ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion

2 Antworten to “Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben”

  1. Luise said

    Danke für diesen wunderbaren Brief! ich weiss das wir dies sehr gut gemacht haben! Die Reaktionen auf unsere Abstimmung waren enorm! Es gab auch viel negative Kritik,macht nichts,das Resultat ist es wert!Ich freue mich enorm,dass meine Heimat,mein Heim,Europa aufwecken konnte,durfte.Es wurde viel gebetet und es gab viele Veranstaltungen in denen über den Islam aufgeklärt wurde.
    Es ist wunderbar Schweizerin zu sein,sagen zu dürfen was ich denke! ich kann mir nicht vorstellen wie es ist,nichts sagen zu dürfen.
    Ich wünsche mir das Europa wach bleibt und reagiert,jetzt denn sonst könnte es zu spät sein.
    Aus meiner geliebten wunderschöen Schweiz,ein herzliches Danke!

  2. allenbach said

    In der Schweiz ist das Minarettenverbot Angehnomen worden, man weiß aber nie, wann der Bundesrat das Verbot auf Grund des Notrechts wieder aufheben wird.

    Viele Schweizer haben mit dem Ja zum Minarettenstop bekundet, dass sie keine Minaretten und allenfalls auch keine Muslims nötig haben, damit die Kirche im Dorf bleibt.
    Die Kirchenglocken haben ja nebst dem Stundenschlag auch noch eine weitere Funktion: Die Christen, die die Kirche noch nie von innen gesehen haben, können sich dann vergewissern, wenn sie das Geläute hören, das der Kirchturm noch nicht durch eine Minarett ersetzt wurde.
    In eine paar Jahren könnten auch die Hindus kommen. Sie sind zwar schon da, ein paar Lokale meist in Hinterhöfen als Tempel benützt, einige Bücherläden und vegetarische Restaurants, wir haben sie noch nicht so ernst genommen, zb.die Hare-Krischna-Bewegung und andere. Tausende von tamilischen Flüchtlingen kommen auch noch dazu.
    Doch wenn sie dann mit ihren vollen Programm auftreten, –Karnevalähnliche Umzüge mit Elephanten und unzähligen Göttern, Feuer- und Schwerterlaufen, Tempelbauten mit Goetter-Statuen auf dem Dach etc,- dann müssen die Schweizer wieder an die Urne. (Man denke da auch an den indischen Guru Bhagwan in Amerika, der mit den 99 Roll-Reuss, der in Oregon riesige Ländereien kaufte.)
    http://www.repage2.de/member/allenbach/index.htm

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