ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Pakistan: Regierung hält an umstittenem Blasphemiegesetz fest

Posted by deislam - 4. Februar 2011

Zitat von Radio Vatikan (03/02/2011 16.38.27):

Pakistans Regierung hält am Blasphemiegesetz fest. Eine Änderung der drei umstrittenen Paragraphen komme nicht in Frage, sagte Ministerpräsident Jusuf Gilani der Zeitung „Pakistan Observer“ vom Donnerstag. Am Wochenende hatten rund 40.000 Islamisten gegen eine Änderung des Gesetzes demonstriert. Dabei hatten sie Kreuze und Bilder von Papst Benedikt XVI verbrannt, der Mitte Januar gefordert hatte, dass Gesetz abzuschaffen. Derzeit in Rom ist der Bischof von Faisalabad, Joseph Cutts. Er erklärt gegenüber Radio Vatikan:

„Die extremistischen Moslems sagen, dass dieses Gesetz gemacht wurde, um die Ehre des Profeten Mohammed zu verteidigen. Wenn irgendjemand sagt, dass das Gesetz abgeschafft werden soll, dann heißt dass, dass man den Profeten Mohammed beleidigt. Was aber nicht wahr ist. Was wir sagen – und ich denke auch der Heilige Vater meint das so – ist, dass dieses Gesetz missbraucht wird. Eine Menge Ungerechtigkeiten werden im Namen des Gesetzes begangen. Viele Menschen werden zu Unrecht beschuldigt.“

Am Mittwoch hatte auch die frühere Informationsministerin von Pakistan, Sherry Rehman, das Gesetz kritisiert. Zu Unrecht Angeklagten müsse die Gelegenheit gegeben werden, ihre Unschuld vor Gericht zu beweisen, sagte sie der Zeitung „The News International“. Bischof Cutts betonte, dass das Gesetz nicht nur gegenüber Andersgläubigen missbraucht werde:

„Wenn du mit jemandem persönlich im Streit bist, dann reicht es, ihn einer Sache zu beschuldigen, zu sagen, er habe den Koran entheiligt oder gegen den Propheten Mohammed gesprochen – und er wird in große Schwierigkeiten gelangen. Viele Menschen sind deshalb schon getötet worden. Und dabei rede ich nicht nur von Christen. Auch viele Moslems sind durch falsche Beschuldigungen in Schwierigkeiten geraten.“

Cutts erinnerte daran, dass der Gouverneur der Provinz Punjab vor zwei Wochen von seinem Leibwächter getötet worden sei, weil er das Blasphemiegesetz kritisiert habe. Der Gouverneur sei keineswegs ein Christ, sondern ein gläubiger Moslem gewesen. Dennoch seien die Christen als Minderheit in Pakistan besonders gefährdet. – In dem Land gehören nur 2% der rund 170 Millionen Einwohner einer christlichen Konfession an.

(rv/kipa 03.02.2011 ag)

Ein weiteres Zitat von Radio Vatikan (02/02/2011 13.57.11)

Radikalislamische Gruppen haben Papst-Bilder öffentlich verbrannt. Das berichtet die Agentur Fides an diesem Mittwoch unter Berufung auf die „All Pakistan Minorities Alliance“ (APMA). Die Verbrennung fand am Sonntag, bei einer Kundgebung in Lahore statt. Daran nahmen rund 40.000 islamistische Demonstranten teil. Sie demonstrierten gegen eine Änderung des Blasphemieparagraphen, die Freilassung von Asia Bibi und den Papst. Der Vorsitzende der Pakistanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Lawrence Saldanha von Lahore, betont in diesem Zusammenhang gegenüber Fides: „Diese Tat missfällt mir sehr und es beleidigt unser Empfinden als Christen.“ Die Bischöfe bitten um Respekt für alle Symbole, die den Glaubenden heilig sind, egal welcher Religion sie angehören, so Bischof Saldanha. Beobachter weisen darauf hin, dass die radikalislamischen Gruppen, die selbst für den Schutz des Namens und die Ehre des Propheten Mohammed eintreten und einen Verstoß gegen ihre Prinzipien als Gegenstand des Blasphemiegesetzes betrachten, nicht zögerten, Symbole des christlichen Glaubens zu schänden.

(fides 02.02.2011 mg)

Unser Kommentar:
Genau das war doch vorauszusehen. So reagiert nun einmal die (ernst-)gläubige Anhängerschaft des Islams pflichtgemäß gegen die Nicht-Muslime, gegen die  „Un- und Irrgläubigen“, vornehmlich aber gegen die Christen.
Die Bischöfe bitten um Respekt für alle Symbole, die den Glaubenden heilig sind, egal welcher Religion sie angehören
, so der Vorsitzende der Pakistanischen Bischofskonferenz! Wie können aber die Muslime „Respekt“ haben vor dem Papst, den sie als höchsten Repräsentanten einer für sie (gott-)feindlichen Religion ansehen, wie können sie „Respekt“ haben vor dem „Kreuz“, von dem es nach ihrer Überlieferung heißt, dass „Jesus (Isa) vor dem Ende der Zeit auf die Erde zurückkehren und u. a. alle Kreuze vernichten und alle Menschen zum Islam rufen“ werde!? Und wie sollen Christen „Respekt“ haben vor dem „Propheten Mohammed“ und all seinen Namens-Symbolen, der ja ein Gotteslästerer und Gottesfeind ersten Ranges war und durch sein „Werk“ (den Koran, die Begründung des Islams) und sein „humes“ und „posthumes“ Wirken (seiner Gefolgschaft) immer noch ist? Wie können denn Christen (die gemäß dem Evangelium auch „die Heiligen“ genannt werden) das Unheilige, das Widerheilige, das der Islam insgesamt und in all seinen wesentlichen Teilen ist, als Heiliges „respektieren“? JESUS CHRISTUS ist der HEILIGE, und alles, was ER war und ist und lehrt und will, ist das HEILIGE, und alles, was GEGEN IHN IST, ist das Un-, ja GEGEN-Heilige! Und Beides kann sich gegenseitig nicht „respektieren“, achten, ehren! So vieler Einsicht und Logik sollten wenigstens die Bischöfe mit dem Papst fähig sein.

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