ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Vatikan: Bauverbot von Minaretten keine Einschränkung der Religionsfreiheit

Posted by deislam - 4. Dezember 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09120411 – 04.12.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19264?l=german

Msgr. Marchetto, Präsident des Päpstlichen Rates für Migranten: Es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen

ROM, 4. Dezember 2009 (ZENIT.org).- Der Sekretär des Päpstlichen Rates für die Pastoral der Migranten und Menschen unterwegs, Monsignore Agostino Marchetto meinte, dass das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz nicht gegen die Religionsfreiheit verstoße.

Msgr. Marchetto äußerte dies gegenüber den Medien nach der Entscheidung des Schweizer Referendums, durch das zukünftig das Minarett-Bauverbot in der Verfassung verankert werde. Der Prälat bedauerte, dass die Befürworter des Referendums mit „Angstgefühlen“ spielten, anstatt den „Dialog“ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben. Das Ergebnis der Abstimmung, sagte Msgr. Marchetto, zeige eine Besorgnis im Hinblick auf die Physiognomie des Landes, es sei eine Frage der Sichtbarkeit, die Religionsfreiheit sei davon aber nicht betroffen. Das Letztere, sagte er, sei nicht in Frage gestellt worden.

„Es geht hier um eine Angelegenheit, die sich nicht direkt gegen das Recht des Gottesdienstes richtet, denn es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen“, fügte der Erzbischof hinzu. Die Frage beziehe sich auf das Bild, dass die Muslime von ihren Moscheen haben. Man müsse ihre Sensibilität berücksichtigen, aber diese Entscheidung verstoße nicht gegen die Religionsfreiheit, sagte er.

Msgr. Marchetto gab zu bedenken, dass in vielen islamischen Ländern, zum Beispiel für die Sichtbarkeit der Kirchen und Türme, das Umfeld und die Mentalität der Menschen berücksichtigt werden. Der Prälat wünschte sich, dass ein Dialog zwischen jenen initiiert werde, die eine bestimmte Art Moscheen wollen und den Gegebenheiten vor Ort, die manchmal auch ungerechte Sensibilitäten zum Ausdruck bringen.

Unser Kommentar:
Msgr. Marchetto bedauert also, „dass die Befürworter des Referendums ‚mit Angstgefühlen spielten‘ anstatt den ‚Dialog‘ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben“!
Erstens haben die Ja-Stimmenden, bzw. die Initiaten, nicht „gespielt“, auch nicht „mit Angstgefühlen“. Die „Angst“, oder besser: die Ängste, die Befürchtungen bestehen ganz einfach, und zwar zurecht. Wer sie nicht hat und wer sie nicht erkennt und anerkennt, weiß schlicht nicht, was der Islam ist; und er weiß dementsprechend auch nicht, was das Christentum ist. Und zweitens ist es nicht Aufgabe der christlichen Einheimischen, den Dialog mit den Muslimen zu fördern, wie er von Anfang an und bis heute praktiziert wird. Nur ein Dialog, der darauf hinausläuft, dass sich die Muslime zu Christus bekehren, ist für wahre Christen ein Auftrag. Und ein solcher Dialog gehört zum allgemeinen Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES! Dabei können und sollen die Christen die „Sensibilität“ der Muslime nach Möglichkeit, Tunlichkeit und Zumutbarkeit berücksichtigen, aber sicher nicht diese als bestimmend für ihre Entscheidungen betrachten, die sie allein nach den Gesetzen und Geboten JESU CHRISTI, des ALLEIN WAHREN GOTTES, fällen sollen.

6 Antworten to “Vatikan: Bauverbot von Minaretten keine Einschränkung der Religionsfreiheit”

  1. feydbraybrook said

    Msgr Marchetto ist nicht der Vatikan. Ein offizielles Statement dazu liegt bisher nicht vor.

    Ich zitiere hingegen das tatsächliche letzte offizielle Statement des Vatikans (Quelle: http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/messages/migration/documents/hf_ben-xvi_mes_20091016_world-migrants-day_ge.html ):

    „Jeder Migrant ist eine menschliche Person, die als solche unveräußerliche Grundrechte besitzt, die von allen und in jeder Situation respektiert werden müssen.“

    Die Religionsfreiheit ist ein Grundrecht und das Verbot von Minaretten eine Beschneidung. Tut mir leid, aber der Vatikan ist NICHT auf Eurer Seite, da kann Msgr Marchetto sagen, was er will.

    • deislam said

      @Feydbraybrook, #1:
      Sicher ist Msgr Marchetto nicht „der Vatikan“. Aber er und seine Funktion gehört zum Vatikan. Das vatikanische Dokument, zu dem Du uns verdankenswerterweise den Link gegeben hast, sagt (auch dem Sinn nach) mit keinem Wort, dass das Verbot von Minaretten eine Beschneidung der Grundrechte [jedes Menschen] sei. Kann es auch gar nicht sein; denn die Minarette gehören nicht notwendigerweise zur „Religion“ des Islam! Aber abgesehen davon sind wir ja auch nicht der Meinung und Überzeugung, dass die Religionsfreiheit (wie sie durch das II. Vaticanum definiert wurde) ein Grundrecht des Menschen ist. Wir bestreiten dies von allem Anfang an aufgrund der allzeitigen katholischen Lehre. Siehe unser Stichwort „Religionsfreiheit„!

  2. Henri said

    Manchmal frage ich mich:
    Ist es Tragik-Komik oder inrovertierte Dummheit, dass die Menschen über Glaubensangelegenheiten – überlieferte Gottansichten – streiten, anstatt sich mit der damit zusammenhängenden Realität und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft und ihre darin lebenden Menschen zu beschäftigen? Wenn unaufgeklärte und mit den tatsächlichen Begebenheiten und Umständen nicht vertraute Menschen miteinander streiten, kommt erfahrungsgemäss nur Unfug heraus. Wer über des Islam diskutiert, sollte zuvor den Koran gelesen haben. Das betrifft nicht nur Christen, sondern die Muslime selbst.

    Es ist eine Tatsache, dass Minarette ausschliesslich der Nutzung zum Rufen zum Gebet in den Moscheen dienen und als Siegeszeichen überall dort, wo zuvor eine andere Religion bestand. Minarette sind die symbolischen Speerspitzen des gewalttätigen Islam.

    Der Glaube einer Religion ist nach den Gebräuchen seiner Gläubigen im Heimatland zu beurteilen. Jeder andersartige, fremde Glaube als der vorherrschende versucht sich in einem fremden Land so zu verhalten, dass seinen Angehörigen kein Schaden für die Unversehrtheit ihres Lebens droht.
    Für die Christen bedeutet dies : In einem moslemischen Land (Türkei, arabische Länder u.a.) keine Möglichkeit der religiösen Freiheit zu geniessen und unter Zwängen und Drohungen – bis hin zur Todesstrafe – den Glauben heimlich und unter für Gott unwürdige Bedingungen zu leben.
    Für die Muslime -EU- bedeutet dies, dass sie in unserer westlichen, zivilisierten Welt einen Anspruch auf Relegionsfreiheit geniessen können, – ohne Gefahr – trotz ihrer Todesdrohungen gegen Christen und Juden und Weltherrschaftsansprüchen, gemäss „ihres“ Korans.
    Wenn diese Freiheit allerdings zur Unfreiheit der Christen unseres Landes führt und Zwänge auf unsere Gesellschaft ausübt, z.B. arabische Baukunst und orientalische Gerichtsbarkeit, hört die Toleranz auf.
    Der Islam ist eine Verbindung von religöser Ansichten, eigener Gesellschaftsform und Gerichtsbarkeit, politisch patriarchisch und diktatorisch geprägt. Es liegt an uns, dass wir aus dieser Verbindung die religiöse Komponente auskoppeln und nur diese in einer unserer Gesellschaft unbedenklichen Form akzeptieren. Sharia und Heiliger Krieg gehören nicht zu unserer Absicht und Lebensweise. Wenn der Isalm allerdings die Sache auf das Minarett – die sog. Pfeilspitze – treibt, werden auch wir kämpfen. Wir lassen uns zwar auf die linke und rechte Backe schlagen, aber nicht ins Gesicht spucken.

    Was einst Max Frisch – übrigens Schweizer – mit seinem Lehrstück-ohne-Lehre „Biedermann nd die Brandstifter“ in bezug auf den Kommunismus ausdrückte, ist heute eins-zu-eins auf die christlich-europäische Übertoleranz übertragbar.
    Heute würde Max Frisch sein Werk „Toleranz und Meuchelmord“ nennen.
    Europa quo vadis ?

    • deislam said

      @Henri, #3:
      Dummheit ist es keineswegs, dass die Menschen über Glaubensangelegenheiten streiten. Der Mensch ist von seinem Schöpfer aus sogar verpflichtet dazu. Und der echt-gottesfürchtige Mensch kann seinen Glauben nur vertiefen, stärken, festigen, vervollkommnen und bewahren im Streite. Die Gefolgschaft CHRISTI auf dieser Erde heißt nicht umsonst „Streitende Kirche“. Dummheit und Tragik-Komik ist nur, dass so viele Menschen für Falsches, Krankes, Schlechtes, Zerstörerisches, ja Selbstmörderisches – für Widergöttliches streiten!

  3. kinderkaffee said

    „Scheiß Schweizer! Zuerst Steueroase – nun Nazi-Paradies!“ – Ein ironischer Artikel zu diesem Thema – http://freidemzen.wordpress.com/2009/11/29/scheis-schweizer-zuerst-steueroase-%E2%80%93-nun-nazi-paradies/

    Genau wir alle dachten zwei Antwortmöglichkeiten waren möglich aber eigentlich doch nur eine – „Für den Minarettbau heißt: aufgeschlossen, aufgeklärt, intelligent; gegen ebendiesen heißt nun mal: intolerant, rechtsextrem, faschistisch! Da kann man ja eigentlich nicht so viel falsch machen! Macht das Kreuzchen, wo es hingehört und alle sind glücklich!“

    ansonsten wird diffamiert und kräftig mit der braunen Keule geschwungen – so funktioniert Demokratie – aber irgendwie stinkt Demokratie ja!

    Toll, dass auch noch alle wissen wieso genau die Schweizer sich so entschieden haben. Und zwar aus den falschen Gründen…

    Ich rufe auf die Wahlen einfach abzuschaffen, dann entscheidet man sich immer richtig! :-)

  4. Siegfried Paul Posch said

    J a p a n : halten Sie dafür,
    daß der Islam auch in Japan ein
    Maß an Einfluß gewinnen könnte,
    welches Ihnen vordringliche
    Gegenmaßnahmen als geboten
    erscheinen lassen würde?
    Posch

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