ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Verschwinden der Christen aus Nahost Verlust für die arabische Kultur

Posted by deislam - 18. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101811 – 18.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21622?l=german

ROM, 18. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Der Präsident der Gemeinschaft Sant’Egidio, Marco Impagliazzo, fürchtet, dass der Nahe Osten ohne Christen fundamentalistischer sein würde. „Christen bedeuten eine Art Widerstand gegen einen islamisierenden Totalitarismus“, sagte der Professor für Zeitgeschichte aus dem umbrischen Perugia vor der Sondersynode der Bischöfe des Nahen Ostens am Donnerstag im Rom. Die Stabilität der Christen in Region sei im allgemeinen Interesse der Gesellschaften dort und auch im Interesse des Islam. Ihr Verschwinden bedeute einen Verlust für die arabische Kultur.

Er appellierte in seiner Stellungnahme vor der Synode an die Minderheiten, sich im Sinne Papst Benedikts XVI. ihrer Rolle als schöpferischer Minderheit bewusst zu werden. „Schöpferkraft wischt die Angst weg“, sagte er. Er käme dabei nicht auf zahlenmäßige Stärke und Macht an, sondern darauf kreative Kraft aus der Liebe zu schöpfen. „Es muss immer die Nachfolge Jesu sein“, sagte der Sant’Egidio-Präsident. Es gelte nicht nur, die christliche Vergangenheit zu verteidigen, sondern es gäbe auch eine künftige Vision, auf kreative Weise eine Zivilisation des Zusammenlebens aufzubauen, „etwas, was die gesamte Welt braucht“. (mk)

Unser Kommentar:
Nein, ohne Christen wäre der „Nahe Osten“ absolut nicht fundamentalistischer, sondern dann wäre er „rein“ islamisch, und das heißt bekanntlich „friedlich“! Ist doch klar, wenn keine Christen mehr da sind, dann sind alle die weg, die Grund genug gehabt hätten, Widerstand zu leisten gegen den islamischen Totalitarismus. Es gibt genau genommen nicht „einen islamisierenden Totalitarismus“, sondern der Islam als Ganzes und in jedem seiner Teile ist Totalitarismus. Auch ohne Christen, und noch viel mehr ohne als mit, ist die Stabilität der Gesellschaften der Region möglich, nur nicht im Interesse der nicht-islamischen Minderheiten. Und die Stabilität, bzw. Weiterexistenz der (Widerstand leistenden) Christen in der Region ist doch einsichtigerweise nicht „im Interesse des Islam“ und auch kein „Verlust für die arabische Kultur“; denn als „arabisch“ wird ohnehin von den Korangläubigen nur das betrachtet, was „islamisch“ ist. Für die Muslime ist „christlich-arabische“ Kultur UN-Kultur, und umgekehrt müsste genau genommen für die echt praktizierenden und bekennenden Christen die „muslimisch-arabische“ Kultur UN-Kultur sein; denn der Begriff „Kultur“ kommt von „Kult„! „Was die gesamte Welt braucht“, ist nicht „eine Zivilisation des Zusammenlebens“, sondern eine effiziente Bekämpfung aller Widergöttlichkeit, eine entschlossene, kraftvoll-„schöpferische“ Missionierung zum vollen Glauben an JESUS CHRISTUS, den SOHN GOTTES, der MENSCH und GOTT ist, in dem ALLEIN das Heil für alle Menschen ist.

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Eine Antwort to “Verschwinden der Christen aus Nahost Verlust für die arabische Kultur”

  1. Martina said

    Es geht seit dem unseligen Konzil immer nur um die „Welt“ und was „die Welt“ braucht. Die Frage für einen echten Katholiken ist doch vor allem, was jederman für die Ewigkeit braucht, denn diese dauert tatsächlich ewig und der Richterspruch war dann entgültig, während auf der „Welt“ die Zeit vergeht und auch das schlimmste islamische Joch irgendwann mit dem Tod endet. Und dann tritt man vor den Richterstuhl von Jesus Christus, die menschgewordene Liebe, die zweite Person in Gott, die alles über einen weiß und der auch über die Moslems Richter sein wird, ob diese das glauben wollen oder nicht. Immer war es echten Katholiken klar, „wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ und der kommt daher nicht in den Himmel. Für Moslems, deren Lehre seit 1400 Jahren behauptet, Gott sei nur eine einzige Person in einem Wesen, sieht es da wohl schlecht aus.

    Nicht in den Himmel zu kommen, ist doch die schlimmste Katastrophe, die einen Menschen treffen kann und immer ist sie selbst verschuldet. Die Laberei von der sogenannten „Zivilisation des Zusammenlebens“, ist doch eine Erfindung des Teufels, der die meisten Prälaten endlich so weit gebracht hat, dass sie nicht mehr von der Ewigkeit reden. Der Sohn Gottes ist in erster Linie Mensch geworden, um den Menschen den Himmel, der seit der Erbsünde durch Schuld des Menschen verschlossen war, zu öffnen. Dass durch Seine Lehre erstmals eine Zivilisation, die den Namen auch verdiente, entstand, war nur die zweite Absicht Seiner Menschwerdung. Die Prälaten reden heutzutage nie mehr von der ersten Absicht. Was nützt es mir aber, wenn ich hier in „der Welt“ gut lebe, aber im endgültigen Leben mich in Ewigkeit in der Hölle wiederfinde?

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