ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Saudi-Arabien: Christ nach Gespräch über Glauben in Todeszelle

Posted by deislam - 28. März 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11032802 – 28.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22857?l=german

Eines der Länder mit der höchsten Hinrichtungszahl

DSCHIDDAH, 28. März 2011 (ZENIT.org).- Weil er mit Muslimen über seinen Glauben gesprochen hat, sitzt ein Christ aus Eritrea jetzt in Saudi-Arabien in einer Todeszelle. Wie das Internetportal Asmarino Independent berichtet, wurde Mussie Eyob bereits am 12. Februar in einer Moschee in Haya Roda in Jeddah festgenommen. Mussie Eyob, der vor etwa zwei Jahren Christ geworden war, hielt sich auf eigenen Wunsch in dem wahhabitischen Königreich auf und predigte zu Mitarbeitern der Botschaft von Eritrea.

Bei einem Besuch der Haya Roda Moschee wurde er verhaftet, weil er mit Muslimen über den christlichen Glauben gesprochen hatte. Dies gilt in Saudi-Arabien, das einer strengen Form des sunnitischen Islam folgt, als verboten und kann mit der Todesstrafe belegt werden. Seit Jahren gehört Saudi-Arabien zu den vordersten Ländern im Weltverfolgungsindex des Hilfswerkes für verfolgte Christen Open Doors. Derzeit belegt es Platz 4 der Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

Ein ärztliches Gutachten bescheinigte Mussie Prozessfähigkeit. Er wurde in das berüchtigte Briman Hochsicherheitsgefängnis verlegt und wartet nun auf sein Urteil. Angehörige und Freunde, die ihn besuchen durften, sagen, er sei „relativ gefasst“ und wisse sich in Jesu Hand. Dennoch sorgten sie sich um sein Wohlergehen und baten in seinem Namen um Rechtsbeistand. Nicht selten werden Gefangene misshandelt, um an Informationen zu gelangen oder gezwungen, zum Islam zu konvertieren.
Wie Asmarino Independent berichtet, ist Saudi-Arabien eines der Länder mit der höchsten Hinrichtungszahl. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International sitzen dort derzeit mindestens 141 Menschen in Todeszellen, darunter 104 Ausländer aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Laut Medienberichten sind in Saudi-Arabien auch zwei indische Christen aufgrund ihres Glaubens seit Monaten im Gefängnis. In Saudi-Arabien leben Christen muslimischer Herkunft sehr gefährlich. Ihr „Abfall vom Islam“ gilt als todeswürdiges Verbrechen. Nur heimlich, nicht selten isoliert von jeglicher christlicher Gemeinschaft leben sie ihren Glauben im Untergrund.

Unser Kommentar:
Wer als Christ – sei er Politiker, Regierungsabgeordneter, Unternehmer, Kaufmann oder Kirchenmann – mit der Saudischen Regierung, dem Ministerrat, mit den Ministerien, mit dem König und dem Königshaus Kontakt(e), Beziehungen pflegt, Geschäfte treibt, Vereinbarungen aushandelt, ohne klar und energisch solche Unmenschlichkeiten (wie es insbesondere die Bekehrung zum Christentum als der „(todeswürdige) Abfall vom Islam“ ist) zu verurteilen und deren künftige Unterlassung und Verhinderung zu fordern, und die Beobachtung und Einhaltung dieser Forderung effizient und konsequent zu kontrollieren, ist ein Feigling, ein Verräter, ein miserabler Un-Christ! Wie sagte Christus, unser HERR und GOTT, der KÖNIG UND ALLHERRSCHER über allen „Königen“ und Herrschern? Matthäus 10,32-33: „Wer Mich bekennt vor den Menschen, den will Ich auch bekennen vor Meinem himmlischen Vater. Wer Mich aber verleugnet vor den Menschen, den will Ich auch verleugnen vor Meinem himmlischen Vater.“ Und Matthäus 6,24: „Ihr könnt nicht GOTT dienen und dem Mammon“ („non potestis Deo servire et mamonae“)!

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Bischof Happe setzt auf „Dialog des Lebens“ mit Islam

Posted by deislam - 15. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08101505 – 15.10.2008 (Hervorhebungen durch uns)

Permalink: http://www.zenit.org/article-16163?l=german

Arme werden Anteil am Wohlstandskuchen einfordern

NOUAKCHOTT/ Maueretanien, 15. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Der „Dialog mit dem Islam“ ist sein Lebensthema, das gibt der der aus Münster in Westfalen stammende Bischof von Nouakchott in Mauretanien, Martin Happe, gerne zu. Seit 35 Jahre wirkt er nun schon in muslimisch geprägten Regionen. Bereits im Alter von 43 Jahren übernahm er als Apostolischer Administrator der Diözese Mopti in Mali Aufgaben eines Bischofs.

Angefangen hatte alles mit zwölf Jahren, als er ein Gymnasium der Weißen Väter besuchte und beschloss, Afrikamissionar zu werden. Als frisch geweihter Priester wurde er dann 1973 nach Mali in Afrika entsandt.

Als Martin Hoppe 1995 zum Bischof von Nouakchott geweiht wurde, übernahm er ein Bistum, das rund eine Million Quadratkilometer groß ist und fast ganz Mauretanien umfasst. Der Hirte von rund 5.000 Katholiken, die zumeist Ausländer, Gastarbeiter aus Europa, Asien und aus benachbarten afrikanischen Ländern sind, leben unter 2,8 Millionen Mauretaniern, in der Regel alles Muslime.

„In Mauretanien ist man genauso selbstverständlich Muslim, wie man zu meiner Kindheit im Münsterland Katholik war“, erklärt Bischof Happe, der vom 18. bis 26. Oktober das Bistum Erfurt besuchen wird. „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“, so der Missionar.

Neben dem theologische Gespräch mit dem Islam setzt Happe auf einen „Dialog des Lebens“: Nächstenliebe und kirchliche Sozialarbeit gegenüber den Not leidenden Muslimen. „Wir sind nicht nur dafür da, Katholiken zu betreuen„, so der Münsteraner, der auf Einladung des Internationale Katholische Missionswerk Missio in sein Heimatland kommt. „Unsere Mission ist es, Zeugen der christlichen Botschaft zu sein.“

Der Monat der Weltmission steht in Deutschland in diesem Jahr unter dem Motto „Mach den Raum deines Zeltes weit.“ Dieses Zeugnis der Liebe Gottes gibt Bischof Happe vor allem auch afrikanischen Flüchtlingen, die von der Küstenstadt Nouadhibou aus versuchen, mit Booten nach Europa zu fliehen und dabei oft ihr Leben verlieren. Bischof Happe versteht sich als Ansprechpartner für die Flüchtlinge. Die katholische Kirche bietet den Menschen Beratung, praktische Hilfe, Notunterkünfte sowie Aus- und Weiterbildungen an.

Mit den Schicksalen der Flüchtlinge konfrontiert, sieht Bischof Happe diese humanitäre Katastrophe als Herausforderung: „Die reichen Länder müssen begreifen, dass sich die Armen auf den Weg machen, um einen Anteil am Wohlstandskuchen einzufordern. Sie wollen sich nicht mehr mit Almosen begnügen.“

Unser Kommentar:
Ein weiteres sehr betrübliches Beispiel verfehlter Auffassung von katholischer „Mission“ in islamischem Herrschaftsgebiet. Man kapituliert zum vornherein und redet sich ein und rechtfertigt sich mit dem Verdikt: „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“! Welche „Mission“ denn dann? „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ beinhaltet ALLES, was zur Bekehrung zum Christentum dient, sicherlich auch Sozialarbeit, „humanitäre Hilfe“. Aber niemals ohne das Primäre: die Hinführung zum Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn JESUS CHRISTUS und damit die Wegführung vom Aberglauben und Irrglauben des Pseudopropheten Muhammad und seiner Anhänger. Niemals ohne Predigt und Verkündigung des HEILIGEN EVANGELIUMS, des WORTES GOTTES, komme diese gelegen oder ungelegen, und damit Widerlegung des unheiligen, häretischen, anti-christlichen Korans. „Und wo man euch nicht aufnimmt, da schüttelt den Staub von den Sohlen!“, sprach unser HERR und GOTT. Christliche, katholische Missionare haben in Ländern, in Gebieten, in Städten und Dörfern nichts zu suchen, wo sie nicht aufgenommen werden, wo ihre Lehre zum vornherein abgelehnt, ausgeschlossen, bekämpft wird. JESUS hat die Seinen nicht dazu aufgefordert, an solchen Orten „auszuharren“ und „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ durch ein Sichbegnügen mit „Werken der Nächstenliebe“, etwa mit „Beratung, praktischer Hilfe, Notunterkünften sowie Aus- und Weiterbildungen“! Christliche Caritas ist ohnehin fehl am Platz, wo man diese nicht (mehr) als „Almosen“ (Mildtätigkeit) dankbar entgegennimmt, sondern diese Leistungen (Ein-)FORDERT! Wieviele Bekehrungen zu JESUS CHRISTUS und SEINER KIRCHE hat der aus Münster stammende „Missionsbischof“ Martin Happe in den 35 Jahren „in muslimische geprägten Regionen“ wohl (schon) erwirkt? Vielleicht kaum eine Handvoll. Und was hätte er stattdessen als Priester in Regionen wirken können, wo man die christliche Heilsbotschaft willig auf- und angenommen hätte, wo es aber an (seeleneifrigen) Missionaren fehlt?

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