ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Irak’

Das ist der ungeschminkte Islam! – Ein Beispiel von tausenden!

Posted by deislam - 6. Juni 2011

Dazu folgende Online-Artikel:

Und dazu dieses Video:

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Christenverfolgung im Irak: Dahinter steckt ein Plan

Posted by deislam - 15. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011404 – 14.01.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22272?l=german

Christen werden systematisch angegriffen und aus dem Irak vertrieben

ROM, 14. Januar 2011 (ZENIT.org).- Der irakische Erzdiakon Emanuel Youkhana hat von der westlichen Welt und seiner Regierung mehr Ehrlichkeit im Umgang mit der Christenverfolgung im Irak gefordert. Youkhana rief er dazu auf, „die Wahrheit beim Namen zu nennen, dass Christen systematisch angegriffen und aus dem Irak vertrieben werden sollen“.

Youkhana, der im Irak humanitäre Hilfe für christliche Familien koordiniert, kritisierte, dass die irakische Regierung diese Tatsache verleugne und in der internationalen Öffentlichkeit oft behauptet werde, der Terror richte sich „nicht gegen Christen, sondern gegen jedermann“. Die Zielscheibe der Angriffe seien jedoch eindeutig Christen. Er rief dazu auf, die irakischen Christen „nicht zu betrügen“. Gegen den „zielgerichteten Plan, Christen aus dem Irak zu vertreiben“ gebe es keinen Gegenplan.

Weder die irakische Regierung noch die internationale Gemeinschaft tue genug dagegen. Erzdiakon Youkhana unterstrich, es reiche nicht, das Geschehene zu verurteilen. So sei beispielsweise auf die Kirche „Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe“ in Bagdad bereits im Jahr 2004 ein Anschlag verübt worden.

Dieser Anschlag sei verurteilt worden, doch dennoch seien in dieser Kirche Ende Oktober erneut mehr als 50 Menschen bei einem Attentat ums Leben gekommen. „Die Verurteilungen haben nichts genützt“, beklagte Youkhana. Er erklärte, die irakischen Christen hätten weniger wegen der aktuellen Anschläge Angst, sondern sie fürchteten sich vor der Zukunft. Das betreffe vor allem die immer weiter fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft. Schon heute würden viele christliche Frauen nur noch verschleiert ihre Häuser verlassen, da der gesellschaftliche Druck auf sie zu hoch sei.

Erst kürzlich sei die Fakultät für Musik der Universität zu Bagdad geschlossen worden, da Musik nicht mit der Sharia vereinbar sei. Es gebe zudem seitens hoher muslimischer Geistlicher die Forderung zur Geschlechtertrennung an den Universitäten. Youkhana berichtete weiter von einem christlichen Ingenieur, den die Polizei kürzlich davor gewarnt hatte, das Haus zu verlassen. Ihm sei gesagt worden, er solle seine Nachbarn für sich einkaufen lassen und nicht die Türe öffnen, wenn jemand klopfe. „Aber wie soll eine Familie unter diesen Umständen leben?“; fragte Youkhana.

Er bezeichnete es jedoch als „naiv“, dass die westlichen Länder irakische Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dadurch würden sie indirekt dazu beitragen, die christliche Präsenz im Irak zu beenden. Den Menschen müsse vielmehr dabei geholfen werden, in ihrer Heimat leben zu können. Das Leben der Christen werde immer weiter eingeschränkt. Sie hätten kaum noch Zuversicht, viele denken nur noch an die Flucht. Von den ursprünglich mehr als 1 Mio. Christen lebten Youkhanas Angaben zufolge nur noch 300.000 im Irak. Jede Woche gingen vier Flüge von Bagdad in die libanesische Hauptstadt Beirut. Die meisten Passagiere seien Christen. Er wundere sich oft darüber, dass viele Familien die Entscheidung zur Flucht spontan träfen, wenn sie abends zusammensitzen. An einem einzigen Abend entschieden sie sich dafür „ihre Häuser, ihre Arbeitsplätze und alles, was ihre Vorväter ihnen über die Jahrhunderte lang gegeben haben, zurückzulassen“, sagte Youkhana. Manche Menschen würden sogar aus den sicheren Gebieten fliehen, weil sie für sich und ihre Familien keine Zukunft mehr sehen.

Die wichtigste Aufgabe der christlichen Kirchen besteht seiner Ansicht nach darin, den Menschen wieder mehr Selbstvertrauen und Hoffnung zu schenken. „Bereits bevor das Land zusammenbrach, sind die Menschen innerlich zusammengebrochen. Alle sind traumatisiert“, erklärte er. Traumatherapie sei vor allem für Kinder und Jugendliche wichtig. Der soziale Schaden, der im Land durch die Kriege und gewaltsamen inneren Konflikte entstanden sei, müsse behoben und das Bewusstsein für die Menschenwürde wiederhergestellt werden. Dabei spiele die Kirche eine Schlüsselrolle, da sie den Menschen eine Botschaft der Hoffnung vermittele und ihnen sage: „Habt keine Angst!“ Wichtig sei aber auch materielle Unterstützung. Auch Jesus habe nicht nur gepredigt, sondern ganz konkret und materiell geholfen.

Es müsse vor allem den Familien geholfen werden, die aus der 5-Millionen-Stadt Bagdad in kleine Städte im Norden fliehen. Oft haben diese Menschen einen Hochschulabschluss, finden aber keine Arbeit und müssen ihr gesamtes Leben neu aufbauen. „Am ersten Tag nach der Flucht zählt nur ein sicherer Schlafplatz, aber danach werden Jobs gebraucht, Infrastruktur, Schulen“, erklärte Youkhana. Hier tue die irakische Regierung bisher zu wenig.

Die Christen seien „hilflos, aber nicht hoffnungslos“. Die Weltkirche und Hilfswerke wie „Kirche in Not“ gäben eine „starke moralische und materielle Solidarität“, aber die Kirche habe nicht die Kapazitäten, um die gesamte Infrastruktur bereit zu stellen oder politische Veränderungen zu bewirken. Hier seien die Regierenden gefragt, stellt Youkhana abschließend fest.

Unser Kommentar:
Ja, gewiss, „dahinter steckt ein Plan“. Und dieser Plan ist niedergeschrieben als „unfehlbares göttliches Wort“ im KORAN! Alle „Ungläubigen“ sind letztlich auf irgendeine Weise auszumerzen. Der Islam muss die ganze Menschheit erobern und „Allah“ unterwerfen. Wo die Muslime regierungsgeschützt oder -toleriert ihren Dar al-Islam in den Bereichen des Dar al-Harb erweitern und festigen können, tun sie es auch – mit allen vom Islam erlaubten Mitteln. Das ist für sie absolut legitim und unverhandelbar. Die Muslime waren in der Vergangenheit meist nur „tolerant“ gegenüber den Christen in ihren islamischen Ländern, weil die Christenheit stark und (von außen) stark geführt war. Jetzt, da sie offensichtlich elend schwach geworden ist und den Islam noch stützt und unterstützt und mit ihm kooperiert, kann er es sich erlauben, intoleranter zu sein!

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„Der Papst hat die Pflicht, für den Schutz der Gläubigen einzutreten“

Posted by deislam - 13. Januar 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11011312 – 13.01.2011 / http://www.zenit.org/article-22267?l=german

Interview zu den Protesten Kairos gegen den Papstappell zugunsten der Christen

ROM/PEMBERTON, New Jersey, 13. Januar 2011 (ZENIT.org).- Im Außenministerium in Kairo sind die Diplomaten anhaltend über die Äußerungen des Papstes zum Anschlag auf Christen im ägyptischen Alexandria verstimmt. Die Worte des katholischen Oberhauptes werden dort als „nicht hinnehmbare“ Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens betrachtet. Der Heilige Stuhl nehme nach dem Anschlag auf die Kopten Anteil an den Empfindungen ganz Ägyptens, hieß es daraufhin in einer Stellungnahme des Vatikans. Der Heilige Stuhl teile die Befürchtungen einer möglichen Eskalation und begrüße die Bemühungen der Regierung, die genau diese vermeiden wolle.

Michaela Koller fragte den deutsch-amerikanischen Mittelosthistoriker Professor Dr. Wolfgang G. Schwanitz in Pemberton, New Jersey, nach den Hintergründen der Entrüstung. Schwanitz ist international gefragter Experte für ägyptische Außenpolitik und Islampolitik westlicher Staaten. Die Aufregung in Kairo hält er für übertrieben.

ZENIT: Nachdem der Papst erneut an die Regierungen islamischen Staaten, insbesondere des Irak, Pakistans und Ägyptens appelliert hatte , „sich dafür einzusetzen, dass ihre christlichen Mitbürger in Frieden leben können“, zeigt sich die ägyptische Diplomatie nun entrüstet und wertet die Stellungnahme als Einmischung in innere Angelegenheiten. Können Sie das nachvollziehen?

–W.G. Schwanitz: Die Entrüstung ist nachvollziehbar, aber unangebracht. Sie ist durchaus keine Einmischung in innere Angelegenheiten. In der globalen Gesellschaft hat jeder das Recht, seine Meinung zu unhaltbaren Verhältnissen zu sagen, die zur Ermordung von Kopten in Alexandria geführt haben. Wir sind heute alle miteinander verbunden. Und der Papst hat die Pflicht, für den Schutz und das Wohlbefinden der Gläubigen einzutreten, insbesondere auch der christlichen Minoritäten in islamischen Ländern. Leben und Alltag von Kopten sind am Nil speziell seit den 1970er Jahren unerträglich geworden.

Ägyptens Christen dienen seither immer öfter als Blitzableiter für ungelöste Probleme. Viele wandern nun aus, darunter nach Amerika. Andere Minderheiten, etwa Juden, sind bereits seit den 1950er Jahren vertrieben worden oder emigriert. Das sind die Trends in islamischen Ländern. Einst blühende Gemeinden mit ihren schönen Synagogen sind untergegangen, abgesehen von Marokko. Das spricht nicht gerade für die oft bemühte Toleranz. Sollen wir etwa mundtot zuschauen, wie Christen das gleiche Schicksal ereilt?

ZENIT: Ist die Rückberufung der Botschafterin zu „Beratungszwecken“ nicht ein überzogenes Signal des Protests? Immerhin ist dies ja bei weitem kein singulärer Appell gewesen.

–W.G. Schwanitz: Kairo versucht, im Vatikan einen Sündenbock für das eigene Unvermögen zu finden. Eine typische Reaktion. Genau wie Pakistans Islamisten, die des Papstes völlig berechtigte Kritik am umstrittenen Blasphemie-Gesetzes, das „Gotteslästerung“ unter Strafe stellt, als Teil einer „päpstlichen Verschwörung“ hinstellen wollen, „um die Weltreligionen gegeneinander auszuspielen.“ So die Worte des Abgeordneten Sahibzada Fazal Karimt von der Pakistanischen Muslimliga in Islamabad. Eine Christin seines Landes, Mutter von fünf Kindern, ist zum Tode durch Strang verurteilt worden, weil sie sich angeblich negativ über den Islam geäußert habe. Ein Kritiker des diesbezüglichen Blasphemiegesetzes, der Gouverneur der Provinz Punjab, Salman Taseer, ist durch seinen islamistischen Leibwächter ermordet worden.

Und der Papst, der am Montag die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes forderte, wird nun als globaler Verschwörer porträtiert? Er spricht genau das aus, was viele zum Verzweifeln bringt: immer neue Vorwände zu schaffen, Ungerechtigkeit und Gewalt gegen die religiösen Minderheiten zu provozieren. Regieren durch den Mob ist unakzeptabel. Der Vatikan setzt ein mutiges Zeichen, sich ungerechten Praktiken zu widersetzen. Alle Gesellschaften ringen heute mit ähnlichen Problemen. Aber es gibt keine Entschuldigung mehr dafür, diese auf dem Rücken von Minderheiten auszutragen.

ZENIT: Wie ist eigentlich die Behauptung des Großscheichs der Universität Al-Azhar einzustufen, der sagte, hinter dem Anschlag steckten fremde Mächte, wobei er ausdrücklich Israel nannte. Scheut er sich, die Salafiten zu benennen?

–W.G. Schwanitz: Ich würde es nicht auf Salafiten oder andere Fundamentalisten reduzieren. Es geht allgemeiner um militante Islamisten. Kann der Großmufti Leute aus den radikalen Reihen anprangern? Leider führen die Hinnahme von vermehrten Übergriffen auf Kopten, ein uraltes Element in Ägyptens Mosaik, neue Generationen in veränderten Umständen an. Früher pflegte die einheimische Elite solche Angriffe lautstark zurück zu weisen und zu stoppen. Aber Ägyptens liberale Garden, die ihre koptischen Brüder und Schwestern zu achten und die Religion aus der Politik zu halten suchten, sind kaum mehr am Ruder. Und Präsident Mubarak vermag es nicht allein. Seit vier Jahrzehnten, seit dem massiven Aufkommen von Intoleranten, droht der einst führende ägyptische Liberalismus völlig unterzugehen.

Ägyptens Kopten haben immer eine herausragende Rolle in der Landes- und Weltpolitik gespielt. Denken sie zum Beispiel an Boutros Ghali, vor dem Ersten Weltkrieg Premier in Kairo. Oder an seinen gleichnamigen Enkel, über ein Dutzend Jahre Staatsminister für Auswärtiges in Ägypten und Co-Architekt des Friedensabkommens von Camp David – dann in der ersten Hälfte der 1990er Jahre UN-Generalsekretär. Doch wenn es so weiter geht, gibt es im Land der Pyramiden bald keine Christen mehr. Wer möchte schon in ständiger Angst in die Kirche gehen und seine Kinder ohne gesicherte Zukunft aufwachsen lassen?

Unser Kommentar:
Auch hier wieder: man will es einfach nicht sehen und einsehen, dass alles so kommen muss(te), wenn der Islam immer mehr Einfluss gewinnt. Es sind nicht nur die „Fundamentalisten“ und „Radikalen“ und „Intoleranten“ der Muslime, die Inakzeptables, Untolerierbares tun, sondern es ist letztlich immer hauptsächlich der Islam als „Religion“, als Lebenslehre und Lebensgesetz, der Erstursache ist für solche Übergriffe und Terrorakte. Den Islam tolerieren und noch zu fördern, ist verheerend! Dem Islam Religionsfreiheit zu gewähren, noch dazu in unseren vormals christlichen Ländern, ist selbstzerstörerisch!

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Geiselnahme in Bagdad – Handgranaten in die volle Sakristei

Posted by deislam - 7. November 2010

Zitat aus der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2010

Der Anschlag von Bagdad galt dem wichtigsten Gotteshaus der syrisch-katholischen Kirche – bis Sonntag war es eines der beliebtesten der schwindenden christlichen Gemeinden. Nach der Ermordung von 52 Gemeindemitgliedern wird ein Exodus erwartet.

Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

01. November 2010

Die Angreifer hatten sich den Ort und den Zeitpunkt gut ausgesucht. Bis zum Sonntag war die syrisch-katholische Bischofskirche eines der beliebtesten Gotteshäuser der schwindenden christlichen Gemeinden Bagdads gewesen. Als sie um fünf Uhr nachmittags kamen, waren alle Büros des Viertels geschlossen und der Nachmittagsgottesdienst hatte gerade begonnen. Über der Kirche kündet ein in einen Kreis eingefasstes Kreuz weithin sichtbar vom Gotteshaus. Wie jeden Sonntag um diese Zeit hatten sich mehr als hundert Gläubige eingefunden, wenn die jungen Priester Thaer und Wasseem die Liturgie feierten.

Wasseem stand am Altar, als alle von draußen Schüsse hörten. Da hatten die Terroristen die Wachen der Bagdader Börse niedergeschossen, die gegenüber dem Kirchenportals hinter Stacheldraht den Eingang in das eher unscheinbare Gebäude sichern sollten.

In der Börse befand sich seit zwei Uhr niemand mehr – der Angriff galt ohnehin der Kirche. Das ahnte Abuna („Vater“) Wasseem indes noch nicht, und so bat er – der Gottesdienst hatte eine Viertelstunde zuvor begonnen -, mit dem Gebet fortzufahren.

Sie waren Vorbilder

Dann war eine Explosion zu hören. Die Terroristen hatten das schwere Tor, das auf den Innenhof der Kirche führte, weggebombt und die Sicherheitsleute erschossen. Sie stürmten an der Grotte mit der Jungfrau Maria vorbei, vor der sonst nach Schulschluss die Schüler, die auf dem Kirchengelände die Schule besuchen, jeden Tag kurz innehalten und dann nach draußen in den freien Nachmittag rennen. Die Explosion war noch nicht verhallt, da suchten mehr als 50 der Gottesdienstbesucher Schutz in der Sakristei und verrammelten die Tür mit einem Schrank.

Die mutmaßlich sieben Terroristen stürmten die Kirche und der schmächtige Vater Wasseem stellte sich ihnen. Er bat sie, niemanden zu töten, sie sollten sich seiner annehmen. Sie ließen ihn sich auf den Boden setzen, dann erschoss ihn einer mit einer Pistole. Zu der Zeit hatte die andere Hälfte der Gottesdienstbesucher in der großen Kathedrale so gut es ging Deckung gesucht. Vater Thaer, wenig älter als Wasseem und von eindrucksvoller Gestalt, stand weiter am Altar. Nun töteten sie ihn. Beide, Wasseem und Thaer, standen in der Gemeinde als mutig und unerschrocken in hohem Ansehen. Sie waren Vorbilder. Vater Thaer hatte am Heiligen Abend vergangenen Jahres der F.A.Z. noch gesagt: „Als Christen in der Nachfolge Christi haben wir immer Hoffnung, und diese Hoffnung geben wir unseren Kindern weiter. Hätten wir keine Hoffnung mehr, wie sollten sie die Kinder haben?“

Forderung nach der Freilassung aller Al-Qaida-Mitglieder

Einer der Terroristen telefonierte nun mit dem Fernsehsender „Baghdadiya TV“. In klassischem Hocharabisch, mit dem er offenbar verbergen wollte, dass er kein Iraker ist, forderte er die Freilassung von allen gefangenen Mitgliedern des Terrornetzes Al Qaida im Irak und in Ägypten. Noch am selben Abend bezichtigte sich der „Islamische Staat Irak“, der zu Al Qaida gehört, des Blutbads in der Kirche. Eine zornige Gruppe von Mudschahedin habe eine dreckige Höhle der Götzenanbeter gestürmt, die von irakischen Christen als Stützpunkt ihres Kampfes gegen den Islam genutzt werde, hieß es auf einer islamistischen Website.

Dort war auch die Rede davon, zwei angeblich muslimische Frauen würden in koptischen Klöstern gefangengehalten. Die beide seien Frauen koptischer Geistlicher, seien aber zum Islam konvertiert, behaupten die Dschihadisten. Auf einer anderen Website wurden ihre Namen mit Camelia Shehata und Wafa Constantine angegeben. Die Terroristen hatten die Gottesdienstbesucher unter Kontrolle, als Nachbarn die Bereitschaftspolizei des Stadtteils Karrada alarmierten. Diese rief umgehend die Antiterroreinheiten der irakischen Armee herbei. In der Luft kreiste eine amerikanische Drohne, die Einblicke in das weitläufige Gelände um die Kirche zuließ.

Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags

Bevor die Soldaten die Kirche stürmten, waren die Terroristen auf die bisher unbemerkte Sakristei aufmerksam geworden – eine Frau hatte zu schluchzen und zu weinen begonnen. Einer der Terroristen warf darauf drei Handgranaten in den Raum. Dann stürmten die Antiterroreinheiten die Kirche. Einige Terroristen zündeten nun ihre Sprengstoffgürtel.

Als alle sieben Terroristen getötet waren, lagen neben den Wächtern und einigen Soldaten auch viele Gottesdienstbesucher tot auf dem Boden. 52 Menschen waren getötet und mehr als 60 verwundetet worden. Im Nachhinein war es den Zeugen nicht mehr möglich zu rekonstruieren, wie viele durch eine kaltblütige Hinrichtung getötet wurden, wie viele durch Schusswechsel und wie viele durch die von den Selbstmordattentätern ausgelösten Detonationen.

Das Ende des Christentums im Irak

Die Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags – 2004, zu Beginn des irakischen Bürgerkriegs. Während des Bürgerkriegs aber gingen vor allem Sunniten und Schiiten gegeneinander vor. Die Angriffe auf die Christen und ihre Kirchen begannen erst wieder nach dem Ende des Bürgerkriegs. Anschläge wie dieser läuten nun das Ende des Christentums im Irak ein.

Der Bischof der chaldäischen Kirche Schlimon Warduni konnte es nicht fassen: „Nicht einmal Tiere tun so etwas.“ Und Pius Kascha, der Generalvikar der syrisch-katholischen Kirche, deren wichtigster Kirche der Anschlag am Sonntagabend gegolten hatte, sagte ratlos: „Nun ist es klar, dass sie alle von hier gehen werden.“ Sie, die Christen, von denen in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits mehr als 600.000 den Irak verlassen haben.

Text: F.A. / Bildmaterial: dpa / © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2010.

Unser Kommentar:
Wie höllisch und satanisch ist doch ein „Glaube“, der einen solchen Hass und solche Unmenschlichkeit bei solcher „Begründung“ und „Rechtfertigung“ hervorbringt, und dies nicht nur einmal oder selten einmal, sondern unaufhörlich immer wieder, in immer kürzeren Abständen, mit immer noch brutalerem Vorgehen. „Nicht einmal Tiere tun so etwas“! Es braucht dazu verteufelte Menschen. Und wer hat diese Täter zu Teufeln gemacht? Die islamische „Religion“! Denn sie lehrt, dass alle „Ungläubigen“ mit „mohammedanischer“ Gewalt auszurotten sind. Und statt endlich die Erstursache dieser Christenverfolgung und -Säuberung immer wieder offen beim Namen zu nennen, nämlich die ANTI-CHRISTLICHE, ANTI-GÖTTLICHE „Religion“ mit ihrer „Heiligen [„göttlichen“] Schrift“ und ihren ALLES GOTT-GEOFFENBARTE verfälschenden, ja ins Gegenteil verkehrenden Lehren, werden solche abscheulichen Taten immer nur verrückten (Al Qaida-) Terroristen zugeschrieben. Diese Feigheit rächt sich schon längst und wird noch Furchtbareres zutage fördern!

Siehe dazu auch:

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Klage über Bagdad: Papst Benedikt XVI. entsetzt über absurde und grausame Gewalt gegen wehrlose Menschen

Posted by deislam - 2. November 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10110110 – 01.11.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21733?l=german

Deutsche Bischofskonferenz bestürzt über Geiseldrama in Bagdad

ROM, 1. November 2010 (ZENIT.org).- In der irakischen Hauptstadt sind bei dem Geiseldrama in einer katholischen Kirche weit mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Nach neuen Angaben des irakischen Innenministeriums kamen mindestens 52 Menschen zu Tode, 67 wurden verletzt. Eine Gruppe schwer bewaffneter Extremisten hatte die etwa 120 Gottesdienst-Besucher am Sonntag überfallen und als Geiseln genommen. Nach vier Stunden stürmten irakische Sicherheitskräfte die Kirche. Dabei zündeten die Terroristen Sprengstoffgürtel.

Papst Benedikt XVI. hat die blutige Geiselnahme in einer christlichen Kirche in Bagdad scharf verurteilt. Das Geiseldrama in der irakischen Hauptstadt, bei dem unter anderem 35 Gläubige und zwei Priester getötet wurden, sei ein Akt „absurder und grausamer Gewalt“ gegen „wehrlose Menschen“, sagte Benedikt XVI. am Montag während des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz in Rom. „Ich bete für die Opfer“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Seine Solidarität gelte den Christen im Irak, die erneut Ziel von Gewalt geworden seien. Benedikt XVI. rief zu verstärkten Bemühungen für einen Frieden in der Region auf und forderte ein Ende der Gewalt.

Papst Benedikt XVI. sprach von absurder und grausamer Gewalt gegen wehrlose Menschen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche verlangte verstärkte internationale Bemühungen gegen jede Gewalt im Nahen Osten.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat mit großer Bestürzung auf das Geiseldrama in einer katholischen Kirche in Bagdad reagiert. „Erneut sind Christen im Irak Opfer eines mörderischen Fanatismus geworden. Wir sind tief erschüttert über diesen brutalen Überfall und beten für die Toten und die Verletzten, die in der Kirche friedlich zur Feier des Gottesdienstes versammelt waren. Unsere Gedanken sind auch bei den trauernden Familienangehörigen und Freunden.“
Gleichzeitig rief Erzbischof Zollitsch zum Gebet für die Christen im Irak und dem ganzen Nahen Osten auf: „Erst vor gut einer Woche ist im Vatikan die Sondersynode für den Nahen Osten mit einem eindringlichen Friedensappell für die Region zu Ende gegangen. Die Waffen müssen im Irak und im Nahen Osten endlich schweigen. Ich bitte die Christen in Deutschland um das Gebet für die Opfer von Bagdad und für einen Frieden im Irak. Gleichzeitig sind die internationale Staatengemeinschaft – vor allem die weiterhin im Irak engagierten USA – und die irakischen Behörden aufgefordert, der kontinuierlichen Bedrohung des Christentums im Irak entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen“.

Bereits in den vergangenen Monaten hat sich durch zahlreiche Anschläge auf Kirchen und kirchliche Einrichtungen die Situation für die Christen im Irak verschärft. Sie geraten zunehmend unter Druck von radikalen islamistischen Gruppierungen. Nach Drohungen und Einschüchterungen haben bereits viele Christen das Land verlassen.

Zu der Geiselnahme bekannte sich eine islamistische Gruppierung mit Verbindungen zu El Kaida.

Unser Kommentar:
Wann wird es den Führern der katholischen Christenheit endlich dämmern, dass nicht nur „radikale islamistische Gruppierungen“ mit „mörderischem Fanatismus“ und „absurder und brutaler Gewalt“ (vor allem) gegen die (wehrlosen) Christen, nicht nur im Irak, wüten und sie „kontinuierlich bedrohen“ und „Anschläge“ verüben und „Geiseldramen“ inszenieren, sondern dass es der Islam als „Religion“ und Weltanschauung und Gesellschaftssystem  ist, der kontinuierliche Ursache solcher Unmenschlichkeiten und Widergöttlichkeiten ist. Die „islamistischen Gruppierungen“ handeln letztlich nach dem Koran und der Sunna, den Hadithen, der Scharia, dem Vorbild Mohammeds, und sie tun das (bei sich bietender Gelegenheit)  umso radikaler, je genauer sie es halten mit den islamischen Lehren und Vorschriften! Die umfassend überzeugten, bekennenden, praktizierenden, eifrigen Musime sind nun einmal systemnotwendig (auch nur schon intentionell) „mörderisch fanatisch“ und mit „absurder und brutaler Gewalt“(-Bereitschaft) vor allem gegen die Christen, aber auch gegen alle, die sich dem Islam entgegenstellen! Mit Verurteilungen solcher abscheulicher Taten und „Bestürzungs-Bekenntnissen“ und Appellen zu Gewaltlosigkeit und Frieden wird diesem immensen Übel und Bösen nicht zuleibe gerückt. Der Islam (und nicht nur der Islam, sondern alles Anti-Christliche) muss auf allen Ebenen effizient bekämpft werden. Die Muslime (und alle Antichristen) müssen bekehrt, für CHRISTUS gewonnen werden. Im wahren GOTT allein ist FRIEDEN und HEIL!

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Christliche Mädchen werden Opfer von Vergewaltigung und Mord

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101406 – 14.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21589?l=german

ROM, 14. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Erneut wurden in Pakistan Fällen brutaler Gewalt gegen Mädchen aus der christlichen Glaubensgemeinschaft bekannt: die 12jährige Lubna Masih wurde von einer Gruppe muslimischer Männer in Rawalpindi vergewaltigt und ermordet; die 13jährige Katholikin Kiran Nayyaz aus Faisalabad ist schwanger, nachdem von einem jungen muslimischen Mann vergewaltigt wurde. Die christliche Glaubensgemeinschaft in Pakistan steht unter Schock.

Wie zuverlässig Quellen aus Pakistan dem Fidesdienst berichten lebte Lubna Masih, Tochter von Saleem und Guddi Mashi in Khoke Ellahi Buksh, einem Stadtviertel von Rawalindi. Der Vater, Saleem Mashi, arbeitet als Taxifahrer hart, um seiner einzigen Tochter den Schulbesuch zu ermöglichen. Am 27. September verließ sie um 6.30 Uhr das Haus, um Milch zu kaufen. Fünf junge Muslime hielten sie auf, zwangen sie in ein Auto einzusteigen und entfernten sich rasch vom Ort des Überfalls. Das Mädchen rief laut um Hilfe, doch niemand kam um ihr zu helfen. Ihre Vergewaltiger und Mörder fuhren mit ihr zum Friedhof des Stadtteils, wo sie einige Stunden später von Fußgängern tot aufgefunden wurde.

Die Eltern von Luba stehen immer noch unter Schock und haben bisher keine Anzeige erstattet: „Sie wollen die Stadt verlassen und irgendwo anders ein neues Leben beginnen“, berichten Beobachter, die mit ihnen gesprochen haben. Unterdessen will die „Christian Lawyers Foundation“ Rechtshilfe leisten und die Eltern zu einer Anklage bewegen. Wie die Beobachter berichten, sind „Episoden der Gewalt und des Missbrauchs an christlichen Mädchen an der Tagesordnung. Diejenigen, die bekannt werden sind nur die Spitze des Eisbergs“.

Ein weiterer Fall betrifft die katholische Glaubensgemeinschaft direkt: in Faisalabad wurde die 13jährige Kiran Nayyaz, die als Haushaltshilfe bei einem muslimischen Großgrundbesitzer arbeitete, vom Fahrer der Familie, Mhuammad Javed, vergewaltigt. Kiran ist schwanger. Der Vorfall, zu dem es bereits im April dieses Jahres kam, wurde erst am 2. Oktober bekannt, nachdem auf Initiative der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden und der Frauenkommission der Diözese Faisalabad offiziell Anzeige gegen den Vergewaltiger erstattet wurde.

„Die Situation ist dramatisch: die katholische Ortskirche will die Familie schützen und fordert von den zuständigen Behörden sorgfältige Ermittlungen“, so der Generalvikar von Faisalabad, P. Khalid Rashid Asi, zum Fidesdienst. „Die Familie ist traumatisiert und die ganze katholische Glaubensgemeinschaft fürchtet sich vor Vergeltungsschlägen. Doch Fälle wie dieser sind leider keine Seltenheit“, so der Vikar. „Schlimm ist, dass nun ein minderjähriges Mädchen ein Kind zur Welt bringen wird, das Frucht einer Gewalttat ist. Doch als Katholiken steht für uns auch in diesem Fall der Schutz des ungeborenen Lebens außer Zweifel“.

Wie das „Centre for Legal Aid Assistance and Settlement“ (CLAAS) mitteilt, werden Entführungen und sexuelle Gewalt gegen christliche und hinduistische Mädchen in Pakistan immer häufiger. Oft geht es dabei um Bekehrungen oder Zwangsehen. Das Zentrum, das den Opfern kostenlose Rechtshilfe bietet, erinnert an weitere Fälle, in denen die Täter bisher noch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden: im Juli 2010 wurde in Farooqabad in der Provinz Punjab ein 16jähriges christliches Mädchen von drei jungen Muslimen vergewaltigt und misshandelt, während eine Gruppe junger Muslime aus Gujar Khan im Distrikt Rawalpindi ein 12jähriges christliches Mädchen brutal vergewaltigten. Eine christliche Familie aus Lahore vermisst ihre Tochter Samina Ayub, die ebenfalls bei einem reichen Muslim beschäftigt war: die Polizei nimmt an, dass es sich um einen Fall der Bekehrung und Zwangsverheiratung handelt.

In Lyari wurde die 13jährige hinduistische Poonam entführt und zum Islam bekehrt. Auf das Leid christlicher Mädchen machten in jüngster Vergangenheit auch die Fälle von Shazia Bashir, Sumera Pervaiz und Magdalene Ashraf aufmerksam.

Unser Kommentar:
Solche Vergewaltigungen, Schändungen und Morde sind typisch für die Anhänger des Islams. Sie geschehen ganz im Geiste ihres „Religionsbegründers“, in seiner Nachfolge, nach seinem Vorbild. Und es ist schon ziemlich naiv, wenn man glaubt, die zuständigen (islamischen!) Behörden würden nach unseren Maßstäben „sorgfältig ermitteln“ und dann die Täter gebührend bestrafen! Man lese zu diesem Thema einmal folgende Veröffentlichungen:

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Bischöfe schlagen Alarm: Militanter Islam bedroht Christen

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101311 – 13.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21583?l=german

Von Sandra-Maria Lernbecher

ROM, 13. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Bunt wie der Orient waren die Themen der Ansprachen der einzelnen Kirchenvertreter auf der Bischofssynode am gestrigen Tag. Eindringliche, aufklärende und hoffnungsvolle Worte sind an diesen Tagen in Rom von den verschiedensten Hirten zu vernehmen. Sie alle drücken die Sorge um die eine Kirche in ihrer jeweiligen Region aus, die religiös betrachtet, meist ein Krisengebiet darstellt.

Die Worte, die Erzbischof Casmoussa von Mossul ans Plenum richtet, wollen alarmieren. Christen des mittleren Ostens stünden Wellen an Terrorismus gegenüber, die auf religiöser Ideologie, islamischer oder totalitärer Natur, basierten und dazu führten, dass fundamentale Prinzipien, wie das der Gleichheit, geleugnet würden. Christen im Irak fühlten, dass  ihr Zuhause, einst die Wiege des Christentums, zu einem  „Dar el-Islam“ geworden ist. Die Folgen seien Verlust des Glaubens und eine rasch voran schreitende Emigration. „Die Christenheit des Ostens ist dazu verdammt, vollständig zu verschwinden oder ins Exil zu gehen. Was heute im Irak passiert, erinnert an die Geschehnisse in der Türkei während des Ersten Weltkrieges. Es ist Zeit, Alarm zu schlagen!“
Kardinal Foley sieht die Gründe für Aufruhr und wachsenden islamischen Fundamentalismus im anhaltenden Nahostkonflikt. Mit Voranschreiten der Zeit sei eine vom Heiligen Stuhl befürwortete Zwei-Staaten-Lösung immer schwieriger umzusetzen. Wachsende israelische Siedlungen und eine von Israel kontrollierte Infrastruktur in Ost-Jerusalem und in der Westbank stünden konträr zur Entwicklung eines existenzfähigen palästinensischen Staates.

Der Kardinal appelliert an das gemeinsame Erbe der drei monotheistischen Religionen: Der Glaube an den einen Gott, Gebet, Fasten und Almosengeben nennt er als die Elemente, die auf verschiedene Weise ausgeführt, Juden, Christen und Moslems dennoch gemeinsam sind. Alle wollten Pilger sein – auch nach Jerusalem, einer Stadt, die für jeden von ihnen heilig sei. Kardinal Foley ruft auf, die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und in der Hoffnung auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden und Liebe für das Land zu leben, das von allen „heilig“ genannt wird.

Gregorios III Laham, Erzbischof von Damaskus und Patriarch von Antiochen, ist überzeugt von der Notwendigkeit christlicher Präsenz für den Frieden im Nahen Osten. Diese werde jedoch permanent bedroht, allem voran durch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der Gruppierungen wie Hamas oder Hizbollah hervorbringe, nur schwerfällig Entwicklung zulasse und der  jungen Generation jede Hoffnung raube. Viele Christen sehen den einzigen Ausweg darin, auszuwandern, worin laut Erzbischof Laham die gefährlichste Folge des Konflikts bestehe. Hierdurch entstünde eine einseitige muslimische Gesellschaft, die dann der europäischen Gesellschaft, die auch als Christen bekannt sei, gegenüber stünde. Sollte der Nahe Osten seine Christen verlieren, würde dies, so der Erzbischof, zu einem zerstörerischen Zusammenstoß zwischen dem muslimischen arabischen Osten und dem christlichen Westen führen.
Das Vertrauen zwischen Ost und West kann nur wachsen, wenn Christen im Heiligen Land blieben. Gegenüber den muslimischen Brüdern, müsse man ehrlich sein, und die eigenen Ängste aussprechen: „die Trennung von Staat und Religion, the Arabicity, Demokratie, arabische oder muslimische Nation, Menschenrechte und Gesetze, die als alleinige Quelle für Gesetzgebung den Islam und mitunter sogar die Gleichheit ihrer eigenen Bürger vor dem Gesetz unterbinden.“

In Mut machende Worte fässt Bischof Merhi von San Charbel seinen Vorschlag, den Konflikte in den einzelnen Regionen das Bemühen um Gastlichkeit und Harmonie entgegen zu setzen. „Lasst uns versuchen, Juden, Christen und Muslime, ohne Anfeindung zu leben, denn wir sind alle Söhne Abrahams.“

Unser Kommentar:
„Denn wir sind alle Söhne Abrahams“, behauptet Bischof Mehri von San Charbel. Also „Juden, Christen und Muslime“! Wirklich? Sind auch die Juden und die Muslime (wie die Christen) „Söhne Abrahams“? Keineswegs! Sie sind zwar alle irgendwie Nachkommen Abrahams, nicht aber im relevanten Sinne Gottes. Wer (allein) als SOHN (besser: KIND) Abrahams gelten kann, sagt und lehrt uns GOTT Selber durch Seinen Sohn JESUS CHRISTUS. Dieser spricht das Sohn-, bzw. Kindsein all jenen ab, die nicht den echten wahren Glauben haben. Sein Lieblingsapostel Johannes schreibt im Kapitel 8 seines Evangeliums folgendes Zeugnis Jesu (gegen die Ihn nicht als Messias und Sohn Gottes anerkennenden Juden) aus: „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“ (37), „wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“ (Joh. 8, 39-41.44)
Die sogenannten „drei monotheistischen Religionen“ haben kein gemeinsames Erbe. Ihr „Glaube an den einen Gott“, ihr Gebet, ihr Fasten und Almosengeben ist grundverschieden und gegensätzlich! Nur der Glaube, das Beten und Fasten und „Almosengeben“ der echten Christen kann Gott wohlgefällig sein. Wer bewusst und willentlich gegen den christlichen Glauben ist, lebt als Feind Gottes und ist damit „schon gerichtet“.
Der anhaltende Nahostkonflikt ist nicht der eigentliche Grund für den „wachsenden islamischen Fundamentalismus“, sondern die Glaubensschwäche, die Schalheit der Christenheit insgesamt. Ein „existenzfähiger palästinensischer Staat“ wäre/ist heute faktisch ein islamischer Staat und folglich ein fundamental antijüdischer und antichristlicher Staat. In „Palästina“ leben zur Zeit nur 1,6% Christen, während 1960 noch 20 Prozent der Bevölkerung im Heiligen Land Christen und noch im Jahr 1948 von den Einwohnern Bethlehems 70 Prozent Christen waren!
Es bringt nichts, die Gemeinsamkeiten in Nebensächlichem anzuerkennen und damit Hoffnung zu setzen auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden, solange der hauptsächliche Konfliktgrund nicht beseitigt wird: die totale Gegensätzlichkeit im Wesentlichen. Und das Wesentliche ist die Religion. Und es gibt nur eine wahre Religion, die Religion Gottes, des Gott-Menschen, unseres HERRN JESUS CHRISTUS. In Liebe für das Land leben, das von allen „heilig“ genannt wird, können nur wirklich diejenigen, die die wahre Liebe haben zum wahren HEILIGEN, dem GÖTTLICHEN HEILAND UND ERLÖSER. „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun!“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!“

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Irak: Attentat auf christliche Schüler fordert seine Opfer, aber Regierung schweigt

Posted by deislam - 3. Mai 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10050309 – 03.05.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20443?l=german

Kirche: Ein Eingreifen der Vereinten Nationen zum Schutz der Christen im Irak ist dringend erforderlich

Ein Todesopfer und rund 120 Verletzte, davon drei Schwerverletzte (eine Studentin befindet sich im Koma) forderte am gestrigen 2. Mai ein Sprengstoffattentat auf drei Busse mit Studenten aus der vorwiegend von Christen bewohnten Stadt Qaraqosh, die die Universität in Mossul besuchen. Die Verletzten  wurden sofort in verschiedene Krankenhäuser in der Region gebracht.

Während sich Angst, Schrecken und Bestürzung unter der christlichen Glaubensgemeinschaft ausbreitete, erklärte der Erzbischof von Mossul: „Ein Eingreifen der Vereinten Nationen zum Schutz der Christen im Irak ist dringend erforderlich. Wir werden offiziell darum bitten“.

„Wenn die zivilen und militärischen Behörden uns nicht schützen, dann müssen wir die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft in Anspruch nehmen“, so der syrisch-katholische Erzbischof George Casmoussa von Mossul

„Sei Monaten werden jede Woche, fast täglich, mehr oder weniger schwere Anschläge auf Christen verübt. Unter den Christen herrscht Angst. Wir sind nach der fortwährenden Gewalt müde und erschöpft“, so der Kirchenführer gegenüber dem Fidesdienst.

„Wenn es so weiter geht, dann werden wir in diesem Land, unserer geliebten Heimat, nicht weiterleben können. Wir leiden unter dieser Ungerechtigkeit und unter der allgemeinen Gleichgültigkeit. Es sind konkrete Gesten, klare und eindeutige Maßnahmen erforderlich, die den Frieden und die Sicherheit für die christliche Minderheit im Irak sichern. Wir danken allen, die ihre Solidarität bekundet haben und hoffen, dass es uns gelingt eine bessere Zukunft aufzubauen, wenn man es Christen ermöglicht, auch zukünftig im Irak zu leben und den eigenen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten“

Das Attentat wirft für Christen viele Fragen auf. „Der Anschlag wurde zum Beispiel auf halbem Weg zwischen zwei Straßenblockaden verübt. Als irakischer Bürger frage ich mich: wie ist das möglich? Welche Arbeit leisten die Sicherheitskräfte? Die Bürger fordern Ermittlungen und warten auf klare Antworten“, so P. Bashar Warda, Redemptoristenpater in Erbil.

„Es handelte sich um ein brutales Attentat ohnegleichen. Wir stehen unter Schock, denn es handelt sich bei den Opfern nicht um Soldaten oder Kämpfer sondern nur um Studenten mit ihren Büchern und Stiften und ihrem Traum mit der eigenen Bildung zum Fortschritt des Landes beitragen zu können. Christen sind weiterhin Zielscheibe und sie sind bevorzugte Opfer der Gewalt“.

Außerdem „ist im Unterschied zu früheren Attentaten das Schweigen der Regierung und der Behörden frappierend. Es gab keine offizielle Stellungnahme seitens der Zentralregierung, keine offizielle Verlautbarung dazu. Es scheint als ob ein Attentat von solchem Ausmaß von niemandem bemerkt wurde. Das ist unzulässig und verärgert die einheimischen Christen, die sich schutzlos fühlen. Es besteht eine Verantwortlichkeit seitens der Regierung, wenn es um den Schutz und die Sicherheit der Bürger geht.“
Viele sagen, dass „Christen Opfer sind wie andere Bürger auch“, doch, so P. Bashar weiter, „die christlichen Minderheiten sind eine einfachere Zielscheibe, es handelt sich um Unschuldige, die an keinem bewaffneten Kampf teilnehmen. Trotz der widrigen Umstände haben sich die Christen zum Gebet für Sicherheit und Stabilität versammelt und für die Aussöhnung im Irak.“

Während sich die Lage weiterhin zuspitzt, „ist es erforderlich, dass Politiker und christliche Religionsführer sich treffen und damit die Einheit unter Beweis stellen, indem sie eine entschlossen eine gemeinsame Position einnehmen, was Fragen anbelangt, die das Leben und die Rechte christlicher Minderheiten im Irak betreffen“. (AR)

Siehe auch:

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Irak: Panik unter den Christen in Mossul

Posted by deislam - 20. Februar 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10021904 – 19.02.2010 – (Auszeichnung fett durch uns).
Permalink: http://www.zenit.org/article-19869?l=german

MOSSUL, 19. Februar 2010 (ZENIT.org).- Panische Angst macht sich unter den Christen im Nordirak breit. Der Erzbischof von Mossul, Amil Shamaaoun Nona, sagte gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“, wenn es so weitergehe wie in den vergangenen Tagen, würden bald alle Christen Mossul verlassen haben. Allein in dieser Woche seien dort vier Christen von Extremisten ermordet worden.
Die Morde seien nach Aussage von Erzbischof Nona politisch motiviert gewesen und hätten die Vertreibung aller Christen aus der Stadt zum Ziel gehabt. Wer genau hinter den Anschlägen stecke, sei ihm nicht bekannt. Er vermutet aber, es sei eine „politische Gruppierung, die einen Nutzen vom Verschwinden der Christen hätte“.

Die Stimmung unter seinen Gläubigen beschreibt der Erzbischof als „blanke Panik“. Ob bei der Arbeit, in der Schule oder zu Hause, nirgendwo seien Christen in Mossul vor Mordanschlägen sicher, sagte Nona. Unter diesen Umständen falle es den Menschen sehr schwer, noch in der Stadt zu bleiben. Von den fünftausend christlichen Familien, die noch im Jahr 2003 in der Stadt lebten, seien heute nur noch wenige geblieben. Täglich verlassen nach Aussage des Erzbischofs etwa ein Dutzend Familien Mossul.

Erzbischof Nona appellierte an die westlichen Medien, über das Leid der Christen in Mossul dringend mehr zu berichten, um ihrer Ausrottung nicht tatenlos zuzusehen. Den Christen in aller Welt rief Nona zu: „Wir bitten verzweifelt um Euer Gebet für uns!“ (mk)

Unsere Stellungnahme:
Es ist schlicht furchtbar und entsetzlich was da geschieht. Und wer in der nicht-islamischen Welt tut etwas (bleibend) Wirksames gegen dieses höllische, teuflische Treiben gegen die Christen? Ja, richtig, diese Morde und Anschläge haben „die Vertreibung aller Christen aus der Stadt“, ja aus Irak (und nicht nur aus dem Irak) zum Ziel, und sie sind „politisch“ motiviert, aber eben nicht einfach oder allgemein politisch, sondern islamisch-politisch. Die Bekämpfung, Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung, Ausrottung des Christlichen, des Christentums ist immer letztlich „religiös“, koranisch motiviert. Es ist nicht einfach nur „eine politische Gruppierung, die einen Nutzen vom Verschwinden der Christen hätte“, sondern es ist der Islam insgesamt, der auf das totale Verschwinden der Christen angelegt ist und hinzielt!

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Die Verräter sind überall

Posted by deislam - 12. Juli 2008

Wir zitieren aus PI (Politically Incorrect):

Iranische Ex-Muslime leben in permanenter Angst und sehen sich durch Verwandte und Nachbarn bedroht. Das iranische Ehepaar Tina Rad (28) und Makan Arya (31) ist ins Visier der Behörden geraten und erhält anonyme Anrufe. Die Beiden fürchten um ihre Sicherheit auch weil sie von Behörden, Nachbarn und Familienangehörigen beobachtet würden, wie Vertraute des Paares schildern.

Gastbeitrag von Open Doors Schweiz

Nun wollen die beiden Christen ihren Wohnort in Ost-Teheran verlassen. Hintergrund der Unterdrückung ist, dass Tina Rad und Makan Arya vor drei Monaten vom Islam zum Christentum konvertierten. Am 3. Juni wurden sie deswegen von der Teheraner Sicherheitspolizei verhaftet und vier Tage festgehalten.

In den Verhören übten die Polizisten Druck aus und sie schlugen das Paar. Die Ordnungshüter warfen Tina und Makan vor, sie würden gegen den Islam handeln und die nationale Sicherheit gefährden. Das Paar traf sich im eigenen Haus regelmäßig zu Bibelstudien mit anderen Muslimen und es besuchte christliche Gottesdienste. Beamte drohten im Fall einer Fortführung der Gemeindebesuche und der Bibelstudien, ihre vierjährige Tochter in eine geschützte religiöse (islamische) Einrichtung zu geben.

Eine Polizeibeamtin drohte Tina Rad mit einer Apostasieanklage (Abfall vom Islam), sollte sie nicht „mit ihrem Jesus aufhören“. Nach den islamischen Gesetzen im Iran kann jeder Muslim, der eine andere Religion annimmt, zum Tode verurteilt werden. Nach ihrer Freilassung auf Kaution fanden die Christen das Fenster ihres Kleiderladens eingeschlagen vor. Sie erhielten Drohungen, sollten sie ihren islamischen Glauben nicht beweisen, müssten sie sich „täglich eine neue Fensterscheibe kaufen“.

Das erwähnte Ehepaar ist kein Einzelfall. Mahmood Matin (52) und Arash Bandari (44) werden ebenfalls verdächtigt, vom Islam “abgefallen” zu sein, seit dem 15. Mai sind sie eingekerkert. Mit ihnen wurden 13 weitere Christen festgenommen. Diese wurden zwar freigelassen aber die Behörden stellten sie unter Hausarrest und eröffneten ein Verfahren gegen sie.

Von den 65 Millionen Einwohnern im Iran sind 99 Prozent Muslime. Rund 125’000 bis 150’000 armenische und assyrische Christen sowie Christen unabhängiger Gruppen und schätzungsweise 250’000 Konvertiten leben im Iran. Der Islam ist Staatsreligion. Gesetze und Vorschriften müssen der offiziellen Interpretation der Scharia entsprechen.

Dem iranischen Parlament liegt ein Gesetzentwurf vor, der die Todesstrafe für „Apostaten” (Konvertiten) zwingend machen würde – der Entscheid fällt womöglich noch im Juli 2008.

Im Jahr 2007 wurden Hausgemeindeleiter und Christen mit muslimischem Hintergrund wegen religiöser Aktivitäten in ihren Privathäusern festgenommen und verhört. Muslime, die Christen wurden, werden gesellschaftlich ausgegrenzt. Sie finden kaum eine Arbeitsstelle oder verlieren ihren Arbeitsplatz, wenn bekannt wird, dass sie Christen (geworden) sind. Konvertiten mit eigenem Gewerbe mangelt es an Kundschaft.

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