ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Katholischer Bischof versorgt Koranschulen und behinderte Kinder mit Hilfsmitteln

Posted by deislam - 13. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091307 – 13.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21322?l=german

MULTAN, 13. September 2010 (ZENIT.org).- Der Geist „ist der des Guten Samariters, der nicht nach der Identität des Bedürftigen fragt, sondern hilft, ohne zu zögern“.

„Unsere Aufgabe besteht heute darin, angesichts dieser immensen Tragödie die Liebe Gottes zur allen Menschen zu zeigen, unabhängig von der Religionszugehörigkeit oder des sozialen Herkunft“. Mit diesen Worten berichtet Bischof Andrew Francis von Multan, einer großen Diözese in der pakistanischen Region Punjab, dem Fidesdienst von seinem persönlichen Einsatz unter den Flutopfern.

Jeden Tag reist der Bischof hunderte Kilometer (seine weitflächige Diözese umfasst auch Teile der Provinz Beluchistan) und bringt den Menschen zusammen mit Mitarbeitern der örtlichen Caritaszentrale Hilfsmittel: „Ich bin mit meinem Bischofstalar und dem Kreuz unterwegs, denn ich bin an erster Stelle ein katholischer Priester und meine Gegenwart soll als solche die Verbundenheit der katholischen Kirche mit den Flutopfern zum Ausdruck bringen. In ihnen sehen wir Jesus Christus, der, wie es im Evangelium heißt, nackt und hungrig ist, und Hilfe braucht.“
„Mit unseren Hilfsmaßnahmen und der Verteilung von Hilfsgütern – vor allem Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente – versorgen wir rund 25.000 Menschen in sieben Verwaltungsbezirken. Wir tun unsere Bestes und stellen alle unsere Ressourcen zur Verfügung“, so der Bischof zum Fidesdienst. Neben der humanitären Hilfe werden die Hilfsmaßnahmen auch durch das Gebet begleitet: „Viele Familien bitten uns, mit ihnen zu beten: wir legen ihr Schicksal in die Hände der Vorsehung“, so der Bischof weiter.

„Wir gehen vor allem zu den Ärmsten ohne Unterschiede: viele der am schlimmsten Betroffenen in unsere Diözese sind Hindus; die christlichen Familien sind nur wenige. Wir haben auch den Muslimen und den Extremisten unter ihnen Hilfe gebracht“, so der Bischof weiter, „Ich bin mit meinem Bischofskreuz um den Hals auch in die Koranschulen gegangen, die es in der Diözese Multan gibt. Als katholischer Bischof habe ich auch Mullahs mit Hilfen versorgt, die dafür bekannt sind, dass sie eher radikale Ideen vertreten. Ich wurde dort herzlich empfangen und man hat meine Geste geschätzt und sich dafür bedankt“. In seiner Kathedrale in Multan veranstaltet der Bischof auch interreligiöse Treffen: „Dabei bitten wir gemeinsam als Christen, Muslime und Hindus um die das Erbarmen Gottes.

Die Tragödie vereint uns alle in einem Gefühl der Solidarität zwischen den Religionsgemeinschaften“.
Ein besonderes Augenmerk widmet der Bischof auch „behinderten Kindern und denen, die unter dem Down-Syndrom leiden: ihre Familien sind in großer Not. Die Caritas-Mitarbeiter suchen in den Dörfern nach solchen Familien, denn für sie ist das Leid am größten. Bei den Hilfsprogrammen für Kinder „werden wir auch ganz besonders von den Kleinsten der Kindermissionswerke unsere Diözese unterstützt: sie haben bei eine Spendenaktion von Haus zu Haus bis heute für ihre Altersgenossen Geld gesammelt und wir konnten damit über 20.000 Kindern unter den Flutopfern helfen“.

„Ich freue mich, dass ich als Christ in Pakistan lebe“, so der Bischof abschließend, „Trotz aller Schwierigkeiten und auch inmitten der gegenwärtigen Tragödie. Die Sendung der Kirche besteht heute darin, (sich) den Mitmenschen, die sich in Not befinden, im Zeichen der Liebe und der Barmherzigkeit Gottes zu nähern.“

Unser Kommentar: (verfasst am 10.3.2011)
Es ist ja lieb und gut und sogar heldenhaft, auf solche Weise Nothilfe zu leisten. Aber wir müssen uns als Christen schon fragen: wieviel Auftragserfüllung im Sinne des Missionsbefehls Christi ist denn so (noch) möglich? Wieviel Zuwachs oder wenigstens solider, dauerhafter Bestand an Christentum bleibt denn nach dieser selbstlosen, großherzigen interreligiösen Katastrophenhilfe? Schon 1998 waren 96,3% der Einwohner Pakistans Muslime. Heute werden es 98% und mehr sein! Der Anteil der Katholiken in der Diözese Multan beträgt gerade mal 0.3%. Was werden da wohl die „Kindermissionswerke“ (der Diözese) an wirklicher Mission leisten? Wieviele Bekehrungen zu Jesus Christus werden die Hilfsprogramme, die Spendenaktionen, die guten Samariterdienste, die Gefühle der Solidarität, die interreligiösen Treffen in der Bischofskathedrale, die Hilfe sogar an muslimische Extremisten, Mullahs, erwirkt haben? Wohl keine einzige. Wie sehr aber unterstützt all diese materielle, humanistische Hilfe letztlich vor allem den Islam, das heißt das Anti-Christentum? Man sorgt also, nährt, erhält am Leben den eigenen Erzfeind, der einen morden wird, gerade so wie den Minister Shahbaz Bhatti! Wäre es deshalb nicht vielmehr angebracht, dieses Land zu verlassen und einen Ort aufzusuchen, wo das Christentum unbehindert und fruchtbringend gelebt werden kann? Hat unser Herr Jesus Christus nicht gesagt: „Wo man euch nicht aufnimmt, und eure Worte (der Glaubens-Verkündigung) nicht hören will, da schüttelt den Staub von den Sohlen!“ (Matthäus 10,14)? Überall wo die Christen verfolgt werden und dabei von staatlichen Organen und Gerichten nicht gerecht und wirksam geschützt werden wie im Irak und in Pakistan, sollen sie auswandern und (anstelle von Muslimen) als Flüchtlinge einwandern in Europa und Amerika und andere bis jüngst christliche Länder, um da die Christenheit (wieder) zu verstärken und sie somit vor der schon sehr bedrohlich werdenden Islamisierung zu retten. Und dann soll man diese militant und verschworen antichristlichen Länder/Völker ihrem gottverfügten Schicksal überlassen und alle geistigen und materiellen Kräfte und Mittel einsetzen für das Wohl der Christenheit.

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