ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Gegenseitigkeit als leitendes Prinzip für religiöse Toleranz

Posted by deislam - 16. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091305 – 13.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21320?l=german

Indischer Erzbischof fordert Extremisten zu isolieren

NEU-DELHI, Indien, 13. September 2010 (ZENIT.org).-Erzbischof Leo Cornelio von Bhopal in Indien hat mehr Toleranz von muslimischer Seite gefordert. Die Nachrichtenagentur AsiaNews hatte ihn um eine Stellungnahme zu der in letztem Moment abgesagten Koranverbrennung des US-amerikanischen Charismatikers Terry Jones gebeten. Die Drohung des Pfarrer habe starke Reaktionen unter den Muslimen hervorgerufen, die zurecht beleidigt seien. „Auf dieselbe Art und Weise sollten unsere muslimischen Freunde fähig sein, die verletzten Gefühle der Anhänger anderer Religionen zu verstehen und zu fühlen, wenn einige von ihren Fanatikern ähnliche Taten verüben, die den Glauben anderer beleidigen“, meint der Erzbischof.

Auf die Frage, ob das Wohlwollen zwischen muslimischen und christlichen Führern sich auch vorteilhaft auf die bevorstehende Nahost-Sondersynode, die im Oktober in Rom bevorsteht, auswirke, betonte Erzbischof Leo Cornelio: „Es werden überall auf der Welt Moscheen gebaut – und doch – im Nahen Osten sind Kirchen nicht erlaubt, die Religionsausübung unterliegt strengen Regeln und Verordnungen und es ist wichtig, dass unsere muslimischen Freunde sich darüber im Klaren sind und der Geist der Gegenseitigkeit sollte das leitende Prinzip für die religiöse Toleranz sein.

„Die Grundlagen für Vertrauen und friedliche Koexistenz könnten nur durch Gegenseitigkeit gelegt werden, mahnte der Erzbischof. Erzbischof Leo Cornelio ist durch Interviews in westlichen Medien bekannt, in denen er sich schon mehrfach zum Hinduextremismus in seinem Land äußerte. Im seinem Bundesstaat, in Madhya Pradesh, sind sowohl Christen als auch Muslime Minderheiten.

Die Zusammenarbeit zwischen ihnen sei wichtig, aber nicht um sich gegen die Mehrheit der Hindus zu stellen. An den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa kürzlich hätten viele Muslime teilgenommen.

In dem Interview fordert der Erzbischof zudem Christen und Muslime gleichermaßen auf, Extremisten zu isolieren, die den Glauben anderer beleidigten. Es gebe in jeder Religion fanatische Elemente. Menschen guten Willens sollten auf derartige Provokationen nicht reagieren und jede Art von Fundamentalismus zurückweisen. „Religion zu respektieren bedeutet den Menschen zu achten“, sagte er.

[MK]

Unser Kommentar:
Dass diese Gegenseitigkeit auch wirklich überall voll beachtet und vollzogen werden könnte, ist eine Utopie! Der Islam jedenfalls ist absolut unfähig dazu. Das Gegenseitigkeitsprinzip ist ihm völlig fremd. Seine Adepten müssen laut Koran alle Nichtgläubigen per Allah-Befehl entweder für den Islam „gewinnen“ oder aber „eliminieren“, „unschädlich machen“.
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. 9. 1981: (Zitat:) Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit: a) „Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit (und Unwahrheit ist alles, was nicht mit dem Koran [und der Sunna] übereinstimmt!) und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma (und Schwächung der Umma ist u.a. auch schon das Vorhandensein von christlichen Kirchen, Institutionen und Missionen!) dient.“ »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Ende Zitat)
Es ist zudem falsch und unerleuchtet, jede Art von „Fundamentalismus“, „Extremismus“ und „Fanatismus“ als überhaupt verwerflich oder gleich verwerflich zu betrachten. Menschen, die „fundamental“, „extrem“, „fanatisch“ für die göttliche Wahrheit sind und missionieren, kämpfen und streiten, sind in ihren „Methoden“ vielleicht bisweilen unangenehm, störend und provokativ; aber sie sind – oft heldenhafte – Bekenner der göttlichen Wahrheit, während fundamentalistische, extremistische Muslime eben objektiv Fanatiker gegen Gottes einzig wahre Offenbarung sind. Falsch ist es auch zu sagen: „Religion zu respektieren, bedeutet den Menschen zu achten.“ Den Islam kann ein echter Christ nicht respektieren; denn er ist nicht eine Religion, sondern eine Gegen-Religion. Wohl aber kann und soll er die Muslime respektieren als Menschen, die von Christus ebenfalls zum ewigen Heile gerufen sind, die es also aus ihrer Gefangenschaft im anti-christlichen Gegen-Religions-System zu befreien und zu retten gilt.

Eine Antwort to “Gegenseitigkeit als leitendes Prinzip für religiöse Toleranz”

  1. Martina said

    Dem Kommentar ist nichts hinzuzufügen! Auf den Punkt gebracht.

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