ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Papst an Moslems: „Glaube und Vernunft stützen sich gegenseitig”

Posted by deislam - 19. März 2009

Radio Vatikan: 19/03/2009 10.22.40:

Benedikt XVI. hat zu enger Zusammenarbeit von Katholiken und Moslems in Afrika aufgerufen. In Yaoundé traf sich der Papst am Donnerstag Vormittag mit zwanzig Vertretern der islamischen Gemeinschaft von Kamerun. Etwa ein Fünftel der Einwohner von Kamerun sind Moslems; sie wohnen vor allem im Norden, an der Grenze zu Nigeria.

„Kamerun beherbergt Tausende von Christen und Moslems, die häufig Seite an Seite leben, arbeiten und ihren Glauben ausüben. Die Anhänger beider Religionen glauben an einen einzigen und barmherzigen Gott, der am Jüngsten Tag die Menschheit richten wird. Gemeinsam treten sie für die grundlegenden Werte der Familie, der sozialen Verantwortung, des Gehorsams gegenüber Gott und der Liebe zu den Kranken und Leidenden ein.“

Wie schon in seiner berühmten Regensburger Rede von 2005 ging Benedikt auch diesmal auf das Verhältnis von Glaube und Vernunft ein, eines der großen Themen seines Pontifikats.

„Wenn sich die Menschen erleuchten lassen von der wunderbaren Ordnung der Schöpfung und der Würde des Menschen, dann erkennen sie: Das „Vernünftige“ ist weit mehr als das, was die Mathematik ausrechnen kann; es schließt auch das Gut und die innere Anziehungskraft eines ehrlichen und ethischen Lebens ein, wie es uns die Sprache der Schöpfung mitteilt. Diese Schau bringt uns dazu, das Richtige und Gerechte zu suchen und aus unseren egoistischen Interessen auszubrechen, um für das Wohl der anderen zu arbeiten.“

Eine „wahre Religion“ öffnet den Horizont des menschlichen Begreifens und bildet das Fundament aller „authentischen menschlichen Kultur“, so der Papst.

„Sie weist alle Formen der Gewalt und des Totalitären zurück; nicht nur aus Glaubensprinzipien heraus, sondern auch aufgrund der Vernunft. Religion und Vernunft stützen sich nämlich gegenseitig; die Voraussetzung dafür ist aber, dass die Religion gereinigt und strukturiert wird von der Vernunft – und dass das volle Potential der Vernunft durch die Offenbarung und den Glauben freigesetzt wird.“

(rv 19.03.2009 sk)

Unser Kommentar:
Durch eine „enge Zusammenarbeit von Katholiken und Moslems“ kann weder in Afrika noch irgendwo sonst auf dieser Welt etwas Gutes, etwas Gott-Wohlgefälliges entstehen. Die Christen haben von JESUS nicht den Auftrag bekommen, mit den Nicht- und Anti-Christen (eng) zusammenzuarbeiten, sondern sie zu missionieren, sie zu bekehren. Und wenn sich diese nicht missionieren und bekehren lassen, den Staub von ihren Sohlen zu schütteln (Markus 6, 11), das heiß: nicht (unter ihnen und bei ihnen) zu bleiben und schon gar nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten. „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht.“ (2 Johannes 10) „Denn wer ihn grüßt, hat teil an seinen bösen Werken.“ (2 Johannes 11) „(Eng) zusammenarbeiten“ ist noch viel mehr, also noch viel schlimmer als „ins Haus aufnehmen“ und „grüßen“. „Beugt euch nicht mit Ungläubigen unter das gleiche Joch! Was haben denn Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? (2 Korinther 6, 14) Wenn Christen mit Muslimen zusammenarbeiten, und sei es auch nur in „weltlichen“ und/oder „zivilen“, „sozialen“, „karitativen“ Dingen, dann werten sie den Islam auf und das Christentum ab, dann verwischen sie die Grenzen zwischen Glauben und Un- und Irrglauben, dann verdunkeln sie das Licht und erhellen künstlich, trügerisch die Finsternis, dann nehmen sie teil an ihren bösen antichristlichen Werken. Denn nur die Anhänger der christlichen, der einzig wahren Religion glauben an „den einzigen und barmherzigen Gott, der am Jüngsten Tag die Menschheit richten wird“. Dieser einzige Gott ist der drei-persönliche Gott, der in der (2.) Person des Sohnes Gottes (des Logos) Mensch geworden ist und der jeden einzelnen Menschen richtet und am Ende der Welt die ganze Menschheit richten wird. Die Muslime haben ein völlig falsches Gottesbild, eine elend korrupte Religion. Die Christen können nicht, dürfen nicht „gemeinsam (mit ihnen) eintreten für die grundlegenden Werte der Familie, der sozialen Verantwortung, des Gehorsams gegenüber Gott und der Liebe zu den Kranken und Leidenden“. Denn die grundlegenden Werte der Familie, der sozialen Verantwortung, des Gehorsams gegenüber Gott und der Liebe zu den Kranken und Leidenden unterscheiden sich „grundlegend“ im Christentum und im Islam. Die Muslime sind nicht „gehorsam gegenüber Gott“, sondern gehorsam, oder besser hörig gegenüber dem Phantom- und Gegen-Gott Allah und seinem Pseudopropheten Mohammed. Es wäre die Aufgabe der Christen, die Muslime dazu zu bringen, „das Richtige und Gerechte zu suchen“; denn nur die einzig wahre Religion öffnet den Horizont des menschlichen Begreifens (ins Übernatürliche und Ewige) und bildet das Fundament aller authentischen (gottwohlgefälligen) menschlichen Kultur. Und nur die Wahrheit ist vernünftig und nur die wahre Religion ist vernünftig und „wird von der Vernunft gestützt“. Unwahre Religion kann von der echten („voll-potentiellen“) Vernunft nicht gestützt werden. Sie stützt sich ja auf eine falsche Offenbarung und einen daraus resultierenden falschen Glauben. Die wahre Religion weist auch nicht alle Formen der Gewalt und des Totalitären zurück. Die wahre Religion ist (positiv, nicht diktatorisch, sondern von ihrem Anspruch her) „totalitär“ und es gibt und gab immer Formen der Gewalt, die sie begründet, gutgeheißen und angewendet hat.

Siehe auch:

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2 Antworten to “Papst an Moslems: „Glaube und Vernunft stützen sich gegenseitig””

  1. antifo said

    Schwache Aussprüche des falschen Propheten

  2. Mensch said

    Die Priester und Bischöfe sollten endlich begreifen, dass der Islam die Weltherrschaft, insbesondere über Europa anstrebt.
    Momentan noch durch die vom Koran erlaubte Taqiyya und mit Sicherheit durch anderweitige Mittel.

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