ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Wieder Morde an Christen in Pakistan – Rache für angebliche Blasphemie

Posted by deislam - 21. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10072106 – 21.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21102?l=german

Wieder Morde an Christen in Pakistan
Rache für angebliche Blasphemie – Bischof ruft zu Friedfertigkeit auf

Von Michaela Koller

FAISALABAD, PAKISTAN, 21. Juli 2010 (ZENIT.org).- Zum wiederholten Mal ist in Pakistan nach einem Blasphemie-Vorwurf grausam Rache verübt worden. Die christlichen Brüder Rashid Emmanuel und Sajid Masih Emmanuel wurden am Montag nach ihrem Freispruch vor dem Gerichtsgebäude in Faisalabad erschossen. Der oder die Täter sind noch auf der Flucht. Unmittelbar zuvor hatten sich die beiden wegen Blasphemie Angeklagten noch gefreut, der Todesstrafe entkommen zu sein. Seit der Tat halten die Spannungen in der pakistanischen Stadt an, wo im Jahr 1998 der katholische Bischof John Joseph offenbar die Hoffnung verlor und sich auf offener Straße aus Protest gegen die Blasphemie-Gesetze erschoss.

Proteste der Christen gegen diese Bestimmungen verhallen nicht: Peter Jacob, Verantwortlicher für die Kommission Justicia et Pax der pakistanischen Bischofskonferenz, erneuerte in Gesprächen mit der Nachrichtenagentur Asianews und dem L’Osservatore Romano die Forderung die Blasphemie-Gesetze abzuschaffen. Er sagte, sie würden oft als Vorwand benutzt um Christen zu verfolgen. „Es ist nötig“, sagte er, „die Regierung und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass das Gesetz das Überleben Pakistans gefährdet.“ Die Gesetze werden nicht nur von radikalen Muslimen leicht missbraucht, sondern auch von zänkischen Nachbarn oder neidischen Kollegen.

In Faisalabad musste die Polizei jetzt in die Menge schießen, um den fanatischen Mob aufzulösen und die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Der Notstand wurde ausgerufen. Muslimische Kleriker hatten ihre Anhänger zu der Bluttat aufgerufen. Nach Ansicht von Beobachtern waren die Opfer nicht ausreichend geschützt, zumal in den Tagen zuvor schon fanatische islamische Gruppen ihren Tod forderten: „Wir hatten mehr Sicherheit für sie gefordert, aber wir haben dabei so etwas nicht erwartet“, sagte Dominikanerpater Pascal Paulus. „Nur drei Polizisten waren nicht ausreichend.“

Die Tat löste eine Serie von Straßenschlachten zwischen Christen und Muslimen aus. Letztere richteten mit Steinwürfen an einer Kirche großen Schäden an. Islamische Prediger hetzten die Menge über Lautsprecher in den Moscheen von Faisalabad zum Amoklauf auf. Kirchliche Einrichtungen, wie die örtliche Zentrale der Caritas, blieben geschlossen, mehrere Christen verließen ihre Häuser fluchtartig. Polizeiangaben zufolge wurden 60 Muslime verhaftet.

Am Dienstagmorgen fand in der Kathedrale Sankt Peter und Paul eine Trauerfeier statt. Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurde die Gemeinde von der Polizei eskortiert, wie die Nachrichtenagentur Ucanews aus Faisalabad berichtet. Bischof Joseph Coutts forderte dabei die Gläubigen auf, von Gewalt abzusehen und sich friedlich zu verhalten. Zugleich sollten die Schuldigen ihre gerechte Strafe bekommen. „Die Minderheiten haben viel gelitten“, sagte er vor den Gläubigen. Sie sollten ihre Trauer und ihr Entsetzen über das Blutvergießen aufopfern. „Das wird unserer Erlösung dienen und wir hoffen, unsere Gemeinschaft von Faisalabad dadurch von der Krankheit des Hasses und der Gewalt zu heilen“, sagte er im Gespäch mit dem Fidesdienst. Bischof Coutts ist im deutschsprachigen Raum als Träger des Shalom-Preises bekannt, den ihm der Arbeitskreis Shalom für Gerechtigkeit und Frieden an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt 2007 verlieh.

Unser Kommentar:
„Wir hoffen, unsere Gemeinschaft (von Muslimen und Christen) von Faisalabad dadurch (durch friedliches Aufopfern der Trauer und des Entsetzens) von der Krankheit des Hasses und der Gewalt zu heilen“, sagte Bischof Coutts. Wir hingegen meinen und sagen: diese Pest-Krankheit des Hasses und der Gewalt kann nicht wirklich und auf Dauer geheilt werden, solange der eigentliche Urgrund dazu: die „Religion“ des Islams mit ihrem hetzenden „heiligen“ Buch, dem Koran, und ihrem bluttätigen „Propheten“, Mohammed, und seinem militanten Anhang, nicht als das erkannt wird, was sie vor Gott ist. Nicht nur in diesem Falle wie in vielen bisher bekannten Fällen, sondern in unzähligen weiteren, und tendentiell zunehmend, werden muslimische Kleriker ihre Anhänger (vor allem gegen Christen) zu Bluttaten aufrufen und islamische Prediger die Mengen über Lautsprecher in den Moscheen zum Amoklauf aufrufen.

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