ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Die Kreuzzüge – Fiktion und Wirklichkeit

Posted by deislam - 22. Mai 2009

Aus einem aktuellen PI (Politically Incorrect) -Artikel zum Thema Kreuzzüge bringen wir hier eine Auswahl von uns im Wesentlichen treffend erscheinenden Leser-Kommentaren:

Das einzige, was den Kreuzzügen vorzuwerfen ist: dass sie militärisch letztlich nicht erfolgreich waren. (#31 Israel_Hands (21. Mai 2009 13:43))

Die Kreuzzüge waren nicht verblödet, sondern überfällige Verteidigungskriege. Bis nach Südeuropa waren zuvor christliche Gebiete zwangsislamisiert. Die Kreuzfahrer haben wie in Kriegen nicht unüblich auch Unrecht begangen, aber ohne den Widerstand gegen islamische Eroberungen damals würden die Mitleser heute nicht das Internet einschalten, sondern den Gebetsteppich ausrollen. Ich habe mir gemerkt, dass der gedruckte “Stern” mit seiner Titelgeschichte Ostern 2005 behauptete, dass das Abendland mit den verblendeten Kreuzzügen einen Hass bei Moslems auslöste, welcher zwangsläufig zur Zerstörung des World Trade Centers führen musste und dass dies die letzte Ausgabe dieses Zentralorgans bewusster Verfälschung war, für das ich Geld bezahlt habe. (#10 Georg Rimpler 1683 (21. Mai 2009 00:58))

Nach über 400 Jahren Abschlachten von Christen in Kleinasien haben sich 1095 die europäischen Christen zum ersten Mal gewehrt. Über 80 Jahre vorher war die Grabeskirche in Jerusalem zerstört worden. Die Grabeskirche war eines der größten Heiligtümer der Christen. Es ist absoluter Schwachsinn, den Christen die Kreuzzüge ankreiden zu wollen. Es ist lediglich eine Schande, dass Europa nicht geschlossen und entschieden genug zusammengestanden und den Islam ein für allemal beseitigt hat. (#12 http://www.demokratische-liga.de (21. Mai 2009 01:33))

Eine europäische Vollendung der Kreuzzüge hätte der Welt weniger Tote beschert als dieses in hundert Jahren der Fall sein wird. Sie hätte den heutigen, islamischen Ländern Demokratie und Verstand gebracht und nicht Folter, Willkür der Herrscher, Krieg, Elend, Kinderehe, taquiya, Korruption und Misswirtschaft wie in (fast?) allen islamischen Ländern. Was bitte funktioniert außer dem Familienverband in islamischen Ländern? Aber das sagen wir lieber nicht öffentlich denken es aber alle-zumindest wenn wir denken können…trotzdem vernichten wir weiter fröhlich unsere Jahrtausende alte Kultur zugunsten des Islam? (#16 Akkon (21. Mai 2009 02:33))

Eines dieser Märchen, dass sich schon seit nahezu 1000 Jahren hartnäckig hält und das von den Muslimen gern und unverdrossen verbreitet wird ist die These: „Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf deren eigenen Territorium. Ein Akt des frühen westlichen, mittelalterlichen Imperialismus!“ Auch der Ober-Terrorist Osama Bin Laden, bedient sich gerne dieser Stereotype und spricht ständig bei Kampfaufrufen oder Terrordrohungen von den „Kreuzrittern des modernen Kapitalismus und Imperialismus“. Damit meint er in erster Linie wohl die USA und Israel aber auch Europa ist damit einbezogen. Diese Anschuldigungen sind jedoch inhaltlich falsch und müssen relativiert werden. Selbst-verständlich sind die Kreuzzüge eine unleugbare Tatsache, aber sie waren zunächst einmal eine um nahezu sechs Jahrhunderte verspätete Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche auf die Eroberungsfeldzüge der arabischen Muslime gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren und in denen es bedeutende christliche Gemeinden gab. Hierzu zählen der gesamte Bereich des Nahen Ostens, die Küste Nordafrikas bis an den Atlantik und natürlich Kleinasien. Und sie (die Kreuzzüge) sollten die heiligen Stätten in Palästina und die christlichen Pilger schützen. Die Kreuzzüge stehen in einem kausalen Zusammenhang mit Aggressionsakte gegen die Christen im Heiligen Land – was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht bzw. verschwiegen wird. Gegen das Jahr 1007 waren erstmals Nachrichten nach Europa über Christenverfolgungen, über Schändung und Zerstörung vieler Kirchen, über Vergewaltigung, Mord und Totschlag, gedrungen. Diese Kunde aus dem Morgenland setzte die Christenheit Europas in helle Erregung. Initiator dieser Pogrome war der 6. Kalif der ägyptischen Fatimiden, Abu Ali al-Mansur, auch al-Hakim genannt. Die Fatimiden waren eine schiitische Dynastie, die sich auf Fatima, eine der Töchter Mohammads, zurückführte. Im Bestreben den Islam in seinem Herrschaftsgebiet unter der Bevölkerung zu festigen und unislamische Gewohnheiten zu bekämpfen, erließ er seit 1004 mehrere Dekrete, die sich u. a. gegen den Alkoholkonsum der Muslime richtete. Von diesen Anweisungen waren aber auch die jüdischen und christlichen Minderheiten betroffen. So durften von diesen Minderheiten keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden. Auch versuchte Al-Hakim verstärkt die überwiegend von Christen dominierte Verwaltung zu islamisieren, indem er die christlichen Beamten zur Annahme des Islam nötigte. Zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungen zu den Christen führte jedoch die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen seit 1008. Zurückgekehrte Pilger aus Palästina verbreiteten darüber hinaus, dass die Muslime das Grab Christi und andere heilige Stätten entweiht und geschändet hätten. Die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem 1009 war wohl der endgültige Auslöser für die Kreuzzüge der Europäer nach Palästina. Er gipfelte in einem Aufruf zu einem Massenkreuzzug: Vor dem Konzil in Clermont fordert am 26.11.1095, Papst Urban II, Fürsten und Ritter zur Befreiung Jerusalems – >des Erdmittelpunktes und zweiten Paradieses Gott will es Michael der Syrer> sprechen:..”Da die Türken in den Ländern Syrien und Palästina herrschten, überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus, erhoben die >Kopfsteuer/Dschiziya> im voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am (heiligen) Grab. Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten. Und als unzählige Menschen gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (im christlichen Europa) von heiligem Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel ( Der erste Kreuzzug 1096-1099).”…. Man kann über Sinn und Unsinn der Kreuzzüge, über die Vergeudung von wichtigen Ressourcen, vortrefflich streiten. Denn der vierte Kreuzzug endete gar völlig unrühmlich für die Christenheit mit der Eroberung und Plünderung Konstantinopels, der größten christlichen Stadt Europas. Angesichts der verübten Gräueltaten einer entfesselten Soldetska wurde die Idee des ursprünglichen Kreuzzugsgedankens hierbei endgültig verraten! Sie machten darüber hinaus eine Kirchenunion mit den orthodoxen Christen bis in unsere heutige Zeit unmöglich. Aber Eines kann man mit Sicherheit feststellen, ohne die Kreuzzüge wäre vermutlich Konstantinopel sehr viel früher in die Hände der Muslime gefallen und die Stoßrichtung des Islam wäre dadurch um Jahrhunderte früher in Richtung Europa möglich gewesen. Die Renaissance und die Zeit der Aufklärung hätte es nicht gegeben und Europa und die übrige Welt wären vermutlich heute muslimisch. Die Vision Muhammads und der nachfolgenden Kalife/Sultane hätte sich damit erfüllt. Die Kreuzzüge gaben dem Abendland die notwendige Atempause! Das sollten sich die Kritiker der Kreuzzüge hinter die Ohren schreiben! (#19 Dietrich von Bern (21. Mai 2009 07:54))

Das märchenhafte Andalusien und was Oriana Fallaci dazu meint
Andalusien… das legendäre „Al-Andalus“ … seit Jahrhunderten Brücke zwischen Abendland und Orient … das goldene Zeitalter Spaniens im südandalusischen Granada …maurischen Juwel … die 700jährige Blütezeit … Glanz einer eigenständigen arabischen Kultur … den großen literarischen und wissenschaftlichen Leistungen … auch ihr enormes Wissen mit .. das Land zur Blüte brachte … die Wissenschaften konnten unter dem Islam aufblühen … Wer die verdrehten Elogen des ZDF und seiner euroiranischen bw. euroarabischen Apologeten und Aufraggeber genießen will, muss sich unbedingt den 2. Teil der schwer verdaulichen Seifenoper “Märchenland Teil 2″ anschauen. Andalusien, ein Beispiel für die Toleranz der islamischen Mauren und eine funktionierende multi-kulturelle Gesellschaft. Eine Modell für die europäischen Zukunft! Das ist allerdings eine Sichtweise, die kein ernsthafter Historiker oder Wissenschaftler mehr teilt. Denn anhand der Fakten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Das scheint sich nur noch nicht bis in die Führungsetage des ZDF herumgesprochen zu haben!
Oriana Fallaci sieht das alles etwas anders:
… Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt … Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heißt Tunesien, Algerien und Marokko. Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben. Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weißt du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fußsoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen. Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona. Dann kehrten sie von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten. Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, ließen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weißt du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale. Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort ließen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und …

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea – dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten. Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefräßigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte… (Oriana Fallaci – Die Kraft der Vernunft – Berlin 2004)
Weitere Information: http://www.welt.de/printwelt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html
oder hier: Das Land, wo Blut und Honig floss. Von Eugen Sorg. Weltwoche 35/05
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&CategoryID=73
(#34 Dietrich von Bern (21. Mai 2009 14:30))

Siehe ferner:

6 Antworten to “Die Kreuzzüge – Fiktion und Wirklichkeit”

  1. Daniel Wotziak said

    Ich verstehe nicht so ganz, warum eurer Ansicht nach die Kirche niemals Unrecht begangen hat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug

    Wenn Jesus Christus alle diese Dinge gutheissen würde, dann wäre das Christentum genauso willkürlich und gewaltätig wie andere Religionen. Aber da Jesus nicht mehr lebt, kann man auch das Christentum so biegen wie man möchte.

    Ich hätte ja keine Probleme damit, wenn die katholische Kirche (oder besser ihr) zugibt, dass sie Fehler gemacht hat – sie hat sich schließlich gewandelt. Aber diese sinnlose Abstreiten von allen Ungerechtigkeiten finde ich einfach sinnlos.

    • deislam said

      @Daniel Wotziak, #1:
      Wir geben durchaus zu, dass (auch) (unheilige) (Mit-)Glieder der Kirche (manches, auch schweres) Unrecht begangen haben. Aber man kann nicht sagen, dass DIE KIRCHE solches begangen hat. Sie ist doch gemäß dem Epheser-Brief des Apostels Paulus (5,27) „die unbefleckte Braut Christi“.

  2. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #2:
    Das ist doch jetzt Haarspalterei, oder? Es mag nicht DIE Kirche sein, aber die Institution der Kirche in Form des Vatikans. Und diese (unheiligen) (Mit-)Glieder waren Angehörige (Angestellte) des Vatikans, der die katholische Kirche verkörpert.

    • deislam said

      @Daniel Wotziak, #3:
      Nein, das ist nicht „Haarspalterei“. „Der Vatikan“ ist auch nicht und „verkörpert“ nicht „die Kirche“! Wir legen Wert auf Präzision. Und wenn man einzelne (Mit-)Glieder der Kirche, ob Laien, Priester, Bischöfe oder Papst beschuldigt, dann bitte möglichst genau WEN, WESWEGEN, WOFÜR.

  3. […] Die Kreuzzüge – Fiktion und Wirklichkeit ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM – PeopleRank: 6 – 22.05.2009 …Christen im Heiligen Land – was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht bzw. verschwiegen wird. Gegen das Jahr 1007 waren erstmals Nachrichten nach Europa über Christenverfolgungen, über Schändung und Zerstörung vieler Kirchen, über Vergewaltigung,… Namen genannt : Elf Jahre  Osama Bin Laden  + voten […]

  4. Daddschal said

    Es stimmt die Kreuzzüge, die Reconquista waren notwendig die Zwngsislamisierung der friedlichen christlichen Staaten wird tatsächlich ignoriert. Die ethnozide der Abassiden die den christlichen Orient, das zoroastrische persien, und die Berber, die ghasnawiden islamisierten und besetzten den Nordosten Indiens, die Almoraviden zerstörten das Ghanareich und islamisierten das Gebiet, die Seldschuken turkisierten und islamisierten Ostanatolien, die Osmanen turkisierten und islamisierten viele Völker des Nahen ostens und des Balkans.
    Es ist total dumm jetzt noch mit Gewalt der Christen anzufangen.
    Das vele westliche Führer auf diese lügen reinfallen ist lächerlich.

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