ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘katholische Kirche’

Jesus Christus ist katholisch!

Posted by deislam - 27. März 2009

Saint Pierre avec les ClésJesus Christus ist nicht jüdisch; Er ist nicht islamisch; er ist christlich, und zwar katholisch, römisch-katholisch. Er ist also auch nicht „orthodox“ (nicht griechisch-orthodox und nicht russisch-orthodox, nicht byzantinisch-orthodox, nicht koptisch-orthodox) soweit sich „orthodox“ von römisch-katholisch abgrenzt. Er ist nicht Waldenser, nicht Hussit; Er ist nicht „evangelisch“, nicht „anglikanisch“, also nicht lutheranisch, nicht zwinglianisch, nicht calvinistisch, nicht methodistisch, nicht bresbyteranisch; Er ist nicht Quäker und nicht Mormon und nicht Zeuge Jehovas; Er ist KATHOLISCH; Er ist der ALLE WAHRHEIT UMFASSENDE UND ALLEN IRRTUM AUSSCHLIESSENDE. Christ the High PriestJesus Christus ist der Begründer, der Stifter der EINEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN UND APOSTOLISCHEN Kirche. Der von IHM gesandte HEILIGE GEIST ist der Baumeister, der Vollender und Bewahrer dieser mit der Fülle der Heilsmittel ausgestatteten heiligen Kirche und Kirche der Heiligen. Christus identifiziert sich ganz nur mit ihr. Jede andere Vereinigung hat bedeutende, „ans Lebendige gehende“ Mängel. Nur die (römisch-)katholische Kirche als „streitende Kirche“ auf Erden ist organisch verbunden mit der „triumphierenden Kirche“ im Himmel und der „leidenden Kirche“ der noch nicht vollends geläuterten Verstorbenen des Purgatoriums. Nur sie, die Kirche, die seit Jesus Christus immer (fort-)bestand, mit ihrer vom göttlichen Gründer eingesetzten Hierarchie, den geweihten Amtsträgern: dem Papst, den Bischöfen, den Priestern, und mit ihren vollzähligen Sakramenten: Taufe, Bußsakrament, Eucharistie, Firmung, Ehe, Sakrament der Weihe, Krankensalbung, mit ihren Werken, den Orden und Formen des geweihten Lebens, nur sie bildet das Reich Gottes auf Erden und im Himmel. Ja, auch in der Ewigkeit, im Himmel, ist die Gemeinschaft der Heiligen römisch-katholisch und apostolisch CHRISTLICH. Denn „ALLES, was Du (Petrus – Papst) auf Erden binden/lösen wirst, wird auch IM HIMMEL gebunden/gelöst sein.“ Nur die katholische Kirche hat alles und tut alles, was GOTT will. Sie allein hat die volle, unverkürzte, unverfälschte Lehre des HERRN. Sie allein hat die vor GOTT gültige und damit heilswirksame Form und Materie der Sakramente. Sie allein hat die von GOTT gewollte vollkommene Sittenlehre. Sie allein hat die echte Heiligenverehrung und damit die besondere Verehrung der Heiligsten Jungfrau und Mutter des GOTT-MENSCHEN MARIA. Sie allein ehrt und sorgt auch für die Verstorbenen, die noch nicht vollendet sind. In ihr allein wohnt der Himmel mit der göttlichen Dreifaltigkeit, mit allen Engeln und Heiligen. JESUS CHRISTUS, der GOTT-MENSCH, ist das ZENTRUM, das HERZ, das ALLERHEILIGSTE der KIRCHE und des HIMMELS. Darum: wer gerettet werden will, trete ein in die katholische Kirche, lasse sich taufen im Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES, lasse sich unterrichten in ihrer himmlischen Lehre und richte sein Leben gemäß derselben ein; denn JESUS CHRISTUS, der KATHOLISCHE, ist der WEG, die WAHRHEIT und das (EWIGE) LEBEN!

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Bahrain: Geschenk des Königs: ein Grundstück für eine katholische Kirche

Posted by deislam - 6. Januar 2009

Radio Vatikan: 05/01/2009 13.14.21:

Der König von Bahrain hat der katholischen Kirche ein Grundstück geschenkt, um in dem Golfstaat ein weiteres Gotteshaus zu errichten. Erst am 18. Dezember hatte Papst Benedikt XVI. gegenüber dem neuen – und ersten – bahrainischen Botschafter beim Heiligen Stuhl den Wunsch nach der Errichtung einer Kirche geäußert. Im Königreich leben rund 80.000 Katholiken, vor allem aus Asien eingewanderte Arbeiter. Bahrain war der erste Golfstaat, der 1939 den Bau einer katholischen Kirche erlaubte. Die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem arabischen Königreich haben 2008 bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Neben dem Amtsantritt des bahrainischen Botschafters am Vatikan kam es im Juli 2008 auch zu einem Treffen mit dem König Hamad bin Isa Al Khalifa. Dabei lud dieser den Papst offiziell nach Bahrain ein. (asianews 05.01.2009 km)

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Unser Kommentar:
Das scheint eine erfreuliche Nachricht zu sein. Ist sie das aber auch wirklich? Hier wird Entgegenkommen und Toleranz gegenüber der katholischen Kirche manifestiert. Ist damit der König von Bahrain ein Befürworter und ehrlicher Gewährer der Religionsfreiheit wie sie die nicht-muslimische, säkulare Welt versteht? Ist der Monarch gar ein echter Freund des Papstes, der Christen, der katholischen Kirche? Natürlich nicht! Hamad ibn Isa Al Khalifah ist bekennender Sunnit und damit bekennender Anti-Christ und damit bekennender Anti-Katholik. Muslimische Regenten können sehr wohl „tolerant“ sein gegenüber „religiösen Minderheiten“, auch gegenüber Christen, niemals aber gewähren sie ihnen gleiche Rechte wie ihren „Rechtgläubigen“. Solche „freigebigen“, „zuvorkommenden“, „generösen“ Gesten den „Kuffar“ („Ungläubigen“) gegenüber sind nichts als Taqiyya = Heucheleien, um damit bei hochrangigen nicht-muslimischen Persönlichkeiten und Organisationen und Institutionen zu „punkten“ für ihre Da’wa im „Haus des Krieges“ (Dar-al-Harb). Die Zedierung eines Grundstückes für einen (neuen) Kirchenbau wie hier in Bahrain ist also gar nicht vergleichbar mit dem, was in unseren Ländern zugunsten des Moscheenbaus geschieht. Da wird den Muslimen und ihren Organisationen echte, mit den übrigen Bürgern gleichberechtigte Freiheit gewährt, auch für ihre Propaganda. Nicht so hier, nicht einmal hier in einem „toleranteren“ muslimischen Staat! Da kriegt das Christentum, wenn überhaupt einen, dann nur einen „bescheiden(st)en“, „unauffälligen“ Platz („vorübergehend“, „auf Zusehen hin“) zugewiesen, ohne äußere Kenn-Zeichen. Und absolut verboten bleibt jede „Propaganda“, jede „Werbung“, jede Missionierung, ja auch nur jeder Versuch, einen Muslim zum Christentum zu bekehren.

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Falsche Toleranz – Der Zentralrat der Ex-Muslime kritisiert Moscheebau und Kopftuch

Posted by deislam - 3. November 2007

CORNELIA KÄSTNER in „Märkische Allgemeine“, Brandenburg

BERLIN Der Bau neuer Moscheen in Berlin und Köln wird jetzt auch von arabischer Seite kritisiert. „Als ich das zuerst gehört habe, dachte ich, das kann nicht wahr sein“, schimpft Farzaneh. Ihren vollen Namen und ihr Gesicht will sie nicht offenbaren, weil sie Angst hat. Denn Farzaneh, im Iran geboren und seit 30 Jahren in Berlin zuhause, hat dem Islam abgeschworen und beteiligt sich an politischen Aktionen gegen Menschenrechtsverletzungen im Iran. Nach der Scharia, dem islamischen Recht, hat sie dafür den Tod verdient. Übergriffe fürchtet sie inzwischen auch in Deutschland – wo ihrer Meinung nach islamistische Kräfte erstarken, während die deutsche Regierung tatenlos zusieht.

Farzaneh ist Mitglied im Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE), der im März in Köln gegründet wurde. Sie verstehen sich als Stimme derer, die für die Trennung von Staat und Religion sind, darunter sind auch einige Deutsche. Die Mehrheit der rund 400 Mitglieder kommt jedoch, wie der Verbandsname suggeriert, aus muslimischen Familien, der Türkei, dem Jemen oder dem Iran. „Wenn man in eine islamische Familie geboren wird, ist man nach islamischem Recht Muslim“, erklärt die Vereinsvorsitzende Mina Ahadi. Atheismus ist in muslimischen Ländern ein Tabu – und wird auch in Deutschland nicht wahrgenommen. Als Sprecher der arabischen Zuwanderer gelten die vier großen muslimischen Dachverbände.

Eine bittere Ironie. Viele Mitglieder des ZdE sind iranische Dissidenten, die wegen ihrer politischen Aktivitäten gegen den islamischen Gottesstaat geflohen sind. Ahadi selbst bezeichnet sich seit ihrem 15. Lebensjahr als Atheistin, sie hat gegen den Schah demonstriert und später gegen das Kopftuch. Die Geheimpolizei durchsuchte ihre Wohnung, weil sie nicht da war, wurde ihr Mann von den Mullahs verhaftet und hingerichtet. Ahadi floh über die Kurdengebiete nach Frankreich und Deutschland. „Man kann den Islam nicht modernisieren“, sagt sie. „Man kann nur dafür sorgen, dass Staat und Religion streng getrennt werden.“ Jede Form des öffentlich wirksamen Islams bezeichnen sie als „politischen Islam“, und damit als Versuch, Religion und Staat zu vermischen – bis hin zur Einführung der Scharia.

Auslöser der ZdE-Gründung war jedoch die Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), eine „Machtdemonstration islamischer Organisationen“, so Ahadi. Der ZdE protestiert gegen deren Anerkennung als politische Verbände, kritisiert das Kopftuch, den Umgang mit Abmeldungen von Sportunterricht und Klassenreisen, die Gewalt gegenüber Frauen bis hin zu Ehrenmorden, und den Neubau von Moscheen. „Nur 30 Prozent der hier lebenden Muslime gehen überhaupt in eine Moschee“ rechnet Ahadi vor. Wer den muslimischen Einwanderern etwas Gutes tun wolle, sollte dafür sorgen, dass sie deutsch lernen, und sich an das Grundgesetz halten. „Doch das tut die deutsche Regierung nicht. Sie betreibt eine Kuschelpolitik gegenüber den Islamisten.“

Die erste Kampagne des ZdE provoziert deshalb bewusst mit Bildern von Verbandsmitgliedern und dem Titel „Wir haben abgeschworen“. Im Dezember ist nun eine „kritische Islamkonferenz“ in Deutschland geplant. Das Beispiel macht Schule, nach dem ZdE-Vorbild haben sich inzwischen auch Verbände in Schweden und Großbritannien gegründet, wo Ahadi unlängst einen Preis als „Säkularistin des Jahres“ erhielt.

Ahadi wehrt sich gegen den Vorwurf, islamfeindlich zu sein. „Keiner verurteilt, dass ich seit meinem ersten Interview Personenschutz brauche“, meint sie. „Aber wenn ich sage, der Islam ist schlecht, dann beleidige ich die Muslime. Die deutsche Toleranz hat genug angerichtet. Wir haben es satt!“

UNSER KOMMENTAR:

Wir sind als katholische Christen selbstverständlich gegen den Atheismus und grundsätzlich gegen die Trennung von (katholischer) Kirche und Staat; denn nach traditioneller katholischer Lehre gehören Kirche und Staat zusammen. Christi Reich ist zwar nicht von der Welt, aber es soll wachsen und Bestand haben in der Welt. Und wenn Christi Reich in einem Staat genug gewachsen ist, wird sein Einfluss auf alles Öffentliche ebenso genug gewachsen sein, dass man Kirche und Staat nicht mehr als getrennt ansehen kann und darf. Das war in der Vergangenheit auch durch lange Perioden der Fall. Heute aber ist ein solcher Idealzustand (wieder) nur noch ein hypothetisches Fernziel, aber auch nur unter der Voraussetzung, Gott (Jesus Christus) Selber greift ein, um die Gesellschaften auf der Erde mit göttlicher Macht zu „re-organisieren“. Faktum ist, dass unsere von politisch und kirchlich Korrekten gehätschelte „Multi-Kultur“, die auch bei uns noch bestehende Restverbindung von Kirche und Staat nicht mehr rechtfertigt. Die aktuelle katholische Kirchenführung befürwortet ja auch die „religiöse Multikultur“ im völligen Widerspruch zur allzeitigen Hierarchie; soll sie deshalb auch die Konsequenzen zu spüren bekommen und tragen. Unter solchen Umständen sind auch wir für die Trennung von „Kirche“ und Staat, genauer gesagt: von „Weltanschauung“ und Staat. Und ohnehin klar ist, dass wir gegen den islamischen „Gottesstaat“ sind!

Dass Ex-Muslime Atheisten werden, ist gut nachvollziehbar. Die Flucht aus dem Gefängnis Islam geht wohl auch über das totale Freiseinwollen von Religion überhaupt. Aber die Bekanntschaft mit dem echten Christentum sollte dann früher oder später zur Annahme desselben führen; denn mit dem Atheismus, Nihilismus, Agnostizismus, etc. kann man auf die Länge den Islam nicht besiegen. Er setzt sich gerade nicht deswegen mehr und mehr durch, weil er „die wahre Religion bei Gott“ wäre, sondern weil die Bekenner oder Angehörigen der wahren Religion bei Gott, des Christentums, keine Christen im Vollsinn mehr sind, weil sie schwach-gläubig bis ungläubig geworden sind, weil sie ihren Glauben nicht oder kaum mehr praktizieren, weil viele ehemalige Christen, auch „Hierarchen“, „praktizierende Atheisten“ geworden sind. Für die Christen ist es deshalb ein bleibender Imperativ, sich nicht aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, um ihre Religion nur noch im „Privatraum“ zu leben. Das Zeugnis und die Mission für Christus gehört bei allem Wegfall von staatlicher Hilfestellung nach wie vor in die Öffentlichkeit, das heißt das Einstehen für Christi Rechte, für Christi Lehre und Gebote, für die katholische Wahrheit, für die christliche Moral, für die richtige Erziehung und Schulung der Christen und damit der Kampf gegen alle Verführung, gegen den (zunehmenden) Einfluss anti-christlicher „Religionen“, und damit Widerstand gegen die Zuwanderung und Überfremdung (des Christlichen), gegen die im Nachhinein unausrottbare Einpflanzung von (vorerst) verniedlichten, beschönigten, getarnten Machtzentren (z.B. Moscheen mit Minaretten), gegen die falsche Toleranz, gegen die politische und kirchliche „Korrektheit“ = Feigheit!

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