(Das) Konzil
DAS II. VATIKANISCHE KONZIL(1962-1965) UND SEINE FOLGEN
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Matthäus 7,20)
Wir sind überzeugt, dass der ganze gegenwärtige (immer noch) anhaltende Niedergang und Zerfall der Christenheit und damit der abendländischen Gesellschaft hauptsächlich zurückzuführen ist auf das Großereignis der Römisch-Katholischen Kirche genannt II. Vaticanum. Dieses jüngste Konzil der höchsten Repräsentanten der Kirche Christi (Papst und Bischöfe) war der Auslöser gewaltiger und folgendschwerer geistig-geistlicher Erschütterungen und Zerstörungen. Was an diesem Konzil und darauf folgend geschah, wurde nicht ohne Grund „die französische Revolution in der Kirche“ oder sogar „die kopernikanische Wende“ geheißen. Das, was anfänglich als „Aggiornamento“, als „Updating“, als „zeitgemäße Erneuerung“, als „Retouche“ der Kirche bezeichnet wurde, entartete in der Folge schnell zu einem abbruchbegleiteten, umstürzlerischen Umbau und Neubau mit „unkontrolliertem Wildwuchs“. Viel Fassadenhaftes ließ man dabei bestehen, aber es wurde zum bloßen Stabilisierungsgerüst einer von vielen einflußreichen Kräften gewollten, geplanten Re-Konstruktion. Nach dem Konzil war die katholische Kirche nach innen und nach außen nicht mehr dieselbe, die sie vorher während rund 2000 Jahren war. Die Gestalt und die innere und äußere Haltung, die sie von da an annahm, war eine andere, eine weltoffene, weltfreundliche, ja geradezu welteuphorische. Sie wollte sich ganz bewußt modern und aufgeschlossen zeigen gegenüber dem Zeitgeist. Sie wollte auch modern sein. Sie wollte nicht mehr ausschließen und ausgegrenzt sein, nicht mehr moralisieren, nicht mehr mit Extra-Autorität auftreten, keine Dogmen verkünden, nicht mehr verurteilen, sondern einfach ihren demütigen, schlichten pastoralen Beitrag anbieten, ihren wohlwollenden, brüderlichen Beistand leisten einer Welt, die (ohnehin) grundsätzlich nach Gott sucht. Sie wollte die ganze Welt mit sich versöhnen. Sie wollte ihre Güte und Menschenfreundlichkeit zelebrieren. Sie wollte im Forum aller humanistischen Werke als humanistisch(st)e Institution anerkannt sein.
Sie hatte mit ihrer Pastoralkonstitution „über die Kirche in der Welt von heute“, mit „Erklärungen“ wie jener „über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen – ‘Nostra aetate‘“ und „über die Religionsfreiheit – ‘Dignitatis humanae‘, bisher Undenkbares und stets Bekämpftes als „neue Gebote“, als neue „Verpflichtungen“ für ihre Gläubigen aufgestellt. Sie hatte die jahrhundertealte heilige Liturgie radikal neu geordnet und ziemlich rücksichtslos verordnet. Sie hatte den Ökumenismus (mit den vom römischen Apostolischen Stuhl getrennten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften) neu, dem bisher Geltenden entgegengesetzt definiert.
Noch während des Konzils und vor allem darauf folgend teilten sich die Geister in Progressive und Traditionstreue, in Konservative und Neuerer, und später die Traditionstreuen in (dennoch) „papstverbundene“ und „pastplose“, letztere genannt „Sedisvakantisten“.
Bis rund 1960, kann man sagen, war die römisch-katholische Kirche, insbesondere was ihre Führung betrifft, eine zuverlässige, einheitliche, sich selbst treue, der Welt gegenüber unbeugsame Vertreterin unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in allen Belangen der Lehre und der Moral. Dann geschah der große Dammbruch. Sie gab die Verteidigung, die Abwehr, den Widerstand, den sie bisher heroisch geleistet hatte, urplötzlich auf. Sie wollte sich eines Besseren besinnen. Sie wollte neue Wege gehen, sie wollte „ins Freie der weiten Welt“. Sie öffnete ihre Hochburg; sie riss Fenster und Tore auf. Sie ließ ihre Fallbrücken herunter und lud die Welt ein – zu einem „Tag der offenen Türe“. Und „die Welt“ samt dem kamufflierten Teufel drang ein. Und sie (und er mit ihr) blieb drinnen und drängte die guten, besten, wachsamsten und darum protestierenden, Ungemach prophezeienden Geister in düstere Nebenkammern und finstere Verliese und aus ihrem Haus hinaus. Das Sagen und Bestimmen hatten fortan die Modernen, die Modernisten, die Fortschreitenden, die Fortschrittlichen, die Anti-Konservativen, die Traditions-Überdrüssigen, die Reformer, die „Revisionisten“. Sofort forderten sie den vorbehaltlosen, unbedingten bis blinden Gehorsam ein, den sie selber vorher gegenüber der wahren Autorität nicht (mehr) leisten wollten. Und die gehorsamsgewohnte Herde stutzte, zögerte zwar anfänglich, protestierte auch da und dort, ergab sich aber schließlich den Weisungen von oben in der (unerleuchteten) Annahme, es sei doch alles von bestem Licht, vom Lichte des Heiligen Geistes, Frucht eines neuen pfingstlichen Wehens.
Und unterdessen sind die Früchte dieses „Sacrosanctum Conciliums“ gereift, sichtbar(er) geworden, aufgegangen. Schon allein die einschlägigen Statistiken offenbaren es: seither ging es mit fast allem das Herz und Wesen des Katholischen Ausmachenden (nur oder schwergewichtig) abwärts: Priester, Ordensleute, Missionare, Gottesdienst, Kirchen(gebäuden), Ehe, Familie, Werke, Schule, Parteien, Politik, Medien! Vieles ist unwiederbringlich zerstört. Die Geister, die man rief, wird man jetzt nicht mehr los!
Dieses Konzil wollte kein typisches, dogmatisches Konzil, sondern ein „Pastoral-Konzil“ sein. Es enthält zwar auch „dogmatische Komponenten“, durchaus auch Richtiges, Gutes, Echt-Vertiefendes. Aber es ist nun einmal eine unbestreitbare und unwiderlegbare Tatsache, dass es auch schwach bis total falsch Formuliertes, Missverständliches, ja mit der Vergangenheit Unvereinbares enthält! Es ist also nicht alles einfach „sakrosankt“, unantastbar, unhinterfragbar, unwiderruflich! Wir von deislam glauben, dass die katholische Kirche sich nun (von Rom her), in einer Phase der (Rück-)Besinnung und der Konsolidierung und damit der Berichtigung, der Korrektur befindet. Dieser Prozess („Reform der Reform“) hängt immer von der „Gangart“ des gerade regierenden Papstes ab. Benedikt XVI. hat in diesem Belange schon manch Rettendes geleistet. Wir sind ihm sehr dankbar zum Beispiel für sein Motu Proprio „Summorum Pontificum„. Dieses hat, sozusagen in letzter Minute, die jahrhundertealte Liturgie aus ihrer effektiven, für definitiv gehaltenen Ächtung und Verbannung befreit. Ähnlich rettend hatte er auch schon als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre mit „Dominus Iesus“ eingegriffen. Und schon 1988 hatte Kardinal Josef Ratzinger bei einer Ansprache an die Chilenische Bischofskonferenz gesagt, dass dieses besondere Konzil (das II. Vatikanische) in der Tat keinerlei Dogma verkündet habe und es absichtlich gewählt habe, auf einem bescheidenen Niveau, auf dem eines nur pastoralen Konzils, zu bleiben, dass aber viele es behandeln, als hätte es sich in ein Superdogma verwandelt. Es erweist sich einmal mehr, dass die römische Kirche gerade ihres Papsttums wegen „letztlich“ recht-gläubig, (ortho-dox), voll-gläubig (katholisch) bleibt, auch wenn es manchmal noch so sehr den Anschein hat, als wolle sie ihren unerbittlichen Kritikern (wenigstens teilweise) recht geben, als müsse sie und wolle sie auch in Lehrbelangen Konzession machen. Sie kann es ganz einfach nicht, ebensowenig wie sie das Frauenpriestertum einführen könnte. Ihr, und zwar ihr im und durch das Petrusamt, gilt ja die Verheißung unseres HERRN: „Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
So kann sie (die Kirche), auch wenn sie wollte, gegenüber dem Islam und dem Judaismus letztlich keine (mit ihrem Glauben unvereinbare) „Zugeständnisse“ machen. Der Heilige Geist wird das (immer wieder, wenn manchmal auch spät!) gerade durch den „Kephas“, den „Felsen“ verhindern.
Anonym sagte
Interessant mit welcher Leichtigkeit Sie hier gegen das von Ihnen so hochgehaltene Lehramt argumentieren. Sin sie sich im klaren, dass ein Konzil die höchste lehramtliche Autorität ist, die die Kirche kennt?
Bin mir aber sicher Sie werden sich auch das irgendwie in Ihren Hirnen zurechtgezimmert haben…
deislam sagte
@Anonym, #1:
Falsch; die höchste lehramtliche Autorität, die die Kirche kennt, ist diejenige des Papstes. Die Schlüssel des Himmelsreiches wurden nicht einem Kollegium, nicht dem Apostel-Kollegium, sondern PETRUS (und seinen Nachfolgern) übergeben. Es ist immer der Papst, der ein Konzil legitimiert. Und nur ein von ihm anerkanntes Konzil besitzt auch Autorität. Es hat in der Kirchengeschichte zahlreiche „Konzile“ gegeben, die von den jeweiligen Päpsten nicht anerkannt wurden, sogenannte „Räubersynoden“ („Latrocinien“), siehe z.b. „The Robber Council of Ephesus“. Nun hat tatsächlich Paul VI. das II. Vaticanum anerkannt; somit war es auch ein gültiges Konzil. Aber wie der jetzige Papst Benedikt XVI. – wie in unserem Leitartikel vermerkt – auch schon klar festgehalten hat, war das II. Vaticanum erklärtermaßen nur ein „Pastoralkonzil“. Es hat keine (neuen unfehlbaren) Glaubenssätze verkündet; seine Interpretation muss also gänzlich auf den bestehenden Dogmen gründen!
Wir setzen uns im übrigen keineswegs „mit Leichtigkeit“ über das von uns so hochgehaltene Lehramt hinweg. Wir verteidigen vielmehr das Lehramt der Kirche (und des Papstes im besonderen), indem wir offensichtliche (gravierende) Widersprüche des aktuellen Lehramtes gegenüber demjenigen des vormaligen, allzeitigen Lehramtes nicht einfach hin- und übernehmen. Wer meint, wir „zimmerten da irgendetwas (nach unseren Hirnen) zurecht“, der möge uns anhand konkreter Beispiele nachweisen, dass wir das tun.
Pater Rolf Hermann Lingen sagte
„Offensichtliche (gravierende) Widersprüche des aktuellen Lehramtes gegenüber demjenigen des vormaligen, allzeitigen Lehramtes“ gibt es nicht. Die „Vatikanum 2″-Truppe ist schlichtweg nicht die katholische Kirche.
Es gibt keine Alternative zum sog. „Sedisvakantismus“.
deislam sagte
@Pater Rolf Hermann Lingen, #3:
Der Schluß auf Sedisvakanz ist auch nach unserer Überzeugung nicht grundsätzlich falsch; im Gegenteil! Sehr Vieles spricht laut und deutlich dafür. Wir stehen deshalb auch nicht „auf Kriegsfuß“ mit den Sedisvakantisten. Wir fühlen uns mit vielen von ihnen im Glauben (im Glaubensgut) verbundener als mit den meisten unserer derzeitigen „progressiven“ „Führer“ und „Hirten“, die zum Teil massiv abgewichen sind von der katholischen Lehre und Tradition und deshalb vor noch nicht allzulanger Zeit dafür auch tatsächlich längst exkommuniziert, bzw. aus Amt und Ehren entlassen worden wären.
Dennoch gibt es eine Alternative zum Sedisvakantismus, ganz bestimmt zu Ihrem persönlichen (siehe http://kirchenlehre.com), der uns in seiner Form ganz und gar nicht gefällt! Wir jedenfalls versuchen, einen behutsamen, vorsichtigen Weg zu beschreiten, der unvollständige und ungenügende Prämissen und möglichst jeden logischen „Kurzschluss“ und (daraus folgende) Fehl-Extrapolationen vermeidet. Das gilt vor allem beim Urteilfällen über (insbesondere prominente kirchliche) Personen. Man versündigt sich hier unwahrscheinlich schnell, wenn man aufgrund von („eruierten“ oder „notorischen“) „Akten und Fakten“ allzu „logisch“, „kurz und bündig“ definitiv auf (geistige, seelische) Zustände und Intentionen schließt, die genau genommen nur möglicherweise zutreffen. Und man versündigt sich schwer, man macht sich leicht der kaum wiedergutzumachenden Verleumdung schuldig, wenn man Personen, die man aufgrund von „Indizien“ für intentionelle, böswillige „Gegner der Wahrheit“ hält, mit Namen nennt und dazu noch mit Bezeichnungen „tituliert“, die höchstens übelsten Missetätern und Gottesgegnern gebühren. Manche Sedisvakantisten sind unseres Erachtens zu schnell, zu übereilt, zu scharf, zu hart, zu schroff, zu streng in ihrem „Verdikt“, das sich in Vielem (allzusehr) auf den (bloßen) Wortlaut eines Dogmas oder einer früheren kirchlichen Lehre oder Vorschrift stützt, anstatt (vor allem) auf den (mühsamer zu ergründenden) Wortsinn, der zudem zu einer anderen Zeit, unter anderen Umständen, auch ein (vorher nicht erwogener) geänderter sein kann. Auch die Pharisäer und Schriftgelehrten hatten „gute“, „gewichtige“, „schlüssige“ Argumente gegen Jesus. Sie wurden vom göttlichen Meister aber wegen ihrer impulsiven, unerleuchteten „Trugschlüsse“ (schonungslos) getadelt. So müssen denn „offensichtliche gravierende Widersprüche“ zu vordem Geltendem nicht zwangsläufig (formale) „Häresien“ oder „Abweichungen zum katholischen Glauben“ sein. Auch Päpste können und dürfen (als Päpste) Neues, Ungewohntes, Spekulatives vertreten, ohne gleich ihres Amtes verlustig zu gehen. Ihre Unfehlbarkeit ist eine sehr eingeschränkte (siehe Bulle „Pastor aeternus“).
Kardinal Wetter “würdigt zukunftsweisende Perspektiven des Zweiten Vatikanischen Konzils” « ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM sagte
[...] (Das) Konzil [...]
Logik sagte
Wie kannst du behaubten dass der Islam das Böse ist und dass der Christentum das liebe ist?
Ausserdem.. schonmal was von Qumran-Rollen gehört??? Diese sind Rollen die im Jahre 1947 am toten Meer gefunden wurden und sie sagen einiges darüber aus, dass die jetzige Bibel von den damaligen Römern zu ihren Gunsten um einiges verändert wurde. Das bestätigt die Aussagen im Koran, welcher seit ca 1400 Jahren existiert und auch besagt, dass die wahre biebel von Menschen verfälscht wurde und ein großer Teil nicht mehr in der heutigen Bibel enthalten ist oder verfälscht vorhanden ist.
Die Doku über die Qumran Rollen sollten sich mal alle objektiv anschauen.
Und übrigens hast du Recht indem du sagst, dass nur ein bestimmter vollkommener Weg (Religion) zum Schöpfer führt. Dieser Weg ist keine Partei oder ähnliches (also hat keinen Namen wie z.B. christentum oder ähnliches). Und der Weg ist: nur den einen Schöpfer zu dienen und ihm keinen anderen bei zugesellen. Und die arabische Übersetzung dafür ist lediglich Islam = Gottergebung
Und übrigens vergleiche nicht immer das was die Menschen machen mit dem was in den Schriften steht…denn wenn du irgendwelche Gewalt im Namen von Islam kritisierst dann denke einfach nur an die Kreuzzüge, an die erste Atombombe usw.!
Und ich sage dir der Islam rechtfertigt nur Gewalt in Form von Recht, Ordnung und Selbstverteidigung.
Der Nachbar des Propheten Mohammads hat ihm jeden tag sein Müll vor die Tür des Propheten gestellt. Der Prophet hat den Müll seines Nachbarn entsorgt. Eines Tages war kein Müll vor der Haustür des Propheten. Er sorgte sich um die Gesundheit seines Nachbarn und schaute nach ihm. Sein Nachbar war Jude und bezeugte schliesslich nach dieser aktion des Propheten, dass es nur einen Gott gibt und Mohammad ein Gesandter Gottes ist.
Und wie euch schon andere beschrieben haben… eure aggressive Art und Weise irgendjemanden zu überzeugen wird denke ich nur die jenigen Menschen überzeugen die Hass oder Wut in sich haben. Jeder Mensch der den Schöpfer als Gerecht, Bahrmherzig usw. definiert wird merken, dass die Art und Weise des Propheten mit seinem Nachbarn für ihn bedeutungsvoller und heilliger ist als eure in einigen Texten wirklich aggressive Haltung.
Das meine ich wirklich nicht um irgendjemanden zu beleidigen und nur um eine objektive, ehrliche und gerechte Aussage zu machen. Falls jemand sich angegriffen fühlte bitte ich Gott un auch ihn um Vergebung. Denn Gott wird mir nicht vergeben wenn die Person mir nicht vergiebt. Danke!
deislam sagte
@Logik, #6:
Dein Kommentar gehört eigentlich nicht hierher. Du nimmst damit ja nicht Stellung zu unserem Artikel „(Das) Konzil“. Dennoch, wir wollen kurz darauf eingehen: Die Qumran-Rollen betreffen nur das nicht-christliche Judentum. Sie „beweisen“ nichts und können auch nichts beweisen GEGEN die Schriften des NEUEN TESTAMENTES, gegen DIE CHRISTEN, gegen DIE KIRCHE.
Der EINE Weg, der zum Schöpfer, zu GOTT, zum VATER führt, ist JESUS CHRISTUS in GÖTTLICHER PERSON. Sein LEBEN, Seine LEHRE, Seine FÜHRUNG ist DER Weg. Der Islam verleugnet JESUS als GOTT und verfälscht Sein EVANGELIUM und ist insgesamt der (ein) AB-WEG von GOTT, nicht eine HIN-Führung zu Gott, sondern eine WEG-Führung von Gott. Das Geschichtchen mit dem „Müll vor der Tür des Propheten“ mag ja stimmen. Aber damit kannst Du noch lange nicht die Güte und Rechtschaffenheit und gar Heiligkeit Eures „Propheten“ beweisen. Jeder (notorische) Übeltäter und Verbrecher hat auch „gute Fragmente“ seines Lebens vorzuweisen. Welche Missetaten, welche scheußlichen Grausamkeiten Mohammed vollbracht hat, verschweigt man dann einfach, wenn man ihm (ergeben und blind-vertrauend) anhangen will. Mohammed hat durch sein ganzes Leben, sein ganzes Tun, seine ganze Lehre bewiesen, dass er NICHT „ein Gesandter Gottes“ war. Sein Leben und seine Lehre widersprechen nicht nur JESUS, sondern auch allen wahren Propheten des Alten Bundes.
Und noch dies: wenn Muslime GEWALT, und zwar auch ROHE, UNMENSCHLICHE GEWALT, anwenden, dann tun sie das, was in ihrer „Heiligen Schrift“, im Koran, (als Gebot „Allah’s“) steht. Wenn Christen unmenschliche, ungerechte (physische) GEWALT anwenden, dann tun sie etwas, was NICHT in ihrer Heiligen Schrift, im Evangelium, im Neuen Testament, steht!
Logik sagte
Im Namen Gottes des Allerbahrmers des Bahrmherzigen.
Du behauptest viel deislam… Jedoch kannst du deine Behauptung nicht beweisen…
In wiefern unterschied sich Mohammad von Moses so extrem wie du es meinst?
Und ausserdem hat Mohammad historischen quellen nach keine scheußlichen Grausamkeiten vollbracht. Und wenn du eine Ahnung über den Islam hättest und wirklich ehrlich zu dir selber bist. Ich rede nicht von den Menschen die sich Muslime nennen. Sondern das was im Koran steht. Denn ich habe die Bibel gelesen nachdem ich einiges aus dem Koran gelesen habe. Und ich war ehrlich gesagt ziemlich baff… Da stehen Dinge die viel extremer, bösartiger, rassistischer und gewaltätiger sind als die im Koran.
Das ist echt objektiv btrachtet von mir. Ich kanns dir alles beweisen was ich gelesen habe und nicht aus dem Kontext herraus wie die christlichen Missionäre es tuen sondern objektiv ohne Vorurteile!
Das ist echt Krass!
Daniel Wotziak sagte
@Logik, #8:
Deislam glaubt, dass ein paar Bücher authentisch sind und das Leben von Jesus Christus beschreiben. Dies ist die Grundlage seines Glaubens. Muslims glauben, dass Mohammed Erscheinungen hatte, durch die Gott zu ihm gesprochen hat. Unter anderem hat er diese im Koran aufgenommen, der als Leitfaden für Muslime dient. Dies ist die Grundlage ihres Glaubens.
Seit Jesus wirken auf Erden vor 2000 Jahren hat sich viel getan, ebenso seit der Erstellung des Koran fast 1500 Jahren. Insbesondere bei letzterem haben dies viele Muslime erkannt.
Deislam ist sehr belesen, was die katholische Kirche angeht; er scheint sich sein Bild vom Islam gemacht und zwar ein simples negatives Bild. Er nimmt den Koran so wie er ist, wort-wörtlich. Zudem führt er hier Beispiele auf, von Menschen oder Staaten, die den Islam so interpretieren und predigen, um Menschen zu unterdrücken. Man findet hier auch etliche negative Beispiele für die katholische Kirche – sehr viel in der Vergangenheit, viele kleine auch noch heute. Deislam scheint allerdings nicht von seiner simplen Haltung abweichen zu wollen. Er scheint sich auch gar nicht die Mühe machen zu wollen.
Ich habe auch nichts dagegen, da er klare Argumente darlegt, warum der katholische Glauben für ihn der einzig wahre Glauben ist und warum er Gespräche für Menschen, die sich nicht zum Christentum bekehren lassen für sinnlos hält.
Ich bin allerdings für eine Ko-Existenz von Religionen. Ich kenne viele Muslime – wohl im Gegensatz zu Deislam, da diese sich nicht bekehren lassen – und keiner hasst Christen oder Juden oder sonst irgendwen. Ganz im Gegenteil. Und wenn jemand anders behauptet, dass sein Prophet oder Gott der einzig wahre ist, dann warum nicht. Es ist sein persönlicher Glaube. Und wenn er diesen Glauben für die Wahrheit hält – na und?
Ich halte Deislams Äußerungen, wie hier geschildert, allerdings auch für sehr gefährlich. Er macht den Eindruck, als ob _alle_ Muslime Hass erfüllte Menschen sind, obwohl dies nur für einen sehr kleinen Teil gilt. Genauso wie es ein paar Hass erfülte Christen gibt. Und wenn die Verbreitung solcher Äußerungen christlich ist, bin ich sehr enttäuscht vom Christentum.
deislam sagte
@Logik, #8:
Du meinst, wir könnten unsere Behauptungen nicht beweisen. Nun denn, so wollen wir Dir ein paar Webseiten nennen, die das Geschichtsbild Mohammeds zeichnen:
„Robert Spencer, ‘The Truth About Muhammad’“; „Robert Spencer: Books“; „Finding Out the Truth About Muhammad“; „The Prophet of Doom“;
„The enigma of Islam: The two faces of Muhammad“; „What they will not tell you about Prophet Muhammad“. Das soll vorerst genügen. Wenn Du Lust auf mehr hast, geben wir Dir gerne weiteren Klärungsstoff an.
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #10
Robert Spencer scheint ja sehr unbeeinflusst zu sein:
„Er war Mitglied des Christian-Islamic Forum, einer katholische Gruppe deren Aufgabe es ist, Muslime zum Christentum zu bekehren.“ (siehe hier).
„What they will not tell you about Prophet Muhammad“. Du hast hier den Autor vergessen. Er nennt sich The Real Angel Gabriel. Scheint auch auf eine objektive Betrachtungsweise hinzudeuten.
Deislam, Du hast Dir ein Bild gemacht und dies willst Du Dir unter keinen Umständen zerstören lassen. Das ist schade. Ich bin
Hier deshalb nochmal meine Fragen:
Wie sollen sich “Christen” Muslime gegenüber verhalten?
Was Du denkst, wie Menschen reagieren könnten, die Deine Seite lesen?
logik sagte
Im Namen Gottes des Allerbahrmers des Barmherzigen.
Deislam… Wirklich. Das was du vorlegst sind keine Beweise sondern Interpretationen von Antimuslimen! Solche wie du es bist.
Deislam bitte… Es gibt leider Leute die sich Muslime nennen und Antichristen sind genauso wie du ein Antimuslim bist und es in dieser Seite verdeutlichst.
Wie gesagt… das was zählt ist allein der Koran und nicht irgendwelche Interpretationen von irgendwelchen Menschen wie du und ich! Ich gebe dir etwas aus der Bibl oder dem Koran. Nichts anderes.
Du sagst: Wenn Christen unmenschliche, ungerechte (physische) GEWALT anwenden, dann tun sie etwas, was NICHT in ihrer Heiligen Schrift, im Evangelium, im Neuen Testament, steht!
Die heilige Schrift der jetzigen Christen ist doch die Bibel oder irre ich mich jetzt???? Und nicht nur das neue Testament denn das mein lieber würde dann bestätigend zu den Qumran-Rollen sein, dass das neue Testament von Jemanden Verfasst worden sein der wahrscheinlich gar nicht wirklich gläubig war.
Also in der jetzigen christlichen heiligen Schrift (Bibel) steht:
Das Buch Deuteronomium, Kapitel 7
Israel und die Völker des Landes
1 Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt – Hetiter, Girgaschiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die zahlreicher und mächtiger sind als du -,
2 wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen
3 und dich nicht mit ihnen verschwägern. Deine Tochter gib nicht seinem Sohn und nimm seine Tochter nicht für deinen Sohn!
Das Buch Deuteronomium, Kapitel 13
Die geheime Anstiftung zum Abfall
7 Wenn dein Bruder, der dieselbe Mutter hat wie du, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau, mit der du schläfst, oder dein Freund, den du liebst wie dich selbst, dich heimlich verführen will und sagt: Gehen wir und dienen wir anderen Göttern – (wobei er Götter meint,) die du und deine Vorfahren noch nicht kannten,
8 unter den Göttern der Völker, die in eurer Nachbarschaft wohnen, in der Nähe oder weiter entfernt, zwischen dem einen Ende der Erde und dem andern Ende der Erde -,
9 dann sollst du nicht nachgeben und nicht auf ihn hören. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihm aufsteigen lassen, sollst keine Nachsicht für ihn kennen und die Sache nicht vertuschen.
10 Sondern du sollst ihn anzeigen. Wenn er hingerichtet wird, sollst du als Erster deine Hand gegen ihn erheben, dann erst das ganze Volk.
11 Du sollst ihn steinigen und er soll sterben; denn er hat versucht, dich vom Herrn, deinem Gott, abzubringen, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.
Der Abfall einer Stadt
13 Wenn du aus einer deiner Städte, die der Herr, dein Gott, dir als Wohnort gibt, erfährst:
14 Niederträchtige Menschen sind aus deiner Mitte herausgetreten und haben ihre Mitbürger vom Herrn abgebracht, indem sie sagten: Gehen wir und dienen wir anderen Göttern, die ihr bisher nicht kanntet!,
15 wenn du dann durch Augenschein und Vernehmung genaue Ermittlungen angestellt hast und sich gezeigt hat: Ja, es ist wahr, der Tatbestand steht fest, dieser Gräuel ist in deiner Mitte geschehen,
16 dann sollst du die Bürger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt und an allem, was darin lebt, auch am Vieh, mit scharfem Schwert die Vernichtungsweihe vollstrecken.
17 Alles, was du in der Stadt erbeutet hast, sollst du auf dem Marktplatz aufhäufen, dann sollst du die Stadt und die gesamte Beute als Ganzopfer für den Herrn, deinen Gott, im Feuer verbrennen. Für immer soll sie ein Schutthügel bleiben und nie wieder aufgebaut werden.
18 Von dem, was der Vernichtung geweiht war, soll nichts in deiner Hand zurückbleiben, damit der Herr von seinem glühenden Zorn ablässt und dir wieder sein Erbarmen schenkt, sich deiner annimmt und dich wieder zahlreich macht, wie er es deinen Vätern geschworen hat
Das erste Buch Samuel, Kapitel 15
Der Krieg gegen die Amalekiter. Sauls Verstoßung
1 Samuel sagte zu Saul: Der Herr hatte mich gesandt, um dich zum König seines Volkes Israel zu salben. Darum gehorche jetzt den Worten des Herrn!
2 So spricht der Herr der Heere: Ich habe beobachtet, was Amalek Israel angetan hat: Es hat sich ihm in den Weg gestellt, als Israel aus Ägypten heraufzog.
3 Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!
Matthäus 5
Gesetz, Propheten und Reich der Himmel
17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.
18Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.
19Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
20Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Das sind Fakten! Und es geht mir echt nicht darum jemanden zu beleidigen!
deislam sagte
@Logik, #12:
Es ist doch wohl klar, dass Kritiker des Islams wie Robert Spencer „Antimuslime“ sind. Aber das schließt nicht notwendigerweise ein, dass sie un-objektiv sind in ihrer Beurteilung und in ihrem Urteil. Wer hingegen erklärtermaßen Pro-Muslime ist, der kann unmöglich objektiv sein; denn der Islam ist OBJEKTIV GESEHEN, objektiv betrachtet, objektiv beurteilt solcherart, dass man NICHT FÜR ihn sein kann; denn alles objektiv Seiende kommt von GOTT; der Islam aber kommt NICHT von GOTT.
Die Heilige Schrift der Christen ist „die Bibel“, stimmt. Aber das Spezifische der Christen ist u.a. festgehalten im NEUEN TESTAMENT und nicht im Alten. Was in den Schriften (Büchern) des Alten Bundes geschrieben steht, ist vor allem GESCHICHTE. Die kriegerischen Anweisungen, Aufforderungen, Befehle Gottes galten damals ausschließlich für das auserwählte und zu bewahrende Gottesvolk. Diese haben für uns Christen seit Anno Domini 1 keine Gültigkeit mehr. Und Jesus Christus, ALSO GOTT IN PERSON, ist nicht gekommen, um „das Gesetz und die Propheten aufzuheben“, sondern um sie zu ERFÜLLEN, um sie IN VOLLENDUNG, IN VOLLKOMMENHEIT, in richtiger, göttlicher AUSLEGUNG zu LEHREN und zu LEBEN!
Auch uns geht es echt nicht darum, jemanden zu beleidigen. Wir wollen nur ZEUGNIS geben für DIE WAHRHEIT. Und die tut nur dem weh, fügt nur dem „Leid“ zu, der sie (noch) nicht erträgt.
deislam sagte
@Daniel Wotziak, #11:
Selbstverständlich ist Robert Spencer „beeinflusst“, wie jedermann beeinflusst ist von dem, was er erfährt, was er hört, was er liest, was er sieht, was er studiert. Also: unbeeinflusste Menschen gibt es gar nicht! Trotz aller Beeinflussung kann ein Mensch objektiv sein.
Und es ist auch klar, dass wir uns „ein Bild gemacht“ haben und es uns nicht zerstören lassen wollen. Du darfst davon ausgehen, dass wir alles, was wir schreiben, aus UN-ERSCHÜTTERLICHER ÜBERZEUGUNG in Worte fassen. Und auch das heißt nicht, dass wir deswegen UN-OBJEKTIV wären. Objektiv sein heißt ja: WAHRHEITSGEMÄß sein!
Und nun noch zu Deiner wiederholten Frage: Wie sollen sich Christen gegenüber Muslimen verhalten?
Sie sollen sich verhalten wie es Christen gebührt: MISSIONARISCH, APOSTOLISCH, das heißt, sie sollen mit Muslimen keine „Freundschaft“ und schon gar keine „Brüderlichkeit“ leben, solange die Muslime, mit welchen sie Kontakt haben, keine ehrliche Offenheit zeigen gegenüber dem Gnadenangebot des christlichen Glaubens, solange sie keine Bereitschaft bekunden, die christliche Verkündigung auch wohlwollend entgegen- und anzunehmen. Denn die Gebote Christi und der Apostel sind eindeutig: „Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf und grüßt ihn nicht.“ (2. Johannes 10) „Aber sollten auch wir oder ein Engel vom Himmel euch eine andere Heilsbotschaft verkünden, als wir euch verkündet haben, der sei verflucht“ (Galater 1, 6-8).
Wie Menschen reagieren, die unsere Seiten lesen, siehst Du ja laufend: meistens ablehnend, verurteilend; äußerst selten zustimmend. Aber daraus machen wir uns nichts. Wir sind nur EINEM verpflichtet: der WAHRHEIT: GOTT: JESUS CHRISTUS, UNSEREM HERRN, dem Richter über LEBENDE und TOTE!
Logik sagte
Im Namen Gottest des Allerbahrmers des Barmherzigen.
Naja Du widersprichst dich sehr und sprichst immer am Thema vorbei. Das was du sagst ist ausserdem deine Meinung und sie ist nicht objektiv und nicht ausschlaggebend! Ich gab etwas über eine kleinigkeit die geschrieben steht und jeder sollte sie objektiv betrachten.
Das was du von dir gibst sind nur DEINE Behauptungen. Nichts mehr!!! Und wie andere schon geschrieben haben hast du eine Behauptung in dir fest ein graviert und du kannst nicht mehr etwas objektiv betrachten und hast doch wohl den hass in dir weil du andere beleidigst! Wenn das dein Glaube ist…naja dann sein mal ehrlich zu dir selber!
Friede sei mit euch!
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #14:
Ich habe nicht gefragt „wie Menschen reagieren, die diese Seite lesen“, sondern
„Was Du denkst, wie Menschen reagieren könnten, die Deine Seite lesen?“
Bist Du nicht der Ansicht, dass Menschen denken könnten, alle Muslime sind schlechte Menschen; also verachte ich alle Muslime; ja rede nicht mehr mit ihnen; ja tue ihnen vielleicht schlimme Dinge an. Bist Du nicht dieser Ansicht, dass Deine Seite einen Hass auf Muslime hervorbringt oder provoziert?
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #13:
Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass diese Seite Christentum = Anti-Islam heissen müsste. Und mit Christentum meine ich hier Deine, wie Du immer sagst „objektive“ Auslegung, des Christentums. Du gibst hier schon recht fanatische Äußerungen wieder.
Heute habe ich einen sehr schönen Artikel in der Süddeutschen Zeitung über den Moschee-Bau in Mannheim gelesen. Er hat deutlich gemacht, dass es auch ein sehr schönes, angenehmes und tolerantes Zusammenleben zwischen den Religionen, hier Christentum, Islam und Judentum, geben kann. Es macht mich sehr glücklich zu wissen, dass Menschen wie Du doch in der Unterzahl sind, und Christentum doch etwas anderes ist, als dass, was Du hier beschreibst.
deislam sagte
@Daniel Wotziak, #16:
Auch diese Frage-Präzisierung sei Dir noch beantwortet:
Wir denken nicht, dass Menschen, die unsere Seiten lesen, deswegen darauf schließen könnten, „alle Muslime seien schlechte Menschen“ und „also verachte ich alle Muslime“; denn wir haben an vielen Stellen klargemacht, dass nicht die Muslime allgemein schlechte, böse Menschen sind, sondern dass ihr Glaube, bzw. der Islam, falsch, verkehrt, widergöttlich, schädlich, gefährlich, zerstörerisch ist. Aber es gibt tatsächlich auch viele Muslime, „die schlechte (und deshalb zu verurteilende) Menschen sind“, z.B. die Terroristen, die physisch Gewalttätigen jeglicher Couleur. Aber wir stacheln mit unseren Artikeln und Kommentaren niemanden an, Muslimen „schlimme Dinge anzutun“ oder sie zu hassen.
deislam sagte
@Daniel Wotziak, #17:
Ganz richtig: „Christentum = Anti-Islam“. Eine Gleichung kann man ja immer umkehren! Unsere Äußerungen zum Christentum und zum Islam sind aber objektiv betrachtet keineswegs „fanatisch“. Sie sind „nur“ klar, deutlich, ungeschminkt, ungeheuchelt. Auch wenn wir in der „Unterzahl“ sind, so ist das Christentum dennoch nicht etwas anderes als das, was wir hier beschreiben; denn wir halten uns dabei an die allzeitige, offizielle Lehre und Praxis der Kirche. Die weitaus größte Zahl der Christen aber sind schwache, oberflächliche, kompromissbereite, „tolerante“, weltliche „Gläubige“.
deislam sagte
@Logik, #15:
„Ausschlaggebend“ und maßgeblich ist zugegebenermaßen nicht das, was wir hier schreiben, sondern was JESUS CHRISTUS bezeugt und gelehrt hat und durch SEINE vom HEILIGEN GEISTE geleitete KIRCHE allzeit bezeugt und gelehrt hat. Unsere Stellungnahmen richten sich aber genau nach Letzterem. Wir „behaupten“, wir erfinden, wir kreieren nichts Neues, nichts Eigenes, nichts persönlich Eingebildetes. Wenn Du gegenteiliger Meinung bist, weise es uns nach!
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #19:
„Die weitaus größte Zahl der Christen aber sind schwache, oberflächliche, kompromissbereite, “tolerante”, weltliche “Gläubige”.“
Genauso hatte ich auch Jesus in Erinnerung. Würden die Menschen Deiner Glaubensauffassung folgen, wäre das Christentum heute sicherlich eine kleine irrelevante Religion.
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #18:
„wir haben an vielen Stellen klargemacht, dass nicht die Muslime allgemein schlechte, böse Menschen sind, sondern dass ihr Glaube, bzw. der Islam, falsch, verkehrt, widergöttlich, schädlich, gefährlich, zerstörerisch ist“
Wie sich aber diesen Menschen gegenüber verhalten, wenn sie an diesem „verkehrten“ Glauben festhalten wollen?
„Aber wir stacheln mit unseren Artikeln und Kommentaren niemanden an, Muslimen “schlimme Dinge anzutun” oder sie zu hassen.“
Bist Du wirklich so naiv. Neo-Nazionalsozialisten lecken sich doch die Finger nach solchen Webseiten wie dieser. Du lieferst doch perfekte Argumente für sie.
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #20:
„Wir “behaupten”, wir erfinden, wir kreieren nichts Neues, nichts Eigenes, nichts persönlich Eingebildetes. Wenn Du gegenteiliger Meinung bist, weise es uns nach!“
Nun, ihr nehmt die für euch relevanten Dokumente (die Evangelien und vielleicht noch weitere unterstützende Dokumente) und beruht darauf, dass in diesen die Wahrheit geschrieben steht. Das ist sicherlich nicht eingebildet, muss aber auch nicht der Wahrheit entsprechen. Ihr seht diese Dokumente nicht im heutigen Kontext, sondern nehmt sie wort-wörtlich.
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #19:
„denn wir halten uns dabei an die allzeitige, offizielle Lehre und Praxis der Kirche.“
Naja, die Praxis der Kirche wird von euch ja des öfteren kritisiert. Somit entspricht dies nicht ganz der Wahrheit.
Was die offizielle Lehre angeht – ist diese etwa christlich, nur weil sie so von der Kirche definiert wird? Priester dürfen nicht heiraten. Homo-sexualität ist gegen die Natur. Etc. Solche Statements sind christlich, weil die katholische Kirche diese so sagt?
Logik sagte
Im Namen Gottes des Allerbahrmer des Bahrmherzigen!
Ich solls beweisen? Fast alles was du von dir gibst ist nicht aus den Dokumenten der Biel oder dem Koran! Du stellst behauptungen über den Koran. Deine Behauptungen und nichts mehr. Im Gegensatz habe ich etwas aus der Bibel kopiert und hier eingefügt!
Mein Freund der Koran sagt dir nicht, dass du im KRIEGSFALL alles vernichten sollst was du vor dir siehst.
Du sollst nichtmal einen Ast zerstören, kein Bau zerstören, keine Frauen töten, keine Kinder töten, keine alten Menschen töten und wenn dein Gegner sich ergibt sollst du ihm vergeben(Allerbahrmer und Bahrmherzige)!
Der Nachbar des Propheten war Jude. Warum hat der Prophet ihn nicht umbringen lassen wenn er doch so brutal war wie z.B. die Kreuzzügler oder diejenigen die die Atombombe geschmissen haben oder ähnliche oder wie du es bahuptest?
Noch etwas:
Edward Gibbon, Thomas Carlyle und Johann Wolfgang Goethe : Der islamische Religionsstifter Mohammed hat viele westliche Denker fasziniert von Dietrich Alexander
Thomas Carlyle, schottischer Historiker und Essayist, schrieb in „Der Held als Prophet“, Mohammed sei eine „stille, großartige Seele“ gewesen, die sich „nicht helfen konnte, einfach aufrichtig zu sein“.
Der Schriftsteller Sir George Bernhard Shaw verzeichnete über Mohammed : „ICH HABE IHN STUDIERT, DIESESN WUNDERBAREN MANN, UN MEINER MEINUNG NACH WAR DIESER WEIT VONEINEM ANTICHRISTEN ENTFERNT!!!
Man kann nicht umhin, ihn den Retter der Menschheit zu nennen.“ Shaw fügte 1936 in „Der wahre Islam“ dunkel prophezeiend hinzu : „Wenn irgendeine Religion die Chance hat, über England, über Europa zu herrschen in den kommenden 100 Jahren, dann ist es der Islam
Die britischen Historiker Edward Gibbon und Simon Oakley schrieben in ihrer „History of the Saracen Empire“ (London, 1870) : „Mohammed errang seinen großen Lebenserfolg schlicht durch MORALISCHE KRAFT.“ Nicht die Verkündung, sondern die Nachhaltigkeit seiner Glaubenslehre sei so außerordentlich erstaunlich.
Mahatma Gandhi kam 1924 zu der Erkenntnis : „Es war NICHT DAS SCHWERT, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die rigide Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Mohammed. Es war seine peinlich genaue Beachtung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission.“
Schon als 23jähriger pries Johann Wolfgang von Goethe den Propheten Mohammed. Die Faszination des Islam und seines Begründers ließ den Dichter sein ganzes Leben nicht mehr los. Noch der 70jährige Goethe bekennt in aller Öffentlichkeit, daß er sich mit dem Gedanken trage, „ehrfurchtsvoll jene heilige Nacht zu feiern, wo der Koran vollständig dem Propheten von obenher gebracht ward“. Er setzte dem Islam mit seinem „West-östlichen Divan“ ein literarisches Denkmal.
Eine von ihm selbst verfaßte Ankündigung dieses Werkes enthält gar den erstaunlichen Satz, der Verfasser des Buches lehne „den Verdacht nicht ab, daß er selbst ein MUSLIM(GOTTERGEBENER) sei“.
Friede sei mit euch!
deislam sagte
@Daniel Wotziak, #24:
Wir kritisieren nie die Kirche, sondern wir kritisieren jene, die sich nicht an das halten, was die Kirche durch die Jahrhunderte offiziell ausdrücklich gelehrt und praktiziert hat. Und wir kritisieren jene, die ihren durch die HEILIGEN bezeugten und gelebten (unveränderlichen, allzeit gleich gültigen – katholischen -) GEIST verraten. Diese durch alle Jahrhunderte gleich bleibende Lehre und Praxis der Kirche ist selbstverständlich CHRISTLICH, weil sie mit dem übereinstimmt, was GOTT, der HEILIGE GEIST, will und offenbart und lehrt und gutheißt und beglaubigt.
deislam sagte
@Logik, #25:
Was „Dein Freund der Koran“ alles „Barmherziges“ aussagt, kannst Du ja mal nachlesen in unserem Beitrag „Was ist der Islam wirklich?“ Dann, bitte, sage uns, aus welchen Suren Du das folgende Zitat ableitest: „Du sollst nicht einmal einen Ast zerstören, keinen Bau zerstören, keine Frauen töten, keine Kinder töten, keine alten Menschen töten, und wenn dein Gegner sich ergibt sollst du ihm vergeben.“ Im übrigen ist es auch uns klar, dass der Islam „viele westliche Denker fasziniert“ hat und noch fasziniert. Das ist VOR GOTT keine Referenz für ihn. Es gibt ja auch viele westliche Denker und Berühmtheiten, die GOTTLOS oder VERBRECHER waren oder sind.
Logik sagte
Im Namen Gottes des Allerbahrmer des Bahrmherzigen!
Das ist mir auch bekannt! Also gilt das gleiche auch für dich mit deinen Beispielen mit denen du versucht hast mich von der Sicht zu überzeugen die du hast!
Dein Beitrag „Was ist Islam wirklich“ ist völlig daneben rübergebracht! Das ist deine Ansicht, deine Behauptung. Du beziehst dich nur auf die Sachen die dir zugute kommen.
Noch etwas:
Bibel
5.Mose 33 Vers 2
Er sprach: Der Herr ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Seir her. Er ist erschienen vom Berge Paran her und ist gezogen nach Meribat-Kadesch; in seiner Rechten ist en feuriges Gesetz für sie. Wie hat er sein Volk lieb! Alle Heiligen sind in deiner Hand. Sie werden sich setzen zu deinen Füßen und werden lernen von deinen Worten.
Diese Stelle wird gerne von den christlichen Theologen auf Jesu bezogen. Die Beschreibung paßt aber gar nicht auf Jesu. Jesu hatte kein feuriges Gesetz, und zu ihm kamen keine 10.000 Leute und setzten sich ihm zu Füßen, um von ihm zu lernen. Jesu führte die ganze Zeit nur Streitgespräche mit den Hohen Priestern und dem Hohen Rat. Ja man wollte Jesu sogar töten. Pharan ist in der Wüste von Mekka, wo sich Ismael mit seiner Mutter Haga nach dessen Verstoßung niederließ. Jesu war dort nie anwesend. Die drei Berge, die hier beschrieben sind, sind die Berge der drei Propheten Mose-Jesu-Muhammed.
Muhammed kam mit einem feurigen Gesetz, und Tausende kamen noch zu Lebzeiten Muhammed nach Mekka und später nach Medina, um von der Religion zu lernen. Als der Prophet nach Mekka einzog, waren über 10.000 Muslime mit ihm.
Psalm 72 Vers 8-17
Er soll herrschen von einem Meer bis ans andere, und von dem Strom bis den Enden der Erde. Vor ihm sollen sich neigen die Söhne der Wüste, und seine Feinde sollen Staub lecken. …denn er wird den Armen erretten, der um Hilfe schreit, und den Elenden, der keinen Helfer hat. Er wird gnädig sein den Geringen und Armen, du den Armen wird er helfen. Er wird ihre Seele aus dem Trug und Frevel erlösen und ihr Blut ist wert geachtet vor ihm. Er soll leben und man soll ihm geben vom Gold aus Saba. Man soll immerdar für ihn beten und ihn täglich segnen.
Wer hat seine Herrschaft von einem Meer zum anderen Ausdehnen können, und Unterwarf die Königreiche? Vor wem neigten sich die Wüstensöhne? Wer nahm den Kampf gegen die Armen und Unterdrückten auf, und schaffte es, daß auch ihr Leben geachtet wurde? Das wichtige ist hier, für wen wird Gebetet und für wen spricht man Segenswünsche? Alle diese Erwartungen treffen nur auf Muhammed zu. Einige Stellen kann man im geistigen Sinne hier auch auf Jesus beziehen. Aber beten und segnen trifft nicht auf Jesu. Jesu wird ja als Gott verehrt. Man betet Jesu an, aber man wünscht ihm keinen Segen, und man betet nicht für ihn.
In den fünf täglichen Gebeten der Muslime, wird Muhammed jedesmal der Segen gewünscht. Man betet für Muhammed und für seine Familie.
Muhammed in den Evangelien.
Matthäus 21 Vers 42
Jesu sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift “Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt. Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen, auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.
Ismael ist der verworfene Stein. Die Araber bzw. Muhammed stammen ja von Ismael ab. In Muhammed fand das Prophetentum ihren Abschluß. Muhammed ist der Eckstein, der durch die Übernahme als Prophet seinen Platz fand. Das größte religiöse Fest findet nicht mehr in Jerusalem statt, sondern in Mekka. Millionen Pilgerer zieht es zum Gotteshaus der Kaaba. Das Auftreten Muhammed war wahrhaftig ein Wunder in den Augen der Juden. Jeder der auf den Stein (Islam) fiel, wurde zerschmettert. Muhammed schickte Gesandtschaften mit Briefe, zu den verschiedensten Herrscher. Der Prophet forderte die Herrscher auf, die Religion des Islam als ihr Heil anzunehmen, wenn nicht, würden sie sich Gottes Strafe unterziehen. Und tatsächlich schon Jahre später gingen ihre Reiche unter.
Am deutlichsten auf die Verkündigung Ahmad ist die Verheißung im Johannes-Evangelium.
Das neue Testament geht nur auf das griechische zurück. Es gibt kein hebräischen oder aramäischen Text des NT. Jesus sprach nicht griechisch, sondern aramäisch bzw. hebräisch. Die Schreiber der Evangelien waren aber ausschließlich Griechen. Im Evangelium finden sich Schilderungen, die typisch griechische Verhältnisse widerspiegeln, aber keineswegs palästinänsiche Verhältnisse. Das gibt auch die heutige Bibelwissenschaft zu. Keiner nach den genannten Evangelien, ist auch der Schreiber. Noch vor 30 Jahren war man der Überzeugung, daß das Johannes-Evangelium auch von Johannes selbst verfaßt wurde. Diesen Irrtum gesteht man mittlerweile schon lange ein. All diese Gegebenheiten muß man bei der Deutung des Evangelium beachten. Die Schreiber der Evangelien schrieben nach ihrem Verständnis und nach ihrer Deutung. Ihre
Quellen, von der sie die Evangelien niederschrieben, waren meisten nur mündlich. So läßt sich heute nicht mehr nachprüfen, wie es sich mit dem griechischen Namen „Paraklet“ was in der deutschen Fassung als Tröster und als Heiliger Geist wiedergegeben wird, verhielt. Hat der Schreiber damals etwas anderes unter diesem Namen verstanden, oder vertauschte er ganz einfach die beiden ähnlich klingenden Namen „Paraklet und Paraklyt.“ Zwei ähnlich klingende Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Paraklet bedeutet soviel wie Helfer, Fürsprecher, während Paraklyt bedeutet: der gelobte, der gepriesene, was sich in dem arabischen Wort Ahmad bzw. Muhammed widerspiegelt. Ahmad wie Muhammed heißen ja, der Gepriesene. Bilden sie sich nun selber ein Urteil über die Aussage Jesus; was nach ihm kommt.
Johannes 14 Vers 16
Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit.
Jesus verheißt, vor seiner Himmelfahrt, auf einen anderen. Die christliche Theologie sieht in dem Tröster den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist aber Gott, Jesu und Geist. Nach christlichem Verständnis ist aber der Heilige Geist immer und überall zu Gegend. Der Heilige Geist war auch schon immer da. Hat Gott sich, als er Mensch wurde, sich erst dann geteilt? Weiß Jesus nicht, daß der Geist auch schon am Anfang war. Gott in menschlicher Gestalt, weis nicht was er sagt ! Oder hat er sein göttliches Vergessen? Wie kann er aber dann wieder Gott werden, wenn er sich als Mensch nicht mehr erkennt? Sagen die Theologen nicht, Jesus ist bei uns aller Tage, Jesus spricht aber hier: der andere ist bei euch bis in Ewigkeit. Wenn man aus diesen Textstellen den Heiligen Geist bzw. Jesus selber herauslesen kann, so gehört schon eine Menge Phantasie dazu. Mit dem Tröster ist ganz klar ein Mensch gemeint, der eine Botschaft Gottes bringt, die bis in die Ewigkeit Bestand haben wird. Schließlich sagte ja Jesus: von euch wird’s genommen und anderen gegeben. Also müssen die anderen wieder eine neue Botschaft bekommen. Der Botschafter war der Prophet Muhammed mit dem Qur‘an.
Joh. 14 Vers 17
…den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Das das Prophetentum auf die Araber übergeht, wußten die Juden ja nicht. Aber Jesus Anhänger, die von der wahren Botschaft Jesus überzeugt waren, diese werden natürlich Ahmad erkennen. Denn Ahmad verkündet das gleiche wie Jesus. Und die Botschaft die Ahmad bringen wird, wird bei ihnen bleiben. Die Botschaft des Qur‘an bleibt in den Herzen der Gläubigen bis zum ende aller Tage.
Joh. 14 Vers 26
Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Jesus, der gleichzeitig Gott ist, will nach sich jemanden schicken, der ihnen lehren soll. Wenn Jesus, seinen Anhängern nicht schon als Gott was lehren konnte, wie soll er es denn als
Heiliger Geist tun? Was ihn als Mensch nicht möglich war, holt er nun in der Gestalt des Heiligen Geistes nach! Die Erklärung für diesen Text ist schon sehr weit hergeholt. Es ist wohl ganz offensichtlich, das ein Botschafter kommen soll, der ihre Sprache spricht, das heißt: ein Botschafter aus Fleisch und Blut, mit menschlicher Stimme. Da nach Jesus ja kein weiterer Prophet aufgetreten ist, der den Anspruch erhob ein Prophet zu sein, und das mit Erfolg, kann es sich hier nur um die Ankündigung Ahmad handeln.
Joh. 14 Vers 30
Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir.
Der Fürst der kommen soll, ist anders wie Jesus. Nach der christlichen Theologie sind aber die drei Gottheiten gleich. Muhammed tritt wahrhaftig anders auf als Jesus.
Joh. 16 Vers 5
Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?
Wie widersprüchlich nur die Aussagen im Evangelium sind. Die ganze Zeit wird von der Kreuzigung Jesus geredet, und ist es dann soweit, weiß auf einmal keiner mehr etwas. Wenn aber die Jünger Jesus nicht richtig Verstanden haben, wie können dann die Bischöfe auf ihren Konzilien die Aussprüche Jesus verstanden haben?
Joh. 16 Vers 7
Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.
Joh. 16 Vers 8
Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht.
Wenn Jesus als Heiliger Geist wiederkommt, um die Menschheit aufzuklären bzw. Rechtzuleiten, mit wem spricht er dann eigentlich? Nur mit dem Papst oder den Bischöfen? Dieses Amt des Bischofs, gab es aber im Anfangsstadium des Christentum gar nicht. Also müßte Jesus in Form des Heiligen Geistes mit jeden Menschen persönlich reden. Aber wieviel Menschen sind denn in die irre gegangen? Würde der Heilige Geist mit jeden Menschen persönlich sprechen, so würde kein Mensch mehr in die Irre gehen, weil Jesus ja mit jedem persönlich gesprochen hätte. Aber das können ja selbst die Christen nicht sagen. Aber der Prophet, der ja auch von den Israeliten erwartet wurde, der tat den Menschen die Augen auf, über ihre Sünde. Der Qur‘an ist voll mit den Handlungen vom Jüngsten Gericht.
Joh. 16 Vers 12
Ich habe euch noch viel zu sagen: aber ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
Man stelle sich mal vor, ich sage zu meinen Nachbarn, jetzt kann ich dir nicht alles sagen, wie ich mein Haus bauen werde. Aber die Kinder meines Nachbarn wissen auf einmal besser Bescheid, wie ich mein Haus gebaut habe, als ihr Vater. Genauso ist es mit den Theologen, wie wollen sie besser Bescheid wissen als die Jünger Jesus? Und diese gestehen ein, das sie ihren Meister eigentlich gar nicht richtig kannten.
Wie hätten denn die Jünger Jesus reagiert, wenn Jesus ihnen gesagt hätte: Das Prophetentum wird euch Israeliten genommen und euerem Brudervolk den Arabern gegeben. Sie hätten dann wohl auch an ihrem Meister gezweifelt. Wieviel Anhänger hatte denn Jesus? Was will man Zukünftiges erzählen, worunter sich die Leute nichts vorstellen können. Jesus apellierte nicht nur an seine Jünger, vielmehr an all diejenigen die ihm glaubten. Denn der wo kommen wird, setzt die Arbeit Jesus fort. Und wahrlich, Muhammed redete nicht aus sich selbst. Er machte kein Geheimnis daraus, daß der Engel Gabriel zu ihm gesprochen hat. Und er sprach immer die Formel „Im Namen Gottes des Erbarmers des Barmherzigen“. Der Qur‘an ist voll mit Geschehnissen der Zukunft. (siehe dazu die Broschüre „Qur‘an und Wissenschaft“)
Joh. 16 Vers 14
Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er‘s nehmen und euch verkünden.
Der Qur‘an leugnet nicht die Person Jesus. Er rückt sie nur ins richtige Licht.
Sure 4 Vers 171
O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Gott nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Gottes und Sein Wort, das ER Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Gott und seinen Gesandten, und sagt nicht Drei. Lasset (davon) ab, (das) ist besser für euch. Gott ist nur ein einziger Gott.
Im Qur‘an wird Jesus als ein großer Prophet beschrieben, der Gott sehr nahe steht. Aber dennoch, er ist eben auch nur ein Gesandter wie Noah, Moses oder eben Muhammed.
Matthäus 26 Vers 31
Da sprach Jesus zu ihnen: In dieser Nacht werdet ihr alle an mir irregehen.
Jesus räumt schon selber ein, das sie die Ereignisse der heutigen Nacht nicht verstehen werden. Wie alles mit der Kreuzigung ablief, ist ein Geheimnis, das Gott uns im Qur‘an mitteilt. Es schien ihnen aber so, als ob sie ihn kreuzigten. Gott liefert seine Propheten nicht ans Kreuz aus.
Daniel Wotziak sagte
@Deislam, #26:
„Wir kritisieren nie die Kirche, sondern wir kritisieren jene, die sich nicht an das halten, was die Kirche durch die Jahrhunderte offiziell ausdrücklich gelehrt und praktiziert hat.“
Aber Du kritisiert hier Bischöfe und den Papst als Oberhaupt der Kirche. Diese Menschen repräsentieren die Kirche, lehren und praktizieren das Christentum. So ganz verstehe ich das jetzt nicht.
Ceco sagte
LA ILAHE ILLALLAH
Wahrlich ich sage euch !
Was für ein geiler Überschrift !
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen !
Ich habe erkannt wie der DeIslam und
sein Kompanjon(s) (***heilig) sind !
Heilig ist der der Heilig ist !
Seelig ist der der Seelig ist !
Mann kann es sich nicht erarbeiten !
Energie ist Es der dich auf dem beinen hält !
Ich wünsche Es erfüllt auf dem richtigen Weg !
Es gibt nichts , nichts ausser Ihm !
Außer ihm gibt es nichts !
Er ist der wahre the King !
Ich bin Zeuge über das ganze geschehen !
Die Existenz ist bei dem nichts !
Von Ewigkeit zu Ewigkeit Es gibt nur Ihn !
Meine ganze Liebe ist zu Ihm !
Wacht auf meine Lieben ! Wacht auf !
Vesselam ! Friede Sei mit euch !
P.S: (***Das war ironisch gemeint) !
(Er,Sie,Ihr) macht genau das gegenteil was ich sag(te) !
Das ist Traurig aber wir´klich wahr !
In Namen des Barmherzigen
ich verabschiede mich von euch für Immer
Ich bete für euch alle das ihr auf dem richtigen Pfad komme
Amin
LA ILAHE ILLALLAH
Muslimische Gebetsräume in katholischen Schulen « ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM sagte
[...] (Das) Konzil [...]