ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Kardinal Gracias von Mumbai verurteilt das Verbrennen des Koran

Posted by deislam - 8. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10090709 – 07.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21281?l=german

Christliches Zeichen der Solidarität mit muslimischer Gemeinschaft In Indien

MUMBAI, 7. September 2010 (Zenit.org).- Führende Religionsvertreter Indiens haben sich zu einem starken Zeichen der Solidarität gegenüber der muslimischen Gemeinschaft am Freitag im Erzbischöflichen Haus in Mumbai zusammengefunden. Sie verurteilen gemeinsam die Initiative „Koran-Verbrennen“. Die Aktion geht auf eine US-amerikanische christliche Randgruppe zurück, die von Reverend Terry Jones in Florida zum Gedenken an den 11. September angeführt wird. Mit Kardinal Oswald Gracias an der Spitze betonen indische Christen und Muslime „Frieden und Brüderlichkeit“, wie die Nachrichtenagentur AsiaNews berichtet.
Im Gespräch mit AsiaNews sagte der christliche Menschenrechtsaktivist Gul Kripalani, ehemals Präsident der indischen Handelskammer: „Es war Zeit, dass wir der Welt mitteilten, dass Christen nicht an Gewalt und Hass glauben. Dies kommt in den Tausenden von Bildungsinitiativen und karitative Einrichtungen, die wir im ganzen Land unterhalten, zum Ausdruck, die Menschen aller Glaubensrichtungen versorgen. Wir müssen offen hervortreten und die Extremisten aus dem Ausland aufhalten, die Hass verbreiten.“

Zaheer Mabbs Rizvi, Sekretär des Gesamtindischen Rates Muslimischer Rechtsgelehrter, dankte dem Kardinal für die Organisation des Treffens. Wenn „eine Stimme“ sich für „Hass“ ausspricht, müsse“eine vereinte und einhellige Stimme des Friedens und der Harmonie“ als Antwort erfolgen. Dies müsse der Anfang von interreligiösen Initiativen und des Dialoge für den Frieden sein.

In einer scharf formulierten Pressemitteilung schoss die Erzdiözese Mumbai gegen das Ansinnen, den Koran zu verbrennen, in der es hieß, dass dies „umso schockierender sei, da eine solche Kampagne völlig im Widerspruch zu den Lehren von Jesus Christus“ stehe.
„In seinem Leben und seiner Lehre respektierte Jesus alle Religionen und alle Frauen und Männer, die in ihrem Leben aufrichtig Gott und seinen Willen suchen.“

Im Namen aller christlichen Führer von Mumbai und der christliche Gemeinschaft dort distanzierten sich die Verfasser von dieser Initiative. „Als Präsident der katholischen Bischofskonferenz von Indien verurteile ich auch im Namen der ganzen katholischen Kirche in Indien diesen völlig unsensiblen und respektlosen Akt gegen den heiligen Koran“, schrieb Kardinal Gracias. (mk)

Unser Kommentar:
Gewiss ist es „unsensibel“, den Koran zu verbrennen. Aber Kardinal Gracias, ist schockierend und völlig „unsensibel und respektlos“ gegen Christus, und damit gegen GOTT, und damit gegen alle wahren Christen, wenn er den Koran als „HEILIG“ bezeichnet! Siehe dazu unseren Artikel „Der Koran ist kein HEILIGES Buch„! Wir verurteilen eine solche Haltung eines Bischofs und Kardinals, da sie völlig im Widerspruch steht zu den Lehren von Jesus Christus!

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Peter Knauer SJ: fundamenthaltheologische Fragen gelten auch für Koran

Posted by deislam - 22. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092201 – 22.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15955?l=german

Notwendiger Dienst der Dreifaltigkeitslehre an monotheistischen Religionen

ROM/BRÜSSEL, 22. September 2008 (ZENIT.org).- Die Mitte des Korans, so der Fundamenthaltheologe Prof. Peter Knauer SJ ist eine Sure über die Barmherzigkeit.

„Weil Gott uns barmherzig ist, können wir einander barmherzig sein. Und welcher Christ könnte einer solchen Aussage nicht zustimmen?“, fragt der Jesuitenpater. Beten doch nach der Lehre des II. Vatikanums (LG, n. 16) und nach dem Koran selbst (Sure 29,46) Christen und Muslime denselben Gott an.

Als ein Beitrag zum Dialog mit dem Islam so P. Peter Knauer SJ gegenüber ZENIT, habe er einen Artikel mit dem Titel „Fundamentaltheologie im Koran?“ , verfasst, der in der Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 55 (2008) 142-165 erschienen ist.

Erst am Freitag hatte Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, die Muslime anlässlich des Abschlusses des Fastenmonats Ramadan gegrüßt und bekräftigt, Christen und Muslime „können und müssen gemeinsam für den Schutz der Würde der Familie arbeiten“. (vgl. Zenit vom 19. Sept. 2008)

P. Peter Knauer SJ bekennt, „Ich selbst bin katholischer Fundamentaltheologe und kein Fachmann für den Islam. Aber ich bin einfach dem Rat des muslimischen Überarbeiters und Herausgebers der Koranübersetzung von Max Henning gefolgt,den er in seinem Vorwort gibt: Es mag ‚eine weise Entscheidung’ sein, ‚den Koran das erste Mal von hinten nach vorne, grob gesehen also in der Reihenfolge seiner Offenbarung, zu lesen’. Diese Reihenfolge der Lektüre macht den Koran in der Tat am leichtesten verständlich. Ich habe bei der Lektüre vor allem auch auf Anspielungen auf biblische Texte bzw. Parallelen zu ihnen zu achten versucht und bin dabei in hohem Maß fündig geworden“, so Knauer.

Für beide Religionen, so stellt der renommierte Theologe fest, stellen sich dann die gleichen fundamentaltheologischen Fragen: Wie wird Gott erkannt und welche Kriterien für Gottes Offenbarung gibt es?

Es ergeben sich auch gemeinsame Antworten: Gott wird aus der Schöpfung als der erkannt, „ohne wen [Korrektur durch deislam: ohne den] nichts ist“.

Denn so stellt der in Brüssel wirkende Jesuit fest, „Gott kann nur in der Anerkennung unserer eigenen Geschöpflichkeit erkannt werden. Wir wissen nicht erst, wer Gott ist, um dann zu sagen, er habe die Welt geschaffen, sondern die einzige Weise, überhaupt von Gott zu wissen, besteht in der Anerkennung unseres eigenen Geschaffenseins“.

Kriterium für Offenbarung ist, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist.

„Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist es, zum einen die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde“, erklärt Knauer. „Zum anderen aber geht es darum, Gott als den Barmherzigen zu preisen. Es gibt keine Sure des Korans, in der nicht von der Barmherzigkeit Gottes die Rede ist. Die eigentliche Offenbarung ist die der Barmherzigkeit Gottes“. „Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen! Beim lichten Tag! Und bei der dunklen Nacht, wenn sie still wird! Der Herr hat dich nicht verlassen und er verabscheut dich nicht! Und wahrlich, das Jenseits ist besser für dich als das Diesseits. Und der Herr wird dir gewiss bald geben, und du wirst zufriedensein“.

Deshalb müsse es im Dialog der Religionen „eher um ein neues Aufleuchten von etwas in ihnen selbst Angelegtem gehen“, so Knauer und fügt hinzu: „wozu es aber durchaus der Begegnung mit der christlichen Botschaft bedarf (vgl. Joh 3,21: ‚Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind’.). Es soll also etwas offenbar werden, was verborgen längst der Fall ist“.

Im Dialog wird es vor allem um die Frage gehen müssen, so der Duktus des Artikels inwiefern die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre dem Monotheismus einen notwendigen Dienst leisten kann.

„Leider machen auch heute noch Muslime immer wieder die Erfahrung, dass Christen, wenn sie nach ihrem Verständnis der Dreifaltigkeitslehre befragt werden, nur ins Stottern geraten. Handelt es sich nicht – so reden manche Christen sich gerne heraus – um ein „Glaubensgeheimnis“, das ohnehin niemand versteht? Und für wie viele Christen ist die Lehre von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist überhaupt wichtig?“, fragt Knauer.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im Glauben selbst erkannt wird“, erklärt der Fundamentaltheologe.

„Aber das ist alles andere als ein unverständliches Rätsel. Und wenn man nur durch die Taufe „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ Christ wird, muss es sich sogar um das Entscheidende und den Verstehenszugang zum ganzen Glauben handeln“.

Darin könnte sich die Gemeinschaft der an Christus Glaubenden als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit aller Menschen erweisen (LG, n 1).

Unser Kommentar:

Das „Fundamentaltheologische“ (oder: die grundlegendste Gottes-Lehre) des Christentums ist: dass GOTT MENSCH geworden ist im (von Anfang an) verheißenen Messias, in JESUS CHRISTUS, dem WORT Gottes (Logos), dem SOHNE Gottes, aus MARIA, der JUNGFRAU, durch das (Ein-)Wirken des HEILIGEN GEISTES. Und dies ist dann auch die Offenbarung über die Dreipersönlichkeit GOTTES. Wir Gläubigen wissen von der Dreifaltigkeit Gottes durch den göttlichen Gesandten (Messias), im GLAUBEN an IHN!

Die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre kann dem islamischen und jüdischen Monotheismus nur dann und nur dazu einen Dienst leisten, wenn und dass sich die Anhänger dieser Irrlehren, diese Anti-Christen zu CHRISTUS bekehren.

Gott wird erkannt durch den Glauben an diesen JESUS CHRISTUS. Und die Kriterien für Gottes Offenbarung sind keine anderen als diejenigen, die dieser JESUS CHRISTUS uns Menschen gegeben hat. Er ist die (unerschöpfliche, reine) QUELLE der Gottes-Offenbarung.

Die einzige Weise, überhaupt von GOTT zu wissen, besteht NICHT in der Anerkennung unseres Geschaffenseins, sondern in der Annahme des Zeugnisses des geschichtlich ausführlichst beschriebenen und bestverbürgten JESUS von Nazareth; denn nur ER vermittelt überhaupt wahre, unverfälschte Kenntnis von GOTT, weil ER höchstpersönlich GOTT ist! Viele Menschen anerkennen durchaus, dass sie „geschaffen“ (also nicht aus sich selbst oder per Zufall) sind und wissen damit dennoch noch nichts von GOTT.

Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist NICHT, die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde und auch Gott als den Barmherzigen zu preisen, sondern die christliche Lehre von der Dreifaltigkeit, bzw. Dreipersönlichkeit GOTTES als Gotteslästerung und die Gottheit Christi als „Vergötterung“ zu verurteilen und Gott nur insofern als Barmherzigen zu heißen, als er für die „Gläubigen“ „barmherzig“ ist, und das heißt nun einmal nur für diejenigen, die objektiv UN-gläubig sind, die den wahren dreifaltigen Gott und insbesondere GOTT JESUS CHRISTUS leugnen. Die eigentliche Offenbarung (des Korans) ist somit nicht die der Barmherzigkeit Gottes, sondern die als „Barmherzigkeit“ falschmünzerisch bezeichnete teuflische Un-Barmherzigkeit des vom Widersacher konstruierten Gegen-Gottes „Allah“.

Kriterium für Offenbarung ist NICHT, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist. (Übernatürliche, religiöse) Offenbarung ist das Kundmachen von Wahrheiten, die den Menschen natürlicherweise unzugänglich sind. Und solche Offenbarungen können nicht „umfassendes Licht über alles“ sein, sondern „nur“ Licht über Einzelnes und Mehreres. Und jede solche Offenbarung ist überbietbar, aber nie so, dass das neu Gebotene dem bisher Gebotenen widersprechen könnte.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort (Gottes) offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im (wahren) Glauben selbst erkannt wird.

Die „Gemeinschaft der (wahrhaft) an Christus Glaubenden“, also der „mystische Leib Christi, die Kirche“ kann sich NICHT als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit ALLER Menschen erweisen, weil eine Einheit ALLER Menschen im Heiligen und Heilegenden, also im „Sakra(menta)len“ in dieser Welt und Zeit nicht möglich ist. Und überdies würde, selbst wenn diese umfassende Einheit möglich wäre, die dann bestehende Einheit der „Vielen“ (oder aller Menschen) nichts anderes sein als die Einheit der „Wenigen“ (oder nicht aller Menschen). Die Kirche war immer schon die EINE und EINIGE, und nichts weist über sie hinaus, als wiederum nur sie selbst; denn sie ist das vollkommene REICH GOTTES in jedem Entwicklungsstadium.

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“Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden”

Posted by deislam - 17. September 2008

Mit seinem ganzen Verhalten im Zusammenhang mit dem Groß-Moscheebau in Köln-Ehrenfeld und gegen die Bürgerbewegungen „Pro Köln“ und „Pro NRW“ und ihren „Anti-Islamisierungs-Kongress“ ist der Kölner Ober-Bürgermeister Fritz Schramma zu einem „Dram(m)a“, zu einem ganz üblen Christen-Verräter und zu einem Kollaborateur des islamischen Antichristentums geworden. Und so einer präsentiert sich „scheinheilig“ und heuchlerisch vor dem Stellvertreter Christi! Als christlicher und katholischer Ober-Bürgermeister des (vor nicht langer Zeit noch) „erz-christlichen“ und „erz-katholischen“ Köln müsste er – zusammen mit Kardinal Joachim Meisner (und dem Papst) – eindeutig, „una voce“, FÜR deren Bürger und damit GEGEN den Islam, gegen seine Infiltration in die und Unterwanderung und schleichende Unterwerfung der Christenheit insgesamt und der Christen in Köln im Besonderen sein; aber er und sie tun das Gegenteil. Sie schlagen sich in diesem Belange notorisch auf die falsche Seite. Sie „heulen mit den Wölfen“ gegen die „blökenden Schafe“. Wie werden sie dereinst „geehrt“ werden!
(Zur Illustration der adaptierten Koransuren haben wir ein passendes Bild gefunden im „Mohammed Image Archive„!)

Aus: PI – Politically Incorrect: (Hervorhebungen durch uns.)

Posted: 13 Sep 2008 12:20 PM CDT

In einem offenen Brief an Fritz Schramma (Foto) empfiehlt PI-Leser Byznaz dem Kölner Oberbürgermeister, sich ein differenzierteres Bild über den Islam zu machen. Wieviel Hass und Gewalt im Koran stecken, veranschaulicht er sehr plastisch am Ende seines Textes, wo er Koransuren zitiert, in denen er “Ungläubige” mit “Ausländern”, “Gläubige” mit “Deutschen” und “Gesandter/Prophet” mit “Führer” ersetzt hat.

Hier der Offene Brief im Wortlaut:

Fritz Schramma beim PapstStadt Köln
Der Oberbürgermeister
Fritz Schramma
Historisches Rathaus
50667 Köln-Innenstadt
13.09.2008

OFFENER BRIEF ZUM ANTI-ISLAMISIERUNGSKONGRESS
KORAN – INTOLERANZ – GEWALTBEREITSCHAFT

Sehr geehrter Herr Schramma,

Sie setzen sich für den Bau der Großmoschee in Köln Ehrenfeld ein. Das ehrt Sie, wenn man als Motive Religionsfreiheit, Weltoffenheit und Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern zugrunde legt.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Sie sich schon ein umfassendes Bild über den Koran, das Leben des Propheten Mohammed und die Ideologie des Islam machen konnten.

Jeder, der sich die Mühe macht, den Koran zu lesen, findet dort Dutzende von klaren und unmissverständlichen Gewalt- und Tötungsaufrufen gegenüber „Ungläubigen“. Darunter sind übrigens nicht nur Atheisten zu verstehen, sondern sämtliche Andersgläubigen wie auch Christen, die nicht an Allah glauben. Denn der unterscheidet sich massiv vom Gott des Christentums.

Die Biographie Mohammeds ist in der islamischen Geschichtsschreibung ausführlich dokumentiert. Mohammed führte Kriege, ließ Kritiker töten und über 600 gefangene Juden in Medina köpfen. Er ordnete grausame Strafen wie Steinigungen und Abschlagungen von Gliedmaßen an, was in der Scharia, der islamischen Rechtssprechung, festgehalten ist.

Diese offenkundigen Fakten werden weitestgehend aus der öffentlichen Diskussion herausgehalten, es wird versucht, zu vertuschen und zu vernebeln. Aus den unterschiedlichsten Motiven wie nackter Todesangst und um dem Vorwurf von „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu entgehen.

Ralph Giordano, der den Islam bestens kennt, bezeichnet ihn als den „Faschismus des 21. Jahrhunderts“. Um Ihnen zu zeigen, wie erschreckend recht er damit hat, habe ich Ihnen die schlimmsten Passagen des Koran zusammengefasst. Um es noch drastischer vor Augen zu führen, wie totalitär die Lehren des Propheten sind, habe ich die Begriffe „Ungläubige“ mit „Ausländer“, „Gläubige“ mit „Deutsche“ sowie „Gesandter/Prophet“ mit „Führer“ ersetzt. Lesen Sie sich diese Zeilen Wort für Wort, und Sie werden die dramatische Dimension der islamischen Lehre erkennen. Diese Verse sind wortwörtlich und chronologisch aus dem Koran entnommen.

Ich darf Ihnen zum Schluss noch versichern, dass ich als Journalist selber durch und durch demokratischer Gesinnung und seit über 20 Jahren überzeugter Unionswähler bin. Was mich zutiefst erschreckt, ist die Intoleranz, der Rassismus und die Gewaltbereitschaft einer Ideologie, die bisher in jedem Land, in dem sie sich verbreitete, zu massiven Unruhen, Bürgerkriegen und schlimmen Gewaltexzessen führte.

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, wenn wir aus einem übergroßen Toleranzverständnis heraus kritiklos einer solchen Ideologie Tür und Tor öffnen. Auch wenn islamische Vertreter immer wieder beteuern, dass „Islam Frieden bedeutet“ – im islamischen Verständnis herrscht erst dann Friede, wenn auf der ganzen Welt der Islam herrscht und die Ungläubigen entweder bekehrt, unterworfen oder getötet sind. Daher ist die Welt auch in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ eingeteilt. So ist schließlich auch ein Osama bin Laden im Prinzip ein getreuer Erfüller der Anordnungen des Propheten im Kampf für die Ausbreitung des Islam. Wie auch die Taliban, Hamas, Hisbollah und wie sie noch alle heißen.

Das ist die nackte Wahrheit, wie sie im Koran übermittelt wird. Und dieses Buch darf kein Moslem anzweifeln, da es die Worte ihres Gottes Allah sind, die nicht verändert werden dürfen. Eine Reformierbarkeit des Islam ist daher so gut wie ausgeschlossen.

Können Sie nun die Verantwortung dafür übernehmen, dass in dieser Großmoschee wie auch in vielen anderen Moscheen Ihrer Stadt auch diese Gewaltbotschaften vermittelt werden? Dass Hass gegenüber ungläubigen Deutschen gesät wird, der sich in der Kriminalstatistik deutlich niederschlägt, und heimlich still und leise ein langsamer Umsturz vorbereitet wird, der sich in vielen kleinen Schritten vollzieht?

Wenn in ganz Europa nicht klare Forderungen wie Predigten in der jeweiligen Landessprache und der komplette konsequente Verzicht auf die gewaltverherrlichenden Texte durchgesetzt werden, ist angesichts der demographischen Entwicklungen eine fürchterliche Katastrophe vorprogrammiert.

Nun findet am kommenden Wochenende in Ihrer Stadt der erste Anti-Islamisierungskongress statt. Ich kann nachvollziehen, wenn Ihnen manche der teilnehmenden Politiker aus dem Rechtsaußen-Bereich Kopfschmerzen bereiten. Aber den weitaus überwiegenden Teil der Menschen, die sich über den Islam intensiv informiert haben, bewegt die Furcht vor dem Ende von Toleranz, Meinungsfreiheit und demokratischen Grundwerten.

Es wäre höchst ungerecht, all diese besorgten Mitbürger einem ausländerfeindlichen Verdacht auszusetzen. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Alle ausländischen Mitbürger, die in diesem Land leben und arbeiten, die mit der demokratischen Grundordnung übereinstimmen und sich in dieser Gesellschaft aus Überzeugung integrieren, sind herzlich willkommen und eingeladen, dieses Land weiter voranzubringen.

Wer aber die Grundmauern unserer Verfassung untergraben und letztlich zum Einsturz bringen will, wer einem religiösen, fanatischen, intoleranten und gewaltverherrlichenden Irrglauben aufsitzt, dem darf man nicht auch noch Verständnis entgegenbringen und Möglichkeiten zur Entfaltung bieten.

Mit freundlichen Grüßen,

ein zutiefst besorgter Bürger dieses Landes


Muhammad as Hitler„Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten”“O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, wenn Deutsche vorhanden sind”“Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand”

“O Deutsche! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurem Volk gehören”

“Oh Deutsche, übt kluge Vorsicht im Kriege. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in Gesamtmasse gegen die Ausländer”

“Kämpfe daher für Deutschland und verpflichte nur dich zu Schwierigem – nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch andere Deutsche zum Kampf”

“Sie wünschen, dass ihr Ausländer werdet, so wie sie Ausländer sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie Deutsche werden. Weichen sie aber ab, so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden möget, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an”

“Es werden sich andere Ausländer finden, welche wünschen, in ein Bündnis mit euch zu treten und gleichzeitig auch mit ihrem Volke verbunden zu bleiben; sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie”

“O Deutsche! Wenn ihr zum Kampfe für Deutschland auszieht, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit: Friede! begrüßt: Du bist kein Deutscher!, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Gott ist mehr Beute”

“Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung von Ausländern, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben”

„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Deutschland und seinen Führer empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe“

„O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk weist Gott nicht.”

„Folgt darum nur dem, was euch von eurem Führer offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos“

“Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen. Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: Die Verteilung der Beute ist Sache Gottes und des Führers; darum fürchtet Allah und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Gott und dem Führer, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“

“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Deutschen, aber in die Herzen der Ausländer will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab. Dies geschah deshalb, weil sie Gott und dem Führer widerstrebten. Wer sich aber Gott und dem Führer widersetzt, für den ist Gott ein gewaltig Bestrafender.“

„O Deutsche, wenn die Ausländer auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen, über den kommt der Zorn Gottes, und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.!“

„Noch tiefer als das Vieh sind bei Gott die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind.“

„Wißt ihr, wenn Ihr Beute macht, so gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Führer und dessen Verwandten“

Könntest du nur sehen, wie die Engel die Ausländer töten und sie ins Angesicht und auf den Rücken schlagen und sagen: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin für das, was eure Hände getan haben! Gott ist nie ungerecht gegen seine Diener.“

Die Ausländer, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Gott wie das ärgste Vieh angesehen.”

Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Gott wohl kennt, Schrecken einzujagen. Was ihr zur Verteidigung Gottes ausgebt, soll euch wieder ersetzt werden; es wird euch kein Unrecht geschehen.“

„Rege, o Führer, die Deutschen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ausländer besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk.”

„Es wurde noch keinem Führer erlaubt, Gefangene zu machen statt sie zu töten, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ausländern auf der Erde angerichtet haben. Ihr sucht nur die irdischen Güter, aber Gott setzt auf das zukünftige Leben als Endzweck, und Gott ist allmächtig und allweise.“

„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Gott und des Führers; sie ist an diejenigen Ausländer gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“

„Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, so tötet die Ausländer, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen sie dann, verrichten sie das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig.“

„Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Führer zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtet nur Gott, wenn ihr wahre Deutsche sein wollt. Darum greift es nur an, und Gott wird es in eure Hände geben und mit Schmach bedecken.“

„Die, welche geglaubt und für Gott und den Führer ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Gott; und nur diese werden glücklich sein.“

„Da zeigte Gott endlich dem Führer und den Deutschen seine fürsorgliche Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ausländer. Das war der Lohn der Ausländer.“

„Bekämpft diejenigen der Ausländer, welche nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Gott und der Führer verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“

„Er ist es, der den Führer mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Ausländer auch noch so sehr dem widersetzen.“

„O Deutsche, was fehlt euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Gottes, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben?“

„Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Gott mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Gottes; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“

„Nur die deutschen Männer und die deutschen Frauen sind untereinander Freunde, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und dem Führer. Ihnen ist Gott barmherzig; denn Gott ist allmächtig und weise.“

Du, o Führer, kämpfe gegen die Ausländer und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein. Eine schlimme Reise ist es dorthin.“

„Wenn einer von den Ausländern stirbt, so bete nicht für ihn und stehe auch nicht an seinem Grabe; weil er nicht an Gott und den Führer glaubte und als Frevler starb.“

“O Deutsche, bekämpft die Ausländer, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Gott mit denen ist, die ihn fürchten.“

„Dieses Buch, dessen Zeilen nicht verfälscht, sondern deutlich und klar sind, kommt vom Allweisen und Allwissenden, damit ihr nur Gott allein verehrt – ich aber bin von ihm gesandt, euch zu warnen und auch Gutes zu verkünden.“

„Die Ausländer werden noch oft wünschen, Deutsche gewesen zu sein. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte. Kein Volk wird sein bestimmtes Ziel überschreiten, doch dieses auch nicht hinausschieben können.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes verleiten, wollen wir Strafe auf Strafe häufen, weil sie Verderben gestiftet haben.“

„Die Ausländer aber werden wir in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird, und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.“

„Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?“

„Aber auch die Städte vor ihnen, welche wir zerstört haben, haben selbst den Wunderzeichen nicht geglaubt; würden nun wohl sie glauben, wenn sie auch Wunder sähen?

„Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten.“

„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Deutschen und die Ausländer, welche über ihren Gott streiten. Für die Ausländer sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“.

„Aber ihre Herzen waren hierhin ganz unwissend, und ganz verschieden von den oben angegebenen Werken waren die, welche sie so lange ausübten, bis wir ihre Begüterten mit schrecklicher Strafe heimsuchten, so dass sie laut um Hilfe schrien. Da hieß es aber: Schreit heute nicht so um Hilfe, denn es wird euch von uns nicht geholfen.“

„Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“

„Darum gehorche nicht den Ausländern; bekämpfe sie vielmehr eifrig.“

„Gott veranlasste auch, dass von den Ausländern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Gott ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Und es ziemt sich nicht für einen deutschen Mann oder eine deutsche Frau, daß sie – wenn Gott und der Führer eine Angelegenheit beschlossen haben – eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Gott und den Führer nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.

„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Gottes, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Gottes Ratschlüsse veränderlich sind.“

„Das Urteil ist bereits über die meisten von ihnen gesprochen worden; denn sie können nicht glauben. Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen. Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können. Es ist ganz gleich, ob du ihnen predigst oder nicht, sie werden nicht glauben.“

„Darum haben wir Völker vertilgt, die weit stärker waren an Macht als sie, und haben ihnen so das Beispiel der Früheren vorgestellt.“

„Wenn Ihr im Kriege mit den Ausländern zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Gott nur wollte, könnte er auch ohne Euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. Die für Gottes Religion kämpfen und sterben, deren Werke werden nicht verloren sein.“

„Die Ausländer werden gewiß untergehen, und ihre Werke wird Gott vergeblich machen; deshalb, weil sie verabscheuten, was Gott offenbarte, und darum sollen ihre Werke vereitelt sein. Sind sie denn noch nicht im Land umhergekommen und haben gesehen, welch ein Ende die vor ihnen genommen haben? Gott hat sie gänzlich vertilgt, und ein gleiches Schicksal steht den Ausländern bevor. Dies geschieht deshalb, weil Gott nur ein Beschützer der Deutschen ist, die Ausländer aber keinen Beschützer haben.“

„Wie manche Städte, die mächtiger waren als deine Stadt, die dich vertrieb, haben wir zerstört! Niemand konnte ihnen helfen.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes abwendig machen und dann auch noch als Ausländer sterben – denen wird Gott nie vergeben. Seid daher nicht mild gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Gott ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns.“

„Er ist es, der den Führer mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle anderen Religionen erhebe, und Gott ist hinlänglicher Zeuge.“

„Der Führer ist der Gesandte Gottes, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ausländer, aber voll Güte untereinander. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Gottes und sein Wohlgefallen zu erlangen.“

„Die wahren Deutschen sind die, welche an Gott und den Führer glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Gottes kämpfen; das sind die Wahrhaftigen.“

„Wer Gott und dem Führer zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Gott hat niedergeschrieben: Ich und der Führer, wir werden siegen! Sieh, Gott ist stark und allmächtig.“

„Gott liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk.“

„Sprich: O ihr, die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Gottes seid, so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Gott kennt die Frevler. Sprich: Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“

„O Führer, bekämpfe die Ausländer und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“

„Wahrlich, für die Ausländer haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“

„Die Ausländer unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“

Siehe dazu ferner: „Unsere freiheitliche Demokratie ist bedroht„.

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Der Koran ist kein HEILIGES Buch

Posted by deislam - 31. Juli 2008

Pope receives a KoranHeilig ist nur, was von GOTT kommt und was zu GOTT führt. Der Koran kommt nicht von Gott und führt nicht zu Gott. Er enthält durchaus auch Richtiges und Wahres. Aber er ist wesentlich durchsetzt von „Offenbarungen“ und Lehren, die den echt-göttlichen Mitteilungen und Weisungen des Alten wie des Neuen Bundes krass widersprechen. Und was Gottes Wort entgegengesetzt ist, kann nicht von Gott stammen. Der Koran ist unvereinbar mit der Bibel. Er will die „himmlische“ Korrektur der verfälschten Bibel sein, sowohl ihrem Wortlaut, wie auch ihrem Sinn, ihrer Interpretation nach.
Was zu den HEILIGEN Schriften des Alten wie des Neuen Bundes gehört, und welches deren unverkürzter, ursprünglicher Wortlaut und vor allem auch welches deren richtiger Sinn ist, konnte nur GOTT Selber in der Mensch gewordenen zweiten göttlichen Person JESUS CHRISTUS autoritativ bestimmen. ER hat es getan durch die von Ihm gestiftete, vom HEILIGEN GEIST allzeit geleitete KIRCHE. Und das hat ER längst vor dem Auftreten MOHAMMEDS getan!
Der Koran ist das Werk von Menschen, die den Glauben an JESUS CHRISTUS nicht angenommen, zum Teil auch nie richtig kennengelernt haben. Er ist ein Gemisch von Fragmenten aus dem Alten und Neuen Testament und von völlig unerleuchteten Auslegungen und angeblichen „(Neu-)Herabsendungen“.
Der Koran wurde, so wird behauptet, vom Erzengel Gabriel (Jibril oder Jibrail) vermittelt, kann aber unmöglich vom echten Erzengel Gabriel inspiriert oder offenbart worden sein, da dessen Inhalt der christlichen Offenbarungs-Geschichte und -Lehre fundamental widerspricht. Bei „Jibril“ handelt es sich vielmehr um einen der gestürzten Engel, höchstwahrscheinlich um Iblis, d.h. um Luzifer, den Anführer der rebellischen Engel, um den Widerwirker Gottes, die (uralte) Schlange im Paradies, den „großen Drachen, der Satan heißt“ (Offenbarung 12,7), den „Vater der Lüge“, den „(Menschen-)Mörder von Anbeginn“, um den „Fürsten des Vollmachtgebietes der Luft“ (Epheser 2,2), den „Gott dieser Welt“ (2. Korinther 4,4) den Diabolos, d.h. Durcheinanderwerfer.
Der Koran ist keine heilige Schrift, kein gott-inspiriertes Werk, sondern das GEGEN-Wort zum WORT GOTTES. Der Koran ist keine „Rechtleitung“, sondern eine Fehlleitung, keine Führung, sondern eine Verführung und Irreführung. Der Koran ist ein UN-heiliges Buch. Es bringt und schafft kein Heil, sondern Un-Heil.

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Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Posted by deislam - 26. April 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen „kirchlichen“, „katholischen“ „Oberhirten“ die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit „Verstand und kühlem Kopf“ hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, „die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen“ zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer „Führer“ bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je „auch über die Schattenseiten von Religionen“ (des Islams z.B.) sprechen ohne „Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran“?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden“, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: „Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.“

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. „Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre“, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof „ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren“! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als „Apostel“ zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.“ Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

Zum Thema „Fitna“ noch ein lesenswerter Brief an die EU aus „Deus Vult Caritatem„:

„An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Herrn José Manuel Barroso
B – 1049 Brüssel

Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders

Sehr geehrter Herr Präsident,
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?

Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!

Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.

Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.

Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.

Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.

Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.

Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.

Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen“

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Pater Josef Herget, Gründer des Instituts St. Justinus, Mariazell, über den Islam

Posted by deislam - 23. März 2008

Aus dem Eingangsreferat von Pater Josef Herget auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche 2006“ (11.03.2006, Augsburg):

Der Auftrag Jesu

Es war der auferstandene Herr, der seinen Jüngern die Zusage gegeben hat, alle Tage bis zur Vollendung der Weltzeit bei ihnen zu sein und ihnen gleichzeitig einen konkreten Auftrag gab: „Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20).

Christus beauftragt alle seine Jünger und sendet die Kirche jeder Generation, zur Verkündigung der Frohen Botschaft in die Welt hinein, und jede Ortskirche, jede Diözese verrät ihren Auftrag, wenn sie in ihrem Leben das Prinzip der Mission – die Verkündigung der Frohen Botschaft an Nichtchristen – verkümmern läßt. Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika „Redemptoris missio die gesamte Kirche eindrucksvoll daran erinnert. Er schrieb: „Die Mission ist ein unbestechlicher Gradmesser unseres Glaubens an Christus.“

Eine der Versuchungen von heute besteht darin, das Christentum auf eine rein menschliche Weisheit zu reduzieren, gleichsam als Lehre des guten Anstands, und damit auch die Gleichheit aller Religionen zu propagieren.

Im Hinblick auf die beiden Religionen Christentum und Islam wird sogar häufig die sehr oberflächlich Meinung vertreten, daß die beiden Religionen einander sehr ähnlich seien und sich nur in unwesentlichen Details unterscheiden. Häufig kann man hören: „Wir glauben letztlich alle an den gleichen Gott.“ Dieses merkwürdige Denken schleicht sich immer mehr in die Kirche ein. Wer Bibel und Koran nur oberflächlich kennt, kann sehr leicht den Eindruck großer Ähnlichkeit haben. Und wegen der Bedeutung des christlich-islamischen Dialogs erscheinen dann die Unterschiede vernachläßigbar. Doch mit einer solchen Einstellung wird man weder dem Glauben der Christen noch dem Glauben der Muslime gerecht.

Der Islam muß in seiner politischen und religiösen Bedeutung viel ernster genommen werden, als man dies bisher im Westen meinte. Was in den Köpfen der Muslime und ihrer Führer vor sich geht, was sie glauben, wie sie denken, das ist den meisten Menschen der westlichen Welt unbekannt.

Weiterlesen – und Videoclip anschauen! Fotos betrachten!

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Geert Wilders Rede vor dem Holländischen Parlament

Posted by deislam - 15. März 2008

Aus: Lionheart UK, aus dem Englischen übersetzt von deislam.

Geert Wilders, Fitna

„Frau Präsidentin, gestatten Sie mir vorerst, Ihnen meinen aufrichtigen Dank auszusprechen, dass Sie eine Debatte über den Islam eingeplant haben genau am Tage meines Geburtstages. Ich hätte mir kein schöneres Geschenk wünschen können! Madame Präsidentin, ungefähr vor 1400 Jahren wurde uns der Krieg erklärt durch eine Ideologie des Hasses und der Gewalt, die zu jener Zeit erstand und verkündet wurde durch einen Barbaren, der sich Prophet Mohammed nannte.
Ich beziehe mich auf den Islam.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich beginnen mit der Grundlegung des islamischen Glaubens, dem Koran. Das zentrale Thema des Korans ist die Pflicht aller Muslime, alle Nicht-Muslime zu bekämpfen; ein islamischer „Mein Kampf“, in dem Kampf Krieg meint, Jihad. Der Koran ist vor allem ein Buch des Krieges, ein Aufruf, Nicht-Muslime niederzumetzeln (2:191, 3:141, 4:91, 5:3), sie zu rösten (am Spieß zu braten) (4:56, 69:30-69:32) und Blutbäder unter ihnen anzurichten (47:4). Juden werden mit Affen und Schweinen verglichen (2:65, 5:60, 7:116), während Leute, die an Jesus Christus als den Sohn Gottes glauben, gemäß dem Koran bekämpft werden müssen (9:30).
Frau Präsidentin, der Westen hat keine Probleme mit Juden oder Christen, aber er hat Probleme mit dem Islam. Es ist immer noch möglich, auch heute noch, den Koran einzusehen, den sie für gültig für alle Zeiten betrachten, ein Freibrief, um zu töten. Und genau das geschieht. Der Koran ist so abgefaßt, dass seine Anweisungen für alle Ewigkeit an die Muslime gerichtet sind, was die heutigen Muslime einschließt. Dies im Gegensatz zu Texten in der Bibel, die in einer Vielzahl von geschichtlichen Erzählungen formuliert sind, die sie in ferne Vergangenheit rücken. Laßt uns uns daran erinnern, dass es Muslime waren, nicht Juden oder Christen, welche die katastrophalen terroristischen Attacken in New York, Madrid und London ausgeführt haben; und dass es nicht ein Zufall war, dass Theo van Gogh brutal ermordet worden ist durch einen Muslim, Mohammed Bouyeri.
Frau Präsidentin, ich gebe zu, dass es Leute gibt, die sich Muslime nennen und unsere Gesetze respektieren. Meine Partei, die Freiheitspartei, hat selbstverständlich nichts gegen solche Leute. Jedoch, der Koran hat etwas gegen sie. Denn es steht geschrieben im Koran, in Sure 2, Vers 85, dass jene Gläubigen, die nicht an alles glauben, was der Koran sagt, gedemütigt und schwerste Bestrafung empfangen würden, was heißen will, dass sie in der Hölle werden schmoren müssen. In anderen Worten, Leute, die sich Muslime nennen, die aber, zum Beispiel, nicht an die Sure 9, Vers 30 glauben, die lautet, dass Juden und Christen bekämpft werden müssen, oder, zum Beispiel, in Sure 5, Vers 348, die lautet, dass die Hand eines Diebes abgehackt werden müsse, dass solche Leute gedemütigt und in der Hölle gebraten werden würden. Merken Sie sich, dass nicht ich es bin, der dies erfindet. All dies kann im Koran gefunden werden. Der Koran hält auch fest, dass Muslime, die nur an einen Teil des Korans glauben, in der Tat Apostaten sind, und wir wissen, was mit Apostaten geschieht. Sie müssen getötet werden.
Frau Präsidentin, der Koran ist ein Buch, das zur Gewalt aufruft. Ich erinnere das Haus daran, dass die Verbreitung solcher Texte ungesetzlich ist gemäß Artikel 132 unserer Strafgesetzes. Zudem schürt der Koran Hass und ruft nach Mord und Selbstverstümmelung (schwere Körperverletzung). Die Verbreitung solcher Texte ist strafbar aufgrund des Artikels 137(e). Der Koran ist deshalb ein sehr gefährliches Buch; ein Buch, das vollständig gegen unseren gesetzliche Ordnung und unsere demokratische Einrichtungen ist. In diesem Licht ist es absolut notwendig, den Koran zu verbannen zur Verteidigung und Durchsetzung unserer Zivilisation und unseres verfassungsmäßigen Staates. Ich werde eine Zweitlesungs-Motion vorschlagen zu diesem Zweck.
Frau Präsidentin, so etwas wie einen „gemäßigten Islam“ gibt es nicht… Wie der türkische Premierminister Erdogan kürzlich sagte, und ich zitiere ihn, „es gibt keinen moderaten oder un-moderaten Islam. Islam ist Islam, und Punkt“… Der Islam verfolgt die Herrschaft. Er will seine imperialistische Agenda mittels Gewalt auf weltweiter Ebene einfordern (8:39). Das ist klar ersichtlich aus der europäischen Geschichte. Glücklicherweise wurde die erste islamische Invasion Europas in Poitiers im Jahre 732 gestoppt; die zweite in Wien im Jahre 1683. Frau Präsidentin, lasst uns sichergehen, dass die dritte islamische Invasion, die gegenwärtig in vollem Gange ist, ebenfalls gestoppt wird, trotz ihrer heimtückischen (hinterlistigen) Natur und trotz der Tatsache, dass sie, im Gegensatz zum 8. und 17. Jahrhundert, keine islamische Armee benötigt, weil die eingeschüchterten „Dhimmis“ im Westen, auch jene in der niederländischen Politik, ihre Türen weit offen gelassen haben für den Islam und die Muslime.
Abgesehen von der Eroberung, Frau Präsidentin, ist der Islam auch darauf aus, eine völlig andere Form von Gesetz und Ordnung einzuführen, nämlich das Scharia-Gesetz. Das macht den Islam, nebst einer Religion für Hunderte von Millionen von Muslimen auch, und besonders, zu einer politischen Ideologie (mit politischen/verfassungsmäßigen) islamischen Grundwerten, etc.) Der Islam ist eine Ideologie ohne jeglichen Respekt für andere; weder für Christen, noch für Juden, noch für Un-Gläubige und auch nicht für Apostaten. Der Islam zielt darauf ab, zu dominieren, zu unterwerfen, zu töten und Krieg zu führen.
Frau Präsidentin, die islamische feindliche Einfall muss gestoppt werden. Der Islam ist das Trojanische Pferd in Europa. Wenn wir die Islamisierung nicht jetzt stoppen, wird Eurabia und Netherabia (Niederabia) nur eine Frage der Zeit sein. Vor 100 Jahren gab es ungefähr 50 Muslime in den Niederlanden. Heute sind ungefähr 1 Million Muslime in diesem Land. Wo wird das enden? Wir steuern auf das Ende der europäischen und holländischen Ziviliation zu wie wir sie kennen. Wo steht unser Premierminister in all dem? Als Antwort auf meine Fragen im Parlament sagte er, ohne mit der Wimper zu zucken, dass keine Rede davon sein könne, dass unser Land islamisiert würde. Nun, diese Antwort konstituierte einen geschichtlichen Irrtum, sobald sie geäußert wurde. Sehr viele holländische Bürger, Frau Präsidentin, erfahren die Präsenz des Islams um sich herum. Und ich kann berichten, dass sie genug haben von Burkas, Kopftüchern, rituellem Schlachten von Tieren, so-genannter Ehrenrache, schmetternden Minaretten, Beschneidungen von Frauen, Hymen-Wiederherstellungs-Operationen, Mißbrauch von Homosexuellen, Türken und Araber in Bussen und Zügen wie auch Rathaus-Informationsmaterial-Auslagen, Halal-Fleisch und Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren, Scharia-Prüfungen, des Finanzministers Scharia-Hypotheken und die enorme Übervertretung von Muslimen auf dem Gebiet der Kriminalität, einschließlich der marokkanischen Straßen-Terroristen.
Trotz all dem, Frau Präsidentin, bleibt Hoffnung. Glücklicherweise. Die Mehrzahl der holländischen Bürger ist sich voll bewußt geworden der Gefahr und betrachtet den Islam als eine Bedrohung unserer Kultur. Meine Partei, die Freiheitspartei, nimmt jene Bürger ernst und kommt zu ihrer Verteidigung.
Viele holländischen Bürger haben die Nase voll und rufen nach Taten. Jedoch ihre Vertreter in Den Haag machen genau nichts. Sie werden zurückgehalten durch Angst, politische Korrektheit oder einfach aus Wahlgründen. Dies ist besonders klar im Falle der PvdA, der Holländischen Arbeiter-Partei, die Angst hat, muslimische Stimmen zu verlieren. Der Premierminister sagte in Indonesien dieser Tage, dass der Islam keine Gefahr darstelle. Minister Donner glaubt, dass das Scharia-Gesetz fähig sein könnte, in Holland eingeführt zu werden, wenn die Mehrheit es wünscht. Minister(in) Vogelaar faselt über die Zukunft der Niederlande als einem Land mit einer Jüdisch-Christlich-Islamischen Tradition, und dass sie darauf abziele, dass der Islam in der holländischen Gesellschaft Fuß fasse. Indem sie das sagte, zeigt die Ministerin, dass sie völlig bekloppt ist. Sie verrät die holländische Kultur und beleidigt die holländischen Bürger.
Frau Präsidentin, meine Partei, die Freiheitspartei, verlangt, dass Ministerin Vogelaar ihre Aussage zurücknimmt. Wenn dies die Ministerin nicht tut, wird die Parlaments-Gruppe der Freiheitspartei ihre Unterstützung für sie zurückziehen. Es darf keine islamische Tradition eingeführt werden in den Niederlanden; nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich kurz eingehen auf die Antwort der Regierung auf den Bericht des WRR (Niederländischen Wissenschaftsrat für die Regierungs-Politik). Auf Seite 12 ihrer Antwort sagt die Regierung, dass der Islam nicht gegensätzlich sei zur Demokratie oder den Menschenrechten. Alles, was ich dazu sagen kann, ist dass die Dinge nicht mehr viel idiotischer werden können als das.
Frau Präsidentin, es ist fünf vor Zwölf. Wenn wir so weitermachen, wird der Islam das Ende der westlichen Zivilisation wie auch der niederländischen Kultur verkünden.
Ich möchte meinen ersten Erstlesungs-Beitrag abrunden mit einem persönlichen Aufruf an den Premierminister namens sehr vieler holländischer Bürger: stoppen Sie die Islamisierung der Niederlande!
Mr. Balkenende, eine historische Aufgabe lastet auf Ihren Schultern. Seien Sie mutig. Tun Sie, wonach viele holländische Bürger schreien. Tun Sie, was das Land braucht. Stoppen Sie alle Einwanderung aus muslimischen Ländern, verbieten Sie jeglichen Neubau von Moscheen, schließen Sie alle islamischen Schulen, verbieten Sie Burkas und den Koran. Weisen Sie alle kriminellen Muslime aus dem Land, auch jene marokkanischen Straßen-Terroristen, welche die Leute verrückt machen. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr! Stoppen Sie die Islamisierung!
Genug ist genug, Herr Balkenende. Genug ist genug.“

Hierzu eine sachdienliche Linkliste:

Und der Film von Geert Wilders wird demnächst hier online sein!

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Deutsche Medien, die Helfershelfer der Takiyya

Posted by deislam - 7. März 2008

Zitat aus der „Politikstube – Theologieforum„, dessen Inhalt wir nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen möchten. Ein Kommentar dazu unsererseits erübrigt sich!

Beschreiten streng gläubige Moslems den Weg des blutigen Djihad und ermorden Ungläubige, folgt reflexartig eine Propagandaoffensive islamischer Repräsentanten im Westen, um diese Scharte auszubügeln. Trotz gegenteiliger Aussagen und Anweisungen im Koran behaupten sie, dass der Islam Gewalt gegen Ungläubige ablehne. Westliche Medien, wie hier am Beispiel des Focus, geben sich nur zu gern her für diese völlig verfälschende, jeglichen Fakten widersprechenden Darstellungen.

Das Anliegen der Repräsentanten des Islam im Westen ist, den Islam auszubreiten. Hierzu wird der Islam nach außen hin als übereinstimmend mit westlichen Werten und Gesetzen dargestellt. Westliche Befürworter der Islamexpansion geraten allerdings in Erklärungsnot mit ihrem verantwortungslosen und menschenrechtsfeindlichen Standpunkt, wenn korankonsequente Moslems genau das tun, was der Prophet getan hat und der Koran lehrt. Sie schließen sich der Täuschungs- und Lügenstrategie der islamischen Repräsentanten, der Takiyya, darum nur zu gerne an.

Focus:

Der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland hat den Mordanschlag „mit tiefem Entsetzen und Abscheu verurteilt“. Die Taten seien „unfassbar“, sagte der Sprecher des Rates, Ayyub Axel Köhler, am Donnerstag in Köln. „Es gibt keine religiöse Rechtfertigung für solche Überfälle“, sagte Köhler. Solche Taten dürften niemals geduldet werden. In Vers 256 der zweiten Sure garantiere der Koran das Recht auf Glaubensfreiheit. „Diese koranische Grundlage darf niemals in Frage gestellt werden“, mahnte er. „Ich hoffe, dass wir alle der Versuchung widerstehen, uns gegeneinander ausspielen zu lassen.“

Es ist immer das gleiche Muster. Islamische Repräsentanten behaupten, dass der Islam friedlich und tolerant ist, und die westlichen Dhimmis nehmen diese Aussage als Beleg für die Richtigkeit ihrer Politik. Nachgefragt wird hier grundsätzlich nicht. Schließlich wäscht hier eine Hand die andere.

Sure 2,256 sagt:

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Auffallend ist, wie man mit solchen Aussagen umgeht. Als das skandalöse Koran-Urteil, dass die gewalttätige Misshandlung der Frau im Islam gemäß Sure 4,34 islamisches Kulturgut sei, debattiert wurde, war sofort wieder die Rede von „falscher Auslegung“, „falscher Übersetzung“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ usw. Niemand kommt auf die Idee, diese Argumente zu verwenden, wenn der Islam verharmlost wird.

Tatsächlich ist Sure 2,256 kein Beleg für die Toleranz des Islam. Denn der Islam lehrt klar und deutlich, dass der Islam vor allem aus Zwang besteht, weshalb Moslem übersetzt auch „der Gehorsame“ bedeutet, und Islam „Unterwerfung“. Gäbe es keinen Zwang im Islam, so hätten sich islamische Gesellschaften längst so vielfältig entwickelt wie andere Kulturen.

Von Zwanglosigkeit im Umgang mit den Ungläubigen kann im Islam keine Rede sein. Der Koran enthält zahlreiche klare Handlungsanweisungen, wie mit Ungläubigen umzugehen ist, und der Prophet selbst ließ – ab seiner Wirkungszeit in Medina – niemals Zwanglosigkeit walten, sondern bevorzugte exzessive Gewalt, um den Islam auszubreiten.

Sure 8,12:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Zwanglosigkeit geht einher mit Straflosigkeit wie auch Verzicht auf psychologischen Druck wie Androhung jenseitiger Strafen.

Sure 24,63 lehrt das genaue Gegenteil:

Erachtet nicht den Ruf des Gesandten unter euch als dem Ruf des einen oder anderen von euch gleichrangig. Allah kennt diejenigen unter euch, die sich hinwegstehlen, indem sie sich verstecken. So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, daß sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe.

Sure 58,5:

Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.

Was die Ermordung von Christen in der Türkei betrifft, die für die Lehre des Pazifisten Jesus warben – dafür hat der Koran klare Worte und Anweisungen parat in Sure 9,107:

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (? irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, dass sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, dass sie lügen.

Und in Sure 4,89:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So zwanglos ist der Islam also nicht wie der Islam-Repräsentant Ayyub Axel Köhler es darstellt. Als gläubiger Moslem und Korankenner weiß er natürlich ganz genau, was der Koran tatsächlich lehrt, und wie der Prophet als Vorbild gehandelt hat. Er täuscht uns also gezielt und absichtlich, um den Islam im Westen etablieren zu können. Was aus Europa wird, wenn der Islam immer mehr an Einfluß gewinnt, sieht man in allen islamischen Ländern, die durchweg Diktaturen sind oder totalitär-islamisch strukturiert. D.h. die Menschenrechte werden in keinem islamischen Land geachtet und respektiert.

Medien wie der Focus handeln im Sinne der pro-islamischen Multikulti-Doktrin. Aufklärung über den Islam würde die Expansion des Islam in Europa und dessen Unterstützung durch pro-islamische Politik und Medien als Gegenbewegung zu Grundgesetz und Menschenrechten offensichtlich machen. Daran hat die pro-islamische Lobby im Westen kein Interesse. Man muss davon ausgehen, dass unseren Politikern und Medien die katastrophale Menschenrechtlage in der islamischen Welt bekannt ist. Aus ideologischen Gründen wird hier ebenfalls gezielt Desinformation betrieben. So schreibt der Focus:

„Es bereitet uns großes Unbehagen, dass das Ansehen unseres Landes im Ausland beschädigt wird“, sagte Außenminister Abdullah Gül auf Fragen von Journalisten in Ankara. Der Anschlag sei gegen „den inneren Frieden, die Tradition der Toleranz und gegen die Stabilität der Türkei“ gerichtet. Er verurteile ihn deswegen aufs Schärfste. Zuvor hatte bereits Ministerpräsident Recep Tyyip Erdogan die Morde als „Akt der Grausamkeit“ bezeichnet.

Der korantreue Islamist Erdogan erinnert die EU ständig daran, dass diese kein „Christenclub“ zu sein habe. Kein einziger Politiker, kein einziges Medium Europas widerspricht dieser Hetze. Als würden nicht viele Millionen Moslems in Europa leben, als gäbe es nicht hohe Anteile atheistischer Bevölkerungen.

Zugleich hält die Türkei und die EU es für völlig in Ordnung, wenn die Türkei ein „Moslemclub“ ist und vor allem bleibt. Während in Europa Moscheen zu Tausenden errichtet werden, werden Kirchen in der Türkei systematisch zerstört und in Moscheen umgewandelt – allein in Zypern 133 in den letzen 30 Jahren!

Gehässige Aussagen gegen Nicht-Moslems sind im Koran vielfach gegenwärtig. Es spielt keine Rolle, dass sich nicht alle Moslems (Türken) korangemäß verhalten. Tatsache ist, dass der Islam mittels des Koran Hass gegen Ungläubige schürt, und zu deren Unterdrückung und sogar Ermordung offen aufruft. Solche Schriften, insbesondere wenn sie sakrosankt sind und sogar als heilig gelten, erschaffen immer neuen hasserfüllten Fanatismus. Das weiß auch Erdogan, übrigens ein engagierter Befürworter der menschenrechtsfeindlichen Geschlechterapartheid. Der Islamist Erdogan ist „rechtgeleitet“ vom Ziel des Koran, Sure 8,39:

Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

So kämpft eben jeder mit seiner Methode für die Expansion des Islam. Erdogan als islamistischer Regent der Türkei, der in die EU will mit den Mitteln der Politik. Die christenhassenden Kopfabschneider auf ihre weniger diplomatische Art mittels terrorisierender Einschüchterung durch Exempelstatuierung.

Der Focus verschleiert das korangemäße Tatmotiv natürlich:

Die Verbreitung von christlicher Literatur und Symbolen wird von türkischen Extremisten als verbotene Missionarstätigkeit angesehen. Auch im Zusammenhang mit dem Mord an dem italienischen Priester in Trabzon hatten türkische Medien spekuliert, dass der inzwischen wegen Mordes verurteilte Jugendliche von Extremisten aufgehetzt worden sein könnte.

Mord an christlichen Missionaren, um Moslems vom „einzig wahren Glauben“ abtrünnig zu machen, ist keineswegs die Tat von Extremisten. Es ist eine Tat von gläubigen, koran-konsequenten Moslems, die sich im Sinne des Djihad bemühen, das umzusetzen, was der Koran vorschreibt. Die allermeisten Moslems ignorieren diese Vorschriften, was schon im Koran selbst beklagt wird. Moslems sind in der Tat weitaus friedlicher als der Islam. Hier muss man klar differenzieren. Erst der Islam verführt diese Menschen zu Menschenrechtsverletzungen. Doch diese Haltung der Laschheit im Djihad ist es, was gemäß Koran als unzureichend definiert wird. Die Umsetzung der Anweisungen des Koran ist also keineswegs „extremistisch“. Doch genau diesen Umstand vertuscht der Focus mit seinen die Fakten verfälschenden Formulierungen. „Aufgehetzt“ werden die Täter letztlich nicht von Menschen, sondern vom Koran selbst, der natürlich im Sozialisationsprozeß immer über Menschen vermittelt wird.

Sowohl die islamische Welt, als auch der Westen verweigern sich dem Umstand, dass der Islam sich einer selbstkritischen Hinterfragung stellen muss, will er tatsächlich würdig sein, als friedlich und tolerant bezeichnet zu werden. Eine Schrift wie der Koran, der so offen zur Ermordung von Nicht-Moslems aufruft, stellt das Gegenteil von Friedlichkeit dar.

So lange sich jemand wie der Islamrepräsentant Köhler nicht offen und in aller Deutlichkeit von allen Inhalten des Koran, die Nicht-Moslems in äußerst abwertender Weise darstellen und sogar zu Gewalt, Unterdrückung und Mord aufrufen, distanziert und diese Texte verurteilt, so lange sind Aussagen wie „es gibt keinen Zwang im Glauben“ als Beleg für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam unglaubwürdig. Denn so lange solche Texte in Umlauf sind, wird es immer Moslems geben, die die im Koran gescholtene Bequemlichkeit aufgeben, und das tun, was der Koran einfordert. Die Morde an den Ungläubigen in den letzten Tagen, die inspiriert wurden durch den Koran, werden nicht die letzten bleiben. Viele werden folgen.

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Das Papstzitat von Regensburg

Posted by deislam - 23. Februar 2008

Wikipedia hat (von einem korrekten neutralen Standpunkt aus) dieses Ereignis sehr gut dokumentiert. Die Einleitung dazu lautet wie folgt [Hervorhebungen im Zitat von uns!]:

Bei seinem zweiten Besuch als Papst in Deutschland hielt Benedikt XVI. am 12. September 2006 vor Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung. Das als Papstzitat von Regensburg bekannt gewordene Diktum ist eine Äußerung in dieser Vorlesung. Darin zitierte er eine Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos zur Rolle der Gewalt im Islam:[1]

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.

Unser Kommentar:

Leider hat sich dann der Papst aufgrund der heftigen Reaktionen aus der islamischen Welt „entschuldigt“, indem er ausrichten ließ, er sei mißverstanden worden, er hätte nicht die Absicht gehabt, sich dieses Zitat zu eigen zu machen, weil es „in erstaunlich schroffer, für uns [für ihn] unannehmbarer Form“ vorliege. Er habe lediglich auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinführen wollte und empfinde Ehrfurcht gegenüber dem Koran!

Der Kernsatz des Zitats lautet:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

Wir von deislam stimmen dieser Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos vollumfänglich bei und machen sie uns zu eigen. Wer Mohammed und den Koran und den daraus hervorgegangenen Islam nur schon einigermaßen kennt, weiß als vernünftiger Mensch, und erst recht als Christ, dass er nur Schlechtes und Inhumanes gebracht hat. Das vermeintlich „Gute“, das er damit (auch) gebracht hat, dient ja nur dem Schlechten und Inhumanen, weil Wider-Göttlichen, wie der Zuckerguss um eine Giftpille. Gewiss gehören Glaube und Vernunft beim wahren christlichen Glauben zusammen. Der christliche Glaube ist vernünftig, er allein. Nicht so der mohammedanische. Der ist intrinsisch unvernünftig. Die Gewaltanwendung ist da von sekundärer Bedeutung. Wenn Papst Benedikt XVI. „Ehrfurcht gegenüber dem Koran“ empfindet, dann hat er damit eine „unvernünftige Empfindung“, die Denjenigen beleidigt, dessen Stellvertreter auf Erden er ist! Der Koran ist das Werk eines Unvernünftigen.

Wer „Gewalt“ im Zusammenhang mit „Religion“ „im allgemeinen“, undifferenziert verurteilt, verurteilt damit (gewollt oder nicht) auch jegliche christliche Gewaltanwendung wie die Kreuzzüge oder die „Reconquista“, ja letztlich auch die von Gott gutgeheißene und angeordnete (alttestamentlich), die Feinde Seines auserwählten Volkes vernichtende, schonungslose kriegerische Gewaltanwendung. Glaubensverbreitung (Mission) durch Gewalt ist widersinnig, ist unvernünftig. Nicht aber Lebens-, Besitz und Glaubensverteidigung mit Gewalt!

Siehe dazu auch: „Grundsätzliches“ und „Was ist der Islam wirklich?“ 

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Der Islam als Feind des Christentums

Posted by deislam - 18. Februar 2008

J. Marx, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Trier (8)1922, 270-273

Der Islam als Feind des Christentums.

Auch das Morgenland hat seine Völkerwanderung. Es war das Volk der Araber, welches durch eine halbe Welt zog, sie eroberte und festhielt. Der Fanatismus, der anfangs die Araber berauschte, die Schwäche der Gegner, die hohe Begabung des Volkes und wohl auch seine bequeme, dem sinnlichen Menschen schmeichelnde Religion erklären die merkwürdigen Erfolge der Araber. Beim Tode des Stifters des Islam, Muhammed (gest. 632), waren die arabischen Stämme geeinigt, und der Prophet hatte den Religionskrieg gegen alle Andersgläubigen proklamiert (Koran, Sure 47). In schnellem Siegeslaufe ward Syrien 635, Palästina 637, Ägypten 640 und nach schwerem Kampfe 651 das mächtige Persien erobert. Innere Unruhen geboten sodann den Eroberungsgelüsten Halt, die Beutelust trieb aber im Anfange des 8. Jhrh. zu neuen Eroberungen. Der ganze Norden von Afrika bis zum Atlantischen Meere ward von Musa, dem Statthalter des Kalifen, d.h. Nachfolgers Muhammeds, gewonnen. Thronstreitigkeiten im Westgotenreiche führten dann die Araber unter Tarik nach Spanien, wo sie durch die Schlacht bei Xeres de la Frontera unweit Cadix 711 das Westgotenreich zerstörten und bald Spanien bis auf den gebirgischen Norden eroberten. Dem weiteren Vordringen setzte die Schlacht bei Poitiers 732 und das Erstarken des Frankenreiches unter den Karolingern eine Schranke. Auch Konstantinopel, welches verschiedene Male bedroht war, widerstand noch. Dagegen stand nun das ganze Mittelmeer den Arabern offen, und von Afrika aus bedrängten sie (Mauren) stets wieder die christlichen Länder Europas. Im 9. Jhrh. eroberten die Mauren die Inseln des Mittelmeeres, Sizilien 831, setzten sich sogar in Italien am Garigliano und in der Provence in Frankreich fest. Die Bewohner der eroberten Länder wurden zum grössten Teile zum Islam genötigt, so dass die Länder im allgemeinen auch ihrer Religion nach muhammedanisch wurden.

1. Muhammed und seine Religion.

Muhammed, d.i. der Gepriesene, ward 571 aus dem Priestergeschlechte der Kurëischiten geboren. Mit einer reichen Phantasie und einem überwuchernden Gemütsleben begabt, wurde er schon als Knabe mit religiöser Schwärmerei erfüllt; sein Oheim und Pflegevater war Vorsteher der Kaaba. Durchdie Heirat mit der reichen Witwe Kadidscha erlangte er ein bedeutendes Vermögen. Als Kaufmann machte er viele und weite Reisen und lernte Judentum und Christentum durch mündliche Belehrung kennen. Dass er je schreiben gelernt, ist nicht sicher. Seiner Neigung und nervösen Konstitution (Epilepsie) entsprechend, hatte er im Alter von 40 Jahren seine erste „Offenbarung“ in einer Art von ekstatischem Zustande, und diese Offenbarungen stellten sich später nach Wunsch ein. Was er in diesen krankhaften Zuständen gesehen, hielt er, anfangs wenigstens, wohl mit vollem Glauben für Offenbarungen Gottes. Anfangs verspottet, erkämpfte er sich allmählich Anerkennung seiner Offenbarungen bei seinen Verwandten und in Medina. Seine Auswanderung oder Flucht von Mekka nach Medina i.J. 622, die Hedschrah, ward der Anfang der muhammedanischen Zeitrechnung.
In Medina sammelte er ein Heer um sich, eroberte 630 Mekka, reinigte die Kaaba, das alte Nationalheiligtum der Araber, welches schon Abraham betreten haben sollte (Koran 3, 89), von den Götzenbildern und machte sie mit ihrem schwarzen, angeblich vom Himmel gefallenen Steine zum geographischen Mittelpunkte der Gottesverehrung der Araber, indem er verordnete, dass der Moslem im Gebete sich nach Mekka wende und dorthin nach Vermögen wallfahre. Nach Muhammeds Tode (632) entstand Streit bezüglich seines Nachfolgers, des „Kalifen“, des weltlichen und geistlichen Oberhauptes des Volkes. Es folgten Abu Bekr, der Schwiegervater des Propheten, Omar, Othman, Ali, Moawija. Mit letzterem beginnt das Kalifat der Omaijaden in Damaskus (66l/750), worauf das der Abassiden in Bagdad folgte (750/1258).

Der Koran, das Religionsbuch der Moslemin, wurde unter Abu Bekr zusammengestellt, indem man die Offenbarungen des Propheten aus einzelnen Aufzeichnungen und aus dem Gedächtnis einzelner Männer sammelte. Die Einteilung in 114 Kapitel, Suren, sowie die authentische Redaktion wurde auf Veranlassung des Kalifen Osman hergestellt. In der Auslegung des Koran schieden sich die Araber vorzüglich in zwei Sekten, die Sunniten, welche die Auslegung der ersten Kalifen annahmen, und die Schiiten, welche nur den Text des Buches gelten lassen wollten, weil sie nur Ali als den rechten Nachfolger des Propheten ansahen. Die Glaubenssätze des Islam, ‚Hingebung‘ (an Gott), sind wenige und einfache:

a) die Existenz des einpersönlichen Gottes;

b) Muhammed ist der höchste Prophet, wenn auch Abraham, Moses und Christus als Gottgesandte anzuerkennen sind;

c) die Auferstehung und das Gericht;

d) der Himmel mit seinen sinnlichen Freuden und die Hölle;

e) der Fatalismus.

Das Sittengesetz verlangt nur äusserliche Werke: das Gebet zu fünf bestimmten Tageszeiten, Fasten, Almosengeben, die Wallfahrt nach Mekka, womöglich zweimal im Leben, und vor allem Kampf gegen die Ungläubigen. Verboten sind der Genuss von Wein, Mord, Beschimpfung von Glaubensgenossen und Wucher. „Der ist gerecht (ein wahrer Moslem), der an Gott glaubt und an den jüngsten Tag und an die Engel und an die Schrift und die Propheten und mit Liebe von seinem Vermögen gibt den Anverwandten, Waisen und Armen und Pilgern, überhaupt jedem, der darum bittet; der Gefangene löset, das Gebet verrichtet, Almosen spendet, der da festhält an eingegangenen Verträgen, der geduldig Not und Unglück und Koran 2,172). Charakteristisch für den Muhammedanismus sind die entwürdigende Stellung des Weibes und die Polygamie. Gesetzlich erlaubt sind mehrere (bis 4) Ehefrauen und Sklavinnen als Kebsweiber in unbeschränkter Zahl. Auf politischem Gebiete ist der Muhammedanismus die Stätte des unbezwingbaren Despotismus, weil die geistliche und weltliche Gewalt in einer Hand vereinigt sind.

2. Der Islam in Spanien.

Bei dem Sturze der Omaijaden zu Damaskus i.J. 750 rettete sich das einzige noch lebende Mitglied dieser Familie, Abderrahman, nach Spanien und gründete hier das Kalifat von Cordoba. Wohl verloren die Mauren an Karl den Grossen die ’spanische Mark‘, und an das christliche Königreich Leon bedeutende Teile ihres anfänglichen Besitzes, aber bis zum Untergang der Omaijaden behaupteten sie ihre Machtstellung im allgemeinen und führten auch eine glänzende Epoche maurischer Kunst und Wissenschaft herbei. Den früheren Bewohnern Spaniens, bald Mozaraber genannt, war Religionsfreiheit bei der Eroberung zugesagt worden; viele aber liessen sich zum Abfall zum Islam verleiten durch die Vorteile, welcher dieser brachte. Die standhaften Christen hatten öfter und längere Zeit hindurch schwere Verfolgung zu erdulden.

Quelle: Geschichtliche Notizen zum Thema Christenheit und Islam

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