ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Neue Runde im Enteignungsprozess um Kloster Mor Gabriel in der Türkei

Posted by deislam - 11. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10070911 – 09.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21015?l=german

Neue Runde im Enteignungsprozess um Kloster Mor Gabriel in der Türkei
Syrisch-orthodoxe Christen zwischen Hoffnung und Angst

Von Marianne Brückl

MIDYAT/TÜRKEI, 9. Juli 2010 (ZENIT.org).- Der Enteignungsprozess des syrisch-orthodoxen Klosters Mor Gabriel im Tur Abdin („Berg der Gottesknechte“) in Südost-Anatolien geht in eine neue Runde. Am 14. Juli soll das strafrechtliche Verfahren gegen den Vorsitzenden der Klosterstiftung Mor Gabriel Kuryakos Ergün vor dem Gericht in Midyat weiterverhandelt werden. Sowohl bei den Klosterbewohnern als auch der christlichen Bevölkerung im Land herrscht Skepsis darüber, ob es nach langem zermürbenden Prozess endlich zu einer Entscheidung kommen wird. Das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel befindet sich im Südosten der Türkei. Im Jahr 397 erbaut, gilt es als eines der ältesten Klöster der Welt.

Es ist einer von gleich mehreren Prozessen, der Strafprozess um den Bau der Klostermauer, die zum Schutz vor kurdischen Viehherden und der kurdischen PKK errichtet worden war. Der Vorwurf lautet, dass dies illegal auf staatlichem Eigentum erfolgt sei. Sollte das Gericht zur der Auffassung kommen, dass dieser Schutzwall auf einem staatlichen Waldgrundstück steht, ist die Autonomie des Klosters in Gefahr und damit die wichtigste ökumenische Begegnungsstätte im Tur Abdin endgültig dem Untergang geweiht. Und was noch viel problematischer ist: Vom Ausgang dieses Verfahrens hängt das Überleben der Klosterbewohner in den historischen Mauern wie auch der im Tur Abdin verbliebenen oder dorthin zurückgekehrten syrischen Christen ab.

Sollte die Mauer im Zuge einer negativen Urteilsfindung abgerissen werden, erhöht sich die Gefahr von Übergriffen fanatischer Muslime drastisch. Es sind aber auch die Tiere der Kurden, die wieder ungehindert in die Gärten eindringen und die lebensnotwendige Ernte zerstören, die dem Kloster als Grundlage dient. Und ist die Selbstversorgung einmal gestört, ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Bewohner gezwungen sind, eine der letzten noch verbliebenen kulturellen Stätten zu verlassen, die von der Existenz des Urchristentums zeugen. Ein Verlust eines geistlichen Zentrums, der absehbar auch nicht ohne Folgen für die letzten indigenen Christen in diesem Teil der Türkei bliebe.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer, stellvertretender Vorsitzender seiner Fraktion, kritisierte bei seinem Besuch Anfang Juni im Kloster die Gefährdung der Stätte. „Es droht eine fortschreitende Miniaturisierung türkischer Staatsbürger christlichen Glaubens.“ so der CSU-Politiker. Singhammer befürchtet, dass der türkische Staat die christlichen Bauwerke allenfalls als Sehenswürdigkeiten erhalten, jedoch die Entfaltung des religiösen Lebens der Christen verhindern wolle.

Die Bewohner von Mor Gabriel sind skeptisch, glauben nicht an eine Urteilsfindung in der nächsten Woche. Sie befürchten, weiter hingehalten zu werden und wieder einmal im Ungewissen über ihre Zukunft zu bleiben. Bereits seit Ende des Jahres 2008 sieht sich das Kloster ständigen Prozessen ausgesetzt, die sich durch Beobachter als Schauprozesse bezeichnen. So sollte das weit vor Entstehung des Islam erbaute Kloster auf dem Grund einer zerstörten Moschee erbaut worden sein, eine folglich unhaltbare Anschuldigung.

Die drei benachbarten kurdischen Dörfer Yayvantepe, Eglence und Candarli, die nach wie vor Anspruch auf den Grund des Klosters erheben, hatten damals mit Hilfe lokaler Politiker der islamistisch-konservativen Partei AKP Klage erhoben und den ersten Prozess ins Rollen gebracht. Weitere Verfahren folgten, etwa durch die Behauptung staatlicherseits, die zum Schutz vor Eindringen kurdischer Viehherden und PKK-Kämpfern errichtete Klostermauer verletze die Eigentumsrechte des türkischen Staates.

Bis dato werden immer wieder Prozesstage anberaumt und bereits nach wenigen Minuten mit einer Vertagung beendet. Die Gründe sind grotesk. Einmal lautete die Begründung, man müsse zum Beten in die Moschee. Sechsmal wurde das Strafverfahren gegen Kuryakos Ergün bereits verschoben. Ob die Klosterbewohner noch weiteres Mal auf eine Klärung hin fiebern müssen, das wird der nächste Mittwoch zeigen.

Unser Kommentar:
Das Geschehen um Mor Gabriel ist charakteristisch für die Einstellung, das Verhalten, das Vorgehen, die Taktik des Islams gegenüber dem Christentum. Hier unter Anderem wird auf eindrückliche, handfeste Weise demonstriert, was die korangläubigen Muslime mit den Christen letztlich überall getan haben und tun (werden), wenn sie dazu die Freiheit und Möglichkeit und Gelegenheit haben. Sie zerstören (nach und nach) ihre Einrichtungen und Werke und rotten sie aus. Das ist ja auch ihr Allah-Gebot. Und was tun die Christen dagegen? Nichts wirklich Wirksames! Sie wähnen, es genüge, da und dort ein bisschen gewaltfreien Widerstand zu leisten gegen den islamischen „Extremismus“, an die „Vernunft“ zu appellieren, Religionsfreiheit und „Menschenrechte“ einzufordern, und so fort. Dabei müsste es längst klar sein, dass dem Islam nur beizukommen ist/wäre, wenn man ihn mit gottesgeistlicher Gewalt bekämpft. Der Islam muss von christlicher Seite unaufhörlich entlarvt werden als das, was er vor dem einzigen wahren, dreipersönlichen Gott ist: eine entsetzliche Gotteslästerung. Die Christen müssten von höchster Warte ständig dazu aufgerufen werden, den Islam als teuflische Irrlehre und absolute Fehlleitung zu erkennen und mit geistlicher Gewalt überall zu bedrängen und zu besiegen. Völlig aussichtslos, ja kontraproduktiv und gar selbstschädigend und selbstzerstörerisch ist der „brüderliche“ Dialog mit ihm! Das einstmals christliche Europa hätte vor 50 Jahren bei mehrheitlich intaktem Glauben die Gelegenheit dazu noch gehabt, die Ein- und Unterwanderung durch die Mohammedaner zu verhindern. Doch statt geistliche Aufrüstung wurde ja seither geistliche Abrüstung bis Entwaffnung und Weltreligionenversöhnung betrieben. Jetzt ist es zu spät. Es ist auch keine Spur von wirklicher Besinnung und entsprechender Umkehr bei den kirchlichen und weltlichen Autoritäten ausmachbar.

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2 Antworten to “Neue Runde im Enteignungsprozess um Kloster Mor Gabriel in der Türkei”

  1. 0176.abraham said

    Was Gottesgeistliche Gewalt bedeutet und wie man sie einsetzt, ist für 90 % der Christen etwas völlig fremdes. Ich kann nur wieder staunen was ich da lese. Ich hatte natürlich eine vermutung das es so ungefähr abgeht. Den auch ich habe in Deutschland zu kämpfen.
    Aber Petrus sagt uns ja das wir bedenken das es uns allen so geht wenn wir Christus folgen.
    So wie in Mor Gabriel kämpfen wir, aber an erster stelle mit christen und dann mit moslems oder besser gesagt mit der seuche dem Islam.

  2. Anonymous said

    So wie in Mor Gabriel wird es bald auch in unserem Land zugehen. Vereinigt Euch gegen den Feid! TOD DER SEUCHE ISLAM!

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