ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Vatikan lädt Christen und Muslime ein, die Armut gemeinsam zu überwinden

Posted by deislam - 12. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09091105 – 11.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18535?l=german

Vatikan lädt Christen und Muslime ein, die Armut gemeinsam zu überwinden

Grußbotschaft zum Ende des Fastenmonats Ramadan

ROM, 11. September 2009 (ZENIT.org).- Die weltweite Armut fordere Christen und Muslime gleichermaßen heraus; vor allem aber lade sie alle dazu ein, zur Erreichung eines edlen Ziels zusammenzuarbeiten. Mit diesem Aufruf wendet sich die heute veröffentlichte traditionelle Botschaft des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog anlässlich des Endes des Fastenmonats Ramadan an die Muslime in aller Welt.

Das Dokument, das der Präsident des Rates, Kardinal Jean-Louis Tauran, unterzeichnet hat, trägt den Titel „Christen und Muslime: vereint, um die Armut zu besiegen“.

Die Armut sei demütigend und rufe unerträgliches Leid hervor, heißt es in dem Dokument. Diese Leiden „sind oft die Ursache von Absonderung, Zorn, ja sogar Hass und vom Wunsch nach Rache“. So könne die Armut zu feindseligen Handlungen verleiten und zur Versuchung, diese Handlungen religiös zu rechtfertigen.

Aus diesem Grund erfordere die Ablehnung der Phänomene des Extremismus und der Gewalt notwendigerweise den Kampf gegen die Armut durch die Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung, die Papst Paul VI. „den neuen Namen für Frieden“ genannt habe.

Die Hilfe, die den Armen erwiesen werde, um ihnen ihren Platz in der Gesellschaft der Menschen zurückzugeben, „ist ein lebendiger Beweis für die Liebe des Allerhöchsten, da es der Mensch als solcher ist, den zu lieben und dem zu helfen er uns ruft, ohne Unterschied der Zugehörigkeit“.

Kardinal Tauran ruft zudem in Erinnerung, dass die letzte Enzyklika Papst Benedikts XVI., Caritas in veritate, aufzeige, wie dringend notwendig eine neue humanistische Synthese sei: Eine echte Entwicklung müsse nämlich auf den ganzen Menschen und auf alle Menschen hingeordnet sein.

In der Grußbotschaft des Vatikans zum Fastenmonat Ramadan wird zwischen zwei Formen von Armut unterschieden: Die eine gelte es zu „bekämpfen“, die andere aber „anzunehmen“. Die zu bekämpfende Armut sei für alle Menschen weithin sichtbar: Sie bestehe im Mangel an kulturellen und erzieherischen Systemen, im Analphabetismus – ohne damit das Auftreten neuer Formen von Armut verschweigen zu wollen; jene Armut, die man annehmen müsse, lade dagegen dazu ein, einen bescheidenen Lebensstil zu pflegen, der auf das Wesentliche ausgerichtet sei, Verschwendung meide und die Umwelt und alle Güter der Schöpfung achte. Wie Kardinal Tauran erläutert, handelt es sich hierbei um eine Armut, „die uns bereit macht, aus uns selbst herauszugehen und das Herz zu weiten“.

Der Wunsch nach Zusammenarbeit, um gemeinsam gerechte und dauerhafte Lösungen für die Geißel der Armut zu finden, bedeute für alle Gläubigen, auch über die großen Probleme der heutigen Zeit nachzudenken und sich – wo immer dies möglich sei – um gemeinsame Antworten zu bemühen. Dafür sei es allerdings erforderlich, dass „der Bezug zu jenen Aspekten der Armut, die mit der Globalisierung unserer Gesellschaften verbunden sind, einen geistlichen und moralischen Sinn annimmt“.

Christen und Muslime teilten die Berufung zum Aufbau einer einzigen Menschheitsfamilie, in der alle – Einzelpersonen, Völker und Nationen – ihr Verhalten entsprechend den Prinzipien der Brüderlichkeit und der Verantwortung regeln, bekräftigt Kardinal Tauran.

Was die Beziehung zwischen Christen und Muslimen angehe, so wird in der Botschaft abschließend angemerkt, sei ein „wichtiges Ziel“ erreicht worden. An verschiedenen Orten sei es ausgehend von einer gemeinsam gelebten Erfahrung und gemeinsam geteilten Sorgen dazu gekommen, dass man von der „Toleranz“ zur „Begegnung“ übergehe.

Unser Kommentar:
Der „Vatikan“ liegt völlig daneben mit dieser Sicht der Dinge. Die Armut, oder besser: die Bedürftigkeit, die Not auf der Welt kann erfolgreich und anhaltend nur bekämpft werden mit GOTT. Und da JESUS CHRISTUS GOTT ist, kann sie nur mit CHRISTUS eliminiert werden. Und mit Christus kann nur sein, wer an Ihn glaubt und Seine Gebote hält und Seine Lehre beobachtet. Wahre Christen können mit Gegen-Christen nichts Gottgefälliges (und damit Gottgestütztes und Gottgesegnetes) tun. „Ohne Mich könnt ihr nichts tun„, spricht Jesus. Christen und Muslime können unmöglich eine gemeinsame Berufung zum Aufbau einer einzigen Menschheitsfamilie haben. Die „Berufung“ eines Mohammed- und Korangläubigen ist ja die „Berufung“ eines (erklärten) Gegen-Christen. Die Armut, die es für Christen zu bekämpfen gilt, ist in allererster Linie die Armut des Unglaubens, des Aberglaubens, des Irrglaubens, der Sünde = (Ab-)Sonderung von Gott. Die Christen haben die heilige Pflicht, zuallererst überall und in allem das Reich Gottes (= das Reich, die Herrschaft Christi) zu suchen. Alles andere, auch der Erfolg in der Armutsbekämpfung, wird ihnen dann hinzugegeben werden. Der „Vatikan“ sucht aber in diesem Falle das Reich Gottes nicht (mehr), da er nicht das eine und erste Notwendige tut: die Missionierung (Bekehrung) der Muslime. All seine „Begegnung(en)“ und „Brüderlichkeiten“ werden deshalb fruchtlos bleiben, die Not nicht wenden, sondern sie noch verschlimmern. Statt Heil bewirkt er damit unerträgliches Unheil!

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8 Antworten to “Vatikan lädt Christen und Muslime ein, die Armut gemeinsam zu überwinden”

  1. Dr. Werner Josef Gieffers said

    Christen sind Ungläubige, Juden auch. Mit ihnen gibt es aus muslimischer Sicht keine Einheit. Wie alle Ungläubigen will der Isalm auch diese beiden Religionen ausrotten für die eine islamische Weltherrschaft, die keine Familie mit unterschiedlichen Gliedern darstellt sondern ein islamisches weltliches Ghetto mit einem Gott, den es nicht gibt.
    Das Mittelalter war da viel klüger als wir. Mohamed war der Lügenprophet aber die Missionierung der Muslime blieb als Ziel der Kirche bestehen. Den Islam werden wir Menschen allein nicht verändern können. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch unsere Hirten erneut einsehen, dass diese Religion nur durch Gebet und Vernunft friedlich überwunden werden kann. Die Sorge unserer Hirten sollten einzig und allein der Kirche gelten. Nur in ihr ist Heil und nur in einem Namen Erlösung: Jesus Christus. Alle anderen Botschaften sind unnütz, auch wenn sie von Bischöfen kommen. In Zeiten der Apostatsis in der Kirche müssen die Laien noch wachsamer sein, noch papsttreuer und noch marianischer.

    o

  2. Begünstigter said

    Wie kommt es dass Europa, USA und weitere Länder so mächtig geworden sind? Weil sie ganz logisch von ihren verfälschten Religionen abgewischen sind. Genauso ist es mit den islamischen Staaten, da sie sich vom Islam entfernt haben. DIe Menschen die sich vom Islam abwenden und dennoch meinen sie seien Muslime, diese beflecken den Islam mit falscher Lebensweise.

    Dies sollten nur mal paar kurze und leichtverständliche Sätze sein.

  3. Fatih said

    Das heutige Zusammenleben von Islam und Christentum kann als positive, entwicklungsfördernde gegenseitige Herausforderung erlebt werden. Der Islam ist dazu da, um dem traditionellen Christentum das eigene Versagen wie in einem Spiegel vorzuhalten. Er fordert das Christentum auf, ernst zu machen mit dem Christentum selbst. Er fordert alle auf nicht nur eine christliche Theorie zu haben, sondern auch die Lebenspraxis damit zu durchdringen. Die Herausforderung des Christentums dem Islam gegenüber ist andererseits die Herausforderung der individuellen Freiheit. Aber diese Herausforderung wird nicht wirksam durch die Theorie über die individuelle Freiheit, sondern durch die Wirklichkeit der Freiheit selbst, die sich nur in wahrhaft freien Menschen zeigen und durch sie ausstrahlen kann. (…) Dasjenige, was das vergangene Christentum heute mit dem Islam erlebt und noch viel stärker erleben wird, kommt daher, dass der Mensch des Islam sehr lange an die Pforte des Christentums gepocht hat in der unbewussten, aber realen Suche nach der Liebe. Der Islam ist bitter enttäuscht worden, weil er das Wesen der Liebe nicht gefunden hat! So können wir auch das Aggressive des Islam dem christlichen Abendland gegenüber aus der bitteren Enttäuschung und Entbehrung erklären. Das wahre Ich dieser Menschen hat das Menschliche gesucht und es nicht gefunden dort, wo die Voraussetzungen da waren, dass es hätte vorhanden sein können. Auch der islamische Mensch sucht wie jeder Mensch das Wesen der Liebe im anderen Menschen. Und was sucht das traditionelle Christentum, herausgefordert vom Islam? Es sucht dasjenige, was es verloren hat: auch das kosmisch-göttliche Wesen der Liebe, auch den Christus. So haben die Christen und die Muslims die Suche nach dem Wesen der Liebe gemeinsam! Indem dank der Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum ein Bewusstsein davon entsteht, dass dasjenige, was wir alle gemeinsam haben – die Suche nach dem wahren Menschentum, die Suche nach dem Christus-Wesen -, viel tiefer und gewaltiger ist als dasjenige, was wir nicht gemeinsam haben, entsteht eine große Zukunftshoffnung der Menschheit! Es entsteht die Hoffnung, dass sowohl der Mensch im Christentum wie auch der Mensch im Islam den Impuls immer tiefer würdigen wird, wodurch zum ersten Male nach zweitausend Jahren die reale Christus-Wesenheit wiedergefunden werden kann in der Menschheit.

  4. Johanna said

    Zum interrreligiösen Dialog im Erzbistum Hamburg:

    Wie im letzten Jahr wird auch diesmal wieder eine interreligiöse Veranstaltung am Karfreitag um 14 h bei der Kreuzigungsgruppe in St. Georg abgehalten. In dem Text steht auch, dass sich die Centrums Moschee Hamburg beteiligt.

    http://www.domgemeinde-hamburg.de/nachrichten/one.news/index.html?entry=page.news.332.34

    Es ist für mich entsetzlich, dass im Erzbistum Hamburg so getan wird, als gäbe es Frieden zwischen Islam und dem Christentum. Gleichzeitig werden unsere Glaubensbrüder in moslemischen Ländern verfolgt. Auch in Deutschland leben Menschen, die sich zu Jesus Christus bekehren, lebensgefährlich, wenn sie aus dem Islam kommen. Dazu wird geschwiegen.

    Jesus ist für uns am Kreuz gestorben und genau dies ist aus der Sicht des Islam nicht akzeptabel. Für den Islam ist das Kreuz eine Schande.

    Wie kann man nur am Karfreitag gerade mit Moslems gemeinsam eine Andacht halten? Es ist ist ein Hohn, mit Menschen sich vor dem Kreuz zu treffen, die unsere Glaubensbrüder abschlachten würden, wenn sie die Mehrheit im Lande hätten!

    Vielleicht beten Sie auch für die Geistlichen im Erzbistum Hamburg, dass diese wirklich das Wesen des Islam als antichristliche Ideologie erkennen mögen.
    Möge Gott ein Wunder wirken und den anwesenden Moslems, wenn sie schon vor dem Kreuze stehen, erkennen, dass Er auch für sie gestorben ist, so sie ihn annehmen und sich bekehren zum wahren Glauben.

  5. Mensch said

    Liebe Johanna,
    man kann den Veranstaltern des Erzbistums Hamburg keine Vorwürfe machen, denn grundsätzlich verhalten sie sich genau so, wie es im zweiten vatikanischen Konzil in der Erklärung Nostra Aetate steht.

    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html

    Halten wir uns trotzdem an diesen Bibelvers:
    Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

  6. Anonymous said

    Lieber Mensch,

    es geht in dem von dir zitierten Link um RELIGIONEN der Völker. Ist der Islam eine Religion? Er ist eine politische Bewegung unter dem Deckmantel einer Religion. Ich würde ja auch keinen interreligiösen Dialog mit Satanisten oder Esoteriker führen. Eine Religion ist nicht nur deshalb eine Religion, weil die Anhänger an etwas für sie Höheres glauben.

  7. Mensch said

    Liebe(r) Anonymous,
    der Link führt zum Vatikan und enthält die fatalen Weisungen oder Feststellungen zu den sogenannten Weltreligionen.
    Wenn Priester oder Bischöfe dem folgen, tun sie im Sinne des II. vatik. Konzils nichts Unrechtes.

  8. Dr Tan said

    @Jonanna,
    Warum sollten Mosleme mit euch beten?Die Anwort geben Sie selbst her.Die Mosleme müssen isoliert werden.Tuen die Mosleme desgl,dann hiess es,die Mosleme wollen uns nicht.Während die Mosleme,die Bibel und Jesus verehren,hassen die Christen die Mosleme…Die Mosleme fragen knall hart die Christen,wo sind die echte Bibel,die Jesus gesehen hat?Es ist doch eine ungeheurliche Frecheit,wie Deislam versucht durch Lügen die Bibel zu verteidigen…Deislam sagt,durch differenzierte Aussagen würde sich die Bibel besttätigen.Es gibt aber nur eine Wahrheit!!!.Die 4 Bibeln wiedersprechen sich in vielen Überlieferungen.Solange,die original Bibel nicht vorliegt,darf die Wissenschaft,die jetzige Bibeln als Verfälschung ansehen.Angebliche Übersetzungen von originalen Bibel wie DEislam behauptet.Wo ist die Urbibel,damit wir als Wissenschaftler überprüfen können..Alles andere sind Behauptungen-Ausreden usw.Das älteste Evangelium von Markus entstand im Jahre 70 nach Christus….Bis zum Jahre 200 sind etwa 50 Evangelien entstanden..Die Bibel fiel nicht vom Himmel,sondern wurde von Leuten geschrieben,die wussten,was sie erreichen wollten..

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