ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Jesus Christus ist Mensch und GOTT – 1. Folge

Posted by deislam - 9. August 2010

The Sacred Face of Jesus Christ in the Holy Shroud of TurinDen einzigen und alleinigen wahren und wirklich existierenden GOTT kann bewusst und überlegt nur erkennen und dann glaubend anerkennen und bekennen, wer das Zeugnis Dessen aufrichtig, ehrlich, unverfälscht und vollumfänglich annimmt, Der allein von diesem Gott wahre, umfassende und tiefste Kenntnis hat(te) und vermitteln konnte: des geschichtlich bestbezeugten JESUS VON NAZARETH. Kein Mensch vor Ihm und keiner nach Ihm hat sich als glaubwürdig und vertrauenswürdig erwiesen wie Er. Jesus überragt alle anderen Menschen (und auch Engel) in jeder Hinsicht himmelhoch. Wer die Schriften derjenigen unvoreingenommen liest und zur Kenntnis nimmt, die als echte, beglaubigte Kenner über Ihn berichtet haben, kommt nicht umhin, Ihn als den mit aller und höchster Autorität ausgestatteten Gesandten Gottes zu den Menschen, als den wichtigsten Propheten, den Wegweiser, den Führer, den einzig und von Urzeiten her verheißenen Messias, den Heilsbringer für alle Welt anzuerkennen.

Dieses Zeugnis nun aber ist so klar, dass es von niemandem auf dieser Welt im Wissen um es und in Kenntnis von ihm zurecht angezweifelt oder bezweifelt werden kann. Und es ist so über alles erhaben und erhoben, dass ihm absolut nicht begründet und zurecht widersprochen werden kann. Wer immer das tut, und gebe er sich auch als Gesandter Gottes und Prophet, als Träger einer himmlischen Botschaft aus, verrät sich selber als Gegner Gottes. Zeitlich vor Jesus gibt es nur echte Gottgesandte, Gottbeauftragte, die ausdrücklich oder einschlussweise auf Jesus (Christus) hingewiesen haben, und nach ihm nur solche, die mit Ihm inhaltlich in allem übereinstimmend und für Ihn und in Seinem Dienste lehren. Auch für alle irdische Zukunft und alle himmlische Ewigkeit kann es nie einen anderen Menschen oder einen Engel geben, der diesem Jesus von Nazareth, dem Sohne der Jungfrau Maria von Nazareth, ohne Gottfeindlichkeit in irgendetwas widersprechen, der befugt Gegenteiliges lehren könnte.

Warum und wie ist dem Kundigen und Einsichtigen die absolut einmalige und höchste Autorität Jesu die allen anderen himmelhoch überlegene? Weil Er, wie kein anderer vor Ihm und nach Ihm, übereinstimmend bezeugt, nachweislich Dinge vollbracht hat, die unnachahmlich waren, sind und für immer sein werden. Niemand sonst hat je aus eigener Macht Tote erweckt, Unheilbare (augenblicklich und vollständig) geheilt, Dämonen ausgetrieben, die verborgenen Gedanken von Menschen mit Genauigkeit offen gelegt, den Naturgewalten (mit einem Befehl) Einhalt geboten, Entferntes, Vergangenes mit Präzision geschildert und Zukünftiges detailliert vorausgesehen und vorausgesagt, das dann auch nachprüfbar so geschehen ist. Niemand außer Ihm ist gestorben und aus eigener Kraft aus seinem Grab zum Leben zurückgekehrt, und dies in verklärtem, vergeistigtem und dennoch berührbarem Leib. Niemand außer Ihm hat nach seinem Tod unter den Lebenden geweilt und gewirkt. Niemand außer Ihm hat mit solchem Wissen und solcher Weisheit und mit solcher Überzeugungs- und Begeisterungskraft, mit solcher Macht und Autorität und Herrlichkeit zeitlos Gültiges gelehrt und bis ans Ende der Welt Bestehendes grundgelegt. Neben Jesus kann es keine Konkurrenten, keine Ebenbürtige, keine Überlegene geben. Nur Ignoranz und Anmassung könnten jemanden glauben lassen, er sei von Gott berufen, Jesus, beziehungsweise Sein Werk und Wirken zu korrigieren, zu ergänzen, zu vervollkommnen.

Jesus ist der unersetzbare Lehrer und Offenbarer über und Wegweiser zu Gott für jeden Menschen, bewusst oder unbewusst. Er allein weiß wirklich vollständig und vollkommen, was Gott ist und wie Er ist und was Er will. Gottbegnadete Boten vor Ihm vermochten nur verhältnismäßig kleine Bruchstücke, nur Ahnungen und Andeutungen davon zu vermitteln. Erst Seine Predigten und Lehren, Sein Wirken und Sein Leben, Leiden und Sterben und Auferstehen und Sein Fortwirken bis zum Ende der Welt in Seiner Heilsanstalt, der Kirche, vermitteln uns Menschen das ganze, umfassende, wahre Bild von Gott.

Und warum das? Weil dieser Mensch Jesus offensichtlich ganz anders verbunden und vereinigt war mit Gott als wir übrigen Menschen. Er hat Dinge gesagt und getan, die kein anderer Mensch sagen und tun konnte und auch nie hätte sagen dürfen. Zum Beispiel Matthäus 10,37: „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert.“ Das konnte nur Einer zurecht und ohne verwerflichste Anmaßung von Sich sagen, der über allen Menschen steht, ja der mehr ist als bloßer – wenn auch höchst begnadeter – Mensch, Prophet. Oder Johannes 10,30: „Ich und der Vater sind eins“. Beachten wir hierzu die Reaktion der Juden auf seine Aussage: “Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du als ein Mensch dich selber zu Gott machst” (Johannes 10,33). Die Juden verstanden die Aussage Jesu als einen Anspruch auf Gottheit. In den folgenden Versen korrigiert Jesus keineswegs die Juden mit dem Hinweis: “Ich habe nie behauptet, Gott zu sein.” Das zeigt, dass Jesus wirklich sagte, Gott zu sein, als er aussagte: “Ich und der Vater sind eins”. Oder Johannes 8,58: „Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin Ich.“ Als ein Mensch wie wir hätte Jesus so etwas niemals von Sich behaupten können! Richtig verstanden sagt hier Jesus: Ich als Gott, als Sohn Gottes, war schon existent, als Abraham ins Leben trat. Man vergleiche dazu Johannes 17,5: „Und nun verherrliche Du, Vater, Mich bei Dir Selbst mit der Herrlichkeit, die Ich bei Dir hatte, ehe die Welt ward.“

In Folgeartikeln werden wir nach und nach sämtliche Zeugnisse von Jesus Selbst und von den Heiligen Schriften des Neuen und Alten Testaments und von der Überlieferung (der kirchlichen Tradition, den Kirchenvätern, den Konzilen etc.) veröffentlichen.

Zur Abbildung siehe:

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Eine Antwort to “Jesus Christus ist Mensch und GOTT – 1. Folge”

  1. Mensch said

    Vielleicht noch interessant zu wissen,
    dass es auch ausserbiblische Zeugnisse
    von Jesus Christus gab.

    http://www.karl-leisner-jugend.de/Flavius_Josephus.htm

    Auszug aus:

    http://www.gemeindechristi.ch/flavius-josefus.htm

    AUSSERBIBLISCHE ZEUGNISSE

    Flavius Josefus, jüdischer Geschichtsschreiber, 37-100n.Ch.

    Flavius Josefus schrieb:

    „Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf.

    Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen.

    So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war Jesus Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurde doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu.

    Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm verkündigt hatten.

    Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.“

    (Jüdische Altertümer 18,3,3)

    Seine Sündlosigkeit

    Trotz permanenter Ueberwachung und unablässiger Beobachtung, konnte niemand Jesus eine Sünde vorwerfen.

    Als die Juden nach wiederholten versuchen wieder einmal die Steine aufhoben, um ihn zu steinigen fragte er sie: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? (Joh 10:32)

    Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.

    Es gab nichts, dass sie ihm vorwerfen konnten.

    Auch Pilatus betonte mehrmals, dass er keine Schuld an ihm finden könne (Joh 18,38 + 19,6).

    Seine Kreuzigung

    Niemand konnte es verstehen, niemand hatte es erwartet.

    Erst noch zog Jesus triumphierend in Jerusalem ein und es sah so aus, als würde er schon bald seine Königsherrschaft antreten.

    Doch plötzlich ging alles schnell. Obwohl keine eindeutigen Anklagen gegen ihn vorgebracht werden konnten und auch Pilatus von seiner Schuld überhaupt nicht überzeugt war, wurde er verspottet, gehänselt und geschlagen.

    Das gleiche Volk, das ihm noch vor wenigen Tagen im Tempel lehrend zugehört hatte, stand jetzt da und rief solange zu Pilatus: Kreuzige ihn! bis er nachgab. (Joh 19,15-16)

    Derjenige, der Unzählige aus diesem Volk geheilt hatte, starb am Kreuz wie einer, der die schlimmsten Verbrechen der Welt begangen hatte.

    Ausserbiblische Zeugnisse

    Publius Cornelius Tacitus, römischer Historiker und Senator, 55-117n.Ch.

    In den Analen 15,44 berichtet Publius Cornelius Tacitus über die Christen, dass deren Gemeinschaft von dem auf Golgatha unter Pontius Pilatus gekreuzigten Jesus Christus ausgegangen sei.

    Tacitus bestätigt, dass die Verbreitung des Christentums nicht nur im Land der Ereignisse, Judäa, stattfand, sondern auch in Rom, welches eine immer abscheulichere Mixtur von Schlechtigkeiten und Greuel ansammle und pflege.
    Hier der betreffende Auszug aus seinem Bericht im Wortlaut:

    „Daher schob Nero, um dem Gerede ein Ende zu machen andere als Schuldige vor und belegte die mit den ausgesuchtesten Strafen, die, wegen ihrer Schandtaten verhassten, vom Volk Chrestianer genannt wurden. Der Mann, von dem sich dieser Name herleitet, Christus, war unter der Herrschaft des Tiberius auf Veranlassung des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden;

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