ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Auftakt zur „Woche der Brüderlichkeit“ von Juden und Christen

Posted by deislam - 1. März 2009

Zitat aus „Radio Vatikan“, 01/03/2009 13.23.44

D: Auftakt zur Woche der Brüderlichkeit

Der jüdisch-christliche Dialog soll fortgesetzt werden. Dazu mahnt der deutsche Bundespräsident Horst Köhler an. Antisemitismus und Antijudaismus hätten in Deutschland keinen Platz und dürfen nirgendwo Platz haben, sagte Köhler in seinem Grußwort zur Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“ in Hamburg laut Redemanuskript. Die Veranstaltungen in ganz Deutschland stehen in diesem Jahr unter dem Thema „So viel Aufbruch war nie“ und sollen mit konkreten Projekten den Dialog zwischen Christen und Juden fördern. An der Veranstaltung nimmt auch die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, teil.

Bei der zentralen Eröffnungsfeier im Deutschen Schauspielhaus verleiht der Koordinierungsrat seit 1968 die Buber-Rosenzweig-Medaille. In diesem Jahr erhält der katholische Experte für das Alte Testament, der emeritierte Professor aus Münster, Erich Zenger, die Ehrung. Die Auszeichnung sei vor dem Hintergrund der letzten Auseinandersetzungen um Antisemitismus eine Ermutigung für den jüdisch-christlichen Dialog. Das sagt Kardinal Karl Lehmann zur Auszeichnung. Zenger sei in diesem Sinne ein mutiger Förderer der jüdisch-christlichen Gespräche. Der Wissenschaftler habe Jahrzehnte lang in Büchern und Kommentarreihen zum hebräischen Teil der Bibel zukunftsweisende Perspektiven und Impulse eröffnet, die weit über den katholischen Raum hinaus reichen. Dabei arbeitete Zenger oftmals mit jüdischen Gelehrten zusammen, betont der frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Bischof von Mainz.

Seit 1952 wird die bundesweite „Woche der Brüderlichkeit“ vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit organisiert. Veranstaltungen in zahlreichen deutschen Städten sollen die Verständigung zwischen den Konfessionen, aber auch den Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus unterstützen.

(rv/domradio 01.03.2009 pr/mg)

Unser Kommentar:
Antisemitismus und Antijudaismus hätten in Deutschland keinen Platz und dürfen nirgendwo Platz haben, sagt der evangelische deutsche Bundespräsident. Das heißt also, dass in Deutschland (und überall auf der Welt) für die Gegnerschaft gegen die Haupt-Gegnerschaft gegen unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS kein Platz (mehr) ist. Das heißt, dass fortan alles, was in den Heiligen Schriften des Neuen Testamentes gegen die jüdischen Gegner Christi seit 2000 Jahren festgeschrieben ist, in Deutschland (und überall auf der Welt) kein Platz mehr ist, kein Daseinsrecht mehr besteht. Das heißt, dass alles, was die Heilige Kirche GOTTES von JESUS CHRISTUS an bis zum 2. Vatikanischen Konzil mit höchster Autorität „Antisemitisches“ und „Antijudaistisches“ gelehrt, verfügt, getan hat, in Deutschland (und überall auf der Welt) gebannt und verbannt ist, dass alles, was Kirchenväter, Kirchenlehrer, Heilige Judenverurteilendes gepredigt und geschrieben haben, als etwas Schwerverbrecherisches betrachtet wird, dass die jüdische Feindschaft gegen den SOHN GOTTES, den RETTER und ERLÖSER staatsgeschützt und die öffentliche Verteidigung des GOTT-MENSCHEN und Seiner KIRCHE verboten ist und strafverfolgt wird. Wo wird eine solche Verrücktheit, solcher Wahnsinn enden? So viel Zusammenbruch (heiliger Vernunft) war noch nie!

Siehe auch:

4 Antworten to “Auftakt zur „Woche der Brüderlichkeit“ von Juden und Christen”

  1. Rika said

    Ich bin wirklich vollkommen entsetzt darüber, wie Christen, die in der Liebe Jesu leben (wollen oder sollen oder sollten) solche antisemitische Hetze in einem Blog verbreiten!
    Was Ihr schreibt ist aller, aller finsterstes Mittelalter und hat nichts, aber auch gar nichts mit dem zu tun, das Jesus selbst seine Jünger und uns, als seine Nachfolger, lehrte.
    Es hat nichts mit Paulus zu tun und nichts und gar nichts mit den Aussagen der Bibel.

    Und um es mal sehr deutlich zu sagen: Es gibt keine „heilige Kirche Gottes“ nach dem Neuen Testament. Es gibt die „Gemeinschaft der Heiligen“, aber keine Institution, die für sich das Recht in Anspruch nehmen könnte, „Gottes heilige Kirche“ zu sein.
    und ja, alles was diese Kirche in den vielen Jahrhunderten zum Thema Judentum von sich gegeben hat, ist purer Antisemitismus.

    Es gibt keine „Feindschaft“ der Juden gegen den „Erlöser“! Es gibt die Treue des Judentums zur Schrift und zur Torah, daraus leiten sich Widersprüche zwischen Judentum und Christentum ab.
    Es gibt diesen Unterschied und ich halte sehr viel davon, ihn so zu benennen und zu belassen, OHNE in diesen Hass erfüllten Ton zu verfallen, wie Ihr ihn predigt.
    Wann seht Ihr das endlich ein und tut Buße?

    • deislam said

      @Rika, #1:
      Ja, Rika, es gibt „die Gemeinschaft der Heiligen„. Und diese Gemeinschaft ist „die Kirche“, ins Leben gerufen (gegründet) von JESUS CHRISTUS, ausgerüstet mit besonderen himmlischen Gnadengaben, beauftragt mit einer göttlichen Sendung. Jesus zu Petrus: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will Ich Meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Und dir will ich die Schlüssel des Himmelreiches geben. Und was du binden wirst auf Erden, soll gebunden sein im Himmel, und was du lösen wirst auf Erden, soll gelöst sein im Himmel.“ (Mt 16,17-19) „Einen andern Grund kann niemand legen als den, der von Mir gelegt worden ist.“ (1 Kor 3,10) Die Kirche ist Christi geheimnisvoller Leib. „Corpus Christi mysticum“. „Brüder, die Kirche ist Christi Leib, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“ (Eph. 1,23). Christus ist gekommen, ein sichtbares „Gottesreich“, eine „Königsherrschaft Gottes“ auf Erden zu verkünden und aufzurichten. Petrus (der Papst – der fortlebende Petrus) ist das sichtbare Oberhaupt der sichtbaren Kirche.
      Wir betreiben keine „antisemitische Hetze“ in unserem Blog, und unser „Ton“ ist nicht „hasserfüllt“. Aber es stimmt: wir sind „antisemitisch“ und „antijüdisch“ in genau dem gleichen Sinne und Maße wie es die katholische Kirche (bis zum 2. Vatikanum) immer war. JESUS CHRISTUS höchstpersönlich war „antisemitisch“ und „antijüdisch“ in diesem Sinne. Nach Dir gibt es keine „Feindschaft“ der Juden gegen den „Erlöser“. Was war denn das, was die zeitgenössischen Juden taten, die sich ihm widersetzten und die ihn in seine furchtbare Passion und in den Tod am Kreuz brachten? Und was ist denn das, was die heutigen Juden ihm, dem Erlöser, antun? Ist das Glaube, ist das Freundschaft, ist das Liebe? Es ist immer noch die gleiche Feindschaft wie diejenige ihrer damaligen Vorbilder. Wann siehst Du, Rika, das endlich ein und tust Buße?

  2. Rika said

    Nein, Jesus ist nicht gekommen um ein sichtbares Königreich auf der Erde aufzurichten!
    Wenn wir im „Vater unser“ beten: „Dein Reich komme…“, so ist damit eben nicht ein Reich „von dieser Welt“ gemeint, sondern unsere Ausrichtung an Gottes Herrlichkeit, die sich nicht in einem Königtum präsentiert, sondern in dem allgemeinen Priestertum aller Gläubigen.
    Wir folgen nicht einer „irdischen“ Macht, sondern der Wille Gottes geschehe auf Erden durch uns, die wir seinem Wort folgen.
    Dazu bedarf es keinen Papstes, der sich als Stellvertreter Christi auf Erden wähnt.

    Jesus Christus war weder antisemitisch noch antijüdisch.
    Er war bis zum letzten Moment seines irdischen Lebens, dass nach GOTTES WILLEN am Kreuz von Golgatha endete, ein Mitglied und Teil seines jüdischen Volkes. Hätte er sonst den Psalm 22 in seiner Todesstunde gebetet?
    Jeus liebte seine jüdischen Brüder und Schwestern und weinte über sie, weil er wusste, welches Schicksal ihnen bevorstand. Alle seine Jünger waren Juden, Menschen aus dem auserwählten Volk Gottes. Wie konnte er da antijüdisch sein. Das ist der größte Blödsinn, den Ihr nur denken könnt.
    Er hätte ja genauso gut Mitglieder der römischen Besatzungsmacht zu seinen ersten Jüngern machen können, nicht wahr, oder griechische Kaufleute oder Menschen aus den Völkern, die mit den Juden immer schon im gelobten Land lebten.
    ABER DAS TAT ER NICHT!!!
    Das Heil kommt von den Juden, steht in der Schrift und eben nicht aus den Griechen oder Römern oder aus den Katholiken oder Protestanten!

    JESUS WAR JUDE UND BLIEB JUDE BIS ZU SEINEM TOD!

    Und in dem Tod und der Auferstehung dieses jüdischen Menschen, der durch und durch Gottes Sohn war und ist, erwächst uns Vergebung der Sünden, Auferstehung von den Toten und das ewige Leben.

    Über Gottes Heilsplan mit seinem auserwählten Volk zu spekulieren, steht uns nicht zu. Und auch nicht, wie sich die Zeit erfüllen wird, in der sich „alle Knie vor Christus beugen werden“. Wir haben Anteil an den Verheißungen, die Gott den Juden gab und niemals von ihnen nahm.

    Und deshalb kann ich Eure antisemitische und antijüdische Polemik weder verstehen, noch gut heißen und schon gar nicht mittragen, im Gegenteil, sie ist mir widerwärtig und unerträglich und spricht gegen alles, was Christus in seinem Gebot der Liebe gelehrt hat.

    • deislam said

      @Rika, #3:
      Wenn wir im „Vater unser“ beten „Dein Reich komme“, dann ist damit nicht ein Reich „von dieser Welt“ gemeint, völlig richtig. Wir beten ja darum, dass „Sein“ Reich komme, und das heißt selbstverständlich Seine GÖTTLICHE HERRSCHAFT. Jesus soll herrschen in uns und durch uns in dieser Welt. CHRISTUS VINCIT, CHRISTUS REGNAT, CHRISTUS IMPERAT. Jeder wahre Gläubige hat Anteil am „allgemeinen Priestertum“ der Christen. Das schließt aber das besondere sakramentale Amtspriestertum nicht aus.
      Christus erwählte die, die er wollte (vgl. Mk 3,13-14; Joh 6,70), und er tat das zusammen mit dem Vater „durch den Heiligen Geist“ (Apg 1,2), nachdem er die Nacht im Gebet verbracht hatte (vgl. Lk 6,12). Darum hat die Kirche bei der Zulassung zum Amtspriestertum stets als feststehende Norm die Vorgehensweise ihres Herrn bei der Erwählung der zwölf Männer anerkannt, die er als Grundsteine seiner Kirche gelegt hatte (vgl. Offb 21,14). Sie übernahmen in der Tat nicht nur eine Funktion, die dann von jedem beliebigen Mitglied der Kirche hätte ausgeübt werden können, sondern sie wurden in besonderer Weise und zutiefst mit der Sendung des fleischgewordenen Wortes selbst verbunden (vgl. Mt 10,1.7-8; 28,16-20; Mk 3,13-15; 16,14-15). Die Apostel taten das gleiche, als sie Mitarbeiter wählten, die ihnen in ihrem Amt nachfolgen sollten. In diese Wahl waren auch jene eingeschlossen, die durch die Zeiten der Geschichte der Kirche hindurch die Sendung der Apostel fortführen sollten, Christus, den Herrn und Erlöser, zu vergegenwärtigen.
      (Siehe Johannes Paul II: Ordinatio Sacerdotalis)
      Klar, Rika: Jesus Christus war weder antisemitisch noch antijüdisch. Du hast uns missverstanden. Wir schrieben: Jesus war ‚antisemitisch‘ und ‚antijüdisch‘ in dem genau gleichen Sinne wie es die katholische Kirche immer war. Und die Kirche war immer nur ‚antisemitisch‘ und ‚antijüdisch‘ in dem Sinne, dass sie sich gegen jene „Juden“, die keine Juden waren, vgl. Offenb. Johannes, 2.9), die GEGEN Christus und Seine heiligen Gemeinden stritten, zur Wehr setzte.
      Ja, „das Heil kommt von den Juden“, weil CHRISTUS seiner Menschheit nach zu den „Juden“, zum „auserwählten Volk Gottes“ gehört(e). Aber OHNE Christus und GEGEN Christus kommt kein Heil von den Juden. CHRISTUS IST DAS HEIL, das von den Juden kommt. Und weil dieser Christus, „der von den Juden kommt“, die apostolische, römische, katholische Kirche gestiftet hat und durch den HEILIGEN GEIST bei ihr ist und bleibt, kommt das Heil durch sie von IHM. „Jesus war Jude und blieb Jude bis zu seinem Tod“, gewiss, aber nur in dem ganz restriktiven Sinne, dass er seiner Menschheit nach ein Sohn dieses Volkes war. Da er aber nie nur Mensch war, sondern GOTT-MENSCH, war er auch nie nur Jude. Er war immer weit mehr als Jude. Er war/ist GÖTTLICHE PERSON. Und als solche war er nicht eingeschränkt auf das Jude-Sein.

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