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Erzbischof aus Beirut warnte in Mülheim vor der Islamisierung Europas

Posted by deislam - 20. August 2012

Zitat aus DER WESTEN  20.08.2012 | 11:30 Uhr

Muelheim-St-Mariae-Geburt-656x240Der Gast der Gemeinde St. Mariae Geburt, Erzbischof Flavien Joseph Melki, hoher Vertreter der syrisch-katholischen Kirche im Libanon, warnte, der Islam könne Europa – vorangetrieben durch Polygamie und Kinderreichtum – binnen 50 Jahren erobern: Die extremen Ansichten des Erzbischofs der syrisch-katholischen Kirche überraschten auch Stadtdechant Janßen.

Einen anstrengenden Gast hatte am Sonntag die Mülheimer Kirchengemeinde St. Mariae Geburt: Erzbischof Flavien Joseph Melki, hoher Vertreter der syrisch-katholischen Kirche im Libanon, feierte in der Pfarrkirche ein Pontifikalamt. Schon die auf Französisch gehaltene, peu à peu ins Deutsche übersetzte Predigt des 81-Jährigen machte klar: Hier steht ein Mann, der die Welt harsch in Christen und Muslime teilt. Hier die bedrohte Minderheit, dort eine aggressive Religion, deren junge Vertreter man nach seiner Sichtweise bestenfalls bekehren kann.

In Beirut gründete Melki das „Home of Hope“, eine Art christliches Internat, in dem derzeit 30 Kinder untergebracht, versorgt, unterrichtet werden, darunter seien acht aus muslimischen Familien, so der Erzbischof. Mit ihrer Türkollekte haben die Mülheimer Kirchgänger für dieses Projekt gespendet.

Melki unternimmt jährlich eine Pastoralreise durch europäische Länder. Eingeladen und als Dolmetscher begleitet wird er stets von einem Privatmann: Hellmuth Dieken, weltweit tätiger Wandmaler und zugleich Vertreter der kleinen katholischen Apostelgemeinschaft der Vereinten Herzen Jesu und Mariens. Dieken lebt in Waldbröl, seine Schwester in Speldorf. So kam, laut Diakon Martin Bader, der Kontakt zu St. Mariae Geburt zustande.
Stadtdechant warnte vor Fundamentalismus

Auf die Heilige Messe folgte ein Empfang in der katholischen Begegnungsstätte auf dem Kirchenhügel: Hier beschwor Melki vor etwa 30 Gemeindemitgliedern die Gefahr eines kämpferischen Islam herauf, der – vorangetrieben durch Polygamie, Kinderreichtum und finanzielle Förderung aus den „Ölstaaten“ – binnen 50 bis 100 Jahren Europa zu erobern drohe.

Stadtdechant Michael Janßen, der anschließend einräumte, dass ihm die Standpunkte des Erzbischofs in dieser Schärfe nicht bekannt waren, griff während der Gesprächsrunde mit versöhnlichen Tönen ein: „In Mülheim“, so Janßen, „führen wir einen sehr guten interreligiösen Dialog.“

Ausdrücklich erwähnte er das für den 5. September geplante Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ , bei dem christliche, jüdische und muslimische Vertreter zusammenwirken. Er rede viel mit Muslimen, so Janßen, unter denen es gemäßigte und fundamentalistische Menschen gebe: „Fundamentalismus ist der Tod jeder Religion, und wenn wir ehrlich sind, wir Katholiken haben auch Fundamentalisten.“
Annette Lehmann

Unser Kommentar: (Von einem Leser eingesandt:)

Der Westen berichtet davon, dass ein katholisch-syrischer Erzbischof vor der Islamisierung Europas warnt. Und echauffiert sich darüber. Ganz anders die Leser in ihren Kommentaren, anbei…

A.
Es ist halt nicht überall auf der Welt so, dass man bei kleinster Kritik am Islam mit der Nazi- und Rassismuskeule erschlagen wird. So eine pervertierte Mentalität gibt es exklusiv nur für Deutschland. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich aufgrund der demografischen Verschiebung die Mehrheitsverhältnisse ändern. Nur, dass man sowas nicht sagen darf.

B. Man kann dem Bischof, wenn man sich in MH, NRW, D, Europa und der Welt umschaut, leider nur zustimmen. Dass wollen aber recht viele Menschen, die gerne Gutes tun, um sich gut zu fühlen, aber nicht wahrhaben. Wenn in D die ersten Kirchen brennen, werden sie vielleicht einsehen, dass sie mit ihrem Dialog von den meisten Muslimen ohnehin verlacht werden als nützliche Idioten. Dem Islam geht es nicht um Frieden und Nächstenliebe, sondern um die Ausweitung seines Territoriums. Diesen bedeutenden Unterschied sollten gerade Kirchenvertreter endlich registrieren, anstatt auf die Fundamentalisten in den eigenen Reihen zu verweisen. Wie kriecherisch!!!
Wann gab es denn den letzten, von Christen verübten Terroranschlag?
Ich wünsche mir endlich eine selbstbewusste Kirche, und keinen Verein, der sein Glück nur in der Preisgabe eigener Werte findet!
Herr Pfarrer, wie stehen sie zur Christenverfolgung in muslimischen Ländern?

C.
Endlich mal jemand, der den Mund auf macht.
Den von der kath. Kirche betriebene Kuschelkurs ist abartig. Wer den Koran liest und dies mit den jüngsten Umfrageergebnissen in Zusammenhang bringt, wird nachdenklich. Armes Deutschland.

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