitschaft ist, half es den Byzantinern nichts, technisch den Arabern und Seldschuken gleichwertig zu sein; langfristig mußten sie unterliegen, falls ihre Kampfmoral nicht dieselbe Höhe erreichte. Höhere Todesbereitschaft bringt enorme Vorteile in der Gefechtssituation: so lassen sich waghalsige Operationen angehen und kühne Manöver, die den Feind überraschen und verwirren; so lassen sich Siege erzwingen, die technisch und materiell fast nicht möglich scheinen, und Schlachten gewinnen, die unter üblichen Bedingungen verloren sind.

Nikephoros wußte um die militärischen Konsequenzen von Sure 4, 74-76; er war der erste, der die prinzipielle kriegerische Unterlegenheit der christlichen Religion zu korrigieren suchte. Doch die Bischöfe der Ostkirche sahen sich außerstande, ihre Theologie so zu manipulieren, daß ein kriegerisches Märtyrertum hätte entstehen können. Dabei blieb es. Die byzantinischen Kaiser mußten ihre schweren Abwehrkriege gegen die ständigen sarazenischen und seldschukischen Aggressionen führen, ohne daß ihnen die Religion dort half, wo Hilfe am nötigsten war.

Erst die Westkirche veränderte die theologisch-politische Situation: als Papst Urban II. 1095 zum ersten Kreuzzug aufrief, versprach er den christlichen Kriegern den Erlaß der Sünden: Gefallene Kreuzeskrieger umgingen demnach das göttliche Gericht; sie wurden insofern den Märtyrern gleichgestellt, obschon ihnen dieser Name verwehrt blieb. Der Papst als Oberhaupt einer monarchisch organisierten Kirche tat genau das, was ein Konzil östlicher Bischöfe nicht vermochte: Er verfügte über das Heil. Die Papstkirche konnte nun ebensolche „Heiligen Kriege“ führen, wie der Islam es seit Jahrhunderten zu tun pflegte. Worin unterscheiden sich dann Kreuzzüge und Dschihad? Kreuzzüge konnte allein der Papst ausrufen; daher blieben sie sehr selten – verglichen mit den unzähligen, unaufhörlichen und ubiquitären Dschihads der islamischen Welt.

Und die Ziele von Kreuzzügen blieben genau begrenzt; im November 1095 nannte Urban II. in Clermont Grund und Ziel des Kreuzzuges: „Es ist unabweislich, unseren Brüdern im Orient eiligst Hilfe zu bringen. Die Türken und die Araber haben sie angegriffen und sind in das Gebiet von Romanien (Konstantinopel) vorgestoßen; und indem sie immer tiefer eindrangen in das Land dieser Christen, haben sie diese siebenmal in der Schlacht besiegt, haben eine große Anzahl von ihnen getötet und gefangengenommen. Wenn ihr ihnen jetzt keinen Widerstand entgegensetzt, so werden die treuen Diener Gottes im Orient ihrem Ansturm nicht länger gewachsen sein.“ Die ersten Kreuzzüge bezweckten, entweder bedrängten Christen zu Hilfe zu kommen oder die Heiligen Stätten in Palästina zu befreien oder von den Muslimen unterworfene Christen zu befreien. Dagegen hielten die muslimischen Rechtsgelehrten immer am Endziel fest, das „Haus des Krieges“ zu erobern und alle Ungläubigen zu unterwerfen.

Urban II. sah richtig. Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht. Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften; denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts Urteil – „Ein Glück, daß Europa sich im ganzen des Islams erwehrte“ – heißt eben auch, daß wir den Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser.

Indes, wurden Kreuzzüge nicht häufig mißbraucht? Gewiß. Kreuzzüge „entgleisten“ und wurden „zweckentfremdet“, wie etwa jener, der 1204 zur Eroberung des christlichen Konstantinopel führte. Doch das passierte mit Dschihads weitaus häufiger. Wenn die Sklaven knapp wurden, führten Emire nicht nur Dschihads gegen nichtmuslimische Völker, welche zu versklaven geboten war, sondern immer häufiger auch gegen islamisierte Völker, unter dem Vorwand, es seien keine wahren Muslime. Das geschah vorwiegend in Afrika und gegen Schwarzafrikaner, so, als zuerst Songhay 1468, dann die Marokkaner 1552 Mali überfielen, so auch, als seit dem achtzehnten Jahrhundert religiöse Reformer im Sahel ihre Dschihads gegen die muslimisierten Haussa-Städte führten, woraus das Kalifat Sokoto entstand – mit der drittgrößten Sklavenmenge nach Brasilien und den amerikanischen Südstaaten. An den Folgen dieser immer weiter gehenden Dschihads mit ihren Genoziden und Massenversklavungen leidet Afrika bis heute.

Indes, für welche politische Ordnung führten die Muslime ihre Heiligen Kriege mit dieser Vehemenz und diesem Erfolg? Für die Scharia. Eine politische Ordnung, die erstens Herren und Unterworfene streng absondert, zweitens die politische und soziale Ordnung der menschlichen Verfügung weitgehend entzieht. Bleiben wir beim ersten Aspekt: In der Scharia sind die Muslime die Herren, die Anhänger anderer Buchreligionen – Christen, Juden, Parsen, Buddhisten – Unterworfene, „Dhimmi“; dabei handelte es sich nicht um religiöse Minderheiten, sondern um gewaltige Mehrheiten, vor allem in Syrien, in Anatolien, oder um die Christen Nordafrikas.

Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ kenntlich zu sein; sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden; sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein „Dhimmi“ zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe Strafe zu tragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

Sogar jene Diskriminierung der Juden, zu der vierhundert Jahre nach dem Islam die Westkirche auf dem IV. Laterankonzil von 1215 schritt und die uns so barbarisch anmutet, bezweckte und erreichte keine Erniedrigung dieses Ausmaßes. Eine besondere Drangsalierung brachte die türkische Herrschaft: seit 1360 wurde in unregelmäßigen Abständen bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt. Sie wurden zwangsbekehrt.

Diese Sklavenmenge dürfte im Laufe von vier Jahrhunderten in die Millionen gegangen sein; davon wurden Hunderttausende ausgewählter Knaben zu fanatischen Muslimen und zu Elitekämpfern erzogen, zu den berüchtigten Janitscharen: eine Politik zur systematischen Vermehrung der muslimischen Bevölkerung und zur allmählichen Auslöschung der Christen. Sie hatte Erfolg. Die „Dhimmitude“ versetzte die Nichtmuslime in eine radikale Andersheit: Die Menschen in diesem Zustand als „Bürger zweiter Klasse“ zu bezeichnen ist Schönrednerei. Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herren- und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat es die Scharia auf religiöser Basis getan. Als erste Weltreligion schuf der Islam eine Apartheid, in der die christlichen oder auch parsischen Mehrheiten kolonisiert und allmählich islamisiert wurden. Islamische Toleranz hieß: Duldung der Unterworfenen als Gedemütigte und Erniedrigte. All das ist durch Studien zur „Dhimmitude“ bekannt. Aber wer will von den millionenfachen Opfern hören?

Der Islam hat riesige Territorien religiös „gesäubert“: der zweite Kalif machte den Hidjaz, also Arabien außer dem Jemen, „christenrein“ und „judenrein“; die Alternative hieß Konversion oder Vertreibung. Das hat – von alttestamentlichen Fällen abgesehen – niemals zuvor eine Religion gemacht. Ebenso „reinigten“ die Almohaden und Almoraviden ihr Spanien nach dem Zusammenbruch des Kalifats 1031: Zehntausende Juden wie Christen mußten entweder konvertieren oder ins christliche Nordspanien oder in die Levante fliehen. Gewiß, englische und französische Könige und dann die Könige Spaniens selber taten später das gleiche; sie wandten dabei ein muslimisches Rezept an.

Und die Pogrome? Seit dem Kalifen Al-Mutawakkil (847 bis 861) schwappten immer wieder Verfolgungen über den Orient und Nordafrika, wobei Juden und Christen zwangsbekehrt, vertrieben oder massakriert wurden. Die ständige Zerstörung von Kirchen ging bis ins vorletzte Jahrhundert weiter. Allmählich zerlaufen auf dem verklärten Bild des muslimischen Spanien, welches der europäische Antiimperialismus im neunzehnten Jahrhundert geschaffen hat, die blumigen Farben. Sorgfältige Aufarbeitung der Dokumente bringen darunter ein anderes Bild zum Vorschein. Dort kam es 889 in Elvira und 891 in Sevilla zu umfassenden Pogromen gegen Christen. Im marokkanischen Fez wurden 1033 über 6000 Juden massakriert. 1058 wurde das christliche Antiochia unter Folter und Todesdrohungen muslimisch gemacht.

Das erste große Pogrom gegen Juden auf europäischem Boden fand 1066 im muslimischen Granada statt; dabei kamen 1500 jüdische Familien um. 1135 wurde das Judenviertel Córdobas niedergebrannt, die Zahl der Massakrierten nicht zu wissen mag heilsam sein. 1159 standen sämtliche Christen von Tunis vor der Wahl, zu konvertieren oder zu sterben. Um diese Zeit wurde das ehemals so vitale Christentum Nordafrikas vollends vernichtet. Die Pogrome im christlichen Herrschaftsgebiet sind kein Ruhmesblatt der europäischen Kultur; aber ihre Ausmaße bleiben zurück hinter jenen der islamischen Welt. Wir brauchen dringend eine vergleichende Geschichte religiöser Unterjochung.

Reden wir von Integration der Juden? Nirgendwo unter der Herrschaft des Islam, und auch nicht im spanischen Kalifat, waren Juden Bürger ihrer Stadt; sie blieben stets Unterworfene. In manchen deutschen Städten – Worms, Augsburg und anderen – des Hochmittelalters waren die Juden Stadtbürger besonderen Rechts, sie hatten das Recht, Waffen zu tragen, und waren bessergestellt als ärmere christliche Einwohner. Sie waren bis ins vierzehnte Jahrhundert, als sich ihre Situation verschlechterte, weit besser integriert, als die Juden im muslimischen Spanien es jemals sein konnten. Wer die politische Integration für die wichtigste hält, kann nicht umhin, Augsburg über Córdoba zu stellen. All das ist seit über fünfzehn Jahren wissenschaftlich bekannt. Aber wer will es hören?

Seine Vergangenheit nicht zu kennen heißt, sie wiederholen zu müssen. Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz verbreitet, behindert jene muslimischen Intellektuellen, die ernsthaft an jener Reform des Islam arbeiten, die im neunzehnten Jahrhundert so erfolgversprechend begann. Denn er beraubt sie der Chance, eine Vergangenheit zu überwinden, die ansonsten zur abscheulichen Gegenwart zu werden droht. Gelänge es den Reformern, den Islam radikal zu entpolitisieren, dann könnten die Muslime zu wirklichen Bürgern in ihren Staaten werden. Übrig bliebe jene hochgradig spirituelle Religion, die nicht nur Goethe fasziniert hat: Hegel nannte den Islam die „Religion der Erhabenheit“. Dazu könnte er werden.

Frankfurter Allgemeine FAZ.NET
Text: F.A.Z., 16.09.2006, Nr. 216 / Seite 35

Unser Kommentar:

Für uns, als katholische Christen, bliebe der Islam auch dann noch, wenn er „völlig entpolitisiert“ wäre, alles anderes als eine oder die „Religion der Erhabenheit“. Aber es ist und bleibt eine Illusion, der Islam könne reformiert werden. Er kann es nicht! Reformbewegungen gibt es jetzt schon und seit langem, und zwar mehrere; sie bleiben stets unbedeutend, unmaßgeblich. Der Islam muss geistig überwunden werden durch das Christentum. Wer den Islam „vom Hals haben“ will, muss sich für das Christentum einsetzen und nicht etwa für den Säkularismus. Er muss die Moslems missionieren für CHRISTUS.

Interessante Links:

Posted in Christenheit, Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Interreligiöser Dialog, Islam, Kreuzzüge, Scharia, Toleranz | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

Geert Wilders Rede vor dem Holländischen Parlament

Posted by deislam - 15. März 2008

Aus: Lionheart UK, aus dem Englischen übersetzt von deislam.

Geert Wilders, Fitna

„Frau Präsidentin, gestatten Sie mir vorerst, Ihnen meinen aufrichtigen Dank auszusprechen, dass Sie eine Debatte über den Islam eingeplant haben genau am Tage meines Geburtstages. Ich hätte mir kein schöneres Geschenk wünschen können! Madame Präsidentin, ungefähr vor 1400 Jahren wurde uns der Krieg erklärt durch eine Ideologie des Hasses und der Gewalt, die zu jener Zeit erstand und verkündet wurde durch einen Barbaren, der sich Prophet Mohammed nannte.
Ich beziehe mich auf den Islam.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich beginnen mit der Grundlegung des islamischen Glaubens, dem Koran. Das zentrale Thema des Korans ist die Pflicht aller Muslime, alle Nicht-Muslime zu bekämpfen; ein islamischer „Mein Kampf“, in dem Kampf Krieg meint, Jihad. Der Koran ist vor allem ein Buch des Krieges, ein Aufruf, Nicht-Muslime niederzumetzeln (2:191, 3:141, 4:91, 5:3), sie zu rösten (am Spieß zu braten) (4:56, 69:30-69:32) und Blutbäder unter ihnen anzurichten (47:4). Juden werden mit Affen und Schweinen verglichen (2:65, 5:60, 7:116), während Leute, die an Jesus Christus als den Sohn Gottes glauben, gemäß dem Koran bekämpft werden müssen (9:30).
Frau Präsidentin, der Westen hat keine Probleme mit Juden oder Christen, aber er hat Probleme mit dem Islam. Es ist immer noch möglich, auch heute noch, den Koran einzusehen, den sie für gültig für alle Zeiten betrachten, ein Freibrief, um zu töten. Und genau das geschieht. Der Koran ist so abgefaßt, dass seine Anweisungen für alle Ewigkeit an die Muslime gerichtet sind, was die heutigen Muslime einschließt. Dies im Gegensatz zu Texten in der Bibel, die in einer Vielzahl von geschichtlichen Erzählungen formuliert sind, die sie in ferne Vergangenheit rücken. Laßt uns uns daran erinnern, dass es Muslime waren, nicht Juden oder Christen, welche die katastrophalen terroristischen Attacken in New York, Madrid und London ausgeführt haben; und dass es nicht ein Zufall war, dass Theo van Gogh brutal ermordet worden ist durch einen Muslim, Mohammed Bouyeri.
Frau Präsidentin, ich gebe zu, dass es Leute gibt, die sich Muslime nennen und unsere Gesetze respektieren. Meine Partei, die Freiheitspartei, hat selbstverständlich nichts gegen solche Leute. Jedoch, der Koran hat etwas gegen sie. Denn es steht geschrieben im Koran, in Sure 2, Vers 85, dass jene Gläubigen, die nicht an alles glauben, was der Koran sagt, gedemütigt und schwerste Bestrafung empfangen würden, was heißen will, dass sie in der Hölle werden schmoren müssen. In anderen Worten, Leute, die sich Muslime nennen, die aber, zum Beispiel, nicht an die Sure 9, Vers 30 glauben, die lautet, dass Juden und Christen bekämpft werden müssen, oder, zum Beispiel, in Sure 5, Vers 348, die lautet, dass die Hand eines Diebes abgehackt werden müsse, dass solche Leute gedemütigt und in der Hölle gebraten werden würden. Merken Sie sich, dass nicht ich es bin, der dies erfindet. All dies kann im Koran gefunden werden. Der Koran hält auch fest, dass Muslime, die nur an einen Teil des Korans glauben, in der Tat Apostaten sind, und wir wissen, was mit Apostaten geschieht. Sie müssen getötet werden.
Frau Präsidentin, der Koran ist ein Buch, das zur Gewalt aufruft. Ich erinnere das Haus daran, dass die Verbreitung solcher Texte ungesetzlich ist gemäß Artikel 132 unserer Strafgesetzes. Zudem schürt der Koran Hass und ruft nach Mord und Selbstverstümmelung (schwere Körperverletzung). Die Verbreitung solcher Texte ist strafbar aufgrund des Artikels 137(e). Der Koran ist deshalb ein sehr gefährliches Buch; ein Buch, das vollständig gegen unseren gesetzliche Ordnung und unsere demokratische Einrichtungen ist. In diesem Licht ist es absolut notwendig, den Koran zu verbannen zur Verteidigung und Durchsetzung unserer Zivilisation und unseres verfassungsmäßigen Staates. Ich werde eine Zweitlesungs-Motion vorschlagen zu diesem Zweck.
Frau Präsidentin, so etwas wie einen „gemäßigten Islam“ gibt es nicht… Wie der türkische Premierminister Erdogan kürzlich sagte, und ich zitiere ihn, „es gibt keinen moderaten oder un-moderaten Islam. Islam ist Islam, und Punkt“… Der Islam verfolgt die Herrschaft. Er will seine imperialistische Agenda mittels Gewalt auf weltweiter Ebene einfordern (8:39). Das ist klar ersichtlich aus der europäischen Geschichte. Glücklicherweise wurde die erste islamische Invasion Europas in Poitiers im Jahre 732 gestoppt; die zweite in Wien im Jahre 1683. Frau Präsidentin, lasst uns sichergehen, dass die dritte islamische Invasion, die gegenwärtig in vollem Gange ist, ebenfalls gestoppt wird, trotz ihrer heimtückischen (hinterlistigen) Natur und trotz der Tatsache, dass sie, im Gegensatz zum 8. und 17. Jahrhundert, keine islamische Armee benötigt, weil die eingeschüchterten „Dhimmis“ im Westen, auch jene in der niederländischen Politik, ihre Türen weit offen gelassen haben für den Islam und die Muslime.
Abgesehen von der Eroberung, Frau Präsidentin, ist der Islam auch darauf aus, eine völlig andere Form von Gesetz und Ordnung einzuführen, nämlich das Scharia-Gesetz. Das macht den Islam, nebst einer Religion für Hunderte von Millionen von Muslimen auch, und besonders, zu einer politischen Ideologie (mit politischen/verfassungsmäßigen) islamischen Grundwerten, etc.) Der Islam ist eine Ideologie ohne jeglichen Respekt für andere; weder für Christen, noch für Juden, noch für Un-Gläubige und auch nicht für Apostaten. Der Islam zielt darauf ab, zu dominieren, zu unterwerfen, zu töten und Krieg zu führen.
Frau Präsidentin, die islamische feindliche Einfall muss gestoppt werden. Der Islam ist das Trojanische Pferd in Europa. Wenn wir die Islamisierung nicht jetzt stoppen, wird Eurabia und Netherabia (Niederabia) nur eine Frage der Zeit sein. Vor 100 Jahren gab es ungefähr 50 Muslime in den Niederlanden. Heute sind ungefähr 1 Million Muslime in diesem Land. Wo wird das enden? Wir steuern auf das Ende der europäischen und holländischen Ziviliation zu wie wir sie kennen. Wo steht unser Premierminister in all dem? Als Antwort auf meine Fragen im Parlament sagte er, ohne mit der Wimper zu zucken, dass keine Rede davon sein könne, dass unser Land islamisiert würde. Nun, diese Antwort konstituierte einen geschichtlichen Irrtum, sobald sie geäußert wurde. Sehr viele holländische Bürger, Frau Präsidentin, erfahren die Präsenz des Islams um sich herum. Und ich kann berichten, dass sie genug haben von Burkas, Kopftüchern, rituellem Schlachten von Tieren, so-genannter Ehrenrache, schmetternden Minaretten, Beschneidungen von Frauen, Hymen-Wiederherstellungs-Operationen, Mißbrauch von Homosexuellen, Türken und Araber in Bussen und Zügen wie auch Rathaus-Informationsmaterial-Auslagen, Halal-Fleisch und Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren, Scharia-Prüfungen, des Finanzministers Scharia-Hypotheken und die enorme Übervertretung von Muslimen auf dem Gebiet der Kriminalität, einschließlich der marokkanischen Straßen-Terroristen.
Trotz all dem, Frau Präsidentin, bleibt Hoffnung. Glücklicherweise. Die Mehrzahl der holländischen Bürger ist sich voll bewußt geworden der Gefahr und betrachtet den Islam als eine Bedrohung unserer Kultur. Meine Partei, die Freiheitspartei, nimmt jene Bürger ernst und kommt zu ihrer Verteidigung.
Viele holländischen Bürger haben die Nase voll und rufen nach Taten. Jedoch ihre Vertreter in Den Haag machen genau nichts. Sie werden zurückgehalten durch Angst, politische Korrektheit oder einfach aus Wahlgründen. Dies ist besonders klar im Falle der PvdA, der Holländischen Arbeiter-Partei, die Angst hat, muslimische Stimmen zu verlieren. Der Premierminister sagte in Indonesien dieser Tage, dass der Islam keine Gefahr darstelle. Minister Donner glaubt, dass das Scharia-Gesetz fähig sein könnte, in Holland eingeführt zu werden, wenn die Mehrheit es wünscht. Minister(in) Vogelaar faselt über die Zukunft der Niederlande als einem Land mit einer Jüdisch-Christlich-Islamischen Tradition, und dass sie darauf abziele, dass der Islam in der holländischen Gesellschaft Fuß fasse. Indem sie das sagte, zeigt die Ministerin, dass sie völlig bekloppt ist. Sie verrät die holländische Kultur und beleidigt die holländischen Bürger.
Frau Präsidentin, meine Partei, die Freiheitspartei, verlangt, dass Ministerin Vogelaar ihre Aussage zurücknimmt. Wenn dies die Ministerin nicht tut, wird die Parlaments-Gruppe der Freiheitspartei ihre Unterstützung für sie zurückziehen. Es darf keine islamische Tradition eingeführt werden in den Niederlanden; nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich kurz eingehen auf die Antwort der Regierung auf den Bericht des WRR (Niederländischen Wissenschaftsrat für die Regierungs-Politik). Auf Seite 12 ihrer Antwort sagt die Regierung, dass der Islam nicht gegensätzlich sei zur Demokratie oder den Menschenrechten. Alles, was ich dazu sagen kann, ist dass die Dinge nicht mehr viel idiotischer werden können als das.
Frau Präsidentin, es ist fünf vor Zwölf. Wenn wir so weitermachen, wird der Islam das Ende der westlichen Zivilisation wie auch der niederländischen Kultur verkünden.
Ich möchte meinen ersten Erstlesungs-Beitrag abrunden mit einem persönlichen Aufruf an den Premierminister namens sehr vieler holländischer Bürger: stoppen Sie die Islamisierung der Niederlande!
Mr. Balkenende, eine historische Aufgabe lastet auf Ihren Schultern. Seien Sie mutig. Tun Sie, wonach viele holländische Bürger schreien. Tun Sie, was das Land braucht. Stoppen Sie alle Einwanderung aus muslimischen Ländern, verbieten Sie jeglichen Neubau von Moscheen, schließen Sie alle islamischen Schulen, verbieten Sie Burkas und den Koran. Weisen Sie alle kriminellen Muslime aus dem Land, auch jene marokkanischen Straßen-Terroristen, welche die Leute verrückt machen. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr! Stoppen Sie die Islamisierung!
Genug ist genug, Herr Balkenende. Genug ist genug.“

Hierzu eine sachdienliche Linkliste:

Und der Film von Geert Wilders wird demnächst hier online sein!

Posted in Islam, Islamisierung, Koran, Niederlande | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 10 Comments »

Vatikan: Kardinal Tauran skeptisch zu Scharia

Posted by deislam - 12. März 2008

Kurienkardinal Jean-Louis Tauran ist gegen die Übernahme von Teilen des islamischen Rechts in Europa. Das sagte er an diesem Dienstag in Rom. Die Scharia sei „nicht wirklich mit dem bürgerlichen Recht zu vereinbaren“, so der Leiter des vatikanischen Dialogrates. Er ging damit auf Distanz zu einem Vorschlag des anglikanischen Primas Rowan Williams. Dieser kann sich vorstellen, dass zumindest Teile des islamischen Rechts auch in Großbritannien gelten könnten, um die Integration islamischer Einwanderer zu erleichtern. Williams‘ Vorschlag hatte im Februar zu einer heftigen Debatte in Großbritannien geführt. Kardinal Tauran meinte jetzt, es stelle sich ja schon von Anfang an das Problem, welchen Teil der Scharia genau man denn anwenden solle. Im Übrigen müssten auch die Christen in arabischen Staaten ihren Glauben frei ausüben dürfen, wenn das den Moslems im Westen zugestanden werde.
(ansa 11.03.2008 sk)

Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=192207

Unser Kommentar:
Na, immerhin, das ist ja wenigstens schon mal ein Anfang eines besseren Verhaltens der Kurie gegenüber dem Islam. Eine auch nur teilweise Berücksichtigung der Scharia sollte man hierzulande (und überall auf der Welt, wo sie noch nicht herrscht) nicht einmal in Erwägung ziehen. Jede auch minimste Konzession wird später zum Nachgeben gegenüber weiteren Begierlichkeiten führen!

Posted in Eurabia, Europa, Islam, Scharia, Vatikan | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

 
%d Bloggern gefällt das: