ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Christenverfolgung in Afghanistan: Aufruf von Christen im Exil

Posted by deislam - 22. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10062212 – 22.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20861?l=german

Abgeordneter erklärt Christen für vogelfrei

NEU-DELHI, KABUL, 22. Juni 2010 (ZENIT.org/idea).- Mit einem dramatischen Appell haben sich 150 im indischen Exil lebende Christen aus Afghanistan in Neu-Delhi an die Öffentlichkeit gewandt: Sie bitten um Hilfe, um die Christenverfolgung in ihrem Heimatland zu beenden. Wenn ein Muslim Christ werde, erwarte ihn die Todesstrafe, heißt es in einem Offenen Brief der „Afghanischen Christlichen Gemeinde“. Und weiter schreiben die Christen: „Wir verstehen nicht, wie die ganze Welt und besonders die weltweite Kirche ruhig bleibt und die Augen verschließt. Tausende ihrer Brüder und Schwestern leben ständig in Todesangst, bedroht von der Todesstrafe; sie werden gefoltert, verfolgt und als Kriminelle verunglimpft.“

Die Unterzeichner rufen die Christen weltweit dazu auf, bei ihren Regierungen dafür einzutreten, dass in Afghanistan Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz verwirklicht werden. An die Regierungen des Westens wird appelliert, im Namen der verfolgten Christen bei der Führung in Afghanistan vorstellig zu werden. Die muslimischen Regierungen in aller Welt werden aufgefordert, ihre christlichen Minderheiten, auch Konvertiten, zu schützen.

Anfang Juni hatte der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi nach einem Fernsehbeitrag über die Taufe eines Konvertiten die Festnahme und öffentliche Hinrichtung von Personen gefordert, die vom Islam zum Christentum übertreten. Ein Abgeordneter erklärte, dass die Ermordung von Christen, die zuvor Muslime waren, kein Verbrechen sei. Bei einer Demonstration an der Universität von Kabul sprachen Studenten Todesdrohungen aus und forderten die Ausweisung von Ausländern, die beim Missionieren erwischt würden. In einer hitzigen Parlamentsdebatte wurde die Bevölkerung aufgerufen, Christen zu denunzieren. Etliche waren daraufhin untergetaucht, andere aus dem Land geflohen.

Von den 28,4 Millionen Einwohnern Afghanistans sind 99,9 Prozent Muslime. Hinzu kommen etwa 15.000 Hindus und wenige Sikhs, deren Religionen staatlich anerkannt sind. Über die Zahl der Christen ist nichts bekannt.

Unser Kommentar:
Ja, wir verstehen auch nicht, wie die nicht-muslimische Welt und besonders die weltweite Christenheit und ganz besonders die katholische Kirche ruhig bleibt und die Augen verschließt, jedenfalls nichts Wirksames gegen solche Zustände tut und unternimmt.

Zitate aus der „Gebetsbewegung der Evangelischen Allianz„:

17.06.2010 Afghanistan: Staat verbietet christlichen Hilfswerken die Arbeit

Christliche Gruppen wurden Ziel von Angriffen aufständischer Taliban. Die Regierung ordnete die Schließung von 20 internationalen Hilfsorganisationen an, weil diese angeblich ihre Arbeit nur ungenügend dokumentiert hätten. Wegen Missionstätigkeit wurden 2001 bereits 24 Mitarbeiter, unter ihnen vier Deutsche, zweieinhalb Monate lang inhaftiert. Die Helfer hatten Video-Filme über Jesus gezeigt. Sie seien von Afghanen aufdringlich dazu gedrängt worden. Das Hilfswerk vermutet, dass man die Mitarbeiter damit in eine Falle locken wollte.

16.06.2010 Afghanistan: Christen werden mit dem Tode bedroht

Die Situation im Land hat sich für Christen dramatisch verschärft. Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi hat die Festnahme und öffentliche Hinrichtung gefordert, von denen die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. Vorausgegangen war ein Bericht des privaten Fernsehsenders Noorin TV. am 31. Mai. Der Konvertit Dschirga wurde im Fernsehen genötigt, seinen Glaubenswechsel zu widerrufen. Außerdem wurden Bilder von Gottesdiensten gezeigt. Bei einer Demo an der Uni von Kabul sprachen Studenten Todesdrohungen aus und forderten die Ausweisung von Ausländern, die beim Missionieren erwischt würden. Diejenigen Christen, deren Gesichter wiederholt im TV gezeigt wurden, sind in ernsthafter Todesgefahr, von einem Mob festgenommen und umgebracht zu werden. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Christen zu denunzieren. Etliche sind daraufhin untergetaucht, andere aus dem Land geflohen.

Siehe dazu ferner:

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