ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Benedikt XVI.: Religion ist Garantie für echte Freiheit und Achtung

Posted by deislam - 17. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091613 – 16.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21359?l=german

Predigt auf dem Freigelände im Bellahouston Park in Glasgow

GLASGOW, 16. September 2010 (ZENIT.org).- „Verehrter Heiliger Vater! Gelobt sei Jesus Christus“ und „Hunderttausend Male willkommen“ auf Gälisch, so hieß der Erzbischof von Glasgow, Mario Conti den Papst willkommen. Der Erzbischof erinnerte an das frühe Christentum, das mit dem Benediktiner Augustinus und dem hl. Columban auf die auf die Gründerväter ihres Glaubens blickt. Schon Stunden vor Beginn der ersten Eucharistiefeier auf britischen Boden ist das Gelände im Bellahouston Park in Glasgow gepackt voll. Rund 60. 000 Menschen säumten den Weg zum Gelände, so die Zahlen der Sicherheitsbehörden.

Tausende von Gläubigen haben blauweiße schottische Fähnlein mitgebracht, die sich gegen die mehrheitlich gelb weißen Flaggen des Vatikans absetzen. Hunderte von Priestern haben sich vorbereitet, um mit Papst Benedikt XVI. die Heilige Messe zu feiern und säumen die vorderen Ränge des gut gefüllten Gottesdienstgeländes.

„Es gibt jetzt Bestrebungen, den religiösen Glauben aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen, ihn zu privatisieren oder ihn sogar als Bedrohung der Gleichheit und der Freiheit darzustellen. Tatsächlich aber ist Religion eine Garantie für echte Freiheit und Achtung, da sie uns dazu führt, jeden Menschen als Bruder oder Schwester zu betrachten„, betonte Papst Benedikt XVI. in seiner ersten großen Predigt heute in Glasgow, in der er sich „als Bote des Friedens“ vorstellte.

Die Gesellschaft heute braucht „klare Stimmen“, erklärte der Papst heute in seiner ersten Eucharistiefeier auf britischem Boden. „Der heilige Ninian, dessen Fest wir heute feiern, fürchtete sich nicht, eine einsame Stimme zu sein“, betonte Benedikt mit Berufung auf den schottischen Heiligen und Patron.
„Die Evangelisierung der Kultur ist um so wichtiger in unserer Zeit, in der eine ‚Diktatur des Relativismus‘ droht, die unveränderliche Wahrheit über das Wesen des Menschen, seine Bestimmung und sein höchstes Gut zu verdunkeln“. Deshalb rief der Papst alle Christen auf, an einer „helleren Zukunft für Schottland“ zu arbeiten, „die auf unserem gemeinsamen christlichen Erbe basiert“.

Dazu sei eine Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit nötig, erklärte der Papst mit Verweis auf den „vierhundertfünfzigsten Jahrestag des Reformations-Parlamentes, aber auch den hundertsten Jahrestag der Weltmissions-Konferenz in Edinburgh, die weithin als die Geburtsstunde der modernen ökumenischen Bewegung angesehen wird“.

„Lasst uns Gott danken für die in ökumenischer Verständigung und Zusammenarbeit liegende viel versprechende Hoffnung auf ein geeintes Zeugnis für Gottes rettende Wahrheit in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft“, so der Heilige Vater.

Den Bischöfen legte der Papst ganz besonders die Sorge um die Priester ans Herz, die isoliert leben: „Lebt in eurem brüderlichen Dienst an euren Priestern die Liebe, die von Christus ausgeht, in Vollkommenheit, indem ihr mit ihnen allen zusammenarbeitet, besonders mit denjenigen, die wenig Kontakt zu ihren Mitbrüdern haben“.

„Liebe junge Katholiken Schottlands, ich möchte euch dringend ans Herz legen, ein Leben zu führen, das des Herrn (vgl. Eph 4,1) und euer selbst würdig ist“. Mit diesem Wort sind nach Benedikt XVI. die Standhaftigkeit angesichts vieler Versuchungen gemeint, die den Jungen Menschen „Tag um Tag vor Augen“ stehen: „Drogen, Geld, Sex, Pornographie, Alkohol -, von denen die Welt euch vorgaukelt, sie brächten Glück, doch diese Dinge sind zerstörerisch und zwiespältig. Nur eines ist dauerhaft: die Liebe, die Jesus Christus persönlich zu einem jeden von euch hat“, bekräftigte der Papst.

„Sucht ihn, lernt ihn kennen und liebt ihn, dann wird er euch befreien von der Sklaverei gegenüber der verlockenden, aber oberflächlichen Existenz, für die die heutige Gesellschaft so häufig wirbt“.

[AR]

Unser Kommentar:
Es ist schon abnormal, dass man sich als katholischer Christ immer wieder veranlasst sieht, den Papst, den Heiligen Vater, in gewissen Aussagen zu korrigieren. So stellen wir hier seinen Satz in Frage: „Tatsächlich aber ist Religion eine Garantie für echte Freiheit und Achtung, da sie uns dazu führt, jeden Menschen als Bruder oder Schwester zu betrachten.“ Ja, welche Religion denn? Die Islamische? Die Hinduistische? Die Buddhistische? Einigermaßen zutreffend ist dies nur für die christliche Religion, die einzig wahre, gott-gewollte und gott-gewirkte. Aber diese führt genau genommen nicht dazu, jeden Menschen als Bruder oder Schwester zu betrachten. Christen sollen diejenigen als Brüder oder Schwestern betrachten, die mit ihnen den gleichen Vater haben, den ihnen der Sohn des Vaters offenbart hat. Menschen, die diesen VATER, wie Ihn CHRISTUS vermittelt, bewusst, ausdrücklich und willentlich nicht anerkennen, können nicht unsere Brüder und Schwestern sein; sie gehören nicht zu unserer Familie. JESUS CHRISTUS höchst persönlich hat es seinen verstockten Gegnern ins Gesicht gesagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater!“ (Johannes 8,44) Und dieser selbe Lieblingsapostel Jesu, Johannes, schreibt in seinem 2. Brief, Verse 7-11:  „Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.“ Somit sind mindestens die erklärten Gegner unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS nicht unsere Brüder und Schwestern! Überdies sind die falschen Religionen wie vor allem der Islam evidenterweise absolut keine Garantie für echte Freiheit und Achtung! Ganz im Gegenteil: eine Garantie für schlimme Unfreiheit und Verachtung der heiligsten Rechte ihrer in objektiver Gottesfeindschaft be- und ge-fangen gehaltenen Anhänger!

3 Antworten to “Benedikt XVI.: Religion ist Garantie für echte Freiheit und Achtung”

  1. Martina said

    Leider erkennt der Heilige Vater wohl nicht, dass er zur „Dikatatur des Relativismus“, die er auch oben wieder beklagt, seit über 40 Jahren durch seine falsche Definition der Religionsfreiheit enorm viel beigetragen hat und mit solchen schwammigen Aussagen über Religion weiter dazu beiträgt.

    • deislam said

      @Martina, #1:
      Danke, Martina, von Herzen für Deine treffenden, höchst willkommenen, uns unterstützenden Kommentare! Du erhältst dafür ebenfalls unsere Anerkennungs-Auszeichnung:
      Templar Sign

  2. Carolus said

    Bin auf der Suche nach Antwort auf die Frage, wann B16 zuletzt von Dialog mit dem Islam gesprochen hat (scheint schon länger her zu sein), auf diesen Blog gestoßen.

    Zur schottischen Predigt: Da möchte ich für den Papst sprechen. Als Anti-Relativist hat er imho ausschließlich die katholische Religion im Sinn gehabt; und nur die katholische ist auch in höchster Bedrängnis, aus dem Diskurs ausgeschlossen, ja kriminalisiert zu werden. Der Islam z. B. wird vom „Zeitgeist“ ohnehin hofiert.

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