ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Papst Benedikt XVI. plädiert für mehr Miteinander im Dialog mit Muslimen

Posted by deislam - 5. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10060412 – 04.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20712?l=german

Papst Benedikt XVI. plädiert für mehr Miteinander im Dialog mit Muslimen
Er will keine politische Botschaft nach Zypern bringen

ROM, 4. Juni 2010 (ZENIT.org).- Die Ermordung von Erzbischof Padovese könne nicht der Türkei oder den Türken angelastet werden, erklärte Papst Benedikt XVI. heute Vormittag während seines Fluges nach Zypern gegenüber den an Bord anwesenden Journalisten. Dieses schmerzliche Ereignis dürfe in keiner Weise den Dialog mit dem Islam beeinträchtigen. „Es ist gewiss, dass es sich um keinen politisch oder religiös motivierten Mord gehandelt hat,“ so der Papst Benedikt XVI. , zum Auftakt seiner 16. Internationalen Apostolischen Reise.

Vor dem Hintergrund der Ermordung des Präsidenten der türkischen Bischofskonferenz Erzbischof Luigi Padovese betonte der Papst Benedikt XVI. vielmehr die Notwendigkeit des Dialogs mit dem Islam. Benedikt XVI. rief alle Christen auf, das Miteinander im Dialog mit den Muslimen zu suchen, „die unsere Brüder sind“. Er sprach die Hoffnung aus, dass die kommende Sonderversammlung der Bischofssynode zum Nahen Osten einen Beitrag zum Wachsen des Dialogs unter den Christen, aber auch mit den Muslimen leiste. Trotz aller Probleme sollte man versuchen, zu einer gemeinsamen Sicht zu gelangen, so der Papst.
Angesichts der Ereignisse am Gaza-Streifen lädt der Papst alle Parteien ein, geduldig zu sein. „Bei all diesen Vorfällen besteht immer die Gefahr, dass man die Geduld verliert, dass man sagt: Jetzt reicht es, und dass man nicht mehr den Frieden suchen will“. Dagegen sei es notwendig, jeden Tag Gott in seiner Geduld nachzuahmen. Man müsse immer wieder den Mut haben, neu anzufangen. Aufgabe des Heiligen Stuhles sei es, die Bereitschaft der Herzen zu einem Neuanfang zu suchen, dies in der Gewissheit, „dass alle vorwärts gehen können, dass die Gewalt keine Lösung ist“.

Angesprochen auf  Zypern und die Trennung des Landes in einen griechischen und türkischen Teil appellierte der Papst an die Bevölkerung, geduldig ihre Probleme zu lösen und in Harmonie mit ihren Nachbarn zu leben. Benedikt XVI. bekräftigte, dass es nicht seine Absicht sei, eine politische Botschaft nach Zypern zu bringen, sondern eine religiöse, die die Herzen vorbereiten solle, um eine Öffnung für den Frieden zu finden. Dabei handle es sich nicht um Dinge, die von heute auf morgen geschehen könnten. Es sei jedoch notwendig, die notwendigen politischen Schritte zu unternehmen.

„Es bedarf einer inneren Öffnung zum Frieden, die aus dem Glauben an Gott und aus der Überzeugung kommt, dass wir alle Kinder Gottes und Brüder und Schwestern unter uns sind.“

Unser Kommentar:
Auch und selbst für Papst Benedikt XVI. ist es also „gewiss, dass es sich um keinen politisch oder religiös motivierten Mord gehandelt hat“! Für uns hingegen ist dies alles andere als gewiss! Wie wir im Kommentar zum vorausgehenden Artikel geschrieben haben, handelt es sich beim Täter um einen zum „katholischen Glauben“ konvertierten Muslim, der „depressiv“ geworden war und psychiatrisch behandelt werden musste. Wer weiß, unter welchen inneren und äußeren Drohungen Abtrünnige des Islams leben, und dies gar in einem absolut islamisch dominierten Land (wie der Türkei – mit heute 99% muslimischer Bevölkerung!), der kann nicht zum vornherein ausschließen, dass der 26-jährige Mörder Murat Altun „religiös motiviert“ handelte. Aber der Papst hat auch an sich ein falsches Bild vom Islam. Er betrachtet ja alle Muslime als „unsere Brüder und Schwestern“ und „Kinder Gottes“, mit welchen zusammen es gelte (im Dialog), „zu einer gemeinsamen Sicht“ zu gelangen.
Immer und immer wieder müssen wir darauf hinweisen, dass Nicht-Christen und gar Anti-Christen von uns (Christen) nicht als „Brüder und Schwestern“ und als „Kinder Gottes“ bezeichnet werden dürfen. Wenn wir das tun, üben wir Verrat am Glauben und an der Praxis unserer Väter und Lehrer bis zurück zu Jesus Christus höchstpersönlich. Nur unsere Mit-Gläubigen, nur die an den Gott-Menschen JESUS CHRISTUS (ausdrücklich oder einschlussweise) wahrhaft Glaubenden können und dürfen (im Glauben an Gott) als unsere „Brüder“ und „Schwestern“ und als „Kinder Gottes“ bezeichnet werden. Alle übrigen Menschen sind unsere „Mit-Menschen“. Nur durch die christliche TAUFE wird man aus einem „Geschöpf Gottes“ ein „Kind Gottes“, das ist Lehre der Kirche Christi von Anfang an!

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Eine Antwort to “Papst Benedikt XVI. plädiert für mehr Miteinander im Dialog mit Muslimen”

  1. Anonymous said

    Seit Jahrzehnten macht sich die Katholische Kirche eines ungeheuerlichen fortgesetzten Hochverrats schuldig – an ihren Gläubigen, an ihrer Tradition, an Christi Lehren. Es sind die schauerlichen Folgen des Zweiten Vatikanums und besonders der Erklärung „Nostra Aetate“. Die Liebes- und Solidaritätserklärungen der katholischen Geistlichkeit an die Muslime sind kaum noch zu zählen. Wer hat an die Muslime Grußworte zum Ramadan gesandt? Das Episkopat von NRW. Wer hat sich gegen die Schweizer Initiative gegen Minarette ausgesprochen? Die deutsche Bischofskonferenz. Bischöfe gegen die PRO-Bewegung. Bischöfe gegen die LEGA NORD. Heute könnte man Don Camillo und Peppone nicht mehr so drehen – heute wäre Peppone ein katholischer Dhimmi-Priester, multikulturell und servil. Und Don Camillo wäre ein Mann der Lega Nord.

    Die Muslime sind unsere Brüder? Da habe ich einen netten Witz etwas umgearbeitet:
    Sind die Muslime unsere Gäste, unsere Freunde oder unsere Brüder?
    Antwort: Unsere Brüder. Gäste und Freunde kann man sich aussuchen!

    Seit dem Zweiten Vatikanum kriecht die katholische Geistlichkeit beflissen in jeden hochgereckten Hintern. Brüssel ist schon Bürgerkriegsgebiet. Fast 70% Muslime. Was macht die Kirche? Sie schenkt den Muslimen eine Kirche, zum Umwandeln.

    Glauben diese geistliche Herren wirklich, Christus hat für den Bau von Moscheen und für die „Freiheit“ für Burka und mohammedanischem Kopftuch gekämpft???

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