ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion

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Vatikan: Bauverbot von Minaretten keine Einschränkung der Religionsfreiheit

Posted by deislam - 4. Dezember 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09120411 – 04.12.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19264?l=german

Msgr. Marchetto, Präsident des Päpstlichen Rates für Migranten: Es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen

ROM, 4. Dezember 2009 (ZENIT.org).- Der Sekretär des Päpstlichen Rates für die Pastoral der Migranten und Menschen unterwegs, Monsignore Agostino Marchetto meinte, dass das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz nicht gegen die Religionsfreiheit verstoße.

Msgr. Marchetto äußerte dies gegenüber den Medien nach der Entscheidung des Schweizer Referendums, durch das zukünftig das Minarett-Bauverbot in der Verfassung verankert werde. Der Prälat bedauerte, dass die Befürworter des Referendums mit „Angstgefühlen“ spielten, anstatt den „Dialog“ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben. Das Ergebnis der Abstimmung, sagte Msgr. Marchetto, zeige eine Besorgnis im Hinblick auf die Physiognomie des Landes, es sei eine Frage der Sichtbarkeit, die Religionsfreiheit sei davon aber nicht betroffen. Das Letztere, sagte er, sei nicht in Frage gestellt worden.

„Es geht hier um eine Angelegenheit, die sich nicht direkt gegen das Recht des Gottesdienstes richtet, denn es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen“, fügte der Erzbischof hinzu. Die Frage beziehe sich auf das Bild, dass die Muslime von ihren Moscheen haben. Man müsse ihre Sensibilität berücksichtigen, aber diese Entscheidung verstoße nicht gegen die Religionsfreiheit, sagte er.

Msgr. Marchetto gab zu bedenken, dass in vielen islamischen Ländern, zum Beispiel für die Sichtbarkeit der Kirchen und Türme, das Umfeld und die Mentalität der Menschen berücksichtigt werden. Der Prälat wünschte sich, dass ein Dialog zwischen jenen initiiert werde, die eine bestimmte Art Moscheen wollen und den Gegebenheiten vor Ort, die manchmal auch ungerechte Sensibilitäten zum Ausdruck bringen.

Unser Kommentar:
Msgr. Marchetto bedauert also, „dass die Befürworter des Referendums ‚mit Angstgefühlen spielten‘ anstatt den ‚Dialog‘ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben“!
Erstens haben die Ja-Stimmenden, bzw. die Initiaten, nicht „gespielt“, auch nicht „mit Angstgefühlen“. Die „Angst“, oder besser: die Ängste, die Befürchtungen bestehen ganz einfach, und zwar zurecht. Wer sie nicht hat und wer sie nicht erkennt und anerkennt, weiß schlicht nicht, was der Islam ist; und er weiß dementsprechend auch nicht, was das Christentum ist. Und zweitens ist es nicht Aufgabe der christlichen Einheimischen, den Dialog mit den Muslimen zu fördern, wie er von Anfang an und bis heute praktiziert wird. Nur ein Dialog, der darauf hinausläuft, dass sich die Muslime zu Christus bekehren, ist für wahre Christen ein Auftrag. Und ein solcher Dialog gehört zum allgemeinen Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES! Dabei können und sollen die Christen die „Sensibilität“ der Muslime nach Möglichkeit, Tunlichkeit und Zumutbarkeit berücksichtigen, aber sicher nicht diese als bestimmend für ihre Entscheidungen betrachten, die sie allein nach den Gesetzen und Geboten JESU CHRISTI, des ALLEIN WAHREN GOTTES, fällen sollen.

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: „Abstimmung ohne Sachverstand“

Posted by deislam - 1. Dezember 2009

Zitat von RADIO VATIKAN: 30/11/2009 15.14.03

Wie bewertet der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Kurt Koch, das Abstimmungsergebnis?

Abstimmung „ohne Sachverstand“
„Ich glaube, es war eine Abstimmung nicht so sehr mit Sachverstand, sondern eine ganz emotionale Abstimmung, die viele Ängste ans Tageslicht gebracht hat.“

Anzeichen einer Identitätskrise?
„Die ganze Gesellschaft in Europa ist derart im Umbruch, dass die Identität der europäischen Länder ins Flottieren geraten ist. Und jetzt hat man eine Bedrohung gesehen, hat Angst vor der Islamisierung, so dass man plötzlich die eigene Identität sichern will, die man aber in normalen Zeiten gar nicht so sehr lebt und zum Tragen bringt. Deshalb muss jetzt auch klar gesehen werden, wir müssen zu unserer christlichen Identität – auch in einem weltanschauungsneutralen Staat wie der Schweiz – zurückfinden. Nur wenn wir eine positive Identität haben, können wir auf andere zugehen. Wenn wir nur eine negative Identität haben, steht jede Begegnung unter einem schlechten Vorzeichen.“

Schlimme Folgen für verfolgte Christen…
„Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir unsere Argumente, warum wir gegen die Initiative gewesen sind, offensichtliche nicht haben durchbringen können. Wir sind natürlich enttäuscht, aus zweifachem Grund: Weil das Ergebnis dieser Abstimmung ein anderes sein wird, als viele Gläubige das offenbar gemeint haben. Erstens wird das unser Engagement für die verfolgten und bedrohten Christen in islamischen Ländern nicht erleichtern, sondern furchtbar erschweren. Denn es nagt an unserer Glaubwürdigkeit. Ich bin auch deshalb sehr froh, dass der Bischof von Arabien, Bischof Paul Hinder, gesagt hat, die Annahme dieser Initiative ist ein Bärendienst für die Christen in Arabien.“

Ein Nein zur Sichtbarkeit von Religion
„Zweitens ist das Nein zu den Minaretten auch ein Nein zur Sichtbarkeit der Religion. Und das wird früher oder später Konsequenzen für unsere Kirche haben. Der Entscheid des europäischen Gerichtshofes in Brüssel war ja eine Vorwarnung, das es nun auch mit den christlichen Zeichen in der Gesellschaft problematisch wird.“

„Es ist eine Illusion zu glauben, es gibt keine Probleme mit dem Zusammenleben, wenn eine ganze Gruppierung – die Muslime – unsichtbar sind. Sie dürfen nur nicht sichtbar sein? Dann lernen wir das Zusammenleben nicht, und dann findet auch Integration nicht statt!“

„Es ist ja interessant, dass die ganze Bundesregierung gegen die Initiative gewesen ist, alle christlichen Kirchen gegen die Initiative gewesen sind und auch die jüdische Bevölkerung. Ich glaube, dass es eine ungeheure Angst vor dem Islam gibt, dass man sich aber nicht Rechenschaft darüber gegeben hat, dass diese Abstimmung dann auch für unsere Präsenz und Sichtbarkeit von Religion kontraproduktiv sein kann.“

Integrationsarbeit jetzt erst recht
„Ich denke, es muss jetzt sehr viel Arbeit hinsichtlich der Integration der muslimischen Minderheit in der schweizerischen Bevölkerung geschehen. Deshalb habe ich auch vor der Abstimmung immer gesagt, die Initiative löst kein einziges Problem. Sie schafft neue Probleme, und die eigentliche Arbeit beginnt jetzt.“

Unser Kommentar:
Mit einer solchen Äußerung spricht Bischof Kurt Koch sowohl den Initiaten wie auch dem zustimmenden Volk Sachverstand ab. Das ist eine Ungeheurlichkeit! Es sind ja nicht in erster Linie „Ängste und Emotionen“, die praktizierende Christen zu einem „Ja“, also einer Gutheißung eines Bau-Verbotes für Minarette, bewogen, sondern schlicht und einfach gesunder, gotterleuchteter Menschen- und Sachverstand: nämlich (Er-)Kenntnis dessen, was insbesondere Minarette bedeuten und darüber hinaus, was der Islam in aller Welt anstrebt und – wenn er nicht eingeschränkt wird – auch nach und nach durchsetzt und erreicht! Gerade die Befürworter dieser Initiative leiden nicht unter einer Identitätskrise. Die wissen, spüren noch, was zur (positiven) christlichen Identität gehört. Dazu gehört auch das Erkennen des (Tod-)Feindes und ein entsprechendes vorausschauendes, vorsorgliches Handeln, Wehren, Verteidigen, mindestens der Wille dazu. Die halbe Million Muslime in der Schweiz mögen zur Zeit noch relativ „harmlos“ sein, bzw. scheinen. Aber bei soviel (Sach-)Unverstand auch und gerade der kirchlichen Führer wird die Sichtbarkeit des Christlichen noch rapider abnehmen und diejenige des Islams entsprechend zunehmen und werden Zustände geschaffen, die für die Christenheit fatal sind. Die zunehmende, galoppierende Islamisierung unserer christlich-geprägten Welt ist ein Faktum, und Stellungnahmen und Voten wie diese und ähnliche vieler Bischöfe halten die grassierende Überfremdung durch den Islam nicht auf, sondern befördern sie noch; sie leisten damit der Christenheit einen „Bärendienst“!

Und was die Bedeutung der Minarette betrifft, wären unseren „sachverständigen“ Bischöfen folgende lückenfüllende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

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Schweizer Bischöfe: Initiative gegen den Bau von Minaretten ist Herausforderung

Posted by deislam - 30. November 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09113004 – 30.11.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19211?l=german

Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt ist in Gefahr

FRIBOURG, 30. November 2009 (ZENIT.org/SBK).- Die Schweizer Bischofskonferenz wertete in einer ersten Stellungnahme das mit großer Mehrheit ausgesprochene „Ja“ der Schweizer zur Initiative  gegen Minarette als „ein Hindernis und eine große Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt“.

Die Möglichkeit zur Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt sei in Gefahr, so erklärten die Schweizer Bischöfe in Fribourg. Wir veröffentlichen den vollen Text der Stellungnahme.

* * *

Das Stimmvolk hat heute die Initiative angenommen, die den Bau von Minaretten per Verfassungsrecht verbietet. Die Schweizer Bischöfe haben das Abstimmungsresultat mit grosser Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Der Entscheid des Stimmvolks ist nach Überzeugung der Schweizer Bischöfe ein Hindernis und eine grosse Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt.

Es ist offensichtlich nicht genügend gelungen, dem Stimmvolk vor Augen zu führen, dass das Bauverbot für Minarette das gute Zusammenleben der Religionen und Kulturen nicht fördert, sondern diesem im Gegenteil schadet.

Der Abstimmungskampf mit seinen Übertreibungen und Verzeichnungen hat vor Augen geführt, dass der Religionsfriede keine Selbstverständlichkeit ist und immer wieder neu errungen werden muss. Das Ja zur Initiative macht die Probleme unübersehbar, die sich aus dem Zusammenleben der Religionen und Kulturen ergeben. Hauptvoraussetzung für die Bewältigung der Probleme auf diesem Gebiet ist, dass die Bevölkerung im Zusammenleben von Religionen und Kulturen das nötige Vertrauen in unsere Rechtsordnung gewinnt und die angemessene Berücksichtigung aller Interessen gewährleistet sehen.

Dies zu erreichen, muss die gemeinsame Aufgabe aller Menschen in der Schweiz sein, namentlich aber der Verantwortlichen von Staat und Kirche. Schwierigkeiten im Zusammenleben der Religionen und Kulturen weisen über die Schweiz hinaus.

Die Hirten der katholischen Kirche haben vor der Abstimmung immer wieder darauf hingewiesen, dass das Bauverbot für Minarette den bedrängten und verfolgten Christen in islamischen Ländern nichts nützen wird und der Glaubwürdigkeit ihres Engagements in diesen Ländern schadet. Die Schweizer Bischöfe fordern alle Menschen guten Willens jetzt erst recht auf, sich für die bedrängten und verfolgten Christen einzusetzen und ihnen beizustehen.

Unsere Stellungnahme:
Den Schweizer Bischöfen (und nicht nur ihnen) geht es also in erster Linie um ein „gutes Zusammenleben von Religionen und Kulturen“, um „Integration in Dialog und gegenseitigen Respekt“, um „Religionsfrieden“. Mit dieser Stellungnahme geben sie (einmal mehr) zu erkennen, dass sie nicht (mehr) fähig sind, die Gefährlichkeit der Gegenreligionen des Christentums, insbesondere des Islams, richtig zu ermessen und zu gewichten. Die Muslime in unseren vom Christentum geprägten Ländern mögen noch so viel Schmeicheleien und Heucheleien äußern und bekunden und so tun, als ob sie sich anpassen und integrieren wollten – sie sind letztlich (selbst gegen ihren eigenen Willen) unfähig dazu, solange sie sich eben zu dieser ungöttlichen und unmenschlichen „Religion“ bekennen. Sie selber sind die ersten Getäuschten und Betrogenen und ihrer innersten Freiheit Beraubten! Die katholischen Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, die ja Leuchten und Scheinwerfer sein sollten für die Christen, sind heute zu glimmenden, rauchenden, praktisch erloschenen Lampen unter den Scheffeln geworden. Statt Verkündigung und Mission betreiben sie heute Besänftigung, Beschwichtigung und „Friedensstiftung“. Sie gewichten es höher, dass „Dialog“ und „gegenseitiger Respekt“ herrscht, als dass die Irrenden und in Finsternis Schmachtenden zum (einzig) wahren Lichte kommen. „Integration“ heißt für sie nicht Anpassung des Fremden an das Eigene, sondern des Eigenen an das Fremde, nicht Gewinnung der Muslime für Christus, das Licht der Welt, sondern Überzeugung der Christen zum „Respekt“ für die Muslime und ihre „Religion“ = Finsternis. Ihr „Engagement in den Ländern, in welchen die Christen bedrängt und verfolgt werden“ ist dementsprechend beschämend und unwirksam, da sie auch dort den „Dialog“ und „Respekt“ höher werten als die Bekehrung zu Christus, dem alleinigen Erlöser und Retter. Und weder dort noch hier erheben sie ihre Stimme gegen die Verhöhnungen und Verspottungen bis Zerstörungen alles Christlichen durch die feindseligen Muslime und ihre Lehren! Solche Bischöfe sind für gläubige Christen „ein Hindernis und eine große Herausforderung“!

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Die Schweiz macht es dem übrigen Europa vor: Ab sofort generelles Bauverbot für Minarette

Posted by deislam - 29. November 2009

Das heutige Abstimmungsergebnis über die sogenannte Minarett-Initiative (sie wurde entgegen allen regierungsrätlichen, parteipolitischen, kirchenobrigkeitlichen,  wirtschaftsverbändischen und massenmedialen Prognosen und Erwartungen, Empfehlungen und Warnungen sensationell mit deutlicher Mehrheit vom Stimmvolk angenommen, das heißt die Bundesverfassung wird damit wie folgt geändert (werden müssen): Artikel 72 Absatz 3 (neu): „Der Bau von Minaretten ist verboten.“ Damit zeigt sich einmal mehr, dass die einheimische Bevölkerung auch der anderen europäischen Länder wie Deutschland, Frankreich, Österreich, usf., bei direkter Befragung ebenso gegen die ihnen von ihren Politikern undemokratisch mehrheitlich ständig aufgeschwatzten und aufgezwungenen Zugeständnisse an Fremdkulturen und -Religionen, namentlich wenn sie von ihrem Wesen her eine Bedrohung für die eigene Kultur und Religion sind, genauso ablehnen würde wie dies nun in der direkt-demokratischen Schweiz geschehen ist, ja eigentlich noch viel deutlicher und wuchtiger, wenn sich die Meinungsmacher ihrerseits unbeeinflusst, unabhängig, natürlich, frei ihre Überzeugung aufgrund von fundiertem Wissen und gründlichen Kenntnissen bilden würden.
Das Initiativkomitee hatte als Argumente für ein Ja zum Minarettverbot und Nein zur Islamisierung der Schweiz folgendes geschrieben (und dieser Text wurde [unter anderen Erläuterungen] von der Bundeskanzlei herausgegeben und an jeden Stimmberechtigten verteilt):
Minarett- Initiative SVP Schweiz„Lebten 1980 noch 56.600 Muslime in der Schweiz, sind es bald gegen eine halbe Million. Der rapide Zuwachs stellt die Schweiz vor große Herausforderungen, weil Muslime hier nicht bloß ihre Religion ausüben. Sie stellen zunehmend auch politisch-rechtliche Ansprüche. Das Minarett hat mit Religion nichts zu tun. Das Minarett ist das Symbol des politisch-gesellschaftlichen Machtanspruchs des Islam. Der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan sagte dazu, einen türkischen Dichter zitierend: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Diese Aussage hat mit Religion nichts, mit politischem Machtanspruch um so mehr zu tun. Dem Minarett wird dabei die Funktion der Speerspitze der politischen Islamisierung übertragen. Das Minarett hat keine religiöse Funktion. Es wird im Koran nirgends erwähnt. Tausende Moscheen weltweit tragen kein Minarett – ohne dass die Ausübung des islamischen Glaubens damit behindert würde. Das Minarett ist die Plattform für den Muezzin, der vom Minarett herab die Vormacht des Islam verkündet. Wer Minarette zulässt, muss auch Ja sagen zum Muezzin, zum Ausrufen. Das Minarett ist ein Zeichen von politischem Machtanspruch – vergleichbar den Forderungen nach Ganzkörper-Verhüllung mit der Burka, nach Tolerierung der Zwangsehe, nach Mädchenbeschneidung. Das Minarettverbot hat die Funktion einer unmissverständlichen Absage an jene Islamisierung der Schweiz, die mit dem islamischen Gesetz, der Scharia, in unauflösbaren Gegensatz gerät zu den in der Bundesverfassung gewährleisteten Freiheits- und Grundrechten. Wer in der Schweiz leben will, hat unsere Verfassung zu respektieren. Wer mit dem Minarett als politischer Speerspitze anderes Recht, die Scharia, durchsetzen will – für den ist hier kein Platz. Das Minarettverbot verschafft dieser Haltung Nachdruck.“
Das Schweizer Volk hat mit diesem Mehrheitsentscheid ein grandioses Zeichen gesetzt, insbesondere auch gegen die fehlorientierten (Ober-)Hirten der Christenheit, die diese Initiative von Anfang an ablehnten und mit lächerlichen Argumenten bekämpften. Den Ja-Stimmern sei auch unsererseits herzlichst gedankt und gratuliert! Doch der Sieg ist noch längst nicht gesichert. Innert Kürze werden Richter über diesen Volksentscheid zu Gericht sitzen. Und Richter sind wie Politiker und Kirchen-„Vorsteher“ heute mehrheitlich nicht mehr volks-nah, sondern volks-abgehoben, volks-fern, volks-entfremdet; jedenfalls haben sie mit dem Volk kaum noch etwas gemein, das bodenständig, heimatliebend, geschichtsverbunden, echt christlich ist.

Siehe auch unsere Artikel mit Redaktionskommentar:

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